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*** LEONID SCHNEIDER BRAUCHT DRINGEND IHRE HILFE

*** MedWatch, das ist gelogen!

*** Beweismittelvernichtung an der Viadrina

*** Warnung vor Heilpraktiker Rinno Heidstra in Gronau


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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
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 on: January 29, 2018, 03:09:26 PM 
Started by deepbluesea - Last post by Omegafant
Die VHS Böblingen-Sindelfingen findet gigantöse 2 Angebote. Donnerwetter. Wie groß ist das Einzugsgebiet dieser Volkshochschule?


https://www.vhs-aktuell.de/suche?useraction=1&q=suchmaschine

[*quote*]
Suchergebnisse
Kurse 1 bis 2 von 2

Homepages und Online-Shops inklusive Suchmaschinenoptimierung    Di., 10.04.2018 17:30 Uhr    Böblingen

Online-Grundlagen Europäischer Computerführerschein (ECDL)    Mo., 12.03.2018 18:00 Uhr    Böblingen
[*/quote*]


"Suchmaschinenoptimierung" ist die übliche kriminelle Trickserei um Surfer anzulocken, indem Suchmaschinen reingelegt werden.

Aber hier werden wir fündig.

https://www.vhs-aktuell.de/programm/it-edv-und-beruf.html?action[91]=course&courseId=483-C-E54331510

[*quote*]
Online-Grundlagen Europäischer Computerführerschein (ECDL)

Dieser Kurs ist buchbar!
ab 12. März 2018 um 18:00 Uhr (4x)
Kursnummer    54331510
DozentIn    Felix Mrosik
erster Termin    Montag, 12.03.2018 18:00–21:00 Uhr   
letzter Termin    Donnerstag, 22.03.2018 18:00–21:00 Uhr
Gebühr    116,00 EUR
Ort    vhs im Höfle
Pestalozzistr. 4
71032 Böblingen

Sie wollen für berufliche Zwecke die vielfältigen Möglichkeiten des Internet nutzen und mit dem E-Mail-Programm "Outlook" arbeiten. Der Kurs vermittelt grundlegende und tiefergehende Kenntnisse rund um Internet- und E-Mail-Nutzung und bereitet auf die Prüfung "Online-Grundlagen" des Europäischen Computerführerscheins (ECDL) vor, die Teilnehmer nach dem Kurs ablegen können, wenn sie es wünschen.
Inhalte:
- Grundlagen: Webadressen, Browser, Navigation, Links, Tabs
- Einstellungen rund um Verlauf, Chronik, Favoriten, Startseite
- Pop-Ups und Cookies kennen, erlauben, blockieren
- Dateien herunterladen, Informationen speichern und drucken
- Verschiedene Suchmaschinen kennen lernen, Suchstrategien
- Bewertung von Inhalten, Faktoren für die Glaubwürdigkeit von Seiten

- Urheberrecht, Copyright, Quellenangaben, Datenschutz
- Konzept von Online-Communities verstehen
- Maßnahmen, die Privatsphäre zu wahren
- Kommunikationstools
Vorausgesetzt werden grundlegende Kenntnisse im Umgang mit dem PC und Betriebssystem.

Für diesen Kurs können Sie die ESF-Fachkursförderung beantragen, wenn Sie zu einer der folgenden Zielgruppen gehören:
- Beschäftigte eines Unternehmens (jedoch nicht Beschäftigte des Bundes, des Landes oder einer kommunalen Körperschaft)
- Freiberufler, Selbstständiger oder Unternehmer
- Existenzgründer
- Beruflicher Wiedereinsteiger (aus Familienzeit oder Arbeitslosigkeit heraus).
Unter 50-jährige TeilnehmerInnen erhalten 30% Nachlass auf die Kursgebühren, über 50-jährige TeilnehmerInnen erhalten 50% Nachlass auf die Kursgebühren. Antragsunterlagen erhalten die TeilnehmerInnen im 1. Kurstermin.
Felix Mrosik
Dozent/in

Kurstermine
#    Datum    Uhrzeit
1.    Mo., 12.03.2018    18:00–21:00 Uhr
2.    Do., 15.03.2018    18:00–21:00 Uhr
3.    Mo., 19.03.2018    18:00–21:00 Uhr
4.    Do., 22.03.2018    18:00–21:00 Uhr
[*/quote*]


Aua, das ist peinlich!

