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https://twitter.com/France4Hillary/status/822926832177737728
"#NotMyPresident ‏@France4Hillary
#WomensMarch:
LA: 750,000
DC: 500,000
NYC: 250,000
Chicago: 250,000
Boston: 125,000

AND MILLIONS ALL OVER THE WORLD!"

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 on: January 23, 2017, 12:28:56 AM 
Started by Borodor - Last post by el_Typo
Man hört, daß man nix mehr hört. Gehört sich nicht.  8)

 2 
 on: January 22, 2017, 06:15:04 PM 
Started by Munterbunt - Last post by FRAUENPOWER
https://twitter.com/TorStarEditor/status/823008941638610945
"Michael Cooke ‏@TorStarEditor
Toronto Star front page Sunday
https://pbs.twimg.com/media/C2vqRNgW8AA3gHg.jpg:large"




 3 
 on: January 22, 2017, 02:08:14 PM 
Started by Munterbunt - Last post by Yulli

White House: "Some members of the media were engaged in deliberately false reporting" about inauguration crowd size"



https://twitter.com/BraddJaffy/status/822938348142534656

 4 
 on: January 21, 2017, 11:09:18 PM 
Started by Munterbunt - Last post by Munterbunt


Video:
https://twitter.com/trustnorminah/status/822551242530521088



https://twitter.com/France4Hillary/status/822926832177737728
"#NotMyPresident ‏@France4Hillary
#WomensMarch:
LA: 750,000
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NYC: 250,000
Chicago: 250,000
Boston: 125,000
AND MILLIONS ALL OVER THE WORLD!"




800 pixel
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 on: January 21, 2017, 10:28:40 PM 
Started by FRAUENPOWER - Last post by FRAUENPOWER
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"#NotMyPresident ‏@France4Hillary
#WomensMarch:
LA: 750,000
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Chicago: 250,000
Boston: 125,000

AND MILLIONS ALL OVER THE WORLD!"




"These boots are made for walking.
They will walk all over you."

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 on: January 18, 2017, 11:40:50 PM 
Started by Thymian - Last post by Thymian
Ohne URL, wie der Kappes im Moment noch auf einer verschlüsselten Seite der "Zeit" zu lesen ist.
 
[*quote*]
Kiyaks Deutschstunde
      
18.01.2017

Was meinen Politiker, wenn sie sagen, was sie sagen? Und: Was meinen sie wirklich? Mely Kiyak sagt’s Ihnen!

Durchs wilde Nafristan
 
Nach den Diskussionen um die Kölner Silvesternacht: Es ist egal, an welchem Detail man den Einsatz der Polizei anpackt, es stimmt einfach gar nichts.
VON MELY KIYAK

Auch Wochen später erschließt sich einem nicht, warum Männer, die vom blonden, blauäugigen Phänotyp abwichen, in der Kölner Silvesternacht systematisch von Polizisten festgehalten und durchsucht wurden. Selbst unter Berücksichtigung der Annahme, dass Männer dieses Aussehens grundsätzlich Frauen vergewaltigen, stellt sich die Frage, was man bei einem Mann vorzufinden hofft, dem man vorwirft, dass er gleich Frauen anfassen wird? Wonach sucht man?

Tweet der Kölner Polizei in der Silvesternacht: Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft. Infos folgen.

Es ist nicht bekannt, nach welchen Kriterien eine solche Auswahl getroffen wurde, und ob es Tabellen gibt, in denen typische Merkmale aufgelistet werden. Fest steht nur, sagte ein Sprecher der Polizei zu Spiegel Online:

"Wie ein Nordafrikaner grundsätzlich aussieht, das weiß man."

Den Kölner Polizeipräsidenten Jürgen Mathies beschäftigte ohnehin eine gänzlich andere Frage. Er gründete am 4. Januar eine Arbeitsgruppe, um festzustellen:

"Warum unter anderem so viele junge Nordafrikaner auch zu Silvester 2016 nach Köln gekommen sind und warum sie nahezu zeitgleich aus dem Bundesgebiet am Hauptbahnhof eintrafen. ... Mit diesem Wissen wollen wir Spekulationen ausräumen oder Vermutungen belegen."

