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Author Topic: Zweites Kind verstorben /Keine Entwarnung bei Masern in Nordrhein-Westfalen  (Read 4375 times)

ama

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Ich darf das kopieren:

[*QUOTE*]
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[26.04.2007]

Keine Entwarnung bei Masern in Nordrhein-Westfalen –
zweites Kind verstorben


Noch immer werden in Nordrhein-Westfalen neue
Masernerkrankungen gemeldet. Wie das Landesinstitut für
den Öffentlichen Gesundheitsdienst (lögd) in Münster
mitteilte, hat sich die Zahl der Erkrankungen weiter erhöht.
Neuerkrankungen gab es in Düsseldorf und im Kreis
Mettmann. „Insgesamt haben sich seit Jahresbeginn fast 80
ungeimpfte Personen (davon über 60 Kinder und
Jugendliche) mit Masern angesteckt. Leider gab es auch über
die Osterferien 32 neue Erkrankungsfälle – und es sind auch
nach Schulbeginn neue Infektionen in
Gemeinschaftseinrichtungen registriert worden. Aufgrund der
so genannten Inkubationszeit – also dem Zeitraum zwischen
Ansteckung und Auftreten der ersten Krankheitssymptome -,
die bei Masern etwa 9-12 Tage dauert, können wir noch
nicht absehen, wie viele andere Kontaktpersonen sich infiziert
haben. Masern sind hoch ansteckend und leider nicht selten
mit schweren Komplikationen verbunden“, warnt Dr. Ulrich
van Treeck vom lögd in Münster. Indessen wurde bekannt,
dass ein zweites Kind Opfer der Masernepidemie des
vergangenen Jahres geworden ist. Wie das Katholische
Klinikum in Duisburg auf Anfrage mitteilte, verstarb der 13
Monate alte Junge in der Woche nach Ostern an den Folgen
seiner schweren Maserngehirnentzündung. Er hatte sich als
Säugling bei seiner jungen Mutter angesteckt. Vor dem
Hintergrund dieser tragischen Fälle mahnen Experten zur
strikten Anwendung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG).
Nach dem IfSG müssen erkrankte Personen unbedingt
von betroffenen Gemeinschaftseinrichtungen
ferngehalten werden. Der Impfstatus der
Kontaktpersonen sollte schnell erhoben werden, um
gegebenenfalls noch versäumte Impfungen nachzuholen.
„Man kann auch noch bis zu 3 Tage nach einer
möglichen Ansteckung gegen Masern geimpft werden,
um einen Ausbruch der Krankheit zu verhindern. Die
Wirkung der Impfung ist schneller als die Ausbreitung
der Krankheit im Körper – deshalb raten wir allen
Kontaktpersonen in den betroffenen Schulen, ihren
Impfschutz zu überprüfen und eventuell vorhandene
Impflücken zu schließen“, so van Treeck weiter. Um
einen vollständigen Schutz gegen Masern zu haben,
empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am
Robert Koch-Institut (RKI) zwei Impfungen gegen
Masern, die bereits im zweiten Lebensjahr im Abstand
von 4 Wochen erfolgen sollten. Fehlende Impfungen bei
ungeschützten Personen können aber in jedem
Lebensalter nachgeholt werden.
Neuer SSPE-Fall im Raum Bielefeld aufgetreten
Ein weiteres Kind ist in der Nähe von Bielefeld an
einer chronischen Maserngehirnentzündung erkrankt.
Diese so genannte Subakute Sklerosierende
Panenzephalitis – kurz SSPE - tritt als Spätfolge einer
Masernerkrankung auf. Besonders häufig sind Kinder
betroffen, die im ersten Lebensjahr eine
Masernerkrankung durchmachen. „Dieser neue Fall ist
besonders tragisch, da sich das Mädchen im
Säuglingsalter offenbar in unserer Praxis angesteckt hat.
Zu dieser Zeit war auch ein älterer Junge mit
unspezifischen Beschwerden in der Praxis, bei dem erst
am folgenden Tag die Masern diagnostiziert werden
konnten. Dieser Junge hat insgesamt 9 Kinder in unserer
Praxis angesteckt. Bei zwei von diesen Kindern ist jetzt
diese fürchterliche Erkrankung ausgebrochen. Der erste
Fall des kleinen Micha G. ist vor zwei Jahren bekannt
geworden. Angeblich ist diese Erkrankung doch so
selten – nach meiner Meinung werden die
Masernkomplikationen völlig unterschätzt“, erläutert
