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 on: April 22, 2017, 09:51:37 AM 
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 32 
 on: April 22, 2017, 01:20:13 AM 
Started by ama - Last post by ama


Quelle:
https://www.facebook.com/corinna.milborn/posts/1544601792231316

[*QUOTE*]
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Corinna Milborn shared Palmers's photo.
April 16 at 1:50pm ·

da ist man mal ein paar Tage offline und kehrt in eine Welt zurück, in der ein Unterwäschehersteller mit der Ästhetik eines Mädchenhändler-Tatorts wirbt. Na servas.
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Hat sie gesagt. Sie? Wer ist sie? Antwort: "Corinna Milborn, die Puls-4-Infochefin und -Moderatorin". Sagt Meedia:

http://meedia.de/2017/04/20/bei-der-figur-auch-kein-wunder-oesterreich-streitet-um-sexistischen-baumgartner-kommentar-zu-osterhoeschen-werbung-von-palmers/

Ein doch arg daneben gegangenes Foto. Vielleicht hätt's auch eine alte verstaubte Garage sein können? Schlimmer hätt die auch nicht ausgeschaut. Wer macht denn auch, bittschön, SOLCHE Bilder?

Wer? Wissen wir nicht. Der Auftraggeber jedenfalls ist eine Firma Palmers. Die stellt die Höschen her. Das ist weder zu beanstanden noch zu kritisieren noch sonst irgendwie zu bemängeln. Jedenfalls die Höschen nicht. Aber DAS Foto?????? Wie kann man nur!?

So eine Kritik wie die der hochgeschätzten Frau Corinna Milborn sollte man schon verstehen, mit ein bißchen Schulbildung und Kultur und überhaupt. 

Doch da macht es PLUMPS!

https://www.facebook.com/FelixBaumgartner/posts/10155264330123804

[*QUOTE*]
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Felix Baumgartner
on Tuesday

Schön wenn sich Zuhause wieder einige sogar zu Ostern aufregen!
Allen voran Puls-4-Infochefin und -Moderatorin Corinna Milborn, bei der Figur auch kein Wunder! Ich finde die Mädls weltklasse und springe da gerne mal dazwischen rein, auch ohne Fallschirm!
Danke Palmers und liebe Grüsse aus LA.
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Der Baumgartners Felix ist ein Plumpser: Der Felix plumpst aus einem hoch fliegenden Ballon. Das gibt Videos und das gibt Geld. Fürs Runterplumpsen. Eine tolle Beschäftigung. Ein Beruf ist es ja nicht.

Jetzt hat er wieder plumps gemacht.

Meedia beschreibt das Feuer der Strohköpfe dann so:

http://meedia.de/2017/04/20/bei-der-figur-auch-kein-wunder-oesterreich-streitet-um-sexistischen-baumgartner-kommentar-zu-osterhoeschen-werbung-von-palmers/

[*QUOTE*]
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... Corinna Milborn, die Puls-4-Infochefin und -Moderatorin, hat sich zu der umstrittenen Werbung geäußert. „Da ist man mal ein paar Tage offline und kehrt in eine Welt zurück, in der ein Unterwäschehersteller mit der Ästhetik eines Mädchenhändler-Tatorts wirbt“, schreibt die Journalistin bei Facebook. Eine Reaktion folgt prompt – von Extremsportler Felix Baumgartner, der die Anzeige offenbar für gelungen hält. Und die von Milborn geäußerte Kritik für übertrieben. „Bei der Figur auch kein Wunder!“, meint Baumgartner.

Das „sexisitische Posting“, urteilt der Standard, hat erneut hohe Wellen in den sozialen Netzwerken und Medien geschlagen.
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Die Kronenzeitung schreibt darüber:

http://www.krone.at/medien/shitstorm-gegen-palmers-wegen-osterhoeschen-kindergeburtstag-story-564956

Felix Baumgartner hat das gelesen und hat's nicht verstanden. "Si tacuisses", hieß es in der Schule. Felix Baumgartner hätt sich dran halten sollen. Aber hat's gleich doppelt gepatzt. Erstens hat er nicht verstanden, was die Frau Corinna Milborn meint, und zweitens nimmt er die Figur der nicht spindeldürmodellabgemagerten Frau Milborn aufs Korn: "Schön wenn sich Zuhause wieder einige sogar zu Ostern aufregen! Allen voran Puls-4-Infochefin und -Moderatorin Corinna Milborn, bei der Figur auch kein Wunder!" 

