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Author Topic: Der Feminismus ist eine Seuche unserer Zeit, mit weitreichenden Auswirkunge  (Read 6766 times)

ama

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[*QUOTE*]
From: Renate Ratlos  <<renate.ratlos@bigfoot.com>>
Newsgroups: de.alt.naturheilkunde
Subject: Der Feminismus ist eine Seuche unserer Zeit, mit weitreichenden
Auswirkungen, mithin eine Degenerationserscheinung erster Güte.
Date: Sat, 16 Oct 2004 20:56:30 +0100
Organization: Universe 2
Message-ID: <t0v2n0th1qqat3s19cmhvd7t01pvhc4fa8@4ax.com>

http://f27.parsimony.net/forum67490/messages/4524.htm

[Zitatanfang]
Re: Frage zur Therapie-Freiheit bei Kindern

Geschrieben von detlef nolde am 15. Oktober 2004 21:31:35:

Als Antwort auf: Re: Frage zur Therapie-Freiheit bei Kindern geschrieben
von Alix am 15. Oktober 2004 19:35:
>Hallo Detlef,
>hinsichtlich der strafrechtlichen Ahndung sehe ich schwarz, denn diese
> Sauerei ist völlig legal. Erst müßte das Gesetz geändert werden, doch
> rückwirkend würde es nicht gelten.

**** Ich weiss, aber wenn man sich die Nürnberger Prozesse ansieht, weiss
man, dass, wer die Macht und den Willen hat, auch das Rückwirkungsverbot
aufheben kann.

>Kann mir jemand erklären, wieso man ein Kind im Mutterleib unbetäubt
> zerstückeln darf, aber wenn?s erst mal heraußen ist, dann haben die Eltern
> nur noch eingeschränkte Rechte, dann bestimmt der Staat, was Eltern noch
> dürfen. Nur Zahlen, das müssen sie auf jeden Fall.

**** So siehts aus, und zahlen darf in vielen Fällen vor allem der Vater,
der auch beim Mord im Mutterleib nichts für sein Kind tun kann.

>Sie müssen ihr Kind impfen lassen, aber für Impfschäden kommt der Staat nur
> theoretisch auf. Sie müssen ihr Kind operieren lassen, aber wenn es dann
> zugerichtet ist wie Olivia, dann bleibt die Sorge den Eltern überlassen.
> Und wenn unsere Kinder dann zwangsweise auf PISA-Niveau gebracht und
> erwerbslos sind, dann sind selbstverständlich die Eltern zuständig für den
> Unterhalt.

**** Es zählt eben nur der Profit, nichts weiter.

>Einst war die Abtreibung verboten. Die Frauen haben sie durchgesetzt mit dem
> Schlachtruf ?Mein Bauch gehört mir!? Daraus müßte erst mal ein Gesetz
> werden, das auch noch nach der Abnabelung gilt, so lange wie Eltern die
> Unterhalts- und Sorgepflicht haben.

**** Der Feminismus ist eine Seuche unserer Zeit, mit weitreichenden
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Auswirkungen, mithin eine Degenerationserscheinung erster Güte.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

Antworten:
Re: Frage zur Therapie-Freiheit bei Kindern Patricia X 16.10.2004 14:48 (0)
[Zitatende]

Da!

[Zitatanfang]
**** Der Feminismus ist eine Seuche unserer Zeit, mit weitreichenden
Auswirkungen, mithin eine Degenerationserscheinung erster Güte.
[Zitatende]

?

Wer ist detlef nolde?

Suchen!

http://f27.parsimony.net/forum67490/messages/4120.htm

[Zitatanfang]
Antifa-Keule wird ausgepackt!

Geschrieben von detlef nolde am 03. Oktober 2004 14:17:59:

Als Antwort auf: Re: Jusi geschrieben von Martina am 03. Oktober 2004
12:40:31:

>Bist du der detlef nolde, der als Nazi in berlin bekannt wurde?
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

****Stimmt, das ist jetzt mehr als sieben Jahre her. Aber wer
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Andersdenkende mit Verweisen auf ihre Biographie treffen will, weil ihm
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
sonst nichts mehr einfällt, der soll das tun, ich habe damit keine
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Probleme, sonst würde ich nicht mit Klarnamen hier schreiben.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
[Zitatende]

Ein Nazi?

Suchen!

Dejagoogle ist mein Freund.

:-)

Da!

http://www.nazis-im-internet.de/aktion-gegen-rechts/ausstieg.htm

[Zitatanfang]
klick-nach-rechts.de / nazis-im-internet.de / deutscher-nationalismus.de /
antisemitismus.net

Angeblicher Neonazi-Aussteiger verbreitet antisemitische Traktate im Netz

Berlin (Bericht des IDgR) - Detlef Nolde (Jahrgang 1969, vormals Cholewa),
der bislang als Hardcore-Neonazi bekannt war, hat seinen Ausstieg aus der
rechtsextremen Szene erklärt. Nolde war zuvor NPD-Chef von Ost-Berlin,
FAP-Kader und Direktkandidat der Nationalen, Gründer der Kameradschaften
Treptow und Köpenick sowie maßgeblicher Anti-Antifa-Aktivist. Noch bis Ende
1999 saß er wegen zweifacher gefährlicher Körperverletzung sowie der
Beteiligung an einer Schlägerei ein. Bei dieser "Schlägerei" waren zwei
Neonazis durch Messerstiche getötet worden.
Bei dem fragwürdigen Internetprojekt nazis.de, das als vermeintliche
Maßnahme gegen Rechtsextremismus den Dialog mit Neonazis anbietet, kann der
"Aussteiger" sich nun in einem eigens für ihn eingerichteten Web-Forum
präsentieren. Nolde nutzt dies zur Verbreitung bekannter antisemitischer
Literatur, ohne dass die selbsternannten "Experten" von nazis.de daran
Anstoß nehmen. Unter dem Titel "Jüdische Selbstzeugnisse" führt Nolde
zahlreiche "Zitate" von Juden an, die sich bei näherer Betrachtung als
Fälschungen von Nazi-Propagandisten erweisen. Einige der angeblichen Zitate
finden sich just auch in dem Buch "Jüdische Selbstzeugnisse" des Dr. J.
Pohl, erschienen im Welt-Dienst-Verlag in Frankfurt 1944. Thema der
Propagandaschrift ist der "Größenwahn der Juden", "jüdische
Weltherrschaftspläne", die "Verjudung des nichtjüdischen Lebens". Hinzu
kommen zahllose gefälschte Talmud-Zitate. Einige der aufgeführten Zitate
finden sich in der Zeitschrift Mensch und Maß und in einer Broschüre der
völkischen Sekte der "Ludendorffer" aus dem Jahre 1964: "Der Verlag Hohe
Warte und die Judenfrage".
In Noldes Zitatensammlung wird ein "Isidor Witkowski" genannt. Gemeint ist
der bekannte Publizist Maximilian Harden, Mitbegründer des Theatervereins
"Freie Bühne" in Berlin, Berater von Max Reinhardt sowie Herausgeber und
leitender Redakteur der Zeitschrift "Die Zukunft". Der liberale
Intellektuelle und Protestant jüdischer Herkunft zog den Hass des
Nazi-Propagandachef Goebbels auf sich, der ihn stets "Isidor" nannte.
Gleiches widerfuhr dem Berliner Polizeichef Dr. Bernhard Weiß. Goebbels
über Harden: "Was ist dieser verdammte Jude für ein heuchlerischer
Schweinehund. Lumpen, Schufte, Verräter. Die saugen uns das Blut aus den
Adern. Vampire!" (Goebbels-Tagebuch, 1924). Nach der Ermordung seines
Freundes, des deutschen Aussenministers Walther Rathenau, wird auch auf
Harden von rechtsradikalen Kreisen ein Attentat verübt, das er schwer
verletzt überlebt. Als "Isidor Witkowski" wird Harden nur in NS-Schriften
genannt, z.B. in dem bereits genannten Buch von Pohl, aber auch in dem
Pamphlet "Der Jude und der deutsche Mensch" von Curt Hermann, herausgegeben
vom Nationalsozialistischen Lehrerbund, im Internet abrufbar auf den Seiten
des Antisemiten und Holocaust-Leugners Ahmed Rami.
Ebenfalls bei Pohl finden sich die Zitate eines "Ben-Chaim", die Nolde in
seinem Forum verbreitet. Schon der Titel des 1938 in Zürich erschienen
Buches "Juda erwache!" läßt eine antisemitische Fälschung vermuten, denn im
Nazijargon war "Juda" die negative, pathetische Bezeichnung für die
Gesamtheit der Juden.
Seine Kenntnisse über das Judentum belegt Nolde ausserdem mit Herman Wirth
(mit vollem Namen: Hermann Felix Wirth Roeper Bosch), Mitbegründer des
Ahnenerbe der SS, den er als angeblichen Gerichtsgutachter vor dem
Landgericht Berlin 1957 auftreten läßt. Einen der umtriebigsten
antisemitischen Schreiber in Ungarn, Baron A. Luzsenszky, der nach dem
Zweiten Weltkrieg zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde,
beschreibt Nolde als kompetenten Talmud-Übersetzer ("Der Talmud in
nichtjüdischer Beleuchtung"). Auf Luzsenszky beruft sich der rechtsextreme
Autor Erich Glagau in seinem Buch "Der Babylonische Talmud", das ebenfalls
in der Tradition antisemitischer Talmud-Zusammenstellungen steht. Glagaus
"Erdachte Gespräche - Prominente sagen die Wahrheit", erschienen im "Neue
Visionen Verlag" von Gerhard Förster in der Schweiz, ist in der Schweiz
indiziert. Seine Veröffentlichungen sind wohl auch die Quelle der
Geschichte von Herman Wirth als Gerichtsgutachter. Diese findet sich auch
in dem Buch "Verdammter Antisemitismus" von "Harold Cecil Robinson",
ebenfalls im "Neue Visionen Verlag" erschienen. Das Buch wird von
antisemitischen Verschwörungsautoren gerne als "Quelle" herangezogen.
Hinter dem Pseudonym soll sich Informationen von Germar Rudolf zufolge der
deutsche Rechtsextremist Johannes P. Ney verbergen.
In den "Talmud-Diskussionen" von nazis.de tauchen ebenfalls Ausschnitte aus
der Pohl-Publikation auf. Eine neuere Auflage der Pohl-Schrift wurde im
einschlägigen Buchdienst Witten (Nordrhein-Westfalen) herausgegeben.