Dr. Christoph Holzhausen, Kinder- und Jugendarzt aus
Bad Salzuflen. Die Angaben über das Auftreten der
SSPE sind unterschiedlich. Das Robert Koch-Institut
geht von einer Erkrankung pro 10.000 Masernfällen aus.
Nach den Daten einer aktuellen deutschen Untersuchung
liegt das Risiko, an einer SSPE zu erkranken, bei über
1:2000, wenn die Kinder im Säuglingsalter die Masern
durchmachen. „Es ist nicht bekannt, was der Auslöser
für diese Spätfolge der Masern ist. Wir wissen nicht,
warum sie bei einigen Kindern ausbricht und bei
anderen nicht. Da diese Fälle bisher auch nur selten
bekannt geworden sind, fehlen uns auch die
notwendigen Daten. Bisher gibt es keine Therapie gegen
diese fortschreitende Erkrankung – sie verläuft leider
immer tödlich“, so Prof. Dr. Heinz-J. Schmitt,
SSPE-Experte von der Universität Mainz und
Vorsitzender der STIKO. „Da Säuglinge noch nicht
gegen Masern geimpft werden können, müssen
Ansteckungen unbedingt verhindert werden. Das ist im
Einzelfall sehr schwierig, denn man kann sich ja mit
Säuglingen nicht nur zu Hause aufhalten. Insbesondere
in Kinderkrippen und Kindertagesstätten muss daher
von Seiten des Staates darauf geachtet werden, dass die
älteren Kinder den notwendigen Impfschutz haben. Es
ist unverantwortlich, dass kleine Kinder, die eine
staatlich unterstützte Gemeinschaftseinrichtung
besuchen, einem solchen Risiko ausgesetzt werden. Wie
viele tote Kinder, die durch eine Impfung gerettet
werden können, sind in unserem Land eigentlich
akzeptabel?“, fragt Schmitt kritisch und unterstützt die
Forderung des Berufsverbandes der Kinder- und
Jugendärzte (BVKJ), wonach kein Kind in Deutschland
eine Gemeinschaftseinrichtung (Kinderkrippe,
Kindergarten oder Schule) besuchen sollte, ohne einen
vollständigen Impfschutz nachzuweisen. Während der
Masernepidemie in NRW 2006 waren fast 120
Säuglinge an Masern erkrankt – unter den 80
Masernfällen des Jahres 2007 befinden sich auch 9
Kinder im ersten Lebensjahr.
Infektionsgefahr auch im Urlaub
Und auch in vielen beliebten Reiseländern besteht ein
hohes Ansteckungsrisiko. In der Schweiz gab es seit
Beginn des Jahres bereits weit über 100
Masernerkrankungen. Und auch in Italien, Spanien,
Österreich und vor allem der Türkei kommt es immer
wieder zu großen Epidemien mit Tausenden von
Erkrankungen. Laut Angaben des türkischen
Gesundheitsministeriums wurden von 1995-2005
insgesamt 1.131 SSPE-Erkrankungen registriert. „Wer
Urlaubsreisen in diese Länder plant, der sollte
unbedingt gegen Masern geimpft sein. Das gilt nicht nur
für Kinder. Auch ungeschützte Erwachsene sollten vor
Reisebeginn ihren Impfschutz überprüfen und versäumte
Impfungen sofort nachholen. Mit zunehmendem
Erkrankungsalter steigt das Risiko von schweren
Verläufen“, warnt Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des
BVKJ. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am
Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin empfiehlt zwei
Masernimpfungen ab dem 11. Lebensmonat im Abstand
von 4 Wochen - in Kombination mit der Mumps-,
Röteln- und Windpockenimpfung. Alle von der STIKO
empfohlenen Impfungen werden von den Krankenkassen
erstattet. Wer sich als Erwachsener beim Arzt impfen
lässt, muss keine Praxisgebühr bezahlen – Impfungen
sind als Vorsorgeleistung von der Praxisgebühr befreit.
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[*/QUOTE*]

Quelle:
http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=2379&nodeid=26


Über SSPE:

http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=1517&nodeid=26&nodeid=26&

[*QUOTE*]
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[15.04.2005]

Kind mit tödlichem Masernvirus infiziert

Ein 6-jähriger Junge aus der Nähe von Bielefeld
(Ostwestfalen) ist an der tödlichen Gehirnentzündung
SSPE (Subakute sklerosierende Panenzephalitis) erkrankt.
Die SSPE ist Spätfolge einer Masern-Infektion.



