TG-1 * Transgallaxys Forum 1

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 on: July 31, 2015, 10:56:33 PM 
Started by RubyCat - Last post by ama
Ja, da ist noch was. Wo sie doch so auf ihre "QUALITÄT" pochen, die höchstgeschätztesten Damen und Herren Heulpraktiker, da wird man doch mal nachschauen dürfen, wie die so aussieht...

Die "Kooperation deutscher Tierheilpraktiker Verbände e.V.", also der Laien-Verein der Laien-Vereine, hat eine Homepage und sogar eine "Zeitung". Kann man dekorativ herumliegen lassen auf dem Tisch oder an die Wand hängen. Eigene Artikel im Vereinblatt sind gut für die Reklame.


http://kooperation-thp.de/Info/Tierheilpraktiker-aktuell/Archiv/Ausgabe-1-2015

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Kooperation deutscher Tierheilpraktiker-Verbände e. V.

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Home / Info / Tierheilpraktik... / Archiv / Ausgabe 1 / 2015 
Ausgabe 1 / 2015

- „Systemische tieraufstellung“ – ein Überblick aus der Praxis
von Dr. rer. nat. Hilde Warneck
www.praxis-tcm-pferdundhund.de

- Klauenerkrankungen bei großen und kleinen Wiederkäuern
von Christiane Gromöller
www.tierheilpraxis-fuer-nutztiere.de

- Das Pflanzenportrait: Schwarzer Holunder, Sambucus nigra
von Stefanie Olhöft
www.tier-naturheilpraxis-olhoeft.de 

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So sieht das da aus. Drei Artikel. Die würden natürlich nicht da stehen, wenn die nicht QUALITATIV voll- und hochwertig wären, oder? Zumindest gemäß dem Kriterium der "verbandsinternen Kriterien für Ausbildung und Fortbildung":

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Auch wenn der Tierheilpraktikerberuf kein gesetzlich geregelter Ausbildungsberuf ist, müssen Tierheilpraktiker der Kooperationsverbände die verbandsinternen Kriterien für Ausbildung und Fortbildung erfüllen.
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Da haben wir also exemplarisch, geradezu musterhaft-beispielhaft "Systemische tieraufstellung". Was immer das ist. Kann man nicht sehen. Aber die Domains der Herrschaften und Damenschaften kann man ansehen!

Da hätten wir

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- "Systemische tieraufstellung" – ein Überblick aus der Praxis
von Dr. rer. nat. Hilde Warneck
www.praxis-tcm-pferdundhund.de

- Klauenerkrankungen bei großen und kleinen Wiederkäuern
von Christiane Gromöller
www.tierheilpraxis-fuer-nutztiere.de

- Das Pflanzenportrait: Schwarzer Holunder, Sambucus nigra
von Stefanie Olhöft
www.tier-naturheilpraxis-olhoeft.de  [/b]
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Und jetzt deren Werbefront, die Homepage, garantiert ungekürzt, wir wollen doch nichts aus dem Zusammenhang reißen.


http://www.praxis-tcm-pferdundhund.de
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HOME
DIE PRAXIS
THERAPIEN
TCM
Klassische Homöopathie
Systemische Aufstellung
Tierkommunikation
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NATURHEILKUNDE FÜR TIERE
Praxis Dr. rer. nat. Hildegard Warneck

Über die Jahre reift die Erfahrung, dass manchmal weder die „Tablette“ noch das "Globuli“ zur Heilung führt, sondern vielmehr die Blockade auf einer höheren Ebene liegt, und zwar im Energiefeld Tier-Mensch. Die Behandlung dieser Themen verlangt vom Tier-Therapeuten Einfühlungsvermögen und gleichermaßen Verständnis für Mensch und Tier. Langwierige, chronische Krankheiten bringen den Tierhalter oft an seine emotionalen Grenzen.

Der Therapeut ist hier der Mittler zwischen dem Tier, dem Tierhalter und der Information, die die Krankheit enthält. Seine Aufgabe liegt in dem Erarbeiten der tieferen Be-Deutung der Krankheit und dem Aufzeigen der Rolle des Tieres in diesem Prozess. Diese Arbeit erfordert Zeit und Vertrauen, individuelle Therapiekonzepte und die Bereitschaft des Therapeuten die Einheit Mensch und Tier auf der Ebene abzuholen, auf der die Heilung blockiert ist. Manchmal ist es auch das Gespräch während der Behandlung des Tieres was zur heilenden Erkenntnis führt.

Die therapeutische Ausrichtung meiner Praxis schließt den Kreis zwischen Tier, Tierhalter und der Bearbeitung der Krankheiten auf einer übergeordneten Ebene.
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http://www.tierheilpraxis-fuer-nutztiere.de
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www.tierheilpraxis-fuer-nutztiere.de Person Praxis Therapien Leitgedanken Termine Kontakt Impressum

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Christiane Gromöller
Alter Münsterweg 96
59227 Ahlen / Westfalen

- Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Tierheilpraktiker und Tierphysiotherapeuten (DGT) -
- Mitglied im Ältesten Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands -
- Mitglied in der Kooperation deutscher Tierheilpraktiker-Verbände (kthp) -
- Gründerin und Mitglied des  1. Tierheilpraktiker-Forums für Nutztiere -
- Mitglied in der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) -
- Mitglied im Verein Kuhrettung Rhein- Berg -

Datum der letzten Aktualisierung:  17. Juli 2015
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http://www.tier-naturheilpraxis-olhoeft.de 
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Stefanie Olhöft
Dorfstraße 2
24594 Tappendorf
Telefon 04871/1210
Mobil 0170/1606419
e-mail s.olhoeft_thp@gmx.de
     
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Willkommen

Auf diesen Seiten möchte ich Ihnen die Gelegenheit geben, einen Einblick in meine Arbeit zu erhalten. Dies mag Ihnen bei der Entscheidung, einen geeigneten Therapeuten für Ihr Tier zu finden, eine Hilfe sein.

Wer, wo und wann?

Behandelt werden von mir überwiegend Pferde und Kleintiere. Aber auch einige Nutztiere zählen zu meinen Patienten. Nach Absprache komme ich selbstverständlich auch für Kleintiere ins Haus.

Termine werden nach Vereinbarung vergeben.

...und Wie?


Die Behandlung erfolgt nach Ganzheitlichen Gesichtspunkten:

Ihr Tier ist einzigartig!
praxis

Dabei setze ich schwerpunktmäßig Akupunktur nach Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) und Klassische Homöopathie ein. Beide Therapieformen, sowie Bachblüten-Therapie kommen auch bei der Ganzheitlichen Verhaltenstherapie zum Einsatz. Ergänzend arbeite ich auch mit Phytotherapie (Kräuterheilkunde) und Blutegeltherapie. Für die Inhalation bei Pferden steht ein Ultraschall-Vernebler zur Verfügung, der auch vermietet werden kann.

Ohne Ihre Mithilfe geht es nicht!

Für eine ganzheitliche Behandlung ist es äußerst wichtig, das zu behandelnde Tier genau zu beobachten, sowohl seine körperliche Befindlichkeit, als auch das Verhalten. Was hat sich seit der Erkrankung wie verändert? Was passiert unter der Behandlung? Sie kennen Ihr Tier am Besten, verbringen die meiste Zeit mit ihm. Sie sind der wichtigste Beobachter. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir, kann entscheidend sein für das Wohl Ihres Tieres.

Und nun ...

Sehen Sie sich gerne noch um - Sie können etwas über mich und meine Qualifikation erfahren, über Therapien, interessante Links, oder Sie nehmen einfach Kontakt mit mir auf!

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Hinweis im Sinne des § 3 HWG:

"Bei den hier vorgestellten Methoden sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind".

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Servieren wir mal kurz Gegrilltes mit Pommes...


http://www.praxis-tcm-pferdundhund.de
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Über die Jahre reift die Erfahrung, dass manchmal weder die „Tablette“ noch das "Globuli“ zur Heilung führt, sondern vielmehr die Blockade auf einer höheren Ebene liegt, und zwar im Energiefeld Tier-Mensch.
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Die therapeutische Ausrichtung meiner Praxis schließt den Kreis zwischen Tier, Tierhalter und der Bearbeitung der Krankheiten auf einer übergeordneten Ebene.
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Esoterischer Mumpitz, von Homöopathie bis "Energie". Also nichts mit "Qualität".

