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Neu im Waffenarsenal:
§ 4a gegen aggressive geschäftliche Handlungen

Pages: 1 2 3 [4] 5 6 7 8 9 10
 31 
 on: May 18, 2016, 04:38:54 AM 
Started by FRAUENPOWER - Last post by RadlMadl
Mit uns könnense's ja machen:

[*quote*]
Selbstreinigender Aschesauger Kaminsauger Trockensauger

Plagen Sie sich nicht länger beim Reinigen von Kaminen, Einsätzen, Grills, Holz- oder Pelletöfen...

Einfache Anwendung:

Schalten Sie den Aschesauger an; in wenigen Augenblicken saugt er die ganze kalte Asche aus Ihrer Feuerstelle; kein Staub mehr, der sich im Zimmer verteilt; was früher Plackerei war, geht jetzt im Handumdrehen; der große Durchmesser des Rohrs und des Endstücks aus Aluminium (40 mm) ermöglichen selbst das Aufsaugen von Holzkohle.

Nachdem die Feuerstelle gereinigt ist, klopfen Sie mit dem Behälter einmal auf den Fußboden, damit der feine Aschefilm, der den Filterbeutel „b“ bedeckt, auf den Boden des Behälters fällt. Warten Sie sicherheitshalber 24 Stunden, bevor Sie die Asche in einen anderen Behälter (Müllbeutel, Mülleimer, etc.) umfüllen. Da Asche viel Kalium und Phosphor enthält, können Sie mit ihr auch Ihren Garten düngen.

Die technische Neuerung:

Dieses Gerät, das speziell zum Aufsaugen kalter Asche entwickelt wurde, ist mit einer völlig neuen, patentierten Technik ausgestattet: dem SELF-CLEANING SYSTEM. Diese Technik gewährleistet über die gesamte Reinigungsdauer hinweg eine nahezu gleichbleibende Saugleistung.

Die so erzeugten Vibrationen (mehr als 75 Schwingungen pro Sekunde) verhindern, dass die Asche eine dicke Kruste auf dem Filter bildet. Sie fällt automatisch vom Filter auf den Boden des Behälters (Zeichnung „A“ und „B“).

Zudem verdichten die Vibrationen des Behälters die Asche und schaffen so zusätzlich Raum. Sobald die Asche bis zum Filter reicht (Zeichnung „C"),  erzeugen die Vibrationen einen Raum zwischen der angehäuften Asche und dem Filter; der Sauger kann also weiterarbeiten, bis der Behälter bis zum Rohranschluss mit Asche voll ist.

[*/quote*]


Wenn der Sauger so stark ist, was soll dann runterfallen? Das Zeug wird angesaugt! Die Vibration? Was ist denn ein Vibrator? Doch nichts als ein unrund laufender Motor mit weicher Lagerung. Motor rein mit weichem Gummi drunter und schon zittert das Ding wie blöd. Unter Innovation stell ich mich was anderes vor. Den Blecheimer zu schütteln ist auch kein Kunststück. Wenn das Zittern nach dem Saugern käme, das wäre ja vielleicht was. Ich sag wäre. Da steht aber "Diese Technik gewährleistet über die gesamte Reinigungsdauer hinweg eine nahezu gleichbleibende Saugleistung." Über die gesamte Reinigungsdauer. Das heißt immer. Ein unrund laufender Motor. Von Hand schütteln muß man doch, steht doch da! Innovation? Wo? ich seh keine.


 32 
 on: May 11, 2016, 03:07:05 AM 
Started by worelia - Last post by worelia
The victim spent four days in hospital, but at least he survived the attack by Chris savage.

[*quote*]
"He basically threw out all my food. My sugar levels were out of control. I had no food and no insulin for 3-4 days. I passed out. I was under the instructions of Savage not to have any food because the detox was working away," he said.

"Eventually I ... called an ambulance and police," he said.

The man said he was in great pain and had to spend four days in Hawke's Bay Hospital.

"The whole thing was fake ... basically a miracle situation and I fell for it. He's very good at earning your trust. I was a sucker, but I managed to get out and I'm thankful to be alive," he said.
[*/quote*]

more:
http://www.stuff.co.nz/national/health/79814254/man-claiming-to-be-a-doctor-has-been-charged-with-assault-with-a-needle


This gives the affair a new twist:

[*quote*]
Savage is also being investigated by Indonesian authorities after he started up a treatment clinic in Bali, according to News Corp.

The former policeman is an active campaigner against vaccinations and provides regular "updates" to his followers on YouTube.
[*/quote*]

Savage is not the only one to move to countries like Thailand, Dominican Republic, or other holiday places in the Pacific. Such countries have nearly no working police structure, and they do not intend to have one.

