TG-1 * Transgallaxys Forum 1

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 on: April 26, 2016, 03:00:27 PM 
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Nicht die Tüten sind das eigentliche Problem, sondern Verbrecher in der Politik, die den Verbrechern in der Wirtschaft Tür und Tor öffnen und ihnen eilfertig Persilscheine ausstellen.

Wozu noch Türschlösser kaufen und imontieren, wenn der Justizminister verfügt, daß Türen unverschlossen zu sein haben, die Damen und Herren Einbrecher seien eine bedauernswerte und schützenswerte Spezies?


Politik als Verbrechen, hier die neueste Lektion, frisch aus Berlin:

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Deutsche Umwelthilfe
26.4.2016
Pressemitteilung

Plastiktüten ohne Ende: Umweltministerin Barbara Hendricks knickt einmal mehr vor Handelskonzernen ein

Barbara Hendricks verzichtet auf eine gesetzliche Regelung
Die unterzeichnete "Freiwillige Vereinbarung" mit dem Einzelhandel wird das Tütenproblem in Deutschland nicht lösen
Umweltpolitik absurd: 60 Prozent der in Verkehr gebrachten Plastiktüten werden mit Zustimmung der Bundesumweltministerin weiterhin kostenfrei abgegeben
Deutsche Umwelthilfe fordert bundesweite Plastiktütenabgabe von 22 Cent nach irischem Vorbild

Berlin, 26.04.2016: Im April 2015 hat die EU durch eine bemerkenswert klare Richtlinie die Mitgliedsstaaten aufgefordert, den hohen Verbrauch von Plastiktüten wirksam einzudämmen. In Deutschland werden derzeit pro Jahr 6,1 Milliarden umweltbelastender Plastiktüten herausgegeben. EU-Staaten wie beispielsweise Irland, Dänemark oder England haben durch wirksame gesetzliche Maßnahmen die Plastiktütenflut eindrucksvoll reduziert.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hingegen knickt einmal mehr vor den Interessen der Handelskonzerne ein und verzichtet nicht nur auf eine gesetzliche Regelung: Mit der für heute geplanten Unterzeichnung einer "freiwilligen Vereinbarung" mit dem Handelsverband erklärt sie sich zudem ausdrücklich einverstanden, dass nur 60 Prozent der in Verkehr gebrachten Plastiktüten etwas kosten sollen. Dabei handelt es sich jedoch überwiegend um Tüten, für die bislang schon Geld verlangt wurde, wie beispielsweise in Supermärkten.

"Die Bundesregierung setzt konsequent ihren wirtschaftsliberalen Kurs fort, verzichtet auf eine gesetzliche Regelung zur Vermeidung von Plastiktüten und ist erstmals bereit, eine 'Freiwillige Selbstverpflichtung' zu akzeptieren, die sich nur auf etwas mehr als die Hälfte der in Verkehr gebrachten Plastiktüten bezieht. Übertragen auf die Verkehrssicherheit ist das so, als würde der ADAC feierlich erklären, dass sich künftig 60 Prozent der Verkehrsteilnehmer korrekt verhalten und die Bundesregierung zukünftig Geschwindigkeitsverstöße nicht mehr ahndet", kritisiert Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH).

Der Leiter für Kreislaufwirtschaft bei der DUH, Thomas Fischer, fügt hinzu: "Die Vereinbarung sieht keinen Mindestbetrag für Plastiktüten vor und es fehlen Sanktionen, falls sich Händler nicht an die Selbstverpflichtung halten. Wenn der freiwillig von den Händlern zu bestimmende Plastiktütenpreis zu niedrig ist, dann werden Verbraucher auch weiterhin massenhaft Wegwerftüten konsumieren. Die eingenommenen Gelder reichen jedoch aus, um das Angebot von Plastiktüten zu refinanzieren und sich nebenbei noch eine goldene Nase zu verdienen. Das ist Umweltschutz absurd."

Die DUH fordert Umweltministerin Hendricks auf, die Unterschrift unter der Vereinbarung zu verweigern. Gleichzeitig soll sie eine verpflichtende Abgabe auf alle in Verkehr gebrachten Einweg-Plastiktüten in Höhe von 22 Cent einführen. Dies würde tatsächlich die kostenlose Abgabe der Wegwerftüten verhindern und zudem vermeiden, dass sich Handelsunternehmen mit dem Verkauf umweltbelastender Plastiktüten zusätzlich bereichern.

