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Author Topic: Wieviele Tote gibt es inzwischen durch Rath?  (Read 7048 times)

ama

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Wieviele Tote gibt es inzwischen durch Rath?
« on: July 23, 2006, 10:19:05 PM »

Rath ist ein Pfuscher

Die Südafrikaner haben ihm ordentlich die Meinung gesagt: "Voertsek!"

Seine gewissenlosen Hökerer kratzt es nicht, daß wegen Rath Menschen sterben. Heute haben sie im Forum von Ökotest neuen Dreck von Rath hinterlassen. Zur Beweismittelsicherung habe ich ihn hierher kopiert:

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oedpnichtmitglied
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Re: Mikronährstoffe zur Kontrolle der AIDS-Krankhe
Antworten #6 - Heute um 20:09:07  
Schluss mit der Unterstützung des Pharma-AIDS-Geschäfts durch die EKD!
   
Offener Brief von Dr. med. Matthias Rath an den Vorsitzenden der Evangelischen Kirche Deutschlands,
Bischof Dr. Wolfgang Huber
   

Sehr geehrter Herr Dr. Huber,

ich wende mich an Sie als Mitglied der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) – das ist uns gemeinsam.
Ich wende mich auch an Sie als Arzt und Wissenschaftler, dem es die ärztliche Verantwortung gebietet, Sie als Theologen über einen eminent wichtigen Sachverhalt aufzuklären.
Es geht um Leben und Tod von Millionen Menschen

Bei meinem Anliegen geht es buchstäblich um Leben und Tod von Millionen Menschen. Die Immunschwächekrankheit AIDS ist, wie Sie wissen, die größte Bedrohung für Gesundheit und Leben von Millionen Menschen in Afrika und anderen Entwicklungsländern. Der entscheidende Grund für die weitere Ausbreitung der AIDS-Epidemie ist die Tatsache, dass bislang keine wirksame Behandlungsmethode für deren Eindämmung gefunden wurde.

Daran ändert auch nichts, dass deutsche und internationale Pharmakonzerne Chemo-Präparate propagieren, so genannte ARVs (Antiretrovirale Substanzen), die allesamt Abkömmlinge der fragwürdigen Krebs-Chemo sind. Sie wissen, dass diese Präparate nirgendwo auf der Welt für die Heilung von AIDS zugelassen sind – und zwar, weil sie dies schlicht nicht können. Im Gegenteil, diese Präparate schädigen, ähnlich wie die Chemotherapie bei Krebs, insbesondere das Immunsystem der Patienten. Für die bereits an der Immunschwächekrankheit AIDS leidenden Patienten bedeutet dies eine Verschlimmerung ihres Gesundheitszustandes und die Begünstigung des Auftretens weiterer Infektionskrankheiten wie z. B. Tuberkulose.

Durchbruch bei der Kontrolle der AIDS-Krankheit

In dieser Situation entschloss sich unsere Stiftung, das medizinisch-wissenschaftliche Wissen der Biologie, Biochemie und Zellphysiologie anzuwenden: Seit mehr als einem halben Jahrhundert steht fest, dass Vitamine und andere Mikronährstoffe die entscheidende Voraussetzung für die optimale Funktion des Immunsystems sind. Kein seriöser Wissenschaftler bezweifelt diese Tatsache, die in jedem naturwissenschaftlichen Lehrbuch umfassend dokumentiert ist.

Im Rahmen eines Gesundheitsprogramms in einer südafrikanischen Gemeinde konnten wir nun zeigen, dass eine intensive Nahrungsergänzung durch Vitamine und andere natürliche Mikronährstoffe die krankheitsbestimmenden Symptome der AIDS-Krankheit in den meisten Fällen deutlich vermindern oder sogar umkehren konnte. So kam es durchweg zu einer deutlichen Abnahme von AIDS-bedingten Fieberepisoden, zur Verringerung des für AIDS charakteristischen stetigen Gewichtsverlusts, zur Abnahme der AIDS-typischen Durchfälle sowie zu einer Eindämmung von Symptomen der Tuberkulose-Krankheit (TB) bei AIDS-Patienten, die auch an TB erkrankt waren.

Tatsache ist: Das Auftreten dieser Schlüsselsymptome bestimmt die Lebensqualität und Lebenserwartung von AIDS-Patienten; die Umkehr dieser Schlüsselsymptome bedeutet in der Regel auch die Umkehr des Krankheitsverlaufs. Tatsache ist auch: Eine solche Umkehr des Krankheitsverlaufs bei AIDS ist bislang mit keinem Pharma-Präparat gelungen.

