TG-1 * Transgallaxys Forum 1

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 31 
 on: April 09, 2014, 05:37:30 AM 
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2013 gab es wieder eine Verleihung des Sandoz-Preises:



http://de.swissfamilydocs.ch/addons/shared_addons/themes/sfd_2013/img/ihamb-preis.jpg

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 on: April 09, 2014, 05:16:48 AM 
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Die irgendwie verwaiste Homepage generika.ch gehört Sandoz. Zum Preis für 2013 ist keine Pressemitteilung zu finden. 2011 ist die Welt zuende...

Die Presseabteilung:

http://www.generika.ch/content-n23-sD.html

Zitat:
Sandoz gibt Ihnen gerne Auskunft.

Auf der einen Seite sind Gesundheit und Pharmazeutik komplexe und weitläufige Themen, auf der anderen Seite ist Sandoz ein Unternehmen, das sich ständig verändert und weiterentwickelt. Da ist es für uns selbstverständlich, dass die Öffentlichkeit ein Informationsbedürfnis hat. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir sind gerne für Sie da.

Sandoz Pharmaceuticals AG
Suurstoffi 14
CH-6343 Rotkreuz
Tel.   +41 41 763 74 11
Fax    +41 41 763 74 00
E-Mail: media@generika.ch

© 2014 Sandoz Pharmaceuticals AG, Suurstoffi 14, Postfach, CH-6343 Rotkreuz, Tel. +41 41 763 74 11 – AGB – Nutzungsbedingungen – Datenschutz
:Zitat


 33 
 on: April 09, 2014, 05:05:09 AM 
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Zur zweiten Preisverleihung ein Jahr später, im Jahr 2009, gibt es einePressemitteilung von Sandoz:

http://www.generika.ch/webautor-data/254/280909_medienmitteilung_Hausartzmed_d.pdf

Zitat:
Media Release
Medienmitteilung
Communiqué Aux Médias
An die Medien in der Schweiz

Sandoz Pharmaceuticals AG
Hinterbergstrasse 24
CH-6330 Cham 2
Tel. +41 41 748 85 85
Fax +41 41 748 85 86
info.switzerland@sandoz.com
www.generika.ch


28. September, 2009
Sandoz verleiht zweiten Forschungspreis für Hausarztmedizin

Aktive Unterstützung des Instituts für Hausarztmedizin Basel (IHAMB) seit 2005

IHAMB Forschungspreis der Sandoz im Gesamtwert von CHF 10'000.- zum zweiten Mal
verliehen


Zweck des Preises: Förderung der Attraktivität der patientenorientieren hausärztlichen
Forschung aus der Praxis
Cham, 28. September, 2009 – Sandoz - die Generikadivision von Novartis mit Sitz in Cham -
hat in Kooperation mit dem Institut für Hausarztmedizin Basel (IHAMB), welches Sandoz
seit 2005 aktiv unterstützt, zum zweiten Mal den IHAMB Forschungspreis der Sandoz ver-
liehen.
Der mit CHF 10 000.- dotierte Preis prämiert die drei besten Arbeiten aus den
Bereichen hausärztliche Praxistätigkeit und Qualitätsmanagement, aber auch aus Lehre,
Forschung, Managed Care, Gesundheitspolitik etc.. Der IHAMB Forschungspreis 2009 der
Sandoz wurde den Gewinnern Mitte September anlässlich des Europäischen Hausärzte-
Kongresses «Wonca 2009» in Basel übergeben.
Die Hausarztmedizin: Basis der medizinischen Grundversorgung
Die Allgemeinpraktiker sichern die Basis der medizinischen Primärversorgung. Doch diese ist in
der Schweiz wegen des fehlenden Nachwuchses bei den Hausärzten gefährdet, da sie sich
immer grösseren Anforderungen ausgesetzt sehen: Qualität der Leistung, Ansprüche des
Patienten, Ansprüche der zahlenden Krankenversicherer. Bei einem Mangel an medizinischer
1/4
Grundversorgung und dem Trend, Spezialisten aufzusuchen, drohen auch die Gesundheits-
kosten weiter anzusteigen.
Sandoz: Unterstützung des Instituts für Hausarztmedizin Basel seit 2005
Die Generikaanbieterin Sandoz Pharmaceuticals AG hat aus diesem Grunde im Januar 2005 der
Universität Basel eine mehrjährige finanzielle Unterstützung für den ersten Lehrstuhl für Haus-
arztmedizin in der Schweiz zugesichert. Damit trägt das Unternehmen dazu bei, die Allgemein-
medizin als akademische und wissenschaftliche Disziplin mit eigenen Lehrinhalten, eigener
Forschung, eigener Nachweisbasis und einer eigenständigen klinischen Tätigkeit anzuerkennen
und eine Trendwende im Hinblick auf die Attraktivität des Berufs des Hausarztes zu bewirken. Im
Februar 2007 gelang ein Meilenstein in der Geschichte der Hausarztmedizin: Dr. med. Peter
Tschudi habilitierte als erster Schweizer im Fach Hausarztmedizin und erhielt von der Universität
Basel die Venia docendi.
Zweiter IHAMB Forschungspreis 2009 der Sandoz ...
Die Förderung der Forschung im Bereich Hausarztmedizin ist ein wichtiges Anliegen der Organi-
sationen der hausärztlichen Grundversorger. Der dieses Jahr zum zweiten Mal verliehene IHAMB
Forschungspreis der Sandoz soll zur Förderung der Attraktivität der patientenorientieren haus-
ärztlichen Forschung aus der Praxis für die Praxis beitragen und prämiert fortan jährlich abge-
schlossene hochstehende Arbeiten in diesem Bereich. Der IHAMB Forschungspreis der Sandoz
von CHF 10 000.- wird von Sandoz gesponsert und ist aufgeteilt in Gold (CHF 6 000.-), Silber
(CHF 3 000.-) und Bronze (CHF 1 000.-). Die Preisträger können über das Preisgeld frei
verfügen.
... zur Förderung der Hausarztforschung
Ausgezeichnet werden die besten Poster, die für die Posterausstellung anlässlich des jährlichen
SGAM-Kongresses elektronisch eingereicht werden. Die Forschungsidee und Erstautorschaft
muss von in der Schweiz praktizierenden Hausärzten oder Pädiatern stammen. Ausgezeichnet
werden Arbeiten aus den Bereichen hausärztliche Praxistätigkeit und Qualitätsmanagement, aber
auch aus Lehre, Forschung, Managed Care und Gesundheitspolitik etc. Die Beurteilung der
eingereichten Poster obliegt einer Preisjury, die sich zusammensetzt aus Vertretern des Institutes
für Hausarztmedizin Basel (IHAMB) und dem Präsidenten der Schweizerischen Gesellschaft für
Allgemeinmedizin (SGAM). Sie wird präsidiert durch Prof. Dr. med. Peter Tschudi vom IHAMB
Basel. Die Preisausschreibung für den IHAMB Forschungspreis der Sandoz erfolgt in den für die
hausärztliche Grundversorgung relevanten Zeitschriften und auf anderen geeigneten Plattformen,
2/4
insbesondere in den Vorprogrammheften des SGAM- bzw. für 2009 WONCA Europe1-
Kongresses. Der Termin für die Einreichung der Arbeiten ist jeweils auf Ende Juni festgelegt. Die
Beurteilung und die allenfalls damit verbundenen Korrekturauflagen für die Autoren sowie die
Gewinnerselektion und die Berichterstattung an die Gewinner erfolgen bis Ende August. Die
Preisvergabe erfolgt jährlich anlässlich der GV der SGAM (in der Regel anfangs Semptember).
Die Gewinner des IHAMB Forschungspreises 2009 der Sandoz
Nachfolgenden Gewinnern übergab Robin Koenig, Head Marketing & Branding, anlässlich des
mit über 4500 Teilnehmenden gut besuchten Wonca-Kongresses die Preise:
1. Preis - Gold
S. Jotterand (Aubonne), C. Sandoz (Yverdon), L. Chastellain (Yverdon), A. Vergeres (Yverdon), M. Cesari
(Payerne), H. Labud (St-Loup), Y. Kuhne (Yverdon)
Diese Arbeit dokumentiert den Erfolg einer für die Hausarztpraxis sehr spezifischen Form von Gesundheitserziehung;
Anhand einer Population von 74 Diabetikern, die eine Instruktion primär in einer Sitzung zusammen mit ihrem vertrauten
Hausarzt und einer ihnen anfänglich unbekannten Diabetes-Fachfrau erhielten, um später von der Diabetes-Schwester
allein in Folgekonsultationen begleitet zu werden, konnte aufgezeigt werden, dass diese Form von Zusammenarbeit des
Hausarztes mit einer Diabetes-Fachfrau zu einer substantiellen Verbesserung der Diabetes-Einstellung führt. Innovativ an
diesem Poster ist nicht der Einsatz der Diabetes-Fachfrau an sich, sondern die Form der Zusammenarbeit mit dem
Hausarzt im Sinne einer vertrauensbildenden Massnahme.
2. Preis – Silber
J.P. Jürgens (Bad Ragaz), F. Akermann (Buchs SG), T. Hatziisaak (Trübbach)
Die Arbeit handelt einen gesundheitspolitisch wichtigen Aspekt der Notfallversorgung durch Hausärzte ab; Die Erkenntnis,
dass Notfalleinsätze durch Hausärzte bis abends um 22.00 Uhr nicht zu einer subjektiv von diesen wahrgenommenen
Einbusse der Lebensqualität führen, währenddem dies bei eigentlichen Nacht- und auch Wochenendeinsätzen der Fall
ist, ist für die Planung der sich im Umbruch befindlichen Notfallversorgung der Schweizerischen Bevölkerung von grosser
Bedeutung. Die in unserem Land zunehmend einen Teil der Notfallversorgung wahrnehmenden Permanencen müssten
somit vor allem für Einsätze in der Nacht und an Wochenenden personell ausgerüstet werden, nicht aber für die doch
nicht seltenen Abendeinsätze nach Sprechstundenschluss bis um 22.00 Uhr.
3. Preis – Bronze
H. Schläpfer (Herisau), O. Strehle (Zürich), T. Lanter (Flawil), F. Bösch (St.Gallen)
Die Untersuchung kommt zum Schluss, dass bei generell rückläufiger Zahl von Hausärzten gewisse bisher von
Hausärzten verrichtete Handlungen von Medizinischen Praxisassistentinnen (MPA) übernommen werden können, und
zwar ohne Einbusse der Versorgungsqualität. Die Autoren konnten aufzeigen, dass in ihrem Ärztenetzwerk MPAs eine
Impfberatung mit anschlies-sender Impfung der wichtigsten Routine-Impfungen vornehmen können nach entsprechender
Schulung und bei Anwesenheit des verantwortlichen Arztes in den Praxisräumlichkeiten. Aus hausärztlicher Sicht ist
diese Arbeit von Interesse, da eine hausärztliche Kernkompetenz wie das Impfen trotz zunehmend beschränkter Zeit der
Hausärzte durch die Form einer effizienten Zusammenarbeit mit der MPA in hausärztlicher Hand bleiben kann. Zudem
zeigt diese Studie auf, wie die Arbeit der MPA aufgewertet kann. Dass dabei Kosten eingespart werden, ist ein
wünschbarer Begleiteffekt.
1
Der Jahreskongress 2009 der SGAM war Bestandteil des WONCA Europe (Europäische Gesellschaft für
Allgemeinmedizin), welcher vom 16. bis 19. September 2009 in Basel stattfand.
3/4
Weitere Informationen
Institut für Hausarztmedizin Basel IHAMB, Prof. Peter Tschudi, Peter.Tschudi@unibas.ch
Medienkontakt
Claudia Schaufelberger, Communications Manager
Tel. +41 41 748 85 31, Mobile +41 79 571 00 81, claudia.schaufelberger@sandoz.com
*****
Über Sandoz
Sandoz ist ein weltweit führendes Generikaunternehmen, das eine breite Palette an qualitativ hochwertigen und
kostengünstigen pharmazeutischen Produkten anbietet, deren Patentschutz abgelaufen ist. Derzeit bietet Sandoz
weltweit mehr als 950 Wirkstoffe in über 5 000 Formulierungen an. Zu den wichtigsten Produktgruppen zählen
Arzneimittel zur Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Magen-Darm-Medikamente, Herz-
Kreislauf-Therapien sowie Hormonbehandlungen Sandoz entwickelt, produziert und vermarktet diese Arzneimittel neben
pharmazeutischen und biotechnologischen Wirkstoffen und Antiinfektiva. Ergänzend zum starken organischen Wachstum
akquirierte Sandoz in den letzten Jahren eine Reihe anderer Firmen, darunter Lek (Slowenien), Sabex (Kanada), Hexal
(Deutschland) und EonLabs (USA). In der Schweiz schloss sich Sandoz 2005 mit Ecosol, der Schweizer Tochterge-
sellschaft von Hexal, zusammen und hat seither ihren Geschäftssitz in Cham am Zugersee. Sandoz ist mit seinen
Produkten in über 130 Ländern auf dem Markt. Ende 2008 beschäftigte Sandoz 23 146 Mitarbeitende weltweit - davon 95
in der Schweiz - und verzeichnete einen Umsatz von rund USD 7,6 Milliarden.
Über Novartis
Die Novartis AG bietet medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und
Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Das Unternehmen ist ausschliesslich auf Wachstumsbereiche des
Gesundheitssektors ausgerichtet und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich
zu erfüllen - mit innovativen Arzneimitteln, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen,
kostengünstigen generischen Medikamenten sowie Consumer-Health-Produkten. Novartis ist das einzige Unternehmen mit
führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2008 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des Konzerns
einen Nettoumsatz von USD 41,5 Milliarden und einen Reingewinn von USD 8,2 Milliarden. Der Konzern investierte rund
USD 7,2 Milliarden in Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz). Die Novartis
Konzerngesellschaften beschäftigen rund 96 700 Mitarbeitende (Vollzeitstellenäquivalente) in über 140 Ländern. Weitere
Informationen finden Sie im Internet unter: http://www.novartis.com
Disclaimer
Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die zur Folge
haben können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, wie sie in den
zukunftsbezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind. Einige der mit diesen Aussagen verbundenen Risiken sind in der englischsprachigen Version dieser
Mitteilung und dem jüngsten Dokument 'Form 20-F' der Novartis AG, das bei der 'US Securities and Exchange Commission' hinterlegt wurde, zusammengefasst.
Dem Leser wird empfohlen, diese Zusammenfassungen sorgfältig zu lesen
.
4/4
:Zitat