Der Bub hatte sich als Säugling im Alter vonfünf Monaten mit
dem Masernvirus angesteckt. "Unser Micha war ein aufgewecktes,
lebensfrohes und sehr sportliches Kind. Erst im letzten Jahr
haben wir Veränderungen bemerkt. Er wurde zunehmend
aggressiver und unkonzentrierter - auch
Koordinationsstörungen traten auf. Das ging so weit, dass er
mit dem Laufen Schwierigkeiten hatte. Wir haben dann einen
Spezialisten aufgesucht - die Diagnose war für uns alle ein
Schock", berichtet Oxana G., die außer ihrem Sohn nochdrei
weitere Kinder hat.

Schittbild Gehirn
(Computertomographie)



Ausgelöst wird diese irreversible und immer bis zum Tod
fortschreitende Krankheit durch Masernviren, die nach
einer Infektion in das Gehirn des Betroffenen eindringen
und dort Nervenzellen zerstören.
Zwischen Infektion und dem Ausbruch der ersten
Symptome liegen mehrere Jahre. "Wir wissen nicht,
weshalb bei manchen Menschen diese Erkrankung
ausbricht und bei anderen nicht. Jungen scheinen
häufiger betroffen zu sein als Mädchen - eine Therapie
gegen die SSPE gibt es leider nicht", erklärt Prof.
Heinz-J. Schmitt, Vorsitzender der Ständigen
Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut
(RKI) und Infektiologe an der Universitätsklinik in
Mainz.

Mehr als 100 Fälle in Deutschland

"In vielen Lehrbüchern wird die Häufigkeit von SSPE
mit etwa 1-5 Fällen auf eine Million
Masernerkrankungen angegeben. Wir haben in der
Vergangenheit zwischen 5 und 10 Fällen pro Jahr
diagnostiziert – insgesamt 120 Fälle seit 1988. Bezogen
auf die Zahl der Maserninfektionen in Deutschland heißt
das, die SSPE kommt möglicherweise deutlich häufiger
vor, als bisher angenommen", warnt Dr. Benedikt
Weißbrich vom Institut für Virologie und
Immunbiologie der Universität Würzburg. Eine
Erklärung hierfür könnte sein, dass SSPE-Fälle nicht an
das RKI in Berlin gemeldet werden. Daher fehlen
verlässliche Angaben über die tatsächlichen Fallzahlen
in Deutschland.
 



Im Schnittbild des Computertomographen erkennt man die
Zerstörung des Gehirns durch die Masern-Viren an den
weißen Stellen

In Österreich wurden in den letzten 10 Jahren mindestens
16 Fälle dieser tödlichen Erkrankung bekannt. "Seit 1997
haben wir allein an unserem Institut 15 Menschen mit SSPE
diagnostiziert. Wir gehen davon aus, dass viele dieser
Erkrankungen ausgelöst wurden durch die großen
Masernepidemien in den Jahren 1994-1996 mit etwa
30.000 Infektionen. Das bedeutet, dass die SSPE viel
häufiger vorkommt, als dies den meisten Ärzten bekannt
ist. Es ist ein Skandal, dass Menschen in entwickelten
Ländern wie Österreich oder Deutschland noch immer
an dieser Infektionskrankheit sterben", kritisiert Prof.
Dr. Heidemarie Holzmann vom Institut für Virologie in
Wien die mangelnden Durchimpfungsraten in diesen
beiden Ländern.
Der STIKO-Vorsitzende Professor Schmitt warnt vor
weiteren SSPE-Fällen in Deutschland. "Die letzten
größeren Masernepidemien in Deutschland liegen erst
wenige Jahre zurück – SSPE-Fälle treten im Schnitt erst
sieben Jahre nach einer Maserninfektion auf. Je jünger
Kinder bei einer Maserninfektion sind, desto höher ist
das Risiko, später an einer SSPE zu erkranken. Bei
Kindern unter 1 Jahr kann das Risiko einer SSPE bei
1:5.000 liegen", zitiert Professor Schmitt die
Ergebnisse einer britischen Untersuchung.