Eine detaillierte Darstellung dieses Anti-AIDS-Programms finden Sie hier.
Eine frohe Botschaft für Millionen Menschen in Afrika

AIDS ist eine weltweite Epidemie, und die Menschen Afrikas sind die am meisten Betroffenen. Die Ergebnisse unseres Gesundheitsprogramms in dem Armenviertel Südafrikas bringt Hoffnung für den ganzen Kontinent. Erstmals seit dem Auftreten der AIDS-Epidemie vor mehr als einem Viertel Jahrhundert ist die Diagnose AIDS kein Todesurteil mehr. Das naturwissenschaftliche Grundlagenwissen, dass Vitamine und andere Mikronährstoffe das menschliche Immunsystem stärken und damit Immunschwächekrankheiten wie AIDS wirksam bekämpfen helfen, wurde durch unsere Arbeit eindrucksvoll bestätigt.

Auch für die Regierungen Afrikas und anderer Entwicklungsregionen, die bisher der AIDS-Epidemie hilflos gegenüber standen, ist dies eine gute Nachricht: Der flächendeckende Einsatz von Mikronährstoffen im Rahmen nationaler Gesundheitsprogramme stellt einen wirksamen und finanzierbaren Weg dar, um die AIDS-Epidemie einzudämmen.

Doch während Millionen Menschen unmittelbaren Nutzen von diesem medizinischen Fortschritt haben, stellt sich eine kleine aber mächtige Interessensgruppe massiv dagegen.
 
Die skandalöse Rolle der Pharma-Industrie

Ähnlich wie das Chemo-Geschäft mit Krebs in den Industrieländern, so ist auch das Chemo-Geschäft mit AIDS in den Entwicklungsländern ein Multi-Milliarden-Geschäft für die Pharma-Industrie. Die Tatsache, dass natürliche Mikronährstoffe in der Lage sind, die in der Regel tödlich verlaufende AIDS-Krankheit nicht nur aufzuhalten, sondern in vielen Fällen sogar umzukehren, bedroht den Fortbestand des Pharma-Geschäfts mit der AIDS-Krankheit. Schon im Vorfeld des von uns unterstützten Gemeinde-Vitamin-Programms ließ die Pharma-Industrie über ihre Medien dieses Hilfsprogramm frontal angreifen. Bezahlte Demonstranten, die Geld dafür erhielten, unter dem Deckmantel des Samaritertums fragwürdige Pharma-AIDS-Präparate in den Armenvierteln zu verbreiten, versuchten mit allen Mitteln, die betroffenen Gemeindemitglieder von der Teilnahme an diesem natürlichen Gesundheitsprogramm abzuhalten. Federführend dabei war die so genannte Treatment Action Group (TAC), die zu über 90% von Organisationen bezahlt werden, die in den drei größten Pharma-Exportländern angesiedelt sind.

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oedpnichtmitglied
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Re: Mikronährstoffe zur Kontrolle der AIDS-Krankhe
Antworten #7 - Heute um 20:10:18  
Warum finanziert die EKD-Führung diese Machenschaften?

Neben der Rockefeller-Stiftung, die von der weltweit größten Pharma-Investment-Gruppe getragen wird, ist ein weiterer Hauptsponsor der TAC die derzeitige EKD-Führung. Über die Spendenaktion „Brot für die Welt“ unterstützte sie die fragwürdigen Aktivitäten der TAC in den letzten Jahren mit über einer Million Euro.

Warum verheimlichen Sie Millionen EKD-Mitgliedern gegenüber die Tatsache, dass die Vorbildorganisation der TAC die SA der 30er Jahre ist, die ihre Ziele ebenfalls mit Straßenterror verfolgten? Dass der Gründer der TAC, Adurrazack „Zackie“ Achmat, öffentlich damit prahlt, von der Prostitution gelebt zu haben? Dass die TAC bezahlte Demonstrationen für die Pharmaindustrie durchführt, indem sie hungernde Jugendliche aus den Armenvierteln – für ein Sandwich und ein T-Shirt – in die Städte transportiert, um gegen die eigene Regierung demonstrieren zu lassen? Und dass das oberste Gericht von Kapstadt in einem Aufsehen erregenden Urteil diese und andere entlarvende Aussagen über die TAC ausdrücklich erlaubte? Was sind Ihre Motive?

Sie, Herr Dr. Huber, müssen sich fragen lassen, was die Evangelische Kirche Deutschlands gemeinsam hat mit Organisationen, deren Geschäftsgrundlage es ist, toxische Chemo-AIDS-Präparate in Südafrika und anderen Ländern zu verbreiten. Dass Sie die Spendengelder von „Brot für die Welt“ nachweislich dazu missbrauchen, Organisationen zu finanzieren, die nicht davor zurückschrecken „die [südafrikanische] Regierung dazu zu zwingen, Millionen für giftige Pharma-Präparate auszugeben“? Auch diese Beschreibung der TAC-Aktivitäten ließ das Kapstädter Gericht ausdrücklich zu.