Vielleicht ist das Runterplumpsen Zeichen einer Negativselektion? Sollte man einmal drüber nachdenken...

In der Netz- und TV-Welt blodelt es:

http://meedia.de/2017/04/20/bei-der-figur-auch-kein-wunder-oesterreich-streitet-um-sexistischen-baumgartner-kommentar-zu-osterhoeschen-werbung-von-palmers/

[*QUOTE*]
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„Ich wollte deswegen zunächst auch gar nicht darauf eingehen.“, antwortet Milborn nun in einem Facebook-Video. „Sie sind nicht auf den Inhalt eingegangen, sondern haben zusammenhanglos mein Aussehen, meinen Körper thematisiert.“ Das passiere Frauen dauernd, so die Journalistin weiter: „Zu hübsch um ernst genommen zu werden, zu blond um gescheit zu sein, zu sexy oder zu unweiblich, zu stark geschminkt oder zu hässlich, zu dünn oder zu dick, zu alt oder zu dunkelhäutig (oder mit der falschen Figur um eine Meinung zu äußern – was, mit Verlaub, wirklich zum deppertsten gehört).“

Sie wolle nicht, dass Baumgartners Facebook-Posting bei irgendeiner Frau das Gefühl wecke, „sie müsse sich erst irgendwelchen Schönheitsvorstellungen von Leuten wie Ihnen beugen“. Deswegen habe Sie ein Angebot für Baumgartner: „Ich möchte Sie einladen in meine Sendung ‚Pro und Contra‘ auf Puls 4, um mit Ihnen über Ihr Frauenbild und die Auswirkungen zu diskutieren.“
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[*/QUOTE*]

Hat der Herr Felix Baumgartner überhaupt etwas zu melden? Warum holt die Dame nicht einen passenden Gesprächspartner, der den Herrn Baumgartner voll und ganz ersetzt?

Wie wäre es mit einem Sack Stroh? Im Gegensatz zu Baumgartner hätte der wenigsten so viel Esprit zu schweigen.

 33 
 on: April 22, 2017, 12:25:31 AM 
Started by FRAUENPOWER - Last post by ama
Dem Herrn Aigner eine Akte, bitte.

 34 
 on: April 22, 2017, 12:22:54 AM 
Started by Munterbunt - Last post by ama


https://pbs.twimg.com/media/C9rgZBRXsAEh9i0.jpg

Immer völlig korrekt sein. Genau nach Vorschrift arbeiten. So soll es sein. Mit anderen Worten: bloß nicht lachen!

DAS Rezept für Realsatire ging angeblich bei CNBC in den Äther. Der Videomonteur hat ein Laufband eingeblendet, in dem peinlich genau und völlig korrekt geschrieben steht, wer von den beiden Herrschaften der "President of the United States" ist.

Schade, daß man kein LIKE an den Sender schicken kann und schade auch, daß man dabei nicht sagen kann, für wen speziell das LIKE gedacht ist.

Das Leben ist ungerecht.

 35 
 on: April 22, 2017, 12:04:04 AM 
Started by ama - Last post by ama
PUSH!  8)

 36 
 on: April 20, 2017, 11:15:55 AM 
Started by Omegafant - Last post by Omegafant
[*quote*]
Subject: 3D bioprinted human cartilage cells can be implanted
From    Chalmers University of Technology
Sender    hello@mynewsdesk.com
To    n-n.karon@cnn.com
Reply-To    Chalmers University of Technology
Date    2017-03-23 01:00

3D bioprinted human cartilage cells can be implanted

Press release from Sahlgrenska Academy and Chalmers University of Technology

Swedish researchers at Chalmers University of Technology and Sahlgrenska Academy have successfully induced human cartilage cells to live and grow in an animal model, using 3D bioprinting. The results will move development closer to a potential future in which it will be possible to help patients by giving them new body parts through 3D bioprinting.