Weil bei einer Abgabe die eigenommenen Gelder an den Staat abgeführt werden müssen, würden Plastiktüten für den Handel damit tatsächlich unattraktiv. Mit den Einnahmen einer Abgabe könnten Projekte zur Vermeidung von Abfall finanziert werden. Das Beispiel Irland zeigt, welche Wirkung eine Abgabe haben kann: Der Plastiktütenverbrauch konnte dort durch eine Abgabe in Höhe von 22 Cent von 328 auf nur noch 16 Stück pro Kopf und Jahr gesenkt werden.

Eine Richtlinie der Europäischen Union vom April 2015 verpflichtet die Bundesregierung, den Verbrauch von Plastiktüten deutlich zu reduzieren. Ab 2020 soll der Verbrauch auf 90 Plastiktüten und ab 2026 auf 40 Stück pro Einwohner gesenkt werden. Derzeit werden in Deutschland pro Kopf und Jahr 76 Plastiktüten verbraucht. In anderen europäischen Ländern sind es deutlich weniger: In Luxemburg 20 und in Dänemark sowie Finnland nur 4 Tüten pro Kopf und Jahr.

Weitere Informationen zu Plastiktüten:
http://www.kommtnichtindietuete.de

Kontakt:

Jürgen Resch | DUH-Bundesgeschäftsführer
0171 3649170 | resch[bat]duh.de

Thomas Fischer | Leiter Kreislaufwirtschaft DUH
030 2400 867 43 | 0151 18256692 | fischer[bat]duh.de

DUH-Pressestelle:

Daniel Hufeisen | Ann-Kathrin Marggraf | Laura Holzäpfel
030 2400867-20 | presse[bat]duh.de
http://www.duh.de
https://twitter.com/Umwelthilfe
http://www.facebook.de/Umwelthilfe
Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH), Fritz-Reichle-Ring 4, 78315 Radolfzell, Tel.: 07732-9995-0
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Gesetze von Verbrechern sind nichts wert.

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 on: April 25, 2016, 05:52:52 PM 
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Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
PRESSEMITTEILUNG
München, 25. April 2016
PM 66/16

Scharf: 30 Jahre nach Tschernobyl

Sicherheit bei restlicher Nutzung der Kernenergie im Mittelpunkt


Sicherheit ist die zentrale Maxime bei der Nutzung der Kernenergie. Das bekräftigte die BAYERISCHE UMWELTMINISTERIN ULRIKE SCHARF im Vorfeld des 30. Jahrestags des Reaktorunglücks von Tschernobyl. "Die Kernkraftwerke in Bayern sind Hochsicherheitsanlagen. Das wird durch laufende Kontrollen der Anlagen gewährleistet. Auch für die Mitarbeiter in den Anlagen findet eine strenge Prüfung statt. Die Sicherheit steht bis zum letzten Tag der Restlaufzeit im Mittelpunkt. Es gibt keinen Sicherheitsrabatt", so Scharf.

Nach dem Ablauf der im Atomgesetz des Bundes festgelegten Laufzeiten setzt die Staatsregierung auf den Rückbau der Kraftwerke. Scharf: "Wir stehen zur Energiewende. An den gesetzlich festgelegten Restlaufzeiten wird nicht gerüttelt. Der Rückbau der Kernkraftwerke ist eine der größten umwelt- und sicherheitspolitischen Aufgaben der Zukunft. An den bisherigen Standorten sollen wieder grüne Wiesen entstehen. Die Sicherheit von Mensch und Umwelt steht dabei an erster Stelle."

Einen Schwerpunkt im Strahlenschutz bildet beim Rückbau das neue Kompetenzzentrum Strahlenschutz in Kulmbach. Die Stilllegung ist gemäß dem Verursacherprinzip Aufgabe der Betreiber. Ein möglicher Rückbau wird von den Aufsichtsbehörden genauso intensiv beaufsichtigt wie der laufende Betrieb. Für die abgeschalteten Kernkraftwerke Isar 1 und Grafenrheinfeld sowie für Block B des Kernkraftwerks Gundremmingen haben die Kraftwerksbetreiber einen entsprechenden Antrag auf Stilllegung und Abbau bereits gestellt. Die Genehmigung erfolgt nur nach einer intensiven behördlichen Prüfung. Die Verfahren laufen noch.

