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Brustkrebs
- aus der Sicht der Meta-Medizin
(Auszug
aus dem Buch "Meta-Medizin - Quantensprung der Heilkunde und des
Bewusstseins)
Jetzt
ist es an der Zeit die unterschiedlichen
Krankheits-Programme anhand von Beispielen näher zu betrachten. Was
bietet sich mehr an, als eine der häufigsten Krankheiten bei Frauen,
der Brustkrebs. Gibt es eine neues, erweitertes Wissen, welches um
helfen kann, die Ursachen und Prozesse von Brustkrebs besser zu
verstehen? Wie können wir durch eine meta-medizinische Sichtweise die
Aussichten auf Heilung bei der Krankheit Brustkrebs erhöhen? Was sind
die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Traditionellen Medizin,
Naturheilkunde und der Meta-Medizin?
Laut
Schulmedizin
wird versteht man unter
Brustkrebs, auch Mammakarzinom genannt, einen bösartigen
Tumor der Brust. Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste
Krebsart bei Frauen. Sie betrifft etwa eine von zehn
Frauen im Laufe ihres Lebens. Brustkrebs kann in
sehr seltenen Fällen auch bei Männern entstehen. Die
eigentliche Ursache für Brustkrebs ist laut
Traditioneller Medizin unbekannt. Es
wurden jedoch eine Reihe sogenannter Einfluss- und
Risikofaktoren entdeckt, die allein oder kombiniert
das Brustkrebsrisiko erhöhen können. Diese sind u.a.
genetische Präpositionen, endokrine Faktoren,
reproduktives Verhalten, Umwelteinflüsse,
Lebensstil, Ernährung, Energiebilanz,
Alterungsprozesse, sozio-ökonomische Einflüsse, ionisierende
Strahlen, benigne Brusterkrankungen.
Die
Krebsforschungen der letzten 40-50 Jahre haben sicht hauptsächlich
auf die organisch-zellularen Entwicklungsstadien von
Brustkrebs konzentriert. Mittlerweile können die physische Symptome und Merkmale der Krankheit sehr ausführlich
und detailiert beschrieben werden. Die
schulmedizinischen Therapien für Brustkrebs sind Chemotherapie, Bestrahlungen und
Operation. Dabei wird versucht die bösartigen
Zellen zu zerstören oder zu entfernen.
Die
Naturheilkunde
und Ganzheitsmedizin
(wobei dieser Begriff nicht klar definiert ist und jeder darunter
etwas anderes versteht) erweitert die Sichtweise der mechanistischen
Schulmedizin. In
der Krankheitsbilderdeutung von Dr. Dahlke
beispielsweise wird die
weibliche Brust und Brustkrebs beschrieben: „Die
weibliche Brust ist sowohl durch ihre Funktion als
auch durch ihre Gestalt von zentraler Wichtigkeit.
Im medizinischen Sprachgebrauch Mamma (lat.) genannt,
symbolisiert sie Mütterlichkeit und die Fähigkeit
des Nährens. Dass die Brust neben ihrer mütterlich
nährenden Funktion Beziehungsorgan ist, zeigt die
Tatsache, dass sie einzig beim Menschen permanent
ausgeprägt ist, während andere Säugetiere sie nur
zum Säugen zeitweilig entwickeln. Bei der
geschlechtlichen Liebe wird die Brust schliesslich
zum Sexualorgan, suchen Männer doch instinktiv nach
der Brust. Die weibliche Brust ist mit Abstand das
wichtigste sekundäre Geschlechtsorgan und der
optische Blickfang schlechthin. Wenn sich bei
Brustkrebs das weiche Drüsengewebe der Mamma am Ort
natürlicher Geborgenheit und Lust verhärtet und bösartig
wird, sind die Themen Mütterlichkeit, Lust und
Beziehung angesprochen und liefern die Basis des
Dramas. „Es“ hat die Betroffene an der
empfindlichsten Stelle, in Herznähe, getroffen und
sie behält es für sich, verrät niemandem, wie
verletzt und böse sie ist. So muß der Körper
zeigen, was wirklich los ist. Und es ist die Hölle,
die in ihrem Busen tobt, das Herz ist im wahrsten
Sinne des Wortes zur Mördergrube geworden.“ All
das nicht-gelebte Aggressive, Zerstörerische,
Verschlingende und Rücksichtslose schlägt nun
auf der Körperebene los.