 34 
 on: April 09, 2014, 04:53:42 AM 
Started by Kurbelscheffer - Last post by Kurbelscheffer
Die Geschichte hat ein Vorspiel und beginnt im Jahr 2005. Im Jahr 2008 gab es den ersten Preis.

http://www.generika.ch/webautor-data/254/HS_nov_08_d.pdf

Zitat:
28 | Health & Science | Sandoz Pharmaceuticals AG | November 2008

Sandoz Pharmaceuticals AG unterstützt Forschung in der Hausarztmedizin

Sandoz Schweiz verleiht erstmals Forschungspreis für Hausarztmedizin

Sandoz – die Generikadivision von Novartis mit Sitz in Cham – hat in Kooperation mit dem Institut für Haus-arztmedizin Basel (IHAMB), welches Sandoz seit 2005 aktiv unterstützt, erstmals den IHAMB Forschungspreis der Sandoz verliehen. Der mit CHF 10’000 dotierte Preis prämiert die drei besten Arbeiten aus den Bereichen hausärztliche Praxistätigkeit und Qualitätsmanagement, aber auch aus Lehre, Forschung, Managed Care oder Gesundheitspolitik. Der IHAMB Forschungspreis 2008 der Sandoz wurde den Gewinnern am 5. September 2008, anlässlich der Generalversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin SGAM, von Stefan Prebil, Geschäftsführer Sandoz Schweiz, übergeben.
* Der Jahreskongress 2009 der SGAM ist Bestandteil des WONCA Europe (Europäische Gesellschaft für Allge-meinmedizin), welcher vom 16. bis 19. September 2009 in Basel stattfin-det.

Die Hausarztmedizin: Basis der medizinischen Grundversorgung

Die Hausärztinnen und Hausärzte sichern die Basis
der medizinischen Primärversorgung. Doch diese ist in
der Schweiz wegen des fehlenden Nachwuchses und
der immer grösser werdenden Anforderungen gefähr-
det: Qualität der Leistung, Ansprüche des Patienten,
Ansprüche der zahlenden Krankenversicherer. Bei ei-
nem Mangel an medizinischer Grundversorgung und
dem Trend, Spezialisten aufzusuchen, drohen auch die
Gesundheitskosten weiter anzusteigen.

Sandoz: Unterstützung des Instituts für
Hausarztmedizin Basel seit 2005
Die Generikaanbieterin Sandoz Pharmaceuticals AG hat
aus diesem Grunde im Januar 2005 der Universität Ba-
sel eine mehrjährige finanzielle Unterstützung für den
ersten Lehrstuhl für Hausarztmedizin in der Schweiz zu-
gesichert. Damit trägt das Unternehmen dazu bei, die
Hausarztmedizin als akademische und wissenschaftli-
che Disziplin mit eigenen Lehrinhalten, eigener For-
schung, eigener Nachweisbasis und einer eigenständi-
gen klinischen Tätigkeit anzuerkennen und eine Trend-
wende im Hinblick auf die Attraktivität des Berufs der
Hausärztin bzw. des Hausarztes zu bewirken. Im Februar
2007 gelang ein Meilenstein in der Geschichte der
Hausarztmedizin: Dr. med. Peter Tschudi habilitierte als
erster Schweizer im Fach Hausarztmedizin und erhielt
von der Universität Basel die Venia docendi.

Premiere: IHAMB Forschungspreis 2008 der Sandoz …

Die Förderung der Forschung im Bereich Hausarztme-
dizin ist ein wichtiges Anliegen der Organisationen der
hausärztlichen Grundversorger. Der dieses Jahr erst-
mals verliehene IHAMB Forschungspreis der Sandoz
soll zur Förderung der Attraktivität der patientenorien-
tieren hausärztlichen Forschung aus der Praxis für die
Praxis beitragen und prämiert fortan jährlich hochste-
hende Arbeiten in diesem Bereich. Der IHAMB For-
Health & Science | Sandoz Pharmaceuticals AG | November 2008 | 29
Die PizolCare-Spitexkoordinatorin Barbara
schungspreis der Sandoz im Gesamtwert von CHF
10’000.– wird von Sandoz gesponsert und ist aufgeteilt
in Gold (CHF 6000.–), Silber (CHF 3000.–) und Bronze
(CHF 1000.–). Die Preisträger können über das Preis-
geld frei verfügen.
… zur Förderung der Hausarztforschung

Ausgezeichnet werden die besten Poster, die für die
Posterausstellung anlässlich des jährlichen SGAM-Kon-
gresses elektronisch eingereicht werden. Die For-
schungsidee und Erstautorschaft muss von in der
Schweiz praktizierenden Hausärztinnen und Hausärz-
ten oder Pädiatern stammen. Ausgezeichnet werden
Arbeiten aus den Bereichen hausärztliche Praxistätig-
keit und Qualitätsmanagement, aber auch aus Lehre,
Forschung, Managed Care oder Gesundheitspolitik.
Die Beurteilung der eingereichten Poster obliegt einer
Preisjury, die sich zusammensetzt aus Vertretern des
Institutes für Hausarztmedizin Basel (IHAMB) und dem
Präsidenten der Schweizerischen Gesellschaft für All-
gemeinmedizin (SGAM). Sie wird präsidiert durch Pro-
fessor Dr. med. Peter Tschudi vom IHAMB Basel. Die
Preisausschreibung für den IHAMB Forschungspreis
der Sandoz erfolgt in den für die hausärztliche Grund-
versorgung relevanten Zeitschriften und auf anderen
geeigneten Plattformen, insbesondere in den Vorpro-
grammheften des SGAM- bzw. für 2009 WONCA Euro-
pe-Kongresses. Der Termin für die Einreichung der Ar-
beiten ist jeweils auf Ende Juni festgelegt. Die Preisver-
gabe erfolgt jährlich anlässlich der GV der SGAM (in
der Regel anfangs Semptember).
Die Gewinner des IHAMB Forschungspreises 2008
der Sandoz
Nachfolgende Gewinner durften zu Beginn der dies-
jährigen SGAM-Generalversammlung von Stefan Prebil,
General Manager Sandoz Schweiz, die Preise entge-
gennehmen:

