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https://twitter.com/France4Hillary/status/822926832177737728
"#NotMyPresident ‏@France4Hillary
#WomensMarch:
LA: 750,000
DC: 500,000
NYC: 250,000
Chicago: 250,000
Boston: 125,000

AND MILLIONS ALL OVER THE WORLD!"

Pages: 1 2 3 [4] 5 6 7 8 9 10
 31 
 on: January 03, 2017, 07:17:46 AM 
Started by RadlMadl - Last post by Vosta_C
Die Polizei in Köln hätte mit Wattebäuschen werfen sollen. Auch hätten die Polizisten im Tütü erscheinen sollen und statt der Gewehre Jeder eine Steige mit Krapfen tragen sollen um die nordafrikanische Unterwelt damit zu verköstigen. Alles andere ist rassistisch und schärfstens zu verurteilen. Ich bin gespannt, ob die unbefriedigten PolitikerInnen, die noch auf ihre Vergewaltigung warten, nach derselben die gleiche Begeisterung für Gebäck und Waffenlosigkeit  an den Tag legen werden.

Es sind übrigens Stimmen von Polizisten laut geworden, die bei Facebook Zulauf und Unterstützung finden. Die Zivilisation ist am Ende.

https://www.facebook.com/gerhard.kirsch.94/posts/1239797619420417

[*quote*]
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Gerhard Kirsch
1.1.2017, 21:40 Uhr

Sehr geehrte Frau Peter,

ich weiß zwar nicht, wo Sie Ihre Silvester-Nacht verbracht haben, aber es kann nach meinem Dafürhalten nicht in Köln, Hamburg oder an einem anderen neuralgischen Ort des Jahreswechsels 2015/16 gewesen sein. Es war deshalb auch sicherlich sehr schwer für Sie, die Lage entsprechend zu beurteilen. Sie werfen der Polizei vor, nach "Aussehen" zu überprüfen - meinten nach meiner Meinung wohl aber eher ein rassistisch motiviertes Vorgehen.

Lassen Sie sich gesagt sein, dass alles getan wurde, um u.a. sexuelle Übergriffe auf Frauen jeglicher Hautfarbe und Aussehens nach den Erfahrungen des Jahreswechsels 2015/16 zu verhindern - und: Sie wurden mit wenigen Ausnahmen verhindert. Als Gewerkschafter und Polizeibeamter, der in der Silvesternacht in Hamburg bei seinen Kolleginnen und Kollegen war, empfinde ich ihre Äußerungen als einen Schlag ins Gesicht derjenigen, die eine hoch brisante Lage - nicht nur in Hamburg - mit Bravour gemeistert haben. Ihr Statement ist auch ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger, die - ohne belästigt und in ihrer Würde oder am Körper verletzt zu werden - friedlich feiern konnten. Daraus resultierend spricht eine Art der Verachtung aus ihren Äußerungen, die ich als Landesvorsitzender der GdP Hamburg nicht hinnehmen kann.

Meine Kolleginnen und Kollegen kommen seit Monaten aus den Stiefeln nicht mehr raus - und sorgen dafür, dass auch Sie in diesem Staat weiterhin ihre Meinung oder eben auch Unfug sagen können.

Und nun zur Lage in Hamburg am Jungfernstieg, Frau Peter:

Mit Gewerkschaftskollegen war ich in Hamburg in der Silvesternacht bei den eingesetzten Einheiten und konnte mir selbst ein unmittelbares Bild über die Lage und über das Einschreiten machen. Am Jungfernstieg hatte sich gegen 21.45 Uhr eine große Menschenmenge angesammelt - fast ohne Ausnahme offenbar überwiegend junge Personen mit Migrationshintergrund. Zu diesem Zeitpunkt wurden ungezählte Feuerwerkskörper in der Menschenmenge zur Detonation gebracht - Feuerwerkskörper wurden rücksichtslos in die Menschenmenge geworfen. Es befanden sich viele Kleinkinder in der Menge. Besonders aggressive Personen wurden von den Kolleginnen und Kollegen überprüft und in Gewahrsam genommen. Die ganze Zeit über hatte man das Gefühl, buchstäblich auf einem "Pulverfass" zu sitzen. Die Kolleginnen und Kollegen haben mit einem großartigen Fingerspitzengefühl die Lage im Griff behalten. Es wäre nicht auszudenken gewesen, wenn z.B. die Kinder verletzt worden wären und die Lage dadurch "gekippt" wäre. Während des ausgiebigen Feuerwerkes hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, hier einer traumatisierten Menschenmenge gegenüber zu stehen.
Abschließend: Liebe Frau Peter - Warum ist es Ihnen eigentlich auch vor dem Hintergrund des Berliner Terroranschlages nicht möglich zu sagen, dass meine Kolleginnen und Kollegen einfach einen brisanten Einsatz exzellent gemeistert haben? Stattdessen kommen Sie mit dem "Aussehen" der Menschen daher. Kommen Sie bitte zurück in die Realität - denn die wird uns noch sehr viel abverlangen.

Ich wünsche auch Ihnen ein gesundes und gutes Neues Jahr - und vielleicht auch mal wieder ein Silvester, an dem meine Kolleginnen und Kollegen bei ihren Familien sein können.

Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Hamburg

Silvester-Einsatz: Grüne kritisieren Kölner Polizei
Die Kölner Polizei hat sich für ihren resoluten Silvester-Einsatz selbst gelobt - nachdem sie zuvor mit einem Tweet für Irritationen gesorgt hatte. Kritik an der gezielten Überprüfung nordafrikanischer Männer kam von Grünen-Chefin Peter.
By tagesschau.de
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http://www.tagesschau.de/inland/silvesterfeiern-deutschland-103.html

[*quote*]
Silvester-Einsatz: Grüne kritisieren Kölner Polizei

Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen, Simone Peter. | Bildquelle: dpa
Silvester-Einsatz Grüne kritisieren Kölner Polizei

Stand: 02.01.2017 08:42 Uhr

Die Kölner Polizei hat sich für ihren resoluten Silvester-Einsatz selbst gelobt - nachdem sie zuvor mit einem Tweet für Irritationen gesorgt hatte. Kritik an der gezielten Überprüfung nordafrikanischer Männer kam von Grünen-Chefin Peter.

Grünen-Chefin Simone Peter hat sich kritisch zum Einsatz der Kölner Polizei bei den Silvesterfeierlichkeiten geäußert. "Das Großaufgebot der Polizei in Köln und anderen Städten hat Gewalt und Übergriffe in der vergangenen Silvesternacht deutlich begrenzt", sagte sie der "Rheinischen Post". Allerdings stelle sich die Frage nach der Rechtmäßigkeit, "wenn insgesamt knapp 1000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden", sagte Peter.