Vermerk der TG-1-Qualitätsprüfungskommission: DURCHGEFALLEN!


http://www.tierheilpraxis-fuer-nutztiere.de
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- Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Tierheilpraktiker und Tierphysiotherapeuten (DGT) -
- Mitglied im Ältesten Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands -
- Mitglied in der Kooperation deutscher Tierheilpraktiker-Verbände (kthp) -
- Gründerin und Mitglied des  1. Tierheilpraktiker-Forums für Nutztiere -
- Mitglied in der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) -
- Mitglied im Verein Kuhrettung Rhein- Berg -
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Gleich auf der Homepage mitten drauf die Mitgliedschaften. Ahja, Eindruck schinden. Mit den Therapien sieht es wenig rosig aus: außer Homöopathie und anderem Krimskrams "Bioresonanz".

http://www.tierheilpraxis-fuer-nutztiere.de/bioresonanz.html
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Therapien - Bioresonanz:

Jede Körperzelle produziert Schwingungen und tritt damit auch in Verbindung zu anderen Körperzellen. In der Bioresonanz werden diese Schwingungen, die die Körperzellen selbst von sich geben, getestet und ausgewertet. Auch können über von außen zugegebene Schwingungsfrequenzen positive Einflüsse auf den Körper ausgeübt werden.

Dieses Verfahren ist noch nicht restlos wissenschaftlich erklärbar und deshalb schulmedizinisch nicht anerkannt.

Mit dem Bioresonanzgerät nach Paul Schmidt, der 1976 erste Untersuchungen zu diesem Thema durchführte, kann ich neben individuellen Störungen des Einzeltieres auch zum Beispiel Belastungen durch Futtermittel oder Wasser austesten.

Für die Einzeltieruntersuchung werden von mir Haare des Tieres entnommen und später getestet, für die Herdenuntersuchung auf Belastungen durch Umwelteinflüsse können entsprechende Proben von Futter, Wasser oder beispielsweise Einstreu entnommen und getestet werden.

Es ist zusätzlich möglich, mit dem Bioresonanzgerät Schwingungen auf Trägerstoffe wie Wasser oder Streukügelchen (Globuli) einzustrahlen, die dann den Tieren über das Futter oder Wasser verabreicht werden, um negative Einflüsse zu mindern und gesundheitliche Störungen daraus zu behandeln.

Ich arbeite mit dem Bioresonanzgerät PS 10 der Fa. Rayonex mit speziellen Programmen für Tiere.
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"Nicht erklärbar"!? Und ob das erklärbar ist! Unfug ist das. Pseudophysikaler Blödsinn, der Ahnungslosen für teures Geld angedreht wird. Und hier sieht man, wie Tiere den Blödsinn mit Leib und Leben ausbaden "dürfen".


Vermerk der TG-1-Qualitätsprüfungskommission: DURCHGEFALLEN!


http://www.tier-naturheilpraxis-olhoeft.de 
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Dabei setze ich schwerpunktmäßig Akupunktur nach Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) und Klassische Homöopathie ein. Beide Therapieformen, sowie Bachblüten-Therapie kommen auch bei der Ganzheitlichen Verhaltenstherapie zum Einsatz. Ergänzend arbeite ich auch mit Phytotherapie (Kräuterheilkunde) und Blutegeltherapie. Für die Inhalation bei Pferden steht ein Ultraschall-Vernebler zur Verfügung, der auch vermietet werden kann.
[...]

Hinweis im Sinne des § 3 HWG:

"Bei den hier vorgestellten Methoden sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind".

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Ganz unten der große Rückzieher, ist ja alles gar nicht echt. Homöopathie, Bachblüten und chinesisches Schüttelreimen sind KEINE Medizin.

Vermerk der TG-1-Qualitätsprüfungskommission: DURCHGEFALLEN!



Da haben wir ein aktuelles Beispiel von DREI "Therapeuten", die als "Tierheilpraktiker" dem Verband leuchtende Beispiele sein sollen.

Beispiele sind sie. Leuchten eher nicht. Leuchten tun sie wahrlich nicht. Dreimal Homöopathie ist dreimal voll durchgefallen.

Dreimal Homöopathie ist dreimal voll durchgefallen!

Ach, ist es nicht DIESER Verband, der so da Maul aufreißt von wegen Qualität?

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Wir verwahren uns jedoch gegen eine verallgemeinernde reißerischen Darstellung, wie in der von Ihnen eingestellten Pressemitteilung der Bundestierärztekammer. Die dort aufgeführten Beispiele führen überwiegend Fälle ins Feld, bei denen Tierbesitzer selbst Hand angelegt haben, oder sich eben in Foren haben beraten lassen. Das hat nichts mit der Arbeit eines kompetenten Therapeuten zu tun, wie wir es von unseren Mitgliedern erwarten und zielt nur darauf ab, einen gesamten Berufsstand zu verunglimpfen.
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(Quelle: siehe oben!)

Diese drei Fälle sind keine Laien, sondern Profis. Auch nicht mit der Pinzette herausgepickt, sondern das sind die drei VORZEIGEFÄLLE in der aktuellen Eigenwerbung des Verbands. Drei Fälle, drei Versager. Homöopathie ist nämlich Betrug.

Ob die "Therapeuten" dem Wahne Homöopathie verfallen sind, so daß sie den Betrug nicht zu erkennen vermögen, das mögen sie als "Entschuldigung vorbringen. Sie, aber nicht der Verband! Oder will der Verband, der immerhin ein DACHVERBAND von VERBÄNDEN ist, zu Protokoll geben, daß die gesammelte Fachkompetenz aller seiner Mitglieder und derer Mitglieder nicht in der Lage ist, Homöopathie als Betrug zu erkennen?

Immerhin, eins sollte man noch vermerken. DAS DA: keine Wirkung!

http://www.tier-naturheilpraxis-olhoeft.de 
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Hinweis im Sinne des § 3 HWG:

"Bei den hier vorgestellten Methoden sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind".

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Die wissen schon, warum sie das schreiben... Warum sie das schreiben MÜSSEN. Weil sie sonst SOFORT juristisch dran wären. Aber so, mit ihrem Persilschein, ...


So schnell kann man einen Dachverband von Verbänden in sich zusammenfallen sehen. PUFF... und nichts ist mehr übrig.

Was im Übrigen mit der Funktion des Dachverbands zusammenhängt: Eindruck schinden. Aber womit denn? Mit Nichts?

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 on: July 31, 2015, 10:20:31 PM 
Started by RubyCat - Last post by ama

Kommen wir zur Hauptmahlzeit, dem Kampfgeschrei der "Kooperation deutscher Tierheilpraktiker-Verbände e. V.". Zur besseren Übersicht erst mal am Stück, und dann gebraten serviert. 

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Kooperation deutscher Tierheilpraktiker-Verbände e. V.

Die Kooperation deutscher Tierheilpraktiker-Verbände e.V. als Dachverband von 5 Berufsverbänden stimmt der Bundestierärztekammer darin zu, dass unnötiges Leid durch falsche Diagnosen verhindert werden muss. Sie wendet sich aber gegen die generelle Aussage, dass Tierheilpraktiker über zu wenige Kenntnisse verfügten, um Tiere zu behandeln. Tierheilpraktiker, die einem Mitgliedsverband der Kooperation angehören, haben eine qualifizierte Ausbildung durchlaufen, die sie mit einer schulunabhängigen schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung und einer Facharbeit abgeschlossen haben. Auch wenn der Tierheilpraktikerberuf kein gesetzlich geregelter Ausbildungsberuf ist, müssen Tierheilpraktiker der Kooperationsverbände die verbandsinternen Kriterien für Ausbildung und Fortbildung erfüllen. Eine Berufsordnung verpflichtet sie zudem zu regelmäßiger Fortbildung. Sie unterscheiden sich daher in ihrem Fachwissen und ihrer Kompetenz deutlich von Tierhaltern oder „Laien“.

Als Dachverband von 5 Berufsverbänden sieht auch die Kooperation deutscher Tierheilpraktikerverbände e. V. eine Gefahr in falsch gestellten Diagnosen – egal ob vom Laien oder Mediziner gestellt – sowie überzogener Internetwerbung, aber vor allem auch in einer Beratung via Internetforen. Die Berufsordnung der Kooperation sowie das Heilmittelwerbegesetz verbieten eine Fernbehandlung. Wir raten Tierbesitzern, Ihre Tiere nur von einem gut ausgebildeten Therapeuten behandeln zu lassen, der die Tiere auch vor Ort adäquat untersucht und im Zweifel auch einem Tierarzt zur weiteren Behandlung bzw. weiterführenden Diagnostik überweist.

