TG-1 * Transgallaxys Forum 1

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 on: August 19, 2015, 11:31:49 PM 
Started by Omegafant - Last post by Omegafant
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Bund der Steuerzahler Deutschland zur Griechenland-Abstimmung im Bundestag

PRESSEINFORMATION NR. 34
Berlin, 19. August 2015

MUTLOSE ENTSCHEIDUNG

BDST ZUR ABSTIMMUNG IM BUNDESTAG: NEUES „HILFSPAKET“ WIRD GRIECHENLAND NUR WEITER LÄHMEN

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) kritisiert die Zustimmung des Deutschen Bundestags für neue Griechenland-Milliarden. „Der Bundestag hatte nicht den Mut, die erfolglose Rettungspolitik für Griechenland ein für alle Mal zu beenden. Für die Steuerzahler in Deutschland und auch für Griechenland selbst sind das schlechte Nachrichten“, macht BdSt-Präsident Reiner Holznagel klar.

Weitere 86 Milliarden Euro für das darbende Euro-Mitglied werden ebenso wenig zur Stabilisierung Griechenlands beitragen, wie die zuvor gewährten mehr als 220 Milliarden Euro. Denn ihrer Versprechen zum Trotz sind die Athener Politik und die Verwaltung nicht in der Lage, sich aus eigener Überzeugung heraus zu reformieren – das gehört aber zu den Voraussetzungen für eine nachhaltige Neuausrichtung des Landes.

Der Bund der Steuerzahler stellt fest: Der neue Scheck wird die Staatsschuldenquote Griechenlands kommendes Jahr auf über 200 Prozent der Wirtschaftsleistung katapultieren. Damit wird diese Quote fast doppelt so hoch sein wie bei anderen Euro-Krisenstaaten – etwa Zypern, Spanien oder Irland. Die Schulden sind für Griechenland untragbar und werden das Land auf Jahrzehnte hinaus lähmen. Das stellt vor allem der Internationale Währungsfonds heraus, der eine erneute Beteiligung unter den derzeitigen Konditionen kategorisch ausschließt.

Dennoch verkauft die Politik – genau wie zu Beginn der Hilfsmaßnahmen vor fünf Jahren – die so genannten Rettungs-Milliarden als Hilfe zur Selbsthilfe für Griechenland. Doch mit der Fortsetzung der erfolglosen Strategie der Insolvenzverschleppung helfen sich die Gläubiger inzwischen nur noch selbst, da nahezu zwei Drittel der zugesagten Kreditmittel für den griechischen Schuldendienst vorgesehen sind. BdSt-Präsident Holznagel kritisiert: „Faktisch gewähren die Geldgeber Griechenland neues Geld, um sich damit selbst auszuzahlen. Das ist absurd. Deutschland kann seine Rettungs-Milliarden schon jetzt abschreiben.“

ZUM HINTERGRUND

Schon jetzt ist der Umfang der Griechenland-Hilfen historisch einmalig: Im Rahmen des ersten und zweiten Rettungsprogramms hat allein Deutschland mehr als 50 Milliarden Euro für Griechenland aufgebracht. Hinzu kommen die ausstehenden Programmmittel und die deutsche Haftung für die EZB-Staatsanleihenkäufe sowie für die Target-Verbindlichkeiten der griechischen Zentralbank. Aktuell drohen den Steuerzahlern in Deutschland bereits Kosten in Höhe von mehr als 80 Milliarden Euro. Mit dem dritten Hilfspaket werden diese Risiken deutlich steigen. Der BdSt sagt: Wir brauchen eine andere Form der Griechenlandhilfe!

DIE NEUE HILFE FÜR GRIECHENLAND: VORSCHLÄGE DES BUNDES DER STEUERZAHLER

Der BdSt fordert eine offene und ehrliche Politik gegenüber den Steuerzahlern – in Deutschland und Europa sowie Griechenland. Diese Politik muss jetzt dafür sorgen, dass

    * Griechenland das Euro-Währungsgebiet verlässt und wieder eine eigene Währung einführt,
    * Griechenland in humanitärer Hinsicht weiterhin von der EU finanziell unterstützt wird, vornehmlich über Hilfen aus dem EU-Haushalt,
    * es bei der bisherigen Haftungssumme für die Steuerzahler bleibt,
    * EZB-Verluste aus eigenen geld- und finanzpolitischen Maßnahmen in der Bilanz der EZB verbleiben,
    * kurzfristig eine internationale Schuldenkonferenz einberufen wird, die neben dem Umgang mit dem griechischen Schuldenberg auch die Frage eines geordneten Insolvenzverfahrens für Pleite-Staaten beantwortet,
    * auf europäischer Ebene die EU-Verträge der Realität angepasst und so modifiziert werden, dass eine Euro-Exit-Option rechtlich geregelt wird.

Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.
Rückfragen an
Hildegard Filz
Tel.-Nr. 030/25 93 96-0

Kontaktinformationen:
Frederic Franz
Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.
Französische Straße 9-12
10117 Berlin
[*/quote*]

 32 
 on: August 19, 2015, 03:29:20 PM 
Started by FRAUENPOWER - Last post by RubyCat
Andocken?

Faltet erst das zusammen:

https://ratgebernewsblog2.wordpress.com/2015/06/29/wenn-heilpraktiker-ihr-unwesen-treiben-ein-horror-erlebnisbericht-einer-krebspatientin/#comment-6533

[*quote*]
69 Gedanken zu “Wenn Heilpraktiker ihr Unwesen treiben – Ein Horror-Erlebnisbericht einer Krebspatientin”

    jemseneier
    Juni 29, 2015 um 10:06 nachmittags

    Hat dies auf Chiemgau Gemseneier rebloggt und kommentierte:
    Elke hat gerade die Geschichte einer Frau niedergeschrieben, die von ihrem Mann, einem Heilpraktiker, durch eine Vielzahl pseudomedizinischer Behandlungen in den mittlerweile sicheren Tod geschickt wird. Da ist nichts ausgelassen: Von Globuli, Enzyme, Nahrungsergänzungsmittel, MMS, die üblichen Verschwörungstheorien von der Pharmamedizin, Bruno Gröning Kult…
    Einen Wunsch hat sie noch, das dieser Mann niewieder Leute “behandelt”.

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    jemseneier
    Juni 29, 2015 um 10:23 nachmittags

    Schrecklich.

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    Mr. MIR
    Juni 30, 2015 um 6:35 vormittags

    Hat dies auf FSMoSophica rebloggt.

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    Pingback: Gefährliche Esoterik des Tages | sinusfunktion
    jemseneier
    Juni 30, 2015 um 7:53 vormittags

    Der Punkt ist, dass ich viele Fälle gibt, bei der in so einer Situation nichts mehr heraus kommt, wenn beispielsweise der Mann einer Heilpraktikerin in der Umgebung an Krebs verstirbt – oder ebenso ein Bioladenbetreiber aus dem Landkreis Berchtesgaben, der vorher der gesamten regionalen Pseudoheilerbranche das Forum stellte… In den seltendsten Fällen kommt da noch was raus. Leider. Und ich weiß wie solche Leute denken. Gut wenn in dieser Situation noch jemand die Kraft hat, das Schweigen zu brechen. Meinen Dank, auch wenn es der Frau nun nicht mehr hilft. Vielen Anderen kann vielleicht noch geholfen werden.

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        Andreas
        Juni 30, 2015 um 8:36 vormittags

        ich konnte den Erfahrungsbericht nicht zu Ende lesen – zu hart.

        Eine Frage, die bei mir aber schon sehr früh auftaucht:

        wie weit geht die Abhängigkeit?

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            jemseneier
            Juni 30, 2015 um 11:12 vormittags

            naja, in dem Millieu hat man´s immer irgendwie mit so etwas wie Gurus zu tun: Leute die in Aussicht stellen, jemand die Last und die Komplexität der Welt abzunehmen, wenn du nur seinem Weg folgst. Und dann gibt´s Persönlichkeiten, die das dankbar annehmen. Und als so einer wird er praktisch unfehlbar – das ist im Prinzip auch die Übereinkunft zwischen Führer und Gefolgsmann. War auch so ein bisschen Thema meines Artikels vorher: https://chiemgaugemseneier.wordpress.com/2015/06/25/the-secret-und-das-geheimnis-spiritueller-fuhrung/

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            Andreas
            Juni 30, 2015 um 1:57 nachmittags

            … das muss wohl was mit dem “Milieu” zu tun haben:

            das für mich “normale” Vorgehen ist: hole IMMER eine zweite Meinung ein, wenn es um irgendetwas medizinisch Wichtiges geht.

            Mir hat mal ein “Schulmediziner” eine OP empfohlen, die Zweitmeinung war: nicht nötig, im Zweifel sogar riskant

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            isabella gonzaga
            Juli 17, 2015 um 7:54 vormittags

            psychische abhängigkeit kann einen grad erreichen , der einer selbstopferung gleicht .
            der schutz kann nur eine gesunde selbstwahrnehmung sein –
            und eine abwehr gegen manipulatorische eingriffe , wie dem
            “positiven denken” .
            ein eingeredetes eigenes schuldbewusstsein hat sehr schwere
            konsequenzen .
            selbsterhaltung ist kein egoismus !

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    Pingback: Wenn Heilpraktiker ihr Unwesen treiben – Ein Horror-Erlebnisbericht einer Krebspatientin | VIDS - Informationen zum Esoterik- und Psychomarkt
    Ich
    Juni 30, 2015 um 11:02 vormittags

    Frau Reichardt hat mein tiefes Mitgefühl, leider wird ihr es nicht helfen.

    Und doch ist der Bericht wertvoll für mich. Eine Freundin leidet an Brustkrebs, zu meiner großen Erleichterung lässt sie sich in der Klinik mit wissenschaftlicher Medizin behandeln. Aber sollten aus dem Umfeld irgendwann alternativemedizinische Therapien gefordert werden, dann habe ich hier einen wertvollen Text. Keine trockenen Statistiken. Nein, das Leid eines realen Menschen. Ich glaube, das reicht weiter, als es Fakten können. Danke an Frau Reichardt!

    Dass das Leid auch Folge eines tyrannischen Ehemannes ist ändert nichts an der Tatsache, dass seine Methoden versagt haben.

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        jemseneier
        Juni 30, 2015 um 11:19 vormittags

        gibt eine ganze Menge solche Geschichten, mittlerweile auch ein Roman über so einen Pseudoheiler. Heißt “4 Frauen und ein Scharlatan”, sehr zu empfehlen. Von Eva S. Bernauer.

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    Argus7
    Juni 30, 2015 um 2:58 nachmittags

    Im Bericht von Frau Reichhardt wird auch der Geistheiler Bruno Gröning erwähnt. Gröning starb ja bereits 1959, aber ein sog. Freundeskreis verbreitet nach wie vor seine “Lehre”. Kürzlich bemerkte ich am Eingang der Gaststätte zum Scheibenwirt, am Ostendplatz in Stuttgart, ein Werbe-Plakat des Bruno Gröning-Freundeskreises. Darin wird für Vorträge im Umkreis von Stuttgart geworben. Die nächsten Veranstaltungen finden z.B. am Sonntag, 5.7. und am Freitag 17.7.2015 im Bürgerzentrum Waiblingen, An der Taulaue 4, 71334 Waiblingen, statt. (Beginn am Sonntag 10:30 Uhr, am Freitag 17.7.2015 um 16:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Es wird eine freiwillige Spende erbeten.)

    Ich wollte den Wirt der zuvor erwähnten Kneipe auf die Problematik dieses Geistheilers aufmerksam machen, wurde aber gleich massiv beschimpft und aufgefordert das Lokal unverzüglich zu verlassen. Das tat ich dann auch, entfernte jedoch das Plakat beim Hinausgehen.

    Die Veranstaltungen finden wie erwähnt im Bürgerzentrum Waiblingen statt. Es ist dies eine Einrichtung der Stadt Waiblingen. Ich werde deshalb die Stadt Waiblingen auf die Problematik der Figur Bruno Gröning hinweisen. Hier die E-Mail-Anschrift: bueze@waiblingen.de falls sich jemand meinem Protest anschließen möchte. Ich überlege noch, ob ich evtl. eine der Veranstaltungen besuche. Ob es allerdings möglich ist, eine Diskussion zu inszenieren, kann ich nicht abschätzen. Mit entsprechend heftiger Gegenreaktion muss ich allerdings rechnen.

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    Argus7
    Juni 30, 2015 um 3:39 nachmittags

    Die nachfolgende E-Mail habe ich heute an das Bürgerzentrum in Waiblingen übermittelt. Ich hoffe, dass ich nicht mehr gezwungen sein werde, die Veranstaltung des Bruno Gröning-Freundeskreises zu besuchen und die Stadt Waiblingen meiner Forderung, die Veranstaltungen abzusagen, entspricht.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mir fiel vor kurzem am Eingang einer Gaststätte in Stuttgart ein Werbe-Plakat des Bruno Gröning-Freundeskreises auf, bei dem für zwei Veranstaltungen am 5. und 17. Juli 2015 in Bürgerzentrum Waiblingen geworben wurde. Es ist offensichtlich, dass man in Waiblingen die Aktivitäten dieses Freundeskreises nicht richtig einzuschätzen weiß. Der nachstehende Hinweis dürfte Ihnen deutlich aufzeigen, dass die Polizei in anderen Orten die Problematik dieses Freundeskreises erkannt hat.

    (Auszug aus dem Internet)

    Polizei warnt vor Bruno-Gröning-Freundeskreis – HNA – http://www.hna.de
    Lokales › Wolfhagen › Zierenberg
    10.04.2015 – Liegt derzeit in vielen Briefkästen: Eine Einladung des Bruno-Gröning-Freundeskreises. Die Polizei rät, den Flyer wegzuwerfen. (Zitatende)

    Im Internet finden Sie unter http://www.ratgebernewsblog2.wordpress.com den erschütternden Bericht einer an Brustkrebs erkrankten Frau, deren Ehemann, ein “Heilpraktiker”, ihr empfohlen hatte, sich nach der Heilmethode Bruno Grönings behandeln zu lassen. Frau Reichardt, so ihr Name, hat sich in einem Brief an die Betreiberin des Ratgebernewsblogs2 gewandt, um damit eindringlich vor sog. Geistheilern zu warnen.

    Ich empfehle Ihnen dringend, die Veranstaltungen des Bruno Gröning-Freundeskreises abzusagen. Geben Sie diesen kriminellen Heilsbringern nicht die Möglichkeit, allzu gutgläubige Menschen in Gefahr zu bringen.