Gold
«Gemeinsam gegen Schmerz – Verbesserung der
Schmerzbehandlung bei PizolCare»
• Barbara Schneiter-Rusconi, Pflegefachfrau Höhere Fach-
schule, PizolCare- Spitexkoordinatorin
• Nicola Lenherr, Maturand Kantonsschule Sargans 08
(Maturaarbeit 2008)
• Urs Keller, Dr. med., FA Allgemeinmedizin FMH, Wangs,
GF PizolCare AG
Schneiter Rusconi und der PizolCare-Ge-
schäftsführer Urs Keller vor dem prämier-
ten Poster. Ebenfalls beteiligt an der Arbeit
war der Maturand Nicola Lenherr von der
Kanti Sargans (nicht im Bild).
• Danièle Lefèbvre: Chargée d’enseignement à la Facul-
té de Médecine de Genève
• André Tylee: Health Services and population research
department, Institute of Psychiatry, London, UK
Bronze
«Praxisassistenz – Was meinen die Patientinnen und
Patienten dazu?»
• Karin Ludwig-Schmid: Assistenzärztin in der Haus-
arztpraxis (unterstützt vom Kollegium für Hausarzt-
medizin KHM)
• Bruno Maggi, Daniel Oertle: Praxisgemeinschaft in
Zürich
Die Arbeiten können im Supplementheft von Pri-
maryCare online unter www.primary-care.ch (→ Archiv)
gelesen werden.
IHAMB Forschungspreis 2008 der Sandoz
Weitere Auskünfte:
Institut für Hausarztmedizin Basel IHAMB,
Professor Peter Tschudi
Silber
«Intervention brève à l'intention des jeunes consomma-
teurs excessifs de cannabis»
• Dagmar M. Haller, Françoise Narring, Barbara Broers:
Département de médecine communautaire et de pre-
mier recours et Université de Genève
• Anne Meynar: Département de l’Enfant et de l’Adoles-
cent, Hôpitaux Universitaires de Genève
peter.tschudi@unibas.ch
Medienkontakt:
Claudia Schaufelberger
Communications Manager
Telefon +41 41 748 85 31
Mobile +41 79 571 00 81
claudia.schaufelberger@sandoz.com
30 | Health & Science | Sandoz Pharmaceuticals AG | November 2008
10 Fragen an den Gold-
Preisträger Dr. Urs Keller
Dr. med. Urs Keller
FA Allgemeinmedizin FMH
Büntenstrasse 6
CH-7323 Wangs
Tel +41 81 720 05 55
Fax +41 81 720 05 51
urs.keller@hin.ch
1. Auf welchem Gebiet haben Sie geforscht?
Mein Team und ich haben untersucht, wie bei Patien-
ten im Gebiet der PizolCare-Praxen die Schmerzen
behandelt werden. Insbesondere ging es darum auf-
zuzeigen, ob sich durch Schulung die Behandlung von
Schmerzpatienten ändert bzw. sich verbessern lässt.
www.keller-wangs.ch
2. Welche Forschungsresultate haben Sie erzielt?
Wir konnten zeigen, dass die Zufriedenheit der Patien-
ten mit ihrer Schmerzbehandlung zugenommen hat,
dass die Dokumentation der Symptome verbessert
wurde und dass die konkrete Medikamententherapie
sich den Vorgaben der internen und externen Guides-
lines annäherte.
3. Mit wieviel zeitlichem und personellem Aufwand
war Ihr Forschungsprojekt verbunden?
Das Projekt bestand aus zwei Untersuchungen: Bei
der Ersteren, welche vor zwei Jahren durchgeführt
wurde, führten Fachpersonen der Krebsliga die Befra-
gungen durch und nahmen auch gleich die Auswer-
tung vor. Für die Spitex-Fachfrau und mich bestand
damals die Arbeit in der Organisation der Befragun-
gen, der Bezeichnung der Patienten/-innen und der
Koordination mit den Spitex-Verantwortlichen sowie
den Physiotherapie-Instituten. Gleiches musste nun
wieder geplant werden. Zusätzlich kam dazu, dass die
Befragung durch einen Maturanden im Rahmen einer
Maturaarbeit durchgeführt wurde. Insofern kam die
Betreuung der Maturaarbeit an sich sowie zusätzliche
Koordination und Information des Maturanden durch
die Spitex-Fachfrau als Mehraufwand dazu.
4. Sind während dem Forschungsprojekt Schwierig-
keiten aufgetaucht? Wie sind Sie diesen begegnet?
Schwierig war eigentlich nur, geeignete Patienten/in-
nen zu finden, die befragt werden konnten. Hier bin
ich der Inititative unserer Spitex-Fachfrau dankbar.
5. Wurden Sie vom Institut für Hausarztmedizin fach-
lich und/oder finanziell unterstützt?
Nein, wobei wir auch keinen Antrag um Unterstützung
stellten. Wir hatten diesbezüglich ja keine Probleme.
med-swiss.net unterstützt unsere Forschungsprojekte
mit CHF 1000.– pro Poster, das unter dem Label med-
swiss.net präsentiert wird.
6. Woher nehmen Sie die Motivation zu forschen?
Es macht mir Spass, neben der eigentlichen Praxisar-
beit noch anderen medizinverwandten Tätigkeiten
nachzugehen. Und es liegt natürlich auf der Hand,
dass ich als Geschäftsführer und Verwaltungsratsprä-
sident von PizolCare versuche nachzuweisen, dass
Tätigkeiten im Rahmen von ManagedCare-Projekten
auch Erfolge zeigen.
7. Was bedeutet Ihnen der Preis? Welchen Wert hat
er für Sie?
Es ist eine tolle Überraschung und eine Anerkennung
der Basisarbeit in einem Ärztenetz, das versucht Qua-
lität nachzuweisen.
8. Was machen Sie mit dem Preisgeld?
Wir werden sicher mit allen Beteiligten – also allen,
die mithalfen diese Befragungen durchzuführen (z.B.
Spitex-Fachpersonen), die Auszeichnung feiern. Zu-
dem werden die bisher vom MC-Budget der PizolCare
getragenen Kosten für diese Arbeit verrechnet. Es wird
sicher etwas übrig bleiben für weitere Forschungspro-
jekte. Ausserdem möchte die Spitex eine weitere Fort-
bildung über neueste Aspekte der Schmerztherapie,
die es zu finanzieren gilt, und natürlich soll auch der
Maturand etwas vom Preis bekommen.
9. Werden Sie auch in Zukunt forschen?
Ja, wir alle im PizolCare-Ärztenetz sind gefordert wei-
tere Forschungsprojekte voranzutreiben. Dazu haben
wir die PizolCare Akafam (Akademie für Familienmedi-
zin) gegründet, deren Kommission Tele Hatziisaak, In-
ternist aus Trübbach, vorsteht und die bereits weitere
Projekte in Bearbeitung hat.
10. Wie erleben Sie Ihren Alltag als Hausarzt?
Es ist für mich äusserst befriedigend, meine Arbeit in
einer Grundversorgerpraxis im eher ländlichen Umfeld
kombinieren zu können mit anderen Tätigkeiten wie
dem Lehrauftrag an der Kantonsschule Sargans und
der Geschäftsführung des Ärztenetzes PizolCare. Dass
dies oft mit viel Arbeit einhergeht, ist klar. Da ich aber
den Patientenkontakt nicht missen möchte, benötige
ich dazu die Unterstützung durch eine Praxis-Stellver-
treterin und v.a. durch meine Ehegattin.

:Zitat


 35 
 on: April 08, 2014, 10:51:28 PM 
Started by ama - Last post by Eule
Hier ist noch ein Fall von Journalismus. Beginnen wir mit der doch sehr  - man könnte sagen frivolen - Äußerung eines Journalisten:

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/traunstein/regionales/Homoeo-Akademie-Homoeopathie-Studiengang-Traunstein;art39,237381

[*quote*]
Möglicherweise hat der auffällig missionarische Eifer, mit dem der kampagnenerprobte Ingenieur Aust öffentlichkeitswirksam als Skeptiker gegen die Homöopathie zu Felde zieht, ganz lapidare Gründe: Mit der angeblichen Aufklärungskampagne lässt sich zum einen der Verkauf seines aktuellen  Buchs "In Sachen Homöopathie - Eine Beweisaufnahme" beflügeln, zum anderen sein Status als Homöopathie-Kritiker festigen.
Autor: Axel Effner
[*/quote*]

Warum kapriziert sich der Journalist Axel Effner auf dieses schlüpfrige Niveau?

Wer den Fall nicht kennt, kann woanders nachlesen. Im TG-1 ist noch keine Aktenanlage dafür eingerichtet worden? . Na, egal. Der Stil des "Journalismus" im "Wochenblatt" fällt nicht aus dem homöopathischen Rahmen. Darum geht's.

Der Artikel von Axel Effner über die Traunsteiner Titelmühle fängt so an:

[*quote*]
Traunstein/Chiemgau

08.04.2014 Traunstein

Steinbeis-Hochschule Berlin stellt Akkreditierungsverfahren ein
Überraschendes Aus für Homöo-Akademie in Traunstein
Homöo-Akademie
Foto: Axel Effner
Einen Studiengang Homöopathie mit einem Abschluss Bachelor of Science Homöopathie EUH wird es in Traunstein nicht geben. Nach zweijähriger Vorplanung sollte das Studium im März beginnen. Jetzt teilte der Präsident der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit, dass die Planungen für das Akkreditierungsverfahren eingestellt worden sind.

Der Studiengang in Traunstein sollte in Zusammenarbeit mit einem neu gegründeten Steinbeis-Transfer-Institut erfolgen, das das Studium unter Aufsicht der SHB durchführt. Offensichtlich hat die Häufung kritischer Berichte bzw. die Diskussion über die fehlende Wissenschaftlichkeit der Homöopathie zu einer Distanzierung der SHB geführt.

"Diskussion hat die sachliche Ebene verlassen"

In einer Stellungnahme vom 28.März zur Einstellung des Akkreditierungsverfahrens schreibt SHB-Präsident Prof. Dr. Dr. Johann Löhn: "Inzwischen hat die öffentliche Diskussion über diesen Bachelor of Science die sachliche Ebene verlassen. Für diese Ebene steht die SHB nicht zur Verfügung. Wir wollen auch nicht, dass die Berliner Senatsverwaltung und die Akkrediterungsagentur stellvertretend dafür herhalten müssen. Daher habe ich am 28.03.2014 der Senatsverwaltung mitgeteilt, dass wir die Planungen des Studiengangs einstellen und die Genehmigung von 2012 zurückgeben."
[*/quote*]

Steht da nicht "Inzwischen hat die öffentliche Diskussion über diesen Bachelor of Science die sachliche Ebene verlassen."? Ich lese es jedenfalls. Es steht am Anfang des Artikels, den Axel Effner so unter dem Gürtel beendet. Dabei hat er die sachliche Kritik am übergriffigen öffentlichen Disput selbst zitiert.

