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Author Topic: Tote Maus unter dem Kopfkissen  (Read 4382 times)

ama

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Tote Maus unter dem Kopfkissen
« on: November 25, 2005, 09:26:04 AM »

[*QUOTE*]
From: <renate.ratlos@bigfoot.com> (Renate Ratlos )
Newsgroups: de.alt.naturheilkunde
Subject: Tote Maus unter dem Kopfkissen
Date: Thu, 15 May 2003 23:19:12 GMT
Organization: Universe 2
Message-ID: <3ec8d1d1.1616223@news1.ewetel.de>

http://www.homoeopathie-wichmann.de/Provings/Mus%20musculus.htm
[Zitatanfang]
zurück zur Liste der Prüfungen    / back to proving list
 
Proving of  MUS MUSCULUS
von Klaus Löbisch

Arzneimittelherstellung: Die Maus wurde in Bernau/Schwarzwald in einer
herkömmlichen Mausefalle gefangen und fand ihren Tod nachts auf der
Nahrungssuche. Es wurde am nächsten Morgen in einem verschlossenen sauberen
Glas zu mir vor die Tür gestellt. Es herrschten etwas 3-4 Grad Minus. Am
folgenden Abend habe ich von dem Tier die Extremitäten, den Schwanz und
Teile des Fells verwendet, bis ich ein Gramm Maus zusammen hatte. Das
verrieb ich mit 100 Gramm Milchzucker bis zur C 4 und potenzierte mit 60 %
Alkohol bis auf die C 30.
Das Mittel ist bei der Pestalozziapotheke Lörrach, Hauptstraße 29 D-79540
Lörrach-Stetten, Tel. 07621-919890, Fax 07621-46521 erhältlich.
Die Idee zu dem Mittel kam mir eines Abends, nachdem ich irgendeinen
Tierfilm gesehen hatte. Es ging um irgend einen kleinen Fisch, der von
allen gefressen wurde, von Vögeln, anderen Fischen, fast jeder konnte sich
seiner bedienen. Es ging mir um das Prinzip eines Lebewesens, das viele
Freßfeinde hat und ungeheuer fruchtbar sein muß, um zu überleben. So weit
mir bekannt ist, sind diese Tierarten homöopathisch nicht geprüft.
Die Prüfung verlief sehr schwierig. Ständig mußte ich den Prüfern hinterher
telefonieren, um doch noch Prüfungsergebnisse zu bekommen. Teilergebnisse
verschwanden von der Festplatte. Eine Maus versucht sich ja auch zu
entziehen und kommt nachts.
Wieder einmal hat es sich gezeigt, daß es für Prüfer auch eine Chance sein
kann, an der Erforschung einer Arznei teilzunehmen, da es zu erstaunlichen
Heilungen kommen kann. Natürlich spricht man von Heilungen erst nach 1-2
oder noch mehr Jahren, aber selbst wenn ein chronischer Zustand ein ½ Jahr
nicht wieder zurückkommt, ist dies zumindest ein Hinweis darauf, daß diese
neue Arznei wirksam ist.
 