Haben Sie persönliche Motive für diesen ungeheuerlichen Schritt? Könnte dies etwa mit ihren auffallend guten Beziehungen zur „Lilly Endowment Foundation“ zusammenhängen, die Stiftung des amerikanischen Pharma-Giganten Lilly, die Ihnen einen Lehrauftrag als Professor in den USA finanziert hat? Ist es ein Zufall, dass der Lilly-Geschäftsführer Randall Tobias kürzlich zum Chef eines 15-Milliarden-Dollar-Programms ernannt wurde, mit dem die Bush-Regierung toxische AIDS-Präparate über ganz Afrika verteilt? Wissen die 25 Millionen Mitglieder der EKD über diese Verbindung Bescheid?

Teilt die EKD-Führung ihre Position?

Die Spendengelder der Gläubigen dafür einzusetzen, die Verteilung von AIDS-Chemo-Präparaten zu
propagieren, ist bereits höchst fragwürdig.

Dies wider besseren Wissens zu tun, obwohl feststeht, dass es wirksame, natürliche und erschwingliche Alternativen gibt, ist unverantwortlich. Auch die Mitglieder des Rats der EKD und der Synode müssen sich fragen lassen, ob sie die Position ihres Vorsitzenden teilen. Diese Gremien haben innerhalb der Kirche nicht nur eine beratende sondern auch eine korrigierende Funktion – insbesondere dann, wenn der Vorsitzende nicht mehr im Interesse der Gläubigen handelt.

Was sagen Millionen EKD-Mitglieder dazu?

Ein großer Teil der EKD-Mitglieder ist, wie auch ich, sozial engagiert. Besonders betroffen macht uns das Schicksal der Menschen in Afrika. Den Menschen dort konkret zu helfen und langfristig eine gerechtere Welt zu schaffen, ist ein wichtiges Anliegen für uns. Die Unterstützung der Verteilung fragwürdiger Pharma-Präparate in den Entwicklungsländern ist unvereinbar mit unserem Verständnis von verantwortlichem sozialen Engagement.

Ich schreibe diesen Offenen Brief an Sie, Dr. Huber, weil es um Millionen Menschenleben geht. Eine solche Diskussion kann und darf nicht hinter verschlossenen Türen geführt und schon gar nicht von Theologen entschieden werden, die sich – ohne die Zustimmung ihrer Kirchenmitglieder – verblendet einer pharma-orientierten medizinischen Sichtweise anschließen.

Was ist zu tun

Angesichts der Tatsache, dass Sie sich trotz wachsender Proteste wiederholt für den Masseneinsatz von Chemo-AIDS-Präparaten ausgesprochen haben, kann ausgeschlossen werden, dass Sie in Unkenntnis handeln.

Jetzt ist es an den Millionen EKD-Mitgliedern, ihrem Vorsitzenden unmissverständlich mitzuteilen, dass sie weder einen Missbrauch ihres sozialen Engagements innerhalb der EKD noch den Missbrauch ihrer Spenden an „Brot für die Welt“ hinnehmen werden.

Sie, Dr. Huber, haben nun zwei Möglichkeiten. Entweder geben Sie eine öffentliche Ehrenerklärung ab, dass sich die EKD zukünftig jeder Form der Propagierung des Pharma-Geschäfts mit der AIDS-Krankheit in den Entwicklungsländern enthalten wird.

Oder Sie stellen Ihr Amt als oberster Vertreter der EKD umgehend zur Verfügung.

Mit freundlichem Gruß,

Dr. med. Matthias Rath
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[*/QUOTE*]



Zwei weitere Tote bei Rath:

http://www.health-e.org.za/news/article.php?uid=20031294

[*QUOTE*]
Rath foundation conduct illegal experiments
05.09.2005
Two HIV-positive women in Khayelitsha died within weeks of being convinced to discard their medication in favour of vitamins touted as a cure by the Dr Rath Health Foundation, while others say they were told to strip to their underwear, photographed and had blood taken without giving consent. By Anso Thom and Khopotso Bodibe

[...]
[*/QUOTE*]



Rath ist nicht nur ein Pfuscher, er ist ein krimineller Psychopath.

Warum hat die Justiz bisher so schweinemäßig geschlampt und ihn nicht endlich eingeknastet?

Wieviele Tote gibt es inzwischen durch Rath? Die Justiz ist an jedem einzelnen Todesfall mitschuld!


Nicht vergessen: Dominik ist tot.