Wir verwahren uns jedoch gegen eine verallgemeinernde reißerischen Darstellung, wie in der von Ihnen eingestellten Pressemitteilung der Bundestierärztekammer. Die dort aufgeführten Beispiele führen überwiegend Fälle ins Feld, bei denen Tierbesitzer selbst Hand angelegt haben, oder sich eben in Foren haben beraten lassen. Das hat nichts mit der Arbeit eines kompetenten Therapeuten zu tun, wie wir es von unseren Mitgliedern erwarten und zielt nur darauf ab, einen gesamten Berufsstand zu verunglimpfen. Diagnostische und therapeutische Fehler unterlaufen allen Berufsgruppen. Wir wünschen uns eine differenzierte sachliche Diskussion um Qualitätsstandards in der Tiertherapie, um derartige Fehler zu vermeiden und Qualitätsstandards zu sichern. Wir sprechen uns ausdrücklich für ein Miteinander aus, was sich im Humansektor bereits zwischen Ärzten, Heilpraktikern, Physiotherapeuten und anderen Angehörigen von Heilberufen zum Wohle der Gesundheit der Patienten bewährt hat.

21.07.15
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Ich bitte zu Tisch.


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Kooperation deutscher Tierheilpraktiker-Verbände e. V.

Die Kooperation deutscher Tierheilpraktiker-Verbände e.V. als Dachverband von 5 Berufsverbänden stimmt der Bundestierärztekammer darin zu, dass unnötiges Leid durch falsche Diagnosen verhindert werden muss.
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Natürlich, gleich mit der Tür ins Haus zu fallen schon  im ersten Satz wäre nicht so gut. Es reicht doch, das im zweiten Satz zu tun:


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Sie wendet sich aber gegen die generelle Aussage, dass Tierheilpraktiker über zu wenige Kenntnisse verfügten, um Tiere zu behandeln.
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Aber ich muß doch sehr bitten! Heilpraktiker sind medizinische Laien. Das ist juristisch schon so oft festgestellt worden, man kann Meter um Meter mit den Urteilen dazu füllen... Und erst die Tierheilpraktiker, ein Beruf, den es gar nicht gibt! Die sind ja sowas von Laien. Mein lieber Herr Gesangverein, wenn die Insider anfangen zu singen, werden die Staatsanwälte Ohrenschützer brauchen.


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Tierheilpraktiker, die einem Mitgliedsverband der Kooperation angehören, haben eine qualifizierte Ausbildung durchlaufen, die sie mit einer schulunabhängigen schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung und einer Facharbeit abgeschlossen haben.
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Aber selbstverständlich! Mit Diplom in allen Farben, von Weiß bis Schwarz und Himmelblau. Besonders blau...

Etwa in dieser Art?



http://transgallaxys.com/~aktenschrank/Doktortitel_und_Suppenkasper_Universitaet/Tierheulpraktiker_Diplom_gross.jpg


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Auch wenn der Tierheilpraktikerberuf kein gesetzlich geregelter Ausbildungsberuf ist, müssen Tierheilpraktiker der Kooperationsverbände die verbandsinternen Kriterien für Ausbildung und Fortbildung erfüllen.
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Aber ja doch! UNBEDINGT!  Wenn es da nur nicht das Wort "verbandsinternen Kriterien" gäbe, das jeden Kaffeeklatsch zur Weltkultur und zum allmächtigen Wissen der Medizien dieser Erde erhöbe. Medizien! Darunter geht gar nichts.


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Eine Berufsordnung verpflichtet sie zudem zu regelmäßiger Fortbildung. Sie unterscheiden sich daher in ihrem Fachwissen und ihrer Kompetenz deutlich von Tierhaltern oder „Laien“.
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Regelmäßiger Kaffeklatsch macht selbigen nicht besser, würde ich da vermerken wollen. Käufliche Papporden und Wanddekoration sind käuflich, aber nicht gut. Sie sind auf jeden Fall KEINE Garantie für auch nur ein Mindestmaß an Fachwissen in Veterinärmedizin. Veterinäre gehen auf eine Universität. Was ist dagegen so ein Wochendfreifahrtschein "3x Treckerfahren auf dem Acker"?


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Als Dachverband von 5 Berufsverbänden
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Was machen zwei Deutsche? Sie gehen in die Kneipe.

Was machen drei Deutsche? Sie machen einen Verein auf. Und gehen dann in die Kneipe.

Der Trick, sich gleich Dachverband zu schimpfen, meine Herren, der ist uralt. Den haben schon die Präventologen verzapft. Kaum sind ein paar Gestalten beisammen, wird ein DACHVERBAND gegründet Der gibt so richtig was her.

Das hier, das ist gleich ein Dachverband von VERBÄNDEN.

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sieht auch die Kooperation deutscher Tierheilpraktikerverbände e. V.
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Der sieht viel im Kaffeesatz. Garantiert. Fortbildungsmäßig und so. Muß er ja. Er braucht doch etwas zum Angeben. Damit er Eindruck schinden kann. Die Wand muß doch voll werden mit "Diplomen".

Wieviele Heulpraktikerverbände gibt es denn so in diesem Land? FÜNF sind in der KOOERATION, die prompt ein "e.V." ist. Der Vereinsmeierei sind wahrlich keine Grenzen gesetzt. Nach unten schon gar nicht.

Wo sie nun nichts können, die Heulpraktiker, eins können sie doch: HEULEN. WARNEN. GEFAHR schreiben.

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Als Dachverband von 5 Berufsverbänden sieht auch die Kooperation deutscher Tierheilpraktikerverbände e. V. eine Gefahr in falsch gestellten Diagnosen – egal ob vom Laien oder Mediziner gestellt – sowie überzogener Internetwerbung, aber vor allem auch in einer Beratung via Internetforen.
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Gefahr durch Laien. Wer wäre denn Laien, wenn nicht sie selber!?


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Die Berufsordnung der Kooperation sowie das Heilmittelwerbegesetz verbieten eine Fernbehandlung. Wir raten Tierbesitzern, Ihre Tiere nur von einem gut ausgebildeten Therapeuten behandeln zu lassen, der die Tiere auch vor Ort adäquat untersucht und im Zweifel auch einem Tierarzt zur weiteren Behandlung bzw. weiterführenden Diagnostik überweist.
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Hört sich gut an. Dahinter verbergen sich aber gleich zwei Tricks.

ERSTENS muß die Anwesenheit des Heulpraktikers BEZAHLT werden. Bringt Geld.

ZWEITENS kann der Heulpraktiker doch nicht sehen, wer da am anderen Ende der Leitung ist. Vielleicht so ein pöhser Herr Dr. vet., der dann schnurstracks zur Staatsanwaltschaft läuft und dem Heulpraktiker einen Prozeß an die Pobacke brennt, schlimmer als doppelter Sonnenbrand auf Mallorca mit Wodka und Gin.

Nein, nein, der Heulpraktiker MUSS am Ort des Geschehens sein. Er muß einschätzen können, er muß reagieren können, er muß manipulieren können. UND er muß sich notfalls schnell aus dem Staub machen können.


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Wir verwahren uns jedoch gegen eine verallgemeinernde reißerischen Darstellung, wie in der von Ihnen eingestellten Pressemitteilung der Bundestierärztekammer.
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Ja, sie machen ihrem Namen Heulpraktiker alle Ehre. In der That. Die Damen und Herren Therapeuthen. Wieso eigentlich nicht Terrapeuthen? Mutter Erde wird doch gleich mitbehandelt.


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Die dort aufgeführten Beispiele führen überwiegend Fälle ins Feld, bei denen Tierbesitzer selbst Hand angelegt haben, oder sich eben in Foren haben beraten lassen. Das hat nichts mit der Arbeit eines kompetenten Therapeuten zu tun, wie wir es von unseren Mitgliedern erwarten und zielt nur darauf ab, einen gesamten Berufsstand zu verunglimpfen.
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Vielleicht sollte man hier erwähnen, nur so gelegenheitlich, daß es keinen Beruf gibt. Also gibt es auch keinen Berufsstand.

Oh.

Schon fällt die Blase wieder in sich zusammen. PUFF!


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Diagnostische und therapeutische Fehler unterlaufen allen Berufsgruppen.
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Rudert da jemand zurück? Aber nein, es ist nur eine rhetorische Finte.


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Wir wünschen uns eine differenzierte sachliche Diskussion um Qualitätsstandards in der Tiertherapie, um derartige Fehler zu vermeiden und Qualitätsstandards zu sichern.
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Ah, ja, eine langatmige Finte. Qualität vortäuschen. WIE DENN!? Ohne Studium der Tiermedizin!?


Und dann kommt eine böse Falle:

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Wir sprechen uns ausdrücklich für ein Miteinander aus, was sich im Humansektor bereits zwischen Ärzten, Heilpraktikern, Physiotherapeuten und anderen Angehörigen von Heilberufen zum Wohle der Gesundheit der Patienten bewährt hat.
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"Wir sprechen uns ausdrücklich für ein Miteinander aus" Na klar. So wie die Heilkpraktiker die wissenschafltichen Ärzte Menschen retten lassen und anschließend behaupten, SIE, die Heilpraktiker wären es gewesen. Der übliche, miese, rotzfrech verlogene Trick.