26.12.98 - AMP, weiblich, 42 J.
War zunächst sehr neugierig auf das Mittel, wollte es aber lange nicht
nehmen, hatte es zunächst ca. 1 Woche lang unterm Kopfkissen liegen, dann
legte ich es wieder auf den Nachttisch. Irgendwann, als zu Hause auch noch
einige Probleme waren, dachte ich, jetzt ist sowieso schon so viel los, nun
ist es egal, was da mit der AMP noch zusätzlich dazu kommt.
Mittel unterm Kopfkissen
2 x Traum 01, von irgendwoher bekommen wir ein Kind, einen Jungen, müssen
ihn irgendwo abholen. Wird immer von jemandem gebracht.
Kann es nicht fassen, einfach so, ohne Schwangerschaft und Geburt.
Traum des Ehemannes (Mittel unter meinem Kopfkissen): ca. 1 Meter lange und
10 cm dicke Schlange in seinem Bett mit weit aufgerissenem Maul. Er erwürgt
sie, alles spritzt raus, große Sauerei, das Bett muß neu bezogen werden, er
legt alles hinaus auf den Balkon, dann ist es eine Ente, sie ist noch nicht
ganz tot, er schlägt sie noch tot.
Sonstige Symptome:
Empfindliche Brustwarzen mehrere Tage lang (kommt eventuell auch vom Joggen
mit ungeeignetem BH). Ehemann empfindet mich als "rabiater" als sonst.
25.12.98- 1.Tag Mitteleinnahme
Traum 1: Hab irgend etwas aufgeräumt.
Traum in Familie, mit kleinem Kind in Wiege, weiß nicht mehr was, sexueller
Traum.
26.12.- 2. Tag Mitteleinnahme
Traum 2: Bin mit Ehemann im Urlaub, irgendwo in Deutschland,
Schwiegereltern sind auch dort mit Bekannten. Vor dem Haus verabschieden
sie sich von ihnen. Wir wachen gerade auf, ich sage, wir müssen aufstehen,
mit den Schwiegereltern weiterreisen oder ihnen Ade sagen. Mein Mann heult.
Im Schlafzimmer sind keine Fenster (nur 2 Reihen Glasbausteine über den
Betten, wohl auch im zweiten Zimmer, einer kleinen Eßküche, alles ist
trost- (aussichts-) los. Frage ihn, was wir tun sollen, ob wir weiter
reisen sollen, eventuell finden wir in anderer Stadt schlechteres Zimmer
und müssen dann nochmal weiterreisen. Wir wissen nicht, was wir tun sollen.
27.12. 98 - 3. Tag Mitteleinnahme Traum 3: Arbeite in einer Spedition. Muß
eine Arbeitskollegin bespitzeln. Komme nicht zum Mittagessen. Abends ist
sie in einem Café. Sage zu anderem Mittarbeiter von mir, daß ich jetzt dort
Kaffee trinken und Kuchen essen werde, da ich den ganzen Tag noch keine
Pause hatte,
Man bringt mir aber nur 3 Löffel Müsli und Kaffee. Der Kollege ist auch
dort, erhält große Platte mit Mittagessen. Ich ärgere mich über die geringe
Portion, denke aber, daß ich später darüber froh sein werde.
Traum 4: Bin mit dem obigen Arbeitskollegen, mit seiner Frau und seiner
Tochter in einem Vorort mit mehrstöckigen Betonbauten, Büros und Wohnungen.
Aus einem Kellerfenster drohen Schafe oder Ziegen herauszukommen (sie
drängeln sich vor dem Fenster, haben aber keine Hörner und wissen wir (ich
und der obige Arbeitskollege mit seiner Frau und Tochter) gar nicht, was es
für Tiere sind. Wir gehen weiter. Dann treffen wir auf ein Rudel Löwen in
derselben Situation wie diese Schafe oder Ziegen, sie drohen auch
auszubrechen. Plötzlich kommt ein Löwe über die Begrenzungsmauer. Wir
fliehen in verschiedene Richtungen. Einer rennt mir nach. Bin ganz fertig,
merke, daß ich nicht schnell genug bin. Hechte über eine Hecke, was mich
erstmal rettet. Szenenwechsel.
Laufe durch Straßen, denke, irgendwo müßte man schnell über offene
Autotüre, offenes Fenster oder Türe in Sicherheit gelangen.
In einem Haus ist ein Fenster schräg gestellt. Gelange hinein; dort ist
eine Art Versammlung. Schreie, bis sie endlich still sind und sage, daß ein
Löwe unterwegs ist. Kann mich gar nicht beruhigen, da ich nicht weiß, ob
die anderen auch in Sicherheit sind, so als wäre auch noch ein Kind von mir
bei meinem Arbeitskollegen.
Kommentar: Es ist müßig darüber zu spekulieren, wie sich eine
Kontaktprüfung von einer Prüfung unterscheidet, bei der der oder die
PrüferIn das Mittel eingenommen hat. Wir wissen (noch) nicht, ob die ersten
Träume dieser Prüferin Mus musculus spezifisch sind. Deutlich wird aber in
Traum 3 und 4 der klare Bezug zum Mittel – nämlich Thema Essen und in Traum
4 die Aufregung für die Mäuse wenn eine Katze jagt. Traum 5 könnte als
Verschreibungsidee verstanden werden. Es geht darum, daß die Angst einer
Frau nicht therapiert werden kann, weil die finanziellen Ressourcen fehlen.
Auch ein Hinweis auf ein psorisches Mittel.
Traum 5: Eine Frau heult, sie hat ihren Mann dabei. Sie ist ziemlich klein
und mager. Ich bekomme mit, daß sie nicht mit Thema Eifersucht fertig wird
und mit ihrem Exmann. Frage sie, ob sie mit mir zur Therapie gehen will, da
ich genau dieses bearbeiten will. Erkläre ihr NLP, daß man mit "Stop" die
angstmachenden Gedankenketten durchbrechen kann (morgen muß ich da und da
hin, der mein Mann wird auch dort sein. Angst wird aufkommen, sie wird
immer größer ... ). Sie will aber nicht zur Therapie, sagt, ihr Arzt hätte
gesagt, das wird nicht bezahlt. Ich rede auf sie ein. Will sie tragen, da
ist meine Freundin neben mir, sagt: "Trag sie doch nicht, sie ist genauso
alt wie du (und hat 2 Kinder). Wir gehen in ein Volkshoch- oder
Hochschulzentrum.
02.01.99 - Erneut Mitteleinnahme.
Traum 6: Bin mit meinem Mann in einem schönen Wochenendhäuschen, das wir
irgendwie bekommen haben. Liegen in einem sehr schönen Schlafzimmer, mit
ehemals riesigen Fenstern (60er Jahre), die sehr schön mit Holz umgestaltet
wurden, zwei große Fensterfronten, herrlicher Ausblick auf total grüne
Wiesen, hinten Dorf und Häuser, wie im Allgäu. Da es so hell ist, lassen
wir die Jalousien herunter. Sage wir sollten Eltern und Schwiegereltern
auch mal übers Wochenende hier wohnen lassen. Mein Mann stimmt nach Zögern
zu.
Traum 7: Bin mit anderen jungen Leuten in Reisegruppe in einem Bus
unterwegs, Ziel Bodensee, Allgäu, wir kommen aber auch durch den Norden
(Norwegen, Schweden ?). Einer gewinnt einen Flug im Hubschrauber, ich bin
beobachtend dabei.- Sie dürfen auch nachts im Hubschrauber schlafen,
während er fliegt. Ich denke, der muß um die halbe Erde geflogen sein, die
ganze Nacht.
Traum 8 04.01.99: Wohne mit meinem Mann in einem unfertigem Haus mit viel
Schmutz, Baustelle, bin es ziemlich leid. Mein Mann kommt, es geht ihm noch
schlechter als mir, er hat chlorfarbig-hellgrünes, langes Haar und einen
langen Bart und Gesichtshaut, wie ein alter Mann. (Anm: Hatte am Tag zuvor
das Märchen von Blaubart gelesen, aber die Haare sind hier nicht blau
sondern hellgrün), In seinem Gaumen klappt immer ein Metallbügel nach
hinten, wenn er etwas trinkt und er hat noch weitere Schmerzen oder
Beschwerden. Ich beginne, ihm zu sagen, was er tun soll, aber es sind noch
Kinder da und ein vorlautes Mädchen redet immer dazwischen. Ich werde
furchtbar wütend, sage, wenn sie noch einmal dazwischen redet, passiert
etwas. Zu meinem Mann sage ich: „wegen des Metallbügels, rufen wir einen
Chirurgen an und fragen; fragen kostet nichts.- Die Haut und die Haarfarbe
kommen davon, daß du dich im Haus nebendran gewaschen hast; wieder einmal
um Geld zu sparen." Ich bin sehr wütend darüber. (die alte Nachbarin war
gerade ins Krankenhaus gebracht worden). Ich sage ihm auch, wie man die
anderen Dinge regeln kann.
Traum 9: Mein Mann geht zur Volksbank, ich sollte auch mitkommen, er muß
etwas mit den Zinsen klären. Ich bin wütend, weil er mir keinen Platz neben
sich freihält. Setze mich zu Frauen. Dauernd wird uns Essen aufgetischt.
Ein schlampiges Mädchen neben mir ißt immer alles weg, aber ich wehre mich
später. Zur finanziellen Sache kam man nicht. Ich bin wütend über die
Bänker, die uns mit gutem Essen einlullen und nicht zur Sache kommen.
Kein Traum: Ich reorganisierte meine Speisekammer, warf alte Lebensmittel
weg.
 
