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https://twitter.com/KeithOlbermann/status/825561709586833408
Open letter to Trump supporters about what must be obvious even to them: his insanity
VIDEO

[*quote*]
Keith Olbermann ‏@KeithOlbermann

ICYMI: The video to send @RealDonaldTrump supporters about what must be obvious even to them now: his insanity

A Plea to Trump Fans: This Man is Dangerous
The president is not just lying to you and me—now he’s lying to himself.

[*/quote*]

VIDEO
http://transgallaxys.com/~aktenschrank/FRAUENPOWER/
GQ_Magazine__A_Plea_to_Trump_Fans__This_Man_is_Dangerous_20170129.mp4

Pages: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10
 1 
 on: February 21, 2017, 02:38:25 AM 
Started by Moses2 - Last post by el_Typo
RubyCat hatte es vorausgesagt: Die hamerschen Massenmörder wollen tatsächlich die doppelte Staatsbürgerschaft. Die hat Helmut Pilhar sich, seiner Frau und seiner Tochter per Rundumschlag per Gotteserlaß definiert:

Zitiert aus
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/vater-von-olivia-an-bp-van-der-bellen-wiedergutmachung.html

[*quote*]
    Wir bekommen eine finanzielle Entschädigung pro Person (Olivia, Erika Pilhar, Dr. Hamer und Helmut Pilhar) von € 100 Mio. (4x €100.000.000) steuerfrei, innerhalb der nächsten 28 Tagen, spätestens bis Mitte März.
    Wir erhalten auf Lebzeiten jeweils (!) eine Rente von € 10.000.- / Monat steuerfrei.
    Wir sind auf Lebzeiten Ehrenbürger der Republik Österreich und werden als solche behandelt, wann immer und wo immer wir es wünschen.
    Wir erhalten auf Lebzeiten einen Diplomatenpass.

    Weiters wünschen wir eine Richtigstellung über unsere Angelegenheit unserer freien Textwahl (wird nachgereicht) in sämtlichen damals involvierten österreichischen Leitmedien, einmal die Woche und über einen Zeitraum von 3 aufeinander folgenden Monaten, damit - wie damals - jeder Österreicher darüber erfährt.

Unsere Forderungen sind nicht verhandelbar!
Alle Rechte vorbehalten!
[*/quote*]

Mir fällt auf, daß es bei der Familie eine Unstimmigkeit gibt: Die Geschwister von Olivia Pilhar werden überhapt nicht erwähnt. Daß Olivia Pilhar Forderungen stellen könnte, ist schon lange bekannt. Helmut Pilhar bemängelt, daß sie überlebt hat und unfruchtbar ist. Wenn folglich Jemand Forderungen erheben könnte, dann die Olivia Pilhar, weil sie persönlich betroffen ist. Aber mit welchem Recht fordert Helmut Pilhar für sich und seine Frau "Entschädigung"? Meint er, daß sie als Besitzer ihres Kindes Forderungen geltend machen könnten? Welche denn? Außerdem ist Olivia Pilhar inzwischen volljährig. Erst nach ihrem Tod könnten die Eltern als Verwandte Forderungen stellen. Aber, so denke ich mir im Stillen, ginge das auch nur bis zur Volljährigkeit. Und wenn die alten Pilhars etwas bekommen sollten, warum sollten dann die anderen nichts kriegen? Warum sollten Olivia Pilhars Geschwister leer ausgehen?

In seiner selbstdefinierten Definitionsfreiheit mag Helmut Pilhar herumwüten wie er will, aber sich so dußlig anzustellen wie er es tut, das ist eine Beleidigung für den angegriffenen Staat Österreich.

Eine andere Unstimmigkeit betrifft Ryke Geerd Hamer, den angeblichen Doktor: Helmut Pilhar fordert für Hamer die lebenslange Staatsbürgerschaft Österreichs und lebenslangen Diplomatenstatus. Wie kommt er dazu, über den Kopf von Hamer hinweg zu entscheiden? Hamer, was ist der eigentlich? Deutscher? Norweger? Oder Spanier? Angenommen, Hamer hätte in Spanien keine spanische Staatsbürgerschaft bekommen und in Norwegen keine norwegische, dann ist er immer noch Deutscher und könnte problemlos aus Norwegen ausgeliefert werden, falls die deutsche Justiz je auf die Idee kommen sollte, ihren Hintern zu bewegen und das zu tun, wofür sie bezahlt wird.

Nach Lage der Dinge hat Hamer die deutsche Staatsbürgerschaft. Pilhar will ihm die österreichische anhängen? Setzt er sich einfach über Hamer hinweg? Darf er das??? Als Gott darf er Alles. Dann darf er das auch. Aber hat er Hamer wenigstens um Erlaubnis gefragt? Will Hamer überhaupt!?


Andere Frage: Was will Pilhar? Er tönt groß herum, will 400 Millionen Euro, und, so nebenbei, einen lebenslangen Diplomatenstatus. Und was ist das? Was bedeutet Diplomatenstatus? Nichts anderes als Immunität! Immunität, für sich, für seine Tochter, für seine Frau, und für Hamer. Massenmörder fordern Immunität.

Seine Definitionsmacht ist übermächtig und allgegenwärtig und nicht verhandelbar. Bis zur Immunität reicht sie aber nicht. Wieso denn nicht? Wie kann man nur so eine irre Konstruktion erfinden, daß man die Definitionsmacht hat, und die dann alles kann und darf, bloß die Immunität, die er sich zuweist, die hat er dann doch nicht? RubyCat hat recht: "voll schizo".

Bittschön, Herr Staatsanwalt, hätten's dem Hofrat Pilhar eine Gummizelle?

Vergelt's Gott!

 2 
 on: February 20, 2017, 03:57:39 AM 
Started by Moses2 - Last post by Morgensteyn
Zollstein schrieb:

"Helmut Pilhar ist anscheinend Richter und Vollstrecker in einer Person. Heute verkündet er schon ein "Versäumnisurteil":

https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/helmutpilhar-an-lg-wr-neustadt-urteil.html "

Helmut Pilhar ist nicht nur Richter und Vollstrecker! Er ist viel mehr: Er ist Gott!

"Dieses Instrument kann in Bankrott-Gerichten oder Bankrott-Jurisdiktionen nicht entlastet werden, das Recht auf Definition bleibt ausschließlich dem Herausgeber des Instruments vorbehalten."

"Das Recht auf Definition" hatten wir schon einmal. In der Bibel nachzulesen: "Und Gott sprach: 'Es werde Licht!'" Das ist das Recht auf Definition.

Gott Helmut Pilhar definiert etwas und die Welt hat sich daran zu halten. Sein Wille ist Gesetz!

Gott Helmut Pilhar:

"ICH BIN, ewige Essenz, in corpore, auch wahrgenommen als H-e-l-m-u-t aus der Familie pilhar, christliche Bezeichnung, autorisierter Repräsentant, nicht-übertragbarer Autograph"

Gott Helmut Pilhar offenbart nicht nur behandlungspflichtigen Größenwahn, er ist, wie nicht anders zu erwarten, in seiner geistigen Verwirrung auch noch inkonsistent:

"DRITTENS: Alle dargelegten Fakten des diesseitigen Affidavits 2016/12/01A sind unwiderlegt und konstituieren nunmehr die handelsrechtliche Wahrheit."