[*quote*]
Zu den Hintergründen schreibt Löhn weiter: "Es muss innerhalb der akademischen ,Community' geklärt werden, ob ein Studiengang Homöopathie in dem Katalog der inzwischen inflationären Anzahl von Studiengängen, die durchaus nicht immer den Eindruck von wissenschaftlichem Hintergrund vermitteln, ein Platz für Homöopathie ist. Dann wird man weiter sehen. Die SHB wird sich an dieser Diskussion nicht beteiligen." Möglicherweise hat sich die SHB mit ihren zahlreichen Transfer-Instituten auch deshalb zurückgezogen, um nicht selbst zu tief ins Fahrwasser der Kritiker-Kampagne zu geraten.
[*/quote*]

Höre ich da nicht eine  herbe Kritik an der Qualität der Studiengänge? Nur, ist diese Kritik nur nach außen oder ist sie auch nach innen, ins eigene Haus, gerichtet?

Nach zwei Jahren der Vorbereitung ein abruptes Ende und dann eine so harte Manöverkritik an den eigenen Leuten?

Oder zieht sich der SHB-Präsident Prof. Dr. Dr. Johann Löhn mit einem Fallrückzieher ins Schneckenhaus zurück, weil er derbe eins auf die Nase bekam? Oder weil er befürchten muß, daß die Prügel für die Steinbeis-Gesellschaft noch kommt, und daß ER persönlich diese Prügel abbekommt, auch von den anderen Steinbeis-Institutionen, weil er der Gesellschaft diese dégoûtante Erniedrigung eingebrockt hat, die die Gesellschaft Ansehen, und damit Geld kostet?

Nimmt man letzteres an, wird ein Schuh draus: Löhn macht einen Fallrückzier und Effner stellt die Steinbeis-Strippenzieher als Beispiele der Tugend aufs Podest. Um dann mit dem schreibenden Fuße dem Buchautor finanzielle Ziele unterstellend eine Kardinalie zu verpassen.

Die Homöopathen dürfen bei Effner ihrer Wehmut Ausdruck verleihen:

[*quote*]
Ist das Aus politisch begründet?

Anja Wilhelm, die designierte Leiterin der in Traunstein geplanten Homöo-Akademie, erklärte gegenüber dem Wochenblatt: "Das Ende des Studiengangs kam für uns sehr überraschend... Der Hintergrund für das Aus ist rein politisch. Wie uns versichert wurde, liegt es nicht an eventuellen Mängeln im Konzept oder im Akkreditierungsprocedere. Wir möchten keine öffentliche Debatte über die Hintergründe führen und ich bitte Sie hierfür um Verständnis." Wilhelm äußerte auch ihr Mitgefühl für die Studenten, die im März mit dem Vormodul gestartet sind und erklärte, diese bekämen bereits geleistete Zahlungen zurückerstattet.
[*quote*]

Daß die Homöopathen nach dem Rausschmiß dessen Ursache ungern zugeben, ist naheliegend. Aber daß "Wie uns versichert wurde, liegt es nicht an eventuellen Mängeln im Konzept", ist an einer Stelle gelogen. Entweder die Wilhelm lügt oder derjenige, den sie zitiert, lügt. Es IST ein Mangel im Konzept, und der heißt Homöopathie. Das ist auch die einzige Kritik, und es ist eine ausreichende Kritik. Diese Kritik kam von den Kritikern, wer auch immer sie waren.
 
Nutznießer der Pseudohochschule wären den Homöopathen die Traunsteiner Geschäftsleute und das Stadtsäckel gewesen.

[*quote*]
Nicht gerade auf Begeisterung gestoßen ist der Rückzug der SHB in Traunstein. Bei der Vorstellung des Projekts im November 2013 schwärmte Traunsteins Oberbürgermeister Manfred Kösterke noch von der Aufwertung von Traunstein als Bildungs- und Hochschulstandort. Die im Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe vorgesehenen Räume für die Homöo-Akademie sind derzeit nach wie vor an eine Stiftung für Homöopathie in Freiburg vermietet.
[*/quote*]

Mit dem Geld ist es fürs erste nichts. Wie kann man sich auch nur so entblöden, eine Hochschule für Betrug aufbauen zu wollen? Heiligt das Geld wirklich alles?

Außer dem Buchutor ist das Fernsehen auf der Bühne gewesen:

[*quote*]
GWUP thematisierte in Blogs hartnäckig "Etikettenschwindel"

Für großen Wirbel hatte am 26. Februar die Ausstrahlung des Berichts "Der Globuli-Bachelor" in der ARD-Sendereihe "Kontroverse" gesorgt. Darin hatte vor allem Dr. Norbert Aust von der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) die Wissenschaftlichkeit und die Anwendung wissenschaftlicher Standards  im Bereich der Homöopathie in Zweifel gezogen. Bereits davor hatte die GWUP bezüglich des Homöopathiestudiengangs in Traunstein in Blogs hartnäckig und wiederholt vor "Etikettenschwindel", "Pseudowissenschaft" und einer "Blamage für den Wissenschaftsstandort Deutschland" gewarnt.

Aust hatte sich Ende 2013 auch in einem Brief an Landrat Hermann Steinmaßl und Traunsteins Oberbürgermeister Manfred Kösterke gewandt und behauptet, für die Verleihung akademischer Grade fehle der geplanten Homöo-Akademie die staatliche Anerkennung. In einer Entgegnung stellte Urs Rentsch,  Leiter des Steinbeis-Transfer-Instituts EUH, mit Schreiben vom 8. Dezember richtig, dass der Studiengang nicht nach den Bestimmungen des Bayerischen Hochschulgesetzes (Artikel 76) geregelt ist. Demnach käme nach Artikel 86 BayHSchG auch eine Gestattung in Frage, wenn - wie im Fall Traunstein - eine außerbayerische Hochschule den akademischen Grad verleiht und Studiengänge in Bayern durchführt.
[*/quote*]

Also ist der Vorwurf des Etikettenschwindel doch zutreffend? Welche Folgen hat das für die Schwindler? Die "außerbayerische Hochschule", die "den akademischen Grad verleiht und Studiengänge in Bayern durchführt.", ist die von Löhn, dessen Sessel damit verdächtig knarrt. Sind seine Tage bei Steinbeis gezählt?

Das viele Geld, das Jahr für Jahr in die teuren und völlig sinnlosen Kurse geflossen wäre, und das viele Geld, das die Traunsteiner in diesen Jahren nun nicht bekommen werden, wieviel mag das sein? Und wie wenig ist dagegen das, was ein Autor eines kaum lesbaren Buchs als Verkaufshonorar bekommt? Auf der einen Seite Millionen für die Titelmühle und ihre Absahner und auf der anderen Seite ein Butterbrot ohne Butter für einen Buchautor. Wer ist derjenige, der nach Geld giert? Effner schreibt gegen den, der den Betrug kritisiert:

[*quote*]
Möglicherweise hat der auffällig missionarische Eifer, mit dem der kampagnenerprobte Ingenieur Aust öffentlichkeitswirksam als Skeptiker gegen die Homöopathie zu Felde zieht, ganz lapidare Gründe: Mit der angeblichen Aufklärungskampagne lässt sich zum einen der Verkauf seines aktuellen  Buchs "In Sachen Homöopathie - Eine Beweisaufnahme" beflügeln, zum anderen sein Status als Homöopathie-Kritiker festigen.
Autor: Axel Effner
[*/quote*]

In dieser bösen, schnöden Welt wollte Effner ganz bestimmt nur Gutes und er gab ganz bestimmt sein Bestes.

Aber das Gute in in der Welt der Gierigen ist das Geld, und das Beste nicht immer gut genug...

 36 
 on: April 08, 2014, 07:18:11 PM 
Started by ama - Last post by ama
Stramm zackige Frakturschrift und garantiert tödliche "medizinische" Behandlungen, gab es das zur Nazi-Zeit des Herrn Hitler, Vorname Adolf, nicht schon genug? Gab es nicht auch einen Russlandfeldzug?

Die Osterweiterung der Mörderszene mit dem Namen Hamer auf den Lippen wird von skrupellosen Geschäftemachern intensiv betrieben. Hier ein weiteres Fundstück von der Ostfront:

http://germanska-heilkunde-edukacja.pl

Sogar das Wort HEILKUNDE im Domainnamen! Auf deutsch! Da muß doch jedem aufrechten Polen, Ungarn, Russen, Ukrainer, Kasachen, Tataren, und was sonst noch von den deutschen Truppen "beglückt" wurde, der Mageninhalt hochkommen.

Vielleicht sollte man dem Herrn Putin (auch wenn er gerade außerinnenpolitisch ukrainemäßig beschäftigt ist) einen Wink mit dem Zaunpfahl zukommen lassen?


Rumänien wird auch nicht verschont:

http://www.stiintavindecariigermanice.ro/

Und wie geheimnisvoll anonymisiert die Täter das machen...

http://whois.domaintools.com/stiintavindecariigermanice.ro/

[*QUOTE*]
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StiIntaVindeCariIGermanice.ro Whois Record
Whois Record
Site Profile
Registration
Server Stats
For Sale
Whois History:
 9 records have been archived since 2012-09-17 .
Reverse IP:
 45 other sites hosted on this server.