Der migrationspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, äußerte sich zurückhaltend. "Bevor ich nicht von jeder Seite ihre Version des Vorgangs kenne, will ich mich nicht über das Verhalten der Kölner Polizei äußern", sagte er der "Rheinischen Post". Polizeiliche Maßnahmen müssten durch Gefahrenlagen oder das Verhalten einer Person begründet sein, nicht in ihrer Identität. Alles andere würde gegen die Antirassismus-Konvention der Vereinten Nationen verstoßen, betonte Beck.
Polizisten kontrollieren in Köln. | Bildquelle: dpa

Polizisten kontrollierten Hunderte Menschen in Köln.

Der CSU-Innenexperte Stephan Mayer wies die Kritik an der Kölner hingegen klar zurück. Das Vorgehen gegen Menschen nordafrikanischer Herkunft habe "nichts mit Diskriminierung zu tun", sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF. Die Beamten hätten "konsequent und entschieden" Straftaten und sexuelle Übergriffe wie vor einem Jahr verhindert.

"Vergleichbar aggressiv"

Die Kölner Polizei hatte zuvor eine positive Bilanz gezogen: "Durch konsequentes Einschreiten" seien ähnliche Straftaten wie im Vorjahr verhindert worden, hieß es bei einer Pressekonferenz. "Wir hatten Personengruppen, die vergleichbar aggressiv waren", sagte Polizeipräsident Jürgen Mathies. Erneut seien mehrere Hundert junge Nordafrikaner nach Köln gereist. Der große Unterschied zum Jahr davor sei gewesen, dass die Polizei diesmal konsequent eingeschritten sei. Die im Bereich des Doms eingerichtete Schutzzone habe zu einer Befriedung des Bereichs geführt.

Silvesterfeier am Kölner Dom | Bildquelle: dpa

Wiederholung der Straftaten in Köln verhindert?

| wdr

Zunächst seien 1500 Beamte im Einsatz gewesen. Angesichts des großen Zulaufs "aggressiver junger Männer" seien dann zwei zusätzliche Hundertschaften angefordert worden, so dass ungefähr 1700 Polizisten im Einsatz gewesen seien.

Die Polizei sprach 190 Platzverweise aus und nahm 92 Personen in Gewahrsam, darunter auch Deutsche. 27 Personen wurden vorläufig festgenommen. Es wurden sieben Sexualdelikte angezeigt, Vergewaltigungen waren nicht darunter. Insgesamt wurden in NRW 25 Sexualstraftaten gemeldet.

"Nafri"-Tweet sorgt für Irritationen

Nach offiziellen Angaben wurden die Identitäten von 650 Personen überprüft. Dabei habe es sich fast ausschließlich um Nordafrikaner gehandelt, sagte Mathies. Gleichzeitig verwahrte er sich gegen den Vorwurf des "racial profiling", womit ein gezieltes polizeiliches Vorgehen nach ethnischen Gesichtspunkten bezeichnet wird.
Polizei NRW K @polizei_nrw_k
#PolizeiNRW #Silvester2016 #SicherInKöln: Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft. Infos folgen.… https://t.co/wh0hK2vbRT
31.12.2016 23:08 Uhr via Twitter

Es sei um das Verhalten dieser Männer gegangen, betonte der Polizeipräsident. "Der ganz überwiegende Teil war so, dass mit drohenden Straftaten zu rechnen war", betonte er bei der Pressekonferenz. Im Übrigen seien auch Deutsche überprüft worden.

Zuvor hatte ein Tweet der nordrhein-westfälischen Polizei für Irritationen und Verärgerung gesorgt, in dem die Polizei von der Überprüfung Hunderter "Nafris" schreibt. Dies ist eine bei der Polizei gebräuchliche Abkürzung für "Nordafrikanische Straftäter" oder "Nordafrikanische Intensivstraftäter".

Der Kölner Polizeipräsident bedauerte die Verwendung der Bezeichnung "Nafris" für Nordafrikaner mittlerweile. "Den Begriff finde ich sehr unglücklich verwendet hier in der Situation", sagte Mathies im WDR.
"Hochsicherheitsbereich vor dem Bahnhof"

Insgesamt habe es eine "merkwürdige Atmosphäre" in der Kölner Innenstadt gegeben, sagte WDR-Reporter Birand Bingül zu tagesschau24. Auf dem Bahnhofsvorplatz habe man den Eindruck gewinnen können, sich in einem Hochsicherheitsbereich aufzuhalten. Dadurch habe die typische Leichtigkeit von Silvester nicht entstehen können. Bingül betonte, dass die Polizei auch Deutsche kontrolliert habe.

Birand Bingül, WDR, zur Kölner Silvesternacht
tagesschau24 17:00 Uhr, 01.01.2017

Download der Videodatei

Video einbetten

Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 01. Januar 2017 um 10:00 Uhr und 12:00 Uhr sowie tagesschau24 am 01. Januar 2017 um 17:00 Uhr.

Mehr zu diesem Thema:

    Silvester in Köln: Polizei rechtfertigt strenge Kontrollen
    Bilanz nach Silvester in Köln, B. Bingül, WDR | video
    Weltatlas | Deutschland

Video
Sendungsbild
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Birand Bingül, WDR, zur Kölner Silvesternacht

tagesschau24 17:00 Uhr, 01.01.2017 | video
Video

    Polizei zieht positive Bilanz nach Silvester in Köln, tagesthemen 23:15 Uhr, 01.01.2017, Birand Bingül, WDR | video
    Party am Brandenburger Tor, tagesschau 10:00 Uhr, 01.01.2017 | video

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    Silvester in Köln: Polizei rechtfertigt strenge Kontrollen
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Links

    Hunderttausende begrüßen 2017 auf Festmeile | rbb
    Wiederholung der Straftaten in Köln verhindert? | wdr
    Der Norden feiert friedlich | ndr
[*/quote*]




Zur sprachlichen Gestaltung paßgenauer Repliken auf die Einlassungen gewisser PolitikerInnen könnten Bürger sich genötigt sehen, auf Wörter jenseits des Erdogan-Gedichts des Herrn Böhmermann zu greifen.

 32 
 on: January 03, 2017, 06:59:33 AM 
Started by RubyCat - Last post by Vosta_C
Omegafant schrieb:

[*quote*]
Sollte jemand Böhmermanns Sprache zur Eigenbeschreibung von ARD und ZDF verwenden, würden weder der Herr Erdogan, der Teufel möge ihn holen, noch ich, noch sonst irgend jemand, den ich kenne, dies als wahrheitsfern betrachten.
[*/quote*]

[AOL]Add me too![/AOL]

Zur Wortwahl des Herrn Böhmermann verweise ich auf http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8866.0

 33 
 on: January 03, 2017, 06:46:07 AM 
Started by Moses2 - Last post by Vosta_C
Dies ist ein Doppelposting (http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8866) . Tut mir leid, aber das muß sein.