Ach, da ist übrigens noch was...

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 on: July 31, 2015, 08:59:02 PM 
Started by RubyCat - Last post by ama
Dann wollen wir mal. Ich darf das kopieren.  8)

Animal Health Online hat den Text von der Bundestierärztekammer übernommen und bietet Platz für Kommentare.

http://www.animal-health-online.de/klein/2015/07/18/tierleid-durch-falsche-diagnose-die-bundestierarztekammer-warnt-vor-der-behandlung-kranker-tiere-durch-laien/9858/

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animal-health-online®
Redaktion Kleintiere & Pferde 

18.07.2015
Tierleid durch falsche Diagnose: Die Bundestierärztekammer warnt vor der Behandlung kranker Tiere durch Laien

Berlin (BTK) – Im Internet und anderen Portalen werben Tierheilpraktiker, Tierpsychologen oder Tierphysiotherapeuten zunehmend mit alternativen Methoden oder geben Ratschläge zur Selbstbehandlung von Hund, Katze und Co. Doch diese sind oft nicht nur wirkungslos, sondern können im schlimmsten Falle auch fatale Folgen für das Tier haben.
„Weil ‘alternative’ Behandlung sich besser anhört, oder weil man Vorbehalte gegen die sogenannte ‘Schulmedizin’ hat, suchen einige Tierbesitzer mit ihrem kranken Liebling nicht zuerst den Tierarzt auf, sondern legen die Gesundheit der Tiere in die Hände von Tierheilern. Oder sie versuchen, auf der Basis von Halbwissen aus dem Internet, das kranke Tier selbst zu behandeln“, erklärt Dr. Uwe Tiedemann, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Tierbehandlung der Bundestierärztekammer (BTK).

Was dabei herauskommen kann, zeigen einige Beispiele, die die BTK dokumentiert hat:

– Ein Hund mit einer schmerzhaften Pfote bekommt vom Besitzer übers Wochenende homöopathische Globuli. Durch die nicht erkannte Vereiterung entsteht eine Blutvergiftung, die umso länger
mit Antibiotika bekämpft werden muss.

– Die seit Tagen verklebten Augen eines Kaninchens werden auf Anraten eines Nicht-Tierarztes
mit Augentropfen behandelt. Die Ursache war aber eine in die Augenhöhle durchgebrochene
Zahnwurzel. Bei rechtzeitiger Untersuchung und Behandlung durch einen Tierarzt könnte das
Tier noch leben.

– Die Katze reißt sich büschelweise Fell aus. Auf Anraten zahlreicher Internetforen probiert
die Besitzerin eine neue Futtersorte nach der anderen. Ein tierärztlicher Hautcheck hätte
die verursachenden Parasiten leicht erkannt und der Katze wäre wochenlanges Leiden erspart
geblieben.

– Das Pferd speichelt seit Tagen, ein „Heilkundiger“ raspelt die Zähne. Ein rechtzeitig
zugezogener Tierarzt hätte bei genauer Untersuchung erkannt, dass das Tier an einem
schmerzhaften Zungentumor leidet.

Tiedemann: „Wir können nur davor warnen, ohne Vorstellung des Tieres in einer Tierarztpraxis Diagnosen aus dem Internet zu übernehmen und auf eigene Faust herumzudoktern. Und in ein paar Wochenendkursen lernt man als Tierheilpraktiker, Dentist oder Akupunkteur eben nicht dasselbe wie ein Tierarzt im fünfeinhalbjährigen Studium, das mit einer staatlichen Prüfung und Zulassung zur tierärztlichen Tätigkeit (Approbation) bundesweit einheitlich abschließt.“ Nicht zuletzt wegen der Gefahr der Übertragung ansteckender Krankheiten vom Tier auf den Menschen sei solides Fachwissen gefragt. Nur Tierärzte verfügen durch ihre umfassende Ausbildung und oft jahrelange Weiterbildung nach dem Studium über das Wissen, eine Diagnose zu stellen und eine geeignete Therapie einzuleiten. Und nur Tierärzte können abschätzen, ob eine schulmedizinische oder eine regulationsmedizinische Behandlung wie z.B. Homöopathie, Pflanzenmedizin, zielgerichtete Physiotherapie, Akupunktur oder auch eine Kombination für den einzelnen Patienten sinnvoll und zielführend ist, so Tiedemann.


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6 Kommentare

    Sonja

    Dieser Artikel ist sehr einseitig geschrieben und rückt Alternativ Mediziner pauschal in ein sehr schlechtes Licht! Alle über einen Kamm zu scheren ist doch etwas altmodisch, oder?

    20.07.15

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    Bettina

    Wenn ich es richtig sehe, betreffen drei der vier Fälle Behandlungen durch Tierhalter nach einer Diagnose im Internet. Das ist nicht mit einer Behandlung durch einen ausgebildeten Tierheilpraktiker zu vergleichen.
    Ich bin selbst Tierhalterin und konsultiere seit Jahren Tierarzt und ergänzend eine klassische Tierhomöopathin. Die Behandlungen der Tierheilpraktikerin waren stets kompetent und haben meinen Tieren immer geholfen. Ich würde mir wünschen, dass bei Tierärzten die Einsicht wächst, dass eine Kooperation mit Komplementärtherapeuten sinnvoll ist.

    20.07.15

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    Kooperation deutscher Tierheilpraktiker-Verbände e. V.

    Die Kooperation deutscher Tierheilpraktiker-Verbände e.V. als Dachverband von 5 Berufsverbänden stimmt der Bundestierärztekammer darin zu, dass unnötiges Leid durch falsche Diagnosen verhindert werden muss. Sie wendet sich aber gegen die generelle Aussage, dass Tierheilpraktiker über zu wenige Kenntnisse verfügten, um Tiere zu behandeln. Tierheilpraktiker, die einem Mitgliedsverband der Kooperation angehören, haben eine qualifizierte Ausbildung durchlaufen, die sie mit einer schulunabhängigen schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung und einer Facharbeit abgeschlossen haben. Auch wenn der Tierheilpraktikerberuf kein gesetzlich geregelter Ausbildungsberuf ist, müssen Tierheilpraktiker der Kooperationsverbände die verbandsinternen Kriterien für Ausbildung und Fortbildung erfüllen. Eine Berufsordnung verpflichtet sie zudem zu regelmäßiger Fortbildung. Sie unterscheiden sich daher in ihrem Fachwissen und ihrer Kompetenz deutlich von Tierhaltern oder „Laien“.
    Als Dachverband von 5 Berufsverbänden sieht auch die Kooperation deutscher Tierheilpraktikerverbände e. V. eine Gefahr in falsch gestellten Diagnosen – egal ob vom Laien oder Mediziner gestellt – sowie überzogener Internetwerbung, aber vor allem auch in einer Beratung via Internetforen. Die Berufsordnung der Kooperation sowie das Heilmittelwerbegesetz verbieten eine Fernbehandlung. Wir raten Tierbesitzern, Ihre Tiere nur von einem gut ausgebildeten Therapeuten behandeln zu lassen, der die Tiere auch vor Ort adäquat untersucht und im Zweifel auch einem Tierarzt zur weiteren Behandlung bzw. weiterführenden Diagnostik überweist.
    Wir verwahren uns jedoch gegen eine verallgemeinernde reißerischen Darstellung, wie in der von Ihnen eingestellten Pressemitteilung der Bundestierärztekammer. Die dort aufgeführten Beispiele führen überwiegend Fälle ins Feld, bei denen Tierbesitzer selbst Hand angelegt haben, oder sich eben in Foren haben beraten lassen. Das hat nichts mit der Arbeit eines kompetenten Therapeuten zu tun, wie wir es von unseren Mitgliedern erwarten und zielt nur darauf ab, einen gesamten Berufsstand zu verunglimpfen. Diagnostische und therapeutische Fehler unterlaufen allen Berufsgruppen. Wir wünschen uns eine differenzierte sachliche Diskussion um Qualitätsstandards in der Tiertherapie, um derartige Fehler zu vermeiden und Qualitätsstandards zu sichern. Wir sprechen uns ausdrücklich für ein Miteinander aus, was sich im Humansektor bereits zwischen Ärzten, Heilpraktikern, Physiotherapeuten und anderen Angehörigen von Heilberufen zum Wohle der Gesundheit der Patienten bewährt hat.