Das Reaktorunglück von Tschernobyl vom 26. April 1986 hatte auch Auswirkungen auf Deutschland und Bayern. Inzwischen sind die Folgen aber kaum mehr spürbar: Die Luftwerte sind bereits seit Anfang der 1990er-Jahre wieder im Normalbereich. Das gilt inzwischen auch für Ackerböden und landwirtschaftliche Produkte. Einzig in manchen Waldgebieten findet sich in Pilzen noch Cäsium-137 als verbliebener relevanter Stoff. Auch Wildschweine können betroffen sein, da sie sich auch von Pilzen ernähren. Cäsium-137 hat eine Halbwertszeit von 30 Jahren. Seit Tschernobyl hat sich die Belastung somit allein schon durch den radioaktiven Zerfall bereits halbiert. Damit kein belastetes Fleisch in den Handel kommt, wurde in Bayern ein Netz von qualifizierten Messstellen etabliert. Hier finden Messungen zur Einhaltung des Grenzwerts durch die Jäger statt.

Unmittelbar nach dem Reaktorunglück wurde ein deutschlandweites Messnetz für Radioaktivität in der Umwelt eingeführt. Dieses Messnetz umfasst in Bayern über 30 Stationen, die rund um die Uhr Umweltdaten erfassen. Die Messgeräte haben eine sehr niedrige Alarmschwelle. Zusätzlich werden im Rahmen eines allgemeinen Monitorings bayernweit pro Jahr rund 1.800 Messungen von Proben durchgeführt, beispielsweise von Böden.

Das Bayerische Landesamt für Umwelt hat eine neue Broschüre herausgegeben, die im Internet verfügbar ist unter
http://www.bestellen.bayern.de/shoplink/lfu_stra_00041.htm

Hinweise zum Lebensmittelbereich gibt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unter
http://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/chemie/kontaminanten/radioaktivitaet/et_faq_lebensmittel_radioaktivitaet.htm

(c) Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz -
http://www.stmuv.bayern.de

Newsletterabonnement bestellen:
http://www.stmuv.bayern.de/aktuell/newsletter/index.htm
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"Cäsium-137 hat eine Halbwertszeit von 30 Jahren. Seit Tschernobyl hat sich die Belastung somit allein schon durch den radioaktiven Zerfall bereits halbiert." schreiben's, die boarischen Nacktschnecken, die so nackich sind und ungetrübt von der Wahrheit. Daß sich die Stoffe in Planzen und in tierischem Gewebe anreichern, das schreiben's nämlich nicht. Dabei ist das die größte Gefahr. Warum wohl werden zur Reinigung von Abwässern von Atomanlagen Algen eingesetzt? Antwort: WEIL SIE ANREICHERN! Und da macht es die Masse, die über die Jahre angelagert wird.

Die gelobte Sicherheit der Atomkraftwerke ist so superhyperextremstgigantisch gut, daß es Fukushima nie gegeben hat. NIE! Bielefeld gibt es nicht und Fukushima auch nicht. Und keinen GAU und keinen Super-GAU und keine Risse in deutschen Kernkraftwerken. Gibt es alles nicht.

Wer an ehrliche Politiker glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann...

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 on: April 25, 2016, 10:28:23 AM 
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DUH Pressemitteilung
25.4.2016

30 Jahre Tschernobyl – Nuklearkatastrophen machen nicht an Grenzen halt

Die Deutsche Umwelthilfe mahnt: Baufällige Risikoreaktoren in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Belgien sind eine Gefahr für Europa und müssen sofort abgeschaltet werden

Berlin, 25.4.2016: Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor in Block 4 des ukrainischen Atomkraftwerks Tschernobyl nahe der Landesgrenze zu Weißrussland. Es kam zum Super-GAU. Gewaltige Mengen radioaktiver Strahlung wurden freigesetzt, die tausende Menschen das Leben kosteten und ganze Landstriche auf Jahrhunderte verseuchten. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt angesichts des Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe vor den Gefahren, die noch immer von zahlreichen baufälligen und unsicheren Atomkraftwerken in Deutschland und im angrenzenden Ausland ausgehen. Sie fordert einen beschleunigten Ausstieg aus der Atomenergie in der Schweiz und in Frankreich, verbindliche Mindestanforderungen an AKW in Europa und die sofortige Abschaltung der gefährlichsten Meiler.