Nolde verbindet die Diskussionen gleichzeitig mit Werbung für die Webseiten
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
des Verschwörungsautoren Jo Conrad sowie für den Amadeus-Verlag der Familie
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Holey. Der Sohn Jan Udo Holey veröffentlichte unter dem Pseudonym "Jan van
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Helsing" die antisemitisch-verschwörungstheoretischen
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
"Geheimgesellschaften", die 1996 aufgrund ihres volksverhetzenden und
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
strafbaren Inhaltes bundesweit beschlagnahmt und eingezogen wurden. Als
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
"Ihr Tor zur Wahrheit" preist Nolde auch den Osiris Buchversand an, der vor
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
allem einschlägige politische Esoterik im Angebot hat.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

IDGR 06.12.2001 21:30 (ergänzt 8.12.01 18:45)
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http://campodecriptana.de/index.php?page=ausgabe1_aids

[Zitatanfang]
Eine gottgegebene Abstrafung Homosexueller wäre durchaus im Sinne mancher
braver Bürger und viele Schwulenaktivisten geben dieser Auffassung
reichlich Nahrung. Die realen Fakten jedoch, meint Detlef Nolde, stehen der
allgemeinen Panikmache entgegen.
Die AIDS-Lüge
 Der deutsche Arzt Ryke Geerd Hamer war der erste, der "AIDS" als größten
Schwindel unseres Jahrhunderts bezeichnete. Das war 1987 in seinem Buch
"Vermächtnis der Neuen Medizin". Bis heute haben sich viele weitere
hochkarätige Wissenschaftler der Aufklärung um diesen mörderischen Wahnsinn
verdient gemacht, darunter vor allem Dr. Stefan Lanka vom `Verein für
Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte`. Ihm fällt das Verdienst zu, am
15. 01. 2001 dem Richter Hackmann am Landgericht Dortmund zu der Aussage
bewegt zu haben: "Im Zusammenhang mit AIDS ist niemals ein Virus
nachgewiesen worden!"
Der offizielle Wissenstand der zuständigen BRD-Behörden, und dennoch werden
täglich unzählige in die Mühle der Chemomedizin geworfen, aus der die
wenigsten lebend herauskommen.
Trotz nicht nachgewiesenen "HIV-Virus" muss festgestellt werden, dass
Mikroorganismen nicht unsere Feinde sind, sondern sinnvoll da arbeiten, wo
sie notwendig sind, weshalb auch Impfungen sinnlos und schädlich sind.
Insofern gibt es auch kein "Immunsystem", welches uns vor bösen Mikroben
schützen muss. Über diese "Rolle" der Mikroben und Viren muss man sich klar
sein - ein Studium der "Neuen Medizin" ist hierzu unerlässlich.
Angeblich soll die Seuche "AIDS? ja 1980/81 in den USA bei homosexuellen
Männern begonnen haben. Das, was damals aber wirklich begann, war die
Tatsache, dass man bei diesen kranken Männern behauptet hatte, sie wären
als zuvor gesunde, auf einmal ganz plötzlich krank geworden und man sich
nicht erklären könne, warum das geschah. Es wurde einfach behauptet, dass
eine Mikrobe die Ursache sein müsse, unser "HIV-Virus". Tatsächlich waren
die Männer aber krank, weil sie jahrelang viele verschiedene Drogen in
unglaublichen Mengen und Mischungen konsumiert hatten. Im Krankenhaus
wurden sie nach dem verbal verabreichten Diagnose-Schock obendrein noch
schulmedizinisch chemo-therapiert, wodurch sie noch mehr geschädigt wurden,
als sie es mit sich selbst schon getan hatten. Die katastrophale
Unfähigkeit der Ärzte wurde dann noch dadurch vertuscht, dass die beiden
Krankheiten Pneumonie und Kaposi-Sarkom mit zu diesem ominösen Syndrom
zusammengefasst wurden und alle Schuld einzig und allein der schon
erwähnten angeblich bösen Mikrobe in die Schuhe geschoben wurde, dem
"AIDS-Erreger", der bis heute ein Phantom geblieben ist.
Und wo kein Virus existiert, kann es natürlich auch keine dadurch
verursachte Virusinfektionskrankheit geben! An diesem Punkt sollte man
eigentlich verstehen können, warum es diese "HIV-Krankheit AIDS" nicht
gibt. Es gibt keine "HIV-infizierten", keine "HIV-positiven" und keine "an
AIDS erkrankten" Menschen. Insofern ist "Safer Sex" zumindest aus Angst vor
HIV-Übertragung geradezu grotesk. Was die fälschlich so genannten
"AIDS-Tests" messen bzw. feststellen, weiß in Wirklichkeit kein Mensch. Die
Behauptungen von AIDS-Propagierern, die Tests seien zu 99% sicher und
könnten mit eben jener 99%igen Sicherheit eine "HIV-Infektion" nachweisen,
sind glatte Lügen! Die Aussagekraft der Tests tendiert gegen NULL und daher
sind alle diese Tests überflüssig.
Bekommt ein Mensch einen positiven HIV-Test und erkrankt er z.B. an Krebs,
Gelenkrheuma, Sarkom, Pneumonie, Diarrhöe, Demenz, Pilzerkrankung,
Tuberkulose, Fieber, Herpes oder allen möglichen neurologischen Symptomen
oder Ausfallerscheinungen, dann sind das alles ganz normale landläufige
"Erkrankungen" nach den bisherigen Vorstellungen - er kann dann nach den
Erkenntnissen der Neuen Medizin therapeutisch begleitet werden. Hat der
gleiche Mensch aber einen positiven HIV-Test, dann sind das alles sofort
bösartige "AIDS-Symptome", mit all den schlimmen Folgen für den
Betroffenen.
Der Fall Mercury
Ein prominentes Opfer einer solchen Vergiftung nach einem "positiven"
Testergebnis ist Freddie Mercury. Der Sänger der englischen Rockgruppe
Queen hatte sich aufgrund der üblichen AIDS-Angst testen lassen, da er ja
bisexuell war. Nach dem positiven Testbefund hatte er natürlich Angst vor
dem AIDS-Tod. Sein Arzt - der mutmaßlich den Diagnose-Schock setzte -
empfahl ihm die übliche antivirale Medikation. Wenn man sich eine
Dokumentation anschaut, sieht man, wie Freddie Mercury innerhalb kürzester
Zeit bis auf die Knochen abgemagert war, bis zum Tod. Leider hat sich eine
breite Opfermentalität speziell unter den sog. Risikogruppen - insbesondere
den Homosexuellen - breit gemacht. Schwuler Mann hat sich häufig
"eingerichtet" und wehrt sich bisweilen dagegen, sich vom AIDS-Schwindel
frei zu machen. Aus Steuermitteln finanzierter rotbeschleifter Mann sorgt
sich um ihn und kümmert sich - bis zum Tod. Für manche offenbar ein
wohliger Zustand.
Die ganze AIDS/HIV-Forschung ist eine Pseudowissenschaft. Kondome schützen?
Prävention nützt? Eine logische Beweisführung wird nicht erbracht! Eine
Seuche oder Krankheit mit dem Namen "AIDS", bleibt ein Phantom. Das
"Erworbene Immunschwäche Syndrom", also "AIDS", ist in Wirklichkeit nur
eine zusammengezimmerte Seuchenhypothese. In Europa und Amerika werden u.a.
Drogenkrankheiten in "AIDS" umgemodelt und in Afrika sind es die schon
immer da gewesenen Krankheiten durch Hunger und andere soziale Missstände.
Es ist alles ein riesiger Etikettenschwindel.
AIDS ist in dieser Form eine Fehldiagnose. Jegliche HIV/AIDS-Forschung
sollte grundsätzlich überdacht oder sogar verworfen werden, damit keinem
Menschen mehr mit "positiven Befunden" von Blutuntersuchungen Todesangst
eingejagt werden kann, die kein HIV, keine HIV-Antikörper und keine
HIV-Infektion nachzuweisen imstande sind. Kein Mensch würde somit mehr
belogen werden, er habe bei positivem Testergebnis mit dem "bösen
Killervirus HIV" eine tödliche Zeitbombe im Körper.
Umkehr
Bei den Ärzten, die solche Negativdiagnosen stellen und ihre Patienten mit
dem Zählen von T4-Helferzellen paralysieren, die mit dem Verabreichen von
Zellgiften und anderen hochgiftigen Chemikalien aus der Pharmaindustrie
schwere Körperverletzungen und quasi einen schleichenden Mord begehen,
müsste von rechts wegen die Approbation zur Disposition stehen.
Die vielen Menschen, die mit edelsten Motiven kranken Menschen helfen
möchten, dürfen nicht mehr länger zu Handlangern eines menschenverachtenden
Pharmakartells missbraucht werden. Sich dieser Todesindustrie zu entziehen
und über die AIDS-Lüge aufzuklären, kann daher lebensrettend sein.
Detlef Nolde, Berlin, E-Mail: detlefnolde@web.de
Quellen, Adressen, Schriften:
Ryke Geerd Hamer, "Vermächtnis einer NEUEN MEDIZIN - Das ontogenetische
System der Tumoren mit Krebs, Leukämie, Psychosen und Epilepsie", Amici di
Dirk -
Ryke Geerd Hamer, "Wie "AIDS"-Diagnose töten kann", raum&zeit Nr. 42
Oktober/November 1989 -
Förderverein für NEUE MEDIZIN Sommerhalde 6, 73635 Rudersberg-Steinenberg -
Christian Joswig, "AIDS - ganz anders, als man denkt!", JUSTICE, Februar
1997, 231 Aarelerstrooss, L-1150 Luxemburg -
Heinrich Kremer & Stefan Lanka, "Vorsicht AIDS-Medizin: LEBENS-GEFAHR!",
raum&zeit Nr. 79, Januar/Februar 1996
[Zitatende]

http://www.google.com/search?q=cache:lecjJIa1O4MJ:executor57.net/forum/messages/20716.htm+%22detlef+nolde%22&hl=de&ie=UTF-8