    21.07.15

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    Brigitte

    Mit Journalismus hat dieser Artikel nichts zu tun …

    21.07.15

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    Julia

    Der Artikel wäre gut, wenn er denn vernünftig recherchiert worden wäre. Aber ich wage mal zu behaupten, es gibt mindestens so viele schwarze Schafe, die ein Veterinärstudium haben, wie Tierheilpraktiker ohne wirkliche Ausbildung. Und Empfehlungen des World Wide Webs insbesondere aus Foren, stammen meist nicht von ausgebildeten Tierheilpraktikern. Genauso wenig wie die in Foren gestellten Diagnosen von Tierärzten stammen.

    Der gemeinsame Tenor muss lauten, dass eine Zusammenarbeit sinnvoll ist. Ich arbeite nur mit Patienten, die eine tierärztliche Diagnose haben. Fehlt diese, wird der Tierhalter zum Tierarzt geschickt. Und ich lege auch gerne alles offen, was ich tue. So weiß der behandelnde Tierarzt und Patientenbesitzer genauestens über mein Wirken Bescheid. Genauso verhalten sich aber auch Tierärzte, die meine Arbeit schätzen. Gemeinsam geht es doch um etwas, was beiden Seiten wichtig und wertvoll ist: die Tiergesundheit!

    Warum kann man hier nicht ein vernünftiges Miteinander finden? Niemand nimmt dem anderen das Brot vom Teller. Wie auch?! Die Diagnosestellung kann ein Tierheilpraktiker gar nicht abdecken, ebenso kann ein Tierheilpraktiker nicht operieren. Und genauso werden die wenigsten Tierärzte die Zeit finden, sich so intensiv mit einer alternativen Heilmethode auseinanderzusetzen, wie dies manch spezialisierter Tierheilpraktiker kann.

    Statt auf alten Thesen weiter noch lange rumzureiten (auch in Form solcher Artikel) wäre es vernünftiger gemeinsam an der Zukunft zu arbeiten, die da lauten sollte: GEMEINSAM stark fürs Tier.

    21.07.15
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 4 
 on: July 31, 2015, 02:09:32 PM 
Started by RubyCat - Last post by RubyCat
http://www.bundestieraerztekammer.de/index_btk_presse_details.php?X=20150717133525

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btk  Bundestierärztekammer
Pressestelle | Pressemitteilungen | (vom 17.07.2015)
btk

Tierleid durch falsche Diagnose
Die Bundestierärztekammer warnt vor der Behandlung kranker Tiere durch Laien


btk BTK Berlin | Im Internet und anderen Portalen werben Tierheilpraktiker, Tierpsychologen oder Tierphysiotherapeuten zunehmend mit alternativen Methoden oder geben Ratschläge zur Selbstbehandlung von Hund, Katze und Co. Doch diese sind oft nicht nur wirkungslos, sondern können im schlimmsten Falle auch fatale Folgen für das Tier haben.
„Weil ‘alternative’ Behandlung sich besser anhört, oder weil man Vorbehalte gegen die sogenannte ‘Schulmedizin’ hat, suchen einige Tierbesitzer mit ihrem kranken Liebling nicht zuerst den Tierarzt auf, sondern legen die Gesundheit der Tiere in die Hände von Tierheilern. Oder sie versuchen, auf der Basis von Halbwissen aus dem Internet, das kranke Tier selbst zu behandeln“, erklärt Dr. Uwe Tiedemann, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Tierbehandlung der Bundestierärztekammer (BTK).

Was dabei herauskommen kann, zeigen einige Beispiele, die die BTK dokumentiert hat:

- Ein Hund mit einer schmerzhaften Pfote bekommt vom Besitzer übers Wochenende homöopathische Globuli. Durch die nicht erkannte Vereiterung entsteht eine Blutvergiftung, die umso länger mit Antibiotika bekämpft werden muss.

- Die seit Tagen verklebten Augen eines Kaninchens werden auf Anraten eines Nicht-Tierarztes mit Augentropfen behandelt. Die Ursache war aber eine in die Augenhöhle durchgebrochene Zahnwurzel. Bei rechtzeitiger Untersuchung und Behandlung durch einen Tierarzt könnte das Tier noch leben.

- Die Katze reißt sich büschelweise Fell aus. Auf Anraten zahlreicher Internetforen probiert die Besitzerin eine neue Futtersorte nach der anderen. Ein tierärztlicher Hautcheck hätte die verursachenden Parasiten leicht erkannt und der Katze wäre wochenlanges Leiden erspart geblieben.

- Das Pferd speichelt seit Tagen, ein „Heilkundiger“ raspelt die Zähne. Ein rechtzeitig zugezogener Tierarzt hätte bei genauer Untersuchung erkannt, dass das Tier an einem schmerzhaften Zungentumor leidet.

Tiedemann: „Wir können nur davor warnen, ohne Vorstellung des Tieres in einer Tierarztpraxis Diagnosen aus dem Internet zu übernehmen und auf eigene Faust herumzudoktern. Und in ein paar Wochenendkursen lernt man als Tierheilpraktiker, Dentist oder Akupunkteur eben nicht dasselbe wie ein Tierarzt im fünfeinhalbjährigen Studium, das mit einer staatlichen Prüfung und Zulassung zur tierärztlichen Tätigkeit (Approbation) bundesweit einheitlich abschließt.“ Nicht zuletzt wegen der Gefahr der Übertragung ansteckender Krankheiten vom Tier auf den Menschen sei solides Fachwissen gefragt. Nur Tierärzte verfügen durch ihre umfassende Ausbildung und oft jahrelange Weiterbildung nach dem Studium über das Wissen, eine Diagnose zu stellen und eine geeignete Therapie einzuleiten. Und nur Tierärzte können abschätzen, ob eine schulmedizinische oder eine regulationsmedizinische Behandlung wie z.B. Homöopathie, Pflanzenmedizin, zielgerichtete Physiotherapie, Akupunktur oder auch eine Kombination für den einzelnen Patienten sinnvoll und zielführend ist, so Tiedemann.
„Es gibt mittlerweile zahlreiche Tierärzte, die ergänzend zu ihrem Studium fundierte Kenntnisse in ganzheitlichen Methoden der Tiermedizin erworben haben. Da lohnt eine Nachfrage in der eigenen Tierarztpraxis oder bei der zuständigen Tierärztekammer.“

Doch nicht nur „Heilkunde“ aus dem Internet, auch den zunehmenden Wildwuchs an nicht-tierärztlichen Behandlern aller Art sehen Veterinäre kritisch. Was viele Tierhalter nicht wissen: Es gibt keine staatlich geregelte Ausbildung zum Tierheilpraktiker, Tierpsychologen oder Tierphysiotherapeuten. Diese Berufsbezeichnungen sind nicht geschützt. Jeder darf sich, sogar ohne Ausbildung, so nennen. Sinnvoll ist nach Ansicht der Arbeitsgruppe darum eine nachvollziehbare Regelung für jegliche Form der Ausübung von Tierbehandlung. Nur so werde sichergestellt, dass Tiere eine tierschutzgerechte Diagnostik und Therapie erhalten und dass ansteckende Krankheiten zum Schutz von Tier und Mensch rechtzeitig gezielt bekämpft werden.
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 5 
 on: July 31, 2015, 10:03:11 AM 
Started by worelia - Last post by worelia
The article "Former Top NASA Scientist Predicts Catastrophic Rise In Sea Levels
Science says it has happened before."

is here:
http://www.huffingtonpost.com/entry/james-hansen-sea-level-rise_55aecb02e4b0a9b94852e7f5

 6 
 on: July 31, 2015, 09:59:00 AM 
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http://www.atmos-chem-phys-discuss.net/15/issue14.html

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        23 Jul 2015

Ice melt, sea level rise and superstorms: evidence from paleoclimate data, climate modeling, and modern observations that 2 °C global warming is highly dangerous   

J. Hansen, M. Sato, P. Hearty, R. Ruedy, M. Kelley, V. Masson-Delmotte, G. Russell, G. Tselioudis, J. Cao, E. Rignot, I. Velicogna, E. Kandiano, K. von Schuckmann, P. Kharecha, A. N. Legrande, M. Bauer, and K.-W. Lo
Page(s) 20059-20179


Abstract   
http://www.atmos-chem-phys-discuss.net/15/20059/2015/acpd-15-20059-2015.html

Discussion Paper (PDF, 8866 KB) 
http://www.atmos-chem-phys-discuss.net/15/20059/2015/acpd-15-20059-2015.pdf

Supplement (2719 KB) 
http://www.atmos-chem-phys-discuss.net/15/20059/2015/acpd-15-20059-2015-supplement.pdf

Interactive Discussion (Open, 27 Comments) 
http://www.atmos-chem-phys-discuss.net/15/20059/2015/acpd-15-20059-2015.html

Manuscript under review for ACP   
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http://www.atmos-chem-phys-discuss.net/15/20059/2015/acpd-15-20059-2015.html

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Atmospheric Chemistry and Physics An interactive open-access journal of the European Geosciences Union

Atmos. Chem. Phys. Discuss., 15, 20059-20179, 2015
www.atmos-chem-phys-discuss.net/15/20059/2015/
doi:10.5194/acpd-15-20059-2015

© Author(s) 2015. This work is distributed
under the Creative Commons Attribution 3.0 License.
   