    Mit freundlichem Gruß

    PS: Unterstützen Sie dieses Anliegen, indem Sie eine E-Mail an das Bürgerzentrum Waiblingen senden! Hier die Anschrift: bueze@waiblingen.de

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    rolak
    Juni 30, 2015 um 3:55 nachmittags

    Aus dem Bauch heraus kommen zwar ganz andere Vorschläge, so wünsche ich nur gutes Gelingen und viel Erolg, insbesondere bei Gericht.

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    stattschamanen
    Juni 30, 2015 um 3:58 nachmittags

    Hat dies auf Statt Schamanen, Wunderheiler, Sekten, Psychokulte, Guru´s, … rebloggt.

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    BSR
    Juni 30, 2015 um 5:57 nachmittags

    Der “gute treusorgende Ehemann” findet sich auf der “Therapeutenliste Rheinland-Pfalz” der Akademie im Leben Greiz -> http://www.akademie-imleben.de/index.php/therapeutennetzwerk/therapeutenliste-rheinland-pfalz/

    In deren Fachverlag gab es 2013 einen Bezug zu Hamer, Buchkopie -> https://www.psiram.com/ge/index.php/Arbeitskreis_im_Leben#Fachverlag_im_Leben

    “kanzlerzwo” legte hierzu schon einmal die Lupe an -> http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6725.msg15148#msg15148

    und im Webarchive läßt sich ein Teil dessen, was Reichardt seiner Frau angedeien ließ, wiederfinden -> https://web.archive.org/web/20040819075734/http://www.proleben.de/naturheil.htm.
    Im Archivabbild vom 19.August 2004 noch der Hinweis zu Hamer als sogenanntes “Naturheilverfahren”, später ist es wohl zu heiß geworden und Hamer wurde von der Webseite der Herren Dr.Ralf Oettmeier und Dr. Uwe Reuter entfernt.
    Wie Webarchive zu entnehmen ist ruht am 1.März 2012 der Sumpf sogenannter alternativer Heilverfahren – zumindest unter diesem Link -> https://web.archive.org/web/20120302213832/http://www.proleben.de/naturheil.htm

    Netzwerke, Strukturen um zweifelhafte Angebote bietet Greiz allemal und wenn die “Alten” sich bedeckter halten machen andere ohne Schamesröte weiter -> http://www.medizin-imleben.de/index.php/therapien-heilverfahren/biologische-krebstherapie/, der Arbeitskreis im Leben -> http://www.imleben.de/arbeitskreis-im-leben/

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    franz
    Juni 30, 2015 um 6:32 nachmittags

    Mir ist beim Lesen auch schlecht geworden. Und zwar wegen der unglaublichen Abhängigkeit und Passivität dieser Frau. Da haben sich wohl “zwei gefunden”.

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        Elke
        Juni 30, 2015 um 8:48 nachmittags

        Alles einfacher gesagt, wenn man selbst nicht drinsteckt! Dass Frau Reichardt ihrem Mann erstmal vertraut hat, ist mehr als verständlich und ab einem bestimmten Stadium muss man auch die Angst und Ohnmacht, die die Symptome mit sich bringen, in Betracht ziehen. Da ist man dann ja ganz besonders auf einen liebevollen und fürsorglichen Partner angewiesen, an Kampf und Trennung denkt da sicher niemand bzw. fehlt dazu dann eben auch jegliche Kraft. Die Hoffnung stirbt gerade in so einer Situation sicher zuletzt. Also bitte keine vorschnelle Verurteilung!

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    Klaus
    Juli 2, 2015 um 7:00 vormittags

    In welchem Jahrhundert lebt diese Frau denn? “Es wurde mir nicht erlaubt…” – hallo? Sorry, aber das ist aus meiner Sicht arg kaputt. Wir regen uns über die angebliche Unterdrückung von Frauen im Islam auf – und hier verstehen Kommentatoren die Abhängigkeit dieser, sicherlich armen, Frau von ihrem Mann. Die Frau hat 5 Kinder – keines sagt etwas?

    Das ist natürlich in keinem Fall eine Entschuldigung für den Verbrecher der sich ihr Mann schimpft.

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        Ich
        Juli 2, 2015 um 5:29 nachmittags

        Blödsinn. Wir verstehen die Abhängigkeit nicht, wir haben nur für die Frau Verständnis. Das eine hat mit dem anderen nix zu tun.

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    Udo
    Juli 2, 2015 um 10:15 vormittags

    Ich gebe Frau Reichardt hier keinerlei Mitschuld oder Mitverantwortung. Sie hat mein allertiefstes Mitgefühl und ich wünsche ihr, dass sie die ihr verbleibende Zeit noch in Würde verbringen kann.
    Meine Frau ist nach zweijähriger Krankheit an metastasierendem Krebs, der weder durch OP, noch durch Bestrahlung oder Chemotherapie in den Griff zu bekommen war, verstorben. Unser Vertrauen in die behandelnden Ärzte war stets uneingeschränkt. Meine Frau hatte stets die Kraft, alle Angebote “alternativer” Art, die an sie herangetragen wurden, mit deutlichsten Worten zurückzuweisen. Dies hat ihr auch die Lebensqualität gesichert, die dank der ärztlichen Bemühungen bis zuletzt auf dem machbaren Level gehalten wurde.
    Nach meiner Ansicht ist der Ehemann des Mordes schuldig. Ich weiss, die Mordmerkmale nach unserem geltenden Recht sind nicht erfüllt. Aber entspricht es dem Rechtsempfinden, hier eine “Körperverletzung” zu bestrafen? Im Grunde hat er seine arme Frau totgefoltert.

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    Marianne
    Juli 3, 2015 um 7:42 vormittags

    Hat dies auf Mariannes Blödsinnsblog rebloggt und kommentierte:
    ja das muss einfach verbreitet werden

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    Pingback: Gesunheit, Krebs und was uns alle erwartet « Unser täglich Spam
    ilona arend
    Juli 22, 2015 um 6:09 nachmittags

    Ich kenne diese Frau und weiss’ dass sie ihren Mann fertig machen will.Ist nicht das erste Ding, womit sie seinen Ruf schädigt. Leider kann hier jeder schreiben,was er will und dramatische Storys sind gefragt.Hat einer mal nach seiner Version der Geschichte gefragt?

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        Ich
        Juli 23, 2015 um 8:01 vormittags

        Genau, hier kann jeder schreiben. Dann soll er doch seine Sicht der Dinge schildern.

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    Siegfried Reichardt
    Juli 23, 2015 um 8:02 nachmittags

    Ich habe die Anschuldigen einem Fachanwalt übergeben.Es werden über mich Lügen über Lügen erzählt
    Zum Glück hat sie nicht alles zerstören können,sodaß ich viele schriftliche Argumente gegen sie “leider”
    anführen kann.
    Ich bin kein schlechter Mensch und ich ich lass mir diese Anschuldigungen nicht mehr gefallen.
    Diese Frau ist psychich krank,dafür kann ich nichts.

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        Pusteblume
        Juli 24, 2015 um 1:44 vormittags

        @Siegfried Reichardt

        Ich schätze mal, dass auf dieser Plattform nur Interesse darin besteht, was an der “Therapie” von Frau Reichardt Ihrer Meinung nach nicht stimmen soll. Was haben Sie als “Therapeut” anders gemacht, als es Frau Reichardt erzählt hat, oder wo hat Frau Reichardt echte medizinische Hilfe in Anspruch genommen, die sie hier unterschlagen hat, oder gab es Ihre “Therapie” in Wahrheit immer nur komplementär? Fragen über Fragen, die Sie doch jederzeit klarstellen können, ohne unter die Gürtellinie zu gehen.

        Ich bin sehr gespannt …

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            Ich
            Juli 24, 2015 um 4:53 vormittags

            Das sehe ich genau so. Es geht um die Therapien, nicht um die zwischenmenschlichen Probleme. Ich bin ebenfalls gespannt, was Herr Reichardt an dieser Stelle dazu erzählt.

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    Siegfried Reichardt
    Juli 24, 2015 um 6:05 vormittags

    Ich lasse mich noch ein letztes mal auf diese Lügengeschichte ein.Der Leiter der Biomed-Kliniken sagte aus
    “Ihr Mann macht alles richtig, aus Kostengründen können wir all das in unsere Klinik nicht machen.”
    Nur als Bespiel:Eine meine damaligen Patienten wurde schulmedizinisch erklärt, sie habe noch ein viertel
    Jahr zu leben.Nach 9 Jahren lebt sie immer noch.Ich praktiziere schon lange nicht mehr,sondern ich lebe mein Leben. Ich spiele Orgel ,unterhalte mich mit Menschen und finde wieder Freunde,das hat mir meine Noch-Frau untersagt.Es gibt eine Anklage wegen Rufmord,Beleidigung,usw..
    Ich bin ein friedvoller Mensch.Ich habe diese Frau aus Liebe geheiratet,leider war ich etwas blind.
    Ich wünsche allen die sich hiermit befassen,alles Gute und lassen Sie sich nicht durch einseitige negative
    Außerungen blenden.
    Sie können sich nach Anruf bei mir melden,mich kennenlernen und sich ihre eigene Meinung über mich bilden.
    Siegfried Reichardt

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        Ich
        Juli 24, 2015 um 2:11 nachmittags

        Und, was haben Sie gemacht?

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        Ich
        Juli 24, 2015 um 2:23 nachmittags

        MIt “gemacht” meine ich nur die Therapie. Beschreiben Sie, wie sie den Krebs therapiert haben und warum Sie es so gemacht haben, wie Se es taten.
        DAS ist, was hier interessiert.

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    Groucho
    Juli 24, 2015 um 4:57 nachmittags

    @ Hr. Reichardt: Einerseits behaupten Sie in ihrem Kommentar, besser Krebs behandeln zu können, als es die moderne Medizin kann. Andererseits bietet die moderne Medizin gerade bei einem Mammakarzinom inzwischen extrem gute Heilungschancen. Das müsste doch dann ein Klacks für Sie sein, so einen Brustkrebs zu heilen. Warum ist dann ihre Frau jetzt im unheilbaren Endstadium? Es scheint einen eklatanten Widerspruch zw. Anspruch und Wirklichkeit zu geben.

    Sie stellen weiter oben auch eine psychiatrische Diagnose. Abgesehen davon, dass es ungewöhnlich ist, dies in der Öffentlichkeit zu machen: Was befähigt sie dazu? Haben Sie eine entsprechende Ausbildung? Oder sind Sie auch in dem Gebiet der modernen Medizin per Naturtalent weit voraus?

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    Ich
    Juli 25, 2015 um 7:37 nachmittags

    Herr Reichardt, bisher haben Sie sich allgemein über Ihre Frau beschwert. Aber die offenen Fragen zur Therapie haben sie noch nicht beantwortet, das untergräbt Ihre Glaubwürdigkeit. Was hat Ihre Frau hinsichtlich der Therapien falsch geschildert? Solange Sie darauf nicht eingehen, gehe zumindest ich davon aus, die Angaben Ihrer Frau entsprechen den Tatsachen.

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    Ursula
    Juli 27, 2015 um 9:02 vormittags

    Erst seitdem Frau R. mitbekommen hat, das ihr Noch-Mann mich als neue Lebensgefährtin hat, beginnt sie nach vorheriger Ankündigung durch I-Mails, ihn fertig zu machen. In den Mai`s beschimpft sie mich aufs Schlimmste unterhalb der Gürtellinie, obwohl sie mich noch nie gesprochen bzw. gesehen hat. Es ist doch eigenartig, das dieses Alles erst jetzt geschieht. Herr R. hat heute noch viele Patienten, die ihn noch, obwohl er die Praxis schon lange zu hat, kostenlos um Rat fragen.
    Ich bin selbst Mutter von 3 Kindern, aber mich könnte kein Mann von meinen Kindern trennen, eher ging er. Das Gleiche gilt für meine Freunschaften. Es ist für mich unverständlich
    Ich werde auch weiter zu ihm halten.
    Ich stehe auch nicht ganz zur Naturheilkunde und werde voll akzeptiert. Es muss meiner Meinung eine Verbindung zwischen beiden Heilmethoden sein. So, wie es auch bei Frau R. angewendet wurde.

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        Ich
        Juli 27, 2015 um 10:45 vormittags

        Es tut mir leid, aber die Beziehungsprobleme interessieren mich an dieser Stelle gar nicht. Die Krankengeschichte ist mir wichtig und ob die “alternative” Behandlung die Gesundheit dieser Frau ruiniert hat.

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    Ich
    Juli 27, 2015 um 10:43 vormittags

    @Siegfried Reichardt:
    Ich bin sicher, sie lesen hier mit, auch wenn Sie sich einer Diskussion verweigern. Allerdings haben Sie schon sehr viel gesagt, indem Sie diesen Satz formulierten:

    “Eine meine damaligen Patienten wurde schulmedizinisch erklärt, sie habe noch ein viertel
    Jahr zu leben.Nach 9 Jahren lebt sie immer noch.”

    Die Schlussfolgerungen aus diesem Satz sind:

    1.
    Sie therapieren als Heilpraktiker auch Krebs.

    2.
    Sie therapieren auch Krebs im Endstadium (“.. noch ein viertel Jahr zu leben…”)

    3.
    Sie halten Ihre Therapie für wirksamer als die der Medizin, denn sie stellen es als IHREN Erfolg dar, dass die Patientin nach 9 Jahren immer noch lebt.

    Von daher halte ich die Angaben Ihrer Frau zum Krankheitsverlauf für durchaus glaubwürdig.

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    h.beitz
    Juli 27, 2015 um 1:07 nachmittags

    Hier wird permanent jemand angegriffen, ohne sich beide Seiten anzuhören. B E V O R man diesen Blog der Dame zulässt hätte man sich informieren sollen.
    Ich kann hier nur feststellen, das eine Hetzkampagne gegen Herr R. geführt wird und ganz offensichtlich ,bis auf wenige Ausnahmen, keiner objektiv nachdenkt.
    Bei meiner Mutter wurde Krebs diagnostiziert und mit Chemotherapie behandelt. Als meine Mutter kurz danach verstarb sagte der behandelte Arzt der Krebs sei durch die Chemo besiegt worden – – ihre Mutter wurde allerdings auch durch die Chemo besiegt. Es wäre besser gewesen die Krebserkrankung alternativ zu behandeln! So die Worte eines sogenannten Schulmediziners.
    Ich weiß für mich das ich nicht bereit bin das Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie zu spielen und ich immer den Weg zum Homöopathen, Heilpraktiker suchen werde, denn mir ist meine Gesundheit wichtiger.
    Ich wünsche Herrn R. an dieser Stelle alles Gute und vor allem Gerechtigkeit.
    Frau R. wünsche ich das sie noch Zeit findet in sich zugehen!