"Tschernobyl hat bewiesen, dass die nukleare Technik nicht beherrschbar ist. Dennoch war 25 Jahre später eine weitere nukleare Katastrophe in Japan nötig bis auch die deutsche Bundesregierung endlich erkannte, dass der Ausstieg aus der Kernenergie unvermeidbar ist. Die nukleare Gefahr macht aber nicht an der Grenze halt. Deshalb und auch wegen der jüngsten Zwischenfälle in Frankreich und Belgien müssen alle Risikomeiler innerhalb der EU sofort vom Netz gehen", erklärt DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner.

Im Südwesten Deutschlands stehen einige der ältesten und baufälligsten Reaktoren Europas. Wie die jüngsten Vorfälle in Philippsburg und Biblis gezeigt haben, werden immer wieder Sicherheitsvorschriften missachtet. Die sich daraus ergebende Kombination von veralteter Technik und menschlichem Versagen wird nicht nur für Deutschland eine Gefahr, sondern auch für europäische Nachbarländer. Besonders die Schweiz und Frankreich wären von einer deutschen Reaktorkatastrophe betroffen. Umgekehrt verhält es sich genauso:

[*] Anfang 2016 ist das direkt an der deutsch-schweizerischen Grenze liegende Atomkraftwerk Leibstadt wegen unzureichender Wartung eines der Notstands-Kühlsysteme ausgefallen.

[*] Das 47 Jahre alte AKW in Beznau ist das älteste kommerziell betriebene Atomkraftwerk Europas. Sein Reaktordruckbehälter weist erhebliche altersbedingte Mängel auf. Obwohl das Kraftwerk bereits vor 17 Jahren abgeschaltet werden sollte, läuft es noch immer.

[*] Auch das im elsässischen Fessenheim stehende AKW sollte aufgrund gravierender Sicherheitsmängel schon vor einigen Jahren stillgelegt werden. Das Kraftwerk liegt zudem im Rheingraben und ist hochwasser- und erdbebengefährdet.

[*] Letzte Woche wurde bekannt, dass die Druckbehälter der belgischen Reaktoren Tihange 2 und Doel 3 Risse aufweisen.

[*] Bezüglich des AKW Philippsburg 2, das seit 1985 in Betrieb ist und zu den ältesten der noch am Netz befindlichen Reaktoren gehört, wurde ebenfalls letzte Woche bekannt, dass Sicherheitsprüfungen vorgetäuscht wurden.

„Die Liste der Skandalreaktoren in Europa macht deutlich: Die Zeit der Kernenergie ist vorbei. Wer das, dreißig Jahre nach dem tragischen Unglück in Tschernobyl, nicht erkannt hat, verleugnet die Gefahr. Das von veralteten Kraftwerken ausgehende Risiko ist real und nicht zu rechtfertigen. Deshalb brauchen wir verbindliche AKW-Mindestanforderungen in Europa im Rahmen des Euratom-Vertrags, der dringend überarbeitet werden muss. Die gefährlichsten und ältesten Meiler müssen sofort abgeschaltet werden“, so Müller-Kraenner.

Kontakt:
Sascha Müller-Kraenner | Bundesgeschäftsführer
0160 90354509| mueller-kraenner[ätt]duh.de

DUH-Pressestelle:
Daniel Hufeisen | Ann-Kathrin Marggraf | Laura Holzäpfel
030 2400867-20 | presse[ätt]duh.de
http://www.duh.de
https://twitter.com/Umwelthilfe
http://www.facebook.de/Umwelthilfe

Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH), Fritz-Reichle-Ring 4, 78315 Radolfzell, Tel.: 07732-9995-0
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 on: April 25, 2016, 10:17:31 AM 
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https://www.ftc.gov/news-events/press-releases/2016/04/marketers-indoor-tanning-systems-pay-refunds-consumers

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Federal Trade Commission: Protecting America's Consumers

News & Events » Press Releases » Marketers of Indoor Tanning Systems to Pay Refunds to Consumers

Marketers of Indoor Tanning Systems to Pay Refunds to Consumers

Defendants Ran Ads Claiming That Indoor Tanning Is Safe, Doesn’t Increase the Risk of Skin Cancer

FOR RELEASE
April 14, 2016

The Illinois-based marketers of Mercola-brand indoor tanning systems will pay refunds to consumers and will be permanently banned from marketing or selling indoor tanning systems, under a settlement with the Federal Trade Commission.