Warum sollte das Handelsrecht gelten? Wenn, dann ist es einzig und allein eine Sache des Strafrechts. Die juristischen Handlungen und Entscheidungen des Helmut Pilhar gegen den Rest der Welt sind keine Handelsangelegenheiten, sondern, und dies nicht nur weil es in der Sache Eybl gegen Pilhar eben nicht um Handel, sondern um Verleumdung geht, samt und sonders Strafsachen.

Dem Helmut Pilhar  in den Gerichtsakten der Justiz des Staates Österreich den Vermerk "notorischer Querulant" hinzuzufügen, ist zwingend notwendig, vermutlich aber bisher sträflicherweise unterlassen worden. Die Einlassungen Pilhars in den letzten Monaten erfordern zwingend schärfere Maßnahmen des Staates, mindestens eine eingehende psychiatrische Untersuchung zu seiner Geschäftsfähigkeit. Wie will Jemand, der sich für Gott hält, auch wenn er dies nicht expressis verbis sagt, aber entsprechend handelt, im Straßenverkehr einen Kraftwagen führen? Wie will dieser Jemand Rechtsgeschäfte tätigen? Man sieht ja, wie Pilhar vom Staat Österreich 4x 100 Millionen Euro fordert:

Zitiert aus
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/vater-von-olivia-an-bp-van-der-bellen-wiedergutmachung.html

[*quote*]
    Wir bekommen eine finanzielle Entschädigung pro Person (Olivia, Erika Pilhar, Dr. Hamer und Helmut Pilhar) von € 100 Mio. (4x €100.000.000) steuerfrei, innerhalb der nächsten 28 Tagen, spätestens bis Mitte März.
    Wir erhalten auf Lebzeiten jeweils (!) eine Rente von € 10.000.- / Monat steuerfrei.
    Wir sind auf Lebzeiten Ehrenbürger der Republik Österreich und werden als solche behandelt, wann immer und wo immer wir es wünschen.
    Wir erhalten auf Lebzeiten einen Diplomatenpass.
    Weiters wünschen wir eine Richtigstellung über unsere Angelegenheit unserer freien Textwahl (wird nachgereicht) in sämtlichen damals involvierten österreichischen Leitmedien, einmal die Woche und über einen Zeitraum von 3 aufeinander folgenden Monaten, damit - wie damals - jeder Österreicher darüber erfährt.

Unsere Forderungen sind nicht verhandelbar!
Alle Rechte vorbehalten!
[*/quote*]

Er, der per eigener Definition Bürger eines anderen Staates ist, und der sich per eigener Definition vom Staat Österreich ausschließt, verlangt von Österreich nicht nur Geld,  sondern de fakto die dopppelte Staatsbürgerschaft, sogar in einer Edelversion, als lebenslange Ehrenbürgerschaft mit lebenslangem Diplomatenstatus.

Was wird Helmut Pilhar tun, wenn Österreich diesen Forderungen (selbstverständlich) nicht nachkommt? Wird er sich bei einer Bank seiner Wahl selbst bedienen? Wird er über die Malta-Connection der Rechtsradikalen und Reichsbürger Forderungen einklagen? Andere haben dies bereits versucht.

Wie will Jemand, der sich für Gott hält, auch wenn er dies nicht expressis verbis sagt, aber entsprechend handelt, in medizinischen Beratungen, Seminaren und Vorträgen Gesunden und Kranken medizinische Ratschläge geben?

Dem Staat Österreich als solchem kann gar nichts passieren. Der Staat ist eine Fiktion. Aber den Dienern dieser Fiktion kann etwas geschehen. Wie will der Staat Österreich seine Bediensteten schützen? Was ist mit den Polizisten und Richtern? Will die Politik Polizisten und Richter der Willkür von erkennbar geistig schwer geschädigten Personen wie Helmut Pilhar schutzlos aussetzen? Von den Bürgern einmal abgesehen, die den Staat nur selten interessieren, von den handlungsfähigen Personen in der Justizhierarchie sollte man erwarten dürfen, daß sie ein Mindestmaß an Selbstschutz walten lassen.

Helmut Pilhar die Geschäftsfähigkeit abzuerkennen ist das Mindeste, was die Justiz zum Schutz der Bürger und zu ihrem eigenen Schutz tun muß, und das sofort, ohne jede Verzögerung. Es ist überfällig.


[Grammatik gerettet. ET]

 3 
 on: February 19, 2017, 05:11:24 AM 
Started by Munterbunt - Last post by Kaltenbrunner


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We got to get out of this world alive.

 4 
 on: February 18, 2017, 08:51:47 PM 
Started by Yulli - Last post by Zollstein
Die Politik tut noch immer nichts gegen diese Verbrecher.

 5 
 on: February 18, 2017, 08:49:34 PM 
Started by Zollstein - Last post by Zollstein
[*quote*]
Offener Brief an den OB der Stadt Oberhausen

Veröffentlicht am Februar 18, 2017 von anti3anti

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

es war der spätere Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, der seinerzeit (17.02.33) als amtierender Oberbürgermeister der Stadt Köln die Beflaggung der Deutzer Brücke mit Hakenkreuzfahnen aufhob und dafür von den amtierenden Machthabern des Reiches seines Postens enthoben wurde. Adenauer legte sich also direkt mit den Nazis an und zahlte einen entsprechenden Preis. Frage an den jetzigen Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen: Was ist Ihnen die Verteidigung einer freiheitlich-rechtlichen Grundordnung wert, auf deren Prinzipien unser Zusammenleben, unser ganzes Selbstverständnis nach wie vor beruht? Sind dieselben nur mehr hohle Allgemeinplätze, die sich je nach ´Interesse´ oder ´Sachzwang´ biegen, beugen lassen? Damit, steht fest, bricht man sie am Ende ganz entzwei.

Sie wissen, worauf ich hinaus will. Direkt und ohne Umschweife: Was werden Sie gegen die geplante Propaganda-Veranstaltung in der König Pilsener Arena unternehmen? In wenigen Tagen ist es so weit. Warum tun sie nichts? Welche Skrupel hemmen sie? Worauf warten Sie noch? Wollen Sie das allen Ernstes aussitzen?