23 Jul 2015
Review Status
This discussion paper is under review for the journal Atmospheric Chemistry and Physics (ACP).

Ice melt, sea level rise and superstorms: evidence from paleoclimate data, climate modeling, and modern observations that 2 °C global warming is highly dangerous

J. Hansen1, M. Sato1, P. Hearty2, R. Ruedy3,4, M. Kelley3,4, V. Masson-Delmotte5, G. Russell4, G. Tselioudis4, J. Cao6, E. Rignot7,8, I. Velicogna7,8, E. Kandiano9, K. von Schuckmann10, P. Kharecha1,4, A. N. Legrande4, M. Bauer11, and K.-W. Lo3,4
1Climate Science, Awareness and Solutions, Columbia University Earth Institute, New York, NY 10115, USA
2Department of Environmental Studies, University of North Carolina at Wilmington, North Carolina 28403, USA
3Trinnovium LLC, New York, NY 10025, USA
4NASA Goddard Institute for Space Studies, 2880 Broadway, New York, NY 10025, USA
5Institut Pierre Simon Laplace, Laboratoire des Sciences du Climat et de l'Environnement (CEA-CNRS-UVSQ), Gif-sur-Yvette, France
6Key Lab of Aerosol Chemistry & Physics, Institute of Earth Environment, Chinese Academy of Sciences, Xi'an 710075, China
7Jet Propulsion Laboratory, California Institute of Technology, Pasadena, California, 91109, USA
8Department of Earth System Science, University of California, Irvine, California, 92697, USA
9GEOMAR, Helmholtz Centre for Ocean Research, Wischhofstrasse 1–3, Kiel 24148, Germany
10Mediterranean Institute of Oceanography, University of Toulon, La Garde, France
11Department of Applied Physics and Applied Mathematics, Columbia University, New York, NY, 10027, USA

Received: 11 Jun 2015 – Accepted: 09 Jul 2015 – Published: 23 Jul 2015

Abstract.

There is evidence of ice melt, sea level rise to +5–9 m, and extreme storms in the prior interglacial period that was less than 1 °C warmer than today. Human-made climate forcing is stronger and more rapid than paleo forcings, but much can be learned by combining insights from paleoclimate, climate modeling, and on-going observations. We argue that ice sheets in contact with the ocean are vulnerable to non-linear disintegration in response to ocean warming, and we posit that ice sheet mass loss can be approximated by a doubling time up to sea level rise of at least several meters. Doubling times of 10, 20 or 40 years yield sea level rise of several meters in 50, 100 or 200 years. Paleoclimate data reveal that subsurface ocean warming causes ice shelf melt and ice sheet discharge. Our climate model exposes amplifying feedbacks in the Southern Ocean that slow Antarctic bottom water formation and increase ocean temperature near ice shelf grounding lines, while cooling the surface ocean and increasing sea ice cover and water column stability. Ocean surface cooling, in the North Atlantic as well as the Southern Ocean, increases tropospheric horizontal temperature gradients, eddy kinetic energy and baroclinicity, which drive more powerful storms. We focus attention on the Southern Ocean's role in affecting atmospheric CO2 amount, which in turn is a tight control knob on global climate. The millennial (500–2000 year) time scale of deep ocean ventilation affects the time scale for natural CO2 change, thus the time scale for paleo global climate, ice sheet and sea level changes. This millennial carbon cycle time scale should not be misinterpreted as the ice sheet time scale for response to a rapid human-made climate forcing. Recent ice sheet melt rates have a doubling time near the lower end of the 10–40 year range. We conclude that 2 °C global warming above the preindustrial level, which would spur more ice shelf melt, is highly dangerous. Earth's energy imbalance, which must be eliminated to stabilize climate, provides a crucial metric.


Citation:

Hansen, J., Sato, M., Hearty, P., Ruedy, R., Kelley, M., Masson-Delmotte, V., Russell, G., Tselioudis, G., Cao, J., Rignot, E., Velicogna, I., Kandiano, E., von Schuckmann, K., Kharecha, P., Legrande, A. N., Bauer, M., and Lo, K.-W.: Ice melt, sea level rise and superstorms: evidence from paleoclimate data, climate modeling, and modern observations that 2 °C global warming is highly dangerous, Atmos. Chem. Phys. Discuss., 15, 20059-20179, doi:10.5194/acpd-15-20059-2015, 2015.
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 7 
 on: July 31, 2015, 09:49:09 AM 
Started by worelia - Last post by worelia
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Former Top NASA Scientist Predicts Catastrophic Rise In Sea Levels

Science says it has happened before.


Kate Sheppard Senior reporter/Environment and energy editor, The Huffington Post

Posted: 07/21/2015 07:51 PM EDT
Dr. James Hansen has been described as "alarmist and also right."

WASHINGTON -- One of the nation's most recognizable names in climate science, Dr. James Hansen, released a new paper this week warning that even 2 degrees Celsius of global warming may be "highly dangerous" for humanity.

The paper, which will be published online in the European Geosciences Union journal Atmospheric Chemistry and Physics Discussion later this week, projects sea levels rising as much as 10 feet in the next 50 years.

The paper notes there is evidence indicating that average temperatures just 1 degree Celsius warmer than today caused sea levels to rise 16 to 30 feet and fed extreme storms thousands of years ago.

Hansen and 16 co-authors drafted the paper as a message to policymakers that current greenhouse-gas reduction goals are not strong enough. World leaders have committed to limiting average warming to 2 degrees Celsius (3.6 degrees Fahrenheit), a goal articulated in the Copenhagen Accord in 2009 and reiterated by G7 leaders in June.
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more:
http://www.huffingtonpost.com/entry/james-hansen-sea-level-rise_55aecb02e4b0a9b94852e7f5



http://www.atmos-chem-phys-discuss.net/15/issue14.html
[*quote*]
Atmospheric Chemistry and Physics An interactive open-access journal of the European Geosciences Union

Volumes and issues 
ACPD – Volume 15

Aerosol dynamics within and above forest in relation to turbulent transport and dry deposition   
Ü. Rannik, L. Zhou, P. Zhou, R. Gierens, I. Mammarella, A. Sogachev, and M. Boy
Page(s) 19367-19403
Abstract   Discussion Paper (PDF, 4660 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        16 Jul 2015
Continuous measurements at the urban roadside in an Asian Megacity by Aerosol Chemical Speciation Monitor (ACSM): particulate matter characteristics during fall and winter seasons in Hong Kong   
C. Sun, B. P. Lee, D. Huang, Y. J. Li, M. I. Schurman, P. K. K. Louie, C. Luk, and C. K. Chan
Page(s) 19405-19445
Abstract   Discussion Paper (PDF, 4728 KB)   Supplement (1283 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        16 Jul 2015
The contrasting roles of water and dust in controlling daily variations in radiative heating of the summertime Saharan Heat Low   
J. H. Marsham, D. J. Parker, M. C. Todd, J. R. Banks, H. E. Brindley, L. Garcia-Carreras, A. J. Roberts, and C. L. Ryder
Page(s) 19447-19476
Abstract   Discussion Paper (PDF, 1523 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        16 Jul 2015
Boundary layer new particle formation over East Antarctic sea ice – possible Hg driven nucleation?   
R. S. Humphries, R. Schofield, M. Keywood, J. Ward, J. R. Pierce, C. M. Gionfriddo, M. Tate, D. Krabbenhoft, I. E. Galbally, S. B. Molloy, A. Klekociuk, P. V. Johnston, K. Kreher, A. J. Thomas, A. D. Robinson, N. R. P. Harris, R. Johnson, and S. R. Wilson
Page(s) 19477-19536
Abstract   Discussion Paper (PDF, 5322 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        16 Jul 2015
Updated ozone absorption cross section will reduce air quality compliance   
E. D. Sofen, M. J. Evans, and A. C. Lewis
Page(s) 19537-19551
Abstract   Discussion Paper (PDF, 1444 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        17 Jul 2015
Dehydration effects from contrails in a coupled contrail–climate model   
U. Schumann, J. E. Penner, Y. Chen, C. Zhou, and K. Graf
Page(s) 19553-19613
Abstract   Discussion Paper (PDF, 4762 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        17 Jul 2015
Overview of the Chemistry-Aerosol Mediterranean Experiment/Aerosol Direct Radiative Forcing on the Mediterranean Climate (ChArMEx/ADRIMED) summer 2013 campaign   
M. Mallet, F. Dulac, P. Formenti, P. Nabat, J. Sciare, G. Roberts, J. Pelon, G. Ancellet, D. Tanré, F. Parol, A. di Sarra, L. Alados, J. Arndt, F. Auriol, L. Blarel, T. Bourrianne, G. Brogniez, P. Chazette, S. Chevaillier, M. Claeys, B. D'Anna, C. Denjean, Y. Derimian, K. Desboeufs, T. Di Iorio, J.-F. Doussin, P. Durand, A. Féron, E. Freney, C. Gaimoz, P. Goloub, J. L. Gómez-Amo, M. J. Granados-Muñoz, N. Grand, E. Hamonou, I. Jankowiak, M. Jeannot, J.-F. Léon, M. Maillé, S. Mailler, D. Meloni, L. Menut, G. Momboisse, J. Nicolas, J. Podvin, V. Pont, G. Rea, J.-B. Renard, L. Roblou, K. Schepanski, A. Schwarzenboeck, K. Sellegri, M. Sicard, F. Solmon, S. Somot, B. Torres, J. Totems, S. Triquet, N. Verdier, C. Verwaerde, J. Wenger, and P. Zapf
Page(s) 19615-19727
Abstract   Discussion Paper (PDF, 16914 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   Special Issue