[iii]
Louise
Hay, eine der ersten Autoren über seelisch-geistige
Gründe für körperliche Symptome schreibt in ihrem
Buch Heile Deinen Körper: Brustkrebs steht für
Bemuttern, Nähren und Nahrung. Ein neues Gedankenmuster
zur Heilung ist: In vollendetem Gleichmass nehme ich
Nahrung auf und gebe sie wieder. Brustprobleme steht
für Weigerung, das Selbst zu nähren, stellt alle
anderen an die erste Stelle. Das neue Gedankenmuster
zur Heilung: Ich bin wichtig. Ich zähle. Ich sorge
für mich und nähre mich mit Liebe und Freude. Ich
lasse anderen die Freiheit zu sein, wer sie sind.
Wir sind alle in Sicherheit und Freiheit. Obwohl die
Beschreibungen und Erkenntnisse der Psychosomatik,
L. Hay und Dr. Dahlke bereits vieles erahnen und die
richtige Richtung der Organsprache und Verbindung
von Psyche, Konflikte und Krankheiten aufzeigen, so
fehlt doch die Klarheit, Logik und ein gesamtheilkundliches
und medizinisches Verständnis und Gesamtkonzept.
Wie
wird nun Brustkrebs in der Meta-Medizin beschrieben?
Gibt es neue Erkenntnisse, die in der Diagnose und
Therapie behilflich sein können?
In
der
Meta-Medizin
werden zwei Arten von
Brustkreb, den Brustdrüsen- und den Milchgangkrebs,
beschrieben.
Der Brustdrüsenkrebs, medizinisch auch
Mamma-Karzinom genannt, ist als solider kompakter
Knoten fühlbar und hat das Gehirnrelais im seitlich
äußeren Kleinhirnbereich. Es gehört dem
mittleren Keimblatt an und macht aufgrund der
Keimblattzugehörigkeit Zellvermehrung in der
konfliktaktiven Phase machen (siehe auch
Gehirnrelais-Karten).
Genau
wie bei allen anderen Krankheits-Programmen, durchläuft
auch der Brustdrüsen- krebs die markanten Punkte der
Zweiphasigkeit. Der Biologische Konfliktschock beim
Brustdrüsenkrebs ist immer ein
Streit-Sorge-Konflikt für den Partner, Kind,
Familie, Heim und Nest. Bei allen Kleinhirn-Organen
muß die Händigkeit des Patienten beachtet werden.
Bei der rechtshändigen Frau kann man verkürzt
sagen: Die linke Brust wird mit Kind, Mutter, Nest
oder Heim assoziert und die rechte Brust mit dem
Partner. Bei der linkshändigen Frau ist dies
genau umgekehrt, die rechte Brust ist für das Kind,
Mutter, Nest und die linke Brust hingegen für den
Partner oder die Partner zuständig.
Eine
rechtshändige Frau mit Brustdrüsenkrebs in der
linken Brust hat demnach einen Sorge- oder
Streit-Konflikt um ihrem Kind, Mutter oder Nest.
Meist können die Details des biologischen
Konfliktes in einem persönlichem Gespräch schnell
gefunden werden. Ab dem Konfliktschock schaltet der
Organismus in die Konfliktphase und auf
Sympathikotonie um und wir sehen Veränderungen auf
allen Ebenen. Körperlich ein Zellwachstum, welcher
meist als kompakter Tumor diagnostiziert wird, im
Gehirn eine schiess-scheibenartige Konfiguration im
entsprechenden Gehirnrelais und in der Psyche das
Konfliktdenken und der Versuch eine Lösung des
Problems zu finden. Solange also der Konflikt
andauert, wächst also der sogenannte Brustdrüsentumor.
Erst ab dem Augenblick, wo der Konflikt gelöst
worden und in die Regenerationsphase übergegangen
ist, wird der Organismus gegensteuern. Auf allen
Ebenen finden wir dann die typischen vagotonen
Symptome. Im Gehirnrelais der Brustdrüsen
verquellen die Ringe der Markierungen und wir finden
ein Ödem. Der Körper spiegelt die Regeneration
durch Müdigkeit, Verlangen nach Ruhe und Erholung
und den Abbau des überschüssigen Brustdrüsenwachstums
wieder. Auf der Ebene der Psyche ist der
Sorge-Streit-Konflikt gelöst, unsere Gedanken sind
nun auf die Heilung gerichtet.
Dieses
Verständnis ist in der Diagnose und Therapie von
entscheidender Bedeutung.
Zum
Vergleich betrachten wir nun die zweite Variante des
Brustkrebs. Beim Brust-Milchgangskrebs,
medizinisch auch intraductaler Brustkrebs genannt,
kann man in der konfliktaktiven Phase nicht tasten.
Die Patientin fühlt höchstens ein leichtes
Ziehen an der betroffenen Stelle der Brust. Die
Milchgänge der Brust werden dem Äusseren Keimblatt
zugeordnet und haben das Gehirnrelais im Grosshirn.