The results were [recently presented](
http://journals.lww.com/prsgo/Fulltext/2017/02000/In_Vivo_Chondrogenesis_in_3D_Bioprinted_Human.13.aspx
) in the journal Plastic and Reconstructive Surgery Global Open.

“This is the first time anyone has printed human-derived cartilage cells, implanted them in an animal model and induced them to grow,” says Paul Gatenholm, professor of biopolymer technology at Chalmers University of Technology.

Among else, Professor Gatenholm leads the research team working with the new biomaterial based on nanocellulose at the Wallenberg Wood Science Center. He has been working with Lars Kölby, senior lecturer at Sahlgrenska Academy at University of Gothenburg and specialist consultant with the Department of Plastic Surgery at Sahlgrenska University Hospital.

The researchers printed a hydrogel of nanocellulose mixed with human-derived cartilage cells – a so called construct. They used a 3D bioprinter manufactured by Cellink, a Gothenburg-based startup firm whose bio-ink is a result of research by Paul Gatenholm. Immediately after printing, the construct was implanted in mice.

The researchers can report three positive results of the animal study:
1. Human cartilage tissue has grown in an animal model.
2. Vascularisation, i.e., the formation of blood vessels, between the materials.
3. Strong stimulation of proliferation and neocartilage formation by human stem cells.

“What we see after 60 days is something that begins to resemble cartilage. It is white and the human cartilage cells are alive and producing what they are supposed to. We have also been able to stimulate the cartilage cells by adding stem cells, which clearly promoted further cell division,” says Lars Kölby.

“We now have proof that the 3D printed hydrogel with cells can be implanted. It grows in mice and, in addition, blood vessels have formed in it,” says Paul Gatenholm.

Collaboration has been a key component and critical to the success of the project. Scientists in two different disciplines have successfully crossed academic lines to find a common goal where they could combine their skills in a fruitful way.

“Often, it is like this: we clinicians work with problems and researchers work with solutions. If we can come together, there is a chance of actually solving some of the problems we are wrestling with – and in this way, patients benefit from the research,” says Lars Kölby.

Paul Gatenholm is careful to point out that the results he and Lars Kölby’s team are now able to report do not involve any short cut to bioprinted organs.

“With what we have done, the research has taken a step forward towards someday, we hope, being able to bioprint cells that become body parts for patients.  This is how you have to work when it comes to this kind of pioneering activity: one small step at a time. Our results are not a revolution – but they are a gratifying part of an evolution!”

For more information, please contact:

Paul Gatenholm, Chalmers University of Technology, Sweden, paul.gatenholm[ätt]chalmers.se, +46 31 772 3407Lars Kölby, Sahlgrenska Academy at University of Gothenburg and Sahlgrenska University Hospital, Lars.kolby[ätt]surgery.gu.se

[Chalmers University of Technology](http://www.chalmers.se/en/) conducts research and offers education in technology, science, shipping and architecture with a sustainable future as its global vision. Chalmers is well-known for providing an effective environment for innovation and has eight priority areas of international significance – Built Environment, Energy, Information and Communication Technology, Life Science Engineering, Materials Science, Nanoscience and Nanotechnology,
Production, and Transport.
[Graphene Flagship](http://graphene-flagship.eu), an FET Flagship initiative by the European Commission, is coordinated by Chalmers. Situated in Gothenburg, Sweden, Chalmers has 10,300 full-time students and 3,100 employees.
[*/quote*]
http://www.mynewsdesk.com/uk/chalmers/pressreleases/3d-bioprinted-human-cartilage-cells-can-be-implanted-1872192

 37 
 on: April 20, 2017, 11:06:51 AM 
Started by Eule - Last post by Omegafant
Funkmeldung

[*quote*]
Wochenblatt
Donnerstag, 20. April 2017

19.04.2017 Burghausen

Klinik
Medias Klinikum meldet sich zu Wort: Sind von der Therapie überzeugt
Aigner
Foto: Schmitzer

Prof. Dr. Aigner entschuldigt sich für die Verwendung veralteter Artikel von verstorbenen Patienten aber verteidigt seine Behandlungsmethode