Der Berliner "Tagesspiegel" teilt heute morgen per Email mit:

[*quote*]
Zu den Meldungen von heute:    

Bundeskunstkritikerin Angela Merkel muss offenlegen, wie sie zur Klassifizierung des Erdogan-Gedichts von Jan Böhmermann als „bewusst verletzend“ kam - das entschied jetzt das Oberverwaltungsgericht auf Klage des Tagesspiegels (http://www.tagesspiegel.de/politik/aerger-mit-erdogan-regierung-muss-juristische-einschaetzung-zu-boehmermanns-satire-offen-legen/19199984.html). Die Bundesregierung hatte die Satire als „Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhaupts“ eingestuft und Ermittlungen zugestimmt, die juristische Grundlage dafür aber geheim halten wollen. Dazu auch eine messerscharfe Analyse der Regierungspolitik vom „Neo Magazin Royale“: „Sackdoof, feige und verklemmt.“
[*/quote*]

Man beachte: der Tagesspiegel hat geklagt!

Zitat aus dem heutigen Artikel:

[*quote*]
Die Bundesregierung muss offen legen, weshalb sie Jan Böhmermanns Erdogan-Satire für strafbar hielt. Das hat das Berlin-Brandenburger Oberverwaltungsgericht (OVG) auf eine Klage des Tagesspiegels in einem am Montag veröffentlichten Beschluss entschieden (Az.: OVG 6 S 29.16) und damit eine Beschwerde des Auswärtigen Amts (AA) gegen einen Beschluss des Verwaltungsgerichts abgewiesen. Das AA und das Justizministerium hatten das umstrittene „Schmähgedicht“ des TV-Unterhalters auf den türkischen Präsidenten als Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhaupts eingestuft. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisierte den Fernsehbeitrag als „bewusst verletzend“, und das Kabinett erlaubte Ermittlungen, die mittlerweile eingestellt sind.
[*/quote*]

Mehr:
http://www.tagesspiegel.de/politik/aerger-mit-erdogan-regierung-muss-juristische-einschaetzung-zu-boehmermanns-satire-offen-legen/19199984.html

Artikel lesen und abspeichern!

 34 
 on: January 03, 2017, 06:42:35 AM 
Started by da Fake - Last post by Vosta_C
Der Berliner "Tagesspiegel" teilt heute morgen per Email mit:

[*quote*]
Zu den Meldungen von heute:    

Bundeskunstkritikerin Angela Merkel muss offenlegen, wie sie zur Klassifizierung des Erdogan-Gedichts von Jan Böhmermann als „bewusst verletzend“ kam - das entschied jetzt das Oberverwaltungsgericht auf Klage des Tagesspiegels (http://www.tagesspiegel.de/politik/aerger-mit-erdogan-regierung-muss-juristische-einschaetzung-zu-boehmermanns-satire-offen-legen/19199984.html). Die Bundesregierung hatte die Satire als „Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhaupts“ eingestuft und Ermittlungen zugestimmt, die juristische Grundlage dafür aber geheim halten wollen. Dazu auch eine messerscharfe Analyse der Regierungspolitik vom „Neo Magazin Royale“: „Sackdoof, feige und verklemmt.“
[*/quote*]

Man beachte: der Tagesspiegel hat geklagt!

Zitat aus dem heutigen Artikel:

[*quote*]
Die Bundesregierung muss offen legen, weshalb sie Jan Böhmermanns Erdogan-Satire für strafbar hielt. Das hat das Berlin-Brandenburger Oberverwaltungsgericht (OVG) auf eine Klage des Tagesspiegels in einem am Montag veröffentlichten Beschluss entschieden (Az.: OVG 6 S 29.16) und damit eine Beschwerde des Auswärtigen Amts (AA) gegen einen Beschluss des Verwaltungsgerichts abgewiesen. Das AA und das Justizministerium hatten das umstrittene „Schmähgedicht“ des TV-Unterhalters auf den türkischen Präsidenten als Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhaupts eingestuft. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisierte den Fernsehbeitrag als „bewusst verletzend“, und das Kabinett erlaubte Ermittlungen, die mittlerweile eingestellt sind.
[*/quote*]

Mehr:
http://www.tagesspiegel.de/politik/aerger-mit-erdogan-regierung-muss-juristische-einschaetzung-zu-boehmermanns-satire-offen-legen/19199984.html

Artikel lesen und abspeichern!

 35 
 on: January 02, 2017, 01:23:40 AM 
Started by ama - Last post by NoRPthun
In der "Irish Times" sind auch Leserbriefe. Inwieweit die gekürzt sind, kann ich nicht erkennen. Immerhin sind sie nicht auf eine Zeile verkürzt, wie man das bei vielen Zeitungen erleben "darf".

Die volle Wucht der katholischen Feudalherrschaft kommt durch die gesetzliche Erlaubnis, sich die Schüler aussuchen zu dürfen:

"Around 90 per cent of taxpayer-funded primary schools in Ireland are under the patronage of the Catholic Church. All of these schools are entitled by law to apply the “baptism barrier” in enrolment and select children on the basis of their religion."

Das heißt: Wer nicht katholisch getauft ist, ist schon mal unten durch und wird von den Pfaffen nicht zur Schule zugelassen. Und das, obwohl über 90 Prozent aller Kinder in diese Schulen müssen (alleine von der Menge her), und das, obwohl die Schulen vom Staat bezahlt sind. In Irland ist Dracula wirklich der Herrscher der Blutbank, und läßt sich das auch noch vom Staat bezahlen.  Noch idiotischer geht es kaum.


Ein Leserbrief von PADDY MONAHAN:

http://www.irishtimes.com/opinion/letters/opting-out-of-faith-formation-in-schools-1.2916792

[*quote*]
Opting out of faith formation in schools
Tue, Dec 27, 2016, 00:09
 
Sir, – I am at a loss as to the point the Bishop of Kildare and Leighlin, Denis Nulty, is trying to make when he states that, according to diocesan research, “a very small group” of parents withdraw their children from daily faith formation lessons. (“Just 1% per cent of students ‘opt out’ of religion classes in Catholic schools”, December 19th, http://www.irishtimes.com/news/education/just-1-of-students-opt-out-of-religion-classes-in-catholic-schools-1.2910814). He cannot truly believe that such a figure indicates widespread satisfaction with the current system.