Domain Monitor supports .com, .net, .org, .biz, .info, and .us domains

 Preview the complete Domain Report for stiintavindecariigermanice.ro

Domain Name: stiintavindecariigermanice.ro
  Registered On: 2011-09-22
  Registrar: Claus Web SRL
  Referral URL: http://www.clausweb.ro

  Nameserver: ns4.realwebhost.eu
  Nameserver: ns3.realwebhost.eu

  Domain Status: OK
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[*/QUOTE*]

Heim ins DEUTSCHE STERBEREICH?


http://www.verificawhois.ro/whois.php?page=WhoisReport&domain=stiintavindecariigermanice&ext=ro

[*QUOTE*]
---------------------------------------------------------
Domain Name: stiintavindecariigermanice.ro
 Registered On: 2011-09-22
 Registrar: Claus Web SRL
 Referral URL: http://www.clausweb.ro

 Nameserver: ns4.realwebhost.eu
 Nameserver: ns3.realwebhost.eu

 Domain Status: OK
---------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Die Ungarn werden hiervon ins Grab gebracht:

http://www.domain.hu/domain/English/domainsearch/whois.html?domain=germangyogytudomany.hu

[*QUOTE*]
---------------------------------------------------------
The whois record of the domain germangyogytudomany.hu
domain:   germangyogytudomany.hu
registrant:   Private person
registrant:   Kelemenné Dévényi Julianna
hun-id:   1004425704
admin-c:   2004621696
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changed:   2013-11-05 14:23:33
registrar:   1001681209
    
admin-c:   jelen-Lét-Elem Kft.
address:   Mátyás király u. 55
address:   8060 Mór
address:   HU
phone:   06703687930
fax-no:   
hun-id:   2004621696
    
tech-c:   DomainTank Hostmaster
address:   Kadosa Pál utca 3
address:   2120 Dunakeszi
address:   HU
phone:   +3670/397-9408
fax-no:   +3670/901-3557
e-mail:   hostmaster@domaintank.hu
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zone-c:   DomainTank Hostmaster
address:   Kadosa Pál utca 3
address:   2120 Dunakeszi
address:   HU
phone:   +3670/397-9408
fax-no:   +3670/901-3557
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registrar:   DomainTank Kft.
registrar:   DomainTank Kft. (Registrar)

address:   Kadosa Pál u. 3. 1/4.
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fax-no:   +36 70 9013557
hun-id:   1001681209
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 37 
 on: April 08, 2014, 06:44:28 PM 
Started by ama - Last post by ama
Man traut seinen Augen nicht: Der ORF macht Reklame für Tierquälerei. Homöopathie, der abgrundtief vollverblödeste Dreck in der legalisierten Menschenvernichtung, wird auch Tieren angetan:

http://tirol.orf.at/radio/stories/2640115/

[*QUOTE*]
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Standort: „tirol.ORF.at“ / „Radio Tirol“ / Story: „Homöopathie für Tiere“

Zum Inhalt [AK+1] / Zur Radio Tirol-Startseite [AK+2] / Zur ORF.at-Navigation [AK+3]

Homöopathie für Tiere

Die einen halten es für Hokuspokus, die anderen glauben fest daran. Homöopathie ist immer noch umstritten. Viele Tierbesitzerinnen und Besitzer halten sie inzwischen aber für eine gute und wirkungsvolle Möglichkeit, ihrem kranken Liebling zu helfen.

Aus rein naturwissenschaftlicher Sicht ist die Beweisbarkeit der Homöopathie noch nicht anerkannt. In letzter Zeit häufen sich sogar wieder kritische Stimmen, die an der Wirkung homöopathischer Mittel zweifeln und sie sogar verbieten wollen. In Österreich ist die homöopathische Medizin nach wie vor offiziell anerkannt. Etwa zehn Prozent der Tierärztinnen und Tierärzte haben eine Spezialausbildung dafür.

Tierarzt verabreicht einem Retriever Globoli

Brigitte Kaltenböck

Tut nicht weh und schmeckt lecker: Retriever Puma hat mit Globoli kein Problem.
Homöopathie und Schulmedizin

Dr. Peter Theurl, Tierarzt in Natters, behandelt seine Patienten sowohl schulmedizinisch als auch homöopathisch. Er verwehrt sich dagegen, dass Schulmedizin und Homöopathie immer noch gegeneinander ausgespielt werden. Dabei kann sich beides sinnvoll und wirkungsvoll ergänzen, ist der Tierarzt mit homöopathischer Zusatzausbildung überzeugt. „Zum Beispiel bei einem alten Hund mit Nierenschaden und Herzproblemen, bei dem Medikamente zu große Nebenwirkungen hervorrufen. Hier kann man seine Lebenserwartung verlängern und die Lebensqualität verbessern“.

Hund auf Baum im See

ÖKV/Karin Kirchner

Auch ältere Hunde wollen vital und fit sein. Homöopathie kann ihnen dabei helfen.

Tierschutz als oberstes Prinzip

Bei akuten Verletzungen oder schmerzhaften Erkrankungen empfiehlt auch Dr. Peter Theurl eine schulmedizinische Behandlung. Der Tierschutz, also vor allem das Lindern von Schmerzen hat oberste Priorität. Bei chronischen Krankheiten oder Tieren, die schulmedizinisch austherapiert sind, findet die Homöopathie aber breite Verwendung. Eine Verbesserung des Krankheitsbildes sei durch eine gezielte homöopathische Unterstützung durchaus sinnvoll.

Grasendes Pferd

privat

Sehr viele Pferde werden inzwischen auch mit Homöopathie behandelt.

Der Placebo-Effekt beim Tier

Bei allen medizinischen Behandlungen, auch bei der Schulmedizin, spielt der Placebo-Effekt eine maßgebliche Rolle. Wer unerschütterlich davon überzeugt ist, dass ein Medikament hilft, wird eher geheilt. Wie aber ist das bei den Tieren? Sie können sich ja kaum einbilden, dass ihnen ein paar Kügelchen gegen ihre Beschwerden helfen. Gibt es auch bei ihnen einen Placebo-Effekt? Dr. Theurl sagt, indirekt ja: „Wir sehen ganz deutlich, dass eine Therapie beim Tier besser anschlägt, wenn die Besitzerin und der Besitzer fest von ihrer Wirkung überzeugt sind“. Offenbar überträgt sich die Zuversicht und das Vertrauen auch auf das Tier und hilft ihm, gesund zu werden.
Tierarzt Dr.Peter Theurl, Natters

Oliver Kurzemann

Tierarzt Dr. Peter Theurl behandelt in seiner Praxis in Natters schulmedizinisch und homöopathisch.
Tierärztliche Begleitung

So wie Medikamente brauchen auch homöopathische Mittel eine tierärztliche Begleitung. Es macht wenig Sinn, als Laie am Tier zu experimentieren und mal hier mal da ein Kügelchen oder ein Tröpfchen zu verabreichen. Homöopathie ist ein sehr komplexes Feld. Tierbesitzer bekommen im Laufe der Zeit aber ein gutes Gefühl dafür, was ihrem Tier hilft. "Für mich als Tierarzt ist es entscheidend, dass der Besitzer sein Tier gut kennt und das Krankheitsbild genau beschreiben kann. Außerdem soll er durch genaue Beobachtung herausfinden können, was seinem Tier gut tut und was nicht. Meistens lernt der Tierfreund, Symptome nicht immer nur sofort zu bekämpfen, sondern sie als Signale des Körpers auch anzunehmen.

Sendungshinweis:

„Radio Tirol am Vormittag"
5. 4. 2014 ab 10.00 Uhr
Homöopathie als Kur

Eine Dauergabe mit homöopathischen Mitteln wird in der Regel nicht empfohlen. Globoli oder Tropfen werden eher als Kur angewendet und dann wieder abgesetzt. Ansonsten kann es einen Unterdrückungseffekt geben. Wer einen Heuschnupfen sofort loshaben will und nur die Symptome bekämpft, kann später Asthma bekommen. Wer sich für Homöopathie für Tiere interessiert, kann natürlich viel darüber lesen. Er sollte aber auch einen Tierarzt aufsuchen, der sich wirklich damit auskennt und eine entsprechende Ausbildung vorweisen kann. So ist die Chance groß, dass das Tier auf sanfte und nebenwirkungsfreie Art wieder gesund und vital wird.

Lydia Gallo Gau; tirol.ORF.at
Links:

    Tierarztpraxis Peter Theurl, Natters
    Die Viecherei zum Nachhören im Podacast

Publiziert am 05.04.2014
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Wie vollentgleist muß Jemand auf seinen Hinterhufen sein, um so eine mentale Bruchlandung in den landwirtschaftlichen Dunghaufen radiophonetischen Wirsings zu zelebrieren?

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Aus rein naturwissenschaftlicher Sicht ist die Beweisbarkeit der Homöopathie noch nicht anerkannt. In letzter Zeit häufen sich sogar wieder kritische Stimmen, die an der Wirkung homöopathischer Mittel zweifeln und sie sogar verbieten wollen. In Österreich ist die homöopathische Medizin nach wie vor offiziell anerkannt. Etwa zehn Prozent der Tierärztinnen und Tierärzte haben eine Spezialausbildung dafür.
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[*/QUOTE*]

Aus "wissenschaftlicher Sicht ist die Beweisbarkeit der Homöopathie noch nicht anerkannt.".

Die BEWEISBARKEIT ist NOCH NICHT anerkannt? Um im landwirtschaftlichen Milieu zu bleiben: Das Denken sollte Mancher lieber den Pferden überlassen; die haben größere Köpfe.


Man kommt aus dem Staunen nicht raus:

[*QUOTE*]
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„Zum Beispiel bei einem alten Hund mit Nierenschaden und Herzproblemen, bei dem Medikamente zu große Nebenwirkungen hervorrufen. Hier kann man seine Lebenserwartung verlängern und die Lebensqualität verbessern“.
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Das sind ohne jeden Zweifel krankheitsbezogene Aussagen von einem angeblichen FACHMANN, der sogar irgendwann irgendetwas studiert haben soll, deren Beweis er aber niemals antreten kann, weil sie falsch sind.


Das ist nun wieder eine Aussage des Super-GAU; Verzeihung, ich wußte nicht, daß der weiblich ist: Lydia Gallo Gau; tirol.ORF.at.
 