[Zitatanfang]
@ REM: Scientology-Sekte und Moon-Sekte in Regen bei Oliver Gerschitz
? ? ? Kaleidoskop ? ? ?
Geschrieben von slimeworldpublishing am 11. Februar 2004 14:06:18:
@ REM, meinst du den obvi hier? Scientology-Sekte Moon-Sekte und
Rechtsradikale in Regen bei Oliver Gerschitz
http://f26.parsimony.net/forum64093/messages/14.htm
Scientology-Sekte Moon-Sekte und Rechtsradikale in Regen bei Oliver
Gerschitz
[ Forum Regen ]
Geschrieben von Manuela am 19. Oktober 2003 23:54:59:
Scientology-Sekte Moon-Sekte und Rechtsradikale in Regen
Das muss man gelesen haben!
??Entwirrung" in Regen
I h r T o r z u r W a h r h e i t
Entschuldigung, es gehört hier eigentlich nicht direkt zur Sache, aber ich
musste diesen wunderbaren Untertitel heute, am 22. 08. 2003, noch schnell
hier einfügen. Im Regentreff-Forum macht Oliver Gerschitz (obv) - das ist
der Regentreff-Macher - Werbung für ein neues Buch, das man jetzt bei
seinem Osiris-Buchversand kaufen kann. Und das Link zu seiner Bestellseite
heißt ???Ihr Tor zur Wahrheit". Ist das nicht Klasse J
So, und nun geht's los:
Am 27. September 2003 will Jo Conrad, wir kennen ihn schon aus der Aktion
???'Aufklärungsarbeit' in Irschenberg", einen Vortrag zu seinem Thema
???Entwirrung" im Rahmen des Regentreffs halten. Es ist deshalb an der
Zeit, tatsächlich etwas für die Entwirrung in Regen zu tun.
In der Sache habe ich am 07. 08. 2003 eine eMail und zusätzlich am 10. 08.
2003 einen Brief an einen betroffenen Gastbetrieb, den ich selber noch
nicht nennen möchte, geschrieben. Dieses Schreiben wird nur hier
veröffentlicht, wenn der Adressat darauf nicht in einer angemessenen Zeit
reagiert. Ich gehe davon aus, dass die Gastwirte keine Ahnung davon haben,
welche Intensionen hinter dem Regentreff stecken. Zur Einstimmung hier erst
mal ein Link, das zur Internet-Seite des Regentreffs führt.
http://www.f25.parsimony.net/forum63351
Man beachte die dortige, äußerst interessante Linkliste, z.B. in der oberen
Reihe das KKR-Forum (wurde inzwischen gelöscht, siehe unten). Klickt man
dort auf ???zurück zur Portalseite", dann hat man die ganze Bescherung.
Fast alle Betreiber von Internet-Seiten haben ja inzwischen aus rechtlichen
Gründen diesen Distanzierungstext mit drin, ich auch. Aber solche kompakten
Linklisten sind trotzdem sehr aufschlussreich um Hintergründe und
Verflechtungen aufzudecken. Auch hier gilt: Sage mir mit wem du gehst und
ich sage dir wer du bist.
Dazu noch ein interessanter Artikel über den angeblichen Naziaussteiger
Detlef Nolde mit Erwähnung und Bezug zu Jo Conrad und zum
Osiris-Buchversand, der hinter dem Regentreff steckt:
http://www.jungewelt.de/2002/04-03/012.php
Richard Maxheim
09. 08. 2003
Heute habe ich schon mal ein Info in das Diskussonsforum der offiziellen
Homepage der Stadt Regen, www.regen.de
gebracht:
Hallooo erst mal zusammen,
ich bin der Richard und wohne am Rande der Nahe nahe Kirn. Es waren heute
hier 39 Grad (Wer bietet mehr?) und ich sitze immer noch mit dem PC im
Keller.
Im letzten Sommer war ich mal in Regen (welch ein verheißungsvolles Wort,
zur Zeit). Es ist eine wunderschöne Stadt und ich fand die Leute dort alle
total nett.
Weshalb ich schreibe? Im Rahmen meiner Recherchen über rechtsgerichtete
Verschwörungstheorien bin ich auf den "legendären Regentreff" (wie mir
jemand schrieb) gestoßen. Eine sehr interessante Geschichte ist das.
Dazu habe ich jetzt eine Aktion begonnen und eine Seite auf meiner Homepage
eröffnet:
http://kosmopolis.bei.t-online.de/regen.htm
Ich weiß nicht, ob Ihr es schon wisst, aber dieser Regentreff scheint
mittlerweile ziemlich etabliert in Eurer Stadt zu sein. Man könnte schon
fast sagen, dass Regen die Hauptstadt der deutschen
Weltverschwörungstheoretiker ist.
Es würde mich mal interessieren, was die Regener davon halten.
Richard
Dazu gab es dann heute - 21. 08. 2003 - in dem Forum eine handfeste
Beleidigung. Die Strafanzeige dazu folgte auf dem Fuß. RM
10. 08. 2003
Heute schrieb ???Oldy" im Regentreff-Forum einen Beitrag, der meines
Erachtens sehr deutlich dokumentiert, was Axel Seegers in dem Presseartikel
im ???Miesbacher Merkur" (siehe Irschenberg) mit ???Wahnvorstellungen"
gemeint hat.
[ Regentreff-Forum ]
Geschrieben von Oldy am 10. August 2003 00:41:40:
Da meine eigene Sensibilität, Gott sei Dank, nur sehr beschränkt und extrem
zielgerichtet ist, möchte ich wissen, was uns am 12.August wirklich blühen
kann. Werden da auf einmal mehrere wohlbekannte Figuren verschwinden oder
haben die sich sowieso schon vorher abgesetzt? Anscheinend haben sich
einige sensible Leute aus dem Forum mit dieser Frage beschäftigt, sonst
wäre dieses Datum nicht so lange angeschlagen gewesen. Ich weiß nur, daß es
anscheinend etwas mit dem Philadelphiaexperiment und Montauk zu tun haben
soll aber ich bin da immer sehr mißtrauisch bei genauen Zeitangaben und das
nicht nur seit meiner Erfahrung in Regen, wo ich angeblich blutig und
bewußtlos in der Pension Sandra lag nach den Aussagen so einer Sensiblen
und wegen der ich zweimal aus tiefem Schlaf geweckt wurde. Einmal von der
alarmiertem Notärztin und das andere Mal von der Sensiblen selber in
Begleitung der Wirtin. Ein drittes Mal durch die Polizei konnte die Wirtin
gerade noch verhindern, wie sie mir beim Frühstück berichtete.
Daß ich solche Aussagen mit einer gehörigen Prise Salz nehme, ist da wohl
verständlich. Ich hatte auch keine großen Bedenken noch einmal in der
Pension Sandra zu übernachten und bei meinem nächsten Besuch in Regen werde
ich es wieder tun, selbst wenn ich dabei riskiere bewußtlos und blutig
gefunden zu werden.
Und hier noch ein erschreckendes Beispiel für den ausgewachsenen Wahn in
dieser Szene. Lazarus/Nebu schrieb am 11. 08. 2003 im Jo-Conrad-Forum:
Um die Welt zieht sich ein grosses Gitternetz. Durch dieses Gitternetz ist
es möglich alles zu manipulieren oder zu erzeugen was sich zwischen dem
Boden und diesem Netz befindet. Das Gitter selbst also die Grenze wirkt wie
eine Mauer die es uns unmöglich macht nach draussen zu sehen. Space Night
oder sonstige Weltraumaufnahmen sind Retuschen oder Computer erzeugte
Aufnahmen Wir werden hier wie in einem Zoo gehalten. Es wird Zeit diese
ferngesteuerte Lügen-Welt nicht mehr zu akzeptieren.
17. 08. 2003
Bei einer Überprüfung der Regentreff-Seite im Internet - jetzt auch
www.regentreff.de - wurde heute festgestellt, dass das oben erwähnte Link
zum KKR-Forum inzwischen entfernt wurde.
Scheinbar ist dem Regentreff die Verbindung in aller Öffentlichkeit doch zu
heikel geworden. Dieser Link führte nämlich zu folgendem Komplex:
www.kommissarische-reichsregierung.de
Über die selbsternannte Kommissarische Reichsregierung ein Bericht aus dem
Archiv des Mitteldeutschen Rundfunks: www.mdr.de/fakt/archiv/148819.html
Aber die Linkliste der Regentreffler ist immer noch sehr aufschlussreich.
Nehmen wir nur das Psychopolitik-Forum in der Mitte mal unter die Lupe.
Vorsicht: Scientology. Mehr dazu bei dem ausgewiesenen Scientology-Experten
Ingo Heinemann, www.ingo-heinemann.de/Kent-Hinz.htm
Neu hinzugekommen sind die ???Berichte zum Treffen". Daraus ist unschwer zu
erkennen, dass die Stadt Regen durch den Regentreff mehr und mehr zum Mekka
der Verschwörungstheoretiker-Szene avanciert.
Richard Maxheim
20. 08. 2003 - Brief an das ???Restaurant am Rathaus" in Regen
???In Regen wird's wohl schwieriger werden, da sitzt obv schon lange und
ist sicherlich eine gute Einnahmequelle für die Wirtsleute, ich bin mal
gespannt wie sie reagieren," schrieb der Berater.
Bisher liegt mir noch keine Reaktion der betroffenen Gaststätte, in der die
Veranstaltungen des Regentreffs schon seit längerer Zeit regelmäßig
stattfinden, vor. Ich veröffentliche deshalb hier - wie angekündigt - meine
Mitteilung an die verantwortlichen Gastwirte, als eMail vom 07. 08. 2003
und als Postbrief vom 10. 08. 2003. Dem Namen des Restaurants brauche ich
ja nicht zu nennen, denn er steht groß und deutlich auf der Linkliste vom
www.regentreff.de unten links. Es kann sich dann jeder auch gleich davon
überzeugen, in welch aufschlussreicher Nachbarschaft sich das Link zu dem
Restaurant dort befindet.
Betr.: Vortrag von Jo Conrad beim Regentreff-Forum am 27. September in
Ihrem Hause
WICHTIGE INFORMATION
Sehr geehrte/r Frau und Herr ....,
durch eine Aktion zur Aufklärung über die Zeitschrift ???Aufklärungsarbeit"
(siehe auf meiner Homepage http://kosmopolis.bei.t-online.de/irschenberg.de
- Das Resümee hier auch als Anlage 1 beigefügt - beachten Sie bitte
besonders den Schluss) erfuhr ich, das jener Jo Conrad, von dem in dem
Vorgang die Rede ist, am 27. September in Ihrem Hause, im Rahmen des
Regentreff-Forums, einen Vortrag halten will. Ich füge Ihnen hier als
Anlage 2 eine kurze Information über diesen Herrn bei.
Bei meinen Recherchen habe ich selbstverständlich auch dieses
Regentreff-Forum näher unter die Lupe genommen. Das Ganze ist eine
PR-Einrichtung vom Osiris-Buchversand. Haben Sie sich die Internet-Seite
des Regentreff-Forums (http://f25.parsimony.net/forum63351 - einmal genauer
angeguckt? Haben Sie sich schon einmal vergewissert, in welcher
Nachbarschaft sich dort auch ein Link zur Homepage Ihres Restaurants
befindet? Schauen Sie sich ruhig einmal die Links auf dieser Seite an! Ich
glaube kaum, dass Sie danach noch weiterhin diesen Leuten Ihren Saal zur
Verfügung stellen werden.
Um das noch zu untermauern kopiere ich Ihnen hier die Mitteilung eines
Beraters ein, der sich in dieser Szene sehr gut auskennt:
Ich denke, wenn Du weiter Öffentlichkeitsarbeit betreiben willst, mit den
wirklich gut belegbaren Verbindungen
Aufklärungsarbeit-Scientology-Kent-Tolzin-Hamer-usw. liegst Du unangreifbar
richtig, und gerade bei Hamer und Conrad präsentiert sich der
Antisemitismus viel deutlicher als bei z.B. Eggert.
Zum Regentreff: Initiator ist ein "Osiris-Buchversand" für einschlägige
rechtslastig-esoterische Literatur für Verwirrte, der Betreiber Oliver
Gerschitz betreibt bei Parsimony das Regentreff-Forum (Nick: obv), auch ein
Busenfreund von Michael Kent/Hinz, und in punkto Verwirrtheit stehen die
dort Schreibenden den Geistesgrössen im Jo-Conrad-Forum in nichts nach.
Du hast m.E. völlig Recht, wenn Du von einer "Politisierung der
esoterischen Szene" sprichst, das deckt sich auch mit meiner Wahrnehmung,
und das Problem ist einfach, dass es unglaublich viel Zeit kostet, die
ganzen Lügen und Behauptungen und Verdrehungen mancher
Verschwörungstheoretiker zu widerlegen. Wer nicht wenigstens mit etwas
kritischer Intelligenz gesegnet ist, macht sich die Mühe gar nicht erst,
und bei dieser Klientel setzt z.B. auch die "Aufklärungsarbeit" an. Die
sind von solchem Schwachsinn beeindruckt und überzeugbar, und im Weiteren
auch natürlich als Buchkäufer verwertbar.
So weit der Berater. Übringens hält am kommenden Samstag, dem 9. August,