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dirk_dirksen

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Wieviele Tote gibt es inzwischen durch Rath?
« Reply #1 on: July 24, 2006, 07:59:24 AM »

Rath sagt auch den dritten Weltkrieg voraus: http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/aktuell/20070719.htm Wenn ich das richtig verstehe, glaubt er, dass der Hintergrund für den Konflikt im Nahen Osten die Unterdrückung seiner Erkenntnisse durch das sogenannte Pharma-Kartell ist.

Mmmh ... sollte er mit Hamer telefoniert haben ?

Fazit: der Mann ist wirklich krank.
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ama

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Wieviele Tote gibt es inzwischen durch Rath?
« Reply #2 on: July 24, 2006, 08:55:58 AM »

Das ist so krank, das muß man als Beweisstück festhalten.

http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/aktuell/20070719.htm

[*QUOTE*]
„Seit 5 Uhr 45 wird zurück geschossen!“

In der letzten Zeit wurde ich öfter gefragt, ob denn meine Sorge um den
Weltfrieden wirklich berechtigt sei, schließlich sei bisher doch alles gut
gegangen. Die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten haben diese Frage
beantwortet: dies ist der Auftakt des lange vorbereiteten 3. Weltkriegs.

Der vorgeschobene Anlass

Wir erinnern uns: Bereits der 2. Weltkrieg begann am 1. September 1939
mit einer inszenierten Provokation: SS-Angehörige, verkleidet in
polnischen Uniformen, provozierten einen Zwischenfall am
deutsch-polnischen Grenzübergang Gleiwitz. Natürlich war die
Wehrmacht längst aufmarschiert, einschließlich der Kriegsschiffe vor
Danzig. Hitler brauchte nur noch zu verkünden:„ Seit 5 Uhr 45
wird zurück geschossen!“

Genauso fragwürdig war der Auftakt des 3. Weltkrieges: Angeblich
wurden zwei israelische Soldaten entführt. Auch diesmal stand eine
Armee schussbereit und bombardiert seither in einem wahren Amoklauf
den Libanon und andere Regionen des Nahen Ostens.

Um es vorweg zu nehmen, dieser Krieg liegt nicht im Interesse der
Menschen Israels, Palästinas, des Libanon oder irgendeines anderen
Volkes im Nahen Osten oder der Welt. Dies ist ein schmutziger
Stellvertreter-Krieg, den die derzeitige israelische Führung aus
Vasallentreue zu der Bush-Regierung und im Auftrag der dahinter
stehenden Wirtschaftsinteressen begann.

Das mittelfristige Ziel: Weltkrieg

Die bewusst kalkulierte Strategie dieses Krieges ist die militärische
Eskalation in der ganzen Region mit dem Ziel Syrien und vor allem den
Iran in einen Krieg zu verwickeln. Auf diese Weise, so die strategischen
Überlegungen der Drahtzieher, wird es früher oder später zu einem
militärischen Schlagabtausch zwischen Iran und den USA – und
damit zu einem überregionalen Krieg - kommen. Nach der Erklärung
Bushs vom 11. September 2005 über den geplanten Erst-Einsatz von
Atomwaffen, steht außer Frage, dass dies den Einsatz von Atomwaffen
und anderen Massenvernichtungswaffen und die Eskalation hin zu einem
Weltkrieg bedeutet.

Das langfristige Ziel: Globale Diktatur des Pharma-Kartells

In der Vergangenheit habe ich immer wieder davor gewarnt, dass Bush,
Blair, Merkel und die anderen Polit-Marionetten des Pharma-Kartells
diesen Weltkrieg so dringend brauchen, wie Ertrinkende einen Ast. Nur im
Windschatten eines solchen globalen Schreckens lassen sich die
Notstands- und Ermächtigungsgesetze umsetzen, die das Pharma-Kartell
zu seinem Überleben braucht. Das langfristige Ziel dieses Krieges ist die
Errichtung einer weltweiten Diktatur des Pharma-Kartells.
Nachdem sich alle großen Volkskrankheiten einschließlich
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und sogar AIDS als weitgehend
verhinderbar herausstellten und nachdem fest steht, dass es diese
Volkskrankheiten nur solange gibt, wie das Pharma-Kartell
Milliardengeschäfte mit diesen Krankheiten macht, ist die ganze
Menschheit aufgewacht. Die Länder Afrikas und anderer
Entwicklungsregionen sind bereits dabei, sich aktiv von den Fesseln des
skrupellosen Pharmageschäfts loszusagen, dem auch Millionen unserer
Großeltern, Eltern, ja sogar Geschwister zum Opfer gefallen sind. Nur
durch die Errichtung einer Diktatur, die diese skrupellosen
Wirtschaftsinteressen gegen die Gesundheitsinteressen von 6 Milliarden
Menschen mit diktatorischer Gewalt schützt, kann das größte
Betrugs-Geschäft in der Menschheitsgeschichte noch fortgesetzt werden.