P2 w 38J. U.K.
Eigentlich läuft bei mir immer eine imaginäre Videokamera mit, und doch
habe ich nach Erhalt des Prüfmittels versucht eine Woche lang noch etwas
bewußter zu leben und darauf zu achten wann – was mit mir passiert und
warum.
Veränderungen und Besonderheiten nach Einnahme des Mittels: An dieser
Stelle möchte ich bemerken, daß ich (noch) nicht an die Wirksamkeit der
Homöopathie glaube. Ich selbst habe keinerlei Erfahrungen mit dieser
Therapierichtung gemacht.
Ich habe das Mittel an drei aufeinanderfolgenden Tagen morgens, mittags und
abends eingenommen. Ich habe keine Besonderheiten oder Veränderungen
bemerkt, die ich auf die Einnahme des Mittels zurückführen würde.
Und doch geschahen in der darauffolgenden Zeit folgende Besonderheiten :
Meine Augen waren durch überdurchschnittlich langes Arbeiten am Computer
sehr gerötet. Ich hatte vermehrt Appetit und habe auch etwas zugenommen
(keine Ahnung warum!). Ich habe eine Stelle als „Nachhilfedozentin" an der
Heilpraktikerschule angeboten bekommen. Ich habe meine Haare „20 cm"
abschneiden lassen (im Unterricht sagte jemand ich sehe aus wie „Rapunzel"
–  Ich wollte sie schon lange schneiden lassen, hatte aber einfach nie Zeit
zum Frisör zu gehen).
Ansonsten war ich wie immer sehr ausgeglichen und mit meinem Leben rundum
zufrieden.
***
P 3, weibl. 43, 3x C30 genommen
mußte viel Knabbern, 10 Tage lang Brezeln essen. Weil ich das Salz daran
nicht mag, hatte ich vor mir die Brezeln und pulte das Salz ab
Ich kaufte ein, legte mir riesige Mengen Vorräte an. Klopapier, Essen. Auch
im Traum füllte ich die Speisekammer.
Mein Magen- war wie ein Stein, der eine umgebende Haut hatte, die brannte.
Ich war sehr ungeschickt, was ganz ungewöhnlich ist. Habe mir einmal an der
Türklinke fürchterlich den Kopf angeschlagen. Sachen fielen mir aus der
Hand.
Morgens kam ich nur sehr schwer aus dem Bett, obwohl ich gut durchschlafen
konnte, - was sonst nicht der Fall war. Normalerweise wache ich nachts auf,
stehe auf, bügele die Wäsche, aber diesmal stapelte sich die Wäsche auf dem
Ständer, weil ich durchschlief.
Ich hatte Kopfschmerzen über dem rechten Auge, stechend, es kam immer
wieder - manchmal lauerte es im Hintergrund.
Liebte Kohlehydrate, sonst bevorzugte ich Salate.
Ich nahm im Arbeitskreis ein Buch versehentlich mit. Ich dachte es wäre
meines.
***
P4, w. 50 I.
in dieser Zeit nichts geträumt oder nicht erinnert, obwohl ich sonst viel
träume.
Schlief wie ein Stein - zwar sonst auch gut aber in der Prüfzeit, besonders
gut.
Ich hatte Brennen in den Augen.
Hitzewallungen gingen weg, die ich sonst 3-4 x am Tag hatte.
Druck im Kopf, diffus, wie als würde man wegtreten, Schwindel, mit Neigung
nach rechts zu fallen, er hemmt mich. Ich hatte Lust auf Essen, konnte aber
nichts finden.
***
P5 43, w B.
stechende Kopfweh - rechtsseitige unter Belastung, war übellaunig und legte
mich erst einmal ins Bett mit einem warmen Kissen drauf. Schwindel, als ob
ich 10 cm über dem Fußboden schwebe, schrecklich beim Autofahren. Schmiß
das Mittel nach der ersten Einnahme weg ,und sagte mir: „muß ich den die
Nase überall reinstecken."
Träume sonst ja: diesmal nicht.
***
P6 w. 40 H.
sofort nach der Einnahme Hungergefühl. (Rest der Prüfung kommt noch)
***
P7 m 46, (Mittel bekannt)
Kopfschmerzen dumpf
kurze Träume: Das Essen ist riesig und wunderbar groß
Sex zum Zwecke der Kinderzeugung.
Appetit vergrößert, immer hungrig, muß immer irgend etwas essen. Am
liebsten Schokolade.
***
P8 w 50
Habe mich wärmer gefühlt, viel weniger Appetit, sonst immer viel
geschneukt. Tagelang kein Süßes gegessen.
Wurde innerlich ganz ruhig, habe es heute noch, nach 5 Wochen.
Träume waren ruhig, gelassen.
***
P9 m 57
Mir war warm im Bauch mit Druckgefühl. Nehme aber parallel Formica D6.
***
P10 w Kontaktprüfung
Es wurde mir warm in der Hand, als ich das Mittel bekam. Legte mich mit
Leuten an, ohne es zu merken. Als die Freundin es nahm, bekam sie auch eine
spitze Zunge. Ich forderte das Mittel wieder zurück. Eine innere Ruhe
stellte sich ein.
***
P11 w 30
Rechte Gesichtshälfte tut weh (ziehend) wie Nervenschmerz, Auge hat sich
wie betäubt angefühlt, wie vom Zahnarzt eine Spritze.
Wärme tat gut, deshalb verordnete ich mir Mag-phos D 12.
Es zog auf die Zähne rechts, Druck auf der Nasenwurzel, bessert nur
kurzfristig.
Abends: Mundaufmachen ging nicht, wie Kiefersperre, öffnen des Mundes tut
weh.
 