+++ Update +++ Am Donnerstag, 20. April 2017 erreichte uns folgende, ergänzende Pressmitteilung des Medias Klinikums:

Kommentar zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung

Die Aussage „Man wirbt mit Toten“ ist falsch. Interviews mit Patienten in der Boulevardpresse wurden nur auf Wunsch der Patienten nur zugestimmt, wenn deren Krankenkassen die Kosten bei Therapieerfolg nicht übernehmen wollten. Da wir Darstellungen in der Boulevardpresse selbst wegen der oft sensationsträchtigen Schlagzeilen nicht gerne sahen, haben wir diese während der letzten Jahre auch nicht mehr in unserer Homepage gezeigt. Oft wird uns auch nicht über das weitere Schicksal der Patienten berichtet. Wir erfahren dies nur wenn es hinterfragen. Alte Artikel hätten wir besser gleich löschen sollen. Dies wurde schlichtweg übersehen. Obwohl im klinischen Alltag viel Arbeit anfällt und übersehen wurde auf der Homepage „aufzuräumen“, trage ich hierfür natürlich auch die Verantwortung.

Die Artikel waren nicht zur Werbung verfasst und hatten diesbezüglich auch wenig Effekt. Unsere Patienten sind von Ärzten oder Heilpraktikern überwiesen oder kommen sehr oft aufgrund von Mund zu Mund Propaganda.

Die Darstellung der Medias Klinik in Presse und Fernsehen war sehr einseitig und wurde in uns übermittelten Kommentaren vielfach als „Hexenjagd“ bezeichnet. Alles erscheint in einem schlechten Licht. Positive Aspekte, wie die Vielzahl guter Behandlungsergebnisse und die Behandlung bedürftiger Patienten auf eigene Kosten, wofür viel Geld ausgegeben wurde, wurden nicht gezeigt. Der Grund für diese Kampagne lässt Vermutungen zu, ist uns aber nicht bekannt.
 

Mittwoch, 19. April 2017

Am Mittwoch, 19. April 2017, reagierte das Medias Klinikum Burghausen auf die Berichterstattung in der NDR-Sendung "Panorama" und auf verschiedene Medienartikel mit folgender Presseerklärung:

In den Medien wurde in den vergangenen Tagen Kritik an dem im bayerischen Burghausen ansässigen Medias Klinikum geäußert. Die Klinik, die sich auf schwerkranke Krebspatienten spezialisiert hat, habe Fehler bei der Presse- und Medienarbeit begangen. Zudem wurden die Therapiemethoden kritisiert.

Das im bayerischen Burghausen ansässige Medias Klinikum ist in die Kritik geraten. Mehrere Zeitungen und Rundfunkanstalten berichteten am Dienstag, die Klinik würde die Krankheitsgeschichte von inzwischen verstorbenen Patienten als medizinische Erfolge darstellen.

Darüber hinaus wurden auch Zweifel an den Therapiemethoden geäußert, deren Wirksamkeit angeblich nicht hinreichend belegt sei. Die Klinikleitung entschuldigt sich für mögliche Fehler in der Presse- und Medienarbeit, weist die Bedenken an der Methode der Regionalbegrenzten Chemotherapie (RCT) hingegen zurück.

Mitarbeiter des Medias Klinikums haben im Rahmen der kontinuierlichen Presse- und Medienarbeit in der Vergangenheit Informationen über individuelle Behandlungserfolge den Medien angeboten. Dies umfasste auch Fallstudien über behandelte Patienten. Berichte, die die Medien darüber verfasst haben, wurden auf der Homepage des Medias Klinikums sowie auf dessen Facebook-Seite eingestellt. Obwohl manche dieser Patienten nach einiger Zeit verstarben, wurden diese Artikel weiter verwendet. Dafür entschuldigt sich die Klinik-Verwaltung in aller Form. „Wir bedauern es sehr, wenn wir dadurch die Gefühle von Hinterbliebenen verletzt haben“, meinte der Klinik-Chef Prof. Dr. Karl Reinhard Aigner.