Damit meinte er unter Umständen seine eigenen Spekulationen und Vermutungen, die er bereits drei Tage vor der Silvesternacht in einem gemeinsamen Interview mit Alice Schwarzer im Kölner Stadtanzeiger formulierte.

"Alice Schwarzer: Teilen Sie eigentlich meine These, dass dieser Exzess sexueller Gewalt ein politischer Akt war?

(...)

Initiiert und organisiert durch eine Handvoll Leute hat sich an diesem Abend ein bestimmter Typ Mann – vor allem junge Algerier und Marokkaner – mit einem sehr patriarchalen Frauenbild, noch angeheizt vom politischen Islam, schwarmartig dazu verabredet, es den westlichen "Schlampen" und deren Männern, diesen europäischen Schlappschwänzen, zu zeigen.

( ...)

Es ging ihnen um Trouble, es ging um sexuelle Gewalt gegen Frauen als "Herrenrecht", um die Jagd auf Frauen, um ihre Vertreibung aus dem öffentlichen Raum. Deshalb wurden die Frauen nicht nur im "Höllenkreis" eingekesselt, sondern auch – was ich noch nirgends gelesen habe – auf der Hohenzollernbrücke in einer Art "Schandreihe" an Männern vorbeigetrieben, die sich dann an ihnen vergreifen durften. Das war eine hierzulande neue Form von Attentat.

Jürgen Mathies: Ja. Es spricht vieles dafür, dass das genau so war, wie Sie es beschreiben – zumindest für den Kreis der Täter nordafrikanischer Abstammung."

Die Kölner Polizei fischt sich diese Männer zielsicher aus der Menge heraus und wird sich später dafür rechtfertigen müssen. Straftaten im Sinne von "Herrenrecht", "westliche Schlampen", "Schandreihe" rufen natürlich allerhand weitere Fragen auf. Dazu passt die Presseerklärung der Kölner Polizei der vergangenen Woche:

"Für die Beantwortung von Fragen, die sich nicht mit polizeilichen Möglichkeiten beantworten lassen, hat die Arbeitsgruppe Kontakt zu Gewaltforschern und Islamwissenschaftlern aufgenommen."

Hier verdichten sich die Verdächtigungen zu der Annahme, dass es Verabredungen unter Nordafrikanern gab, gezielt deutsche Frauen anzugreifen, deren Motivation an der Schnittstelle Gewalt und Islam auszumachen sind. Mit viel Wohlwollen kann man der Polizei zugestehen, dass sie einfach versucht zu verstehen, warum Nordafrikaner so etwas machen.

Übrigens, aus den ursprünglichen Nafris, wurden in der Zwischenzeit laut Mathies:

"nordafrikanisch beziehungsweise arabisch aussehende junge Männer".

Also, Änderung der Sachlage. Die Polizei hat nun doch verraten, wie Nafris aussehen. Nämlich arabisch.

Des Weiteren wurde bekannt gegeben, dass es sich bei den 2.000 registrierten Männern der Kölner Silvesternacht 2016 nicht nur um "Nafris" aus Nordafrika, sondern auch um "Nafris" aus dem Irak, Afghanistan und Syrien handelte, eine Art neues Nafristan.

Alice Schwarzer äußerte im Gespräch eine weitere These.

"Dass vor 20 Jahren 70 bis 80 Prozent aller Vergewaltigungen in Köln von Türken begangen wurden, war der Polizei wohlbekannt. Und auch, dass diese Häufung Gründe hatte."

Der Täterkreis wird also sukzessive um weitere Gruppe erweitert. Alle diese Länder haben eines miteinander gemeinsam. Es leben dort mehrheitlich Bürger mit islamischer Konfession.

Vielleicht werden die von der Kölner Polizei in Auftrag gegebenen Expertisen der Islamwissenschaftler und Gewaltforscher nicht nur das Verhalten der Nordafrikaner, Syrer, Afghanen und Iraker der Gegenwart erklären, sondern auch das der ersten Generation der Vergewaltiger in Köln, die laut Schwarzers These mehrheitlich Türken waren. Der Polizeipräsident widerspricht dieser Behauptung im Gespräch übrigens nicht.

Alles hat sich erübrigt

In der Zwischenzeit weitere Korrektur der Polizei: Zu Silvester handelte es sich bei den kontrollierten Männern nahezu gar nicht um Männer aus Nordafrika.