Erste Pein:

"- Verschiedene Suchmaschinen kennen lernen, Suchstrategien"

Zweite Pein:

"- Bewertung von Inhalten, Faktoren für die Glaubwürdigkeit von Seiten"


Gleich doppelt versagt. Sind die Kurse der Volkshochschule Böblingen-Sindelfingen so schlecht, daß sie Einen weder lebensfit machen für den Umgang mit Suchmaschinen noch ausreichend unterrichten in der "Bewertung von Inhalten, Faktoren für die Glaubwürdigkeit von Seiten"?


Entweder diese VHS kriegt nicht einmal einen ANFÄNGERKURS ("Online-Grundlagen Europäischer Computerführerschein (ECDL)") inhaltlich richtig auf die Beine oder das Personal erfüllt nicht einmal dessen Abschlußqualifikation. Suchen die in Berlin nicht gerade mal wieder einen Kanzlerkandidaten? In Böblingen-Sindelfingen scheint es eine ganze Menge davon zu geben. Fragt die VHS...


Volkshochschulen werden überbewertet. Ob wir der in Böblingen-Sindelfingen mal auf die Zähnchen fühlen?

 92 
 on: January 29, 2018, 01:25:02 PM 
Started by Omegafant - Last post by Omegafant
Frühsommer-Meningoenzephalitis in Bayern:

2015: 128 Fälle
2016: 159 Fälle
2017:  229 Fälle

In 2 Jahren fast eine Verdopplung. Das ist katastrophal.


[*quote*]
PRESSEMITTEILUNG
München, 27. Januar 2018
PM 8/GP

Huml: 2017 Anstieg der FSME-Fälle in Bayern
Bayerns Gesundheitsministerin: Impfung gegen Übertragung der Krankheit durch Zecken auch jetzt sinnvoll


In Bayern sind 2017 deutlich mehr Menschen als in den beiden Vorjahren an der durch Zecken übertragenen Hirnhautentzündung (FSME) erkrankt. Darauf hat BAYERNS GESUNDHEITSMINISTERIN MELANIE HUML am Samstag hingewiesen. Huml warb deshalb dafür, sich gegen FSME impfen zu lassen.

Konkret wurden im vergangenen Jahr 229 Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis beim Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) registriert. Das sind so viele FSME-Erkrankungen wie noch nie seit Einführung der Meldepflicht im Jahr 2001. Im Jahr 2016 waren es 159 FSME-Fälle in Bayern, im Jahr 2015 wurden 128 Fälle registriert.

Seit der Meldepflicht für FSME-Erkrankungen im Jahr 2001 wurden immer mehr Regionen in Bayern zum FSME-Risikogebiet erklärt. Aktuell sind bereits 83 von 96 bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten FSME-Risikogebiet.

Huml betonte: "Nur eine Impfung gegen FSME bietet einen ausreichenden Schutz gegen diese Infektionskrankheit. Zwar beginnt die eigentliche Zeckensaison in der Regel erst im Frühjahr. Bei milden Temperaturen können die Zecken aber auch ganzjährig aktiv sein. Eine Impfung ist daher jederzeit sinnvoll."

Huml, die approbierte Ärztin ist, erläuterte: "FSME ist keine Lappalie. Denn die Folge können Entzündungen von Hirnhaut, Gehirn oder Rückenmark sein. Vor allem bei älteren Menschen kann die Erkrankung schwer verlaufen." Dem LGL wurde bei 187 von den 229 FSME-Fällen aus dem vergangenen Jahr ein Krankenhausaufenthalt gemeldet.

Die Ministerin unterstrich: "Experten empfehlen die FSME-Impfung für jeden Menschen in Bayern, der sich in Risikogebieten oft in der Natur aufhält. Die Impfung gegen FSME ist sehr gut verträglich und wird im Freistaat von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen."

Für einen kompletten Impfschutz sind drei Impfungen innerhalb eines Jahres erforderlich. Ab 14 Tagen nach der zweiten Impfung besteht für 90 Prozent der Geimpften bereits ein Schutz.

Zecken können auch die Krankheit Lyme-Borreliose übertragen. Dagegen schützt zwar keine Impfung, sie kann aber gut mit Antibiotika therapiert werden. Im vergangenen Jahr wurden in Bayern 3.533 Fälle registriert. Das bedeutet gegenüber 2016 (4.595 gemeldete Erkrankungen) einen Rückgang. Im Jahr 2015 waren 2.978 Fälle von Lyme-Borreliose beim LGL gemeldet worden.