Am nächsten Tag Kopfschmerz und der Nasenwurzel schmerzt, schwächer, linkes
Auge zuckt.
< nachmittags, ziehen klopfend.
Nicht fit, Schmerz lenkt mich von allem ab, ich bin gereizt, Wärme hilft.
 
Mitteleinnahme am 26.4.
Linkes Auge zuckt. Viel müde
Träume: nichts besonderes.
Insgesamt, so nach 3 Monaten, komme ich mir ruhiger vor.
***
P12 w ca. 35
Am gleichen Abend nahm ich das Mittel in den Hosensack. Ich hatte ein
ruhiges, angenehmes Gefühl. Ich sprach mit einem Freund im Restaurant über
das Leben und merkte, daß er zum ersten Mal aufmerksam auf mich hörte. Das
war neu. Ich muß noch hinzufügen, daß einige „Krankheiten" mich zur Zeit
begleiten, wie chronische Blasenentzündung, Unterfunktion der Schilddrüse,
Cholesterin (zu hoch) und einen unglaublichen Wert an Prolactin im Blut. (
und das seit langem; Wert = 69.9 Normalwert ca. 17,5). Das macht mir alles
ein wenig zu denken, denn ich befasse mich mit Gesundheit, nicht mit
Krankheit, ohne die Krankheiten zu verachten!
Die Nacht war gut. Im Moment arbeite ich an einem Messestand und es ist
verdammt hart.
2.Tag
Ich vergaß das Mittel zu hause. Heute merkte ich zum ersten Mal bewußt,
wieviel „häßliche" Menschen es doch auf dieser Welt gibt. Und je
„häßlicher" desto „dümmer" und das in kürzester Zeit. Mein Gott, und mit
wieviel Talent sich diese Menschen noch häßlicher „machten" und dies so
selbstverständlicherweise. Das Besondere daran ist, daß ich mich so maßlos
drüber ärgerte, denn sonst nahm ich so etwas nicht einmal auf.
Am Abend war ich zu einem Apéro eingeladen und bekam ganz viele
Komplimente, wie schön ich sei, obwohl ich todmüde war.
Nachts nahm ich das Mittel unter mein Kissen. Meine Hand- und Fußgelenke
schmerzten sehr stark. Ein Stechen und Brennen, das Gefühl, kraftlos zu
sein.
3.Tag . (Mittel im Hosensack)
Ich fühlte mich elend und müde. Jeden Donnerstagmorgen treffe ich mich mit
3 Frauen in O. zu einer bestimmten Meditation, sprechen über unsere
Probleme und einiges mehr. Heute war es ganz besonders. Die Frau, die die
Gruppe leitet, wurde vor ca. 4 Wochen mit einer Brustkrebs-Diagnose
überrascht. Die Schulmedizin hatte sie bereits aufgegeben mit der Meldung,
sie habe bereits überall Metastasen. Sie aber ging nach Amerika zu einem
bestimmten Heiler und kam nach 2 Wochen geheilt zurück. Davon erzählte sie.