Zwei Vermutungen stehen nun im Raum. Entweder die Kölner Polizei weiß doch nicht, wie Intensivtäter aus Nordafrika aussehen. Oder sie weiß es und war aus akutem Nordafrikanermangel gezwungen, auf andere Männergruppen zurückzugreifen.

Das Gravierende aber ist, dass sich alles auf einen Schlag erübrigt hat. Es gab zu keinem Zeitpunkt Hunderte von Nordafrikanern, die zeitgleich in Köln ankamen. Mit diesem Argument wurde aber kontrolliert. Diesem Argument folgend geschah die Auswahl der Männer; die Art und Weise der Kontrollen; die Beauftragung der Gewaltforscher und Islamwissenschaftler; die Tweets. Einfach alles hat sich erübrigt.

Es ist egal, an welchem Detail man den Einsatz der Polizei in der Kölner Silvesternacht anpackt, es stimmt einfach gar nichts. Es lässt sich mit Logik nicht erklären. Sondern nur mit Stimmung. Hier sollte unbedingt etwas sein, was nicht war.
[*/quote*]


DU MEINE GÜTE! Sollte ich als Überschrift "Durchs wilde Journaillististan" nehmen? Da könnt ich mich wieder aufregen, wenn ich sowas lese.  Aber ich bin ja die Ruhe selbst.

SUSHI!


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Kiyaks Deutschstunde
      
18.01.2017

Was meinen Politiker, wenn sie sagen, was sie sagen? Und: Was meinen sie wirklich? Mely Kiyak sagt’s Ihnen!
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Mely Kiyak sagt's Ihnen? Seh ich nicht so. Seh ich echt nicht so.  Da kommt bloß heiße Luft, nichts als heiße Luft. Und das bei der "Zeit", wo die doch so intellektuell ist. Oder war. Oder überhaupt. Oder was auch immer.


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Durchs wilde Nafristan
 
Nach den Diskussionen um die Kölner Silvesternacht: Es ist egal, an welchem Detail man den Einsatz der Polizei anpackt, es stimmt einfach gar nichts.
VON MELY KIYAK
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Es stimmt gar nichts? Stimmt. Aber nicht bei der Polizei, sondern bei der Kiyak.


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Auch Wochen später erschließt sich einem nicht, warum Männer, die vom blonden, blauäugigen Phänotyp abwichen, in der Kölner Silvesternacht systematisch von Polizisten festgehalten und durchsucht wurden.
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Wieso "einem"!? Ihr "erschließt" es sich nicht. Sie kapiert nicht, was Sache ist.


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Selbst unter Berücksichtigung der Annahme, dass Männer dieses Aussehens grundsätzlich Frauen vergewaltigen, stellt sich die Frage, was man bei einem Mann vorzufinden hofft, dem man vorwirft, dass er gleich Frauen anfassen wird? Wonach sucht man?
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Wie bitte? Will sie denen in die Taschen gucken? DIE MÄNNER SUCHT MAN! Jahrzehnte Alice Schwarzer in Deutschland und noch immer weiß eine Journatusse nicht, was ein Mann mit einer Frau macht? He, dazu braucht der nicht mal ein Messer oder ein Kopftuch oder eine Hose. Das kann der sogar nackt!

Früher gab's mal einen Oswald Kolle und Bravo. Hatten anscheinend keine bleibende Wirkung.


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Tweet der Kölner Polizei in der Silvesternacht: Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft. Infos folgen.
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Ja und? Interner Jargon der Polizei ist interner Jargon der Polizei. Der muß sich der Journaille nicht "erschließen".


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Es ist nicht bekannt, nach welchen Kriterien eine solche Auswahl getroffen wurde, und ob es Tabellen gibt, in denen typische Merkmale aufgelistet werden.
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Echt? Das war Polizeiarbeit. Die Polizisten haben den Bahnhof frei von Gras und Koks und von Gelichter jeder Art frei halten wollen. Haben sie auch einigermaßen geschafft.

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Fest steht nur, sagte ein Sprecher der Polizei zu Spiegel Online:

"Wie ein Nordafrikaner grundsätzlich aussieht, das weiß man."
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Ja und? Man, das heißt die Polizei, wußte von dem Massenangriff auf Frauen beim Silvester vor einem Jahr, wie die Täter ausgesehen haben. Solche Typen hat man jetzt herausgefiltert. Ist doch nicht schwer, oder? Nordafrikaner sehen tatsächlich anders aus als die käsebleichen Flachlandchaoten aus dem Ruhrpott. Schon mal gesehen, Frau Journalistin?