 33 
 on: May 11, 2016, 02:58:15 AM 
Started by worelia - Last post by worelia
Chris Savage wanted by NZ police

background: https://reasonablehank.com/tag/chris-savage/



large:
https://pbs.twimg.com/media/CiIOQGWVEAAduhQ.jpg:large



 34 
 on: May 11, 2016, 02:51:59 AM 
Started by FRAUENPOWER - Last post by worelia
Budweiser is selling America. Wait, didn't we know this for decades?

http://www.theatlantic.com/business/archive/2016/05/budweiser-will-call-its-beer-america-through-the-election/482118/


 35 
 on: May 10, 2016, 10:34:27 PM 
Started by ama - Last post by ama
Ich darf das kopieren.  8)


http://www.animal-health-online.de/gross/2016/05/10/artgerecht-gehaltene-bio-schweine-haeufig-mit-hepatitis-e-virus-infiziert/31009/

[*QUOTE*]
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10.05.2016

„Artgerecht“ gehaltene Bio-Schweine häufig mit Hepatitis-E-Virus infiziert

Berlin (aho) – Bezugnehmend auf die Berichterstattung des SWR-Wissenschaftsmagazin Odysso über Hepatitis-E-Viren in Rohwürsten und Rohfleischprodukten empfiehlt der agrarpolitische Sprecher des Grünen Friedrich Ostendorff mehr artgerechte Tierhaltung. Der Bio-Bauer mit Bundestagsmandat wörtlich: „Eine artgerechte Haltung ist der einfachste Weg zur Durchbrechung der Infektionskette. Nach aktuellem Kenntnisstand wird das Virus durch Kontakt mit den Fäkalien von Schwein zu Schwein übertragen. Da Schweine jedoch sehr reinliche Tiere sind, vermeiden sie möglichst den Kontakt mit ihren Aussscheidungen. Ställe mit viel Platz und Auslauf bieten also die besten Bedingungen, damit die Tiere gesund bleiben und ein starkes Immunsystem entwickeln können. Und aus gesunden Tieren aus artgerechter Haltung können hochwertige und sichere Produkte hergestellt werden“.

Wie immer lohnt sich bei Aussagen von Politikern immer ein Blick auf die nüchternen Fakten der Wissenschaft.

Die „artgerechten“ Haltungsbedingungen von Bio-Schweinen fördern offensichtlich die Verbreitung des Hepatitis-E-Virus. Hierzu berichteten niederländische Wissenschaftler der Universität von Utrecht und des niederländischen Instituts für Volksgesundheit und Umwelt in der Fachzeitschrift „Journal of Food Protection“.
Im Vergleich zu konventionellen Stallhaltungen und Freilandhaltungen haben nach den Erkenntnissen der Wissenschaftler Bio-Schweine weitaus häufiger Kontakt mit dem Hepatitis-E-Virus. Die Wissenschaftler trafen bei ihren Untersuchungen häufig auf Bio-Betriebe, deren Schweine zu mehr als 95% Antikörper gegen das Virus aufwiesen.

Diskutiert werden – neben dem Verfüttern von Lebensmittelabfällen – Hygienemängel durch den Verzicht auf Spaltenböden. Bei Spaltenböden wird der Kot rasch aus dem Tierbereich befördert. Zudem lassen sich moderne Ställe mit Spaltenböden deutlich besser reinigen und desinfizieren, so dass Infektionsketten unterbrochen werden.

Quelle:
Rutjes SA, Bouwknegt M, van der Giessen JW, de Roda Husman AM, Reusken CB.
Research Note: Seroprevalence of Hepatitis E Virus in Pigs from Different Farming Systems in The Netherlands
Journal of Food Protection, Vol. 77, No. 4, 2014, p 640–642
doi:10.4315/0362-028X.JFP-13-302
-------------------------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Soweit der Artikel. Was keiner sagt: daß die Tierhaltung zu viele Tiere auf zu kleinem Raum hat. Wieviele Tiere sind in der freien Natur pro Quadratkilometer? DAMIT sollte man alles vergleichen.

Wenn man konsequent wäre (wäre!), würde man auf der Stelle Aquarien, Hunde, Katzen, Hamster, Mäuse, Ratten und Schlangen in Privatwohnungen verbieten. Aber sowas von ratzfatz!

Kennt jemand Mars? Das süße Zeug, das den Zahnärzten so viel Arbeit sichert... Wer weiß denn schon, daß die Firma Mars auch ein riesiger Hersteller von Tierfutter ist, das in Alubechern und Tüten verpackt im Supermarkt verkauft wird?