Herr Oliver Gerschitz, den Sie ja sicherlich kennen werden, einen Vortrag
im Rahmen des Neue-Impulse-Treffs in Stuttgart
(www.neue-impulse-treff.de/veranstaltungen/index.htm , genau in jenem Haus
der Moon-Sekte, von dem auch am Schluss meines Resümees zum Vorgang
Irschenberg die Rede ist.
Ich würde mich freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen könnten, dass alles
mal in aller Ruhe zu studieren. Gerne schließe ich den Vorgang
???'Entwirrung' in Regen" (siehe
http://kosmopolis.bei.t-online.de/regen.htm) auf meiner Homepage möglichst
schnell ab, ohne dass der Name Ihres Restaurants von mir darin genannt
wird.
Mit den besten Grüßen und Wünschen
Richard Maxheim
21. 08. 2003 - noch eine Brief an die Gastwirtschaft in Regen
Betr.: Regentreff
Sehr geehrte/r Frau und Herr ....,
wie angekündigt habe ich seit gestern meinen Brief vom 07. d. M. auf meiner
Homepage veröffentlicht. Ich füge Ihnen den Ausdruck der Seite
???Entwirrung" in Regen
http://kosmopolis.bei.t-online.de/regen.de
in ihrer aktuellen Version hier bei. Als nächstes wird die Aktion gegen die
Irrealo-Versammlungen etwas erweitert. Ich warte damit aber noch bis nach
dem nächsten Regentreff am 30. August ab. Vielleicht gibt es bis dahin von
Ihnen eine Reaktion.
Es mag für Sie vielleicht hilfreich sein, wenn Sie sich einmal den Bericht
über den vergangenen, in Ihrem Hause vom Regentreff am 26. Juli
veranstalteten Vortragsabend, bei dem Barbara Thielmann über die
allumfassende Gedankenkontrolle gesprochen hatte, durchlesen (siehe:
http://www.regentreff.de
Zur Vereinfachung lege ich Ihnen auch dieses Dokument als Anlage bei.
Mit freundlichen Grüßen
Richard Maxheim
25. 08. 2003 - Was war das mit dem 12. August ?
Bereits Wochen zuvor lief bei www.regentreff.de ein Zähler rückwärts, mit
dem Zielpunkt 12. 08. 2003. Jetzt habe ich im Forum bei
www.aufklaerungsarbeit.de eine Erklärung dazu gefunden:
Mitteilung und Aufruf zum 12. August 2003
Liebe Freunde des Lichtes,
die unten stehende Botschaft wurde an mich weitergeleitet, mit der Bitte
der weltweiten Weiterleitung, nun bitte ich euch, diese Botschaft an viele
entsprechende Listen weiterzusenden, sie auch in viele andere Sprachen
übersetzen zu lassen, damit sie von allen aufgenommen werden kann.
Alles Liebe,
bernard
Liebe Mitmenschen dieses Planeten, seid gegrüsst im Lichte des ALL-Einen,
folgende Botschaft möchten wir euch heute mitteilen, die unsere lebendige
Seele, des Planeten und aller Menschen, mit allen Lebewesen dieses Planeten
in ihrer jeweiligen Biosphäre betreffen wird.
Für den 12. August 2003 ist von gewissen Mächten im Hintergrund von
Nordamerika aus, ein geheimes Experiment geplant, daß diese Wesenheiten als
"Ihr Grosses Experiment" bezeichnen. Das Ziel dieses Experimentes ist einen
Zeitsprung zu verursachen, der diesen Planeten um ein paar Zeiteinheiten in
die Vergangenheit bringen kann.
Für diese Planung wollen Sie sich einer Technik bedienen, die aus vielen
Komponenten besteht. Die Technik besteht aus etlichen unterirdischen
Anlagen, die weltweit auf dem Planeten geschaffen wurden, in Verbindung mit
vielen neu errichteten Antennenanlagen (z.B. H.A.A.R.P und Mobilfunknetze)
und etlichen "geheimen " Satelliten, die speziell für diesen Aufgaben vom
Militär konstruiert wurden.
Die Zeitlinie dieses " Experimentes " beruht auf den Resultaten von
vorhergehenden ähnlichen Geschehnissen in der Geschichte des Planeten,
begonnen am 12. August 1923 als Magisches Experiment, um mental mit einer
Außerirdischen Gruppierung in Kontakt zu kommen. Ein junger Teilnehmer
leitete 20 Jahre später am 12. August das Philadelphia Experiment
(Unsichtbarkeit) weitere 20 Jahre das Phönix Experiment
(Gedankenkontrolle), mit Übergang 20 Jahre weiter in das Mountauk
Experiment, für die Öffnung eines speziellen Zeittores (Stargates), um
gezielt in verschiedene Zeitepochen der Vergangenheit und der Zukunft zu
reisen.
Nun für den 12. August 2003 ist das Endresultat dieser Ereigniskette
geplant, um einen Zeitriß, eine Zeitschleife, die bei dem Philadelphia
Experiment im Hyperraum (das übergeordnete Schwingungsfeld, worin alle
Sonnensysteme eingebettet sind ) aufgerissen wurde, wieder zu schließen.
Für den Aufstiegsprozeß der Erdenmenschheit, kann dies Experiment fatale
Folgen haben und ihr beginnendes Erwachen in die Höherschwingenden
Dimensionen wird sich wieder verschließen.
Wegen dieses bevorstehenden Prozesses möchten wir alle Menschen und alle
selbständig denkenden Wesen diese Planeten aufrufen, sich auf diesen Wandel
vorzubereiten und mit uns gemeinsam weltweit zu meditieren, damit dieser
Rückschritt nicht geschieht. Diese Meditation ist eine aktive Meditation,
in der wir uns ganz bewusst vorstellen am 12. August, ein Dienstag mit
Vollmond, dass das Licht des ALL- EINEM in uns und das Licht der
Urzentralsonne in uns erstrahlt, uns behütet, uns einhüllt und uns in das
Licht, das Schwingungsfeld der 5. Dimension einbringt.
Das Nichts und Niemand uns von unserer Rückkehr in das Licht und die Quelle
des All-Einen abhalten kann. Mit der Kraft euerer Gemeinsamen Gedanken
weltweit könnt wir ein Gedankenkraftfeld, ein eignes Schwingungspotential
aufbauen, dass ein Zurückwerfen in die "sogenannte" Vergangenheit
verhindern kann.
Viele können sich schon täglich, mit der beginnenden Vollmondphase, in
entsprechender Meditation auf den 12. vorbereiten und am 12. August
zeitgleich mit der Zeitzone der nordamerikanischen Westküste, von 07:00
a.m. bis 01:00 p.m. Los Angeles Time (unsere Zeit: 16:00 bis 22:00 Uhr
MESZ), voll aktiv das Experiment umwandeln, in einen Fortschritt in DAS
LICHT.
Mit dem Licht des ALL - EINEN , die Aufgestiegenen Meister/innen und die
Galaktische Föderation freier Planeten.
Das erklärt nun auch die emsige Euphorie, mit der ab dem 12. August fast
jede durch die Medien bekannt gewordene Abnormalität - und die gibt es in
der Welt nun wirklich zur Genüge - im Regentreff-Forum freudig begrüßt
wurde. Das kam der Stromausfall im Osten der USA und Kanada gerade recht.
Seit dem 12. August läuft nun wieder ein Zähler auf der Internet-Seite des
Regentreffs rückwärt, Zielpunkt: 12. August 2013. Oliver Gerschitz wird
seiner gläubigen Gemeinde sicherlich beim nächsten Regentreff am 30. August
erzählen, was uns in nicht mehr ganz 10 Jahren auf diesem Planeten zustoßen
mag. Aber bis dahin wird wohl noch viel Regen den Regen hinunter regnen.
Jedoch die Zeit verrinnt. Ähnliches Zeug hatte auch die UFO-Sekte Heaven's
Gate verzapft, deren Mitglieder - 21 Frauen und 18 Männer - sich im März
1997 geschlossen vergifteten. Deshalb: Wehret den Anfängen!
Richard Maxheim
31. 08. 2003
Heute habe ich einen offenen Brief an den 1. Bürgermeister von Regen
geschrieben. Kopien gehen an die Stadtratsmitglieder und alle
gesellschaftlich relevanten Institutionen und Organisationen in der Stadt
und im Landkreis Regen.
Herrn 1. Bürgermeister
Walter Fritz
Stadtplatz 2
94209 Regen
Offener Brief
vorab als eMail
Sehr geehrter Herr Fritz,
der vom Osiris-Buchversand lancierte Regentreff ist in Ihrer Stadt
mittlerweile eine ???Institution" geworden. Die Aktivitäten des Regentreffs
ranken sich hauptsächlich um Verschwörungstheorien, die seit den
Geschehnissen um den 11. September 2001 ins Uferlose wuchern. Eine schon
fast unüberschaubare Flut von verschwörungstheoretischen Schriften und
Internet-Seiten, bei denen die Autoren mehr oder weniger voneinander
abschreiben und Ihre eigenen skurrilen Phantasien beimischen, wird unters
Volk gebracht. Heute, wo jeder fünfte Bundesbürger es laut Umfragen für
möglich hält, dass die US-Regierung die Terrorakte vom 11. 9. selber
inszeniert haben, findet solches Druckwerk reißenden Absatz. Und zu diesem
Zweck dient u.a. auch der Regentreff.
Man kann natürlich jetzt sagen, dass dies alles vom Recht auf freie
Meinungsäußerung gedeckt ist. Dem würde ich auch grundsätzlich zustimmen.
Seit einiger Zeit habe ich auf meiner Homepage unter
http://kosmopolis.bei.t-online.de/verschwoerung.htm
auch eine Seite zu den Vorgängen in Regen. Ich nehme damit ebenfalls mein
Recht auf freie Meinungsäußerung wahr. Eigentlich wäre mir diese ganze
Thematik viel zu unsinnig, um mich überhaupt damit zu beschäftigen, wenn
ich nicht darin gewisse Gefahren sehen würde. Ich möchte dazu hier aus
einem Pressebericht zitieren:
???Axel Seegers, Mitarbeiter im Fachbereich Sekten und
Weltanschauungsfragen des erzbischöflichen Ordinariates in München, rechnet
Referenten und Besucher einer "esoterisch-okkulten Szene mit
Verschwörungstheorien" zu. Nach seinen Erkenntnissen gebe es von jenen
Szenen wohl Verbindungen in den neonazistischen und rechtsradikalen
Bereich. Etwa in der Ufo-Szene würden Leute mit radikalen Thesen verkehren.
Gekennzeichnet seien die Menschen dadurch, dass sie in der immer
komplexeren und komplizierteren Welt, die viele Entscheidungen von ihnen
verlange, überfordert seien und sich diesen Szenen anschließen würden.
Bisweilen seien diese Menschen in der Gefahr, sich loszulösen von der
Realität bis hin zu Wahnvorstellungen. Die Szene sei "durch und durch
unseriös", doch Außenstehende könnten bei deren Auftreten in der
Öffentlichkeit ihr eigentliches Wesen nicht erkennen."
Dieser Pressebericht betrifft die Vorgänge in Irschenberg im Landkreis
Miesbach. Siehe auf meiner Homepage
http://kosmopolis.bei.t-online.de/irschenberg.htm. In Regen ist die
Situation ähnlich, hat aber ein wesentlich größeres Ausmaß angenommen. Man
kann schon sagen, dass Regen auf dem Wege ist, zum Mekka der
Verschwörungstheoretiker-Szene zu werden.
Worin liegen die Gefahren? Diese obskuren Verschwörungstheorien können bei
leichtgläubigen Menschen - und es sind vorwiegend leichtgläubige Menschen,
die sich damit ernsthaft befassen - verheerende Folgen hervorrufen: völlige
politische Desorientierung, Realitätsverlust bis hin zu Wahnvorstellungen.
Welche Handlungen sich dadurch ergeben können, lässt sich erahnen, wenn man
bedenkt, dass die meisten Wahnsinnstaten dementsprechende Vorgeschichten
haben. Oliver Gerschitz, der Organisator des Regentreffs, mahnt sicherlich
nicht ohne Grund: ???Keine Panik, keine Aggression und keine Angst!"
(http://www.extrem-verlag.de/Nachricht/olivergersch1.htm).
Es ist ein Spagat zwischen Geschäft und möglicher Verantwortung.
Am 27. September soll nun Jo Conrad einen Vortrag beim Regentreff halten.
Er nennt seine Arbeit ???Entwirrung". Einen Vorgeschmack auf diese
???Entwirrung" können Sie sich schon holen, wenn Sie mal die Berichte über
die beiden vergangenen Vorträge vom 28. Juni (George) und 26. Juli
(Thielmann) durchlesen (http://regentreff.de). Des Weiteren habe ich Ihnen
hier als Anhang eine Information über Herrn Conrad beigefügt. Das Dossier
vom Informationsdienst gegen Rechtsextremismus www.idgr.de ist hieb- und