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    Siegfried Reichardt
    Juli 27, 2015 um 6:54 nachmittags

    Ich bin von vielen Seiten aufgefordert worden, mich dieser sinnlosen Diskusion nicht zu stellen.Am Samstag
    war eine Beerdigung von einer Bekannten.Brustkrebs,rein schulmedizinisch behandelt…tot.Ein anderer ganz
    lieber Patient ,wirklich ganz lieb,Koblenz”tut uns leid ,wir haben einen Fehler gemacht,Ihr Mann ist leider verstorben”.
    Ich habe aufgehört zu praktizieren,weil ich trotz meines Wissens,nicht mehr in diesem Gebiet agieren möchte.
    Meine Noch-Frau hat ihre Medikamente (auch schulmedizinische Medikamente)nicht regelmäßiig eingenommen,sodaß die Krankheit ihren heutigen Status erreicht hat.
    Es ist traurig das ich so angegriffen werde.Über 200 der neuesten Bücher kann ich ich jedem nachweisen.
    Ich bin ,was Onkologie anbetrifft auf dem neuesten Stand.Ich habe mich heute ca. eine 1/2 Sunde mit dem Leiter der DHU unterhalten.Stiftung Warentest mußte ein Buch von dem Markt nehmen,da der Nachweis
    von der DHU absolut überwog.
    Ich habe meiner Noch-Frau nach besten Wissen geholfen,daß sie es nicht angenommen hat, ist nicht meine Schuld.Also verurteilen Sie mich bitte nicht.Sie hat jeden Tag Alkohol getrunken und randaliert.Ich habe das alles meinem Rechtsanwalt schriftlich übergeben
    Das ist jetzt meine letzte Äußerung zu diesem Fall.
    Ich bin weder ein böser Mensch,ganz im Gegenteil ich versuche auf Grund meines Wissens Menschen zu helfen.
    .

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        Pusteblume
        Juli 28, 2015 um 11:52 vormittags

        @Reichardt

            Ich bin von vielen Seiten aufgefordert worden, mich dieser sinnlosen Diskusion nicht zu stellen.

        Nachdem man gelesen hat, was Sie dazu beigetragen haben, war das ein sehr kluger Rat, den sie befolgen hätten sollen!

            Am Samstag
            war eine Beerdigung von einer Bekannten.Brustkrebs,rein schulmedizinisch behandelt…tot.Ein anderer ganz
            lieber Patient ,wirklich ganz lieb,Koblenz”tut uns leid ,wir haben einen Fehler gemacht,Ihr Mann ist leider verstorben”.

        Menschen werden immer sterben und Ärzte Fehler machen, aus Quacksalberei und Irrglauben wird dadurch aber keine wirksame Medizin.

            Meine Noch-Frau hat ihre Medikamente (auch schulmedizinische Medikamente)nicht regelmäßiig eingenommen,sodaß die Krankheit ihren heutigen Status erreicht hat.

        Allein mit Medikamenten kann man keinen Krebs therapieren und wenn sie Ihre verordneten Pillchen wirklich nicht geschluckt hat, ist zumindest kein weiterer Schaden entstanden.

            Ich habe aufgehört zu praktizieren,weil ich trotz meines Wissens,nicht mehr in diesem Gebiet agieren möchte.
            Es ist traurig das ich so angegriffen werde.Über 200 der neuesten Bücher kann ich ich jedem nachweisen.
            Ich bin ,was Onkologie anbetrifft auf dem neuesten Stand.

        Hier spricht der Größenwahn, der jeden zum Erschaudern bringen müsste. Guter Mann, Sie sind ein medizinischer Laie, der nichts als Quacksalberei und Pharma- und Medizinbashing betreibt und maßen sich an von Onkologiewissen zu sprechen!? Verschwörungstheorien rund um die Onkologie, über die Sie sicher sehr gut Bescheid wissen, haben mit dem aktuellen Wissen und Erkenntnisstand der Onkologie rein gar nichts zu tun. Ferner sind heute Krebszentren die besten Anlaufstellen, da hier alle nötigen Fachdisziplinen zusammen arbeiten, weil jede einzelne mit dem gesamten Wissen der komplexen Krebsentstehung überfordert ist. Der jeweils aktuelle Wissensstand wird in Fachjournalen in englischer Sprache publiziert und ich tue mir ganz schwer damit, zu glauben, dass Sie allein dem Fachchinesisch lückenlos folgen können, einen Bedarf dafür gibt es für Sie sowieso nicht, das sieht man ja an ihren Behandlungsmethoden. Von Ihrer Ahnungslosigkeit in der onkologischen Praxis braucht man gar nicht sprechen.

            Ich habe mich heute ca. eine 1/2 Sunde mit dem Leiter der DHU unterhalten.Stiftung Warentest mußte ein Buch von dem Markt nehmen,da der Nachweis
            von der DHU absolut überwog.

        Welches Buch? Welcher Nachweis? Wo kann man den Schwachsinn der Homöopathie-Union auseinandernehmen und aufzeigen, dass es sich wie immer nur um heiße Luft handelt, weil es für Homöopathie nie einen Wirksamkeitsnachweis außerhalb des Placebo-Effektes geben wird?

            Ich habe meiner Noch-Frau nach besten Wissen geholfen,daß sie es nicht angenommen hat, ist nicht meineSchuld.Also verurteilen Sie mich bitte nicht.
            Ich bin weder ein böser Mensch,ganz im Gegenteil ich versuche auf Grund meines Wissens Menschen zu helfen.

        Ich meine, niemand hier zweifelt daran, dass Sie an Ihr “Wissen” glauben. Sie werden es jedoch nie kapieren, dass Sie mit Ihrem bestenfalls gefährlichen Halbwissen eine Gefahr für die “Volksgesundheit” darstellen und genau das darf ein Heilpraktiker nie sein. Zum Glück praktizieren Sie nicht mehr, was nichts daran ändert, dass Sie nur einer unter vielen sind, die es nicht geben dürfte. Politischer Handlungsbedarf ist längst überfällig, Kontrollen gibt es sowieso nicht, hier liegt die Grundschuld, dass es soweit kommen konnte. Sie können einem eigentlich nur leid tun, denn der anstehende Tod Ihrer Frau kann selbst an Ihrem Gewissen nicht spurlos vorbei gehen.

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    Elke
    Juli 27, 2015 um 7:33 nachmittags

    So, es reicht! Eine Verteidigungsschlacht für Herrn Reichardt auf persönlicher Ebene und Trash-Niveau, hat hier nichts zu suchen. Unglaublich, wie wenig Empathie Mensch einem wirklichen Opfer gegenüber empfinden kann, wenn Täter-Freund und/oder Ideologie angegriffen werden.

    Es gibt keinen Zweifel an der Authentizität der Darstellungen von Frau Reichardt. Es gibt auch noch andere Medien, die sich damit befassen, natürlich unter Beteiligung von Herrn Reichardt,

    Wenn sachliche Argumente fehlen, siehe Herr Reichardt und Anhänger, wird es unterirdisch. Das ist jedoch nichts Neues, sondern ganz typisch für das Verhalten der “Alternativ-Szene”, wenn sie sich angegriffen fühlt. Irrationale Glaubenskonstrukte werden immer mit allen Mitteln und bis aufs Messer verteidigt

    Herr Reichardt,

    dass Sie ein Überzeugungstäter sind, wissen wir nun zur Genüge! Da gibt es nur eines: der Heilpraktiker gehört endlich abgeschafft!!!

    Ich werde weitere Kommentare hier erst freischalten.

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    Ich
    Juli 28, 2015 um 11:15 vormittags

    @ h.beitz:

    “…Ich weiß für mich das ich nicht bereit bin das Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie zu spielen und ich immer den Weg zum Homöopathen, Heilpraktiker suchen werde, denn mir ist meine Gesundheit wichtiger….”

    Ich habe eine Freundin, an der agressivsten Form des Brutkrebses erkrankt. Metastasen in Leber und Knochen. Die Diagnose war vor mittlerweilen über zwei Jahren. Sie wurde/wird medizinisch behandelt, mit Chemotherapie und mehr. Das Ergebnis: Die Metastasen haben sich zurückgebildet, die Lebensqualität ist wieder da. Und ja, man sagte Ihr, sie sei unheilbar erkrankt, Heilung ist nicht möglich, nur Verlängerung des Lebens.

    DAS ist Medizin. Wirksam. Und sie hat ihre Grenzen. Natürlich können Sie auch statt dessen zum Heilpraktiker gehen. Wenn der mit Ihnen fertig ist, kann Ihnen auch die Medizin nicht mehr helfen.

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    Ich
    Juli 28, 2015 um 11:24 vormittags

    @ Siegfried Reichardt
    “….Am Samstag war eine Beerdigung von einer Bekannten.Brustkrebs,rein schulmedizinisch behandelt…tot.

    Zwischen den Zeilen lese ich, Ihre Behandlung hätte dieses tödliche Ende vermieden. Da ist sie wieder, die grenzenlose Selbstüberschätzung der Heilpraktiker.

    Was ich zur Zeit in der Klinik bei einer an Brustkrebs erkrankten Freundin erlebe ist: Das Personal dort ist fähig, professionell, warmherzig, kennt die Grenzen der Medizin und teilt die aufrichtig mit.

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    Eva
    Juli 30, 2015 um 9:10 nachmittags

    Ich staune wie sehr hier pauschal auf Alternativmedizin gedroschen wird, ohne zu differenzieren. Den Glauben an die Schulmedizin kann ich dennoch gut nachvollziehen, da ich vor einigen Jahren auch dachte, dass Alternativmedizin nur Geldmacherei sei und Schulmedizin die einzig wahre und wissenschaftlich fundierte Möglichkeit sei gesund zu werden (und wenn es die Kasse nicht zahlt, dann wird es wohl nicht wirksam sein… Das waren meine alten Denkmuster.)

    Meine Mutter hatte Brustkrebs. Sie hat sich operieren lassen, die Chemo/Bestrahlung jedoch verweigert und statt dessen einen (aus heutiger Sicht sehr ganzheitlichen) Heilungsansatz gewählt. Ich habe sie angefleht, auf sie eingeredet, den ganze Freundeskreis und mehrere befreundete Ärzte mobilisiert um sie zur “lebensrettenden Chemo” zu überzeugen. Es war sinnlos. Für mich war es damals ihr Todesurteil. Ich war fix und fertig.
    Das war vor rund 10 Jahren. Sie ist heute quitschfidel und Gesund (sie lässt sich regelmäßig durchchecken).

    Vom “Stammtisch der Überlebenden” (meine Mutter ist sehr kommunikativ und hat ihn ins Leben gerufen – mit weiteren 6 Frauen die damls wegen Brust-Op im Spital waren). Von den 7 leben heute nur mehr 3. Neben meiner Mutter eine 2te die Chemo verweigert hat und die 3 die parallel zur Chemo viel alternativmedizinisches gemacht hat. Von 2 weiteren (die heute icht mehr leben) weiß ich, dass sie alles Alternativmedizinische abgelehnt haben. (Von der restl. 2 weiß ich nicht welchen Weg sie eingeschlagen haben).

    Das Schlimmste was ich an schulmedizinisch konformem, schnellem Tod durch Chemo erlebt habe war ein lieber Bekannter, der am Sonntag joggen war, sich fit und gut gefühlt hat. Am Montag hat erster Chemo Zyklus begonnen. Am Donnerstag war er tot (superinfektion, multiples Organ ersagen, bei seiner Krankengeschichte war klar, dass Chemo sein IS zusammenbrechen lassen würde). Naja, zum Glück war er bei keinem Quacksalber sondern hat den offiziellen Weg genommen und sich durch Spezialisten “behandeln” lassen *Ironie off*

    Mein Sinneswandel pro Alternativmedizin kam dennoch recht spät und aus anderen Gründen. Durch sehr spät diagnostizierte und danach falsch behandelte Borreliose wäre ich fast ein Pflegefall geblieben.
    Schulmdezin sah außer Schmerzmittel und Antidepressiva keine Behandlungsmöglichkeiten. Dank Alternativmedizin (im Speziellen war es bei mir die orthomolekulare Medizin, die gut erforscht ist, eigentlich die Basis der Schulmedizin sein sollte aber leider kaum bekannt ist).
    Auf meinem Weg zur Gesundung habe ich etliche hardcore Schulmediziner “verbraten”, 2 Alternatimediziner waren ebenfalls “Flaschen” (einem habe ich einen Kurzaufenthalt im Rollstuhl zu verdanken) bis ich dann schlussendlich eine gute Alternativmedizinerin (so wie alle anderen ausgebildeten Mediziner, bei uns sind – leider – keine HP’s zugelassen) + eine spitzenmäßige Nichtmedizinerin mit jahrelangen Auabildungen im alternativmedizinischen Bereich, die auch eine HP Ausbildung in D hatte jedoch aus rechtlichen Gründen unter dem Deckmäntelchen der Energetik praktizieren muss, gefunden und war innerhalb weniger Wochen dann wieder fit.
    “Nebenergebis” meiner “alternativmedizinischen Reise” ist ein quietschfideler, gesunder Sohn (laut Schulmedizin bin ich unfruchtbar… haben mir 8 Gyns bestätigt)

    Mein Konklusio ist – es gibt in beiden Bereichen gute/weniger gute Ärzte/Therapeuten. Es gibt m.E. keine Krankheit die zwangsläufig mit Schulmedizin besser behandelt werden kann (invasive Behandlungen, daher Chirurgie ist bei der Aussage selbstverständlich ausgeschlossen).

    Zurück zu besagtem HP: von dem wenigen in der Anklageschrift der Ehefrau kann man m.E. kaum auf die Qualität der Behandlung schließen – da fehlen einfach genaue Angaben. Ist er ein herzloser, manipulativer Mensch? Keine Ahnung.
    Ist er ein schlechte HP? Keine Ahnung.
    Einziger Fakt ist, dass ihn seine Noch-Ehefrau aktuell so wahrnimmt und ihm die Schuld an ihrer ausweglos scheinenden Krankheit zuschiebt.
    Anstatt sich mit der Diagnose “Endstadium” zu verkriechen: es gibt immer noch Hoffnung: vit C infus, Dr. Coy, Budwig Kost usw… Der wichtigste Schritt ist Eigenverantwortung zu übernehmen (Lösung zu suchen) statt Schuldige zu suchen.