[*QUOTE*]
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Auch ältere Hunde wollen vital und fit sein. Homöopathie kann ihnen dabei helfen.
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Homöopathie kann GAR NICHT helfen. Homöopathie ist Betrug. Heuer ist dazu wieder etwas Neues entdeckt worden in dem Pfuscher Samuel Hahnemann seinem "Organon":

"Homöopathie: Das Rätsel der “Erstverschlimmerung” gelöst"
http://ariplex.com/folia/archives/565.htm

"Homöopathie: Die “Potenzierung” ist entlarvt als ein Hütchenspielertrick"
http://ariplex.com/folia/archives/570.htm

"Homöopathie ist nichts anderes als Trickbetrug und organisierte Kriminalität und Korruption"
http://ariplex.com/folia/archives/585.htm

"Beweisstück der Anklage: Auszug aus dem Homöopathischen Arzneibuch"
http://ariplex.com/folia/archives/643.htm

"Beweisstück der Anklage: das Homöopathische Arzneibuch"
http://ariplex.com/folia/archives/647.htm


Reklame für den Dung Homöopathie in den Sender reingedrückt, DAS hat sie:

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Eine Dauergabe mit homöopathischen Mitteln wird in der Regel nicht empfohlen. Globoli oder Tropfen werden eher als Kur angewendet und dann wieder abgesetzt. Ansonsten kann es einen Unterdrückungseffekt geben. Wer einen Heuschnupfen sofort loshaben will und nur die Symptome bekämpft, kann später Asthma bekommen. Wer sich für Homöopathie für Tiere interessiert, kann natürlich viel darüber lesen. Er sollte aber auch einen Tierarzt aufsuchen, der sich wirklich damit auskennt und eine entsprechende Ausbildung vorweisen kann. So ist die Chance groß, dass das Tier auf sanfte und nebenwirkungsfreie Art wieder gesund und vital wird.
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[*/QUOTE*]

[*QUOTE*]
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Bei chronischen Krankheiten oder Tieren, die schulmedizinisch austherapiert sind, findet die Homöopathie aber breite Verwendung. Eine Verbesserung des Krankheitsbildes sei durch eine gezielte homöopathische Unterstützung durchaus sinnvoll.
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[*/QUOTE*]

Das ist üble Manipulation. Das ist Krieg mit Rhetorik. Das ist Krieg gegen kranke Tiere. Das ist Indoktrination zur Tierquälerei.

Was soll zum Beispiel diese wirre Behauptung:

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Wer einen Heuschnupfen sofort loshaben will und nur die Symptome bekämpft, kann später Asthma bekommen.
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[*/QUOTE*]

"die Symptome bekämpft". Ja, mei, was denn!? Geht's eana noch guat!? Bei unheilbaren Krankheiten MUSS man die Symptome bekämpfen. Gegen Heuschnupfen gibt es noch keine Heilung. Außer Dämpfen der Symptome und Desensibilisierung ist noch nichts gefunden worden.

Statt Dämpfen der Symptome und Desensibilisierung soll den Kranken Homöopathie verpaßt werden? WOZU DENN!? Homöopathie wirkt nicht, ist bloß Zeitverschwendung und mieseste Abzocke von Kranken. Warum sollte man Kranke auf diese Weise betrügen?

Wieso schreibt ein "Journalist" (oder ist der GAU keiner?) so einen pferdeäpfelmäßigen Biogasreaktorfüllstoff? Ist es nur vollestumfängliche Unwissenheit und Unfähigkeit zur Recherche, oder stecken noch andere Absichten dahinter?

Es ist DIESE Art von "Berichterstattung", mit der Menschen in den Irrsinn Homöopathie getrieben werden. Das ist Volksverblödung und Indoktrination der Art, die für gewöhnlich von Werbeagenturen gemacht wird.

 38 
 on: April 05, 2014, 11:45:43 PM 
Started by worelia - Last post by worelia
You have to see this with your own eyes, so incredibly nuts it is: Our government pays anti-vaxxers!

http://www.couriermail.com.au/news/scientists-call-for-end-of-handouts-to-parents-who-dont-vaccinate-children/story-fnii5s41-1226874673399

[*quote*]
Scientists call for end of handouts to parents who don’t vaccinate children

    Jane Hansen
    News Limited
    April 05, 2014 11:00PM

A GROUP of eminent scientists has called on the Abbott Government to crack down on handouts to parents who refuse to vaccinate their children.

According to the latest National Health Performance Authority report there are 75,002 children aged five and under not fully immunised with one in five of those, or 14,869 children registered as conscientious objectors in 2012-13.

Registered conscientious objectors can obtain the family tax benefit A supplement immunisation bonus worth $2100.

The Australasian Virology Society, The Australasian Society for Immunology, and The Australian Society for Microbiology, who collectively represent approximately 4000 of Australia’s most prominent researchers, clinicians and scientists, have written to the government calling for action to close the loophole.

Eminent biologist Sir Gustav Nossal said conscientious objectors were making a mockery of the system put in place to increase vaccination.

“I am not in favour of these people getting a financial benefit for not vaccinating their children,” Sir Nossal said.

“Almost 8 per cent of Australians do not have their children vaccinated and only 2 per cent of those are genuine conscientious objectors, and ifthat was all there were it wouldn’t be too bad, but the other 6 percent are not informed and just heard in the supermarket vaccination was bad, they are not genuine conscientious objectors,” Sire Nossal said.

    No other government on the planet pays people to NOT get their kids vaccinated
    (Dr Peter Speck, Australasian Virology Society)

“No other government on the planet pays people to NOT get their kids vaccinated,” added Dr Peter Speck, from the Australasian Virology Society.

“Childhood vaccination rates in some regions of Australia are falling to dangerously low levels. The current system in which parents can refuse vaccinations for their children yet still receive the incentive sends a mixed message to the community and ultimately endangers lives. Under this policy, the rate of conscientious objection increased by over 600% between 1999 and 2012,” the scientists wrote.

Last year, during the Sunday and Daily Telegraph’s No Jab No Play campaign which called for an end to government handouts to conscientious objectors, Prime Minister Tony Abbott promised that if his government was elected, parents who, without a legitimate medical reason chose not vaccinate their children, would no longer receive the Family Tax Benefit Part A Supplement.

“To date, the Australian Federal Government has not implemented the promised changes. We call on the Government to implement its promise to encourage parents to vaccinate their children by making this a requirement for the Family Tax Benefit Part A Supplement, unless there is a legitimate medical reason to not do so.,” the scientists said.

A statement from the Department of Human Services confirmed conscientious objectors were within their rights to claim the immunisation bonus.

“All parents who declare a conscientious objection to immunisations and who are otherwise eligible for and have claimed Family Tax Benefit would have received payment in the last year,” a spokesman said.
[*/quote*]



 39 
 on: April 05, 2014, 09:56:20 PM 
Started by ama - Last post by ama
Caroline Markolin, die oberdreiste Briefe schreibt und sich aufspielt, ist diese Caroline Markolin obendrein eine Hochstaplerin und Fälscherin? Die Buschtrommel flüstert mir leise in Notebook, daß die Markolin von Ryke Geerd Hamer abgewatscht wurde. Die Ilsedora Laker, die verantwortlich ist für den Tod von Christina Connell

http://www.ariplex.com/ama/amachris.htm

spielt sich als Ober-Hamerin auf. So lange schon gehört auch sie hinter Gitter.


http://healthtriads.com/authorized-teachers-of-gnm/

[*QUOTE*]
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Welcome to Your Journey on the Road to Health!
Two Triads of Health incorporates known alternative therapies that ease symptoms while the body is healing according to the Five Biological Laws.

Authorized Teachers of GNM

STATEMENT FROM DR. HAMER

This is the latest update from Ilsedora Laker regarding statement from Dr. Hamer on June 12, 2013.

In recent discussions with Dr. Hamer it has come to our attention that Caroline Markolin has decided to become the voice of Dr. Hamer without his knowledge or permission. This self – imposed authority has resulted in vicious, uncalled for attacks against the owner of this web site, Ilsedora Laker.

Caroline Markolin has as a result also committed an act of fraud in this process by cutting and pasting Dr. Hamer’s signature to a document she claims was written by Dr. Hamer. This forged document is a warning to the public against Ilsedora Laker as a teacher of the GNM. This is not the first time Markolin has attacked Ilsedora Laker. Her relentless attempts to discredit Ilsedora Laker end even fraudulently using Dr. Hamer’s signature lead one to believe that Caroline Markolin is no longer in control of her better judgement. This document is visible on her web site and is labeled as “warning” as if to say she has the power to create public awareness against Ilsedora Laker.

In the recent past she has authorized first time students with little knowledge to claim that they have the expertise to teach the GNM. At the same time she has given others permission to use Dr. Hamer’s copyrighted material in their presentations. This was done without Dr. Hamer’s knowledge or permission.

The only person qualified to give permission to teach the GNM and use his copyrighted “intellectual property” on any level is Dr. Hamer.

Dr. Hamer has mentioned to us that the videos Caroline Markolin has posted on Youtube are not approved by him.

He finds them offensive to the GNM. He has also asked Caroline Markolin to remove this series of lectures from the Internet because he finds them to be a poor representation of his work. Unfortunately she has refused to comply.

The only approved presentations outlining the GNM are the presentations given by Ilsedora Laker which are now available on DVD through this web site.

Caroline Markolin claims to be the GNM “authority” equal to Dr. Hamer. Dr. Hamer has never given her any kind of authority. Caroline Markolin, according to Dr. Hamer and his seminar attendance records, has taken two weeks of seminar with him and yet she presents a “certificate of attendance” as proof of her GNM knowledge and teaching expertise as if it gave her the permission from Dr. Hamer to exclusively give lectures and seminars in the English speaking world.

Caroline Markolin does not have the body of knowledge or as Dr. Hamer says “a single day of clinical experience” to be able to call herself an expert in the GNM. It is for that reason that we at this website, which was originally established in 2001 by request of Dr. Hamer, have been asked to make this statement. Dr. Hamer recently mentioned to Ilsedora Laker that Caroline Markolin led him to believe that she was a PhD of biology when in fact her subject is German Literature. She does not have an official science background.

Dr. Hamer has established the University of Sandefjord in order to officially teach the GNM at a certification level. The curriculum is in progress and until it is fully established, those teaching the GNM require his express permission to do so. Ilsedora Laker, at this time, is the only person in the English speaking world that has his permission to teach the GNM. Dr. Douglas Price teaches the GNM under Ilsedora Laker’s guidance and supervision by permission of Dr. Hamer.

To be able to teach the principles of the GNM on an effective level takes a considerable amount of knowledge, experience and expertise.

There are many people in the English speaking world, European and Spanish community that claim to have this expertise and offer certification in GNM as both teachers and therapist’s, however they have no training and are not authorized by Dr. Hamer to do so. Caroline Markolin is one of those people.

It is also important for the general public to know that Caroline Markolin has NOT had direct communication with Dr. Hamer in several years. Ilsedora Laker on the other hand speaks with Dr. Hamer weekly on GNM matters.



Important statement from Dr. Hamer.

The only approved presentations outlining the GNM are the presentations given by Ilsedora Laker, my colleague at www.newmedicine.ca which are now available on DVD through this web site.  I, Dr. Douglas J. Price present her presentations for the Pacific Rim (Australia, New Zealand, Indonesia, India, Japan and other provinces in these time zone regions).

This is from Ilsedora Laker on the latest update that will be on going from April 5, 2013.