 36 
 on: May 10, 2016, 09:43:12 PM 
Started by FRAUENPOWER - Last post by Yulli
In 14 Jahren nur 202 Stimmen dafür abgegeben:

""Laptop" für gestanden Männer ZeroOne_de 24.12.2002, 23:25:39 "Laptop" für gestanden Männer - computer"

http://www.lachschon.de/item/172-LaptopfuergestandenMaenner/


Die mögen das Bild nicht. Scheint wohl was Wahres dran zu sein.  ;D

 37 
 on: May 10, 2016, 04:26:58 PM 
Started by FRAUENPOWER - Last post by FRAUENPOWER
[*quote*]
Rene
‏@Zixxel
Okay... WER VON EUCH WAR DAS?!



https://pbs.twimg.com/media/CfnWka8WsAATbRR.jpg

[*/quote*]


Kein Kommentar. 8)

 38 
 on: May 10, 2016, 04:22:18 PM 
Started by FRAUENPOWER - Last post by FRAUENPOWER
push

 39 
 on: May 10, 2016, 02:30:01 PM 
Started by ama - Last post by Moses2
Diese Meldung des BfR ist der Hammer: 40% - 50% der Hausschweine sind infiziert.


http://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zur_uebertragung_des_hepatitis_e__virus_durch_wild__und_hausschweine_und_daraus_gewonnene_lebensmittel-196528.html

[*quote*]
BfR-Logo - Verbraucherschutz - Risikobewertung Navigation und Service

Fragen und Antworten zur Übertragung des Hepatitis E- Virus durch Wild- und Hausschweine und daraus gewonnene Lebensmittel

FAQ des BfR vom 9. Februar 2016

Neuere Untersuchungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und anderer Forschungseinrichtungen zeigen, dass zwischen 40 % und 50 % der Hausschweine in deutschen Beständen und zwischen 2 % und 68 % der erlegten deutschen Wildschweine mit dem Hepatitis E-Virus (HEV) entweder infiziert waren oder noch Träger des Virus sind.

Das Besondere ist, dass Schweine und Wildschweine bei einer Infektion mit dem Hepatitis E-Virus keine klinischen Symptome zeigen. Sie erkranken also nicht an einer Hepatitis. Für Menschen besteht jedoch nach einer Infektion mit dem HEV das Risiko einer Leberentzündung (Hepatitis E).
Das BfR hat Fragen und Antworten zu Möglichkeiten einer Infektion des Menschen über den Kontakt mit Wild- und Hausschweinen und den Verzehr daraus gewonnener Lebensmittel erarbeitet.

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Fragen

Was ist Hepatitis E?
Wie häufig tritt Hepatitis E in Deutschland auf?
Führt eine Infektion mit dem Hepatitis E-Virus immer zu einer Leberentzündung?
Wo haben die erkrankten Menschen sich mit dem HEV infiziert?
Welche Tierarten können mit HEV infiziert sein?
Besteht die Möglichkeit, sich über Hausschweine oder Wildschweine mit HEV zu infizieren?
Können von Haus- und Wildschweinen gewonnene Lebensmittel zur Quelle einer Infektion werden?
Wie können bestimmte Berufsgruppen das Risiko, sich über Schweine und Wildschweine mit HEV zu infizieren, verringern?
Wie können sich Verbraucherinnen und Verbraucher vor einer HEV-Infektion schützen?
Was ist Hepatitis E?
Hepatitis E ist eine akute Leberentzündung, die durch Infektion mit dem Hepatitis E Virus (HEV) hervorgerufen wird. Die Symptome der Erkrankung beginnen nach einer langen Inkubationszeit von 2 bis 6 Wochen oft mit Fieber, bevor spezifische Symptome wie Oberbauchschmerzen und Gelbsucht auftreten. In den meisten Fällen kommt es nach Tagen oder Wochen zur Genesung. Schwere Verläufe können bei Schwangeren und bei Personen mit Vorschädigungen der Leber auftreten. Bei immungeschwächten Transplantationspatienten kommen auch chronische Infektionen vor, die zu einer Leberzirrhose führen können.

Untersuchungen an der deutschen Allgemeinbevölkerung weisen aber auch darauf hin, dass die überwiegende Mehrzahl der HEV-Infektionen unbemerkt und ohne klinische Symptome verläuft.

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Wie häufig tritt Hepatitis E in Deutschland auf?
Die Zahl der gemeldeten Hepatitis E-Erkrankungsfälle in Deutschland ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Im Jahr 2014 wurden insgesamt 670 Fälle gemeldet, für das Jahr 2015 wurden 1246 Fälle registriert. Die Ursachen für die steigenden Meldezahlen sind derzeit nicht genau bekannt.