Die Rolle der Deutschen Regierung

Angela Merkel bereitete die Menschen in Deutschland bereits am 5. Juli
2005 auf diese Pharma-Diktatur vor. Anlässlich der 60-Jahrfeier der
CDU-Gründung machte sie unmissverständlich deutlich: „Die
Menschen Deutschlands haben kein Recht auf Demokratie und freie
Marktwirtschaft in alle Ewigkeit“. Es ist wie vor einem Dreiviertel
Jahrhundert. Damals sagten schon einmal deutsche Politiker in aller
Deutlichkeit, was ihre Pläne sind. Doch weil sie so ungeheuerlich klangen,
nahm sie lange keiner ernst – bis es zu spät war.

Das perfekte Timing des Kriegsbeginns

Weder der Krieg im Nahen Osten noch die Eskalation in einen Weltkrieg
ist dem Zufall überlassen. Eigentlich wollten George Bush und Donald
Rumsfeld - der höchst dekorierte Pharma-Boss in der Geschichte der
USA und jetzige US-Kriegsminister - schon viel früher den Startschuss für
den Kriegsbeginn geben. Doch bei ihrem Besuch in Washington Anfang
Mai dieses Jahres machte Angela Merkel einen Deal mit George Bush: Die
Waffen schweigen noch bis die Fußball-WM zu Ende ist - im Gegenzug
unterstützt Merkel die Kriegspläne Bushs. Das während der WM erzielte
„Deutschland-Gefühl“ konnte man auch für einen Krieg
gut gebrauchen.

Drei Tage nach dem Endspiel der Fußball-WM landet Bush in Rostock.
Das Wildschwein auf dem Mecklenburger Grill war noch nicht gar, da
fielen schon die ersten Bomben auf den Libanon. Und Angela und George
turtelten vergnügt vor den Fernsehkameras, als wäre nichts geschehen.
Die Verantwortlichen eines Krieges – damals wie heute –
spielen mit gezinkten Karten.

Was jetzt zu tun ist

Wenn wir jetzt nicht aus der Geschichte lernen, dann sind wir dazu
verurteilt, sie noch einmal zu erleben. Ich wünsche mir, dass auch den
letzten Zweiflern an unseren Friedens-Appellen jetzt klar wird, dass wir
handeln müssen. Die Verbreitung dieser Zusammenhänge und das
Weitergeben dieses Textes sind erste Schritte. Die „Dresdner
Erklärung“, die Unterschriftensammlung unter dem
„Aufschrei“-Aufruf und die vielen anderen Materialien der
vergangenen Monate und Jahre werden uns dabei helfen.

So bedrohlich die Situation erscheint, ich bin sicher, dass wir nicht nur
diesen 3. Weltkrieg verhindern werden, sondern dass diese Krise auch die
Geburtsstunde für eine Welt ist, in der Krankheit, Kriege und soziale
Ungerechtigkeit eines Tages der Vergangenheit angehören werden.

Ich fordere Sie auf, nehmen Sie diese Herausforderung an! Machen wir
mobil gegen einen drohenden Atomkrieg, jetzt! Tun Sie es um uns - und
unseren Kindern und Enkeln - diesen Planeten zu erhalten!

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. Matthias Rath
[*/QUOTE*]



Und die Reichsflugscheiben in Neuschwabenland gehören in Wahrheit auch dem Pharmakartell.

Daß mir jetzt bloß keiner dem Matthias Rath verrät, daß die Invasionswelle vom Mars in vollem Gang ist...

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Hosy

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Wieviele Tote gibt es inzwischen durch Rath?
« Reply #3 on: February 19, 2007, 11:09:39 AM »

Christoph D. ist tot - Dank der Zellularmedizin! Tragisch, es hätte vielleicht verhindert werden können.

Angeblich weiß ja Rath selber, laut Richter Bartel, dass seine Präparate den Krebs nicht heilen können!!!! Tragisch ist nur, dass es die Rath-Anhänger nicht wissen.
Christoph D. hat den Produkten von Dr. Rath vertraut. Er war der Meinung, dass er seinen Prostata-Krebs ganz ohne Operation besiegt hätte, so zumindest ist es in der Zeitschrift „Rath International“ zu lesen. In der Ausgabe Juli/August 2002 war unter der Überschrift „Erfahrungsberichte, Testimonials zu Krebs“ Folgendes zu lesen:
Zitat:
„Prostatakrebs ohne OP besiegt. Im November 2001 stellten Ärzte während einer Routineuntersuchung bei mir einen erhöhten PSA-Wert fest und äußerten den Verdacht auf ein Prostata-Karzinom….Eine angeratene Total-Operation in der Marburger Uni-Klinik lehnte ich ab. Ich informierte mich über alternative Heilmethoden und stieß auf Dr. Rath`s Vitaminprogramm…….Von Krebs ist jetzt keine Rede mehr, er ist verschwunden. Der Grund dafür war – soweit ich das beurteilen kann – einzig und allein der sofortige Einsatz der hervorragenden Produkte der Zellular Medizin. Dies verhinderte, dass sich der Krebs noch weiter ausbreiten konnte und sorgte darüber hinaus sogar für einen erheblichen Rückgang“. …Christoph D.
(siehe S. 20, http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/infothek/ri/pdfs/2002_06_de.pdf )