Ihnen ist bestens bekannt, wer da am Samstag in ihre Stadt kommt. Sie wissen, worum es geht und Sie wissen auch, wie diese ´Sache´ laufen wird. Binal Yildirim, türkischer Ministerpräsident von Erdogans Gnaden, trommelt keine zehntausend Menschen zusammen um ein harmloses Kaffeekränzchen zu veranstalten. Diese ´Volksgemeinschaft´, ohnehin ´führergläubig´ bis aufs Blut, soll für ein sogenanntes Referendum mobilisiert werden, das die letzten Reste eines halbwegs demokratisch konstituierten Gebildes beseitigt um an seiner Statt eine totalitäre Diktatur zu installieren. Wo ich oben an die deutsche Vergangenheit erinnerte: Der geplante Staatsstreich, als Volksabstimmung getarnt, übertrifft die Maßgaben des nationalsozialistischen Ermächtigungsgesetzes bei weitem, und das, was nun schon seit Monaten in der Türkei passiert, erinnert fatal an die im Anschluss an den Reichstagsbrand verordneten Maßnahmen, mittels derer tausende ´Andersdenkender´ in sogenannte Schutzhaft genommen wurden. In der Türkei sind es deren hunderttausende mehr. Auch denen wurde qua Dekret die Freiheit geraubt; Folter und Mord inklusive. Mittels ´Referendum´ soll nun die nächste Eskalationsstufe gezündet werden. Eine, die einmal mehr an düstere Kapitel Großdeutscher Vergangenheit erinnert. Ich meine den 20. Juli 44 und seine Folgen. Hat sich nämlich der gesunde Volkswille, den Yildirim nun auch in Oberhausen zu entfachen gedenkt, erst einmal durchgesetzt, kommt´s richtig dicke. Dann sind der Todesstrafe Tür und Tor geöffnet und dann wird es in der Türkei binnen kurzem Hinrichtungen hageln, dass sich die Balken biegen. Dafür wollen sie demnächst in ihrer ´Arena´ werben lassen? Gemeuchelt werden die Menschen schließlich drüben, sicher; aber in ihrer Arena wurde schon mal feste ´rein gefeiert´. Das von der Kamarilla geschnürte Gesamtpaket ist in Wahrheit ein Sprengsatz, der alle freiheitlich-rechtlichen Grundlagen pulverisiert. Die von der AKP und ihren Anhängern geplante Präsidialdiktatur spricht den in diesem Lande geltenden staatsrechtlichen Grundsätzen Hohn. Finden sie es in Ordnung, dass den Totengräbern der Demokratie in ihrer Stadt eine entsprechende Bühne geboten wird? Ist ihnen überhaupt bewusst, dass Sie damit ihrerseits den Spaten anlegen, also: zum Mittäter werden?

Es mag schlimm genug sein, dass man uns solchen Staatsterroristen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert hat, mittels eines faulen, moralisch verwerflichen Deals, aber was die Bundeskanzlerin falsch gemacht hat, kann man ja unmöglich Ihnen zur Last legen. Frau Merkel hat diesen Staat erpressbar gemacht. Sie, lieber Herr Oberbürgermeister, träfe, ließen sie Yildirim und seine Schergen gewähren, ein nicht minder schwerer Vorwurf: einmal mehr nicht den Anfängen gewehrt zu haben. Mit solchen zu Floskeln herunter gekommenen Mahnungen profilieren sich gern jene, die spätestens im Moment der Bewährung reflexartig die geduckte Stellung einnehmen. Verstehen sie mich nicht falsch: In diesen Tagen schrumpft auch ihre Erscheinung, je näher der Termin rückt. So kündigt sich jedes Einknicken an. Ob das mit ihrer Selbstachtung vereinbar ist?

Ich vermute, dass auch Sie zu den Leuten gehören, die ganz selbstverständlich an den Widerstand im dritten Reich erinnern, auf Menschenrechtsverletzungen im Ausland hinweisen und Vorhaben, die unserem Grundgesetz widersprechen, präventiv begegnen – also: alle dafür in Frage kommenden Aktionen unterbinden. Wie können Sie dann aber zulassen, dass in ihrer Stadt um Zustimmung für die Abschaffung unverhandelbarer Grundsätze und Prinzipien geworben wird, in Form einer einschüchternden, quasi faschistischen, libertäre Errungenschaften verhöhnenden ´Reichsparteitagsveranstaltung´? Ich neige wirklich nicht dazu, durch dauernde Verweise auf die braunen Jahre um Zustimmung oder nur Verständnis zu werben, mir ist diese Art der Zweckinstrumentalisierung eigentlich zuwider, weil sie meist dem bequemen Opportunismus dient. Aber mein bescheidener kleiner Migrationshintergrund – ich bin weder Kurde noch Alevit oder Bio-Türke – sagt mir, das ´die Deutschen´ darauf qua Gewöhnung immer noch am direktesten anspringen. Es geht, heute wie damals, um Würde und Selbstachtung, um Authentizität und Gesinnungstreue. All das verraten Sie, verhindern Sie das unsägliche Spektakel nicht.

Sicher: Was in der Türkei passiert liegt nicht in der Zuständigkeit eines deutschen Oberbürgermeisters. Aber was in seiner Stadt geschieht, das hat ihn direkt und ohne Ausflüchte anzugehen. Da muss er Farbe bekennen. Etliche PolitikerInnen haben sich zu der ´Affäre´ schon geäußert. Von Ihnen habe ich überregional leider noch gar nichts vernommen. Sie hätten aber, längst, der erste sein müssen. Noch einmal: worauf warten Sie?

Ihrem Steckbrief entnehme ich, dass wir in etwa einer Generation angehören. Ich war früher gleich ihnen parteipolitisch aktiv. Ich weiß um die Ränke in der Politik; auch um die Kunst des ´Kompromisses´. Er muss immer wieder neu ausgehandelt werden. Aber es gibt einen Punkt, da kann und darf nicht mehr verhandelt werden, ganz im Gegenteil; da muss Klartext gelten, alles andere wäre Verrat am Letzten, Wesentlichen – am Eigentlichen. Auf Samstag gemünzt hieße das: Wir dürfen unter gar keinen Umständen den Feinden der Demokratie innerhalb unserer Demokratie die Möglichkeit geben, für die Vernichtung der Demokratie zu werben. Sie vergessen sich und ihr Amt, lassen sie den Diktator in ihrer Stadt gewähren. Sicher: Sie wollen keine Unruhe, keinen Krawall – eine geschmeidige Lösung. Das kennt man zu Genüge. Und das wird nur noch so lange gut gehen, bis die Gegenseite (auch wenn sie als ´Partner´ auftritt) den Job endgültig übernimmt. Dann ist nämlich der Punkt erreicht, wo wir vollends zu Vasallen des Unrechts geworden sein werden. Wollen wir, wollen SIE das? Heute in Oberhausen und morgen dann in dieser oder jener Stadt? Bilden Sie sich allen Ernstes ein, der Kelch wäre damit schon an Ihnen vorüber gegangen? In den zwölf Jahren, die den verkündeten tausend im Ergebnis folgten, haben sich allzu viele mit dem Hinweis auf ihre eigenen, eng umfassten Zuständigkeiten – ihre eigene, so kleine wie heile Welt – aus der Gesamtverantwortung herausgeschummelt, deren begleitende Monstranz wir heute mit geheuchelter Anteilnahme bestaunen. Womöglich erscheint Ihnen, lieber Herr Schranz, die geplante ´Sportpalast-Rede´ des Herrn Yildirim als bloßer Spuk, der sich so jäh verflüchtigen wird wie ein kalter Furz. Nase zu und durch. Das mag für Oberhausen und alle weiteren ´Austragungsorte´ gelten. Für unsere Feinde sind solche Auftritte in Wahrheit lauter kleine Etappensiege. An die man uns später hoffentlich nicht mehr allzu oft erinnern wird. Später, das heißt: wenn einmal mehr wirklich alles zu spät gewesen sein wird. Sie mögen sich und Ihre Stadt im nämlichen Zusammenhang als lästige Fußnote wahrnehmen, Herr Oberbürgermeister, aber das spricht Sie in meinen Augen nicht von Ihrer Verantwortung frei. Die nimmt Ihnen keiner ab. Sie gilt auch und gerade im Zusammenhang und sie kennt keine Ausnahmen.