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Führt eine Infektion mit dem Hepatitis E-Virus immer zu einer Leberentzündung?
Eine groß angelegte Studie (4422 Proben) zeigt, dass 16,8 % der Allgemeinbevölkerung in Deutschland HEV-spezifische Antikörper tragen. Das heißt, die Probanden hatten sich irgendwann in ihrem Leben einmal mit dem HEV infiziert. Die Zahl der gemeldeten Erkrankungen an einer Hepatitis E ist dem gegenüber jedoch sehr niedrig. Nur vereinzelte Infektionen scheinen demnach zu einer Hepatitis-Erkrankung zu führen.

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Wo haben die erkrankten Menschen sich mit dem HEV infiziert?
In der Vergangenheit wurde angenommen, dass HEV-Infektionen vor allem auf Reisen in bestimmte Länder Asiens, Afrikas und Mittelamerikas erworben werden. Dort können aufgrund unzureichender Hygiene das Trinkwasser und Lebensmittel mit dem Virus kontaminiert sein. In den letzten Jahren hat sich jedoch gezeigt, dass in der Mehrzahl der in Deutschland gemeldeten Fälle die Hepatitis E innerhalb Deutschlands erworben wurde. Als Quelle für die Infektionen werden mehrere Möglichkeiten in Betracht gezogen: Eine Virusübertragung durch direkten Kontakt mit HEV-infizierten Tieren oder durch von infizierten Tieren gewonnene Lebensmittel, durch Lebensmittel, die mit Ausscheidungen virusinfizierter Tiere verunreinigt sind sowie indirekte Übertragungen durch Kontaminationen der Umwelt. Weiterhin kommen Bluttransfusionen als Quelle einer HEV-Infektion und direkte Virusübertragungen durch Erkrankte in Betracht.

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Welche Tierarten können mit HEV infiziert sein?
Untersuchungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und anderer Forschungseinrichtungen zeigen, dass zwischen 40 % und 50 % der Hausschweine in deutschen Beständen Antikörper gegen das HEV besitzen, also während ihres Lebens mit HEV infiziert waren. Bei den in Deutschland erlegten Wildschweinen weisen zwischen 2 % und 68 % Antikörper gegen das Virus auf. Vereinzelt wurde auch über HEV-Nachweise in Rehen und Rotwild berichtet. Mit HEV infizierte Tiere zeigen keine klinischen Symptome.

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Besteht die Möglichkeit, sich über Hausschweine oder Wildschweine mit HEV zu infizieren?
Untersuchungen zeigen, dass bestimmte Berufsgruppen wie Jäger, Waldarbeiter, Schlachter, Fleischkontrolleure oder Tierärzte deutlich häufiger Antikörper gegen HEV im Blut haben als die Durchschnittsbevölkerung. Das heißt, dass diese Träger von HEV-Antikörpern sich irgendwann in ihrem Berufsleben mit HEV infiziert hatten. Diese Untersuchungen legen nahe, dass HEV von Hausschweinen und Wildschweinen auf den Menschen übertragen werden kann.

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Können von Haus- und Wildschweinen gewonnene Lebensmittel zur Quelle einer Infektion werden?
In rohen Leber- und Muskelfleischproben von Schweinen und Wildschweinen wurde bei Untersuchungen Virus-RNA nachgewiesen. Das BfR geht daher davon aus, dass HEV durch rohes Fleisch und rohe Innereien wie Leber vom Schwein und vom Wildschwein übertragen werden können. Werden diese Lebensmittel durch Kochen oder Braten ausreichend erhitzt, wird das Virus inaktiviert (zerstört) und eine Infektion für Verbraucherinnen und Verbraucher ist über diesen Weg unwahrscheinlich.

Bestimmte lokal hergestellte Wurstarten, die rohe Schweineleber enthielten, haben in Frankreich in der Vergangenheit zu Hepatitis E-Erkrankungen geführt. Solche Würste sollten vor dem Verzehr durchgegart werden. Die in Deutschland üblicherweise erhältlichen Leberwürste werden während der Herstellung einem Erhitzungsschritt zugeführt, der nach derzeitiger Einschätzung des BfR das Virus inaktiviert.

Ob durch andere Lebensmittel wie Rohwürste, die nicht erhitzt werden, HEV übertragen werden können, wenn die Rohstoffe von infizierten Tieren stammen, ist noch nicht vollständig geklärt.