    Liebe Grüße an alle die das Lesen – und wenn es hart auf hart geht und Schulmedizin nichts mehr bringt dann bitte im eigenen Interesse: Prinzipien über Bord werfen und das eigene Leben/die eigene Gesundheit in die Hand nehmen!

    Lg eva

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        Typee
        Juli 31, 2015 um 6:32 vormittags

        Eine Art Dauerwerbesendung für Vitamin C Megadosen nach Dr. Rath?

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            Eva
            Juli 31, 2015 um 11:21 vormittags

            Dr. Rath kannte ich noch nicht. Ich habe mir die vit C kapseln von ihm grad angeschaut – mE niedrig dosiert und zu teuer.
            Wer sich wirklich für das Thema Vit C Hochdosis interessiert wird im deutschsprachigem Raum kaum was finden.
            Infos (Forschungsergebnisse der letzten 60 Jahre): http://www.vitamincfoundation.org
            (Forscher: Klenner, Cathcart ….)
            Bzw. Suchbegriffe: Boweltolerance, Liposomal vitamin c, vitamin c intravenous, vit c chemotherapy.
            Therapeutischer Bereich 100g++ (im Vgl. Rath Kapseln Tagesdosis nicht mal 3g – für gesunden ok, für Therapie ungeeignet).

            Lg eva

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            Pusteblume
            Juli 31, 2015 um 8:23 nachmittags

            Liebe Leser,

            Evas Werbebotschaft ist natürlich Bullshit, denn:

                Linus Pauling’s claim that high-dose vitamin C prolonged the life of cancer patients was based on improper statistical analysis of data from a case series. Subsequent clinical trials found no benefit from what he recommended. Case reports indicate that high-dose vitamin C can produce kidney damage [Nierenschaden]. And laboratory studies have shown that vitamin C might even accelerate cancer growth. Thus, even if supplementary vitamin C is eventually be found to have some use in fighting cancer, that role is not likely to be extensive. Despite these hard facts, many people still claim that high doses of vitamin C are useful as a cancer treatment. Responsible health professionals should clarify this issue so that patients neither forfeit scientific care nor put themselves at risk by using a product that has no demonstrated merit.

            Alles zu den Studien lesen Sie hier: http://www.quackwatch.org/01QuackeryRelatedTopics/Cancer/c.html

            Zur orthomolekularen Medizin:

                Die Überdosierung der eingesetzten Vitalstoffe kann zu Gesundheitsschäden führen. Etliche Studien belegen, dass eine längerfristige hochdosierte Gabe von Vitaminen, wie sie in der orthomolekularen Medizin praktiziert wird, zu ernsthaften Gesundheitsschäden führen und die durchschnittliche Lebenserwartung verkürzen kann.[11][12]
                Fettlösliche Vitamine wie Vitamin A, Vitamin D und Vitamin K können sich im Körper anreichern und sind daher potenziell schädlich. Vom Körper nicht benötigte wasserlösliche Vitamine werden zwar über die Nieren wieder ausgeschieden, dennoch können auch sie überdosiert werden. Vitamin E reichert sich zwar nicht im Fettgewebe an, in drei Metaanalysen wurde jedoch für Dosierungen von mehr als 400 IE eine erhöhte Sterblichkeit festgestellt,[11][13][14] auch wenn andere Wissenschaftler den Ergebnissen widersprachen.[15][16] Bei hoher Dosierung von Vitamin C ab einem Gramm täglich kommt es zu Durchfall und teilweise zu Koliken. Vitamin C verändert eine Reihe von Hormonspiegeln im Blut, unter anderem die von Östrogen, Schilddrüsenhormonen oder Insulin. Es zerstört Vitamin B12 (…). Es erhöht die Aufnahme von Aluminium, das Knochen und Gehirn schädigen kann, es fördert die Bildung von Nierensteinen, Osteoporose. Außerdem kann Vitamin C den Mineralstoff Eisen in einen Radikalbildner verwandeln und dadurch Cardiomyopathien begünstigen.[17]
                Vitamin B6 kann in hohen Dosen zu sensorischen Neuropathien bis hin zu Lähmungserscheinungen in Händen und Füßen führen. Überdosiertes Niacin kann allergieähnliche Reaktionen verursachen, mit Rötung der Haut, Juckreiz und Quaddelbildung. Bei längerfristiger Überdosierung können Gelbsucht und Leberschäden die Folge sein.[18] Überdosen von Vitamin B1 können zu Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit führen, im Extremfall auch zu Lungenödemen, Bradykardie und Magen-Darm-Blutungen.[19]
                Zusätzliches Vitamin A erhöht bei Personen mit vorbestehenden Risiken wie Rauchen oder Exposition mit Asbestfasern sogar das Risiko, an Krebs zu erkranken. Bei der CARET-Studie, in der man 18.000 Rauchern, früheren Rauchern und Arbeitern aus Asbest-Betrieben täglich 30 mg ß-Carotin und 25.000 IE Retinol verabreichte und die Resultate mit Placebo verglich, stieg die Gesamtsterblichkeit in der Vitamingruppe um 17%. Die Analyse für Bronchialkarzinome ergab sogar eine um 46% erhöhte Sterblichkeit im Vergleich zu Placebo.[20]
                Ein bestimmter Teil der Bevölkerung (ca. 10%) reagiert bei hoher Vitamin-C-Zufuhr mit der Bildung von Oxalatnierensteinen. Das Risiko für diese Erkrankung ist durch eine genetische Variante bestimmt, die ansonsten keinerlei negative Bedeutung für den Betroffenen hat. Sie wird nur dann relevant, wenn hohe Vitamin-C-Dosen eingenommen werden.

            https://www.psiram.com/ge/index.php/Orthomolekulare_Medizin

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        Andreas
        Juli 31, 2015 um 6:54 vormittags

        … “eine spitzenmäßige Nichtmedizinerin mit jahrelangen Auabildungen im alternativmedizinischen Bereich, die auch eine HP Ausbildung in D hatte jedoch aus rechtlichen Gründen unter dem Deckmäntelchen der Energetik praktizieren muss” …

        Yeah! Groovy!

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        Casimira
        August 18, 2015 um 10:52 nachmittags

        Danke!
        Ausführlich und glaubwürdig geschrieben.
        Auch ich habe früher die Allgemeinmedizin abgelehnt und bin inzwischen eines besseren belehrt. Dankbarerweise.

        Leider ist meine Mutter an Chemo gestorben.

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    Eva
    August 1, 2015 um 9:25 nachmittags

    Hi Pustekuchen,
    ich verstehe Deine Antwort nicht wirklich.
    Mag aber schon mal daran liegen, dass wir Vokabular höchst unterschiedlich verwenden/wahrnehmen (Werbung vs. Information. Qualitative Infos vs. populistisch, journalistischen Müll usw.)

    Ich habe Pauling bewusst nicht erwähnt. Auch wenn er der Vater der Vit C Forschung ist und 2x Nobelpreis ergattert hat – er ist seit 20 Jahren tot und die orthomolekulare Forschung (inkl. Vit C Forschung) liefert laufend neue Erkenntnisse. “Mein Link” verweist auf die aktuelle, moderne Vit C Forschung und damit allen voran Klenner, Cathcart und Levy. Ergo jede/r der/die Interesse am Thema hat, wird dort fündig und kann sich fundiert informieren. 2te gute Quelle: pubmed.

    Zu Deinem Pauling Verriss: der erste Artikelauszug den Du gepostet hast (Quackwatch (sic!) bezieht sich auf Studien aus den 1970ern! Meine Güte das sind ja fast 50 Jahre alte Ergebnisse aus den Anfängen der C Forschung. Aber gut, folgen wir den Spuren: Pauling + Cameron haben austherapieren Krebspatienten 10g Vit C verabreicht.
    Und allein nach dem Satz brauchen wir uns das nicht mehr näher anschauen. Heute ist bekannt, dass eine wirksame Therapiedosis bei 100-200g (iV)/Tag liegt.

    Ad. Nierenschaden – da geht es um Einzelfälle (Case Studies), daher KEINE signifikanten Ergebnisse. Patienten waren alle austherapiert, wenige Monate Lebenserwartung und hatten tlw. starke Chemos erhalten (wiederum – das ist ca. 50 Jahre her, seitdem hat sich Chemotherapie stark gewandelt, ging jedoch damals wie heute stark auf Entgiftungsorgane, daher Niere/Leber).
    In der Studie wird erwähnt, dass die Patienten unterschiedliche Medikamente/Schmerzmittel genommen haben. Also ist der Schluss, dass Vit C Nierenversagen verursacht hat aus den publizierten Daten nicht möglich (später hat sich meines Wissens auch keiner mehr zu dieser Aussage hinreissen lassen).

    Nieren-/Leberentlastung ist mE unter den Umständen (unabhängig von der Medikation) ohnehin ein muss, allein um die Schmerzen zu reduzieren/Lebensqualität zu verbessern.

    Danke für den Psiram Artikel, der ist dermaßen mies recherchiert und populistisch zurechtgebogen, dass ich herzlich lachen musste (an der Stelle nur ein kurzer Hinweis an dich, da es an dir spurlos vorbeigegangen zu sein scheint: als Eso-Watch hatte die Seite zumindest tlw. gut recherchierte Artikel (das ist Jahre her). Mittlerweile ist Psiram auf Bild-Niveau abgerutscht (wird sogar in Skeptiker Kreisen kaum mehr verlinkt).

    Besonders lustig fand ich dem Hinweis, dass in Vitro Vit C Krebswachstum begünstigt. No na. Der zugehörige Wissenschaftler gehört wegen Zeitverschwendung gefeuert. Für diese Erkenntnis benötige ich keinen Versuch sondern nur Hausverstand.

    Da sieht man wieder das enge Glaubensgebäude der Schulmedizin. Wenn Vitamine im Reagenzglas keine Zellen abtöten, dann sind sie wertlos, oder wie?

    Die Schulmedizin sucht nach dem einen Mittel/Medikament, das gezielt Krebszellen vernichtet und möglichst wenig Kollateralschaden anrichtet (aktuell ist sie leider noch immer weit davon entfernt).

    Dabei wird dieses “Wundermittel” serienmäßig mitgeliefert – es nennt sich das Immunsystem. Das entsorgt im Laufe unseres Lebens Millionen und Abermillionen entarteter Zellen. Ganz gezielt. Ohne gesunde Zellen anzugreifen. Nur wenn es entgleist, daher mehr Zellmüll anfällt als entsorgt werden kann, entsteht Krebs. Und ein wieder hergestelltes, optimal funktionierendes Immunsystem kann da sehr gut selbst aufräumen (und das bewerkstelligt nicht Vitamin C allein, sondern eine Kombi an Maßnahmen: genetisch korrekte Kost, Defizite auffüllen (Vitamine, Mineralstoffe, /Spurenelemente, Aminosäuren), körperliche Bewegung, Meditation.
    Somit: ja, ich bin absolut davon überzeugt, dass nur ganzheitliche Behandlungen langfristig gute Ergebnisse erzielen können.

    Und gut ausgebildete HP’s können diese bieten. Und ja, nicht jeder HP ist gut ausgebildet bzw. in seinem Beruf fähig. Aber das gilt ja genau so für Ärzte: Legitimation ist nicht gleichbedeutend mit Kompetenz.

    Das zieht sich mE wie ein roter Faden durch diesen Blog – es wird auf mangelnde Legitimation hingedroschen (egal ob Berufsstand oder Behandlungsmethode) anstatt sich auf die Kompetenz (bzw. Wirkung) zu konzentrieren. Schade. Unterm Strich nur leere Luft.

    Vom Rest des psiram Geschreibsels erspar ich mir jetzt die punktuelle “Zerlegung” – nur so viel: keine einzige Aussage stimmt in der Form. Ergebnisse wurden aus Schrottstudien entnommen bzw. teilweise einfach so stark gekürzt, dass (bewusste?) Falschaussagen gemacht werden bzw. richtige Aussagen einfach im Kontext einen sehr negativen touch hinterlassen (zB: ja, fettlösliche Vitamine können überdosiert werden – aber die Dosen müssen extrem hoch sein, daher packungweises Futtern von Kapseln über längerem Zeitraum; Niacin Flush – absolut wertvolle Akuttherapie; Vit C Dünnpfiff: googelt “boweltolerance” usw.)
    Genaue “Aufbröselung” und wissenschaftlich fundierte Aufarbeitung der Schrottstudien die Vitamingegner immer wieder aus der Lade ziehen, finden interessierte in diesem Buch: http://www.amazon.de/gp/aw/d/345320039X/ref=mp_s_a_1_3?qid=1438458059&sr=8-3&pi=SL75_QL70&keywords=strunz+topfit+mit+vitaminen

    Lg eva (die hier nicht mehr kommentieren wird -schade um meine Zeit, siehe Legitimation vs. Kompetenz)

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    Groucho
    August 1, 2015 um 10:44 nachmittags

    Tja, Eva scheint ihrem Chefverkäufer nachzueifern:
    https://www.psiram.com/ge/index.php/Matthias_Rath

    Skrupellos das Blaue vom Himmel versprechen, das Versagen der Versprechen wird mit millionenschweren Werbekampagnen ausgebügelt.

    Rumschimpfen, Nichtwissen unterstellen, auf dicke Backe machen, und sich gleich im Vorfeld verabschieden, weil sie genau wissen, dass sie in einer ernsthaften fachlichen Auseinandersetzung keine Chance haben. So sind sie, die menschenfreundlichen Schlangenöldealer. Nur ihr aufgeblähtes Ego verhindert wohl, tatsächlich zu sehen, was sie eigentlich für eine Verantwortung tragen. Aber wenn es in die Hose geht, sind immer die Anderen schuld. So sind sie, diese ehrenwerten Mitmenschen.

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    Typee
    August 3, 2015 um 3:56 nachmittags

    Wie ruiniert manfrau am einfachsten die eigene Glaubwürdigkeit? Na, ganz einfach:

    im ersten Beitrag von “Orthomolekularer Medizin” daherreden, die “gut erforscht” sei, im zweiten Beitrag dann erstaunt tun: Doktor Rath? – Kenne ich nicht.

    Netter Versuch. Nur bißchen plump.

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    Eva
    August 4, 2015 um 7:52 nachmittags

    Einfach, weil es so treffend zusammengefasst ist:
    “Nehmen Sie den Bereich der Immun- Onkologie. Bisher werden Krebszellen noch mit Gift attackiert in der Hoffnung, dass nicht die anderen, gesunden Zellen dabei zerstört werden. In Zukunft wollen wir die eigenen Fähigkeiten des Körpers nutzen, mit feindlichen Zellen umzugehen. Es ist viel eleganter, den Körper die Arbeit machen zu lassen.”