April 5, 2013

Dear Friends;

It has come to my attention that Caroline Markolin has publicly attacked me by writing an open letter which was posted on her web site.

Ms. Markolin has recently received notification from Dr. Hamer to stop misrepresenting herself as the only credible source of GNM teaching in the English speaking world.
Hence her personal attack on me.

She presents a certificate of attendance of participating in seminars with Dr. Hamer as a document which suggests that it qualifies her to be the only person capable of teaching the GNM.

I challenge anyone to call or e-mail Dr. Hamer’s office and ask that question. The obvious answer would be that she is in fact NOT qualified and is NOT held in high esteem by Dr. Hamer.

Having been acquainted with Ms. Markolin since she first entered the picture in 2002 when she took one of my introductory seminars in Ottawa, I quickly realized that this person was someone that I did not wish to associate with and I chose to distance myself from her.

After taking the initial seminar with me, she went to Spain and began taking seminars with Dr. Hamer.
To my surprise, after her first seminar with him, his assistant sent the “certificate of participation” to me to forward to Ms. Markolin with a note stating that they do not normally give certificates because
ultimately they are meaningless.

Some months later when she started her web site and posted this
certificate, I spoke with Dr. Hamer and he made a point of saying that this does not qualify her as a teacher by any means because thousands of people have taken his seminars over the years. This also does not mean that they understand the GNM.
He then said “Ilsedora, if you want a certificate, I will be happy to send you one”. This of course puts it into perspective. Naturally I thanked him but declined.

Many years ago, a woman from Australia e-mailed me requesting help with a very large breast tumor.
For obvious reasons it is unethical to give any advice, especially through e-mail. This person, out of fear, did not want any kind of intervention and was looking for someone to agree with her.

When a massive breast tumor develops, conventional medicine will first give chemo therapy and radiation before they would even consider surgery. In her case, that is what was offered to her.

My response to her was that she had little choice, if you do nothing the tumor could visibly decompose in front of her eyes. This can occur in some cases. Markolin does not seem to be bothered by this and will encourage women to do this based on how she understands the GNM.
In my experience in alternative medicine, I have observed breast cancer patients make the choice, out of fear to “do nothing” and have died as a result of that fear. I feel it is an obligation to make sure the patient understands everything she may be facing and what her options are. Personally I am not in a legal position to give advice about treatment. People don’t seem to understand that, and strangely Ms. Markolin is trying to use that against me.

Contrary to what Ms. Markolin has interpreted from her seminars with Dr. Hamer, this is not what he says with respect to breast cancer. He has in fact written a book on breast cancer where he shows explicit photos of what can happen.

Markolin’s lack of experience in this matter and her willingness to encourage a patient to do nothing could be interpreted as negligence.

What Ms. Markolin fails to realize is that once the ordinary person has a diagnosis, this qualifies as a shock in the majority of the cases and if the patient does not feel safe or confident the disease can spread as a result.

In some cases, the tumor can spontaneously disappear.  I have observed this and I have personally experienced this. However this is not the rule and we must be careful not to put all women into the same category. It is the individual’s psyche that will determine what the cancer will do.

Knowing the GNM after the diagnosis is not always the solution. The “die has been cast” so to speak. In other words, the patient has experienced another shock and if it is left to “fester” they can fail to recover especially if they have no guarantee or confidence in conventional or alternative medicine.

So my question to Ms. Markolin is “where does she, with absolutely NO clinical experience have the audacity to expect anyone to give advice via e-mail to do nothing? This goes against the principles of the GNM, especially since Dr. Hamer prides himself on having accurate clinical information to be able to assess someone under the Five Biological Laws.

What she forgets is that Dr. Hamer does not say “do nothing” he says “do the right thing”.
When this Australian woman forwarded my response to Ms. Markolin, she immediately sent it to Dr. Hamer to “try to discredit me in his eyes”.

Shortly after this, Dr. Hamer said to me “Ilsedora I hear that you support chemotherapy”. Needless to say I knew immediately the origin of his comment. I realized through this particular incident that I had been “set up” by Markolin. Naturally after our discussion he understood my reply to this unfortunate woman.

Over the years, Ms. Markolin has continuously tried to discredit me in Dr. Hamer’s eyes and as you can see from this last letter she has posted, she has made it a point to save that particular e-mail she sent to Dr. Hamer. Since the e-mail she refers to is dated 2008, does this not suggest that her actions are premeditated?
She has publicly tried to discredit me in her seminars as well by making derogatory comments.

What kind of person would so such a thing especially having knowledge of the GNM and what the work stands for?

The findings of Dr. Hamer, on a much higher level, imply that once we are acquainted with these universal Biological Laws, as intelligent people with a “soul”, we should be practicing a life of harmlessness, not continuously and consciously try to inflict shocks on others.

It is unfathomable to me why someone would save something for many years that had already been addressed, and “lie in wait” for an opportunity to use it publicly unless they have their own agenda and have had plans to do something like this for a very long time.

More recently Ms. Markolin has taken liberties with respect to her “self imposed authority” and Dr. Hamer has recently also addressed these issues with her.

Needless to say, she has chosen to try to discredit me in the process. Her status in the eyes of Dr. Hamer has diminished considerably and I feel this is her way of retaliating.

She has tried many times over the years to “take out the competition”.

Some years ago, one of her former cohorts came to me with some very disturbing information with respect to her “plans” for Ilsedora Laker. He urged me to watch my back because Ms. Markolin said in front of her inner group that she would make sure that “Ilsedora will be out of the picture soon”.

So, dear readers and supporters of the GNM, make of it what you will of this “tempest in a teapot”. My approach, until this blatant and uncalled for attack on my person and GNM qualifications as a teacher and therapist have always been to take the high road. However this attack is so
underhanded that I have been forced into a position to openly disclose everything that has gone on behind the scenes in my own defence.
I am only addressing two points in this statement because the other issues Ms. Markolin refers to are so ridiculous that they do not even qualify a response.

With respect to the statement on the home page of my web site, Dr. Hamer asked me to post it last December. This is not something I would initiate myself.

The post was a warning by Dr. Hamer to the unsuspecting masses, and now Markolin has proven herself to be openly vindictive and self serving in the process.

Over the last few months I have had hundreds of e-mails from people with respect to who is qualified to teach and who is not qualified in the GNM world.

One of the most disturbing reasons is that it came to light from credible sources that Caroline Markolin has given “her authorization” to tell people to teach the GNM even after one introductory seminar with her!

These people and others were also given permission to use Dr. Hamer’s copyrighted diagrams by her as long as they include that it was
copyrighted by him!

It has also come to light that some people associated with her are misrepresenting themselves as the “successors” to Dr. Hamer in the Spanish speaking community even though they had not even met him, or taken a course with him!

There are other issues that Dr. Hamer has been addressing with her at this time, Issues that are directly related to her overstepping her boundaries and sacrificing the integrity of the GNM in the process.

Dr. Hamer told me recently that he has not had any personal contact or conversations with her in several years. Yet she made claims that she was working on a “mega GNM project with Dr. Hamer” on her web site 18 months ago. This is an outright lie. Dr. Hamer is NOT working with Ms. Markolin on any GNM project!

He was so displeased with her Youtube presentations that he requested she remove them from the internet. She refused to comply.

As you know Dr. Hamer has established the University of Sandefjord in order to establish credible guidelines for the GNM. The curriculum is not running as yet. However, just this week, we found reference to Caroline Markolin sanctioning the opening of a school of GNM with clinic in Barbados! All this without Dr. Hamer’s knowledge!

Given the fact that she has no clinical experience and only a very basic knowledge of the GNM, Dr. Hamer cannot support such an enterprise. Only he is qualified to teach at the high level of expertise that is required to undertake such a project which requires a vast body of medical knowledge and clinical experience. Caroline Markolin and her students certainly do not have these qualifications.

It’s obvious to me that she is trying to discredit me because her true intentions have been exposed to Dr. Hamer and this only reaffirms why I distanced myself from her in the very beginning.

Perhaps her personal attack on me has only served to expose herself for who she truly is? After all the document she has posted certainly shows that her actions were premeditated.

An official statement from Dr. Hamer’s office is pending.

Ilsedora Laker
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 40 
 on: April 05, 2014, 09:51:11 PM 
Started by ama - Last post by ama
Ist die Caroline Markolin obendrein eine Hochstaplerin und Fälscherin? Die Buschtrommel flüstert mir leise in Notebook, daß die Markolin von Ryke Geerd Hamer abgewatscht wurde. Die Ilsedora Laker, die verantwortlich ist für den Tod von Christina Connell

http://www.ariplex.com/ama/amachris.htm

spielt sich als Ober-Hamerin auf. So lange schon gehört auch sie hinter Gitter.


http://healthtriads.com/authorized-teachers-of-gnm/

[*QUOTE*]
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Welcome to Your Journey on the Road to Health!
Two Triads of Health incorporates known alternative therapies that ease symptoms while the body is healing according to the Five Biological Laws.

Authorized Teachers of GNM

STATEMENT FROM DR. HAMER

This is the latest update from Ilsedora Laker regarding statement from Dr. Hamer on June 12, 2013.

In recent discussions with Dr. Hamer it has come to our attention that Caroline Markolin has decided to become the voice of Dr. Hamer without his knowledge or permission. This self – imposed authority has resulted in vicious, uncalled for attacks against the owner of this web site, Ilsedora Laker.

Caroline Markolin has as a result also committed an act of fraud in this process by cutting and pasting Dr. Hamer’s signature to a document she claims was written by Dr. Hamer. This forged document is a warning to the public against Ilsedora Laker as a teacher of the GNM. This is not the first time Markolin has attacked Ilsedora Laker. Her relentless attempts to discredit Ilsedora Laker end even fraudulently using Dr. Hamer’s signature lead one to believe that Caroline Markolin is no longer in control of her better judgement. This document is visible on her web site and is labeled as “warning” as if to say she has the power to create public awareness against Ilsedora Laker.

In the recent past she has authorized first time students with little knowledge to claim that they have the expertise to teach the GNM. At the same time she has given others permission to use Dr. Hamer’s copyrighted material in their presentations. This was done without Dr. Hamer’s knowledge or permission.

The only person qualified to give permission to teach the GNM and use his copyrighted “intellectual property” on any level is Dr. Hamer.

Dr. Hamer has mentioned to us that the videos Caroline Markolin has posted on Youtube are not approved by him.

He finds them offensive to the GNM. He has also asked Caroline Markolin to remove this series of lectures from the Internet because he finds them to be a poor representation of his work. Unfortunately she has refused to comply.