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Wie können bestimmte Berufsgruppen das Risiko, sich über Schweine und Wildschweine mit HEV zu infizieren, verringern?
Durch das Tragen der vorgeschriebenen Schutzkleidung können Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Schlachthöfen ihr Infektionsrisiko verringern.

Jäger sollten beim Ausweiden und Zerlegen des erlegten Tieres Schutzhandschuhe tragen. Eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung zeigt, dass dadurch das Risiko einer HEV-Infektion erheblich reduziert wird.

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Wie können sich Verbraucherinnen und Verbraucher vor einer HEV-Infektion schützen?
Verbraucher können durch ein gleichmäßiges und vollständiges Durcherhitzen der Lebensmittel durch Kochen oder Braten das Risiko einer HEV-Infektion deutlich verringern. Ein nur kurzes Aufkochen oder Erhitzen in der Mikrowelle ist unzureichend, da HEV relativ hitzestabil ist. Auch das Tiefgefrieren  der Lebensmittel hat auf die Viren keinen abtötenden Effekt.

Weiterhin sollten Verbraucherinnen und Verbraucher, die das Risiko einer HEV-Infektion minimieren wollen, auf den Verzehr roher Fleischprodukte wie Mett und kurzgereifter Rohwürste (z.B. frische Mettwurst) verzichten. Diese Empfehlung gilt insbesondere für besonders empfindliche Personengruppen (z.B. immungeschwächte Personen, Personen mit Vorschädigungen der Leber und Schwangere). Weitere Empfehlungen enthalten die Merkblätter des BfR „Schutz vor viralen Lebensmittelinfektionen“ und „Sicher verpflegt - Besonders empfindliche Personengruppen in Gemeinschaftseinrichtungen“.

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INFORMATION (1 Dokument)
Datum   Titel   Größe
14.12.2015
Information Nr. 047/2015 des BfR

Tragen von Handschuhen beim Ausweiden schützt Jäger vor Hepatitis E   33.7 KB
PDF-Datei


PUBLIKATIONEN - MERKBLÄTTER FÜR VERBRAUCHER (1 Dokument)
Datum   Titel   Größe
16.12.2013
Merkblatt für Verbraucher
Verbrauchertipps: Schutz vor viralen Lebensmittelinfektionen   1.1 MB
PDF-Datei


PUBLIKATIONEN - MERKBLÄTTER FÜR WEITERE ... (1 Dokument)
Datum   Titel   Größe
07.08.2015
Information
Sicher verpflegt - Besonders empfindliche Personengruppen in Gemeinschaftseinrichtungen   571.5 KB
PDF-Datei


FRAGEN UND ANTWORTEN (1 Dokument)
Datum   Titel   Größe
09.02.2016
FAQ des BfR
Fragen und Antworten zur Übertragung des Hepatitis E- Virus durch Wild- und Hausschweine und daraus gewonnene Lebensmittel   32.7 KB
PDF-Datei

© 2016 Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
[*/quote*]

 40 
 on: May 10, 2016, 02:02:44 PM 
Started by ama - Last post by ama
Ich darf das kopieren.  8)

[*QUOTE*]
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animal-health-online®
Redaktion Grosstiere

10.05.2016

Hepatitis E-Viren im Schweinefleisch: Wissenschaftsmagazin „odysso“ berichtet

Baden-Baden (aho) – Seit Jahren berichten Wissenschaftler in der Fachliteratur über die zunehmende Verbreitung des Hepatitis E-Virus in Schweinebeständen

http://www.animal-health-online.de/gross/?s=Hepatitis+E&x=4&y=8

und eine mögliche Infektion mit dem Virus von Verbrauchern durch den Verzehr von Wurstwaren und rohem Fleisch (Mett). Konkrete Gegenmaßnahmen des Agrarministeriums und der Schweine- und Fleischproduzenten sind bisher nicht erkennbar.

Jetzt hat das Thema auch die Medien erreicht. Aktuell berichtet das SWR-Wissenschaftsmagazins „odysso“ in Zusammenarbeit mit Verbraucherschützern zum Thema. Der SWR strahlt den Beitrag am Donnerstag, 12. Mai, 22 Uhr im SWR Fernsehen aus.