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Den Kölner Polizeipräsidenten Jürgen Mathies beschäftigte ohnehin eine gänzlich andere Frage. Er gründete am 4. Januar eine Arbeitsgruppe, um festzustellen:

"Warum unter anderem so viele junge Nordafrikaner auch zu Silvester 2016 nach Köln gekommen sind und warum sie nahezu zeitgleich aus dem Bundesgebiet am Hauptbahnhof eintrafen. ... Mit diesem Wissen wollen wir Spekulationen ausräumen oder Vermutungen belegen."
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Ist doch eine naheliegende Frage. Wer hat sich mit wem verabredet? Liegt doch nicht in der Luft, daß am 31.12.2015 plötzlich  aus dem Nichts der Bahnhof Köln mit Nordafrikanern bevölkert ist, die Frauen an die primären und sekundären Genitalien greifen, klauen und Feuerwerkskörper auf Menschen werfen. Also: Warum kamen die? Ist eine Frage, die zu beantworten wäre, wenn man nachdenkt, wenigstens so ein kleines bißchen.


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Damit meinte er unter Umständen seine eigenen Spekulationen und Vermutungen, die er bereits drei Tage vor der Silvesternacht in einem gemeinsamen Interview mit Alice Schwarzer im Kölner Stadtanzeiger formulierte.
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Was ist denn das für ein Dummschwatz? Solange man nicht weiß, kann man doch nur vermuten. Das liegt in der Natur der Sache. Das Leben kann wirklich so einfach sein. Man muß bloß nachdenken!


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"Alice Schwarzer: Teilen Sie eigentlich meine These, dass dieser Exzess sexueller Gewalt ein politischer Akt war?

(...)

Initiiert und organisiert durch eine Handvoll Leute hat sich an diesem Abend ein bestimmter Typ Mann – vor allem junge Algerier und Marokkaner – mit einem sehr patriarchalen Frauenbild, noch angeheizt vom politischen Islam, schwarmartig dazu verabredet, es den westlichen "Schlampen" und deren Männern, diesen europäischen Schlappschwänzen, zu zeigen.

( ...)

Es ging ihnen um Trouble, es ging um sexuelle Gewalt gegen Frauen als "Herrenrecht", um die Jagd auf Frauen, um ihre Vertreibung aus dem öffentlichen Raum. Deshalb wurden die Frauen nicht nur im "Höllenkreis" eingekesselt, sondern auch – was ich noch nirgends gelesen habe – auf der Hohenzollernbrücke in einer Art "Schandreihe" an Männern vorbeigetrieben, die sich dann an ihnen vergreifen durften. Das war eine hierzulande neue Form von Attentat.

Jürgen Mathies: Ja. Es spricht vieles dafür, dass das genau so war, wie Sie es beschreiben – zumindest für den Kreis der Täter nordafrikanischer Abstammung."
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Alice Schwarzer im Gespräch mit dem Polizeichef.  Ja und?


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Die Kölner Polizei fischt sich diese Männer zielsicher aus der Menge heraus und wird sich später dafür rechtfertigen müssen.
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Rechtfertigen müssen? Wie bitte? Weil die Polizei diese Typen gezielt herausgefiltert hat? Ja, wo leben wir denn!? Wenn diese Typen den Frauen an die Geschlechtsorgane gehen wollen, dann wird man sie daran hindern müssen. Oder sollen wir das selbst machen? Dann bitte nur mit Machete, Taser und Springerstiefeln mit Stahlkappen.



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Straftaten im Sinne von "Herrenrecht", "westliche Schlampen", "Schandreihe" rufen natürlich allerhand weitere Fragen auf.
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Ja? Welche denn? Nur heraus damit. Hier werden Sie serviert.