Kritik an der von seinem Haus seit vielen Jahren eingesetzten Methode der Regionalbegrenzten Chemotherapie wies Prof. Aigner hingegen vehement zurück. Mit der RCT werden Patienten behandelt, bei denen konventionelle Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind oder die sich aus anderen Gründen für eine alternative Behandlungsmethode entschieden haben. Das Ziel der RCT ist zunächst die Verlängerung des Lebens, sowie die Verbesserung der Lebensqualität dieser Patienten. Das Medias Klinikum spricht nicht von Heilung. Mit dieser Therapie gelingt es aber seit vielen Jahren das Leben von zahlreichen Patienten zu verlängern und ihre Lebensqualität zu steigern. Dies wurde in zahlreichen Studien zu verschiedenen Tumorarten bewiesen.

„Aufgrund unserer jahrzehntelangen Erfahrung mit der RCT sind wir von der Wirkung und dem Erfolg dieser Therapie überzeugt“, meinte Prof. Dr. Karl Reinhard Aigner, „Ich würde Frau und Kinder damit behandeln.“
Autor: wo/ms

Wochenblatt - die Zeitung für alle - Herausgeber: Herbert Zelzer
[*/quote*]

mehr:
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/Medias-Klinikum-meldet-sich-zu-Wort-Sind-von-der-Therapie-ueberzeugt;art22,438368

 38 
 on: April 20, 2017, 11:01:53 AM 
Started by Omegafant - Last post by Omegafant
[*quote*]
Newsletter StMGP - Pressemitteilung -
PRESSEMITTEILUNG
München, 19. April 2017
PM 58/GP

Start der Zecken-Saison: Huml ruft zu FSME-Schutzimpfung auf
Zahl der bayerischen Risikogebiete nimmt zu
Im Jahr 2017 bislang ein Fall in Bayern


BAYERNS GESUNDHEITSMINISTERIN MELANIE HUML hat dazu aufgerufen, sich vor der wachsenden Infektionsgefahr durch Zecken zu schützen. Huml verwies am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Erlangen auf die steigende Zahl der Risikogebiete für die durch Zecken übertragene Hirnhautentzündung (Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME). Die Ministerin betonte: "Von April bis Oktober ist die Gefahr am größten. Deshalb ist es jetzt höchste Zeit für eine Schutzimpfung."

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 159 FSME-Fälle in Bayern registriert. Im Vorjahr waren es 128 Fälle. Im laufenden Jahr 2017 wurde bislang ein FSME-Fall in Bayern gemeldet, und zwar aus der Oberpfalz. Experten zufolge infizieren sich 90 Prozent der an FSME Erkrankten bei Freizeitaktivitäten.

Huml warnte: "FSME ist keine Lappalie. Denn die Folge können Entzündungen von Hirnhaut, Gehirn oder Rückenmark sein. Vor allem bei älteren Menschen kann die Erkrankung schwer verlaufen. Von den 159 FSME-Fällen aus dem vergangenen Jahr mussten 134 (84 Prozent) im Krankenhaus behandelt werden. Ein Mensch ist sogar an der FSME gestorben."

Seit der Meldepflicht für FSME-Erkrankungen im Jahr 2001 wurden immer mehr Regionen in Bayern zum FSME-Risikogebiet erklärt. Aktuell sind bereits 83 von 96 bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten FSME-Risikogebiet. Dazu zählen auch Nürnberg, Passau, Regensburg, Würzburg und Bamberg. Neu hinzugekommen ist im vergangenen Jahr der Landkreis Dachau.

Nach erfolgter Infektion treten bei rund 30 Prozent der infizierten Menschen Krankheitserscheinungen auf. Die Krankheit verläuft in zwei Phasen: Zunächst kommt es zu grippeähnlichen Symptomen mit mäßigem Fieber, Kopfschmerzen, Erbrechen, Schwindelgefühl. Nach einem fieberfreien Intervall von etwa einer Woche bis 20 Tagen entsteht bei ca. zehn Prozent der Patienten eine Meningoenzephalitis (Hirnhaut- und Gehirnentzündung). Es besteht dabei die Gefahr von bleibenden Schäden wie Lähmungen. Bei ein bis zwei Prozent der Erkrankten führt die Erkrankung zum Tode.