(c) Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle:
pressestelle[ätt]stmgp.bayern.de

Um Ihr Newsletterabonnement zu bestellen, benutzen Sie bitte das Formular unter
https://www.stmgp.bayern.de/service/newsletter-abonnement/
[*/quote*]

 93 
 on: January 27, 2018, 09:10:04 PM 
Started by deepbluesea - Last post by FRAUENPOWER
Macht die Volkshochschule Böglingen-Sindelfingen nicht in Computerkursen? Sollte man die mal fragen?  8)

 94 
 on: January 27, 2018, 09:06:58 PM 
Started by Zollstein - Last post by FRAUENPOWER
Im deutschen Fernsehen gab es kurz Ausschnitte aus dem "Liederbuch" der Burschenschaft Germania zu sehen. Das "Original", das angeblich nicht so schlimm sein soll, ist widerwärtig. Da ist etwas faul im Staate A.

 95 
 on: January 26, 2018, 06:53:33 PM 
Started by Omegafant - Last post by Omegafant
Ob die das mit den Links noch auf die Reihe kriegen?

[*quote*]
DUH Presse
26.1.2018
Pressemitteilung

Plastiktütenhersteller scheitert vor dem Bundesgerichtshof mit Schadenersatzklage gegen die Deutsche Umwelthilfe und deren Geschäftsführer Jürgen Resch

Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes ist eine durch BASF unterstützte Schadenersatzklage des Plastiktütenherstellers Victor in Höhe von mehr als 2,7 Millionen Euro im Streit um biologisch abbaubare Plastiktüten endgültig gescheitert - Das über fünf Jahre andauernde Klageverfahren zielte auf die wirtschaftliche Existenzvernichtung der Deutschen Umwelthilfe und deren Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch ab - Mit der Klage sollte ganz offensichtlich die Aufklärungsarbeit zu bestimmten, von BASF vertriebenen, angeblich umweltfreundlichen Biokunststoffen verhindert werden

Berlin, 26.1.2018: Im Rechtsstreit um angebliche Falschaussagen zu biologisch abbaubaren Plastiktüten hat der Bundesgerichtshof mit einem Beschluss vom 9. Januar 2018 die Schadensersatzklage der Victor Güthoff & Partner GmbH und der Ruppiner Papier- und Folienwerke GmbH gegen die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und deren Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch endgültig abgewiesen (VI ZR 74/17). Zuvor hatten die Richter des Oberlandesgerichts Köln der Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation umfassend Recht gegeben und die Revision nicht zugelassen (AZ 15 U 28/14). Gegen die Nichtzulassung der Revision hatten die Plastiktütenhersteller eine Beschwerde beim Bundesgerichtshof eingelegt, die nun mit dem Beschluss vom 9. Januar 2018 zurückgewiesen wurde.

Die auf die wirtschaftliche Existenzvernichtung der DUH ausgerichtete Schadenersatzklage wurde über mehr als fünf Jahre mit einem unglaublichen Aufwand, dem mehrmaligen Wechseln von Anwälten, dutzenden Schriftsätzen und insgesamt über zehn Gutachten betrieben. Die insgesamt drei vorangegangenen Gerichtsverhandlungen des Land- und Oberlandesgerichts Köln gewann allesamt die DUH. Der Umwelt- und Verbraucherschutzverband wirft dem Chemiekonzern BASF vor, als Finanzier fast aller von der Klägerin vorgelegter Gutachten, als offizielles Partnerunternehmen der Victor-Group und als Zulieferer der Plastiktütenmaterialien, die wirtschaftliche Vernichtung der DUH und deren Bundesgeschäftsführers zum Ziel gehabt zu haben. Nach Einschätzung der DUH versteckte sich der Chemieriese hinter dem mittelständischen Plastiktütenhersteller Victor, um keinen Imageschaden bei dem Versuch zu erleiden, sich eines bundesweit tätigen Umweltschutzverbands und eines seiner Geschäftsführer zu entledigen.

Der nun abschließend von der DUH gewonnene Mammutprozess zeigt, mit welchen Mitteln Industriekonzerne versuchen, Umweltverbände und ihre Repräsentanten einzuschüchtern, die "Greenwashing", z.B. zu den tatsächlichen Umweltfolgen von Bioplastik aufdecken und verbrauchertäuschende Aussagen im Rahmen einer ökologischen Marktüberwachung stoppen.