        17 Jul 2015
Modeling particle nucleation and growth over northern California during the 2010 CARES campaign   
A. Lupascu, R. Easter, R. Zaveri, M. Shrivastava, M. Pekour, J. Tomlinson, Q. Yang, H. Matsui, A. Hodzic, Q. Zhang, and J. D. Fast
Page(s) 19729-19801
Abstract   Discussion Paper (PDF, 7067 KB)   Interactive Discussion (Open, 1 Comment)   Manuscript under review for ACP   Special Issue

        20 Jul 2015
Hygroscopicity of nanoparticles produced from homogeneous nucleation in the CLOUD experiments   
J. Kim, L. Ahlm, T. Yli-Juuti, M. Lawler, H. Keskinen, J. Tröstl, S. Schobesberger, J. Duplissy, A. Amorim, F. Bianchi, N. M. Donahue, R. C. Flagan, J. Hakala, M. Heinritzi, T. Jokinen, A. Kürten, A. Laaksonen, K. Lehtipalo, P. Miettinen, T. Petäjä, M. P. Rissanen, L. Rondo, K. Sengupta, M. Simon, A. Tomé, C. Williamson, D. Wimmer, P. M. Winkler, S. Ehrhart, P. Ye, J. Kirkby, J. Curtius, M. Kulmala, K. E. J. Lehtinen, J. N. Smith, I. Riipinen, and A. Virtanen
Page(s) 19803-19833
Abstract   Discussion Paper (PDF, 900 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        20 Jul 2015
Variation of the radiative properties during black carbon aging: theoretical and experimental intercomparison   
C. He, K.-N. Liou, Y. Takano, R. Zhang, M. L. Zamora, P. Yang, Q. Li, and L. R. Leung
Page(s) 19835-19872
Abstract   Discussion Paper (PDF, 2157 KB)   Supplement (1555 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        20 Jul 2015
Plant surface reactions: an ozone defence mechanism impacting atmospheric chemistry   
W. Jud, L. Fischer, E. Canaval, G. Wohlfahrt, A. Tissier, and A. Hansel
Page(s) 19873-19902
Abstract   Discussion Paper (PDF, 858 KB)   Supplement (4483 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        21 Jul 2015
Cloud condensation nuclei activity, droplet growth kinetics and hygroscopicity of biogenic and anthropogenic Secondary Organic Aerosol (SOA)   
D. F. Zhao, A. Buchholz, B. Kortner, P. Schlag, F. Rubach, H. Fuchs, A. Kiendler-Scharr, R. Tillmann, A. Wahner, Å. K. Watne, M. Hallquist, J. M. Flores, Y. Rudich, K. Kristensen, A. M. K. Hansen, M. Glasius, I. Kourtchev, M. Kalberer, and Th. F. Mentel
Page(s) 19903-19945
Abstract   Discussion Paper (PDF, 602 KB)   Supplement (249 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        21 Jul 2015
Development of an atmospheric N2O isotopocule model and optimization procedure, and application to source estimation   
K. Ishijima, M. Takigawa, K. Sudo, S. Toyoda, N. Yoshida, T. Röckmann, J. Kaiser, S. Aoki, S. Morimoto, S. Sugawara, and T. Nakazawa
Page(s) 19947-20011
Abstract   Discussion Paper (PDF, 2677 KB)   Supplement (3002 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        22 Jul 2015
Characterization of PM10 sources in the central Mediterranean   
G. Calzolai, S. Nava, F. Lucarelli, M. Chiari, M. Giannoni, S. Becagli, R. Traversi, M. Marconi, D. Frosini, M. Severi, R. Udisti, A. di Sarra, G. Pace, D. Meloni, C. Bommarito, F. Monteleone, F. Anello, and D. M. Sferlazzo
Page(s) 20013-20057
Abstract   Discussion Paper (PDF, 4878 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   Special Issue

        23 Jul 2015
Ice melt, sea level rise and superstorms: evidence from paleoclimate data, climate modeling, and modern observations that 2 °C global warming is highly dangerous   
J. Hansen, M. Sato, P. Hearty, R. Ruedy, M. Kelley, V. Masson-Delmotte, G. Russell, G. Tselioudis, J. Cao, E. Rignot, I. Velicogna, E. Kandiano, K. von Schuckmann, P. Kharecha, A. N. Legrande, M. Bauer, and K.-W. Lo
Page(s) 20059-20179
Abstract   Discussion Paper (PDF, 8866 KB)   Supplement (2719 KB)   Interactive Discussion (Open, 27 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        23 Jul 2015
Estimation of continuous anthropogenic CO2 using CO2, CO, δ13C(CO2) and Δ14C(CO2)   
S. N. Vardag, C. Gerbig, G. Janssens-Maenhout, and I. Levin
Page(s) 20181-20243
Abstract   Discussion Paper (PDF, 2144 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        24 Jul 2015
Forty years of improvements in European air quality: the role of EU policy–industry interplay   
M. Crippa, G. Janssens-Maenhout, F. Dentener, D. Guizzardi, K. Sindelarova, M. Muntean, R. Van Dingenen, and C. Granier
Page(s) 20245-20285
Abstract   Discussion Paper (PDF, 2435 KB)   Supplement (2443 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   Special Issue

        24 Jul 2015
Change in turbopause altitude at 52 and 70° N   
C. M. Hall, S. E. Holmen, C. E. Meek, A. H. Manson, and S. Nozawa
Page(s) 20287-20304
Abstract   Discussion Paper (PDF, 351 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        24 Jul 2015
Implications of model bias in carbon monoxide for methane lifetime   
S. A. Strode, B. N. Duncan, E. A. Yegorova, J. Kouatchou, J. R. Ziemke, and A. R. Douglass
Page(s) 20305-20348
Abstract   Discussion Paper (PDF, 1728 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        27 Jul 2015
Effects of dust particle internal structure on light scattering   
O. Kemppinen, T. Nousiainen, and G. Y. Jeong
Page(s) 20349-20394
Abstract   Discussion Paper (PDF, 2803 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        28 Jul 2015
The imprint of stratospheric transport on column-averaged methane   
A. Ostler, R. Sussmann, P. K. Patra, P. O. Wennberg, N. M. Deutscher, D. W. T. Griffith, T. Blumenstock, F. Hase, R. Kivi, T. Warneke, Z. Wang, M. De Mazière, J. Robinson, and H. Ohyama
Page(s) 20395-20447
Abstract   Discussion Paper (PDF, 9663 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        28 Jul 2015
The impact of residential combustion emissions on atmospheric aerosol, human health and climate   
E. W. Butt, A. Rap, A. Schmidt, C. E. Scott, K. J. Pringle, C. L. Reddington, N. A. D. Richards, M. T. Woodhouse, J. Ramirez-Villegas, H. Yang, V. Vakkari, E. A. Stone, M. Rupakheti, P. S. Praveen, P. G. van Zyl, J. P. Beukes, M. Josipovic, E. J. S. Mitchell, S. M. Sallu, P. M. Forster, and D. V. Spracklen
Page(s) 20449-20520
Abstract   Discussion Paper (PDF, 4159 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        29 Jul 2015
Size-resolved measurements of ice nucleating particles at six locations in North America and one in Europe   
R. H. Mason, M. Si, C. Chou, V. E. Irish, R. Dickie, P. Elizondo, R. Wong, M. Brintnell, M. Elsasser, W. M. Lassar, K. M. Pierce, W. R. Leaitch, A. M. MacDonald, A. Platt, D. Toom-Sauntry, R. Sarda-Estève, C. L. Schiller, K. J. Suski, T. C. J. Hill, J. P. D. Abbatt, J. A. Huffman, P. J. DeMott, and A. K. Bertram
Page(s) 20521-20559
Abstract   Discussion Paper (PDF, 1492 KB)   Supplement (1338 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        29 Jul 2015
Secondary Organic Aerosol formation from isoprene photooxidation during cloud condensation–evaporation cycles   
L. Brégonzio-Rozier, C. Giorio, F. Siekmann, E. Pangui, S. B. Morales, B. Temime-Roussel, A. Gratien, V. Michoud, M. Cazaunau, H. L. DeWitt, A. Tapparo, A. Monod, and J.-F. Doussin
Page(s) 20561-20596
Abstract   Discussion Paper (PDF, 2272 KB)   Supplement (705 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        31 Jul 2015
Meteorological constraints on oceanic halocarbons above the Peruvian Upwelling   
S. Fuhlbrügge, B. Quack, E. Atlas, A. Fiehn, H. Hepach, and K. Krüger
Page(s) 20597-20628
Abstract   Discussion Paper (PDF, 2437 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   Special Issue