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        Typee
        August 5, 2015 um 7:53 vormittags

        Sinnfrei zitiert (woher eigentlich?) . Immunonkologie ist ein spannendes Fach, hat aber mit Ihrer Vitamin-Story genau nichts zu tun.

        Was glaubt frau eigentlich, womit ein Immunsystem gegen “feindliche Zellen” vorgeht? Klitzekleiner Tipp: es sind hauptsächlich sogenannte “Radikale”. Shoot first, ask questions later, so macht das auch das Immunsystem, und das mit Recht. Irgendwie muss man Zellen totmachen bei der Krebsbekämpfung. Und zwar körpereigene Zellen. Dein Krebs, das bist Du selber. Nicht ein Feind von draußen. Wer das Immunsystem gegen Krebs in Stellung bringt, lässt es gegen den eigenen Körper antreten. Das ist nicht ohne und verlangt aber ganz andere Interventionsstrategien als Jahresdosen an Vitamin C täglich einzuwerfen. In so einer Quackerei wird die Immunonkologie sicher nicht enden.

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    Eva
    August 7, 2015 um 10:09 nachmittags

    Uj, da hab ich doch tatsächlich die Quelle “vergessen” ;-)
    Das Zitat vom 4. Aug. stammt von Marijn Dekkers (Vorstandsvorsitzender Bayer):
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-135105155.html

    Er schreibt ja weiter: “Wir können Krebszellen gentechnisch so verändern, dass sie vom Körper als feindlich erkannt werden.”
    Schau, schau – da wird das Rad neu erfunden. Bislang haben ja die NK Zellen ihr Ziel auch ohne Hilfe von “außen” gefunden.
    Naja, nennt sich halt funktionierendes Immunsystem und lässt sich nicht patentieren…

    Aber, dass sogar der Bayer Vorstand generell erkennt, dass ‘alles plattmachen in der Hoffnung auch die “bösen” zu erwischen (inkl. der bekannten Kollateralschäden)’ nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann, find ich sehr bemerkenswert!

   
: “Was glaubt frau eigentlich, womit ein Immunsystem gegen “feindliche Zellen” vorgeht? Klitzekleiner Tipp: es sind hauptsächlich sogenannte “Radikale”. “Shoot first, ask questions later, so macht das auch das Immunsystem…”
    Gut, schauen wir uns gerne an: beim shooting entsteht Dehydroascorbat (Oxidation) das wiederum Zellen schädigt. Das IS drischt nur so lang auf “unerwünschtes”, solang noch Redox Kapazitäten vorhanden sind. Um den entstanden Schrott aufzuräumen (und weiter kämpfen zu können) benötigt also das IS (weiße Blutkörperchen, Phagozyten) Ascorbat (um das schädliche Dehydroascorbat zu neutralisieren), also Antioxidantien.
    Quelle: http://www.amazon.de/Ascorbate-The-Science-Vitamin-C/dp/1411607244

    Und Ascorbat ist… ??? Tadaaaa: Ascorbinsäure (=reines Vitamin C) – und so schließt sich der Kreis.

    (Vit C ist an 100ten Stoffwechselprozessen beteiligt –
    obiges ist also 1 von vielen Beispielen).

    Soweit mal die Mickey Mouse Version in der Hoffnung man(n) möge sie auch verstehen.

    Und nein – ich seh die Variante “Vit C draufschütten und alles ist gut” absolut nicht als stand-alone, aber einfach als eine sehr wichtige Komponente.

    @all – ich fand es einfach spannend, dass bei “alternativen Postern” innerhalb kürzester Zeit etliche “dislikes” angeklickt wurden (einfach in einer Zeitspanne in der ein Kommentar nicht mal ansatzweise gelesen werden konnte) – also werden alternative Meinungen einfach von Haus aus “abgeschossen”.

    Also kein kritischer, sondern einfach ein engstirniger blog, schade.

    Daher auch mein “quellenloses” Zitat vom Bayer Oberindianer. – in “no time” 11 dislikes, grandios, *lach*

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    andi
    August 16, 2015 um 4:26 nachmittags

    SPON von heute http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/alternativmedizin-bei-krebs-gefaehrliche-esoterik-a-1048139.html

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    Pingback: “Wenn Heilpraktiker ihr Unwesen treiben – Ein Horror-Erlebnisbericht einer Krebspatientin” bei SPIEGEL TV Magazin | Ratgeber-News-Blog
    Ted B.
    August 17, 2015 um 6:54 nachmittags

    „Das Fazit von allen ist, das ich als Ehefrau und seine Patientin keine Chance hatte, meine eigenen Entscheidungen zu treffen …“
    Frau Reichardt erzählt ihre Leidensgeschichte durchgängig vom Opferstandpunkt. Zu keiner Zeit scheint sie die Verantwortung für eines ihrer Ergebnisse zu haben. Durchgängig schreibt sie, dass sie „nicht wollend gewollt hat“.
    Offensichtlich erhält sie sehr viel Zustimmung von vielen Lesern, für die eine solche Geschichte eine Bestätigung für das ist, was sie vorher schon wussten: Heilpraktiker und alternativmedizinische Therapieangebote sind bei bösartigen Erkrankungen gefährlich und daher abzulehnen.
    Dabei gibt es genügend labordokumentierte Kasuistiken von erfolgreich behandelten Patienten mit metastasierten Krebserkrankungen durch Heilpraktiker mit Langzeit-Dokumentation, die die Nachhaltigkeit des Erfolges der Behandlung belegen. Damit derart erkrankte Menschen erfolgreich mit alternativmedizinischen Konzepten behandelt werden können, müssen die Bedingungen für ein funktionierendes Ergebnis erfüllt sein.
    Herr Reichardt scheint diese Bedingungen nicht zu kennen, sonst hätte er die Behandlung seiner Frau abgelehnt. Hinterher zu behaupten, er habe nur helfen wollen, ist ebenfalls eine schöne Opfergeschichte, die den Mangel an Professionalität nicht überdecken kann.
    Hier haben sich zwei Menschen gefunden, denen es gelungen ist, den lebendigen Beweis anzutreten, dass man mit Frau/Mann im Leben nur verlieren kann. Die eine schickt sich an mit ihrem Leben zu bezahlen, der andere mit seinem Beruf und Existenzgrundlage. Was für ein hoher Preis nur um Recht zu haben!

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    Groucho
    August 17, 2015 um 7:28 nachmittags

    Geehrter Ted B,
    bei Brustkrebs und rechtzeitiger Behandlung liegt die Chance auf dauerhafte Heilung heutzutage bei ca. 95%. Bitte nennen Sie detailliert die Studien, die alternativ bessere Chancen zeigen. Studien, nicht “Kasuistiken”. Und sparen Sie sich bitte das restliche küchenpsychologische pseudodurchblicker-Gequatsche. Danke.

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        Ted B.
        August 17, 2015 um 9:20 nachmittags

        @ Groucho: Sie schreiben verachtend und entwertend. Ich unterhalte mich nicht mit Menschen, die so mit mir kommunizieren. Wenn Sie Ihren Standpunkt ändern würden, wäre ich bereit auf Ihren Beitrag einzugehen.

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            Andreas
            August 17, 2015 um 10:09 nachmittags

            “Wenn Sie Ihren Standpunkt ändern würden, wäre ich bereit auf Ihren Beitrag einzugehen.”

            Autsch !

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            Ted B.
            August 18, 2015 um 7:54 vormittags

            @Andreas: Was soll ich denn anderes machen? ^^ Das was Groucho über mich denkt, beginnt wahrscheinlich mit einem Adjektiv und endet mit einem Hauptwort, wobei das Hauptwort wahrscheinlich aus der Tierwelt oder Körpersprache kommt und sich eher nicht nett anhört. Bei Groucho hatte ich also bereits verloren, als er/sie meinen Post gelesen hat. Alles was ich ab jetzt noch schreiben würde, würde Groucho lediglich daraufhin prüfen, ob er Recht hat. Damit hätte ich eine hohe Wahrscheinlichkeit noch mal zu verlieren. Rechthaberei oder den Anspruch auf die Deutungshoheit über die Wirklichkeit zu haben ist das Ende jeder sinnstiftenden Kommunikation. Wenn es darum geht zu beweisen, wer oder was besser ist, wer oder was worüber im Recht oder Unrecht ist, entsteht das, was Herr und Frau Reichardt erreicht haben: alle verlieren.

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    Groucho
    August 18, 2015 um 9:55 vormittags

    Wie zu erwarten, kommt nur heiße Luft. Ich wiederhole mich: “Bitte nennen Sie detailliert die Studien, die alternativ bessere Chancen zeigen.” Alles andere ist erstmal irrelevant, will man nicht Menscheleben gefährden.

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    Ich
    August 18, 2015 um 10:46 vormittags

    @Ted B.
    Sie mögen Grouchos Stil nicht mögen. Aber seine Frage ist berechtigt. Nennen Sie bitte die Studien, die alternativ bessere Chancen zeigen.

    Wenn Sie das nicht tun, dann zeigen Sie nur einmal mehr, dass die Befürworter der alternativen Behandlungen nicht in der Lage sind, ihre Behauptungen zu belegen. Regelmäßig werden nämlich nur Anekdoten geliefert, als Wirksamkeitsnachweis sind diese komplett ungeeignet.

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    Elisa
    August 18, 2015 um 9:52 nachmittags

    Es tut mir so unendlich leid für die Frau. Ich habe eben die Spiegelreportage über sie gesehen. Ich wüsste nicht, wohin mit meiner Wut – sie aber wirkt in dem Film einfach nur traurig und tapfer. Es ist toll, dass sie die Unterstützung ihrer Söhne hat. Ich wünsche ihr von Herzen, dass sie irgendwie Kraft findet für ihre Chemotherapie und dass sich ein Hoffnungsschimmer für sie auftut. Einfach unendlich traurig.

    Der Mann darf noch immer praktizieren- unglaublich. Wir brauchen Gesetze, die solche gefährlichen Menschen davon abhalten, sich als “Heilpraktiker” bezeichnen zu dürfen. Was dieser Mann in dem Film vom Stapel lässt, ist einfach nur beschämend. Ich verstehe nicht, woher jemand so viel Selbstbewusstsein nimmt, der ganz offensichtlich null Ahnung von der Materie hat. Entsetzlich. Es ist SO dringend nötig, das gesetzlich zu regeln – und zwar bevor es noch mehr Menschen gibt, die an solchen Verbrechern Schaden nehmen. Denn das sind sie.

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    Groucho
    August 19, 2015 um 1:00 vormittags

    @Elisa: Es ist dieses Selbstbewusstsein dieser Heiler, das verwirrt. Sie haben immer recht, stirbt wer, ist der Patient schuld. Weil sie ja nicht irren können. Man kann das psychopathologisch ganz gut erklären, nützt aber nichts und ist hier im Kommentarbereich umfassend nicht möglich.

    Herr Reichhards irreste und entlarvendste Aussage war, er hätte 200 Bücher. Er meint tatsächlich, dass ihn das zu einem Krebsheiler befähigen würde. Er zeigt damit, dass er nicht den blassesten Schimmer der Methodik hat, wie Wissenschaft oder Erkenntnis im Allgemeinen funktioniert, er ist offenbar dem erlegen, was man netzumgangssprachlich als Dunning-Kruger bezeichnet, die Grenzen seiner Möglichkeiten mangels intellektueller Fähigkeiten überhaupt wahrzunehmen.

    Und dann kommt ein “Ted B” daher. Wenn er es nicht selber ist. Schwafelt von “Kasuistiken”, um einen fachmännischen Eindruck schinden zu wollen. Bei einer Erkrankung, die im Schnitt jede 10te Frau trifft, eine ganz schlechte Idee. Wüsste er, wenn er eine Ahnung hätte. Kaum etwas ist besser und intensiver in der Äthiologie und Therapie besser untersucht, als das Mamakarzinom, mit tausenden Studien verschiedenster Behandlungen, die jetzt, momentan zu einem Zustand geführt haben, dass das inzwischen eine gut behandelbare Erkrankung mit sehr hoher Genesungsrate geworden ist.

    Es geht bei dem Ganzen nicht um die Genesung der erkrankten, sondern darum, dass diese Gurus morbide Machtgelüste ausleben, bei denen es niemals um die Btroffenen geht, sondern nur um sich selber.

    Der Verantwortung für ihre Toten erteilen sie sich selbst die Absolution, indem ihre “Therapie” halt nicht exakt befolgt wurde.

    Man kann dem sicher keinen generellen Riegel vorschieben, es gibt auch ausgebildete Ärzte, die völlig unfähig sind. Aber die sind eher selten, weil sie doch eine härtere Schule durchlaufen haben.

    Bei Heilpralktikern ist es umgekehrt, man kann nicht ausschließen, dass mal ein fähiger dabei ist.
    Es dürfte wohl schwieriger sein, eine behördliche Gaststättenlizenz zu bekommen als Heilpraktiker zu werden.

    https://www.psiram.com/ge/index.php/Heilpraktiker

    Ich kenne zwei Heilpraktikerinnen, die sich ihrer Grenzen sehr bewusst sind, alleine, die Mehrheit ist es nicht. Meist nicht aus Böswilligkeit, sondern Unfähigkeit, überhaupt zu erkennen, was Biologie, Biochemie, Pharmakologie etc. überhaupt für Erkenntnisse bereit hält, verhaftet einem magischen Denken, das immer dem sparsamsten Weg, aber nicht der Realität folgt.

    Man muss da keine gesetzlichen Regelungen schaffen, nur das Gesetz abschaffen. so, wie es in den restlichen zivilisierten Ländern größtenteils üblich ist.