stichfest. Auch Jo Conrands Homepage www.jonconrad.de ist sehr
aufschlussreich.
Dazu füge ich Ihnen in meiner vorab gesendeten eMail auch noch zwei Texte
des britischen Verschwörungstheoretikers David Icke (www.davidicke.com)
bei, auf dessen Ideen Jo Conrad sein Weltbild und seine ???Entwirrung"
aufbaut. Es soll also bestimmte Menschen geben, die gar keine Menschen
sind, sondern Reptilien aus dem Weltall. Wozu solche menschenverachtenden
Hirngespinste unter gewissen Umständen führen können, ist kaum abschätzbar.
Ich hoffe, dass Sie, sehr geehrter Herr Fritz, diese Gefahren nicht
unterschätzen. Gewalttätige Skinheads kann man anzeigen, verurteilen und
einsperren. Die geistigen Brandstiftungen durch die
Verschwörungstheoretiker sind viel gefährlicher, weil sie psychisch nicht
gefestigte Menschen in eine irrationale Weltsicht locken, kurz: die Leute
verrückt machen und Verrückte dadurch noch verrückter werden. Und dies
geschieht in einer Zeit, in der die Probleme nicht weniger werden, sondern
ständig zunehmen. Ich hoffe sehr, dass Sie als verantwortlicher Politiker
diese Zeichen erkennen und geeignete Maßnahmen in Ihrer Stadt treffen
können.
Mit freundlichen Grüßen
Richard Maxheim
01. 09. 2003 - Wird denn durch den Regentreff jemand geschädigt ?
Es kam die Frage auf, ob man das alles nicht doch lieber mit mehr
Gelassenheit sehen sollte; wo bleibt die Toleranz? Wird denn durch den
Regentreff jemand geschädigt? Nun, es ist schwierig zu begründen, welche
Schäden durch verschwörungstheoretische Volksverdummung hervorgerufen
werden. Findet diese doch in nicht geringerem Maße auch in anderen
Zusammenhängen statt. Aber einen konkreten Hinweis habe ich hier doch. Es
geht um die Gesundheit, im Besonderen um das Überleben bei einer sehr
schweren Krankheit. Beachten sie bitte bei www.regentreff.de den Link auf
Helmut Pilhar. Da geht es um die ???Neue Medizin". Das klingt zunächst
sympathisch, nach Naturheilkunde usw. Aber sehen sie selbst, was dahinter
steckt! Beachten sie auch bitte die daraus resultierende neue Aktion
???Neue Medizin" in Pocking
Richard Maxheim
Der Bayernwald-Bote
LOKALTEIL REGEN vom 05.09.2003
Regen - Mekka der Verschwörungstheoretiker?
Der monatliche ???Treff für Grenzwissenschaften" ist ins Kreuzfeuer eines
leidenschaftlichen Aufklärers geraten
von Johannes Fuchs
Regen. Ist Regen zum Mekka der Verschwörungstheoretiker aufgestiegen? Das
behauptet zumindest Richard Maxheim, ein pensionierter Polizeibeamter aus
dem pfälzischen Brauweiler. Maxheim nimmt in einer E-Mail an Bürgermeister
Walter Fritz und einige Stadträte den "Regentreff - freier Treff für
Grenzwissenschaften" aufs Korn, der seit über sieben Jahren regelmäßig im
Kolpingsaal stattfindet.
Maxheim, der sich mit seiner "Gruppe Kosmopolis 2100" nach eigenen Worten
"als Weltbürger engagiert", hat schon mehrere Gemeinden über Vorträge und
Treffen informiert, die in seinen Augen eine Gefahr darstellen könnten. In
Regen ist ihm besonders der Autor Jo Conrad suspekt, der am 27. September
als Referent eingeladen ist. Der macht schon im Titel seines neuen Buches
deutlich, was sein Generalthema ist: "Entwirrungen - über kosmische
Gesetzmäßigkeiten und warum sie uns vorenthalten werden". Es gebe
unterdrücktes Wissen von gewaltigen Ausmaßen - etwa über den Anschlag vom
11. September 2001, über Ufos und in der Medizin.
Maxheim beruft sich bei seiner Kritik unter anderem auf Axel Seegers, der
beim erzbischöflichen Ordinariat in München für Sekten und Weltanschauungen
zuständig ist. Der habe festgestellt, dass bisweilen die Mitglieder der
einschlägigen Szene in die Gefahr gerieten, sich loszulösen von der
Realität bis hin zu Wahnvorstellungen. "Echt gefährlich wird's bei der
sogenannten Neuen Medizin, da stehen einem wirklich die Haare zu Berge",
sagt Maxheim.
Gegenüber dem Bayerwald-Boten sah Sekten-Fachmann Seegers gestern die Sache
etwas gelassener. "So ernst würde ich das nicht nehmen", meinte er. "Es
gibt natürlich Leute, die durch solche Themen in religiöse Neurosen oder in
Dämonen-Wahn hineingeraten", räumt er ein, "aber die müssen schon
einschlägig vorgeprägt sein."
Bürgermeister Walter Fritz will sich auch nicht vor Maxheims Karren spannen
lassen. "Es gibt das Recht auf freie Meinungsäußerung, deshalb wird die
Stadt da nicht aktiv werden", sagt er. Trotzdem hat er sich in der Sache
mit Polizeiinspektionsleiter Wilhelm Völkl beraten. Der will die Sache vom
Staatsschutz prüfen lassen. "Aber bisher haben wir keinerlei Grund, in
Sachen Regentreff aktiv zu werden", sagt Völkl. Skurrile Denkansätze und
Weltanschauungen seien nur ein Fall fürs Strafrecht, wenn etwa
Volksverhetzung oder Betrug vorliege - und das, so Völkl, sei hier nicht
der Fall.
Oliver Gerschitz, Organisator des Regentreffs, ist der Name Maxheim
natürlich ein Begriff. "Klar, den Mann kennt bei uns jeder - das ist ein
Globalisierungsfanatiker, der jeden verfolgt, der ihm nicht passt". Und das
"Mekka" will Gerschitz schon gleich gar nicht gelten lassen. "Wir haben
zwölf Vorträge im Jahr, davon geht's höchstens bei zweien um das
Verschwörungs-Thema." Auch mit dem Wirt habe es nie Probleme gegeben. "Der
kennt uns seit siebeneinhalb Jahren."
Fast acht, bestätigt Wirt Johann Pommer. Er selbst gehört aus ganz
handfesten Gründen nicht zu den Zuhörern bei den den allmonatlichen
Regentreffs: "Da sind immer 80 bis 150 Leute im Saal, da haben wir in der
Küche alle Hände voll zu tun." Auch interessiere ihn nicht alles, was der
Treff so im Programm hat. "Aber da kann sich jeder selbst ein Urteil
bilden, jeder kann aufstehen und gehen."
i
Internet-Adressen zum Thema: http://kosmopolis.bei.t-online/. de/start.htm,
http://regentreff.de/, http://joconrad.de/
Alle erhabenen Leidenschaften haben ihre süßen Tränen
Stellungnahme zum obigen Presseartikel
Wie gut, dass ich aus meinem tiefsten Inneren heraus ein ziemlich
leidenschaftsloser Mensch bin; ausgenommen alles, was meine Modelleisenbahn
betrifft, das muss ich offen und ehrlich zugeben J Aber Tränen kommen mir
doch des öfteren, beim Lesen der Texte aus dem
Verschwörungstheoretiker-Milieu, vor Lachen. Dann wäre das Ganze eigentlich
eine lustige Sache, wenn einem nicht hin- und wieder die Tränen auf der
Wange gefrieren würden, ob dem was da geschrieben steht. Ich sehe das alles
eben ganzheitlich. Wie viele Liter Wasser kann ein Tropfen Öl verpesten?
Gelassenheit ist sicherlich sehr wichtig. Es gibt ja auch keinen Grund um
in Panik zu geraten. Was ich will, ist einfach nur informieren, auf die
bereits schon länger öffentlich zugänglichen Texte hinweisen, Zusammenhänge
aufzeigen. Es muss ja niemand glauben, was ich schreibe, aber man sollte
doch mal hinschauen. Dies gilt insbesondere für verantwortliche Politiker.
Es soll keiner hinterher sagen können, er hätte nichts gewusst. Ich wollte
aber auch niemanden vor meinen ???Karren spannen". Wie man einen Politiker
vor seinen Karren spannen kann, darüber können die Verschwörungstheoretiker
sicherlich detaillierte Theorien präsentieren. Ich ziehe mein Vehikel doch
lieber mutterseelenallein, ganz cool.
Aber immerhin hat der Bürgermeister sich schon mal mit dem Polizeichef
besprochen, und der will die Sache vom Staatsschutz prüfen lassen. Das ist
eigentlich mehr als ich erwartete hatte. Mal zur Erläuterung: Der
Staatsschutz ist nicht der Verfassungsschutz, der lediglich beobachtet und
Informationen für die Innenminister aufbereitet, sondern eine Abteilung der
Kriminalpolizei, zuständig für Ermittlungen bei politisch motivierten
Straftaten. Da muss Oliver Gerschitz aber jetzt aufpassen, besonders in
seinem Regentreff-Forum. Eine erste Reaktion gab es bereits:
@Jürgen T.
[ Regentreff-Forum ]
Geschrieben von obv am 04. September 2003 12:20:17:
Hai Jürgen,
ich mußte leider was löschen. Hat einen besonderen Grund. Ich erkläre es
Dir in Regen.
Liebe Grüße
Jürgen T. nimmt im Regentreff-Forum kein Blatt vor die Tastatur. So hatte
er jüngst Kritiker an den Verschwörungstheorien als Stinktiere bezeichnet.
Man braucht nur den Begriff ???Jürgen T." in die Suchfunktion beim
Regentreff-Forum einzugeben und schon hat man alles, was der offenherzige
Pfälzer bis jetzt so von sich gegeben hat. Diese Suchfunktion ist überhaupt
genial, besonders für die Schützer, egal ob sie nun den Staat oder die
Verfassung schützen. Da liegt bestimmt noch die eine oder andere Leiche im
Keller.
Und in Zukunft müssen die Regentreff-Macher auch aufpassen, mehr als
bisher. Denn, war der Regentreff laut Einschätzung eines
Stadtratsmitgliedes in Regen bisher so gut wie nicht bekannt, so wissen nun
doch etliche Bürger dieser Stadt etwas mehr darüber, besonders dann, wenn
sie sich einmal meine diesbezüglichen Internet-Seiten durchgelesen und die
darin enthaltenen Verweise überprüft haben. Vielleicht gibt es dann auch
mal ein paar kritische Zuhörer bei den Regentreff-Veranstaltungen im
Kolpingsaal und nicht nur eifrig Zustimmende. Der nächste Termin am 27. des
Monats wäre dafür nicht schlecht. Dann spricht Jo Conrad in Regen. Einen
Tag zuvor wollte er noch in Fulda eine Vortrag halten, aber das wird wohl
nichts (siehe ???Entwirrung" in Fulda). Es gibt eben Institutionen, die
müssen etwas mehr auf ihren Ruf achten als bayrische Gastwirte.
Damit sehe ich meine ???Mission" für Regen vorerst als beendet an.
Der Globalisierungsfanatiker J
Richard Maxheim
08. 09. 2003 - Und man schaut jetzt hin!
Soeben erhielt ich folgende Nachricht vom Ordnungsamt der Stadt Regen:
"..vielen Dank für Ihre Informationen. Wir werden den Regentreff
entsprechend beobachten lassen."
Heute habe ich mir den Bericht über den Vortrag von Oliver Gerschitz am 9.
August im Moon-Sekten-Haus in Stuttgart und am 30. August im ???Restaurant
am Rathaus" in Regen durchgelesen. Das mag ja alles ???freie
Meinungsäußerung" sein, aber mit Sicherheit ist es auch noch etwas anderes,
nämlich Gummizelle pur. Es kann sich ja jeder davon unter www.regentreff.de
überzeugen. Es stellt sich einem dann natürlich die Frage: Glaubt dieser
Mann das alles etwa selbst? Wenn ja, könnte man ihm verzeihen. Aber Herr
Gerschitz ist Geschäftsmann. Und deshalb stellt sich auch die Frage: Mit
welch einer Dreistigkeit verarscht er die Leute?
Und es soll am 8. und 9. November den ???Ersten Kongress für
Grenzwissenschaften in Regen" geben. Man sagt ja, der Weg vom Genie zum
Wahnsinn sei nicht weit, aber hier scheint es doch schon einen Trampelpfad
von einem wesentlich geringeren IQ-Bereich zu existieren. Ein Glück nur,
dass die Teilnehmerzahl auf 200 begrenzt werden soll (handverlesene Leute,
offensichtlich ???einschlägig vorgeprägt"), sonst würde sich die Stadt
Regen an diesem hoffentlich nicht allzu trüben Novemberwochenende in eine
Tollhaus verwandeln. Aber was soll's? Hauptsache der Regentreff-Wirt kann
in seiner Küche kräftig Schnitzel klopfen.
Richard Maxheim