Dies bedeutet, dass wir auf der organischen Ebene in
der konfliktaktiven Phase Ulcera, Zellminus oder
Gewebsdefekt vorfinden und dann in der
Regenerationsphase ein Zellwachstum und Gewebsplus.
Dieser Wiederaufbau der Ulcera durch Zellvermehrung
wird in der Traditionellen Medizin meist als bösartiges
Krebswachstum bezeichnet. Interessanterweise
finden wir bei den Brustmilchgängen genau die gegenteilige
Gewebs-Organ-Reaktion wie bei den Brustdrüsen (bei
dem ja Zellwachstum in der konfliktaktiven
Phase entsteht).
Der
Konflikt für das ductale Milchgangskarzinom ist
immer ein Trennungs-Konflikt. Bei
der rechtshändigen Frau wird das Kind, Mutter oder
Nest mit der linken und der Partner oder die Partner
mit der rechte Brust assoziert. [iv]
Wir
sehen also beim Organ Brust jeweils Zellwachstun in
zwei sehr unterschiedlichen Phasen, einmal
Zellwachstum beim Brustdrüsenkrebs in der
Konfliktphase und ebenso Zellwachstum beim Milchgangskrebs
in der Regenerationsphase. Dieses Wissen hat natürlich
drastische Auswirkungen in der Diagnose und
besonders in der Therapie.
Natürlich
muss bei beiden Krankheits-Programmen auch der
Zustand der Selbst- heilungskräfte der Patientin
berücksichtigt werden. Ist sie stark genug, um den
Regenerationsprozess durchzustehen? Wie muss
gegengesteuert werden? Braucht ihr Körper vermehrt
Vitalstoffe und muss die Lebensenergie intensiviert
werden? Viele Fragen, die die Patientin zusammen mit
dem Meta-Medizin Heilberuf beraten und klären muss.
Alle erfolgreichen traditionellen und komplementären
Heilmethoden können jetzt angewandt werden, um die
Regeneration zu aktivieren. Eine körperlich und
psychisch starke Patientin wird sich voller
Vorfreude auf die zu erwartenden Symptome freuen und
alles tun, um eine natürliche Heilung zu
unterstützen.
Ein
Patientenfall kann das Krankheits-Programm
Brustkrebs verdeutlichen. Tina, eine Rechtshänderin,
wurde durch die überraschende Trennung und
intensive Streitigkeiten mit ihrem langjährigen
Freundes auf dem falschen Fuss erwischt und war
schockiert. Diese Trennung war unerwartet und traf
sie bis ins Mark.
Nur
wenige Wochen nach der schmerzlichen Trennung konnte
sie die als bösartig diagnostizierten Brustknoten
in der rechten Brust tasten, die langsam jedoch
stetig weiter wuchsen. Nachdem etwa 6 Monaten
verliebte sie sich erneut. Die Knoten in der Brust
wurden zu ihrer Überraschung kleiner und nach etwa
8-9 Monaen waren sie völlig verschwunden. Einige
Jahre später, trennte sie sich wieder von Ihrem
Freund. Obwohl diese Trennung ohne Streit und im
beidseitigem Einvernehmen stattfand, konnte sie
wieder nach wenigen Wochen kleine Knoten in der
rechten Brust abtasten.
Das
Krankheits-Prozess Brustdrüsenkrebs war erneut
durch eine Reaktionsschiene gestartet. Nun war es
wichtig, schnell wieder eine Lösung des
biologischen
Konfliktes zu finden, damit die Knoten in der Brust
nicht weiter wuchsen und ihr Organismus auf
Regeneration umschalten konnte.
Dies
konnte durch eine Therapie erreicht werden. Sie
erkannte die Problematik, lernte aus dieser
Erfahrung und in den nächsten Monaten sah sie die körperlichen
Symptome wieder verschwinden.
Ist
es nicht veblüffend, mit welcher Intelligenz unser
Organismus am Werke ist? Wenn man erst einmal die
Ursache, Abläufe und Zusammenhänge verstanden hat,
dann öffnen sich einem die Augen und man erwacht
wie aus einem tiefen, unbewußtem Schlaf.
Copyright
2004 Johannes R. Fisslinger. Auszug aus dem Buch
Meta-Medizin
[i]
Alle Schulmedizinischen Diagnosen,
Krankheitsbeschreibungen und Therapievorschläge
entstammen dem Roche Lexikon Medizin http://www.gesundheit.de/roche/
und von den Webseiten www.netdoktor.de
[i]
Neue Medizin Kurzinformationen,
www.neue-medizin.de
[ii]
Psychosomatische Medizin, Thieme Verlag
[iii]
Krankheit als Sprache der Psyche, Rüdiger
Dahlke, Goldmann Verlag
[iv]
Neue Medizin Kurzinformationen
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