ama

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Tote Maus unter dem Kopfkissen
« Reply #1 on: November 25, 2005, 09:26:13 AM »

Wir hörten eine Meditationskassette dieses Mannes. Ich war gereizt, nervös
und richtig schlecht gelaunt. Dabei war doch ein Wunder geschehen! Ich aber
war total verärgert.
Mir ging es richtig schlecht. Ich hatte das Gefühl: alle sind blöd! Na ja,
die Messe half nicht gerade und ich fühtle mich krank, eine Grippe schien
im Anzug zu sein. Die Gelenke schmerzten immer mehr. Meine Ellbogen fingen
auch an weh zu tun. Ich ging früh ins Bett und nahm „chemisches Zeug" ein.
Ich wollte keine Grippe. Das homöopathische Mittel nahm ich wieder unter
mein Kopfkissen. Ich war todmüde.
4. Tag. (Mittel im Hosensack)
Mir ging es ganz schlecht! Elend. Ein trockener Husten reizte mich so sehr,
daß ich glaubte, ich müßte meine Lunge rauskotzen. Ich war sehr, sehr
gereizt. Ich konnte diese häßlichen, dummen Typen, die so dumme Fragen am
Stand stellten, nicht mehr ausstehen. Ich wollte einfach nach Hause. Ich
glaubte in Ohnmacht fallen zu müssen und ich verließ meinen Arbeitsplatz.
Kurz davor kam doch tatsächlich nochmals so ein doofer Typ mit noch
dooferen Fragen. Ich habe diesen „armen Kerl" derart zusammengeschissen und
wurde echt wütend. In diesem Moment war die Messe für mich gelaufen. Ich
fuhr nach Hause und fror. Ich heizte mein Schlafzimmer und ging schlafen.
Mein Mittel legte ich wieder unter mein Kopfkissen. Ich fühlte mich so
krank und elend. Mein Schlaf wurde ständig von gräßlichen Hustenanfällen
unterbrochen. Der Husten war so trocken; ich hatte das Gefühl, es reißt mir
die Lunge raus.
5.Tag . (Mittel unterm Kopfkissen)
Mir war so übel und elend, ich könnte heulen. Ich blieb den ganzen Tag im
Bett. Es war ein schreckliches Gefühl. Die Gelenke schmerzten immer noch
stark. Am liebsten würde ich dieses Mittel aus dem Fenster werfen. Ich war
seit Donnerstag ständig so gereizt, so häßig. Alles nervte mich. Ich nahm
das Mittel deshalb nicht ein, weil ich Chemie „fresse".
6.Tag(Mittel unterm Kopfkissen)
Ich habe vergessen zu erwähnen, daß ich seit Freitag 38 Grad Fieber hatte.
Ich habe selten Fieber und meine Moral sank und sank. Immer noch diesen
Scheißhusten. Ich wollte aufstehen und in der Küche heizen (Ich heize mit
Holz). Leider war es draußen zu warm und der ganze Rauch blieb in der
Küche. Das auch noch! Ich mußte alle Fenster aufreißen, dabei fror ich doch
so. Irgendwie hatte ich das Gefühl, alle guten Geister sind gegen mich.
Wieder diese Riesenwut in mir. „Verdammt! Ich bin doch so krank – und nicht
einmal ein Feuer ist mir gegönnt. Ich hasse alles und alle." Meine
Schwester rief an und erinnerte mich an meinen Traum, den ich heute Nacht
träumte: Ich war in einem riesigen Silo,{
dort, wo die Maus lebte, gab es einen Heuschober und ein Silo, d.
Verfasser] war eigentlich kein Stall, doch es lag Stroh am Boden. Ich mußte
putzen. Viele Leute liefen in der Luft herum und wollten baden gehen. Ich
sagte ihnen, daß nicht gehe, denn es waren schwarze, tiefschwarze Wolken am
Himmel, die auf einen Sturm deuteten. Den Leuten war das egal. Ich schaute
zum Himmel rauf und auf der linken Seite schäumte ein weißes, klar und
hell-weißes „Sträßchen" in den Wolken. Die Stimmung war merkwürdig, nicht
bedrohlich. Plötzlich tauchte am Ende dieses Schaumes eine wunderschöne
Braut auf. Sie hatte dunkles Haar und einen schönen einfachen Schleier
darauf, wie ein gehäkeltes Deckchen und es schien, als ob nur das Gesicht
lief. Die Frau strahlte glücklich und redete die ganze Zeit.
Plötzlich war ich im Auto auf einem felsigen, kleinen Berg und kam nicht
weiter. Der Himmel war immer noch dunkelschwarz. Ich wußte, das etwas
passieren würde. Dann öffnete sich der Himmel und ein intensives Licht
(Sonne) kam hervor. Tief rosa, orange und gelb. Ich war überwältigt. Ich
fuhr weiter und dasselbe wiederholte sich, nur größer. Dann war ich wieder
in der Stadt bzw. Silo und putzte den Boden mit einem flachen Rechen. Was
ich vom Boden „putzte" war ein goldgelber Honig, den ich auf weiße Teller
servierte. Ich wollte, daß meine Schwester auch davon bekam und wachte auf.
Ich hatte ein super Gefühl.
Kommentar: 6 Tage mit diesem Mittel im Kontakt führten in eine heftige
Krise, die sich in einer akuten Erkrankung manifestierte. Im Frühjahr 99
Zeit geisterte eine heftige Grippeepidemie durch die Lande – von daher ist
es schwierig, die Körpersymptome als Prüfsymptome einzuschätzen. Der
vorstehende Traum gibt dennoch einen Hinweis auf die Wirksamkeit der
Kontaktprüfung. Im Silo zu sein (putzen), wäre für eine Maus typischer
Aufenthaltsort. Es folgt die Szene mit der Braut und ihrem Glück. Wie mag
es für eine Maus sein, die vor einem Käsestückchen steht? Danach kam die