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    Ted B.
    August 19, 2015 um 9:36 vormittags

    Medizin ist keine Wissenschaft, weil sie nicht die Bedingungen erfüllt und Wissenschaft zu sein.
    Medizin versteht sich dennoch als eine Wissenschaft, die auf den naturheilkundlichen Basis-Wissenschaften aufbaut (Biologie, Physik, Chemie, Biochemie, Physiologie) genauso wie die Vorklinik des Medizin-Studiums. Wenn Medizin also die Spitze einer Pyramide ist, deren Basis von den anderen Naturwissenschaften gebildet würde, müssten die täglich neu gewonnenen Erkenntnisse der Basis nach “oben” durchgereicht werden. Das ist aber nicht der Fall! Neues Denken und neue Therapie kann sich in der Medizin ist dann durchsetzen, wenn alte Meinungsführer der Ärzte gestorben sind. Deshalb nennt man das auch im Eminenz-basiertes Wissen und nicht Evidenz-basiertes Wissen.
    Nach Studien zu verlangen ist ein häufig bequemer Standpunkt, ein Killer-Argument. Studien werden in der westlichen Welt fast ausschließlich von der Industrie in Auftrag gegeben. Nicht von der Regierung! Studien sind manipulierbar auf unterschiedlichste Art und Weise, deshalb wird von Wissenschaftsseite immer häufiger nach Kasuistiken verlangt. Interessant ist auch, dass die gestellte Bedingung von doppelt-verblendeten Studien in Bezug auf die Therapie mit Chemotherapeutika bei Krebs selbst nicht erfüllt wurde: noch nie hat es eine Studie gegeben, die beweist, dass Menschen, die an Krebs erkrankt sind durch Chemotherapie gesünder werden als ohne Chemotherapie. Auch beim Thema Impfung existiert eine solche Studie nicht, die belegt, dass geimpfte Kinder gesünder sind als ungeimpfte!
    Mir persönlich erscheint es ziemlich unvernünftig, so starke Gifte zu verabreichen, die genau dieselben Effekte verursachen wie die, gegen die sie verabreicht werden: nämlich Krebs. Lediglich bei den Blutkrebsen des Kinder- und Jugendalters ist ein Lebensrettungseffekt dokumentiert. Dass diese Kinder dann später als Erwachsene gehäuft an Hirn-Tumoren erkranken und sterben ist eine Folge der Verabreichung von Zellgiften, die nachhaltig den Entzündungspegel im Körper erhöhen, weil die Zellleistung bleibend geschwächt wurde. Deswegen gibt es auch keine Heilung von Krebs durch Chemotherapie! Krebs ist eine systemisch-entzündliche Erkrankung. Wir sterben auch nicht am Karzinom, sondern immer an den Metastasen und Metastasen entstehen nur dort, wo das umgebende Gewebe durch einen Entzündungsstoffwechsel dominiert ist. Deswegen haben auch Diabetiker gute Chancen schneller und häufiger zu sterben, wenn sie ein Karzinom haben.
    Man sollte nicht alles glauben, was im Internet steht. Insbesondere die hier zitierte psiram-Seite ist unglaubwürdig, weil einseitig.

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    aargks
    August 19, 2015 um 10:43 vormittags

    @Ted B.
    Wenn Du Studien so sehr ablehnst, dann nenne doch bitte – sagen wir mal 10 – der von Dir behaupteten “genügend labordokumentierte Kasuistiken von erfolgreich behandelten Patienten mit metastasierten Krebserkrankungen durch Heilpraktiker mit Langzeit-Dokumentation”.

    Und die vergleichen wir dann mit der Definition: “Die klinische Medizin benutzt den Begriff bei der […] Fallbeschreibungen bei Krankheitsverläufen. Dabei werden die Analyse von Einzelfällen und ihre Beurteilung als alleinige Erkenntnisquelle angesehen. Werden allgemeine Prinzipien erkennbar, so gewinnen sie ihre Plausibilität erst aus Einzelfällen.” Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kasuistik#Medizin

    Nicht labern, sondern Kasuistiken verlinken.

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    Groucho
    August 19, 2015 um 11:30 vormittags

    3er Versuch. Aufforderung an TedB
    “Bitte nennen Sie detailliert die Studien, die alternativ bessere Chancen zeigen.”

    Es geht um Brustkrebs. Hypothetische Überlegungen alternativer Feuerlöschverfahren sind unangebracht, wenn die Hütte brennt.

    Wenn Sie bessere Erkenntnisse als die heutige Medizin in dieser Sache haben, benennen und belegen Sie sie. Von Spekulationen ist noch keiner geheilt worden. Was Ihnen persönlich wichtig oder unwichtig, plausibel oder nicht erscheint, interessiert niemanden, solange sie das nicht belegen können.

    Wenn sie das nicht begreifen, gehen Sie lieber zur örtlichen Feuerwehr und diskutieren über angenehme Duftstoffe, die man dem Löschwasser ev. zusetzen könnte. Da richten Sie weniger Schaden an.

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[*/quote*]


Der Spiegel hat einen Artikel und ein Video:

"Gefährliche Alternativmedizin: Mit Aprikosenkernen gegen den Krebs"
Von Silvio Duwe
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/alternativmedizin-bei-krebs-gefaehrliche-esoterik-a-1048139.html

Das Video ist eingebettet und nicht bei Youtube. Chaotentechnik!



 33 
 on: August 19, 2015, 02:08:22 PM 
Started by germain - Last post by Thymian
Welcher bipedale Schrumpfkopf war das denn?                 "Hauptstadt"... Das ist Oettinger 2.0 mit Sonderschulabschlußgugeldiplom.  "Hauptstadt"  ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D

 34 
 on: August 19, 2015, 02:07:08 PM 
Started by germain - Last post by Thymian
Welcher bipedale Schrumpfkopf war das denn?                 "Hauptstadt"... Das ist Oettinger 2.0 mit Sonderschulabschlußgugeldiplom.  "Hauptstadt"  ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D

 35 
 on: August 19, 2015, 01:59:39 PM 
Started by Yulli - Last post by Thymian



https://pbs.twimg.com/media/BuRybZ_CQAABPzF.jpg

Ich liebe es!  8)

 36 
 on: August 19, 2015, 10:50:03 AM 
Started by germain - Last post by germain
gemäß europäischen Banken sind wir eine Gruppe von 10
Aktionäre mit vererbbaren Hauptstadt
85600000 Euro, die wir in Form von Darlehen freigeben möchten hat eine
von 2 % hat jemand in Not für die Erreichung ihrer
Projekt.
Ihrem Antrag eine Zeitspanne, die Sie möchten
leihen und die Länge der Ihre Rückerstattung. Schreiben Sie uns eine germain19861@gmail.com
Herzliche Grüße

 37 
 on: August 19, 2015, 10:28:23 AM 
Started by germain - Last post by germain

gemäß europäischen Banken sind wir eine Gruppe von 10
Aktionäre mit vererbbaren Hauptstadt
85600000 Euro, die wir in Form von Darlehen freigeben möchten hat eine
von 2 % hat jemand in Not für die Erreichung ihrer
Projekt.
Ihrem Antrag eine Zeitspanne, die Sie möchten
leihen und die Länge der Ihre Rückerstattung. Schreiben Sie uns eine germain19861@gmail.com
Herzliche Grüße

 38 
 on: August 16, 2015, 07:46:38 PM 
Started by Thymian - Last post by Thymian


https://pbs.twimg.com/media/CLT15FaWEAADENe.jpg:large

"In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist,
für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht."

(Kurt Tucholsky)

 39 
 on: August 16, 2015, 11:01:47 AM 
Started by Julian - Last post by Julian
We are at war.

 40 
 on: August 16, 2015, 09:55:30 AM 
Started by Julian - Last post by Julian
http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&Sect2=HITOFF&u=/netahtml/PTO/search-adv.htm&r=10&f=G&l=50&d=PTXT&p=1&S1=%28%28%28%22rocket%22.BSUM.+or+%22rocket%22.DETD.+or+%22rocket%22.DRWD.%29%29+AND+20150714.PD.%29&OS=spec/%22rocket%22+and+isd/7/14/2015&RS=%28SPEC/%22rocket%22+AND+ISD/20150714%29

[*quote*]
[US Patent & Trademark Office, Patent Full Text and Image Database]
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[Image]
     ( 10 of 11 )
United States Patent    9,079,661
Prampolini ,   et al.    July 14, 2015
Ultra-rapid air vehicle and related method for aerial locomotion


Abstract

The invention concerns an ultra-rapid air vehicle together with a method of aerial locomotion by means of an ultra-rapid air vehicle, where the air vehicle is propelled by a system of motors formed of turbojets (TB1, TB2), ramjets (ST1, ST2) and a rocket motor which can be made streamlined to reduce the drag of the base during the cruise phase, and where the vehicle has a gothic delta wing (A) fitted with moving fins (a1, a2) at both outer ends of the trailing edge of the delta wing (A).
Inventors:    Prampolini; Marco (Chambourcy, FR), Coraboeuf; Yohann (Merignac, FR)
Applicant:    
Name    City    State    Country    Type

Prampolini; Marco
Coraboeuf; Yohann    
Chambourcy
Merignac    
N/A
N/A    
FR
FR    
Assignee:    ASTRIUM SAS (Paris, FR)
EUROPEAN AERONAUTIC DEFENCE AND SPACE COMPANY--EADS FRANCE (Paris, FR)
Family ID:    42340406
Appl. No.:    13/516,878
Filed:    December 20, 2010
PCT Filed:    December 20, 2010
PCT No.:    PCT/EP2010/070189
371(c)(1),(2),(4) Date:    August 29, 2012
PCT Pub. No.:    WO2011/076706
PCT Pub. Date:    June 30, 2011
Prior Publication Data
      
   Document Identifier   Publication Date
   US 20120325957 A1   Dec 27, 2012
Foreign Application Priority Data
            
Dec 22, 2009 [FR]         09 59366

Current U.S. Class:    1/1
Current CPC Class:    B64C 3/10 (20130101); B64C 5/08 (20130101); B64C 5/10 (20130101); B64C 30/00 (20130101); B64C 23/065 (20130101); B64D 27/20 (20130101); Y02T 50/12 (20130101); B64D 2027/026 (20130101); Y02T 50/164 (20130101); B64G 1/14 (20130101)
Current International Class:    B64C 30/00 (20060101); B64C 5/08 (20060101); B64C 5/10 (20060101); B64C 23/06 (20060101); B64D 27/20 (20060101); B64C 3/10 (20060101); B64G 1/14 (20060101); B64D 27/02 (20060101)
Field of Search:    ;244/2,13,15,36,46,73R,87,91,158.9,171.1,171.3,171.4
References Cited [Referenced By]
U.S. Patent Documents
      
2944764   July 1960   Lane et al.
3076625   February 1963   Griffith
3093348   June 1963   Schelp et al.
3146971   September 1964   Walker et al.
3432125   March 1969   Schroeder, Jr.
3672606   June 1972   Walley
4247062   January 1981   Brueckner
4538779   September 1985   Goldstein
4802639   February 1989   Hardy et al.
4817890   April 1989   Coffinberry
4828204   May 1989   Friebel
5295642   March 1994   Palmer
5402965   April 1995   Cervisi et al.
5529263   June 1996   Rudolph
6193187   February 2001   Scott et al.
6612522   September 2003   Aldrin et al.
6616092   September 2003   Barnes et al.
6938854   September 2005   Nelson
7549604   June 2009   Hutterer
7762077   July 2010   Pederson et al.
8500070   August 2013   Im
8702041   April 2014   Chavagnac et al.
2002/0096598   July 2002   Nelson
2003/0052232   March 2003   Hall
2003/0102408   June 2003   Casillas et al.
2004/0016845   January 2004   Nelson
2004/0217231   November 2004   D' Auvergne
2008/0128547   June 2008   Pederson et al.
2008/0283677   November 2008   Pederson et al.
2010/0276545   November 2010   Chavagnac et al.
2010/0327108   December 2010   Prampolini
2014/0014779   January 2014   Salkeld
2014/0110530   April 2014   Chavagnac et al.
Foreign Patent Documents
               
   2136129      Feb 1973      DE

Other References

International Search Report for PCT/EP2010/070189; Jun. 4, 2011. cited by applicant.

Primary Examiner: Dinh; Tien
Assistant Examiner: Fabula; Michael A
Attorney, Agent or Firm: Pearne & Gordon LLP
Claims


The invention claimed is:

1. An air vehicle including a fuselage (F), a gothic delta wing (A) distributed on either side of the fuselage, and a system of motors (TB1, TB2, ST1, ST2, Mf) able to propel the air vehicle, wherein: the fuselage contains a tank (Rv) of hydrogen, wherein the hydrogen is liquid or in the state of slush, and one or more liquid oxygen tanks (RO1, RO2); the gothic delta wing (A) has a flat upper surface and a flat lower surface, and a wing root which starts roughly in an area where a forward part of the fuselage broadens; a fin (a1, a2) is attached to each outer end of the trailing edge of the delta wing using a cylindrical part the axis of which is parallel to a longitudinal axis of the fuselage, where each fin consists of two roughly identical trapezoid-shaped elements attached to the cylindrical part and located in the same plane, on either side of the cylindrical part, wherein each cylindrical part is able to rotate around its axis such that both trapezoid-shaped elements which are attached to the cylindrical part are positioned either in a plane parallel to the plane of the gothic delta wing, or in a plane perpendicular to the gothic delta wing; and the system of motors includes at least one turbojet (TB1, TB2) positioned in a forward portion of the fuselage and able to be retracted into the fuselage, at least one fixed-geometry ramjet (ST1, ST2), and one rocket motor (Mf) positioned within a rear part of the fuselage, wherein a door (D) located in the rear part of the fuselage is able to be opened or closed, respectively to expose the rocket motor to the exterior, or to isolate the rocket motor from the exterior.

2. The air vehicle according to claim 1, in which the fuselage (F) consists of a front segment or nose, which extends a cabin segment and has a section which gradually broadens from the cabin segment, and of a rear segment, which gradually narrows towards the rear of the air vehicle.

3. The air vehicle according to claim 1, in which the centre of mass of each liquid oxygen tank (RO1, RO2) is positioned, whether empty or full, close to the centre of mass of the air vehicle.

4. The air vehicle according to claim 1, in which the rocket motor consists of a single motor or of a main motor accompanied by one or more auxiliary motors.

5. The air vehicle according to claim 1, in which the at least one fixed-geometry ramjet (ST1, ST2) comprises two ramjets that are located under the gothic delta wing, on either side of the fuselage.

6. The air vehicle according claim 1, in which the vehicle has a leading edge sweep of roughly between 70.degree. and 75.degree..

7. The air vehicle according to claim 1, in which the rocket motor (Mf) is a motor with continuously variable thrust or a fractional-thrust motor.

8. A method for aerial locomotion using the air vehicle in accordance with claim 1, wherein the method includes a phase of takeoff of the vehicle, wherein the takeoff phase includes the following steps: a step of taxiing of the vehicle on the ground, during which the vehicle is propelled by the at least one turbojet (TB1, TB2) to reach a point of alignment (p1), where both trapezoid-shaped elements of both fins (a1, a2) are positioned in a plane parallel to the gothic delta wing; a step of opening or of verification of a state of opening of the door (D) located at the rear of the vehicle; and a step of takeoff, during which the air vehicle is propelled simultaneously by the at least one turbojet (TB1, TB2), and by the rocket motor (Mf), wherein the vehicle is gradually brought into a phase of near-vertical ascending flight by a thrust deployed by the rocket motor (Mf), such that the vehicle reaches and exceeds MACH 1 speed during the ascending flight phase, wherein the at least one turbojet (TB1, TB2) is shut down and withdrawn into the fuselage (F) before the MACH 1 speed is reached, and wherein the positions of both trapezoid-shaped elements of both fins (a1, a2) of the air vehicle are gradually brought into a plane perpendicular to the plane of the gothic delta wing after the vehicle reaches and/or exceeds MACH 1 speed.