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Dazu passt die Presseerklärung der Kölner Polizei der vergangenen Woche:

"Für die Beantwortung von Fragen, die sich nicht mit polizeilichen Möglichkeiten beantworten lassen, hat die Arbeitsgruppe Kontakt zu Gewaltforschern und Islamwissenschaftlern aufgenommen."
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Ja und!? Wenn Jemand Schlangenlinien fährt, ruft man doch auch die Medizin zu Hilfe, die Erklärungen bring in Form von "Alkoholintoxikation, 3 Promille". Das ist eine nichtrassistische Gruppenzuordnung zu "Besoffene". Diese Typen kann man erkennen. Und riechen. Und ins Röhrchen blasen lassen.

Oder ist das Festnehmen von Leuten, die Schlangenlinien fahren, rassistisch und auf der Stelle zu unterlassen?


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Hier verdichten sich die Verdächtigungen zu der Annahme, dass es Verabredungen unter Nordafrikanern gab, gezielt deutsche Frauen anzugreifen, deren Motivation an der Schnittstelle Gewalt und Islam auszumachen sind. Mit viel Wohlwollen kann man der Polizei zugestehen, dass sie einfach versucht zu verstehen, warum Nordafrikaner so etwas machen.
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Mit viel Wohlwollen? Wie bitte!? Das war organisierte Gewalt, und die war fundamentalreligiös begründet. Sagt mal, Leute von der "Zeit", war diese Mely Kiyak jemals auf einer Schule? Logik ist wohl ein Fremdwort für die.


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Übrigens, aus den ursprünglichen Nafris, wurden in der Zwischenzeit laut Mathies:

"nordafrikanisch beziehungsweise arabisch aussehende junge Männer".

Also, Änderung der Sachlage.
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Quatsch! Nichts von wegen "Änderung der Sachlage". Man hat die Beschreibung erweitert, damit auch dusslige Gestalten wie Journalisten sie vielleicht verstehen.


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Die Polizei hat nun doch verraten, wie Nafris aussehen. Nämlich arabisch.
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Ja und!?


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Des Weiteren wurde bekannt gegeben, dass es sich bei den 2.000 registrierten Männern der Kölner Silvesternacht 2016 nicht nur um "Nafris" aus Nordafrika, sondern auch um "Nafris" aus dem Irak, Afghanistan und Syrien handelte, eine Art neues Nafristan.
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Quatsch. In diesem unseren Land Journailististan, in dem die Leute keine blasse Ahnung von auch nur irgendwas haben, ist eine Menge Schulunterricht offensichtlich ohne die abgelaufen.


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Alice Schwarzer äußerte im Gespräch eine weitere These.

"Dass vor 20 Jahren 70 bis 80 Prozent aller Vergewaltigungen in Köln von Türken begangen wurden, war der Polizei wohlbekannt. Und auch, dass diese Häufung Gründe hatte."

Der Täterkreis wird also sukzessive um weitere Gruppe erweitert.
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Quatsch. Wenn es vor 20 Jahren Türken waren, dann waren es vor 20 Jahren Türken. Und heute sind es eben Andere. Oder sollen es wieder Türken sein? "Haltet die Welt an, ich will aussteigen!" Oder was? Wenn es heute Andere sind, dann sind es eben Andere. Das ist nun mal so. Basta!


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Alle diese Länder haben eines miteinander gemeinsam. Es leben dort mehrheitlich Bürger mit islamischer Konfession.
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Ja und!? Gibt das nicht zu denken? Der Schulunterricht in Deutschland leidet erheblich darunter, daß islamisch geprägte Rotznasen sich von Lehrerinnen nicht unterrichten lassen wollen, weil die Lehrerinnen Frauen sind, und von Frauen läßt sich eine Rotznase nun mal nichts sagen. Ganz einfach. So einfach ist das Weltbild der Rotznasen gestrickt. Und laudauf-landab leiden tausende Lehrerinnen darunter. Und der Schulunterricht leidet. Und die anderen Schulkinder leiden. Der Unterricht geht den Bach runter. Gibt das nicht zu denken, Frau Journalistin Mely Kiyak!? Oder "erschließt" sich Ihnen das mal wieder nicht?


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Vielleicht werden die von der Kölner Polizei in Auftrag gegebenen Expertisen der Islamwissenschaftler und Gewaltforscher nicht nur das Verhalten der Nordafrikaner, Syrer, Afghanen und Iraker der Gegenwart erklären, sondern auch das der ersten Generation der Vergewaltiger in Köln, die laut Schwarzers These mehrheitlich Türken waren. Der Polizeipräsident widerspricht dieser Behauptung im Gespräch übrigens nicht.
[*/quote*]

Warum sollte der Polizeipräsident widersprechen? Paßt das der Journalistin Mely Kiyak etwa nicht? Paßt das nicht in ihr pimpelmäßig gestricktes Weltbild?