        31 Jul 2015
Hydrolysis and gas-particle partitioning of organic nitrates formed from the oxidation of α-pinene in environmental chamber experiments   
J. K. Bean and L. Hildebrandt Ruiz
Page(s) 20629-20653
Abstract   Discussion Paper (PDF, 1366 KB)   Supplement (317 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        31 Jul 2015
On the emissions and transport of bromoform: sensitivity to model resolution and emission location   
M. R. Russo, M. J. Ashfold, N. R. P. Harris, and J. A. Pyle
Page(s) 20655-20678
Abstract   Discussion Paper (PDF, 2323 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        31 Jul 2015
Sensitivity of simulated CO2 concentration to sub-annual variations in fossil fuel CO2 emissions   
X. Zhang, K. R. Gurney, P. Rayner, D. Baker, and Y.-P. Liu
Page(s) 20679-20708
Abstract   Discussion Paper (PDF, 4813 KB)   Supplement (1919 KB)   Interactive Discussion (Open, 0 Comments)   Manuscript under review for ACP   

        31 Jul 2015
 
Publications Copernicus
Search ACP
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[*/quote*]

more:
http://www.atmos-chem-phys-discuss.net/15/issue14.html


[Fixed the whole thread, Julian]

 8 
 on: July 31, 2015, 09:32:30 AM 
Started by worelia - Last post by worelia
[*quote*]
Dr. Michael E. Mann on Dr. James Hansen's 'Bombshell' New Report on Sea Level Rise: 'BradCast' 7/29/2015
'Uncertainty, it turns out, was a reason to act even faster,' says the Nobel Prize winning climate scientist...
By Brad Friedman on 7/29/2015, 5:06pm PT 

Today, for a change, we're happy to offer you a (virtually) Trump-free BradCast! You're welcome!
[...]

Next, we're joined by Dr. Michael E. Mann, climate scientist, Distinguished Professor of Meteorology and Director of the Earth System Science Center at Penn State University, creator of the infamous "Hockey Stick" graph, and author of more than 160 peer-reviewed publications, as well as the book The Hockey Stick and the Climate Wars: Dispatches from the Front Lines to discuss last week's "bombshell" new study from NASA's former chief scientist Dr. James Hansen, warning that sea level rise of 10 feet or more is likely to happen much sooner than scientists previously expected. It could happen even as early as 2050.

Mann tells me Hansen's disturbing study suggests that "climate change is proceeding faster, and it's larger in magnitude than what the IPCC [UN's Intergovernmental Panel on Climate Change] reported. And that's been true at every juncture. We have tended to underestimate the rate and magnitude of the changes...What Hansen has shown is that indeed there is reason to at least suspect the possibility of a worst case scenario that is a lot worse than anything the IPCC talks about."
[*/quote*]

more:
http://bradblog.com/?p=11287

Download MP3 or listen online below...
http://bradblog.com/audio/BradCast_BradFriedman_MichaelMannHansenStudy_072915.mp3


[*quote*]
James Hansen:
Why I must speak out about climate change


TED2012 · 17:51 · Filmed Feb 2012

Subtitles available in 30 languages

Top climate scientist James Hansen tells the story of his involvement in the science of and debate over global climate change. In doing so he outlines the overwhelming evidence that change is happening and why that makes him deeply worried about the future.


James Hansen
Climatologist
James Hansen has made key insights into our global climate — and inspired a generation of activists and scientists. Full bio


This talk was presented at an official TED conference, and was featured by our editors on the home page.
Get all the talks from TED2012 at TED Live
[*/quote*]

more:
http://www.ted.com/talks/james_hansen_why_i_must_speak_out_about_climate_change?language=en

 9 
 on: July 31, 2015, 09:20:39 AM 
Started by worelia - Last post by worelia
Here's a pretty picture of America ... putting a great scientist in jail!



Large pic:
https://pbs.twimg.com/media/CLOI3CIUcAADDZQ.jpg:large

 10 
 on: July 30, 2015, 08:27:55 PM 
Started by Thymian - Last post by Thymian
Homeopathic treatment of an organ transplant patient

[*quote*]
Spinal Cord (2014) 52, S7–S8
Organ-preserving treatment of an epididymal abscess in a patient with spinal cord injury
J Pannek (1), S Pannek-Rademacher (2) and M Cachin-Jus (2)

1 Neuro-Urology, Swiss Paraplegic Centre, Nottwil, Switzerland
2 SHI Homeopathic Clinic, Zug, Switzerland

Abstract

Study design: Case report.

Objectives: To describe a case of successful organ-preserving treatment of an epididymal abscess in a tetraplegic patient.

Setting: Spinal Cord Injury Rehabilitation Centre in Switzerland.

Methods: We present the clinical course of a patient with an epididymal abscess caused by multiresistant bacteria. As the patient declined surgical intervention, a conservative approach was induced with intravenous antibiotic treatment. As the clinical findings did not ameliorate, adjunctive homeopathic treatment was used.

Results: Under combined treatment, laboratory parameters returned to normal, and the epididymal abscess was rapidly shrinking. After 1 week, merely a subcutaneous liquid structure was detected. Fine-needle aspiration revealed sterile purulent liquid, which was confirmed by microbiological testing when the subcutaneous abscess was drained. Postoperative course was uneventful.

Conclusions: As the risk for recurrent epididymitis is high in persons with spinal cord injury, an organ-preserving approach is justified even in severe cases. Homeopathic treatment was a valuable adjunctive treatment in the above-mentioned case. Therefore, prospective studies are needed to further elucidate the future opportunities and limitations of classical homeopathy in the treatment of urinary tract infections.

[*/quote*]

Quelle:
http://www.nature.com/sc/journal/v52/n1s/abs/sc201450a.html

Den Volltext gibt es nur für Geld.


Excerpts (reference numbers deleted):

[*quote*]
"Owing to the progressive inflammation despite norfloxacin treatment, intravenous antibiotic treatment with imipenem and local measures (cooling, immobilization) were initiated. As both the abscess and the blood parameters remained unchanged after 3 days, epididymectomy/orchiectomy was proposed, which was rejected by the patient. Therefore, we initiated homeopathic treatment with Hamamelis virginiana C30, three times daily for 4 days, followed by Hamamelis C 200 two times daily for another 5 days. Under homeopathic treatment, the abscess became significantly smaller within 3 days and the infection parameters were decreasing."

"The quick amelioration of both the clinical symptoms and the sonographic findings demonstrated that homeopathic treatment might have significantly aided in the recovery.

"We used classical homeopathy. In brief, this term comprises that a single remedy was selected based on the totality of signs and symptoms of the individual patient."

"Homeopathic treatment might have been a valuable adjunctive treatment in the mentioned case. Therefore, prospective studies are needed to further elucidate the future opportunities and limitations of classical homeopathy as an adjunct in the treatment of UTI [urinary tract infection]."
[*/quote*]


Das ist der Irrsinn schlechthin. Die sind ein Fall für den Knast.

Hätte Hahnemann Kaugummikauen empfohlen, würden heute Alle Kaugummi kauen gegen ihre Wehwehchen. Operationen gäbe es mit Wrickelei's Fünffachstreifen. Wie bei den Hühnerblutchirurgen.

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