DR. NIKOLAUS FRÜHWEIN, Präsident der Bayerischen Gesellschaft für Immun-, Tropenmedizin und Impfwesen, erläuterte bei der gemeinsamen Pressekonferenz: "Für einen kompletten Impfschutz sind drei Impfungen innerhalb eines Jahres erforderlich. Ab 14 Tagen nach der zweiten Impfung besteht für 90 Prozent der Geimpften bereits ein Schutz. Dieser ist für die laufende Saison zunächst ausreichend."

FRÜHWEIN fügte hinzu: "Wir empfehlen die FSME-Impfung für jeden Menschen in Bayern, der sich in Risikogebieten oft in der Natur aufhält. Die Impfung gegen FSME ist sehr gut verträglich und wird im Freistaat von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen."

Auch der Präsident des Bayerischen Jagdverbands, PROFESSOR DR. JÜRGEN VOCKE, rät zur Impfung: "Egal ob in der Mittagspause im Park, während der Rast beim Wandern oder als Jäger im Revier: keinesfalls direkt auf den Boden legen oder setzen! Zecken fallen nicht von Bäumen oder Sträuchern, sie sind eher faul und lassen sich von der Vegetation abstreifen. Das bedeutet, wenn Sie die Socken über die Hosenbeine ziehen oder Gummistiefel tragen, wird es den Zecken schwerer gemacht, an die Haut zu gelangen und eine Einstichstelle zu finden. Ist es passiert, hilft schnelles, richtiges Entfernen. Zumindest wird so meist eine Infektion mit den gefürchteten Borrelien verhindert. Nicht nur uns Menschen, auch Hunde können von Zecken-übertragenen Krankheiten betroffen sein. Deshalb: Schützen Sie nicht nur sich, sondern auch Ihre Vierbeiner durch Prophylaxe! Neben dem regelmäßigen Absuchen des Tierkörpers helfen hier sogenannte Spot-On-Präparate."

Zecken können auch die gefährliche Infektionskrankheit Lyme-Borreliose übertragen. Bei ihr kann es auch Wochen bis Monate nach dem Stich noch zu schmerzhaften Nerven- und Hirnhautentzündungen kommen. Seit Beginn der Meldepflicht am 1. März 2013 wurden dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) 16.602 Fälle von Lyme-Borreliose gemeldet (Stand: 10.04.2017). Im vergangenen Jahr (01.01.2016 bis 31.12.2016) waren es 4595 Fälle von Lyme-Borreliose. Im Jahr 2017 wurden bislang 160 Fälle gemeldet.

Gegen Borreliose schützt zwar keine Impfung, sie kann aber gut mit Antibiotika therapiert werden. Huml betonte: "Je früher dies geschieht, umso besser. Zudem ist es wichtig, Zecken sachgerecht und möglichst schnell vom Körper zu entfernen." Mit dem Nationalen Referenzzentrum am LGL leistet Bayern einen wichtigen Beitrag, Borreliose besser zu erforschen. LGL-Präsident Dr. Andreas Zapf unterstrich: "Unser Ziel ist, mehr über die Auswirkungen des Klimawandels auf Borreliose erfahren. Es profitieren bundesweit Patienten von der Forschung bayerischer Wissenschaftler."

Weitere Informationen gibt es unter:

http://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/infektionsschutz/zecken/
und
http://www.zecken.bayern.de

(c) Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle: pressestelle[ätt]stmgp.bayern.de.
Um Newsletterabonnement zu bestellen, benutzen Sie bitte das Formular unter
https://www.stmgp.bayern.de/service/newsletter-abonnement/
[*/quote*]

 39 
 on: April 20, 2017, 12:42:49 AM 
Started by Eule - Last post by Thymian
Aus Gründen: Google Translate angeworfen und die Übersetzung gefrostet.