In the FTC’s complaint, which was filed in federal court, the Commission charged that Dr. Joseph Mercola and his two companies ran ads claiming that their indoor tanning systems are safe, that research proves indoor tanning does not increase the risk of melanoma skin cancer, and that their systems which deliver both ultraviolet (UV) light and red light can “reverse the appearance of aging.” The FTC’s complaint alleged that these claims are false, misleading, or unsubstantiated.

According to the complaint, the ads also falsely stated that the U.S. Food and Drug Administration has endorsed the use of indoor tanning systems as safe, and represented that an organization called the Vitamin D Council has recommended the tanning systems – without disclosing that the Council was paid for its endorsement.


The “Vitality Elite” tanning bed sold by Mercola.
“These types of false claims are especially troubling because of the serious health risks posed by indoor tanning,” said Jessica Rich, Director of the FTC’s Bureau of Consumer Protection. “The fact is, indoor tanning is not safe because it increases the risk of skin cancer, including melanoma.”

According to the FTC, Dr. Mercola and the two companies – Mercola.com, LLC and Mercola.com Health Resources, LLC – advertised their systems through the Mercola.com website, Google search ads, YouTube videos, and newsletters and claimed that consumers could “Slash [Their] Risk of Cancer” by tanning indoors and “improve the clarity, tone and texture of [their] skin, basically giving [them] a more youthful appearance.”

The defendants sold several different models of indoor tanning systems, intended for home use, including beds, door mount models, and standing systems, with varying numbers of UV lamps. Mercola brand tanning systems include the D-Lite, Sun Splash, Sun Splash Renew, Vitality, Vitality Refresh, and Vitality D-Lite. The systems sold for between $1,200 and $4,000 each.

The proposed stipulated final order bans the defendants from marketing or selling indoor tanning systems. It also prohibits them, in connection with the sale of devices other than indoor tanning systems, from making false or unsubstantiated health-related or efficacy claims, from misrepresenting the existence or results of scientific tests or studies, and from falsely claiming that the benefits of such devices are scientifically proven. The proposed order also requires clear and conspicuous disclosure of material connections between the defendants and any individual providing an endorsement or review of such a device.

Finally, the defendants must pay refunds to consumers who bought Mercola brand indoor tanning systems between January 1, 2012 and the present. An FTC redress administrator will send refund eligibility notices and claim forms to these consumers. Purchasers who want a refund must return the claim form by the date stated in the letter. The defendants are required to pay a maximum of $5,334,067 to cover the cost of refunds and administration of the refund program.

The Commission vote authorizing the filing of the complaint and approving the proposed final order was 3-0. The complaint and proposed final order were filed in the U.S. District Court for the Northern District of Illinois, Eastern Division.

The FTC is a member of the National Prevention Council, which provides coordination and leadership at the federal level regarding prevention, wellness, and health promotion practices. This case advances the National Prevention Strategy’s goal of increasing the number of Americans who are healthy at every stage of life. These cases are part of the FTC’s ongoing efforts to protect consumers from misleading advertising.

NOTE: The Commission files a complaint when it has “reason to believe” that the law has been or is being violated and it appears to the Commission that a proceeding is in the public interest. Stipulated final orders have the force of law when approved and signed by the District Court judge.

The Federal Trade Commission works to promote competition, and protect and educate consumers. You can learn more about consumer topics and file a consumer complaint online or by calling 1-877-FTC-HELP (382-4357). Like the FTC on Facebook (link is external), follow us on Twitter (link is external), read our blogs and subscribe to press releases for the latest FTC news and resources.

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 on: April 25, 2016, 10:14:58 AM 
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Consumer Health Digest #16-15
April 24,  2016

Consumer Health Digest is a free weekly e-mail newsletter edited by Stephen Barrett, M.D
http://www.quackwatch.org/10Bio/bio.html
,with help from William M. London, Ed.D., M.P.H
http://www.calstatela.edu/faculty/william-m-london
It summarizes scientific reports; legislative developments; enforcement actions; news reports; Web site evaluations; recommended and nonrecommended books; and other information relevant to consumer protection and consumer decision-making.