Around 90 per cent of taxpayer-funded primary schools in Ireland are under the patronage of the Catholic Church. All of these schools are entitled by law to apply the “baptism barrier” in enrolment and select children on the basis of their religion. This ensures baptisms of convenience and conformity by coercion but doesn’t entirely explain the apparently low opt-out rate.

The bishop’s figures are even more baffling when one considers that, according to the CSO, Catholic marriages in the State fell from 90.7 per cent in 1995 to 56.7 per cent in 2015, while non-religious marriages rose from 5.7 per cent to 33.7 per cent in the same period. (Interestingly though, a 2015 Ipsos poll showed 95 per cent of respondents under 35 had baptised their children – explicable, at least in part, by the fact that the State confers a major educational advantage on such children).

There is an explicit constitutional right “to attend a school receiving public money without attending religious instruction”. Nonetheless, the State does absolutely nothing to uphold this right, despite the fact that half an hour a day is spent on faith formation in Catholic schools. Schools are entirely unregulated as to how they accommodate children not of the patron’s religion.

Typically, these children sit separately in the classroom during faith formation, segregated from the rest of the class, doing non-curriculum busywork, while their friends sing songs, and so on.

This is the fate children who “opt out” will face every day of their primary school lives. The situation is infinitely worse during communion and confirmation years.

Faced with institutionalised exclusion during a child’s crucial formative years, faced with the heartbreaking option of marking a four-year-old as “other” within their peer group, is it any wonder that forlorn parents swallow the bitter pill the State proffers and conform.


Of course, the law doesn’t require the Catholic schools to behave in this way – it merely allows them. However, it would appear that waiting for voluntary inclusiveness from Catholic schools is a waste of time. The Government must change the law now to ensure equal school access for all children, regardless of religion, and the teaching of faith formation at the end of the school day – the latter to facilitate parents of all faiths and none in deciding if they wish their children to attend such lessons.

Let’s see the figures for parents opting in to faith formation when the State finally does its duty and upholds the rights of all children in our schools. – Yours, etc,

PADDY MONAHAN,
Raheny,
Dublin 5.
[*/quote*]



Ein Leserbrief von ROB SADLIER:

http://www.irishtimes.com/opinion/letters/faith-formation-and-religion-in-the-curriculum-1.2919453

[*quote*]
Thu, Dec 29, 2016, 00:10

Sir, – The myth that primary schools spend up to 2½ hours on “faith formation” each week is recycled over and over again in the media. This really is the canard that never stops quacking.

Because of the “integrated curriculum”, “faith formation” can and often does permeate the entire school day in primary schools, in the guise of what some disingenuously refer to as “religious education”.

This renders an opt-out from faith formation virtually impossible.


“Religious education” is, in the context of the Irish primary school system, an oxymoron. When a belief is taught as if it were true, this is the very definition of indoctrination. Genuine education invites inquiry, challenge, scrutiny and debate. Can this honestly be said of “faith formation”?

Faith formation is not education, but indoctrination. It aims to proselytise. How can this be squared with the goal of education? By that rationale, teaching creationism (as if it were true) is education, teaching climate change denial (as if it were true) is education, teaching communism (as if it were true) is education.

The integrated curriculum is one of the locks that together constitute the triple lock that religious institutions have over our primary school system, the other two being the virtual monopoly by religious institutions of the primary school system and the baptism barrier. A total of 96 per cent of primary schools are under the patronage of religious institutions, so there is no alternative to the integrated curriculum model across much of the country.

It has been well-documented that the lack of objectivity and neutrality in the integrated curriculum has resulted in the involuntary indoctrination of children in Irish publicly funded schools. Children and parents face a State-funded system where religiously dominated, but publicly funded schools, can discriminate against them in their admission policies on religious grounds and then indoctrinate children against their parents’ wishes when they are admitted. This set-up has been repeatedly criticised by one human rights organisation after the next.


Some “republic”.– Yours, etc,

ROB SADLIER,
Rathfarnham,
Dublin 16.
[*/quote*]



Ein Leserbrief von CHRISTOPHER McMAHON:

http://www.irishtimes.com/opinion/letters/faith-formation-and-religion-in-the-curriculum-1.2920347

[*quote*]
Fri, Dec 30, 2016, 00:09
 
Sir, – Any assertion that the very low numbers of people opting out of faith formation in Irish primary schools is evidence of contentment in the present system is incorrect, if not unfounded.

I myself am likely included in that 99 per cent of students who failed to opt out of religious education in primary school, although I would be immensely displeased if that was registered as evidence of my approval of the present system of patronage. I found myself participating in religious classes in school despite having no particularly religious influence from my family simply because it was more convenient to do so. The system rewards the faithful with convenience, and so to avoid letters to teachers, 2½ hours per week of twiddling thumbs and being excluded from the activities that dominate class time in the periods leading up to the sacraments, my parents did not opt out on my behalf.

Failing to opt out is quite simply not “effectively opting in”, in the sense that religious education is presented as the default option, requiring little by way of pious zeal to attract students and parents. It is through no acceptance of the prospect of ubiquitous religious patronage of schools that I failed to conscientiously object to religious instruction. In fact, having become a confirmed Catholic simply because it was presented to me, while a young child, as a matter if course, I find myself immensely discontented with the religious character of the primary school curriculum.

When a system attaches incentives to adherence to a particular religion, individuals will, contentedly or otherwise, play along with that religion, whether they are committed to such a belief system or not. – Yours, etc,

CHRISTOPHER
McMAHON,
Castleknock,
Dublin 15.
[*/quote*]


Vor diesem Hintergrund braucht man sich nicht zu wundern, daß es den Bürgerkrieg in Irland gegeben hat. Es ist eher schon ein Wunder, daß er beendet wurde. Das allerdings auch nur durch harte militärische Eingriffe von außen, vom nicht-katholischen England aus. Sonst sähe es heute in Irland wahrscheinlich auch so aus wie in Syrien... Religiöse Vollidioten sind eine Pest.


[Wenn Taufe, dann natürlich nur die katholische! ET]

 36 
 on: January 02, 2017, 12:49:27 AM 
Started by ama - Last post by NoRPthun
Die Hintervotzigkeit quillt den Pfaffen und den von ihnen indoktrinierten förmlich zu den Ohren raus. In diesem Artikel der "Irish Times" sind einige Stellungnahmen, die aber nicht voll, sondern nur in Zitaten gebracht werden. Aber selbst diese Zitate haben es in sich.


http://www.irishtimes.com/news/education/catholic-group-criticises-plan-to-remove-religion-as-core-school-subject-1.2919533

[*quote*]
Catholic group criticises plan to remove religion as ‘core’ school subject

Removing RE will not turn students into ‘quantum mechanics experts’, says management body
Wed, Dec 28, 2016, 17:16
Conor Gallagher
NCCA has proposed that religion be taken out of the core primary school curriculum.