2012 hatte die DUH auf die irreführende Werbung für Tragetaschen aus dem Biokunststoff Polymilchsäure (PLA) hingewiesen und die drei Handelsketten ALDI Nord, ALDI Süd und Rewe wegen der dadurch praktizierten Verbrauchertäuschung erfolgreich abgemahnt. Alle drei Unternehmen verkauften Tüten der Victor Group, deren Materialzulieferer der Chemiekonzern BASF war. Entgegen dem auf den Tüten vermittelten Eindruck, waren die Bioplastiktüten weder umweltfreundlicher als herkömmliche Plastiktüten, noch wurden sie nach einer durch die DUH durchgeführten Umfrage in deutschen Kompostierungsanlagen regelmäßig kompostiert. Nachdem ALDI Nord, ALDI Süd und Rewe gegenüber der DUH erklärten, ihre biologisch abbaubaren Plastiktüten nicht mehr als "100% kompostierbar" zu bewerben und diese aus dem Sortiment nahmen, wollte sich die Victor Group die entgangenen Einnahmen in Höhe von 2,7 Millionen Euro ausgerechnet von der DUH und deren Bundesgeschäftsführer persönlich bezahlen lassen.

"Die Aufklärungsarbeit der DUH über die verheerenden Umweltbelastungen der Plastiktütenflut und auch über Bioplastiktüten durchkreuzte anscheinend die Strategie des Chemiekonzerns BASF, der als Materialzulieferer die angeblich umweltfreundlichen Bioplastiktüten wohl zum neuen Verkaufsschlager machen wollte. Nur so ist zu erklären, dass als strategisches Mittel eine Millionenklage gegen die DUH und mich persönlich gewählt wurde, um unsere Aufklärungsarbeit zu verhindern. Die Plastiktütenfirmen und ihr Zulieferer BASF erhalten mit der Entscheidung des Bundesgerichtshofs die klare Botschaft, dass Umwelt- und Verbraucherverbände auch weiterhin berechtigt sind, auf Verbrauchertäuschung hinzuweisen. Die DUH wird weiterhin kritisch über sogenannte Bioplastikprodukte mit zweifelhaftem oder nicht vorhandenem Umweltnutzen berichten. Wir lassen uns auch von BASF keinen Maulkorb verpassen", sagt der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.

"Fast alle Gutachten im Verfahren gegen die DUH wurden nicht von der Klägerin, sondern vom Chemiekonzern BASF in Auftrag gegeben. Der Konzern aus Ludwigshafen entwickelt Biokunststoffe und versucht diese seit Jahren als vermeintlich ökologische Alternative zu Verpackungen aus fossilen Rohstoffen auf dem Markt zu platzieren. Dabei geht es jedoch nicht um die Umwelt, sondern um Profite, denn Biokunststoffe werden im Vergleich zu normalem Plastik oft zu vielfach höheren Preisen verkauft. Allerdings können Ökobilanzen bislang keine gesamtökologischen Vorteile von Biokunststoffen im Vergleich zu solchen aus fossilem Rohöl belegen. Viele der als biologisch abbaubar beworbenen Kunststoffe bauen sich unter natürlichen Bedingungen nur ähnlich langsam ab wie normale Kunststoffe und werden oft auch in Kompostierungsanlagen nicht kompostiert. Weil die DUH den Geschäftsinteressen einer ganzen Branche im Wege stand, sollte ein Exempel statuiert und ein ganzer Verband kaltgestellt werden", kritisiert Resch.

"Es ist besonders dreist, dass sich Plastiktütenhersteller entgangene Gewinne ausgerechnet von denjenigen auszahlen lassen wollten, die Aussagen zur Umweltfreundlichkeit von Bioplastiktüten als falsch entlarvten. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofes stärkt Umwelt- und Verbraucherschutzverbände in ihrer Arbeit und zeigt, dass selbst Millionenklagen nicht zur Einschüchterung taugen", sagt Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in dem Rechtsstreit vertrat. Der am 9. Januar 2018 vom Bundesgerichtshof verkündete Beschluss ist rechtskräftig.

Links:

  *   Beschluss des Bundesgerichtshofes vom 9.1.2018 zur Klage der Victor Güthoff & Partner GmbH und der Ruppiner Papier- und Folienwerke GmbH gegen die DUH:
http://l.duh.de/p180126 (Link vermasselt)
Zum Urteil des Oberlandesgerichts Köln vom 9.2.2017:
http://l.duh.de/p180126 (Link vermasselt)

  *   Mythenpapier zu Biokunststoffen:
http://l.duh.de/p180126 (Link vermasselt)

  *   Weitere Informationen zum Thema Bioplastik:
http://www.duh.de/bioplastik
http://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/Projektinformation/Kreislaufwirtschaft/Verpackungen/180126_DUH_Infopapier_Bioplastik.pdf

  *   Informationen zu Plastiktüten:
http://www.duh.de/themen/recycling/verpackungen/plastiktueten/