Impfung einziger Schutz

Die STIKO empfiehlt zwei Impfungen gegen Masern,
Mumps und Röteln (MMR) in einem Alter zwischen 11
und 24 Monaten. "Vielen Eltern aber auch vielen Ärzten
ist nicht bewusst, wie gefährlich Masern sein können.
Die Zahl der Kinder, die hierzulande an der SSPE
sterben ist erschreckend hoch. Schicksale wie die des
kleinen Micha sind furchtbar. Aber leider gibt es noch
immer Masernausbrüche in Deutschland. Es ist unsere
Aufgabe auch diejenigen vor einer Ansteckung zu
bewahren, die noch keinen eigenen Schutz haben oder
mit einem geschwächten Immunsystem leben müssen",
appelliert Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des
Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte
Deutschlands (BVKJ).

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat für
Deutschland das Ziel ausgegeben, die Masern bis 2010
zu eliminieren. Dazu sind Impfquoten für die erste und
die zweite MMR-Impfung von über 90% nötig.
"Gemeinsame Anstrengungen von Ärzten,
Krankenkassen und zuallererst der Politik sind
erforderlich, um in Deutschland endlich bei den
Durchimpfungsraten internationalen Standard zu
erreichen. Impfgegnern, die wissenschaftlich unhaltbare
Behauptungen verbreiten und Eltern verunsichern, muss
mit Entschiedenheit begegnet werden. Meinungsfreiheit
hat dort ihre Grenzen, wo durch falsche Behauptungen
Kinder schwer an vermeidbaren Krankheiten erkranken,
Dauerschäden davontragen oder sogar sterben",
kritisiert Hartmann.

Eine Masern-Karte Deutschlands mit den Ausbrüchen
der letzten Jahre finden Sie hier.
http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/contentkin/masern-karte/index.htm
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[*/QUOTE*]
« Last Edit: April 27, 2007, 08:23:08 AM by ama »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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  • Posts: 1239

.

Kinder sterben. Sie sterben durch Krankheiten, die durch Impfung problemlos zu vermeiden sind.

Und doch: Zwei Ärzte schreiben in ihrem "Buch" "Vom Sinn der Kinderkrankheiten" WÖRTLICH:

[*QUOTE*]
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Daran kann man erkennen, mit welcher verzweifelten Kraft ein
gesund geborenes Kind einmal, ein einziges Mal eine Krankheit
wirklich erleben und durchstehen möchte.
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[*QUOTE*]

Da steht tatsächlich, daß ein GESUNDES Kind krank sein WILL.
Und diese Idiotie sagt nicht irgendwer, sondern das sagen Ärzte.

Aber das ist noch lange nicht alles. Da gibt es doch tatsächlich eine
GESUNDHEITSministerin, ...

[*QUOTE*]
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Alternativen Heilmethoden sollte mehr Beachtung geschenkt werden,
so Ulla Schmidt
. Auch wenn dazu noch viele Blockaden in den
Köpfen
überwunden werden müssen.


Ginge es nach Ulla Schmidt, würden alternative Heilmethoden
neben der Schulmedizin mit zur ärztlichen Ausbildung gehören
.


Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt(SPD) drängt auf einen
größeren Stellenwert alternativer Heilmethoden in der Medizin.

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[*QUOTE*]
Quelle:
http://www.gesundheitpro.de/Ulla-Schmidt-fordert-Groesseren-Stellenwert-
Alternativ-heilen-A070418WES0P048606.html
bzw.
http://www.journalmed.de/newsview.php?id=17176


SOLLEN NOCH MEHR KINDER STERBEN!?

ama
« Last Edit: April 27, 2007, 09:22:12 AM by ama »
Logged
Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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Zweites Kind verstorben /Keine Entwarnung bei Masern in Nordrhein-Westfalen
« Reply #2 on: November 20, 2007, 04:07:53 AM »

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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
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