9. The method according to claim 8, further including a step during which the vehicle is gradually brought into a level flight, and in that, with the rocket motor shut down and made streamlined by complete closure of the door, and at least one ramjet ignited, the vehicle enters into a cruising flight phase after it reaches the level flight.

10. The method according to claim 9, wherein the vehicle accomplishes, in the level flight, a loop turning back towards a point of departure before entering into the cruising flight phase.

11. A method for aerial locomotion using the air vehicle in accordance with claim 1, wherein the method includes a phase of landing of the air vehicle from a cruising flight corridor in which the air vehicle is propelled by a thrust of the at least one fixed-geometry ramjet, wherein the positions of both trapezoid-shaped elements of both fins (a1, a2) are brought into a plane perpendicular to the gothic delta wing, wherein the air vehicle's landing phase includes the following steps: shutdown of the at least one fixed-geometry ramjet (ST1, ST2); the air vehicle comprising split flaps, gradual deployment of said split flaps which bring the air vehicle into a descent phase in a steep gradient with a reducing transonic near-vertical speed; modification of the position of both trapezoid-shaped elements of both fins (a1, a2) so as to position the said elements in a plane parallel to the plane of the gothic delta wing, after the speed of the air vehicle reaches and/or becomes less than MACH 1 speed; gradual closure of said split flaps and deployment of the at least one fixed-geometry ramjet, after the speed of the air vehicle becomes less than MACH 1; and insertion of the air vehicle into standard air traffic.

12. The method according to claim 11, in which the phase of descent with a steep gradient is accomplished either with an angle of attack, or with a near-zero angle of attack.

13. The method according to claim 9, in which the cruising flight is characterised by: an altitude of the aircraft relative to the ground of roughly between 30000 m and 35000 m; a dissipation distance of a shockwave of a nose of the air vehicle of roughly between 110 km and 175 km; a speed of the aircraft of between Mach 4 and Mach 4.5; and a aperture angle (.alpha.) of a Mach cone of roughly between 11.degree. and 15.degree..
Description


TECHNICAL FIELD AND PRIOR ART

The invention concerns an ultra-rapid air vehicle and a method for aerial locomotion using an air vehicle in accordance with the air vehicle of the invention.

Studies on the theme of point-to-point ultra-rapid transport have recently been undertaken in Japan and the United States. Following on from these initiatives, EADS and ASTRIUM have also undertaken, alongside the ASP ("ASTRIUM SPACE PLANE") programme, concept studies for a point-to-point ultra-rapid air vehicle.

At the current time, the point-to-point ultra-rapid air vehicles which have been produced are the CONCORDE and Tupolev Tu-144 aircraft, both of which are supersonic. The ultra-rapid air vehicle proposed by the present invention enables the performance of both these aircraft to be improved very considerably.

In particular, the air vehicle proposed by the present invention substantially reduces the noise emitted when the sound barrier is broken, also called the supersonic "bang"; this noise has been the main limit, if not the only one, preventing the opening of lines other than transatlantic ones for the CONCORDE aircraft.

Account of the Invention

The invention relates to an air vehicle including a fuselage, a gothic delta wing positioned either side of the fuselage, and a system of motors able to propel the air vehicle. The air vehicle is characterised in that: The fuselage contains a tank of hydrogen which is liquid or in the state of melted snow (slush), and one or more liquid oxygen tanks; The gothic delta wing has a flat upper surface and a flat lower surface, and the wing root starts roughly in the area where the forward part of the fuselage broadens; A fin is attached to each outer end of the trailing edge of the delta wing using a cylindrical part the axis of which is parallel to the axis of the fuselage, where each fin consists of two roughly identical trapezoid-shaped elements attached to the cylindrical part and located in the same plane, either side of the cylindrical part, where each cylindrical part is able to rotate around its axis such that both trapezoid-shaped elements which are attached to the cylindrical part are positioned either in a plane parallel to the plane of the gothic delta wing, or in a plane perpendicular to the gothic delta wing; and The system of motors includes at least one turbojet able to be retracted into the fuselage, and positioned in a forward portion of the fuselage, at least one fixed-geometry ramjet, and one rocket motor positioned in a rear part of the fuselage, where a door located in the rear part of the fuselage is able to be opened or closed, respectively to expose the rocket motor to the exterior, or to isolate the rocket motor from the exterior.

According to an additional characteristic of the invention, the fuselage consists of a front segment or nose, which extends a cabin segment, and of a rear segment, where the forward segment is of a constant section which gradually broadens from the cabin section, and where the rear section is of a constant section which gradually narrows towards the rear of the vehicle.

According to another additional characteristic of the invention, the centre of gravity of each liquid oxygen tank is positioned, whether empty or full, as close as possible to the centre of gravity of the air vehicle.

According to yet another additional characteristic of the invention, the rocket motor consists either of a single motor, or of a main motor accompanied by one or more auxiliary motors.

According to yet another additional characteristic of the invention, the vehicle has a leading edge sweep of roughly between 70.degree. and 75.degree., calculated in reference to a straight delta wing.

The invention also concerns a method for aerial locomotion using an air vehicle in accordance with the invention, where the method includes a phase of takeoff of the vehicle, characterised in that the takeoff phase includes the following steps: a step of taxiing of the vehicle on the ground, during which the vehicle is propelled by the turbojets to reach a point of alignment on a runway, where both trapezoid-shaped elements of both fins are positioned in a plane parallel to the gothic delta wing in preparation for takeoff; a step of opening or of verification of a state of opening of the vehicle's rear door; a step of takeoff, during which the air vehicle is propelled simultaneously by the turbojet or turbojets, and by the rocket motor, where the vehicle is gradually brought into a phase of near-vertical ascendant flight through the use of a very substantial thrust deployed by the rocket motor, such that the vehicle reaches and exceeds MACH 1 during the ascendant flight phase, where the turbojet or turbojets are shut down and withdrawn into the fuselage before the MACH 1 speed is reached, and where the positions of both trapezoid-shaped elements of both fins of the air vehicle are gradually brought into a plane perpendicular to the plane of the gothic delta wing as soon as the vehicle reaches and/or exceeds MACH 1 speed.

The invention also concerns a method for aerial locomotion using an air vehicle in accordance with the invention, where the method includes a phase of landing of the vehicle from a cruising flight corridor in which the vehicle is propelled by a thrust of the ramjet or ramjets, where the positions of both trapezoid-shaped elements of both fins are brought into a plane perpendicular to the gothic delta wing, characterised in that the vehicle's landing phase includes the following steps: shutdown of the ramjet or ramjets; gradual deployment of split flaps which bring the vehicle into a descent phase in a steep gradient with a reducing transonic near-vertical speed; gradual modification of the position of both trapezoid-shaped elements of both fins so as to position the said elements in a plane parallel to the plane of the gothic delta wing, after the speed of the vehicle reaches and/or becomes less than MACH 1 speed; gradual closure of the split flaps and deployment and ignition of the turbojet or turbojets, after the speed of the vehicle becomes less than MACH 1; and insertion of the vehicle into standard air traffic.

According to yet another additional characteristic of the invention, the cruising flight is characterised by: An altitude of the aircraft relative to the ground of roughly between 30000 m and 35000 m; A dissipation distance of the shockwave of the vehicle's nose of roughly between 110 km and 175 km; A speed of the aircraft of roughly between Mach 4 and Mach 4.5; and An aperture angle .alpha. of the Mach cone of roughly between 11.degree. and 15.degree..

The ultra-rapid air vehicle proposed by the invention has a speed twice that of CONCORDE, i.e. Mach 4+, and a cruising altitude at least 20 km higher than that of a conventional commercial aircraft.

In addition to these broad performance characteristics, the air vehicle of the invention advantageously enables the equivalent of 2-3 tons to be transported, i.e., for example some twenty passengers, and also offers a particularly important advantage in respect of the environmental aspect as a consequence of propulsion in the acceleration and cruise phase provided by combining oxygen, which is both on-board (liquid oxygen) and ambient, and on-board hydrogen, the fuel of the future.

The applications envisaged by the ultra-rapid air vehicle are of two kinds, namely civil and military.

In the case of civil applications, the market envisaged is principally that of business travel and VIP passengers, who require transcontinental return journeys within one day.

The military applications, for their part, relate, for example, to strategic reconnaissance, ultra-rapid transport of high added-value goods, and also equipped elite commandos. An offensive derivative of the air vehicle could carry out precision strikes and take out preferred high added-value targets, for example by high-power electromagnetic pulses, also called EMP ("Electro Magnetic Pulse"). As with satellites, the air vehicle of the invention offers almost total invulnerability to conventional antiaircraft systems, whilst having the flexibility and non-predictability of a traditional aircraft.

The performance of the air vehicle of the invention allows distances of approximately 9000 km (for example, Paris-San Francisco or Tokyo-Los Angeles) to be covered in three hours.

The operational concept and the architecture of the air vehicle of the invention allow: operations on departure and arrival of standard airport installations, provided hydrogen and liquid oxygen refueling is available; avoidance of interaction with general cruising air traffic (cruising altitude above the current air corridors); operations almost in all weather, since the flight altitude is such that the meteorological phenomena which impact satisfactory flying are nonexistent; maintenance of an aeronautical nature throughout the vehicle, except for the rocket motor system, which requires specific operations.

BRIEF DESCRIPTION OF THE FIGURES

Other characteristics and advantages of the invention will appear in the light of a preferential embodiment made in reference to the attached figures, among which:

FIG. 1 represents a view from beneath of an ultra-rapid air vehicle according to the invention;

FIG. 2 represents a perspective view of a particular element of an ultra-rapid air vehicle according to the invention;

FIG. 3 represents a profile view of an ultra-rapid air vehicle according to the invention;

FIG. 4 represents a half-view from above of an ultra-rapid air vehicle according to the invention;

FIG. 5 represents a front view of an ultra-rapid air vehicle according to the invention;

FIG. 6 represents a lengthways section view of an ultra-rapid air vehicle according to the invention;

FIGS. 7-11 represent various transverse section views of the ultra-rapid air vehicle of the invention represented in FIG. 6;

FIG. 12 represents a detailed view of the ultra-rapid air vehicle of the invention represented in FIG. 6;

FIG. 13 represents a rear perspective view of the air vehicle of the invention;

FIGS. 14A, 14B and 14C represent partial rear views of the air vehicle of the invention for different positions of a door able to expose rocket motor to the exterior, or isolate it from it;

FIG. 15 represents a perspective view of an ultra-rapid air vehicle according to the invention;

FIG. 16 represents the variation of the centre of pressure of an ultra-rapid air vehicle of the invention according to the speed given in MACH;

FIG. 17 represents the variation of the directional stability of an ultra-rapid air vehicle of the invention as a function of the speed given in MACH;

FIGS. 18-21 illustrate the different flight phases of an ultra-rapid air vehicle according to the invention.

In all the figures the same references designate the same elements. Magnitudes 1 represent distances. Magnitudes .PHI. represent diameters. Magnitudes .theta. represent angles. Magnitudes R represent radii of curvature.

DETAILED ACCOUNT OF PREFERRED EMBODIMENTS OF THE INVENTION

FIG. 1 represents a view from beneath of an example of an ultra-rapid air vehicle according to the invention.

In FIG. 1 represented distances 1 have the following values, as non-restrictive examples:

11=52995 mm;

12=37855 mm;

13=36524 mm;

14=7135 mm;

15=4394 mm;

16=2150 mm;

17=3000 mm;

18=7115 mm;

19=8929 mm.

Similarly, represented diameters .PHI. have the following values, as non-restrictive examples:

.PHI.1=3500 mm;

.PHI.2=1800 mm.

The ultra-rapid air vehicle of the invention according to the example of FIG. 1 includes all the following elements: A fuselage F which contains a tank Rv with hydrogen which is liquid or in the state of slush (cf. FIGS. 6 and 10), and two liquid oxygen tanks RO1 and RO2, where tanks Rv, R01 and R02 are intended to supply a rocket motor Mf; A wing A of the gothic delta type having a flat upper surface US and a flat lower surface LS, and a wing root WR which starts roughly in an area where the forward part of the fuselage F broadens, and which has at its rear end, either side of the fuselage, two rear flaps v1, v2; A leading edge sweep of the vehicle .theta.3 (cf. FIG. 4) which is preferentially between 70.degree. and 75.degree., calculated with reference to a straight delta wing; A cabin P intended to contain, for example, passengers, located forward from the wing-fuselage assembly, in order to be in the wind's path during cruising flight conditions, thus enabling the contribution of this part to the vehicle's total drag to be minimised, whilst generating no lift; A cockpit and a nose forming a CN segment built as an extension of cabin P, at the front of the vehicle; A landing gear TRa, TRb, TRc able to be housed in the air vehicle, where the control linkage of the landing gear is preferentially simplified as far as possible; Two moving fins a1, a2 positioned symmetrically relative to the vehicle's lengthways axis, where each fin is attached to the outer end of a trailing edge of the delta wing; Two ramjets ST1, ST2 positioned symmetrically relative to the axis of the vehicle, where each ramjet has fixed geometry which is optimised for the cruising flight phase; Two turbojets TB1, TB2 positioned in the transition zone between cabin P and fuselage F, and able to be brought into the fuselage when they are not operating; A rocket motor Mf (cf. FIGS. 6, 14A, 14B) positioned to the rear of the fuselage, and able to be exposed to the exterior, or enclosed in the fuselage, by means of a rear door P of the vehicle (cf. FIGS. 14A-14C).

In the example of FIG. 1 described above, the air vehicle of the invention includes two turbojets and two ramjets. More generally, however, the invention also concerns air vehicles including at least one turbojet and at least one ramjet.

Preferentially, both ramjets ST1, ST2 have their air inlet positioned forward of the zones of the air vehicle affected by the secondary shocks and/or of the zone of the air vehicle which is affected by the head shock, thus enabling air to be admitted in an undisturbed condition.

The broadening of the front part of the fuselage advantageously generates a secondary oblique shock, which interacts strongly with the lower surface LS of the wing to generate the lift by compression, commonly called compression lift.