In der Ausgabe Rath International September 2002 war auf S. 16 die Überschrift „Die Rath-Produkte gebe ich freiwillig nie wieder her. Prostata-Karzinom durch Zell-Vitalstoffe zurückgebildet“ zu lesen. Christoph D. kam zu einem Vortrag von Dr. Rath nach München und sprach vor mehreren Hundert Vortragsbesuchern über seine persönlichen Erfahrungen mit den Zell-Vitalstoffen. Er erklärte, die Ärzte der Marburger Uniklinik hätten ihm zu einer Total-Operation geraten und nur durch eine solche würden sie eine Heilung versprechen. Dies habe er abgelehnt. Dank der Zellular Medizin sei sein Krebs verschwunden. Seinen Vortrag beendete er mit den Worten:
„Die Zell-Vitalstoffe von Dr. Rath gebe ich freiwillig nicht wieder her. Eher werde ich zum Vitaminschmuggler, als dass ich auf diese Nahrungsergänzungsmittel verzichte!“
(siehe: Seite 16 – 17, www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/infothek/ri/pdfs/2002_07_de.pdf )

Das Tragische daran: am 14. Juni 2004 war in den Marburgnews, der online-Zeitung für Marburg, ein Nachruf auf Christoph D. zu lesen, mit den Worten:

„Christoph D. ist tot…Er ist an einer nicht mehr heilbaren Krankheit gestorben.“

(siehe: http://www.marburgnews.de/2004/mn-kul06.php?tag=14 )

Das Krebs schulmedizinisch auch nicht immer heilbar ist, mag unumstritten sein. Aber vielleicht hätte ihn eine rechtzeitige Operation doch retten können. Tragisch ist jedoch, dass in Raths Zeitschrift behauptet wird, dass Christoph D. den Krebs ohne Operation besiegt hätte. Dadurch könnten falsche Hoffnungen für andere betroffene Patienten erweckt werden – denn auf seinen späteren Tod wird nicht hingewiesen. Und woher wissen wir, ob es nicht noch mehr solcher Fälle gibt?

Auf Seite 15 dieser September -Ausgabe von Rath International steht außerdem auch, „man solle sich über die herkömmlichen Behandlungsmethoden der Schulmedizin mit all ihren Nebenwirkungen informieren und über alternative Heilmethoden, die erfolgreich und nebenwirkungsfrei sind. Diesem Artikel folgt ein Portrait von Christoph D., der den Prostata-Krebs durch die Anwendung der Zellular Medizin Formulas besiegte.“

Wie erfolgreich und nebenwirkungsfrei diese alternative Heilmethode war, hat man am Nachruf zu Christoph D. lesen können!
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ama

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Wieviele Tote gibt es inzwischen durch Rath?
« Reply #4 on: February 19, 2007, 12:40:16 PM »

Ich darf das kopieren:

[*QUOTE*]
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m a r b u r g n e w s
>> die online-Zeitung für Marburg <<