Public consultations on the future makeup of the primary school curriculum should not be “obsessed” with religious education, a Catholic education group has said.

Seamus Mulconry, general secretary of the Catholic Primary Schools Management Association (CPSMA), said curriculum overload was an issue in primary schools but that simply abolishing religion was not the answer.

Mr Mulconry was responding to a proposal that religion be taken out of the core primary school curriculum. Under the proposals by the National Council for Curriculum and Assessment (NCCA) the core curriculum would comprise of a minimum of 60 per cent of the school day and deal with core subjects such as maths, Irish and English.

The remaining 40 per cent of the day would be designated as “flexible time” for roll call, assembly, breaks, discretionary curriculum time and the school patron’s programme. Schools would be free to use as much or as little of this for religious education as they wanted.

The NCCA said the proposals are intended to begin a discussion about the redevelopment of the primary curriculum. An initial consultation will run through spring next year.
Objective appraisal

“We don’t think any consultation should be obsessed with religion,” Mr Mulconry said. “We think there should be an objective appraisal of what the issues are and not simply a focus on one thing.”

He said there was a mistaken view that religion served little function and took away from more practical subjects.

“To be honest some of the commentary would suggest that if you were to remove religion from the curriculum you could basically turn out quantum mechanics experts in the next week. We need to be realistic about what’s going on here.”

He said religion is not simply “indoctrination” and that it teaches children about ethics and social issues such as homelessness and refugees.

“When there are discussions about ‘no room at the inn’ you can be fairly sure that people are learning about the real issues of homelessness.

“And when there is talk of refugees, that story is also the story of the infant Jesus who became a refugee.

“Religious education is transmitting a holistic world view with very sound values that underpin a lot of the stuff that is valuable in our society. When people are thinking of cutting it down or dumping it they need to do some serious, serious thinking.”

The CPSMA provides advice to 2,800 schools and negotiates with the Department of Education on their behalf.

Mr Mulconry said it is a mistake for the consultation to start with “preconceived ideas” on the role of religious education.

“In my own experience of public consultation, one of the biggest mistakes you can make is [to] come up with the answers and then do the consultation. If you really listen to what people are saying you tend to get a much better result. It’s much more solid and people are more willing to go with it.”

David Quinn, the director of the Christian think-tank the Iona Institute, said the proposals show “a certain hostility” by the NCCA to denominational schools.

“It’s hard to read it any other way. Because if you combine it with the push for ERB and Ethics [a religious education syllabus which doesn’t focus on any one faith], for which there was no evidence of any real public demand, and now they want to see religious education dropped as a core part of the curriculum.

“It defeats the purpose really of having a faith-based school if they can’t have religious education as part of the core curriculum,” Mr Quinn said.

Mr Quinn also said the proposals appear to go back on an agreement between the Department of Education and religious schools in the mid-1990s that stated religious education would be part of the core curriculum.
[*/quote*]

Gleich das erste Zitat trieft nur so vor Niedertracht: "Removing RE will not turn students into ‘quantum mechanics experts’, says management body" Wer immer diesen Satz gesagt hat, er ist ein Vollidiot. Hat denn Jemand gesagt, daß die Kinder Experten in Quantenmechanik werden? Nein. Warum also dieses idiotische "Argument" in die Menge werfen? Etwa um rhetorisch nicht so fitte mundtot zu machen? Das entspräche ganz klar der klerikalen Schule...

Noch so eine "Geistesgröße": "Seamus Mulconry, general secretary of the Catholic Primary Schools Management Association (CPSMA), said curriculum overload was an issue in primary schools but that simply abolishing religion was not the answer." Wo ist da eine Überlastung des Unterrichts?  Das Gegenteil ist der Fall: es gibt zu wenig Stoff. Und zuviel Zeit wird mit ScheiBe verplempert. Volle 6 Jahre lang, in der Zeit, wo Kinder besonders aufnahmefähig sind. Nur 1 1/4 Stunden Wissenschaft pro Woche, das ist ein Verbrechen. Kinderschändung ist das. Und gehört als solche bestraft.

Ach, sieh an, es ist dieser Seamus Mulconry: “To be honest some of the commentary would suggest that if you were to remove religion from the curriculum you could basically turn out quantum mechanics experts in the next week. We need to be realistic about what’s going on here.” Quantenmechanikexperte auch noch in der nächsten Woche! Der läßt wirklich keine Frechheit aus.

Seamus Mulconry, you are an idiot of the worst kind.

"“It defeats the purpose really of having a faith-based school if they can’t have religious education as part of the core curriculum,” Mr Quinn said." Der Witz dabei: Die Schulen werden vom Staat bezahlt und nicht von der Kirche. In Irland gehen 96 Prozent der Kinder (die Zahl ist aus einem Leserbrief) auf eine von der katholischen Kirche kontrollierte Schule. Bezahlt werden die Schulen vom Staat. Aber die katholischen Rotznasen reißen die Schnauze auf und meinen, nur weil SIE das sagen hätten, daß es katholische Schulen seien, und daß das deswegen so bleiben müßte, weil sie ja die Oberrotznasen sind, die diese Schulen kontrollieren. Das ist Größenwahn der Sonderklasse. Selbst die oberste Heeresleitung der DDR hatte mehr Grips im Hirn.

 37 
 on: January 02, 2017, 12:19:00 AM 
Started by ama - Last post by NoRPthun
http://www.irishtimes.com/news/education/just-1-of-students-opt-out-of-religion-classes-in-catholic-schools-1.2910814

[*quote*]
Just 1% of students ‘opt out’ of religion classes in Catholic schools

Submissions on NCCA plans for curriculum argue parents happy with faith-based model
Mon, Dec 19, 2016, 01:00
Carl O'Brien
Bishop of Kildare and Leighlin Denis Nulty says a very small minority of parents withdraw their children from the patron’s programme of religious education. Photograph: Cyril Byrne

Just 1 per cent of pupils in Catholic schools are opting out of religious classes, according to research conducted by bishops and school managers.

The findings are contained in submissions to the National Council for Curriculum and Assessment (NCCA) on plans for a new curriculum on various religious beliefs in primary schools.

The vast majority of submissions from Catholic groups are hostile to the idea of a “religion, beliefs and ethics” course which, they argue, could undermine faith-based education and swamp an overloaded school curriculum.

The NCCA is due to issue a report on the submissions shortly, along with proposed changes to the structure and time of the primary school day.

In his submission, Denis Nulty, the Bishop of Kildare and Leighlin, says a tiny minority of parents withdraw their children from the patron’s programme of religious education. “This is a very small group: 1.2 per cent in a recent survey conducted by our diocesan education office,” he writes.