Antworten:
Re: @ REM: Scientology-Sekte und Moon-Sekte in Regen bei Oliver Gerschitz
Gerschitzentsorgung 11.02.2004 16:03 (1)
Re: @ REM: Scientology-Sekte und Moon-Sekte in Regen bei Oliver Gerschitz
pong 12.02.2004 09:59 (0)
Re: @ REM: Scientology-Sekte und Moon-Sekte in Regen bei Oliver Gerschitz
REM 11.02.2004 16:00 (0)
? ? ? Kaleidoskop ? ? ?
[Zitatende]

Da!

[Zitatanfang]
@ REM: Scientology-Sekte und Moon-Sekte in Regen bei Oliver Gerschitz
[Zitatende]

Forum von Detlef Nolde:

http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.cgi?USER=user_135572

Leer???

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1997/1210/lokales/0198/

[Zitatanfang]
Datum:  10.12.1997
Ressort:  Lokales
Autor:  -
Seite:  

26 VERFASSUNGSSCHUTZBERICHT 1997
"Kameradschaft Treptow" seit 1995 aktiv

- 1995 gründete der ehemalige Aktivist der Freiheitlichen Arbeiterpartei
(FAP), Detlef Nolde, die "Kameradschaft Treptow".
- 30 aktive Mitglieder hat die Organisation nach Erkenntnissen des
Verfassungsschutzes.
- Mit Flugblättern und Aufklebern verbreitet die Kameradschaft regelmäßig
im Stadtgebiet ihre rechtsradikalen Parolen, darin haben sie schon mehrmals
mit gewalttätiger Rache gegen die "Kollaborateure in Politik, Medien und
Wirtschaft" gedroht.
- In Berlin gibt es weitere zehn rechtsradikale Kameradschaften, die sich
hauptsächlich in den Ostbezirken gebildet haben.
- Die Kameradschaften veranstalten regelmäßig Treffen und gemeinsame
Aktionen in Berlin.
[Neue Suchanfrage]   [Weitere Artikel vom 10.12.1997]  
[Zitatende]


http://www.jf-archiv.de/archiv03/523yy64.htm

[Zitatanfang]
© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. www.jungefreiheit.de 52/03 19. Dezember
2003 u. 01/04 26. Dezember
Leserbriefe
 
Kritik teilweise richtig
Abgesehen davon, daß staatlicherseits keine religiöse Gruppierung - auch
nicht die Juden - unter öffentlichem Schutz vor Kritik stehen dürfen, hat
jedoch eine Partei das Recht, in internen Angelegenheiten so zu verfahren,
wie sie es für richtig hält. So auch die CDU. Und wenn Herr Hohmann und
andere verbliebene Konservative noch nicht begriffen haben, daß diese
Partei nicht die ihre ist, dann ist ihnen nicht mehr zu helfen. Die Führung
dieser Partei weiß das schon lange.
Der einzige Kritikpunkt an der Rede Hohmanns ist, daß er die "Gottlosen"
seit jeher im Bunde mit Verbrechen und Massenmord sieht. Das ist angesichts
der kirchenchristlichen Megamorde über die Jahrhunderte hinweg - deren
Opfer in die Millionen gehen - eine dreiste Lüge, die nur mit religiöser
Verblendung und Anmaßung des Redners zu erklären ist. Von daher ist die
Klage von Atheisten gegen Hohmann die einzig gerechtfertigte.
Detlef Nolde, Berlin
[Zitatende]