Text von Montag, 14. Juni 2004
> k u l t u r<

Musik und Politik: Nachruf auf Christoph Damm

Marburg * (fjh/pm)
Christoph Damm ist tot. Der ehemalige Leiter der
Marburger Musikschule und langjährige
Gewerkschaftsfunktionär ist am Freitag (11. Juni) während
eines Krankentransports entschlafen. Der passionierte
Musiker ist an einer nicht mehr heilbaren Krankheit
verstorben.
Damm entschlief während der Fahrt im Krankentransport
von der Klinik in Mainz nach seiner Heimatstadt
Rauschenberg.
Christoph ist 57 Jahre alt geworden. Er wäre im nächsten
Jahr in die Freistellungsphase seiner Altersteilzeit getreten.
Er hinterlässt seine Familie mit 4 Kindern.
Damm war seit Gründung der Industriegewerkschaft
Medien im Jahr 1989 im Geschäftsführenden
Landesvorstand des Landesbezirks Hessen. Seit Gründung
der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)
arbeitete er im Landesbüro des Fachbereichs Medien,
Kunst und Industrie in Frankfurt. Er hat sich besonders
um die Belange der Künstlerinnen und Künstler, der
Kulturschaffenden und der Freiberufler verdient gemacht.
Als Leiter der Musikschule Marburg und
Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Musikerzieher
und konzertierender Künstler hat Damm seinerzeit die
Zusammenführung der Gewerkschaften Kunst und
IG Druck und Papier zur IG Medien an maßgeblicher
Stelle mitgestaltet. Zudem war er in seiner
Heimatgemeinde Rauschenberg auch als Stadtverordneter
der Grünen aktiv.
"Wir verlieren mit Christoph einen ehrlichen, überzeugten
und bei allen Belastungen auch fröhlichen und unbeirrbar
zuversichtlichen Kollegen und einen lieben Freund",
schreibt der stellvertretende ver.di-Landesleiter Berthold
Balzer. "Wir werden Christoph in bester Erinnerung
behalten."
Die Trauerfeier findet am Donnerstag (17. Juni) um 14
Uhr statt.

© 2004 by fjh-Journalistenbüro, D-35037 Marburg
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Quelle:
http://www.marburgnews.de/2004/mn-kul06.php?tag=14

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ama

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Wieviele Tote gibt es inzwischen durch Rath?
« Reply #5 on: October 16, 2008, 12:00:11 AM »

http://www.gwup.org/aktuell/news.php?aktion=detail&id=480

[*QUOTE*]
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Aktuelles - News

Aberglaubensmedizin ade! – Südafrika will AIDS künftig mit wissenschaftlicher Medizin bekämpfen

GWUP: Südafrika will AIDS künftig mit wissenschaftlicher Medizin bekämpfen

15.10.2008 - Bei der Eröffnung der Internationalen AIDS-Impfkonferenz 2008 in Kapstadt hat die neue südafrikanische Gesundheitsministerin Barbara Hogan keine Zweifel daran gelassen, dass AIDS durch das HI-Virus ausgelöst wird und mit evidenzbasierter Medizin bekämpft werden muss. In Südafrika sollen täglich etwa 1000 Menschen an AIDS sterben.

Hogan versprach zudem, dafür Sorge zu tragen, dass Behandlungen von HIV-Infizierten mit Vitaminkuren unterbunden werden. Dies bezieht sich vermutlich unter anderem auf die Geschäftsaktivitäten des hoch umstrittenen „Vitamin-Papstes“, Dr. Matthias Rath, der seit mehreren Jahren Werbekampagnen für seine Vitaminbehandlungen in Südafrika durchführt. Bereits 2005 hatten WHO und UNICEF vor dieser Methode zur Behandlung von AIDS gewarnt.

Die südafrikanische Politik beendet damit eine zehnjährige Phase der HIV-Leugnung, die vor allem vom ehemaligen Präsidenten Thabo Mbeki und dessen Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang getragen wurde. Tshabalala-Msimang war unter dem Spitznamen „Dr. Knoblauch“ bekannt, weil sie die Behandlung von AIDS-Kranken mit Knoblauch, Rote Beete oder Olivenöl anstelle antiviraler Medikamente propagierte. Der neue südafrikanische Präsident Kgalema Motlanthe hatte Tshabalala-Msimang vor zwei Wochen ihres Amtes enthoben und auf einen weniger wichtigen Posten im Kabinett versetzt. Dies war von AIDS-Aktivisten mit einer spontanen Party vor dem Parlamentsgebäude gefeiert worden.

Tshabalala-Msimang wurde beschuldigt, für den Tod hunderttausender AIDS-Kranker verantwortlich zu sein. Skeptiker dürften es bedauern, dass solche Personen auf einem neuen Kabinettsposten landen statt im Gefängnis.

mm

The Times: Hogan wants a new approach to AIDS vom 14.10.2008
http://www.thetimes.co.za/News/Article.aspx?id=862537

Sueddeutsche: Ohne Knoblauch vom 26.09.2008
http://www.sueddeutsche.de/politik/947/311867/text

GWUP-Webnews WHO und UNICEF gegen Dr. Rath vom 22.05.2005
http://www.gwup.org/aktuell/news.php?aktion=detail&id=271
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[*/QUOTE*]


Das hier dürfte ein sehr heißes Eisen sein:

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Tshabalala-Msimang wurde beschuldigt, für den Tod hunderttausender AIDS-Kranker verantwortlich zu sein. Skeptiker dürften es bedauern, dass solche Personen auf einem neuen Kabinettsposten landen statt im Gefängnis.
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[*/QUOTE*]

Wenn nämlich auf allerhöchster Ebene in Bundesärztekammer-Gremien und in Bundesparteien Anthroposophie, Homöopathie und anderer Pfusch KRAFT AMTES gefördert werden, sollte man endlich auch die Augiasstallungen in Deutschland mit der Mistgabel ausmisten. "Voertsek!" dürfte dabei noch eine der zurückhaltendsten Vobakeln sein...