While he says there is a need to find an appropriate way to engage these children, he adds: “I remain convinced that the proposed education about religions and beliefs (ERB) and ethics is not the approach required for those children in faith-based schools.”

In its submission, the Catholic Primary School Managers’ Association – which supports more than 2,800 primary schools – says the number of students seeking to opt out of religious education in Catholic schools is “relatively small” and these pupils are willingly accommodated.

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By contrast, it says the introduction of the proposed curriculum would undermine the characteristic spirit of schools, and cause a rise in the number of Catholic parents opting out of the new subject.

‘Serious confusion’

In another submission, the diocesan advisers to the Archdiocese of Dublin’s education secretariat warn that the planned course could lead to “serious confusion among children as young as four, who are in the initial stages of faith formation”.

They add that a national curriculum, which explores different faiths and beliefs without promoting one faith perspective above another, is “totally incompatible with the mission, the vision and the ethos of a Catholic school”.

In all, the NCCA received more than 170 submissions over the proposed curriculum.

The council originally envisaged that the proposed curriculum could be taught as a separate subject.

The depth of opposition to the proposals means it is likely they will be incorporated into the wider core curriculum.

However, there is still support for the proposals from a range of quarters. While the Church of Ireland General Synod’s board of education submission expresses some reservations, it adds that its board is of the view that conceptually the proposed subject contains “much that is positive”.

“Clearly, the NCCA has the child at the centre of its conceptualisation of this proposed curriculum and the board commends the NCCA in this regard,” the board’s submission states.

The management group for Community National Schools – a new form of primary school under the patronage of the Education and Training Boards – is also broadly positive.

It “applauds the aspirations and breadth of vision” of the new curriculum, but added that parents should be given greater prominence to the development of the curriculum.

Jones Irwin, a lecturer in philosophy of education at St Patrick’s College, Dublin City University, said work done on the proposals was “excellent and highly-needed in our primary schools”.

He said the patronage model of Irish schools called for a “patient and ground-level implementation policy” which would likely take considerable time and effort.
[*/quote*]


"Bishop of Kildare and Leighlin Denis Nulty says a very small minority of parents withdraw their children from the patron’s programme of religious education." Wobei man sehen muß, daß "more than 2,800 primary schools" unter der Fuchtel der Katholischen Kirche sind.

Die Schulbildung ist praktisch, nein nicht etwa "outgesourced", sondern 100 Prozent fremdgesteuert! Leider ist in den Artikel keine Angabe darüber, was in den restlichen 10 Prozent der Schulen abläuft. 2800 Schulen sind 90 Prozent. Demnach wären es insgesamt rund 3100 Schulen.

90 Prozent der irischen Kinder werden durch katholische Pfaffen ganz direkt indoktriniert, die restlichen 10 Pronzent indirekt durch die Macht der Masse. Vernünftige Schulausbildung gibt es nicht. 1 1/4 Stunde wissenschaftlicher Unterricht pro Woche, das ist lächerlich. Man muß auch sehen, wie lange das über die Bühne geht: volle 6 Jahre. Die Aufstellung gibt das Programm an für die Klassen 1 bis 6!

Aus dieser katholisch-verdammten ScheiBe schwenkt die NCCA in die finnische Bildungskatastrophe "mehr spielen!".  Man merkt, daß die Mitglieder der NCCA durch die katholischen Schulirren geprägt und bildungsmäßig vernichtet sind. Da wundern Einen auch Urteile irischer Gerichte nicht, die Frauen ganz bewußt zum Tod verurteilen, weil sie den Frauen eine Abtreibung verbieten und die Frauen die Schwangerschaft nicht überleben (beispielsweise, weil sie krank sind und wegen dieser Krankheit die Schwangerschaft nicht überstehen können). Das ist Terrorismus durch die Feudalherrschaft einer durchgeknallten Priesterkaste. Und das in Europa im 21. Jahrhundert!


[Überschrift angepaßt, ET]

 38 
 on: January 01, 2017, 11:57:20 PM 
Started by ama - Last post by NoRPthun
Weil die Angaben so dürftig sind, zähle ich erst mal die Zeiten zusammen um herauszufinden, wieviel Unterricht pro Woche die Iren ihren Kindern überhaupt eintrichtern.

[*quote*]
English and Irish: 7 hours, 30 mins
Maths: 4 hours, 10 mins
History, geography and science: 3 hours
Arts, drama, music: 3 hours
Religious education: 2 hours, 30 mins
Recreation: 2 hours, 30 mins
Discretionary curriculum time: 2 hours
Assembly: 1 hour, 40 mins
Physical education: 1 hour
Roll call: 50 mins
Breaks: 50 mins
Social, personal and health information: 30 mins
[*/quote*]

Alles zusammen: 29 1/2 Stunden.

Bei einer 5-Tage-Woche 6 Stunden pro Tag, und 1x eine halbe Stunde weniger. Das könnte hinkommen. Nimmt man eine 6-Tage-Woche, sind es 6x 5 Stunden und 1x eine halbe Stunde weniger. Das entspricht der uralten deutschen Schulknechtschaft.

29 1/2 Stunden. Davon sind 60 Prozent 17 Stunden und 42 Minuten. 40 Prozent sind 11 Stunden und 48 Minuten.


Laut dem neuen Vorschlag sollen 60 Prozent der Zeit sein für "State curriculum time: Minimum of 60 per cent (English, Irish, maths, etc)"

40 Prozent der Zeit sollen sein für "Flexible time: 40 per cent (Assembly, roll call, discretionary curriculum, religious education)"

40 Prozent, das sind 11 Stunden und 48 Minuten, pro Woche für "Assembly, roll call, discretionary curriculum, religious education)". Das sind bei 5 Tagen die Woche jeden Tag 2 Stunden!


Der gegenwärtige Inhalt ist erbarmungswürdig:

[*quote*]
Current weekly time allocation in primary school (1st to 6th class):

English and Irish: 7 hours, 30 mins
Maths: 4 hours, 10 mins
History, geography and science: 3 hours
Arts, drama, music: 3 hours
Religious education: 2 hours, 30 mins
Recreation: 2 hours, 30 mins
Discretionary curriculum time: 2 hours
Assembly: 1 hour, 40 mins
Physical education: 1 hour
Roll call: 50 mins
Breaks: 50 mins
Social, personal and health information: 30 mins
[*/quote*]

Geschichte, Erdkunde und Wissenschaft: lächerliche 3 Stunden: "History, geography and science: 3 hours". Das meiste aus Geschichte ist eh Unsinn und kann weg. Erdkunde ist so lala. Wissenschaft wird von den 3 Stunden ganz sicher nur 1/3 bekommen. Das ist 1 Stunde!