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Mercola ordered to stop marketing tanning beds

Joseph Mercola, D.O. and two companies he operates (Mercola.com, LLC and Mercola.com Health Resources, LLC) have settled a Federal Trade Commission complaint by agreeing to stop selling tanning beds and to pay up to $5,334,067 to cover the cost of refunds and administration of the refund program.
[Marketers of indoor tanning systems to pay refunds to consumers: Defendants ran ads claiming that Indoor tanning is safe, Doesn't increase the risk of skin cancer
http://www.casewatch.org/ftc/news/2016/mercola.shtml
FTC news release, April 14, 2016]

The defendants were charged with falsely claiming that their indoor tanning devices would enable consumers to slash their risk of cancer and improve the clarity, tone and texture of their skin, giving them a more youthful appearance. Commenting on the case, Jessica Rich, Director of the FTC's Bureau of Consumer Protection, noted that indoor tanning is not safe because it increases the risk of skin cancer, including melanoma. This is the fourth federal regulatory action against Mercola. In 2005 and 2006, the FDA ordered him to stop making illegal health claims for a total of seven dietary supplement products sold through his Web site. In 2011, the FDA ordered him to stop to making claims for thermography that went beyond what his equipment was cleared for.
[Barrett S. Dr. Joseph Mercola ordered to stop illegal claims
http://www.quackwatch.org/11Ind/mercola.html
Quackwatch, April 22, 2016]

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Naturopathic pediatrics denounced as unsafe

Britt Hermes, who left naturopathy after concluding that it is a public menace, believes that most naturopaths go into practice with almost no experience in treating children.
[Hermes B. Naturopathic pediatrics is not safe
http://www.naturopathicdiaries.com/naturopathic-pediatrics-is-not-safe/
Naturopathic Diaries Blog, April 14, 2016]

Her observations include the following:

* The programs do not have clinical rotations built into pediatrics courses or any clinical science course.
* Students were taught to prescribe homeopathic remedies to treat febrile seizures, ear infections, burns, and snake bites.
* Dana Ullman's Homeopathy for Children and Infants and Dr. Bob Sears's The Vaccine Book (which advocates an "alternate" vaccine schedule), were included in the syllabi for her courses.
[Homeopathic products have no medicinal effect whatever; and Sear's vaccine schedule involves delays that expose children and those around them to unnecessary risk—SB]

During the elective clinical shift dedicated to pediatrics, which few students took, students saw no newborns, talked to parents about what supplements to take to "boost the immune system," counseled about alternative vaccine schedules, and didn't actually give out vaccines.
[There is no logical reason to believe that dietary supplements can improve immune system function in people who are not malnourished—SB]

Writing about the case of Ezekial Stephan, who died of meningitis at age 19 months while his parents followed naturopathic advice, Hermes said:

In order to meet graduation requirements, naturopathic students, at least at Bastyr University, are allowed to present vignettes of a medical case, and describe how to diagnose and treat these fictitious patients. This sort of training actually counts as "direct patient care" by the schools and by their accrediting agency. I presented cases for made-up patients suffering from HIV/AIDS, cancer, cardiovascular problems, and infectious diseases. I never had a chance to get any meaningful, first-hand training with patients actually suffering from these conditions. The ND treating Ezekiel probably didn't either.
[Hermes B. A toddler dies from meningitis, governments need to block naturopathic pediatrics
http://www.naturopathicdiaries.com/restrict-licensed-naturopaths/
Naturopathic Diaries Blog, March 10, 2016]

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Sequenced amino acid modulation debunked

Quackwatch has posted a major investigational report on sequenced amino acid modulation (“SAM" or "SAAM"), an obscure treatment in which amino acid derivatives (peptides) are injected or placed under the tongue to treat a wide variety of diseases and conditions. Most practitioners who offer SAM do not advertise it. The investigation located no supportive research and was unable to find out who makes or distributes the SAM products or teaches how to use them.
[Barrett S. A skeptical look at Dr. Nelson Kraucak and sequenced amino acid modulation therapy
http://www.quackwatch.org/06ResearchProjects/saam/overview.html
Quackwatch, April 23, 2016]

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Continuing request for help from Dr. Barrett