Der Originalartikel auf Norwegisch:
http://www.aftenposten.no/100Sport/fotball/Stig-Edvard-31-har-uhelbredelig-kreft---na-bidrar-Fotball-Norge-med-kronerulling-til-unik-behandling-191026b.html

Der gefrostete Originalartikel auf Norwegisch:
https://archive.is/8v11S


Der gefrostete Google Translate des Artikels:
https://archive.is/TeuKz

[*quote*]
Aftenposten

Stig Edvard (31) has incurable cancer - now football-Norway contributes with a crown of money for unique treatment
Steffen Stenersen
updated: 16.nov.2015 16:10
| Published: 16.nov.2015 12:27
  

    Stig Edvard Sæther at the hospital during treatment. PHOTO: Private
    

Stig Edvard Sæther thought was a broken rib, proved to be incurable cancer. Then a crazy involvement in social media started.
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"You forget in a way that you're sick," says Stig Edvard Sæther.
The 31-year-old is now the protagonist of what can turn out to be a completely insane crown.
When Sæther knew what he thought was a used rib, he went to the doctor. They found nothing. Sæther continued to go to the doctor and after investigations it was found that it was the liver that plagued the man from Setermoen in Troms.
But neither was it suspected that this could be anything serious. So Sæther continued to play his matches in the 4th division. By October 16th, Sæther was in action for the Middle East in the last series of the year. It ended with relegation for the Tau team after a Dog Wave goal four minutes in overtime.
 Ødegaard about the Paris terror: "I was completely put out
Stig Edvard Sæther at the hospital during treatment.
 Private
- Never feared the worst. He was sent to hospital on ultrasound of the liver. There were some findings, and they agreed that the hospital should contact Stig Edvard when they knew more.
On the way home, the phone rang.
Stig Edvard Sæther was admitted to Stavanger University Hospital. There were all possible investigations, and more and more found.

"I never really feared the worst. So I was very positive all the way, says Sæther.
Read more about how to help Stig Edvard Sæther here.
After two weeks hospitalized, the message came from the doctor. Sæther, a resident of Tau just outside Stavanger, had cancer in the stomach, with spreading to the liver and the abdominal cavity.
Incurable, they called it.
 Facts: Stomach cancer
Clinic in Germany
- Then it narrowed a little. It was a much worse message than I thought I should get, he says.
The doctors suggested to start chemotherapy just as early. Throughout the process he had felt healthy and nice, but getting that modest was a shock.
 Rasismen raises Hungarian football: Norwegian Liban was met with apologies from the tribune
He informed friends and family about the situation, and eventually received tips from a friend about a clinic in Germany that specializes in this type of cancer. Sæther contacted and wanted to hear what they could offer.
According to the clinic Medias Klinikum's website, they are an independent private clinic with a focus on regional chemotherapy, which is the treatment of Stig Edvard Sæther.
Stig Edvard Sæther with some of the greetings he has received since he had proven stomach cancer.
 Private
Monday he travels to Burghausen, a couple of hours outside of Munich, to start the treatment. "I get a better chance there than in Stavanger," says Sæther.
Price tag: NOK 263,000 for one treatment
The problem is just that according to Sæther, treatment is not approved in Norway, so the price will be much higher than in Norway.
The bill for first treatment has already arrived: 263,000 kroner.
 The French national team's sister escaped from the terrorist attack
It is already paid because the father of Stig Edvard has raised advances on loans. But now you also get help from unexpected teams.
Facebook group "Kronerulling for Stig" currently has over 3,500 members. Friday, football profile Jesper Mathisen released a status on his own profile. Sørlendingen reviews Stig Evard Sæther as one of his best friends and asks anyone who can help. The response has not been allowed to wait.
"There are many who have contributed. I have never seen the money for a dollar bullet. I received 50 messages yesterday only from people I do not know who will give money, says Mathisen, who has promised everyone who gives more than 200 kroner a copy of his own book "Dad's last match".
- Recognize the setting from when Dad was ill
Mathisen and Sæther were neighbors in Kristiansand for several years. Sæther lived in the capital of Sørland for eight years, and has a strong connection to the place.
Long-term injury starter and TV 2 expert Jesper Mathisen.
 NTB scanpix
"He is a wonderful great guy, and he is fully deserved to get this help. He is the one who is most offensive. I recognize the recommendation from when Dad was sick, says Mathisen, who herself was losing his father Svein, to cancer in 2011.
 France gets 7 million football tourists during next year's EM - now increasing the terrorist pressure
"Here you only see that when the football family wants to get things done, it may sound," says the TV 2 expert.
Among those who have contributed is Peter Kovacs with a cash sum. Sæther's old club in Kristiansand, Solbygg has donated 5,000 kroner, and Mjøndalen player Mads Hansen has contributed a sum and willingly auctioned off one of his costumes.
In addition, Tromsø's elite team has contributed several signed suits. The same is Bodø / Glimt.
To Germany on Monday
Tromsø, among other things, donates this signed suit.
 Private
Stig Edvard Sæther becomes completely speechless by hearing about the interest. According to him, it has already been collected well over half a million. He has not received any indication of how many treatments he may have, but that each treatment should cost just over 200,000 kroner. - It has cooked completely in all possible ways. It is very surprising that it has become so good response. You almost forget that you are ill at all, he says.
 2000 spectators sought refuge on the track in Paris
Monday he travels to Germany. He says he is an optimist and that he finds energy in all the involvement of his own person.
"I really want the treatment to have a good effect. I look forward to traveling to Germany, "he says, before showing his gratitude to all those who stand for his well-being:
- Stig gets a tier on the stock exchange
- You do not know what to say. I just have to say thank you for all the dedication, contributions and all the greetings I receive. It helps so much that I can concentrate on getting well. I really appreciate that, he says.
Then the time will show whether treatment can help Stig Edvard Sæther back.
- Stig gets a tier on the stock exchange of all he has gone. And that's not what I'm saying because he's deadly, says Jesper Mathisen.
 RBK-Danish: "Had been very fun to beat the Swedes
 Northug about the terror: - A shock message to wake up to
 Hidden national team keeper: - The football is completely unimportant
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[*/quote*]