Vergleich mit den 2 1/2 Stunden für Religion ("Religious education: 2 hours, 30 mins")... Der absolute Irrsinn! Rund 1 Stunde für Wissenschaft PRO WOCHE, und das doppelte (oder mehr als das doppelte) für Religion. Da können die Kinder doch nur verblöden. Auf der einen Seite viel zu wenig echtes und dringend notwendiges Wissen und auf der anderen Seite brachiale Indoktrination durch Pfaffen.

Das ist echter Staatsterrorismus.

Daß das National Council for Curriculum and Assessment (NCCA) den Finnen hinterrennt, die ihre Schulen gerade endgültig ruinieren wollen, ist in doppelter Hinsicht idiotisch. Auch blöde Iren werden einsehen, da das, was die Finnen machen Schwachsinn ist. Damit treibt das NCCA die Bevölkerung in die Arme der Pfaffen, die alles so behalten wollen, wie es ist.

Die Pfaffen haben schon das Maul aufgerissen. Die Irish Times hat das im Archiv.

 39 
 on: January 01, 2017, 11:29:01 PM 
Started by ama - Last post by NoRPthun
Um das ganze Elend und den Irrsinn der Irren und ihrer "Debatte" zu verstehen, muß man bei denen die Zeitung studieren. Die erwähnte "Irish Times" ist online zuhause und darum eine gute Quelle. Aber in weiser Voraussicht bringe ich die Artikel hier in Sicherheit. Man weiß ja nie, wie die Webheinis der Zeitung durchdrehen und Artikel wieder verschwinden lassen. Das haben wir in der Vergangenheit oft genug erlebt. 


Das hier ist der Artikel vom 28.12.2016, der über das berichtet, was den Katholenpfaffen im Magen liegt. Aber es ist noch nicht mal die halbe Wahrheit. Dazu später mehr. Hier erst mal der Artikel.

http://www.irishtimes.com/news/education/religion-may-be-out-of-core-curriculum-for-primary-schools-1.2918634

[*quote*]
Religion may be out of core curriculum for primary schools

New NCCA proposals give schools more freedom to focus on other areas of study
Wed, Dec 28, 2016, 02:33 Updated: Wed, Dec 28, 2016, 08:19
Carl O'Brien
New proposals suggest there should be a greater focus on creative play during the early years of primary school. File photograph: Dave Thompson/PA Wire   

Religious education will no longer feature as part of the State’s core curriculum at primary school under new proposals being considered by policy-makers.

Instead, schools will have the freedom to decide how much time they wish to spend on teaching religion as part of “flexible time”. At present, schools typically spend up to two and a half hours a week on religion.

While the 1998 Education Act protects the right of schools to set aside time in each school day for subjects relating to the school’s ethos, it does not stipulate the amount of time to be allocated.

Under proposals to be formally launched next month, the National Council for Curriculum and Assessment (NCCA) says a minimum of 60 per cent of the school day could be set aside for teaching the core curriculum, such as English, Irish and maths.

Up to 40 per cent of the rest of the school day would be designated as “flexible time” for roll call, assembly, breaks, discretionary curriculum time and the patron’s programme.


This would give schools much greater freedom to spend additional time on literacy and numeracy, or other planned parts of the curriculum such as computer coding.
Religious education

Schools would be free to decide how much, or how little, time they wished to spend on religious education.

    Finnish-style reforms proposed under new blueprint for primary education
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The proposals form part of a major new blueprint on the structure and time allocation for a re-developed primary school curriculum.

They represent some of the biggest proposed changes to teaching and learning at primary school level in decades.

One of the most significant is that children in primary schools may not study traditional subjects until as late as 10 years of age.

Instead, there would be a much greater focus on creative play during the early years of primary school and broader areas of learning in later years.

The reforms are based loosely on some of the features of top-performing education systems in countries such as Finland, as well as extensive research with Irish schools.

The NCCA said the proposals are intended to begin a discussion about the redevelopment of the primary curriculum.

An initial consultation will run through spring next year, including a major conference on March 28th in Dublin Castle. The NCCA will use the findings to draft an overview of a redeveloped primary curriculum, which will be the focus of further consultation in late 2017 and into 2018.
Consultation process

The Irish National Teachers’ Organisation (INTO) welcomed the consultation process saying there was a very real sense of overload among primary teachers. The union’s general secretary Sheila Nunan said primary teachers were teaching seven curriculum areas with each one further sub-divided into more subjects.

“They are then expected to teach all these to multiple groups of children in large classes while at the same time provide additional learning programmes for children with special needs and very able pupils,” she said.

“While teachers are told to select ‘a la carte’ from a ‘menu’ curriculum, the expectation still tends to be that at the end of the year, all areas will be covered. This is an unrealistic goal which this process must address.”

She said it was important that any review retains the breadth and balance in the learning experiences provided for children.

“The child-centred nature of the primary curriculum must be retained. The present curriculum is good for children but teachers are paying the price in terms of workload stress,” she said.

“The challenge is to make the curriculum manageable for teachers. Planning is a key task. At present, teachers have more homework than children. Increased accountability has developed into endless recording of pupil progress.”
[*/quote*]


Ebenfalls vom 28.12.2016 aus der Irish Times. Hier sind ausnahmsweise mal nähere Angaben zu den einzelnen Fächern.  Auch das kommt zu den Akten.

http://www.irishtimes.com/news/education/finnish-style-reforms-proposed-under-new-blueprint-for-primary-education-1.2918639

[*quote*]
Finnish-style reforms proposed under new blueprint for primary education

Greater emphasis is put on learning through play instead of traditional formal lessons
Wed, Dec 28, 2016, 01:00
Carl O'Brien
Children in Ireland begin formal lessons – and up to 11 subjects – from the moment they start primary school at age four or five. Photograph: Bryan O’Brien   

Ever since Finland developed a reputation as Europe’s education powerhouse, it has become a source of fascination among policy-makers.

It doesn’t start formal education until age seven. It scorns homework and testing until well into the teenage years. Instead, a big emphasis is placed on learning though play.

Ireland may well be about to head down a similar route to countries such as Finland.

Children in Ireland begin formal lessons – and up to 11 subjects – from the moment they start primary school at age four or five.

Under new proposals produced by the National Council for Curriculum and Assessment (NCCA), children in primary schools may not study traditional subjects until as late as age 10 years of age.

Instead, there would be a much greater focus on creative play during the early years of primary school and broader areas of learning in later years.

The existing curriculum was drawn up almost 20 years ago. During this time, experts have come to understand much more about how children learn.

Research indicates there is little evidence that teacher-led early learning improves long-term achievement.