Träumerin (Maus) im Auto nicht mehr weiter, wußte, daß etwas passieren
würde. Wenn die Todesenergie, die in dem Mittel enthalten zu sein scheint,
an der Stelle markant ist, dann ist das überwältigende Licht jenes Licht,
von denen Menschen mit Nahtoderfahrungen berichten.
Der Traum „fährt" fort mit einem Ortswechsel, kommt wieder zum Silo und die
Prüferin besorgt nun Nahrung auch für andere, z.B. für die Schwester. Eine
Veränderung vom Egoismus zum Altruismus.
Nach diesem Traum kommt es zum Höhepunkt der Krise und die Prüferin nimmt
das Mittel ein. Jetzt kommt es zu einer dramatischen Heilung, wie man
nachfolgend lesen kann.
Ich verabredete mich mit meiner Schwester, obwohl ich mich elend fühlte.
Wir gingen am Abend in die Stadt, wo das 3. und letzte Fastnachtsbummeli
stattfand. Ich mußte wohl verrückt sein, aber ich konnte mich nicht mehr zu
hause sehen! Mir war doch so schlecht. Es war ein herrlicher Abend! Ich
sagte mir, entweder bin ich morgen tot oder heil.
7.Tag (Mittel im Hosensack)
Hatte sehr gut geschlafen, ich erinnerte mich endlich wieder an einen
Traum, d.h. ich erinnere mich nur an Häuser, sonst nichts mehr. Frust.
Normalerweise erinnerte ich mich immer an 3 bis 4 Träume pro Nacht, aber
seit Ende Jahr, an fast keine Träume mehr.
Ich höre die Kinder im Schulhaus grölen; sie schrieen wie am Spieß. Obwohl
ich Kinder liebe, möchte ich allen den Hals umdrehen. Wieder diese
unglaubliche Wut im Bau. (Ich kenne das so nicht!)
Ich suchte etwas und fand es nicht. Ich könnte schreien. Ich redete mit dem
Geistwesen: „Wollt ihr mich umbringen, verdammt?" Mensch, bin ich sauer, so
etwa muß sich ein potentieller Mörder fühlen. Ich war immer noch sehr
krank. Es kotzte mich an. Ich beschließe das Mittel einzunehmen Und schon
wieder ärgerte es mich, das Mittel in so einer Stimmung einzunehmen. Ich
rufe den Prüfungsleiter an und wollte von ihm wissen, ob das ginge, so wie
ich mich fühlte. Als er meine Stimme hört (heiser, tief, energielos und
sauer) reagierte er mit „oh Gott!" Das fuhr ein. Mein tiefer „Barometer"
sank noch mehr. Ich erklärte ihm meine Lage und er meinte, ich solle alles
stoppen. Ich wurde noch ärgerlicher. Warum müssen männliche Therapeuten
immer so schnell die Flinte ins Korn werfen. Das Gespräch dauerte 10
Minuten, wovon 7 Minuten andere Telefone abgenommen wurden. Ich war am
Rande der Explosion. Ich verdammte alle Heilpraktiker, Homöopathen,
Therapeuten! Alles Angsthasen, verantwortungslos und überhaupt, die ganze
Medizin, Schulmedizin, sogenannte sanfte Medizin, konnte mir mal. Keiner
da, der wirklich helfen kann. Also explodierte ich und beschloß mein eigner
Heiler zu werden und ging arbeiten! Ich werde meiner Krankheit die Stirn
bieten! Nicht mit mir! Und ich nahm das Mittel erst recht ein!
Ich hatte einen Riesenplausch am Arbeitsplatz, fühlte mich zwar sehr krank,
aber fröhlich. Ich bekam Kraft. Abends war ich ausgelaugt, fiel ins Bett
und schlief fest ein.
8. Tag
Ich ging wieder arbeiten und da merkte ich, wie ich meine Kräfte
überschätzte. Doch wurde ich von Stunde zu Stunde ruhiger. Endlich. Ich
ging früh ins Bett und mein Freund, der auch Therapeut ist, wußte nichts
anderes zu tun, als mir die Leviten zu lesen und schimpfte mit mir, weil
ich ein Mittel prüfte.
Ich dachte wieder „typisch Mann". Es ging dann bergauf mit mir. Nach 3
Tagen war ich wieder auf dem Damm. Ich ging aus, viel aus, amüsierte mich
und wollte auch nicht mehr schreiben. Wozu auch. Es ging mir blendend.
Meine Träume aber blieben aus.
Plötzlich hatte ich viele Patienten, fand einen super Halbtagsjob, super
bezahlt, mein Freund taute langsam auf (er ist sehr, sehr verschlossen)!
Was will ich mehr.
Alles Paletti!
Mein Leben ist seit Ende März traumhaft. Meine chronische Blasenentzündung
ist vollkommen verschwunden und der Rest meiner Krankheiten interessiert
mich nicht mehr.
Heute ist der 20.5.99, also 3 Monate nach der Prüfung, und ich fühle mich
immer noch super. Ich bin vergeßlicher geworden, hoffentlich verschwindet
das bald, denn normalerweise habe ich ein Mummutgedächtnis. Die Wut ist 1
Woche nach Einnahme des Mittels total verschwunden, Gott sei Dank.
***
P 13 w 32
Ich bekam schreckliche Kopfschmerzen überm rechten Auge und eine Art
Schürfwunde am Haaransatz der Stirn. Sie heilte einfach nicht wieder und
kann mich nicht erinnern, wo ich mich angestoßen oder gekratzt hätte.
***
P14 36
Ich bekam nachdem ich das Mittel bei mir trug heftige Druckkopfschmerzen,
und nach zwei Tagen war das Mittel unterm Kopfkissen verschwunden. Ich bin
kein Kopfschmerztyp. Später erfuhr ich, daß es Maus war und da fiel mir
auf, daß die Mäuse diesen Winter nicht bei uns waren, obwohl wir durch die
Baustelle ein „offenes Haus hatten.
 