Schon lange vor der sogenannten ´Machtergreifung´, die in Wahrheit Volkes breite Zustimmung genoss, hat ihr Parteikollege Adenauer jeder bloßen Ausnahme eine jeweils strikte Absage erteilt. Das können sie nachlesen. Erinnern möchte ich sie auch an den tapferen Herrn Gerstenmaier. Er war exakt in ihrem Alter, als er zwecks Verteidigung der Freiheit mit seiner ganzen Person wider das Unrecht aufbegehrte. Beide, der Alte und der Jüngere, stehen stellvertretend für eine Vielzahl weiterer, Ihrer Partei zugehöriger Männer von Format, die in ungleich schwierigeren Zeiten mehr Mut bewiesen als man das heute offenbar noch erwarten darf. Beide standen in Amt und Würden. Und probten sogar unter Lebensgefahr den Aufstand des Gewissens. Das unterschied sie in der Tat von all jenen, die heute mittels feiger Enthaltung der Erosion freiheitlich-rechtlicher Grundlagen zunehmend tatenlos begegnen. Das dumpfe Schweigen oder ehrlose Schwiemeln hilft am Ende aber keinem mehr.

Womöglich klingt all das, was ich in zunehmender Erregung schreibe, pathetisch und vorgestrig in den Ohren eines gewiegten Polit-Routiniers. Diese Mail wäre Ihnen ohnehin erspart geblieben, hätte sich seinerzeit das tatenlose Zusehen ohne Unterbrechung fort– und durchgesetzt. Dann wäre die Familie meines Vaters infolge Sippenhaft im Internierungslager verreckt oder ermordet worden. Das war dann schon mitten im Krieg. Wer hätte zu dem Zeitpunkt noch daran gedacht, dass alles mal ganz klein und beiläufig begann? Etwa mit ein paar Naziflaggen an der Deutzer Brücke. Wenn sie den Vergleich für gewagt, gar für abwegig halten, empfehle ich Ihnen eine stille Stunde reinen Nachdenkens, trotz knapp bemessener Zeit. Die größten Katastrophen kündigten sich immer kläglich kleinlaut an. Studieren Sie die Geschichte. In Ruhe und innerer Sammlung. Das war doch mal, siehe Steckbrief, ihr Steckenpferd.

Endlich: Mein Bitten und Drängen gründet nicht auf einseitiger Parteinahme. Im Gegenteil. ob NPD oder AFD, ob Salafistenprediger oder DITIB-Funktionär: Wer sich in Wort und Tat gegen unsere Grundordnung ausspricht, darf dies öffentlich kein weiteres Mal wiederholen. Hier kann es kein Vertun, keine Aufschübe, keine Ausflüchte mehr geben. Grundsätzlich. Das ist und bleibt im eigenen Interesse. Darum müssen Sie den geplanten ´Privatauftritt´, der Millionen Menschen meint, unbedingt verhindern.

Wenn wir Vorgänge wie diese dauernd dulden, dann müssen wir uns bald nicht mehr wundern, dass die begleitenden Pogrome (etwa gegen Kurden oder Gülen-Anhänger) überhand nehmen; wir laden dann ja förmlich dazu ein. Eskalationen ist eigen, dass sie gewisser Vorläufe, sagen wir: Eingewöhnungen bedürfen. Das lehrt die Geschichte.

Schauen Sie: Ich bin seit bald sechzehn Jahren im Schuldienst tätig, nunmehr elf davon an einer Brennpunktschule; in Bielefeld Stieghorst. Ich habe dort viel Gelegenheit, mit Schülerinnen und Schülern aus der Türkei zu reden. Auch deren Eltern kommen zu Wort. Mein deprimierender Eindruck: Die verstehen dich schließlich besser als jene Biodeutschen, die beinahe täglich von Toleranz und Meinungsfreiheit reden und im Ergebnis – also: wenn es zum Schwur kommt – mit linkischer Geste jeder echten Beweisführung ausweichen. Wie oft und wie lange noch?

Und kommen Sie mir bloß nicht mit irgendwelchen formaljuristischen Spitzfindigkeiten. Von wegen: Geht nicht, weil… oder: kann man nicht, denn… – und so weiter. Bloß keine unnötigen Provokationen, nicht wahr? Solches entbehrt jeder Würde und erinnert einmal mehr an die verfluchte Vergangenheit. Erinnert: Wir konnten ja nicht anders. Oder: So war eben das Gesetz. Und so weiter und so fort. Über Ihrem ehrwürdigen Haupt, Herr OB, hängt nicht das Damoklesschwert von Gestapo oder Schutzstaffel, Sie sind auch an keinen Führereid gebunden. So zu tun, als ob man nur den Vorschriften gehorche, verrät den feigen Opportunismus. Das Problem reicht viel tiefer. Die Ausflucht, der Herr Yildirim käme privatim und lade tausende Deutschtürken zu einer Party ein, genügt einem bestimmten Paragraphen, weniger dem eigenen Selbstverständnis. Es ließen sich ohnehin etliche weitere Paragraphen finden, die der geplanten Sause zuwider sprächen. Haben Sie schon nach denen gesucht?

Lieber Herr Schranz! Sie sollen und Sie müssen jetzt ein Geständnis zur FREIHEIT ablegen. Nicht mehr und nicht weniger. Schauen Sie: Rein rechtlich bestand damals für Adenauer überhaupt kein Anlass, die paar Lappen an der ollen Brücke abzureißen. Er tat´s trotzdem. Ganz ehrlich gefragt, Herr OB: Fürchten sie den Verlust ihres Amtes mehr als den ihres Ansehens?

Genug. Es ist der Moment gekommen, da Sie Ihre Überzeugungen unmissverständlich unter Beweis stellen müssen, gemäß jenes Eides, den Sie mal geschworen haben. Ich will Ihnen die Treue zu unserer Verfassung (noch) nicht absprechen. Wenn Ihnen das alles zu feierlich und förmlich klingt: Genau so ist es auch gemeint. Dir große Sause des Herrn Yildirim ist weder Comedy noch Klamauk. Die Lage ist ernst, sehr ernst.

Als Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen entscheiden SIE, ob dieselbe zur Bühne für Rechtsbrecher und ihren fanatisierten, rasend hörigen Mob werden wird. Adenauer nannte die Nazis und ihr Gefolge Radaubrüder. Und verbot, in besseren Zeiten, mehr als nur eine ihrer Veranstaltungen. In welchen Zeiten leben wir? Können sie mir darauf eine ehrliche Antwort geben?

Es liegt jetzt wirklich einzig und allein an Ihnen selbst, das Heft in die Hand zu nehmen. Handeln Sie! Zeigen Sie, dass Sie Ihrem Amt gewachsen sind! Lassen Sie Worte und Taten folgen! Kurzum: Geben sie ein Beispiel!