In June 2010, Doctor's Data, Inc. sued Dr. Barrett because it didn’t like what he wrote about its urine toxic metals test on Quackwatch and in this newsletter. The events leading up to the suit are described at
http://www.quackwatch.org/14Legal/dd_suit.html

About half of the counts were dismissed in 2011, and most of the rest were dismissed in March 2016. Dr. Barrett expects to prevail completely, but the proceedings have cost hundreds of thousands of dollars so far. Even small donations, if sent by enough subscribers to this newsletter, will be very helpful. Contributions can be made by mail or through
http://www.quackwatch.org/00AboutQuackwatch/donations.html

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Other issues of the Digest are accessible through
http://www.ncahf.org/digest16/index.html
To help prevent the newsletter from being filtered out as spam, please add
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Stephen Barrett, M.D.
Consumer Advocate
287 Fearrington Post
Pittsboro, NC 27312

Telephone: (919) 533-6009

http://www.quackwatch.org
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Barrett is a nuisance always concealing the source urls. This is the original source by the FTC:


https://www.ftc.gov/news-events/press-releases/2016/04/marketers-indoor-tanning-systems-pay-refunds-consumers

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Federal Trade Commission: Protecting America's Consumers

News & Events » Press Releases » Marketers of Indoor Tanning Systems to Pay Refunds to Consumers

Marketers of Indoor Tanning Systems to Pay Refunds to Consumers

Defendants Ran Ads Claiming That Indoor Tanning Is Safe, Doesn’t Increase the Risk of Skin Cancer

FOR RELEASE
April 14, 2016

The Illinois-based marketers of Mercola-brand indoor tanning systems will pay refunds to consumers and will be permanently banned from marketing or selling indoor tanning systems, under a settlement with the Federal Trade Commission.

In the FTC’s complaint, which was filed in federal court, the Commission charged that Dr. Joseph Mercola and his two companies ran ads claiming that their indoor tanning systems are safe, that research proves indoor tanning does not increase the risk of melanoma skin cancer, and that their systems which deliver both ultraviolet (UV) light and red light can “reverse the appearance of aging.” The FTC’s complaint alleged that these claims are false, misleading, or unsubstantiated.

According to the complaint, the ads also falsely stated that the U.S. Food and Drug Administration has endorsed the use of indoor tanning systems as safe, and represented that an organization called the Vitamin D Council has recommended the tanning systems – without disclosing that the Council was paid for its endorsement.


The “Vitality Elite” tanning bed sold by Mercola.
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The proposed stipulated final order bans the defendants from marketing or selling indoor tanning systems. It also prohibits them, in connection with the sale of devices other than indoor tanning systems, from making false or unsubstantiated health-related or efficacy claims, from misrepresenting the existence or results of scientific tests or studies, and from falsely claiming that the benefits of such devices are scientifically proven. The proposed order also requires clear and conspicuous disclosure of material connections between the defendants and any individual providing an endorsement or review of such a device.

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NOTE: The Commission files a complaint when it has “reason to believe” that the law has been or is being violated and it appears to the Commission that a proceeding is in the public interest. Stipulated final orders have the force of law when approved and signed by the District Court judge.

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 on: April 25, 2016, 09:39:53 AM 
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Nachhilfe in Deutsch

Oberschlaue meinen eine Lücke im Gesetz entdeckt zu haben. Der betreffende Paragraph lautet

https://dejure.org/gesetze/StGB/103.html

[*quote*]
Strafgesetzbuch
      Besonderer Teil (§§ 80 - 358)      
      3. Abschnitt - Straftaten gegen ausländische Staaten (§§ 102 - 104a)      
§ 103
Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten

(1) Wer ein ausländisches Staatsoberhaupt oder wer mit Beziehung auf ihre Stellung ein Mitglied einer ausländischen Regierung, das sich in amtlicher Eigenschaft im Inland aufhält, oder einen im Bundesgebiet beglaubigten Leiter einer ausländischen diplomatischen Vertretung beleidigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe, im Falle der verleumderischen Beleidigung mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Ist die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen, so ist § 200 anzuwenden. Den Antrag auf Bekanntgabe der Verurteilung kann auch der Staatsanwalt stellen.
[*/quote*]


Die Oberschlauen meinen, daß der Punkt "ein Mitglied einer ausländischen Regierung, das sich in amtlicher Eigenschaft im Inland aufhält" auch den Erdogan einschlösse, und sie meinen, daß der Erdogan zum Zeitpunkt der Sendung des Böhmermann nicht in Deutschland, sondern woanders weilte.