http://www.weener-online.de/exit_mogelpackung.htm

[Zitatanfang]
»Exit« als Mogelpackung
Junge Welt 03.04.2002 » Jörg Fischer
Seit Innenminister Schily im Zuge des »Aufstandes der Anständigen« ein
Programm startete, das mit materiellen Belohnungen Angehörige der
Neonaziszene zum nicht näher definierten »Aussteigen« motivieren soll,
scheint dies zu einem Volkssport unter den Kameraden zu werden. So mancher
Gewalttäter mutiert während des Prozesses, gerade wenn es um die
Strafbemessung geht, zum reuigen »Aussteiger«. Kein Wunder also, wenn sich
Beobachter die Augen reiben und gerade nach den jüngsten Skandalen fragen,
ob denn die Szene hauptsächlich aus staatlich bezahlten V-Leuten und
staatlich geförderten »Aussteigern« besteht.
Das »Aussteigerprogramm« der Bundesregierung hat sich als Schily-Schote
erwiesen. Von einer Schwächung oder Verunsicherung der rechtsextremen Szene
kann keine Rede sein, und bis jetzt konnte auch noch niemand schlüssig
erklären, warum ein rechter Schläger dafür belohnt werden soll, wenn er
aufhört, Menschen durch die Straßen zu jagen.
Gleichwohl scheint die Arbeit mit tatsächlichen oder angeblichen
»Aussteigern« ein gutes Geschäft zu sein. Anfang März erschien ein neues
»Aussteiger-Buch«, das sich an Jugendliche richtet. Autor ist Burkhard
Schröder. Gleich vier »ehemalige Neonazis« sollen laut Verlagsangaben in
dem Buch »auspacken«. Betrachtet man die näheren Inhaltsangaben, so kommt
man zu der Erkenntnis, daß hier arg übertrieben wird. Als erster wird Ingo
Hasselbach präsentiert, über den Schröder bereits vor Jahren ein Buch
produziert hat und der bereits vor fast zehn Jahren ausgestiegen ist.
Auch Fall zwei hat keinen Neuigkeitswert: Michael Petri führte nach eigenen
Angaben nach seiner Abwendung aus der braunen Szene vor geraumer Zeit ein
informelles Telefongespräch mit Schröder. Dabei habe er betont, daß er sich
von der Szene abgewandt habe und ein neues Leben aufbauen möchte - aber
auch, daß er nicht an die Öffentlichkeit gehen möchte. Schröder reagierte
auf diesen Wunsch, indem er einen Artikel im Tagesspiegel über Petri
verfaßte. Dieser nicht mehr ganz taufrische Zeitungsartikel scheint auch
die Grundlage für das Petri-Kapitel im Buch zu sein. Auf telefonische
Nachfrage bestätigte Petri gegenüber jW, daß er mit Schröder keine Silbe
über ein Buchprojekt gesprochen und ihm auch kein Interview oder ähnliches
gegeben hat. Von »seinem« Kapitel im Buch habe er auch erst durch einen
Hinweis auf Schröders Homepage erfahren.
Bis hierhin sieht das Ganze wie eine marktschreierische Verramschung von
»ollen Kamellen« aus. Der nächste Fall dagegen zeigt eindrücklich, welches
Schindluder nicht selten mit dem Begriff »Aussteiger« betrieben wird.
Schröder, der bereits mehrfach in die Kritik geraten ist, weil er auf
seiner Homepage die mutmaßlich umfangreichste Linksammlung zu
neonazistischen und antisemitischen Internet-Seiten unterhält, schafft es
tatsächlich, einen Verschwörungstheoretiker und Propagandisten des
Antisemitismus in einem Jugendbuch als angeblichen »Aussteiger«
vorzustellen.
Die Rede ist vom einstigen FAP- und NPD-Kader Detlef Nolde (Jahrgang 1969,
vormals Detlef Cholewa). Erst am 6. Dezember 2001 berichtete der
Informationsdienst gegen Rechtsextremismus (IdgR) auf seiner Webseite über
die antisemitischen Tiraden Noldes, die dieser auch nach seinem »Ausstieg«
im Internet verbreitet. Geändert hat sich hier seitdem nichts - im
Gegenteil. Im »Nolde-Forum« im Internet werden von dem »Aussteiger«
weiterhin Nazischriften zitiert und ganze Artikel aus der rechtsextremen
Jungen Freiheit unkommentiert veröffentlicht. Verbrämt wird das Ganze als
»Antizionismus«. Daß Nolde das Verbot des Schächtens und der religiös
begründeten Beschneidung fordert, versteht sich von selbst. Komplettiert
wird das krude Weltbild durch wüsten Antikommunismus, der sich
hauptsächlich gegen die PDS richtet, und durch werbende Links zu
Internetseiten, die die Leugnung der Existenz von AIDS zum Inhalt haben. In
dem erwähnten IdgR-Beitrag ist über die Verlinkungen bei Nolde noch mehr zu
erfahren: Nolde betreibe »Werbung für die Webseiten des
Verschwörungsautoren Jo Conrad sowie für den Amadeus-Verlag der Familie
Holey. Der Sohn Jan Udo Holey veröffentlichte unter dem Pseudonym Jan van
Helsing die antisemitisch-verschwörungstheoretischen Geheimgesellschaften,
die 1996 ihres volksverhetzenden und strafbaren Inhaltes wegen bundesweit
beschlagnahmt und eingezogen wurden. Als "Ihr Tor zur Wahrheit" preist
Nolde auch den Osiris Buchversand an, der vor allem einschlägige politische
Esoterik im Angebot hat.«
Dem Autoren Schröder sind Noldes Aktivitäten im Netz bekannt - was ihn
nicht hindert, den Mann Jugendlichen als vermeintlichen »Nazi-Aussteiger«
zu präsentieren.  
[Zitatende]

Verbindungen suchen!

http://dip.bundestag.de/btd/13/081/1308105.asc

[Zitatanfang]
Deutscher Bundestag: Drucksache 13/8105 vom 26.06.1997
Eine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Texte von
Bundestagsdrucksachen kann nicht übernommen werden. Maßgebend ist
die Papierform der Drucksachen. Aus technischen Gründen sind Tabel-
len nicht formatgerecht und Grafiken gar nicht in den Texten enthal-
ten. Teile der Drucksachen (Anlagen), die z. B. im Kopierverfahren
hergestellt wurden, fehlen ebenfalls.


Antwort
der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke und
der Gruppe der PDS
- Drucksache 13/7909 -
Zwei Todesopfer bei Messerstecherei unter Neofaschisten in Berlin

Am 17. April 1997 "wurden Olaf Sch. und Chris D., der eine Führer der
rechtsextremen ,Kameradschaft Wittenberg`, der andere Wittenberger
,Kameradschaft`-Mitglied, nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der
Polizei von Gesinnungsgenossen durch Messerstiche umgebracht. Gegen die
beiden mutmaßlichen Täter, Detlef Nolde, ehemals Cholewa, und Lutz
Schillock, hat die Staatsanwaltschaft Berlin (. . .) Anklage wegen
gemeinschaftlichen zweifachen Mordes erhoben" (taz, 19. April 1997).
Über die beiden mutmaßlichen Täter schreibt die "taz", daß es sich bei
ihnen um keine Unbekannten in der rechtsextremen Szene handele: "Nolde,
ehemals Schulungsleiter der inzwischen verbotenen ,Freiheitlichen
Arbeiterpartei` (FAP) und führender rechtsextremer Kader in Berlin,
gehört zum Umfeld von Kai Diesner. Diesner, Mitglied des ,Weißen
Arischen Widerstands` (WAW), ist wegen des Mordes an einem Polizisten
in Schleswig-Holstein im vergangenen Februar angeklagt. Zuvor hatte er
einen der PDS nahestehenden Buchhändler durch Schüsse aus einer
Schrotflinte schwer verletzt. Cholewa wurde gemeinsam mit Diesner im
August 1994 im Haus des ehemaligen Berliner Neonaziführers Arnulf Priem
verhaftet und wegen Bildung eines ,bewaffneten Haufens` angeklagt.
Schillock war nach Informationen des Antifaschistischen Infoblattes
Berlin ebenfalls bei der FAP und hält Kontakte zu dänischen Neonazis"
(taz, 19. April 1997).
In den Medien tauchten Gerüchte auf, nach denen es sich bei der Tat um
Feme-Morde gehandelt haben soll, und die beiden Ermordeten V-Leute von
Sicherheitsbehörden gewesen sein sollen (vgl. taz, 19. April 1997,
Bild-Zeitung 15. April 1997, FR 19. April 1997).
 1.     Wird die Ermordung der beiden Rechtsextremisten durch mutmaßliche
Gesinnungsgenossen von der Bundesregierung als Straftat mit einem
tatsächlichen oder zu vermutenden rechtsextremen Hintergrund
eingestuft?
Der vorliegende Sachverhalt ist Gegenstand eines andauernden
Ermittlungsverfahrens der zuständigen Staatsanwaltschaft; hierzu nimmt
die Bundesregierung nicht Stellung.
 2.     Hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen an sich gezogen?
        Wenn ja, wann?
        Wenn nein, warum nicht?
Nein.
Für eine Übernahme des Verfahrens durch den Generalbundesanwalt liegen
die gesetzlichen Voraussetzungen nicht vor.
 3.     Wurde das Bundeskriminalamt in die Ermittlungen einbezogen oder
mit den Ermittlungen betraut?
        a)      Wenn ja:
                --      Wann und ggf. wie lange?
                --      Mit wie vielen Beamten aus welchen Abteilungen?
        b)      Wenn nein, warum nicht?
Nein.
 4.     Welche verfassungsschutzrelevanten Erkenntnisse hat die
Bundesregierung über den mutmaßlichen Täter Detlef Nolde, ehemals
Cholewa?
        Welche Kenntnisse hat sie
        a)      über seine Tätigkeit in rechtsterroristischen
Zusammenhängen,
        b)      über seine Verbindungen zu Kai Diesner,
        c)      über seine Verbindungen zu Arnulf Priem,
        d)      über seine Vorstrafen,
        e)      über seine damalige Rolle in der mittlerweile verbotenen
FAP,
        f)      über seine Aktivitäten für "Die Nationalen",
        g)      über seine Aktivitäten für die NPD?
Die Bundesregierung veröffentlicht personenbezogene Daten zu
Einzelpersonen aus dem Bereich des Extremismus nur im Rahmen der
Aufklärung der Öffentlichkeit nach Maßgabe des § 16 Abs. 2 BVerfSchG.
 5.     Welche verfassungsschutzrelevanten Erkenntnisse hat die
Bundesregierung über den mutmaßlichen Täter Lutz Schillock?
Auf die Antworten zu den Fragen 1 und 4 wird verwiesen.
 6.     Welche verfassungsschutzrelevanten Erkenntnisse hat die
Bundesregierung über die rechtsterroristische Berliner Szene und ihr
Zusammenwirken mit anderen rechtsterroristischen Organisationen aus dem
Bundesgebiet?
In der Bundesrepublik Deutschland gibt es derzeit keine
rechtsterroristische Szene.
 7.     Welche verfassungsschutzrelevanten Erkenntnisse hat die
Bundesregierung über die Verbindungen der mutmaßlichen Täter zu
ausländischen rechtsextremen Einzelpersonen bzw. Gruppierungen?
Auf die Antworten zu den Fragen 1 und 4 wird verwiesen.
 8.     Welche verfassungsschutzrelevanten Erkenntnisse hat die
Bundesregierung über die Verbindung zwischen den mutmaßlichen Tätern
und der "Kameradschaft Wittenberg"?
Auf die Antworten zu den Fragen 1 und 4 wird verwiesen.
 9.     Haben die beiden Opfer des Tötungsdelikts in irgendeiner Form
(entweder als V-Männer, Under-Cover-Agents, Informanten etc.) mit
bundesdeutschen Behörden zusammengearbeitet?
        Wenn ja, mit welchen?
Eine Beantwortung der Frage scheidet aus Geheimhaltungsgründen aus.
10.     Hat sich die Informationsgruppe zur Beobachtung und Bekämpfung
rechtsextremistischer/-terroristischer, insbesondere fremdenfeindlicher
Gewaltakte (IGR; vgl. hierzu: Drucksache 13/1117) mit diesen
rechtsextremen Tötungsdelikten befaßt?
        Wenn ja, welche Konsequenzen wurden innerhalb der IGR aus diesen
rechtsextremen Tötungsdelikten gezogen?
Die "Informationsgruppe zur Beobachtung und Bekämpfung
rechtsextremistischer/-terroristischer, insbesondere fremdenfeindlicher
Gewaltakte" (IGR) erörtert in der Regel keine Einzelfälle, so auch
nicht den hier bezeichneten Sachverhalt.
11.     Wann und in welcher Form hat die Bundesregierung diese
Tötungsdelikte zum Anlaß genommen, um in öffentlichen Stellungnahmen
auf die Bedrohung durch den
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ama