Repertorium:
Geist-Gemüt
Ärgerlich, p1, p5, p11
        Ärgerlich über sich p5
        Ärgerlich über etwas Gutes
Einkaufen: legte Vorräte an p3
Furcht vor Armut (geheilt) p12
Haß auf alles p12
        Auf Kinder P12
Hochmütig p12
Fluchen, verdammen
Gereizt: p12
Gier
        Essen: mußte dauernd knabbern p3, p7
Sensitiv: Geräusche p12
        Kindergeräusche p12
Streitsüchtig p10, p12
Tadelt andere, p12
 
Träume:
Kinder kriegen, p1
Kind in der Wiege p1
Urlaub mit „Großfamilie" p1
Schlechtes Quartier, resigniert p1
Bespitzeln
Essen, zu wenig essen p1
Tiere aus Kellerfenster p1
Raubkatzen verfolgen uns p1
Unterschlupf, Suche nach p1
Eifersucht p1
In einem schönen Häuschen p1
Urlaub im Allgäu 2x p1
Nachts im Hubschrauber fliegen p1
Mann ist es sterbensschlecht, hat Verdorbenes zu sich genommen. P1
Metallbügel im Gaumen, der nach hinten klappt p1
Mann hält den Platz neben sich nicht frei p1
Bankleute lullen mit Essen ein p1
Neid ums Essen p1
Essen erscheint riesig, p7
Sex, um Kinder zu zeugen p7
Im Silo putzen
Braut in den Wolken
Licht, wahnsinnig schönes.
Honig am Boden, der Schwester serviert, mach glücklich
 
Übellaunig p5
Überheblich p12
 
Ungeschickt: Kopf angestoßen p3
        Sachen fallen aus den Hand p3
Unruhig (geheilt) p8, p10, p11 (P8 =Zwillingsschwester v. p4)
 
Vergeßlich, p12
Vorstellungen, (WI): wird nicht gewürdigt (geheilt) p11
        Leute sind häßlich und dumm.p12
        Ohnmacht, in O. zu fallen p12
        Alle sind gegen mich p12
        Redet mit übernatürlichem Wesen
        Alle haben sich gegen mich verschworen
        Verurteilt. (del. being doomed p12)
        Unterm Einfluß übernatürlicher Kräfte stehend p12
        Benachteiligt
Wut, wahnsinnige
 
Schwindel:
Wie Schweben
Neigung nach rechts zu fallen
 
Kopfschmerzen:
Überm rechten Auge p3
Druck im Kopf p4,
„wie als würde man wegtreten" !!!
 