Und seien Sie ruhig der Erste. Scheuen Sie das Wagnis nicht. Um es mit allem Nachdruck zu wiederholen: Sie haben einen Eid geschworen. Nur an den sind und bleiben Sie gebunden. Er verträgt sich nach wie vor mit allem, was uns lieb und teuer geworden ist. Setzen wir das aufs Spiel, dann ist das Spiel bald ganz aus.

 

Mit freundlichen Grüßen,

herzlichst
Shanto Trdic, 16.02.2017
[*/quote*]

mehr:
https://numeri249.wordpress.com/2017/02/18/offener-brief-an-den-ob-der-stadt-oberhausen/



 6 
 on: February 17, 2017, 06:54:25 PM 
Started by Moses2 - Last post by Zollstein
Helmut Pilhar ist anscheinend Richter und Vollstrecker in einer Person. Heute verkündet er schon ein "Versäumnisurteil":

https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/helmutpilhar-an-lg-wr-neustadt-urteil.html

[*quote*]
Dokumentation dieser ERKENNTNISUNTERDRÜCKUNG

helmut:pilhar an LG Wr. Neustadt - Urteil

17.02.2017

Versäumnisurteil in Sachen Angebot [Verfahren 42 Hv 8/16v-1] der Firma LANDESGERICHT WIENER NEUSTADT vom 07.12.2016, DUN&BRADSTREET- Registrierungs Nr. 300186109

Haftende PERSON: FRAU MAG. JASMIN FLIEDER-WULFF 2700 Wr. Neustadt, Maria-Theresien-Ring 5

Herausgeber, Affiant: helmut:pilhar, nichthaftender, autorisierter Repräsentant und Verwalter `Wiesengasse 339`, [2724] „Maiersdorf“, STAAT NIEDERÖSTERREICH

Datum des Versäumnisurteils: [siebzehnter februar zweitausendundsiebzehn]

Versäumnisurteil: 2016/12/02A

An diesem siebzehnten Tag des zweiten Monats im Jahr des Herrn zweitausendundsiebzehn erfolgt die Bekanntmachung des Eintritts des kommerziellen und administrativen Verzugs gegen FRAU MAG. JASMIN FLIEDER-WULFF hinsichtlich nichtwiderlegten Affidavits 2016/12/01A des Menschen helmut:pilhar vom 26.01.2017 per

Versäumnisurteil


ICH BIN H-e-l-m-u-t, ewige Essenz, vollständig eingebracht in corpore, inklusive dieser speziellen Verkörperung, auch wahrgenommen als helmut:pilhar, herausgegeben am [fünfundzwanzigsten februar neunzehnhundert und fünfundsechzig], ordnungsgemäß im Voraus genehmigt, im Voraus autorisiert, im Voraus bezahlt, aufgezeichnet, gesichert, bekannt gemacht, beherrscht, verbürgt, versichert und garantiert durch H-e-l-m-u-t, als eine Angelegenheit von Ewiger, Universeller und Internationaler Aufzeichnung, inklusive von Nummer 2013032035 und 2012127914, in Ewigkeit, Aufzeichnung Nummer 2000043135, nunc pro tunc praeterea preterea, neu formuliert und unter Bezugnahme eingebracht, als ob vollumfänglich niedergelegt, ohne Präjudiz, in diesem gegenwärtigen Moment, zweitausendundsiebzehn, auch wahrgenommen als helmut:pilhar, unter voller Rechenschaftspflicht und Haftbarkeit IM SEIN und HANDELN von H-e-l-m-u-t, erklärt, bestätigt, ratifiziert, verifiziert und gibt ordnungsgemäß dieses Affidavit heraus, ohne Präjudiz, nunc pro tunc praeterea preterea, dass dieses Affidavit wahr, akkurat, korrekt und komplett ist und helmut:pilhar bewusst, kompetent und freien Willens ist, dieses Affidavit mit seinem bestmöglichen Wissen aus erster Hand zu beeiden:

Wahrheit kommt zum Ausdruck in Form eines Affidavit; ein unwiderlegtes Affidavit steht als Wahrheit im kommerziellen Handel; ein unwiderlegtes Affidavit wird zum richterlichen Urteil; ein Pfandrecht oder Anspruch kann befriedigt werden durch Zurückweisung durch Gegenaffidavit, Punkt für Punkt, denn vor Gericht glaubt man niemandem, außer einem Eid. Ein Versäumnis, fristgerecht mit Beweis zu widerlegen, wird eine Rechtshemmung konstituieren, das ist das Versäumnisurteil und dann ist Stille.


ERSTENS: FRAU MAG. JASMIN FLIEDER-WULFF hat es verabsäumt, eine fristgerechte Widerlegung des Affidavits 2016/12/01A vom 26.01.2017 per Gegenaffidavit vorzutragen. Eine rechtmäßige Antwort hierzu ist innerhalb der vergangenen sechzehn Tage nicht eingegangen. Somit befindet sich der Empfänger in Versäumnis und Verzug.

ZWEITENS: Seine Verzichtsmitteilung soll genug Beweis sein, dass helmut:pilhar in seiner Analyse und vorgelegten Fakten hierin richtig liegt. Durch die Versäumnismitteilung ist der Empfänger gehemmt vor jeder künftigen Aktion gegen den lebenden Menschen helmut:pilhar und ist ohne legales Standing, da keine Kontroversen im Recht oder in materiellen Fakten zwischen den Parteien bestehen.

DRITTENS: Alle dargelegten Fakten des diesseitigen Affidavits 2016/12/01A sind unwiderlegt und konstituieren nunmehr die handelsrechtliche Wahrheit.

VIERTENS: Es ist Rechtshemmung eingetreten hinsichtlich der Empfänger-Ansprüche gegen helmut:pilhar.

FÜNFTENS: Dieses Dokument ist das Versäumnisurteil und das richterliche Urteil.

SECHSTENS: Das richterliche Urteil lautet: FRAU MAG. JASMIN FLIEDER-WULFF hat die Fakten des Affidavit 2016/12/01A akzeptiert und anerkannt. Sie ist haftbar als Subjekt der AGB’s des Empfängers und kann unter diesen beansprucht werden. Die Forderungen des Menschen helmut:pilhar in Höhe von € 30.000.- Silberäquivalent ist binnen 14 Tagen AGB-konform zu bezahlen.

SIEBTENS: Die Kosten des Verfahrens trägt der Empfänger, die Kosten sind gesondert in Rechnung zu stellen und nach Rechnungseingang beim Empfänger binnen 14 Tagen zahlbar.

ACHTENS: alle Ansprüche von FRAU MAG. JASMIN FLIEDER-WULFF gegen helmut:pilhar sind erloschen und nichtig. Die [Verfahrensnummern] und HELMUT PILHAR, sowie alle Derivate, Variationen, Alias und idem sonans hieraus sind aus den Registraturen und Akten zu löschen, ohne Rekurs.

NEUNTENS: helmut:pilhar hat das Recht, ein Pfandrecht gegen den Empfänger auf gewünschte Weise zu perfektionieren, dieses Pfandrecht zu monetarisieren und erlaubt alle ordnungsgemäßen Maßnahmen einer außergerichtlichen Zwangsvollstreckung, sofern dieses Versäumnisurteil gebrochen wird.