Das Magazin identifiziert insbesondere Rohwürste und Mett als risikobehaftet und zitiert eine Untersuchung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Demnach enthält jede fünfte Wurst Erbmaterial von Hepatitis-E-Viren. Gut durcherhitzte Würste seien zwar keine Gefahr, Rohwürste und Mett dagegen schon, so das BfR. Hepatitis-E-Subtyp-3 (HEV-Subtyp-3) ist eine noch relativ unbekannte, meldepflichtige Viruserkrankung, die von Schweinen übertragen wird. Von 100 Schlachtkörpern sind etwa drei akut infiziert. Das Robert-Koch-Institut registriert einen starken Anstieg von Fällen in den letzten Jahren mit zuletzt über 1500 Erkrankungen im Jahr 2015. Verbraucherschützer fordern jetzt im SWR Wissenschaftsmagazin „odysso“ entschiedene Gegenmaßnahmen vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

Im schlimmsten Fall tödliches Leberversagen

Betroffen sind vor allem Risikogruppen wie Krebspatienten und Transplantierte. Für sie ist eine Hepatitis-E-Infektion alles andere als harmlos. Die Erkrankung kann im schlimmsten Fall zu tödlichem Leberversagen führen. Menschen mit intaktem Immunsystem bleiben entweder symptomfrei oder bemerken die Erkrankung nicht, weil die Symptome anderen leichten Erkrankungen zugeschrieben werden.

Hepatitis E – Hintergrundwissen

Hepatitis E ist hierzulande bislang nur wenigen bekannt und wenn, dann als Krankheit in der Dritten Welt. Weltweit sterben jährlich viele zehntausend Menschen an der Leberkrankheit. Für Schwangere ist die Tropenkrankheit besonders gefährlich. In Indien liegt die Sterberate bei dieser Gruppe sogar bei 20 Prozent. Schuld sind unzureichende Hygienestandards. Das Virus wird fäkal oder über Trinkwasser übertragen. In den Tropen kommen die hierzulande seltenen Subtypen 1 und 2 vor, in Europa hingegen ist vorwiegend der Subtyp 3 verbreitet. HEV-Subtyp-3 ist in nahezu jedem Schweinestall anzutreffen – auch in Deutschland. In manchen Ställen tragen bis zu 90 Prozent der Tiere Antikörper des Virus, haben sich also in ihrem kurzen Leben bereits infiziert. Da Schweine symptomfrei bleiben, wurde im Schweinestall bislang nicht geforscht.
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mehr:
http://www.animal-health-online.de/gross/2016/05/10/hepatitis-e-viren-im-schweinefleisch-wissenschaftsmagazin-odysso-berichtet/31004/



http://www.animal-health-online.de/gross/?s=Hepatitis+E&x=4&y=8

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10.05.2016
Hepatitis E-Viren im Schweinefleisch: Wissenschaftsmagazin „odysso“ berichtet
Hepatitis_E_virus[Hepatitis-E-Viren] Baden-Baden (aho) – Seit Jahren berichten Wissenschaftler in der Fachliteratur über die zunehmende Verbreitung des Hepatitis E-Virus in Schweinebeständen und eine mögliche Infektion mit dem Virus von Verbrauchern durch den Verzehr von Wurstwaren und rohem Fleisch (Mett). Konkrete Gegenmaßnahmen des Agrarministeriums und der Schweine- und Fleischproduzenten sind bisher nicht erkennbar.

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2.12.2015
Schweineproduktion: Hepatitis E–Virus weit verbreitet
wurst_01Berlin/Kiel/Hannover (aho) – In jeder fünften Roh- und Leberwurst lässt sich Erbmaterial des Hepatitis E-Virus nachweisen. Das berichten jetzt Wissenschaftler dreier deutscher Forschungseinrichtungen in der Fachzeitschrift International Journal of Food Microbiology. Das Ergebnis deutet auf eine weite Verbreitung des Hepatitis E-Virus in der Schweineproduktion und Fleischindustrie hin. Unbeantwortet bleibt die Frage, ob von den Würsten ein Infektionsrisiko für den Verbraucher ausgeht.

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1.10.2012
Hepatitis E: Erhöhtes Risiko für Schlachter, Schweinehalter, Fleischkontrolleure und Tierärzte
[Auch Wildschweine können Virusträger sein] Jena (aho) – Personen, die beruflich Kontakt zu Schweinen haben, infizieren sich überdurchschnittlich häufig mit dem Hepatitis-E-Virus. Das belegen Untersuchungen von Medizinern der Universität Jena. Die Wissenschaftler hatten Blutproben von Schlachtern, Fleischkontrolleuren, Schweinehaltern und Tierärzten untersucht und bei 28% der Proben Antikörper gegen das Hepatitis-E-Virus nachgewiesen.

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8.04.2009
Natur pur: Hepatitis E durch infiziertes Wildschweinefleisch
[Abb.: Lebergefässe] Wiesbaden (aho/lme) – Wird bei einem Patienten eine Hepatitis E diagnostiziert, fragt der behandelnde Arzt gewöhnlich nach Auslandsreisen in ein Endemiegebiet für das Virus wie Indien. Wie Professor Dr. Thomas Berg von der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie der Charité beim „Gastro Update“ in Wiesbaden jetzt berichtete, wird aber immer häufiger eine solche Auslandsreise von den Betroffenen verneint.