The only approved presentations outlining the GNM are the presentations given by Ilsedora Laker which are now available on DVD through this web site.

Caroline Markolin claims to be the GNM “authority” equal to Dr. Hamer. Dr. Hamer has never given her any kind of authority. Caroline Markolin, according to Dr. Hamer and his seminar attendance records, has taken two weeks of seminar with him and yet she presents a “certificate of attendance” as proof of her GNM knowledge and teaching expertise as if it gave her the permission from Dr. Hamer to exclusively give lectures and seminars in the English speaking world.

Caroline Markolin does not have the body of knowledge or as Dr. Hamer says “a single day of clinical experience” to be able to call herself an expert in the GNM. It is for that reason that we at this website, which was originally established in 2001 by request of Dr. Hamer, have been asked to make this statement. Dr. Hamer recently mentioned to Ilsedora Laker that Caroline Markolin led him to believe that she was a PhD of biology when in fact her subject is German Literature. She does not have an official science background.

Dr. Hamer has established the University of Sandefjord in order to officially teach the GNM at a certification level. The curriculum is in progress and until it is fully established, those teaching the GNM require his express permission to do so. Ilsedora Laker, at this time, is the only person in the English speaking world that has his permission to teach the GNM. Dr. Douglas Price teaches the GNM under Ilsedora Laker’s guidance and supervision by permission of Dr. Hamer.

To be able to teach the principles of the GNM on an effective level takes a considerable amount of knowledge, experience and expertise.

There are many people in the English speaking world, European and Spanish community that claim to have this expertise and offer certification in GNM as both teachers and therapist’s, however they have no training and are not authorized by Dr. Hamer to do so. Caroline Markolin is one of those people.

It is also important for the general public to know that Caroline Markolin has NOT had direct communication with Dr. Hamer in several years. Ilsedora Laker on the other hand speaks with Dr. Hamer weekly on GNM matters.



Important statement from Dr. Hamer.

The only approved presentations outlining the GNM are the presentations given by Ilsedora Laker, my colleague at www.newmedicine.ca which are now available on DVD through this web site.  I, Dr. Douglas J. Price present her presentations for the Pacific Rim (Australia, New Zealand, Indonesia, India, Japan and other provinces in these time zone regions).

This is from Ilsedora Laker on the latest update that will be on going from April 5, 2013.

April 5, 2013

Dear Friends;

It has come to my attention that Caroline Markolin has publicly attacked me by writing an open letter which was posted on her web site.

Ms. Markolin has recently received notification from Dr. Hamer to stop misrepresenting herself as the only credible source of GNM teaching in the English speaking world.
Hence her personal attack on me.

She presents a certificate of attendance of participating in seminars with Dr. Hamer as a document which suggests that it qualifies her to be the only person capable of teaching the GNM.

I challenge anyone to call or e-mail Dr. Hamer’s office and ask that question. The obvious answer would be that she is in fact NOT qualified and is NOT held in high esteem by Dr. Hamer.

Having been acquainted with Ms. Markolin since she first entered the picture in 2002 when she took one of my introductory seminars in Ottawa, I quickly realized that this person was someone that I did not wish to associate with and I chose to distance myself from her.

After taking the initial seminar with me, she went to Spain and began taking seminars with Dr. Hamer.
To my surprise, after her first seminar with him, his assistant sent the “certificate of participation” to me to forward to Ms. Markolin with a note stating that they do not normally give certificates because
ultimately they are meaningless.

Some months later when she started her web site and posted this
certificate, I spoke with Dr. Hamer and he made a point of saying that this does not qualify her as a teacher by any means because thousands of people have taken his seminars over the years. This also does not mean that they understand the GNM.
He then said “Ilsedora, if you want a certificate, I will be happy to send you one”. This of course puts it into perspective. Naturally I thanked him but declined.

Many years ago, a woman from Australia e-mailed me requesting help with a very large breast tumor.
For obvious reasons it is unethical to give any advice, especially through e-mail. This person, out of fear, did not want any kind of intervention and was looking for someone to agree with her.

When a massive breast tumor develops, conventional medicine will first give chemo therapy and radiation before they would even consider surgery. In her case, that is what was offered to her.

My response to her was that she had little choice, if you do nothing the tumor could visibly decompose in front of her eyes. This can occur in some cases. Markolin does not seem to be bothered by this and will encourage women to do this based on how she understands the GNM.
In my experience in alternative medicine, I have observed breast cancer patients make the choice, out of fear to “do nothing” and have died as a result of that fear. I feel it is an obligation to make sure the patient understands everything she may be facing and what her options are. Personally I am not in a legal position to give advice about treatment. People don’t seem to understand that, and strangely Ms. Markolin is trying to use that against me.

Contrary to what Ms. Markolin has interpreted from her seminars with Dr. Hamer, this is not what he says with respect to breast cancer. He has in fact written a book on breast cancer where he shows explicit photos of what can happen.

Markolin’s lack of experience in this matter and her willingness to encourage a patient to do nothing could be interpreted as negligence.

What Ms. Markolin fails to realize is that once the ordinary person has a diagnosis, this qualifies as a shock in the majority of the cases and if the patient does not feel safe or confident the disease can spread as a result.

In some cases, the tumor can spontaneously disappear.  I have observed this and I have personally experienced this. However this is not the rule and we must be careful not to put all women into the same category. It is the individual’s psyche that will determine what the cancer will do.

Knowing the GNM after the diagnosis is not always the solution. The “die has been cast” so to speak. In other words, the patient has experienced another shock and if it is left to “fester” they can fail to recover especially if they have no guarantee or confidence in conventional or alternative medicine.

So my question to Ms. Markolin is “where does she, with absolutely NO clinical experience have the audacity to expect anyone to give advice via e-mail to do nothing? This goes against the principles of the GNM, especially since Dr. Hamer prides himself on having accurate clinical information to be able to assess someone under the Five Biological Laws.

What she forgets is that Dr. Hamer does not say “do nothing” he says “do the right thing”.
When this Australian woman forwarded my response to Ms. Markolin, she immediately sent it to Dr. Hamer to “try to discredit me in his eyes”.

Shortly after this, Dr. Hamer said to me “Ilsedora I hear that you support chemotherapy”. Needless to say I knew immediately the origin of his comment. I realized through this particular incident that I had been “set up” by Markolin. Naturally after our discussion he understood my reply to this unfortunate woman.

Over the years, Ms. Markolin has continuously tried to discredit me in Dr. Hamer’s eyes and as you can see from this last letter she has posted, she has made it a point to save that particular e-mail she sent to Dr. Hamer. Since the e-mail she refers to is dated 2008, does this not suggest that her actions are premeditated?
She has publicly tried to discredit me in her seminars as well by making derogatory comments.

What kind of person would so such a thing especially having knowledge of the GNM and what the work stands for?

The findings of Dr. Hamer, on a much higher level, imply that once we are acquainted with these universal Biological Laws, as intelligent people with a “soul”, we should be practicing a life of harmlessness, not continuously and consciously try to inflict shocks on others.

It is unfathomable to me why someone would save something for many years that had already been addressed, and “lie in wait” for an opportunity to use it publicly unless they have their own agenda and have had plans to do something like this for a very long time.

More recently Ms. Markolin has taken liberties with respect to her “self imposed authority” and Dr. Hamer has recently also addressed these issues with her.

Needless to say, she has chosen to try to discredit me in the process. Her status in the eyes of Dr. Hamer has diminished considerably and I feel this is her way of retaliating.

She has tried many times over the years to “take out the competition”.

Some years ago, one of her former cohorts came to me with some very disturbing information with respect to her “plans” for Ilsedora Laker. He urged me to watch my back because Ms. Markolin said in front of her inner group that she would make sure that “Ilsedora will be out of the picture soon”.

So, dear readers and supporters of the GNM, make of it what you will of this “tempest in a teapot”. My approach, until this blatant and uncalled for attack on my person and GNM qualifications as a teacher and therapist have always been to take the high road. However this attack is so
underhanded that I have been forced into a position to openly disclose everything that has gone on behind the scenes in my own defence.
I am only addressing two points in this statement because the other issues Ms. Markolin refers to are so ridiculous that they do not even qualify a response.

With respect to the statement on the home page of my web site, Dr. Hamer asked me to post it last December. This is not something I would initiate myself.

The post was a warning by Dr. Hamer to the unsuspecting masses, and now Markolin has proven herself to be openly vindictive and self serving in the process.

Over the last few months I have had hundreds of e-mails from people with respect to who is qualified to teach and who is not qualified in the GNM world.

One of the most disturbing reasons is that it came to light from credible sources that Caroline Markolin has given “her authorization” to tell people to teach the GNM even after one introductory seminar with her!

These people and others were also given permission to use Dr. Hamer’s copyrighted diagrams by her as long as they include that it was
copyrighted by him!

It has also come to light that some people associated with her are misrepresenting themselves as the “successors” to Dr. Hamer in the Spanish speaking community even though they had not even met him, or taken a course with him!

There are other issues that Dr. Hamer has been addressing with her at this time, Issues that are directly related to her overstepping her boundaries and sacrificing the integrity of the GNM in the process.

Dr. Hamer told me recently that he has not had any personal contact or conversations with her in several years. Yet she made claims that she was working on a “mega GNM project with Dr. Hamer” on her web site 18 months ago. This is an outright lie. Dr. Hamer is NOT working with Ms. Markolin on any GNM project!

He was so displeased with her Youtube presentations that he requested she remove them from the internet. She refused to comply.

As you know Dr. Hamer has established the University of Sandefjord in order to establish credible guidelines for the GNM. The curriculum is not running as yet. However, just this week, we found reference to Caroline Markolin sanctioning the opening of a school of GNM with clinic in Barbados! All this without Dr. Hamer’s knowledge!

Given the fact that she has no clinical experience and only a very basic knowledge of the GNM, Dr. Hamer cannot support such an enterprise. Only he is qualified to teach at the high level of expertise that is required to undertake such a project which requires a vast body of medical knowledge and clinical experience. Caroline Markolin and her students certainly do not have these qualifications.

It’s obvious to me that she is trying to discredit me because her true intentions have been exposed to Dr. Hamer and this only reaffirms why I distanced myself from her in the very beginning.

Perhaps her personal attack on me has only served to expose herself for who she truly is? After all the document she has posted certainly shows that her actions were premeditated.

An official statement from Dr. Hamer’s office is pending.

Ilsedora Laker
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