Stechend, rechts < Belastung, > hinlegen p5
Nasenwurzel, ziehender, klopfender Schmerz p11
 
Gesicht:
Schmerzen, ziehend. Rechts p11
Kiefersperre p11
 
 
Augen:
Schmerz: brennend p1, p2, p4
Schmerz: ziehend, wie betäubt. P11
Taub p11
Zucken p11
 
Magen:
Appetit vermehrt, p2, p6
Gewicht zugenommen p2,
Appetit vermehrt, konnte aber nichts finden. p4
Appetit vermindert p8
Wie Steingefühl, p3
Haut brannte und spannte p3
 
Abdomen:
Wärme im A. p9 (unsicher w(/Parallelmedikation)
Druck p9
 
Husten:
Trocken
 
Extremitäten:
Gelenke Hand: schmerzen stechend und brennend
Gelenke Fuß: schmerzen stechend und brennend
Kraftlos
 
Schlaf:
Einschlafstörungen (geheilt) p3
Aufstehen: schwer p3
 
Allgemein:
Speisen u. Getränke
Verl. Kohlehydrate p3
Hitzewallungen geheilt p4
Mangel an Körperwärme (geheilt) p8
Wärme bessert.
 
  Überlegungen:


Das wirklich erstaunliche an dieser Prüfung, daß sowohl an den
Kopfsymptomen der PrüferInnen und in den Träumen deutlich wird, daß die
Todesart dieses Tieres mit in das Arneimittelbild eingeflossen ist. Diesen
Satz sollte man ruhig noch einmal lesen. Er hat nämlich erhebliche
Auswirkungen auf die Weise, wie wir unsere Arzneimittel herstellen und wie
ungleich das gleiche Mittel von verschiedenen Herstellern ist. Bei Milch
und Blut mögen die Auswirkungen auf das Tier noch gering sein. Auch ein
Stück Tierfell oder Haut wird vermutlich mehr das Wesen und weniger andere
Prozesse (wie Tod, Schock o.ä.) des Tieres herausbringen. Da ich auch noch
ein Eichhörnchen potenzieren wollte und mir eines angeboten wurde, das
gerade überfahren worden war, habe ich nach der Erfahrung mit der
Mäuseprüfung darauf verzichtet.
Vielleicht noch für die, die nicht gerne Prüfungsprotokolle lesen, die
Stellen der Prüfung, die mich bewogen haben die Todesart eines Tieres zu
überdenken:
Traum v. 4.1 bei p1: Mein Mann ist grün im Gesicht und hat einen
Metallbügel im Mund.
(Sie hat in einem anderen Traum die Flucht vor einer Raubkatze geträumt,
also eine Prüferin, die das Mittel gut spiegelt).
P3 hat sich heftigst den Kopf an einer Türklinke angeschlagen. Auch sie,
die von Speisekammern träumte und ständig mümmeln mußte, war in der
„Mauseschwingung".
Die Kopfschmerzen, rechts waren sehr auffällig, eine Prüferin hatte sogar
auf der Stirn eine offene Wunde, die 3 Wochen nicht verheilte, ohne daß sie
sich gestoßen oder gekratzt hätte.
Das Thema Tod als Übergang kommt symbolisch als Traumbild bei P12 vor – ein
überwältigendes Licht aus dem Dunkel der Wolken und eine Hochzeit ist auch
ein Übergangssymbol. Wenn man sich den Verlauf der AMP anschaut, dann wird
deutlich daß auch die Prüferin einen Durchgang erlebt hat, in der sie durch
die Hölle ging (Krankheit und das Gefühl der Trennung von Mitmenschen) und
zu einem sinnfälligeren Lebensstil fand.
 
 
Themenbereiche: Nahrung – Nahrungssuche, Futterneid, Speisekammer
auffüllen, Speisekammer neu strukturieren.
Kinder bekommen, Sexualität zur Fortpflanzung, sexuelle Träume.
Angstbewältigung, Sicherheitsbedürfnisse.
Unruhezustände.
Reisen, Unterwegssein mit Familie, schmuddelige Wohnung
Tod als Übergang
[Zitatende]
 
Akute Paranoia.

RR
--
In jedem Mann steckt etwas Gutes.
Und wenn es nur das Küchenmesser ist.
[*/QUOTE*]


Wichmann war neulich im Fernsehen. Oh weh, oh weh, oh weh!

ama

http://www.laborjournal.de/editorials/155.html
(über Leiziger Nullerlei)

ama

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Tote Maus unter dem Kopfkissen
« Reply #2 on: November 02, 2009, 04:52:46 AM »

push
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