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10.02.2007
Hepatitis E-Virus in spanischen Schweinebeständen verbreitet
Barcelona (aho) – Das Hepatitis E – Virus verbreitet sich in spanischen Schweinebeständen und ist dort offensichtlich endemisch. Wie einer Veröffentlichung spanischer Wissenschaftler der „Universitat Autonoma de Barcelona“ in der Fachzeitschrift „Veterinary Journal“ zu entnehmen ist, waren Hepatitis …

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29.11.2004
Japan: Hepatitis E durch Schweineleber
Tokio (aho/lme) – Aus Japan wird die Erkrankung von sechs Menschen gemeldet, die sich beim Verzehr von unzureichend erhitzter Schweineleber mit dem Hepatitis E – Virus infiziert hatten. Wie die Zeitung „Daily Yomiuri“ aktuell berichtet, ist einer der Patienten in Folge der Infektion an einer massive …

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14.05.2004
Japan: Elf Menschen durch Wildschweinefleisch mit Hepatitis E infiziert
Omura, Japan (aho/lme) – Elf ältere Herren haben sich offensichtlich während einer Grillparty im März vergangen Jahres mit dem Hepatitis-E-Virus infiziert. Das teilte am Donnerstag Dr. Koji Yano vom National Nagasaki Medical Center in Omura mit. Die rüstigen Rentner im Alter von 64 bis 82 Jahren hat …

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17.02.2000
Hepatitis E: Welche Rolle spielen Schweine als Infektionsquelle?
(aho) Hepatitis E, die sogenannte Reise – Gelbsucht des Menschen kommt hauptsächlich in Südostasien, Indien, Mittelamerika und Afrika vor. Sie wird ebenso wie die Hepatitis A über mit Fäkalien verunreinigte Nahrungsmittel und Trinkwasser übertragen. Die Erkrankung verläuft mit einer Inkubat …

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7.05.2015
Neues Rinder-Virus entdeckt: Verwandtschaft zum humanen Hepatitis C-Virus
HCV-Virus-martin-Buehler[Foto: Martin Bühler] Hannover (TiHo) – Wissenschaftler des Instituts für Virologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) identifizierten gemeinsam mit Kollegen des Heinrich-Pette-Instituts, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie in Hamburg (HPI) und des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ein bislang unbekanntes Virus in Rindern. Das Virus ist mit dem für Menschen pathogenen Hepatitis C-Virus (HCV) verwandt.

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28.04.2014
Schweinepraxis: Niederländische Bio-Schweine weitaus häufiger mit dem Hepatitis-E-Virus infiziert als konventionelle Artgenossen; Bedenken wegen Verbraucherschutz
Schweine_dreck_bioBilthoven/Utrecht (aho) – Die Haltungsbedingungen von Bio-Schweinen fördert offensichtlich die Verbreitung des Hepatitis-E-Virus. Hierzu berichten niederländische Wissenschaftler der Universität von Utrecht und des niederländischen Instituts für Volksgesundheit und Umwelt in der Fachzeitschrift „Journal of Food Protection“.

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20.10.2013
Hepatitis-E-Virus: Nur eine gründliche und andauernde Erhitzung gewährleistet sichere Lebensmittel
wurst_01Maisons-Alfort/Ploufragan (lme/aho) – In immer mehr europäischen Schweinebeständen wird das Hepatitis-E-Virus (HEV) nachgewiesen. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Patienten zu, bei denen eine HEV-Infektion diagnostiziert wird. Da sich das Virus in der Schweineleber vermehrt, haben französische Wissenschaftler untersucht, wie sich das Virus in Fleischwaren, die unter Verwendung von Schweineleber hergestellt werden, inaktivieren lässt.

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12.10.2012
Hygiene gefragt: Hepatitis-E-Virus kontaminiert Lebensmittelkette
Weybridge (aho) – Das von Schlachtschweinen eingetragene Hepatitis-E-Virus gelangt vom Schlachthof über fleischverarbeitende Betriebe bis in den Lebensmitteleinzelhandel. Das belegt eine Untersuchung der britischen „Animal Health and Veterinary Laboratories Agency“ mit Sitz in Weybridge.

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7.09.2012
Schweinepraxis: Hepatitis-E-Virus auch in Österreich
Wien/Moedling (aho) – Wie zu erwarten war, wurde jetzt auch in Österreich bei Schweinen aus verschiedenen Teilen des Landes das Hepatitis-E-Virus (HEV) nachgewiesen.