Die Oberschlauen übersehen, daß das Wort "oder" eine Klammer bildet. Es gibt 2 solcher Klammern:

[*quote*]
Wer ein ausländisches Staatsoberhaupt

oder

KLAMMER AUF - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
wer mit Beziehung auf ihre Stellung


ein Mitglied einer ausländischen Regierung, das sich in amtlicher Eigenschaft im Inland aufhält,

oder

einen im Bundesgebiet beglaubigten Leiter einer ausländischen diplomatischen Vertretung[/b]
KLAMMER ZU - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

beleidigt,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe, im Falle der verleumderischen Beleidigung mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft."
[*/quote*]

Das wird unterstrichen durch die Formulierung "auf ihre Stellung", was sich auf 2 (in Worten: zwei) Personengruppen bezieht:

1. ein Mitglied einer ausländischen Regierung
2. im Bundesgebiet beglaubigten Leiter einer ausländischen diplomatischen Vertretung


Wie man sieht, sind nur die Leiter von diplomatischen Vertretungen genannt. Das Fußvolk zählt nicht, wie immer.


Der Paragraph ist ein eklatantes Zeichen einer Zweiklassengesellschaft, in der sich die Herrschenden über Ländergrenzen hinweg in den Steigbügeln halten und die Bürger unterdrücken,


Dieser Paragraph ist eine Beleidigung der Bürger und muß ersatzlos gestrichen werden. Ein Urteil oder auch nur ein Prozeß aufgrund dieses Sklavenstaatsparagraphen ist ein Verbrechen und muß als solches juristisch geahndet werden.

 7 
 on: April 24, 2016, 11:04:10 PM 
Started by da Fake - Last post by Zollstein
Erdogan sollte sein vorlautes Maul halten.

Die "Affäre" mit dem "Comedian" Jan Böhmermann täuscht darüber hinweg, daß Erdogan kritisiert wurde wegen seines despotischen Verhaltens in der Türkei. Böhmermann hat Erdogan gezeigt, was man in Deutschland darf und was nicht. Das Mimosentum eines Prinz Erdogan auf der Erbse ist dermaßen lächerlich und soziopathisch, daß Erdogan schnellstmöglich zu einem Psychiater in Behandlung sollte.

Als Vergleich, und der ist gerichtsfest, ein Bild, und auch das ist gerichtsfest, von dem, was die deutschen Bürger ertragen müssen:



http://5367635.de.strato-hosting.eu/cgi-data/weblog_basic/uploads/2009/10/merkel-ausschnitt.jpg

Wenn beim Anblick so eines Fotos den Leuten beim Essen der Löffel aus der Hand fällt, das ist die tägliche bundesdeutsche Härte. Dagegen sind die Harry-Potter-Figuren kalter Kaffee. Das obige Foto ist echt, was man von Politikern weniger sagen kann.

 8 
 on: April 24, 2016, 09:08:14 PM 
Started by Krant - Last post by RubyCat
Vergeßt das nicht!

 9 
 on: April 24, 2016, 09:05:35 PM 
Started by RubyCat - Last post by RubyCat
https://twitter.com/bzberlin/status/724273883243773953

[*quote*]
BZ Berlin B.Z.Verified account
@bzberlin BZ Berlin B.Z. Retweeted Lars Petersen

Dieser Brief gefährdet die #BER-Eröffnung

Lars Petersen @_LarsPetersen

Wir haben den gesamten Brief hier geleakt:
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1701554383448729&id=1684578951812939

2:28 PM - 24 Apr 2016
[*/quote*]


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https://scontent-ams3-1.xx.fbcdn.net/t31.0-8/fr/cp0/e15/q65/13055026_1701554053448762_61080116186383802_o.jpg

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https://scontent-ams3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xpt1/t31.0-8/fr/cp0/e15/q65/13029496_1701552283448939_6871771734730787558_o.jpg

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 on: April 24, 2016, 09:00:44 PM 
Started by Krant - Last post by RubyCat
Erdogan ist reif für eine neue Lektion.

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