FIG. 2 represents a moving fin a1, a2 of the ultra-rapid air transport means of the invention. A moving fin consists of two roughly identical trapezoid-shaped elements located, in the same plane, either side of a cylindrical part attached to an outer end of a trailing edge of the delta wing. The axis of the central cylindrical part is parallel to the lengthways axis of the aircraft. The cylindrical part is able to rotate to position the moving fin, either to a horizontal position, at subsonic speeds, or to a vertical position, at supersonic speeds. For reasons of convenience both positions of the moving fin are represented simultaneously in FIG. 2.

FIG. 3 represents a profile view of the ultra-rapid vehicle of the invention when fins a1, a2 are vertical (i.e. perpendicular to the axis of the vehicle). In FIG. 3 represented distances 1 have the following values, as non-restrictive examples:

110=57630 mm;

111=42995 mm;

112=37685 mm;

113=21995 mm;

114=17995 mm;

115=17950 mm;

116=13000 mm;

117=6780 mm;

118=6657 mm;

119=7400 mm;

120=6097 mm.

Similarly, represented angles .theta.1 and .theta.2 have the following values, as non-restrictive examples:

.theta.1=5.degree.;

.theta.2=58.degree..

FIG. 4 represents a half-view from above of the ultra-rapid air vehicle of the invention. Represented fin a1 is in its horizontal position. References B1 and B2 indicate, respectively, the position of the center of mass of the vehicle's reference area in the subsonic configuration (with fins a1, a2 horizontal) and in the supersonic configuration (with fins a1, a2 vertical).

Distances 1 represented in FIG. 4 are, as non-restrictive examples:

121=15326 mm;

122=27878 mm;

123=7556 mm;

124=35009 mm;

125=36722 mm.

Angle .theta.3 (vehicle's leading edge sweep) is, as a non-restrictive example, equal to 74.degree..

FIG. 5 represents a front view of the ultra-rapid air vehicle of the invention.

Distances 1 are in this case as follows, as non-restrictive examples:

126=27188 mm;

127=19788 mm;

128=11262 mm;

129=6578 mm;

130=6037 mm;

131=7900 mm;

FIG. 6 represents a lengthways section view of the air vehicle of the invention.

Distances 1 represented in FIG. 6 are, as non-restrictive examples:

133=5495 mm;

134=11500 mm;

135=4200 mm;

136=21000 mm;

137=10800 mm;

138=1500 mm.

Radius R2 is equal to 445 mm.

FIGS. 7, 8, 9, 10 and 11 are, respectively, views of the air vehicle of the invention as transverse sections A-A (cockpit), B-B (cabin), C-C (fuselage behind the cabin, just forward of the turbojets), D-D (fuselage just rear of the turbojets, referenced TB1', TB2' for turbojets brought into the fuselage and TB1, TB2 for turbojets brought out of the fuselage) and E-E (fuselage in the area of the landing gear) of FIG. 6.

In FIG. 8, distance 139 is, for example, equal to 630 mm and distance 140 is, for example, equal to 505 mm. In FIG. 9, distance 141 is, for example, equal to 2150 mm and distances 142 and 143 are respectively equal, for example, to 650 mm and 600 mm. In FIG. 11, distance 144 is, for example, equal to 870 mm and radius R4 is, for example, equal to 1550 mm.

FIG. 12 is a detailed view of FIG. 6, namely a lengthways section representation of hydrogen tank Rv together with, in the background, one of the two oxygen tanks RO1. Distance 145 is equal, for example, to 18805 mm and distance 146 for example to 20471 mm. Radii of curvature R4 and R5 are equal respectively to 591 mm and 1839 mm.

FIG. 13 represents a rear perspective view of the air vehicle of the invention. A door D preferentially formed of two leaves D1, D2, isolates rocket motor Mf from the exterior. Rocket motor Mf consists, for example, of a main motor Mp and two auxiliary motors Ma1, Ma2 located either side of the main motor, closer to the lower portion of the fuselage than the main motor.

FIGS. 14A, 14B and 14C represent partial rear views of the air vehicle of the invention for different positions of the leaves of door D. Each of leaves D1, D2 is hinged on its own horizontal axis. FIG. 14A represents the case in which door D is closed and, as a consequence, completely isolates the rocket motor from the exterior (the case in which the rocket motor is not operating). FIG. 14B represents the case in which leaf D1 is closed and leaf D2 is open. In this case, only the auxiliary motors are exposed to the exterior, and the exposure of the main motor to the exterior is partially obstructed (the case in which the main motor is not operating and the auxiliary motors are in operation). FIG. 14C represents the case in which both leaves are open. The main motor and the auxiliary motors are exposed to the exterior (this is the case in which the main motor and the auxiliary motors are in operation). FIG. 15 represents, as a simple illustration, a perspective view of an ultra-rapid air vehicle according to the invention.

As is known to the man skilled in the art, during the flight of an air vehicle the centre of pressure and the centre of gravity of the air vehicle must be merged. The solution of the prior art in the case of the CONCORDE aircraft consisted in moving the aircraft's centre of gravity to achieve this condition, whatever the aircraft's speed. However, this solution is possible only if there are possibilities for moving ballast on board the aircraft. This is not the case with the air transport of the invention. The solution of the invention is to move the centre of pressure of the ultra-rapid vehicle by modifying the position of the fin in accordance with that which was mentioned above, in reference to FIG. 2.

FIG. 16 represents the estimated variation of centre of pressure CP of the ultra-rapid air vehicle of the invention according to the speed given in Mach.

In a first zone ZA, the vehicle's speed is less than the speed of sound (Mach 1) and in a second zone ZB, the speed is greater than the speed of sound. A first curve C1 represents the variation of the centre of pressure CP in the case in which rear fins a1, a2 are horizontal in zone ZA and vertical in zone ZB. A second curve C2 represents the variation of the centre of pressure CP when there are no rear fins. Curves C1 and C2 become merged after the speed of the air vehicle is greater than Mach 1 (fins in the perpendicular plane of the delta wing). Advantageously, it appears that curve C1 has no variation of centre of pressure over the entire range of speeds. The air vehicle of the invention is therefore chosen with rear fins in accordance with the fins represented in the figures, where the position of the fins according to the speed of the air vehicle is horizontal in the case of speeds less than Mach 1 and vertical in the case of speeds greater than Mach 1.

FIG. 17 represents the variation of directional stability St of an ultra-rapid air vehicle of the invention as a function of the speed given in Mach. The range of speeds is also divided between zones ZA and ZB defined above. A first curve C3 represents the variation of directional stability St in the case where the rear fins are horizontal in zone ZA and vertical in zone ZB, and a second curve C4 represents the variation of directional stability where there are no rear fins. It is shown clearly that the directional stability of an air transport means in accordance with the invention is intrinsically excellent, and also very advantageous compared to a vehicle with no rear fins, all other aspects being equal. A reference centring (i.e. a position of the vehicle's centre of gravity) merged with the supersonic centre of pressure (curve C1 in zone ZB of FIG. 16) is associated with the positioning of the fins described above. An additional advantage of the invention is that it enables an air vehicle to be manufactured which is centred in its rear sector.

FIGS. 18-21 illustrate different flight phases of an ultra-rapid air vehicle according to the invention.

FIG. 18 represents a first example of a departure phase of an air vehicle of the invention.

The vehicle accomplishes a conventional takeoff sequence, propelled by turbojets TB1, TB2, and assisted by rocket motor Mf. Rocket motor Mf can be a single rocket motor with continuously variable thrust, or a fractional-thrust rocket motor consisting, for example, of three or four different motors, one of which is a main motor. Firstly, the vehicle taxis from the parking point to the alignment point using only the turbojets (cf. point p1 in FIG. 18). The brakes are released only once a check has been made of the rocket motor's satisfactory operation.

Takeoff is accomplished with the turbojets/rocket motor configuration (cf. points p1 to p3 in FIG. 18), and the initial climbing speed of the air vehicle is of the order of 350 km/h (cf. points p1 to p2 in FIG. 18. After this (cf. point p3 in FIG. 18), either the main rocket motor is ignited (case of fractional motor), or the maximum power is deployed in the rocket motor (case of single rocket motor) and the air vehicle's ascension becomes near-vertical. Door P is made to open according to the different configurations required for satisfactory operation of the rocket motor (cf. FIGS. 14B, 14C described above). If the main rocket motor is not ignited, the cryogenic rocket propellant is consumed during a level holding flight, and a return to the departure installations can be undertaken with almost no propellant on board, which significantly contributes to the safety of a landing in a situation of an aborted mission. During the vehicle's ascent it produces a noise footprint ES the size of which varies over time, and which is of limited duration. After the main rocket motor is ignited or a maximum thrust is applied to the variable-thrust rocket motor, a high-thrust ascension phase commences. Slightly before entering transonic flight the turbojets are shut down and brought inside the fuselage. A thrust-to-weight ratio of roughly equal to or greater than 1 is established. During this flight phase the vehicle ascends at a steep gradient (i.e. near vertical), with a high-altitude (for example, between 15000 m and 20000 m) transonic acceleration, by means of the rocket motor (cf. point p4 in FIG. 18). If the rocket motor has variable thrust precise control of acceleration can advantageously be accomplished.

This type of trajectory significantly helps to reduce the effects on the ground of the supersonic boom, which is produced when the sound barrier is broken (Mach 1). Indeed, bearing in mind the near-vertical trajectory, no shockwave encounters the ground, and the energy is dissipated in all horizontal radial directions. On the ground, vertically underneath the accelerating vehicle, noise footprint ES produced is confined to the vicinity of the airport and lasts for roughly less than one minute.

During the takeoff phase, in a particular embodiment of the invention, the passengers and, possibly, the crew are placed in hammocks for improved comfort.

When the vehicle has reached supersonic speed at very high altitude (cf. point p5 in FIG. 18) the trajectory is gradually curved until it becomes horizontal, for example using a ballistic trajectory, and, when the rocket motor has been shut down and been made streamlined by complete closure of door P, and when the ramjets have been ignited, the vehicle enters its cruising flight corridor, for example at an altitude of between 30000 m and 35000 m (cf. point p6 in FIG. 18). The cruising flight phase has commenced (cf. point p7 in FIG. 18).

FIG. 19 represents a variant of the takeoff phase of the air vehicle of the invention. According to this variant the air vehicle accomplishes a loop, in a horizontal plane relative to the ground, before flying in the direction of its destination. The aim of this variant is to reduce the noise in the airport zone by moving the noise footprint far from the airport. In fact, above the vertical ascension phase, the trajectory of the vehicle is curved until it becomes horizontal by turning back towards the airport (cf. point p5a in FIG. 19) and the air vehicle enters into the cruising flight corridor at a point closer to the airport than in the previous case (cf. point p6a in FIG. 19).

FIG. 20 symbolically illustrates the air vehicle of the invention in the cruising flight corridor. For reasons of simplicity only nose N of the vehicle of the invention is represented.

In the cruising flight corridor the flight parameters are, for example, as follows: altitude Z of the aircraft relative to the ground roughly equal, for example, to 35000 m; dissipation distance D roughly equal to 154 km; speed V of the aircraft between Mach 4 and Mach 4.5; and aperture angle .alpha. of the Mach cone roughly equal to 12.8.degree..

For comparison, in the case of the prior art, with the CONCORDE aircraft, the values of the above parameters are as follows: Z=20000 m; D=35 km; V=Mach 2; A=30.degree..

The ramjets are fixed-geometry devices, which greatly simplifies their geometrical complexity, and reduces their mass. During this flight phase the thrust of the ramjets is modified as required (lightening of the vehicle in the course of the flight, etc.) by varying the rate of supply of hydrogen. Advantageously, during the cruising flight, the vehicle causes very limited environmental impact due to the vehicle's very high cruising altitude and its constant heading. As required, geometrical solutions for reducing the supersonic bang, such as those presented in the HISAC 2009 conference (cf. shape design by Sukhoy and Dassault) can be incorporated into the design of the air vehicle, such as, for example, a pronounced wing surface dihedral.

Concerning the gases emitted by the vehicle during the acceleration and cruise phases, advantageously no CO.sub.2 is emitted, but only water vapour and, possibly, gaseous hydrogen. During the cruising flight the electrical energy required for satisfactory operation of the vehicle (lighting, air-conditioning, etc.) is provided by any known means such as, for example, batteries, fuel cells, etc.

When approaching the destination airport a deceleration and descent phase commences. FIG. 21 represents an example deceleration and descent phase.

When in sight of the destination airport (for example some 750 km from the airport), the ramjets are shut down at a certain point of the vehicle's trajectory (cf. point p8 in FIG. 21). The vehicle then commences its deceleration. A gradual deployment of the split flaps then takes the vehicle into a descent at a steep gradient with a near-vertical speed during the transonic phase (cf. point p9 in FIG. 21). The steep-gradient descent is accomplished either at very high angle of attack, or at a near-zero angle of attack using the air brake. The supersonic boom, mentioned previously, is thus directed far from the terrestrial surface, and the sound waves are then almost horizontal. Once it is flying at subsonic speed, a resource is engaged and the air brakes are gradually closed (point p10 in FIG. 21). The turbojets are then deployed (cf. point p11 in FIG. 21) for restart, possibly assisted by relative wind, a technique known as windmilling. As required, the passengers and, possibly, the crew can be positioned in hammocks for improved comfort during this entire descent phase.

During the landing phase the air vehicle is inserted, at a given moment, in the existing air traffic, including, for example, to be placed in a holding pattern. The vehicle's final approach is then accomplished in standard fashion, i.e. at a vehicle speed comparable to that of traditional civil aircraft, making allowance for any go-around, if this proves necessary. Once landed the vehicle taxis until it comes to a stop solely under the effect of the thrust of the turbojets (point p12 in FIG. 21).

A preliminary estimate of the flight attitude on landing advantageously leads to lower values than for the CONCORDE aircraft.

The vehicle taxis using the turbojets, which give it a mobility similar to that of a traditional commercial aircraft.

During these phases the vehicle complies with the environmental regulations in force in civil aviation.

The turbojet or turbojets are used only during the phases of approach, holding, go-around and landing at the end of the flight. This use of the turbojets helps reduce their size and their mass substantially, compared to a standard use. The turbojet or turbojets of the air vehicle of the invention are consequently advantageously easy to retract inside the fuselage.

In a particularly advantageous manner, also, combined use of turbojets and of a rocket motor provides an excellent compromise in terms of thrust to mass ratio, combined with reduced drag during cruising, particularly in the approach and landing phases, during which the air vehicle is placed in the existing air traffic.

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