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Alles hat sich erübrigt

In der Zwischenzeit weitere Korrektur der Polizei: Zu Silvester handelte es sich bei den kontrollierten Männern nahezu gar nicht um Männer aus Nordafrika.
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Echt? Afrika ist ein riesiger Kontinent. Der Nahe Osten ist bloß ein Zipfel davon. Und die Übergänge sind fließend.


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Zwei Vermutungen stehen nun im Raum. Entweder die Kölner Polizei weiß doch nicht, wie Intensivtäter aus Nordafrika aussehen. Oder sie weiß es und war aus akutem Nordafrikanermangel gezwungen, auf andere Männergruppen zurückzugreifen.
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Das ist doch Kappes, nichts als blöde Unterstellungen.


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Das Gravierende aber ist, dass sich alles auf einen Schlag erübrigt hat. Es gab zu keinem Zeitpunkt Hunderte von Nordafrikanern, die zeitgleich in Köln ankamen.
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Wie bitte!? Wieso hätten die Typen alle zur selben Minute auf dem Bahnhof ankommen sollen? Wie krank muß ein Hirn sein, um sich solchen Shit auszudenken?


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Mit diesem Argument wurde aber kontrolliert.
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Wer sagt das?


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Diesem Argument folgend geschah die Auswahl der Männer; die Art und Weise der Kontrollen; die Beauftragung der Gewaltforscher und Islamwissenschaftler; die Tweets. Einfach alles hat sich erübrigt.
[*/quote*]

Schon wieder Kappes.


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Es ist egal, an welchem Detail man den Einsatz der Polizei in der Kölner Silvesternacht anpackt, es stimmt einfach gar nichts. Es lässt sich mit Logik nicht erklären. Sondern nur mit Stimmung. Hier sollte unbedingt etwas sein, was nicht war.
[*/quote*]

Wenn man solchen Kappes daherredet wie die "Journalistin" Mely Kiyak, klar, dann kann man gar nichts erklären, weil in dem Kappes wirklich überhaupt nichts paßt. Weil es Kappes ist. Weil es blöde Unterstellungen sind und nichts als heiße Luft. Die Kiyak wirft mit Unterstellungen und Kappes um sich und stellt dann fest, daß sie nichts kapiert. Und was sagt uns daß jetzt? Daß die Kiyak nichts blickt.

Hätte der Verlag die Aussendung der Email nicht unterbinden können? Ist doch mal ein Vorschlag. Redet keinen Mist, liebe Journalisten, dann kriegt ihr Euren Mist auch nicht zurück an den Kopf geschmissen.


Ich bin heute mal wieder die Ruhe selbst.

Thymian, Spezialistin für Erziehungsfragen


[Buchstaben gerettet. ET, Spezialist für Buchstaben]

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 on: January 18, 2017, 09:53:36 PM 
Started by Borodor - Last post by Thymian
Was seh ich da!? Kai Diekmann? Ist das nicht der, der schlagartig in der Versenkung verschwunden ist?

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 on: January 18, 2017, 09:51:40 PM 
Started by ama - Last post by Thymian
Ja, was sind da schon 500 Todesfälle?

 9 
 on: January 18, 2017, 09:41:35 PM 
Started by Rauchwolke - Last post by Thymian
Irre ich mich oder ist Marco Pfister in diesem Film auch zu sehen?

Presadiretta
"Ciarlatani" è un'inchiesta di Danilo Procaccianti e Andrea Vignali
http://www.raiplay.it/video/2017/01/Ciarlatani-be66d469-614f-4d7a-aa4f-f08c2234baaf.html

Hinter dem Typen im Anzug hängt ein größes Poster. Das sieht nach einer Tabelle aus. Leider kann man nichts erkennen.

 10 
 on: January 18, 2017, 09:38:08 PM 
Started by Hooligan - Last post by Thymian
Wieviele von denen leben noch und wieviele von denen haben sich mit ihrem Hamer-Suizid selbst von der Plattentektonik unter die Erdoberfläche geschossen?

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