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17.06.2012
Verbraucherschutz: Nur gründliches Garen von Schweinefleisch schützt vor dem Hepatitis-E-Virus
Maisons-Alfort (aho/lme) – Schweinefleisch sollte zur Inaktivierung des Hepatitis-E-Virus über 20 Minuten auf wenigstens 71° C erhitzt werden. Diese Empfehlung geben französische Wissenschaftler des „Laboratoire de Santé Animale“ in Maisons-Alfort in der Fachzeitschrift „Applied and Environmental Microbiology“ (1).

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22.02.2012
Schweinepraxis: Jede zweite Schweineblutprobe Hepatitis-E-positiv
[Hepatitis E Virus]Hannover (aho) – In deutschen Schweinebeständen ist das Hepatitis-E-Virus (HEV) weit verbreitet. Das belegt eine Untersuchung, die am Institut für Virologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt wurde. Mit Hilfe eines neu entwickelten Antikörper-ELISA wurden für die Studie Schweine-Serumproben aus 11 verschiedenen Bundesländern untersucht. Von 1072 untersuchten Seren wiesen 49,8 % HEV-spezifisches Immunglobulin G auf. Auf Bestandsebene hatten gut dreiviertel der untersuchten Schweinebestände (78,1 %) bereits Kontakt zum Virus gehabt.

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24.03.2011
Verbraucherschutz: Hepatitis-E-Virus in der Schweinehaltung, Lebensmittelkette und Umwelt
[Hepatitis E Virus]
Blacksburg (aho/lme) – Immer häufiger wird das Hepatitis-E-Virus (HEV) bei Menschen, Tieren und in der Umwelt nachgewiesen. Wie Professor Meng vom „Center for Molecular Medicine and Infectious Diseases; Virginia Polytechnic Institute and State University“ (Virginia Tech) in Blacksburg jetzt im Fachjournal „Virus Research“ (1) berichtet, konnte das Virus bei Haus- und Wildschweinen, Hühnern Kaninchen, Ratten, Mangusten, Hirschen nachgewiesen werden. Es liegen zudem Hinweise vor, dass das HEV bei Rindern und Schafen vorkommen kann. Menschen können sich sich insbesondere mit dem HEV-Serotyp 3 infizieren, der immer häufiger bei Haus- und Wildschweinen nachgewiesen wird. Infektionsgefährdet sind Menschen, die mit Schweinen umgehen (Landwirte, Tierärzte) und Menschen, die in schweinedichten Regionen leben. Ebenso der Verzehr von rohem oder unzureichend erhitztem Schweinefleisch.

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26.11.2004
Japan: Wildschweine als Quelle von Hepatitis-E-Infektionen
Tokyo (aho/lme) – In verschiedenen japanischen Präfekturen wurde bei der Untersuchung von Wildschweinen das Hepatitis-E-Virus nachgewiesen. Das berichtet die Nachrichtenagentur „Yomiuri Shimbun“. Das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales forderte die Bevölkerung daraufhin auf, Wildschwein …

Ganze Meldung lesen ...
28.07.2012
Schweinepraxis: HEV auch in bayrischen Schweinebeständen weit verbreitet
München (aho) – War die Hepatitis E vor einigen Jahren noch eine seltene und vor allem nach Auslandsreisen diagnostizierte Erkrankung, so nehmen die an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelten Fallzahlen und darunter die wahrscheinlich in Deutschland erworbenen Erkrankungen in den letzten Jahren kontinuierlich zu (1). Die Hepatitis E ist eine selbstlimitierende Leberentzündung beim Menschen, die durch Viren verursacht wird. Eine fulminante Hepatitis tritt selten auf, allerdings kann die Letalität bei Schwangeren bis zu 25% betragen.

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22.08.2012
Schweinepraxis: Auch in Schweizer Schweinebeständen ist das HEV weit verbreitet
Zürich/München/Neapel (aho) – Ähnlich wie in vielen Ländern Europas sind auch Schweizer Schlachtschweine mit dem Hepatitis-E-Virus (HEV) infiziert.

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18.04.2011
Schau, schau, die Fleischbeschau
Berlin (aho/lme) – Die Schlachttier- und Fleischuntersuchung bei Schweinen soll umgestaltet werden. Die Untersuchungen an den Schlachtbetrieben soll hierzu reduziert und zeitlich verkürzt werden. Dafür sollen Untersuchungen auf den Mastbetrieben verstärkt werden. Tierärzte kritisieren die Entwicklung.

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