In fact, it may have the opposite effect, potentially slowing emotional and cognitive development, causing unnecessary stress and perhaps even souring kids’ desire to learn.

David Whitebread, a psychologist at Cambridge University who has studied the topic for decades, says play is often regarded as “immature behaviour” which doesn’t achieve anything. Yet, he says, it is essential to child development.

Persevere

He says they need to learn to persevere, to control attention, to control emotions – which can be achieved through play.

Jay Giedd, a neuroscientist at the University of California, San Diego, has also spent his career studying how the human brain develops from birth through adolescence.

He says most children below the age of seven or eight years of age are better suited for “active exploration”. Highly structured lessons, however, can discourage this kind of exploration.

In theory, our current primary school curriculum should allow for a greater emphasis on play during the early years.

In practice, however, it happens rarely. Many teachers complain of “curriculum overload” and argue they do not have the time or resources for new approaches.

The proposed changes seek to alleviate some of this pressure through significant changes to the time allocated for learning during the school day.

Under proposals to be formally launched next month, a minimum of 60 per cent of the school day could be set aside for teaching the core curriculum, such as English, Irish and maths.

Up to 40 per cent of the rest of the school day would be designated as “flexible time” for roll call, assembly, breaks, discretionary curriculum time and the patron’s programme.

This would allow schools to spend additional time on the part of the curriculum which they feel best meets the needs of students.

Schools would be free to decide how much, or little, time they wish to spend on religious education.

This appears to be a response to concerns among teachers that too much time is spent teaching religion.

For example, a survey of almost 600 primary principals published earlier this year found that eight out of 10 believed less time should be spent on teaching religion in the classroom.

This proposal may well spark the most media attention, given growing tensions over how to accommodate the competing priorities of a more pluralist society.
Significant reforms

However, it diverts attention from much bigger and more significant reforms in how children are likely to learn over the coming decades.

The NCCA’s proposals also involve a potential move away from subjects to towards “curriculum areas” or broader areas of learning.

This could allows for greater cohesion across related subjects, compared to the current, sprawling 11-subject curriculum, according to some experts.

Another proposal is to introduce key parts of the pre-school curriculum – Aistear – into the early years of the primary school curriculum . Aistear uses a much different curriculum structure based on four themes: well-being, identity and belonging, communicating, and exploring and thinking.

This would form the bedrock for a more play-based approach to teaching and learning at primary school.

The NCCA is keen to emphasise that the proposals are intended to begin a discussion about the redevelopment of the primary curriculum.

An initial consultation will run through spring. The council will use the findings to draft an overview of a redeveloped primary curriculum which will be the focus of further consultation in late 2017 and into 2018.

Many educationalists argue that our more traditional approach to education is much less effective at producing people who can discover and innovate. Rather, the argument goes, it is producing people who are likely to be passive consumers of information, followers rather than inventors.

Traditionalists, however, are likely to maintain that the current system has served us very well.

Much of this future debate over reform is likely to boil down to a single question: which approach will be best in fostering the kind of skills our children will need in the 21st century?

Current weekly time allocation in primary school (1st to 6th class):

English and Irish: 7 hours, 30 mins

Maths: 4 hours, 10 mins

History, geography and science: 3 hours

Arts, drama, music: 3 hours

Religious education: 2 hours, 30 mins

Recreation: 2 hours, 30 mins

Discretionary curriculum time: 2 hours

Assembly: 1 hour, 40 mins

Physical education: 1 hour

Roll call: 50 mins

Breaks: 50 mins

Social, personal and health information: 30 mins




Proposed changes to primary school day:

State curriculum time: Minimum of 60 per cent (English, Irish, maths, etc)

Flexible time: 40 per cent (Assembly, roll call, discretionary curriculum, religious education)

    Topics:
    David Whitebread
[*quote*]


Ab damit zu den Akten!

[Mit Korrektur der Orthographie, bitte! ET]

 40 
 on: January 01, 2017, 03:27:12 AM 
Started by ama - Last post by Machtfalter
Wie sehr die Pfaffen sich durchsetzen, das geht auf keine Kuhhaut.

http://diepresse.com/home/panorama/religion/5140441/Irland-koennte-Religion-als-Kernfach-abschaffen

[*quote*]
Bisher sind an den Volksschulen des katholisch geprägten Landes zweieinhalb Stunden Religionsunterricht Pflicht. Das könnte sich ändern.

29.12.2016 | 11:25 |   (DiePresse.com)

Im katholisch geprägten Irland könnte der Religionsunterricht aus dem staatlichen Kerncurriculum für Volksschulen gestrichen werden. Das berichtet die "Irish Times" (Mittwoch) laut Kathpress unter Berufung auf Pläne des Nationalen Rats für Lehrplanentwicklung und Leistungsbewertung (NCCA). Demnach soll den Schulen mehr Flexibilität bei der Gestaltung der Lehrpläne eingeräumt werden.

Derzeit sind nach Angaben der Zeitung in der Regel bis zu zweieinhalb Stunden pro Woche für Religion vorgesehen. Gemäß den neuen Plänen könnten die Schulen künftig frei über den zeitlichen Umfang des Faches entscheiden.

Der überwiegende Teil der Volksschulen in Irland steht aus historischen Gründen in Trägerschaft der katholischen Kirche, ein kleinerer Teil von anderen religiösen Gemeinschaften oder privaten Trägern. Staatliche Volksschulen im eigentlichen Sinn gibt es nicht.

(APA)
[*/quote*]

Bisher sind 2 1/2 Stunden Pflicht, steht da. Die Pfaffen können das nach oben erweitern, nehme ich mal an. Das paßt zu dem  "Gemäß den neuen Plänen könnten die Schulen künftig frei über den zeitlichen Umfang des Faches entscheiden." Wie sie es bisher in ihrer göttlichen Allmacht sowieso getan haben. Und damit bleibt alles beim Alten...

Wir haben da übrigens noch diese Rotznasigkeit der Schwarzkittel:

http://religion.orf.at/stories/2754940/

[*QUOTE*]
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Die Ministerin bemängelte demnach, dass dem Religionsunterricht derzeit doppelt so viel Zeit zugesprochen werde wie den Naturwissenschaften.
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[*/QUOTE*]

Wenn Religion 2 1/2 Stunden hat, bleiben für Naturwissenschaften die Hälfte. Das sind insgesamt 1 1/4 Stunde pro Woche? Das ist irre. Das ist dermaßen irre, da sollte man geradezu einen Hausbesuch machen und die Uhren dieser mittelalterlichen Feudalfürsten einen Generalüberholung unterziehen.

Kein Wunder, daß Irland so verblödet und rückständig ist.

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