Kontakt:

Jürgen Resch, DUH-Bundesgeschäftsführer
0171 3649170, resch[ätt]duh.de

Thomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft
0151 18256692, fischer[ätt]duh.de

Prof. Dr. Remo Klinger, Rechtsanwalt Geulen & Klinger
0171 2435458, klinger[ätt]geulen.com

DUH-Pressestelle:

Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
030 2400867-20, presse[ätt]duh.de

http://www.duh.de/
http://www.twitter.com/umwelthilfe

Kontakt:
Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH)
Fritz-Reichle-Ring 4
78315 Radolfzell
Tel.: 07732-9995-0
[*/quote*]

 96 
 on: January 26, 2018, 06:36:04 PM 
Started by Rollo Dri - Last post by Kristallkugelwächterin
Der Maschinenraum bestätigt den Eingang. Die Beweisstücke sind hinterlegt als

http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/homoeopathen_wahn/BEWEISSTUECK_DHU_GESUND_2015_3_Seite_30.jpg

http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/homoeopathen_wahn/BEWEISSTUECK_DHU_GESUND_2015_3_Seite_30_EINSATZ.jpg

http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/homoeopathen_wahn/BEWEISSTUECK_DHU_GESUND_2015_3_Seite_30_EINSATZ_800.jpg

http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/homoeopathen_wahn/BEWEISSTUECK_DHU_GESUND_2015_3_Seite_30_klein.jpg

http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/homoeopathen_wahn/BEWEISSTUECK_DHU_GESUND_2015_3_Titelseite.jpg

http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/homoeopathen_wahn/BEWEISSTUECK_DHU_GESUND_2015_3_Titelseite_klein.jpg

 97 
 on: January 26, 2018, 04:26:12 PM 
Started by Thymian - Last post by Thymian
https://twitter.com/ramski67/status/954376775034957825

[*quote*]
thomas @ramski67

Wie wahr



https://pbs.twimg.com/media/DT6gnGVXcAIS1ls.jpg
[*/quote*]

 98 
 on: January 26, 2018, 02:54:02 PM 
Started by Zollstein - Last post by Zollstein
Für deutsche und österreichische Nigger gibt es noch keine Abteilung?

Armin Wolf hat ein exceptionelles Beweisstück online gestellt:


https://twitter.com/ArminWolf/status/956791045660037125

[*quote*]
Armin Wolf‏ @ArminWolf

Weil manche argumentieren, "Negeraufstand auf Kuba" aus dem Liederbuch der "Germania" habe auch die Jungschar gesungen.

Das ist das - ohnehin bizarr rassistische - Original, das heute wohl kein Mensch mehr singen würde: https://www.volksliederarchiv.de/negeraufstand-ist-in-kuba/

Und das die „Germania“-Version:



https://pbs.twimg.com/media/DUc0YUlXcAANGZN.jpg
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 on: January 26, 2018, 01:35:43 PM 
Started by worelia - Last post by ama
The exams are the last state of the misery. The important matter is not the exams but HOW the education is done. And who was allowed to be a student. Selection is a crucial topic, and leading the lessons is another one. Both areas must be scrutinised.

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 on: January 26, 2018, 12:46:40 PM 
Started by deepbluesea - Last post by ama
Da werden die bei der Volkshochschule Böblingen-Sindelfingen in Sack und Asche gehen müssen. Eine derartige Fehlleistung muß personelle Folgen haben, Für mich riecht das nicht nach Versehen, sondern es stinkt geradezu nach bewußter Infiltration.

Wobei man eines glasklar sehen muß und den Verantwortlichen aller Volkshochschulen um die Ohren hauen muß: Es gibt keine "neutrale Darstellung" des Themas Impfen. Kann es nicht und darf es nicht geben. Wer wirklich neutral ist, läßt nämlich eiskalt auch das ganz bewußte Nichtimpfen zu, und das ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte der Kinder. Wer neutral ist, tritt die Recht der Kinder mit Füßen.

Beim Thema Impfen KANN es keine Neutralität geben!


Es ist im übrigen schizoid, bei Nazis ganz klar Front gegen die Nazis zu machen und beim Impfen eine Neutralität zu verlangen. Wer beim Impfen Neutralität verlangt, muß zwangsläufig bei den Nazis ebenfalls neutral sein.

Falls das noch nicht so aufgefallen sein sollte: viele Nazis sind Impfgegner, bzw. viele Impfgegner sind Nazis. So ist das.

Die Neutralitätsforderung ist geisteskrank.

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