ZEHNTENS: Verstöße gegen dieses Versäumnisurteil durch den Empfänger, berechtigen helmut:pilhar zu einem Anspruch auf ein Zehnfaches seiner hierin festgelegten Forderung, id est Dreihunderttausend Euro (€ 300.000.-) Silberäquivalent.

ELFTENS: Dieses Versäumnisurteil ist unwiderruflich, nicht anfechtbar und bewirkt sofortige Rechtskraft.

 

OHNE REKURS – ENDE DES VERSÄUMNISURTEILS – OHNE REKURS

helmut:pilhar beeidet frei durch Wille und Wort, dass dieses Versäumnisurteil wahr, akkurat, korrekt und nun komplett getan ist, nicht in die Irre führend und verlässlich wahr ist.

Dieses Versäumnisurteil wird im weltweiten Netz öffentlich aufgezeichnet.

Inkenntnissetzung des Prinzipals ist Inkenntnissetzung Agent. Inkenntnissetzung Agent ist Inkenntnissetzung des Prinzipals

ALLE RECHTE VORBEHALTEN - OHNE EINSCHRÄNKUNG

without prejudice [UCC Doc #1-308] und [UCC Doc # 1-103] und [UCC Doc # 2000043135]

Dieses Instrument kann in Bankrott-Gerichten oder Bankrott-Jurisdiktionen nicht entlastet werden, das Recht auf Definition bleibt ausschließlich dem Herausgeber des Instruments vorbehalten.

Respektvoll präsentiert an diesem siebzehnten Tag des zweiten Monats im Jahr des Herrn zweitausendundsiebzehn

autorisierter Autograph - autorisierter Autograph - autorisierter Autograph - autorisierter Autograph - autorisierter Autograph - autorisierter Autograph –

autorisierter Repräsentant, nicht übertragbarer Autograph, alle Rechte by helmut:pilhar
und alle Tiraden des Notstands-und Treuhandrechts vorbehalten für Helmut Pilhar

ICH BIN, ewige Essenz, in corpore, auch wahrgenommen als H-e-l-m-u-t aus der Familie pilhar, christliche Bezeichnung, autorisierter Repräsentant, nicht-übertragbarer Autograph
[*/quote*]


Behaupten kann er ja viel. Wie will er das "Urteil" vollstrecken? Fährt er persönlich mit dem Auto vor und will das Geld in bar, Schecks des maroden Staats werden wegen dessen mangelnder Kreditwürdigkeit nicht angenommen? Oder schickt er einen "Gerichtsvollzieher"? Falls ja, welcher Staat ist der Dienstherr dieses Gerichtsvollziehers, Österreich, der Nachfolger der Kaiserreichs, oder der neue Staat, Pilhars Familienbetrieb Niederösterreich?

Peter Fitzek, den ausländischen Potentaten mit eigener Bank und Gefängniszelle, kann er nicht um Hilfe bitten. Der ist die nächsten Jahre mit seiner Inkorporierung in seiner Gefängniszelle verhindert.

Bleiben noch die Klingonen und die Reptiloiden.

Wir leben in interessanten Zeiten.

 7 
 on: February 17, 2017, 06:27:13 PM 
Started by Zollstein - Last post by Omegafant
Sowas von stil- und würdelos! Schilling hättens sein müssen. Schilling! Und warum so knauserig? 100 Millionen? Was sind heute noch 100 Millionen? Wenn schon Euro, dann 1 Milliarde. 1 Milliarde Euro, das wär's gewesen. Läßt sich auch einfacher schreiben.

https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/vater-von-olivia-an-bp-van-der-bellen-wiedergutmachung.html

[*quote*]
Vater von Olivia an BP Van der Bellen - Wiedergutmachung

15.02.2017

Vater von Olivia
Maiersdorf [339]
[2724] Maiersdorf
Staatenbund Österreich

15.02.2017

Bundespräsident der Republik Österreich
Dr. Alexander Van der Bellen
Hofburg / Ballhausplatz
1010 Wien
Offener Brief an BP - Wiedergutmachung

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Van der Bellen,

Sie erinnern sich sicher noch an den Fall Olivia aus dem Jahre 1995! Wir Eltern wurden damals mit unserer an Krebs erkrankten Tochter und zwei weiteren Kleinkindern von der Republik Österreich durch halb Europa gejagt. Ihr damaliger Vorgänger, Präsident Dr. Klestil, wandte eine List an, um uns vom sicheren Spanien zurück nach Österreich zu locken, in dem er uns Straffreiheit zusicherte und versprach, nichts gegen unseren elterlichen Willen zu veranlassen, seine Versprechen aber nicht hielt. Als er dann selbst an Bronchial-Ca erkrankte, ließ er sich aber von Frau Fürstin Schwarzenberg nach Dr. Hamer behandeln, wie man gerüchteweise vernehmen konnte.

Damals wollten wir statt Chemo für unser Kind eben die Neue Medizin von Dr. Hamer wählen, welche für uns logischer erschien. Wir Eltern wußten warum unsere Tochter Krebs hatte und wußten auch, wie sie wieder gesunden könnte. Olivias Hauptproblem war die plötzliche Berufstätigkeit ihrer Mutter. Damit fing alles an. Und Dr. Hamer riet uns, Olivia ihre Mutter wieder zurück zu geben, die Ursache also lösen - was wir auch taten. Und Olivia kam voll in die Heilungsphase mit riesigem Bauch, sprich riesiger Leberschwellung.

Die Bilder von damals sind vielen Österreichern noch in Erinnerung!

Olivia wurde zwangstherapiert, hatte einen Herzstillstand wegen Chemoschock! Sie hat nur mehr eine Niere und ist chemisch kastriert, kann keine Kinder bekommen. Wir Eltern wurden öffentlich diffamiert, als Rabeneltern dargestellt, gerichtlich verurteilt wegen Kindesentführung und fahrlässiger Körperverletzung. Unsere damalige Existenz wurde vernichtet. Dem Entdecker Dr. Hamer wurde bis 2015 in Österreich ein Haftbefehl erlassen. Er wurde als Wunderheiler, Scharlatan und Sektenführer von schier jedem Regierungsvertreter der Republik Österreich diffamiert. Österreichs Leitmedien trieften vor Hass gegen ihn. Niemand wollte Dr. Hamer zu Wort kommen lassen …

UND NUN STELLT SICH HERAUS, DR. HAMER HAT RECHT!

Prof. Merrick, Sozialministerium Jerusalem, erklärt, die von Dr. Hamer entdeckten ersten beiden Naturgesetze (Ursache und Lösung) seien ALLGEMEIN ANERKANNT. Beim Dritten wäre man noch am Überlegen.
Die Ärztekammer Hessen transportiert ein selbst in Auftrag gegebenes Gutachten der Universität Düsseldorf, welches zum gleichen Ergebnis kommt!

Selbstverständlich stimmten die von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze bereits 1995 auch. Österreichs Krebspapst Univ.Prof.Dr. Zielinski wußte es ebenfalls, er hat es bloß verschwiegen - bis heute.