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« Last Edit: October 16, 2008, 12:01:24 AM by ama »
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deepbluesea

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Wieviele Tote gibt es inzwischen durch Rath?
« Reply #6 on: October 17, 2008, 08:29:55 AM »

Dazu auch nicht mehr so ganz aktuell:

In einem Verfahren, dass Rath gegen die englische Zeitung "The Guardian" anstrebte, weil dieser seine gefährlichen Mahenschaften wiederholt anprangerte, hat Rath zurückgezogen, bevor er vor Gericht gescheitert wäre.
Die bislang aufgelaufenen Kosten von etwa 700000 Pfund muss Rath alleine tragen.

http://www.guardian.co.uk/world/2008/sep/12/matthiasrath.aids2

dbs
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Keine Verschwörungstheorie ist dumm genug, um keine Anhänger zu finden.

ama

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Wieviele Tote gibt es inzwischen durch Rath?
« Reply #7 on: October 18, 2008, 02:34:10 PM »

[*QUOTE*]
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Consumer Health Digest #08-42
October 14, 2008
Current # of subscribers: 11,774

Consumer Health Digest is a free weekly e-mail newsletter edited by
Stephen Barrett, M.D., and cosponsored by NCAHF and Quackwatch. It
summarizes scientific reports; legislative developments; enforcement
actions; news reports; Web site evaluations; recommended and
nonrecommended books; and other information relevant to consumer
protection and consumer decision-making.

###

Quackwatch and Dr. Barrett need your help. If you haven't already
done so, please read http://www.ncahf.org/digest07/07-48.html and
send a contribution to support our work.

###

South African Government acknowledges that AIDS is an HIV infection.

At the International HIV Vaccine Research Conference, South Africa's
new Health Minister, Barbara Hogan, said it was unquestionable that
HIV causes AIDS and should be treated with proven medications. Her
announcement marked the official end to ten years of denial by former
President Thabo Mbeki and his health minister Manti
Tshabalala-Msimang. Thanks in part to their foolishness, South Africa
now has 5.4 million people infected with HIV, the most of any
country. Hogan also commended the efforts of the scientific, medical
and activists communities; recognised the depth and severity of the
HIV/AIDS crisis in South Africa; and committed her Government to
achieving the targets of the National Strategic Plan.
[Warlick A. Health Minister Barbara Hogan delivers landmark speech
at HIV Vaccine Conference.
Treatment Action Campaign Web site, Oct 16, 2008]
http://www.tac.org.za/community/node/2421


Hogan also praised the Cape High Court's recent judgment against AIDS
denialist Matthias Rath. In 2005, the Treatment Action Campaign (TAC)
and the South African Medical Association had asked the court to
order the health minister to stop Rath's experiments on humans,
distribution of unregistered medicines, and false advertising claims
that his VitaCell supplements would reverse the course of AIDS.

[TAC and SAMA versus Matthias Rath and the Government of South Africa.
TAC Web site, March 11, 2008]
http://www.tac.org.za/community/node/2024


In June 2008, the court ordered Rath to stop marketing his
supplements and conducting what amounted to illegal clinical trials
without government authorization.
[Cape High Court interdicts Matthias Rath and orders Government to
investigate him and stop breaches of the Medicines Act.
TAC Web site, June 13, 2008]
http://www.tac.org.za/community/node/2348


In a parallel development, Rath dropped a libel suit against the
British Guardian and columnist Dr. Ben Goldacre and was ordered to
pay costs amounting to several hundred thousand dollars.
[Boseley S. Fall of the doctor who said his vitamins would cure AIDS.
The Guardian, Sept 13, 2008]
http://www.guardian.co.uk/world/2008/sep/12/matthiasrath.aids2  

The suit involved three newspaper articles that condemned Rath's
promotional activities (including allegedly unethical clinical
trials) among AIDS sufferers in South African townships.
GuardianFilms has issued an extraordinary report describing how
several infected individuals died soon after they switched from
standard HIV drugs to Rath's pills.
[Matthias Rath: The human cost: How vitamin entrepreneur Matthias Rath
persuaded South African Aids patients to stop taking their prescribed
drugs - and use his vitamins - with terrible consequences.
GuardianFilms, Sept 12, 2008]
http://www.guardian.co.uk/world/video/2008/sep/12/matthias.rath.aids.south.africa
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Re: Wieviele Tote gibt es inzwischen durch Rath?
« Reply #8 on: August 18, 2011, 01:13:50 AM »

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