Der Artikel trägt das Datum "updated: 16.nov.2015 16:10" vom November 2015.

Wie dem Artikel zu entnehmen ist, war Stig Edvard Sæther anscheinend noch im Oktober 2015 im Arbeitseinsatz als Profifußballer: "By October 16th, Sæther was in action for the Middle East in the last series of the year."

Das ist auf den Tag genau einen Monat vor dem Erscheinen des Artikels.

Eine ordentliche Suche nach Stig Edvard Sæther bringt zwei wesentlich Treffer:

Erstens seine Facebook-Seite:
https://www.facebook.com/people/Stig-Edvard-S%C3%A6ther/527046289?hc_location=ufi



Screenshot der Seite


Zweitens eine Kirchen-Seite:
http://www.bardumenighet.no/index.cfm?id=421731

[*quote*]
De Norske Kirke
[...]
2015
[...]

Døde:
[...]
23.12.15 Stig Edvard Sæther



Demnach ist Stig Edvard Sæther am 23.12.15 gestorben, rund 5 Wochen nach dem Artikel.


Das findet man, wenn man ordentlich sucht.

Wenn...

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 on: April 19, 2017, 11:18:09 PM 
Started by Eule - Last post by Thymian
Psiram:

[*quote*]
Auch die norwegische Zeitung "Aftenposten" berichtete über die Medias Klinik. Berichtet wurde über einen Fussballspieler, der die Behandlung in Deutschland nicht bezahlen kann und daher zu einer Spendenaktion für sich aufrufen musste.[12]
[*/quote*]

Und Link zur "Aftenposten":

http://www.aftenposten.no/100Sport/fotball/Stig-Edvard-31-har-uhelbredelig-kreft---na-bidrar-Fotball-Norge-med-kronerulling-til-unik-behandling-191026b.html


Die Eulen war nicht schneller. Die sind einfach vorschnell. Der Artikel ist von 2015 und hat mit der jetzigen Pressewelle (fast) nichts zu tun. Bei Aftenposten gibt es keine neuen Artikel zum Thema Karl Aigner. Läßt sich kinderleicht mit der bordeigenen Suchmaschine bei http://www.aftenposten.no feststellen.

In der Süddeutschen Zeitung vom 18. April 2017, 06:12 Uhr steht:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/medizin-auferstanden-1.3466376

[*quote*]
Die Werbung mit Toten kommt bei der Klinik häufig vor, wie Recherchen des NDR, der norwegischen Zeitung Aftenposten und der Süddeutschen Zeitung zeigen.
[*/quote*]

Das bezieht sich auf neue Recherchen der letzten Monate.






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