Und hierin liegt das unermessliche Verbrechen nicht nur an uns, sondern an vielen Tausenden Österreichern und deren Kinder! Es schreit nach einer Wiedergutmachung!

Langer Rede, kurzer Sinn;

Nach Rücksprache mit unserer Tochter Olivia, sind wir zu folgendem Entschluss gekommen; Wir ernennen Sie, als Chef der Republik Österreich, zur Hauptansprechperson einer vollständigen und öffentlichen Rehabilitierung der Familie Pilhar und Dr. Hamer samt Wiedergutmachung.

    Wir bekommen eine finanzielle Entschädigung pro Person (Olivia, Erika Pilhar, Dr. Hamer und Helmut Pilhar) von € 100 Mio. (4x €100.000.000) steuerfrei, innerhalb der nächsten 28 Tagen, spätestens bis Mitte März.
    Wir erhalten auf Lebzeiten jeweils (!) eine Rente von € 10.000.- / Monat steuerfrei.
    Wir sind auf Lebzeiten Ehrenbürger der Republik Österreich und werden als solche behandelt, wann immer und wo immer wir es wünschen.
    Wir erhalten auf Lebzeiten einen Diplomatenpass.
    Weiters wünschen wir eine Richtigstellung über unsere Angelegenheit unserer freien Textwahl (wird nachgereicht) in sämtlichen damals involvierten österreichischen Leitmedien, einmal die Woche und über einen Zeitraum von 3 aufeinander folgenden Monaten, damit - wie damals - jeder Österreicher darüber erfährt.

Unsere Forderungen sind nicht verhandelbar!
Alle Rechte vorbehalten!


Die Frohe Botschaft über die Lösung des Rätsels Krebs wird sich wie ein Lauffeuer über die Welt verbreiten und das Land Österreich soll dabei unbefleckt erscheinen. Wir hoffen, in Ihrem Sinne als Bundespräsident zu sprechen.

Wir nehmen an, Sie sind sich Ihrer ehrenvollen Verpflichtung bewußt und erfüllen uns unsere mehr als berechtigten Bitten.
Olivia möchte darüber keine Klage hören.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Hochachtungsvoll,
Vater von Olivia

PS:
Dieser offener Brief an den Bundespräsidenten Österreichs, soll auf Wunsch unserer Tochter Olivia in ganz Österreich verbreitet werden, an Aushängeflächen, Telegrafenmasten, in Seitenscheiben von PKWs usw. montiert, auf private Heimseiten zuvorderst gestellt werden, über eMail-Verteiler verschickt werden … Solange, bis die Republik Österreich ihre Pflicht erfüllt hat. Es geht um unser aller Kinder und Enkelkinder … und um uns selbst! An Krebs braucht - wie in Israel - kaum jemand mehr zu sterben!
[*/quote*]



Die in Klammern gesetzten Organisationsmittel (Postleitzahlen) "[2724] Maiersdorf" der fremdländischen "Republik" "Österreich" zu verwenden... Bei aller Lossagung von dem alten Österreich trotzdem dessen Organisationsstrukturen für sich als Navigationsdaten zu benutzen, Mann, ist das krank.


"Unsere Forderungen sind nicht verhandelbar!
Alle Rechte vorbehalten!


Zu viel Fernsehen geguckt? Haschkekse gefressen? Das müssen ja Riesensuperduperdoppelwopper sein. Pilhar hängt hinter sein neuestes Beispiel von unheilbarem Größenwahn einen Urheberrechtsvermerk:  "Alle Rechte vorbehalten!"

Pilhar beansprucht die Urheberrechte für seinen Quatsch. Er will nicht bloß 100 Millionen, er behauptet auch noch, er hätte das Urheberrecht für diese Forderung.

Könnten die starken Männer mit den weißen Kitteln nicht einen Hausbesuch bei Pilhar machen?  Mitnehmen wäre auch eine gute Idee. Mitnehmen und in eine Zelle stecken wäre sogar billiger als die geforderten 100 Millionen zu zahlen. Wann kommt Pilhars nächster Schub und er behauptet, er würde entführt, weil Östterreich die 100 Millionen nicht zahlen will?

 8 
 on: February 17, 2017, 05:45:01 PM 
Started by Zollstein - Last post by Omegafant
Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat Hamer erwartungsgemäß eine Abfuhr erteilt:

https://vg-frankfurt-justiz.hessen.de/irj/VG_Frankfurt_am_Main_Internet?[Spionage-URLs sind bei uns verboten!]/VG_Frankfurt_am_Main_Internet/sub/[Spionage-URLs sind bei uns verboten!]

[*quote*]
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main lehnt die Wiedererteilung der Approbation für den Entwickler der sogenannten „Germanischen Neuen Medizin“ ab

Frankfurt am Main, 17.02.2017
Nr. 01/2017

Der Kläger, der im Jahr 1962 die Approbation als Arzt erhalten hatte, möchte mit der vorliegenden Klage die Neuerteilung der Approbation als Arzt erreichen, die ihm im April 1986 entzogen worden war.

Hintergrund des Widerrufs der Approbation ist, dass der Kläger bei der Diagnostik und Behandlung krebskranker Patienten einen neuen medizinischen Ansatz, die sogenannte „Germanische Neue Medizin“ entwickelt und dieser den absoluten Vorrang vor der schulmedizinischen Behandlung eingeräumt hatte. Schon im Jahr 2008 versuchte der Kläger erfolglos die Approbation wieder zu erhalten und scheiterte damit auch vor Gericht. Der Kläger vertrat und vertritt die Auffassung, dass die schulmedizinische Behandlung zu einer Tötung von Millionen Patienten führen würde. Im September 2015 beantragte der Kläger erneut die Wiedererteilung der Approbation, was vom beklagten Land Hessen abgelehnt wurde. Das Land vertritt die Auffassung, dass aufgrund eines Rundschreibens des Klägers an seine Anhänger vom 10.01.2016 die Approbation auch zum jetzigen Zeitpunkt nicht wieder erteilt werden könne. In diesem Schreiben wertete er den Einsatz von Chemotherapie als „Massenmord“ und „Exekution“ und ließ damit deutlich erkennen, dass er die schulmedizinische etablierte Herangehensweise gerade bei der Behandlung krebskranker Patienten ablehne.

Aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 07. Februar 2017 hat das Verwaltungsgericht die Klage abgewiesen. Das Verwaltungsgericht weist in seiner Entscheidung auf § 3 der Bundesärzteordnung (BÄO) hin. Nach § 3 Abs.1 Nr.2 BÄO setzt die Erteilung der Approbation neben anderen Voraussetzungen voraus, dass sich der Kläger nicht eines Verhaltens schuldig gemacht hat, aus dem seine Unwürdigkeit oder Unzuverlässigkeit zur Ausübung des ärztlichen Berufes folgt. Dies wird von dem Gericht bejaht, weil der Kläger nicht die Gewähr dafür biete, dass er die Patienten nach den gesamten Regeln der ärztlichen Kunst behandeln werde. Die erkennende Kammer geht davon aus, dass der Kläger nach wie vor die allgemein medizinischen Behandlungsmethoden grundlegend ablehnt und sich allein auf die von ihm vertretene „Germanische Neue Medizin“ konzentriert. Das Gericht ist der Überzeugung, dass der Kläger allein seinen eigenen medizinischen Ansatz verfolgt, diesen in den Vordergrund stellt und herkömmliche schulmedizinische Auffassungen verunglimpft. Insbesondere wird in dem Urteil ausgeführt, dass der Kläger in seinem Rundschreiben an die „Freunde der Germanischen Heilkunde“ vom Januar 2016 unter anderem ausgeführt habe, dass es sich bei seinem Anliegen „um die täglich 3.000 mit Chemo und Morphium exekutierten Patienten“ gehe. Dies sei ein Indiz dafür, dass der Kläger die Schulmedizin nach wie vor vollständig ablehne und keine Gewähr für die ordnungsgemäße und zuverlässige Ausübung des ärztlichen Berufes biete.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Es besteht die Möglichkeit, die Zulassung der Berufung beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel zu beantragen.

Aktenzeichen: 4 K 3468/16.F

Gabriele Förster
Pressesprecherin

E-Mail: pressestelle@vg-frankfurt.justiz.hessen.de
Telefon (069) 1367- 8574
Telefax (0611) 32761-8535

© 2017 Verwaltungsgericht Frankfurt am Main . Adalbertstraße 18, 60486 Frankfurt am Main
[*/quote*]


Nachdem die Verhandlung am 7. Februar war, hatten Hamer und Pilhar und ihr Troß genug Zeit, sich mit Papiertaschentüchern einzudecken, damit sie wieder in der Ecke sitzen und wie die Wölfe heulen können. Helmut Pilhar flennt schon:

https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/approbation-bleibt-entzogen.html

[*quote*]
16.02.2017
Schneersons Verbot für uns gilt nach wie vor

Offenbar gilt Menachem Schneersons Verbot für uns Nichtjuden nach wie vor, die Germanische Heilkunde anzuwenden. Jedenfalls haben Deutschlands (Schein-)Behörden die Wiedererteilung der Approbation an Dr. Hamer abgelehnt.

Begründung: Er sei unzuverlässig und würde eventuell dem Patienten die Chemo-Giftgas-Pseudokur nicht aufschwatzen.

Es tut mir leid ...
[*/quote*]


Immer wieder Hamers steinalte Lüge, Schneerson hätte den Juden und dem Rest der Welt die Germanische Neue Medizin verboten. Hamer schreibt am 14.2.2017:

[*quote*]
Da aber Bock und alle Professoren des Prüfungskollegiums jüdischen Glaubenswaren, hatte man das Ergebnis der Überprüfung einstweilen noch „unter sich“.
    In diesem Stadium, in dem besagte Professoren das Ergebnis der Richtigkeit der Germanischen Heilkunde noch unter sich wußten, es also geheim halten konnten, scheinen sich, angesichts der weltweiten Sensation dieses Ergebnisses, das Synhedrium, der oberste Rat der Juden, und Menachem Schneerson, der oberste lubawitscher Rabbiner der Juden, sog. Messias und Freund von Bock,eingeschaltet zu haben.
    So hat es mir später der Oberrabiner von Frankreich Ben Denoun-Danow Josue in Paris berichtet: Man hat Bock und  die fünf übrigen  Professoren von Tübingen vergattert, das richtige Ergebnis nicht zu verraten.

[*/quote*]

Diesen Quatsch hat sich Hamer aus den Fingern gesogen. Die bösen, Intrigen spinnenden Feinde sind ein bekanntes Muster aus der Psychiatrie, bekannt bei Verfolgungswahn und Berufslügnern (Hochstaplern, Betrügern und - sic! - Politikern). Für keine seiner Behauptungen kann Hamer den Beweis antreten. Was Schneerson angeht: dem war Hamer so wurscht, daß er Hamer nicht mal geantwortet hat. Hamer beklagt sich darüber oft und laut. Ben Denoun Danow hat auch nicht geantwortet. Zwei Mal wurde der Soziopath Ryke Geerd Hamer VON EINEM JUDEN ignoriert. Todsünde! Mindestens!

Daß Hamer durchgeknallt ist und lügt, ist klar. Sieht Jeder. Ist auch Pilhar so von der Rolle, daß er Hamers Mist glaubt? Oder muß er aus finanziellen Gründen Hamers Lautsprecher sein, komme was da wolle? Helmut Pilhars Kinder sind - wie auch immer - in den Familienbetrieb integriert. Olivia Pilhar tritt sogar öffentlich für Hamer auf. Kollektive mentale Mangelleistung? Genetisch bedingt? Beim Stichwort "germanisch" wird es da aber eng, würde ich mal sagen. Für die "Germanen". Würde mich nicht wundern, wenn echte Germanen denen die Hucke voll hauen.

Die Lügen hätte das Gericht zerlegen und Hamer um die Ohren hauen sollen. Hat das Gericht das getan? Ich wette: nein. Und den Antisemitismus hat es auch nicht geahndet. Darauf kann man ebenfalls wetten. Von den Gerichten kam immer nur warme Luft...

Gericht unfähig, Hamer ein Lügner, Pilhar ein finanziell abhängiger Papagei - was für eine Gesellschaft!

Warum kommt keiner der Anhänger Hamers auf die Idee, außer beim schon lange aufgeflogenen Antismitismus Hamers auch dessen andere Lügen unter die Lupe zu nehmen? Wie krank im Hirn muß jemand sein um zu sagen, er lehne Hamer als Mensch ab, aber er glaube trotzdem an Hamers "großartige" "wissenschaftliche Erkenntnisse"? Es ist doch ALLES bloß Lüge! Warum glauben die Leute nicht gleich an den Weihnachtsmann? An der Geschichte des Mannes mit Bart ist mehr Wahres dran als an Hamer. Außerdem erzählt der Weihnachtsmann keine Lügen und er bringt keine Menschen um.

 9 
 on: February 16, 2017, 11:46:51 PM 
Started by Zollstein - Last post by Omegafant
"Da aber Bock und alle Professoren des Prüfungskollegiums jüdischen Glaubenswaren, hatte man das Ergebnis der Überprüfung einstweilen noch „unter sich“."

Seltsam: IMMER sind es JUDEN! Kann es sein, daß ALLE Ärzte Juden sind, bloß Hamer nicht?

Aber lassen wir das mal beiseite. Wie ist es mit den arabischen Staaten? Sind da auch alle Ärzte Juden? Wär doch toll, oder? Warum machen die islamischen Staaten keine "Germanische Neue Medizin"? Wer sollte die daran hindern? Doch nicht etwa "die Juden"?

Die Moslems schießen täglich Raketen nach Israel rein. Da kennen die gar nichts. Und alle paar Tage stechen sie in Israel einen Juden ab.

Ausgerechnet "die Moslems" sollten Angst vor einem toten Rabbi haben? Wer das glaubt, der zieht sich auch die Hose mit der Kneifzange an.

 10 
 on: February 16, 2017, 10:13:12 PM 
Started by ama - Last post by Omegafant
"Sie" haben uns entdeckt. Alle Mann in die Boote!  ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D

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