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« Reply #1 on: November 30, 2005, 09:24:09 PM »

http://lexikon.idgr.de/d/d_i/diesner-kay/diesner-kay.php

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IDGR
Lexikon Rechtsextremismus
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Diesner, Kay
Berlin, derzeit inhaftiert
Der Neonazi wird im Dezember 1997 wegen versuchten Mordes an einem Berliner
Buchhändler und wegen Mordes und versuchten Mordes an zwei Polizisten an
der Autobahn Hamburg-Berlin zu lebenslanger Haft verurteilt. In dem Urteil
wurde eine besonde Schwere der Schuld festgestellt. In dem
Berufungsverfahren vor der III. Großen Strafkammer des Landgerichts Lübeck
im Dezember 1999 kommen die Richter nach sechstägiger Verhandlung zu dem
Ergebnis, dass Diesner am 19. Februar 1997 den Buchhändler in seinem Büro
in Berlin-Marzahn überfallen und ihm mit einem gezielten Schuss den linken
Unterarm zerfetzt hatte. Wegen der besonderen Schwere der Schuld ist eine
Aussetzung der Reststrafe zur Bewährung nach 15 Jahren ausgeschlossen. Das
Urteil wurde in Abwesenheit des Angeklagten verkündet, der wegen massiver
Störung von der Hauptverhandlung ausgeschlossen worden war.
Schon in den vorangegangenen Prozessen wegen des Polizistenmordes und der
versuchten Ermordung von zwei Polizisten zeigte Diesner keinerlei Einsicht
und Reue, vielmehr gabe er an, durch die Ideologie des Ku Klux Klan und des
Weissen Arischen Widerstands (WAW) legitimiert zu sein, Morde zu begehen.
Die Mordaufträge, so Diesner, hätten ihm die germanisch-heidnischen Götter
Thor und Odin eingegeben. Auf eine Kleine Anfrage der
SPD-Bundestagsfraktion nach dem Umfeld des Neonazis Kay Diesner werden
dessen Kontakte zur Nationalen Alternative, der verbotenen FAP sowie zu
weiteren Berliner Neonazis bestätigt. Einer dieser Kontakte ist der
neuheidnische Neonazi-Rocker Arnulf Winfried Priem, in dessen Wohnung er
1994 zusammen mit anderen 26 Neonazis verhaftet wird, nachdem sie sich dort
verschanzt und auf Passanten geschossen hatten. Bei der Durchsuchung der
Wohnung wurden Sprengstoff, Waffen und Molotow-Cocktails sichergestellt.
Unter den Verhafteten befanden sich Oliver Schweigert, Enno Gehrmann und
Detlef Cholewa (heute: Detlef Nolde).
Der gefährliche Gewalttäter wird von der braunen Knasthilfe HNG betreut.
MC

Quellen:
bnr
Burkhard Schröder: Das Netz des Berliner Neonazi-Terrors, 4.8.1997, taz
Bundestagsdrucksache 13/5434 (13. Wahlperiode), Kleine Anfrage vom
21.08.1996 über Neugermanisch-heidnische Gruppen und Rechtsextremismus in
der Bundesrepublik Deutschland
Bundestag Heft 14/11.09.96: Inneres: Verfassungsschutz beobachtet Gruppen
Neonazi Kay Diesner erneut verurteilt, dpa/Frankfurter Rundschau, 9.12.99
Weiterführende Literatur:
Laura Benedict: Sehnsucht nach Unfreiheit. Der Fall Kay Diesner und die
rechte Szene. Ermittlungen am Ort des Geschehens, edition ost, Berlin 1998
 
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© 2000 IDGR
webmaster@idgr.de
Erstellt: 07.01.00
Letzte Änderung: 14.09.03
[Zitatende]

http://www.gruene-berlin.de/bezirke/treptow/stachel/nr60/a5.htm

[Zitatanfang]
Neuköllner und Treptower Stachel
60. Ausgabe, Dezember 1997
Die kostenlose Stadtbezirkszeitung für Neukölln und Treptow.
Achtmal im Jahr aktuelles aus dem Kietz.

Rechtsextremismus: Neonazis erstehen Neonazis
14 Jahre Haft für Treptower Kameradschaftsführer
In der Nacht zum 17. April 1997 wurden in Adlershof zwei Wittenberger
Neonazis von Treptower Gesinnungsgenossen erstochen. Kurz nach der Tat
wurden fünf Personen festgenommen, unter ihnen die beiden mutmaßlichen
Täter Lutz Schillock und Detlef Nolde (ehemals Cholewa). Gegen beide wurde
ein Strafverfahren eingeleitet.
Am 28. November 1997 verkündete die 29. Große Strafkammer das Urteil:
Schillock muß wegen zweifachen Totschlages für 14 Jahre hinter Gitter,
Nolde für 18 Monate wegen gefährlicher Körperverletzung.
Nach einer Verlobungsfeier im Umfeld der "Kameradschaft Treptow" waren die
beiden Berliner Neonazis Schillock und Nolde ins Auto der Wittenberger
gestiegen. Dort kam es zu einer Auseinandersetzung über die Frage, wann die
rechtsextreme "Freiheitliche Arbeiterpartei" (FAP) verboten wurde.
Schillock fühlte sich zudem durch Fragen der Wittenberger wie in einem
Verhör, vermutete gar einen Spitzel unter ihnen.
Am S-Bahnhof Adlershof verließen Schillock und Nolde das Auto, doch die
Wittenberger folgten ihnen. Nolde sprühte den Verfolgern Reizgas ins
Gesicht. Während er den durch das Gas kampfunfähigen Olaf Schmidke
(Bordell-Türsteher und Mitglied der "Kameradschaft Wittenberg") festhielt,
tötete Schillock das Opfer durch einen gezielten Herzstich. Danach stach
Schillock in Herz und Rükken des Wittenberger Kameradschaftsführers Chris
Danneil ein. Beide Opfer starben sofort.
Für Richter Achim Sachs handelt es sich um "sinnlose Taten aus völlig
nichtigem Anlaß". Dennoch ging das Gericht nicht wie die Anklage von Mord,
sondern von im Strafmaß niedriger liegendem Totschlag aus. Beide
Angeklagten seien Aufgrund ihres Alkoholspiegels von 2,6 Promille zum
Tatzeitpunkt vermindert schuldfähig.
Während Schillock gleich in Haft blieb, ist Nolde bis zum Antritt der Haft
auf freiem Fuß. Wie sich andeutet, werden ihre Anwälte Berufung gegen das
Urteil einlegen.
SO
Anmerkungen:
Lutz Schillock
Lutz Schillock ist ein langjähriger FAP-Kader. Er verfügt über gute
Kontakte zu militanten skandinavischen Neonazis. So hielt er als
"Abgesandter aus der Reichshauptstadt" am 20. April 1995 bei der dänischen
Neonazi- Gruppe DNFB eine der Festreden.
Detlef Nolde
Detlef Nolde, bekannter unter seinem ursprünglichen Familiennamen Cholewa,
den er bis zu seiner Heirat trug, gehört seit Anfang der achtziger Jahre
zum Kern der militanten Berliner Neonazi-Szene. Bis zum FAP-Verbot am 24.
Februar 1995 agierte er zusammen mit dem führenden FAP-Kader Schweigert.
Cholewa war einer derjenigen, die im August 1994 aus der Wohnung des
Neonazis Arnulf Priem eine linksauto- nome Demonstration und Journalisten
gewalttätig angriffen. Dafür wurde er ebenso wie Kay Diesner, Oliver
Schweigert und zehn weitere Gesinnungsgenossen wegen "Bildung eines
bewaffneten Haufens" 1995 zu einer Geldstrafe verurteilt.
Nach dem FAP-Verbot schloß sich Cholewa dem Umfeld der neofaschistischen
Bewegung "Die Nationalen" an, für deren Propagandablatt
"Berlin-Brandenburger Zeitung" er zeitweise schrieb. Bei der Wahl zum
Berliner Abgeordnetenhaus 1995 kandidierte Cholewa in Treptow für "Die
Nationalen".
Nach der "Nationalen"-Wahlniederlage beteiligte sich Cholewa an dem
Konzept, in Berlin "unabhängige Kameradschaften" aufzubauen und rekrutierte
rechte Jugendliche und Nazi-Skins in Treptow. 1996 baute er die
"Kameradschaft Treptow" auf.
Kameradschaft Wittenberg
Die "Kameradschaft Wittenberg" gehört zu den "Aufbauprojekten" Schwerdts.
Nach Informationen des Brandenburger Verfassungsschutzes wurde der Aufbau
der "Kameradschaft Wittenberg" durch Frank Schwerdt und Christian Wendt
seit Anfang der neunziger Jahre betreut. Schwerdt hat in Wittenberg
mehrfach Schulungen durchgeführt. Die Wittenberger "Kameradschaft", die
schätzungsweise auf ein enges Umfeld von 50-100 Mitgliedern zählen kann,
ist immer wieder durch brutale Überfälle und paramilitärische
Wehrsportübungen aufgefallen.
Ende 1996 hat es erste Anzeichen von internen Konflikten in der
"Kameradschaft Wittenberg" gegeben. Ihr langjähriger Führer Danny Thüring
wurde offenbar auf Anweisung aus Berlin von Andreas Neugebauer abgelöst,
weil ein Teil der Aktivitäten der "Wittenberger Kameradschaft" sich immer
mehr ins Drogen- und Sexgeschäft verlagerte. Und genau hier teilen sich die
Ansichten der Berliner und der sächsischen Neonazis.

zur Verkehr: Zuviel ist zuviel (nächster Artikel)
zur Homepage des Neuköllner und Treptower Stachels
zur Homepage der Bezirksgruppe Treptow von Bündnis 90/Die Grünen
[Zitatende]

http://www.forumromanum.de/member/forum/forum-user_63547-std_show-2-1013345254--.html

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BUCHTIPP!!!! ZENSUR DROHT!!!
 
von Detlef Nolde am 10.Feb.2002 13:47
?Im Namen Gottes ? Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer
Prophetie?
Diesen Namen tragen drei Bände (ISBN 3-935845-00-6) der Edition Hermetika
des Autors Wolfgang Eggert, erschienen im Jahre 2001. Der Vertrieb aller
?Geheimvatikan?-Werke erfolgt beim Propheten-Verlag, Postfach 45 01 08 in
80901 München. Der Kauf dieser Gesamtausgabe kann nur dringend empfohlen
werden ? bevor die Geheimvatikan-Zensur zuschlägt! Aus dem Umschlagtext:
?Ein neues Jahrtausend hat begonnen. Mystische Ängste, Zweifel,
Unsicherheiten, aber auch Hoffnungen bewegen die Menschen angesichts dieses
epochalen Zeiteinschnitts. Die anhaltende Renaissance von
Endzeiterwartungen illustriert, wie stark die religiöse Prophetie noch
heute im Glauben vieler Menschen verankert liegt. Dies zeigt sich vor allem
im Judentum, das wie keine zweite Glaubensgemeinschaft auf eine noch
ausstehende himmlische Erlösung, den Messianismus, ausgerichtet ist.
Erstaunlicherweise bietet nun gerade die apokalyptische Vorausschau der am
meisten zukunftsgerichteten Religion zugleich eine überaus zutreffende
Sicht auf tatsächlich eingetretene Ereignisse. Zum Teil scheint sich die
Weltgeschichte bis ins Detail hinein im althebräischen Bibelschrifttum
wiederzufinden. Zufall? Gottesmacht?
Vor dieser Fragestellung und fußend auf aktuellste Forschungsergebnisse
untersuchte der Autor die esoterischen Hintergründe des Judentums. Es stieß
dabei auf das Wirken eines geheimnisvollen Ordens, der das Wort ?Gottes?
als Auftrag zur Tat begreift. Diese nicht lange nach Jesu Tod unter dem
ursprünglichen Namen Sanhedrin aus der Öffentlichkeit verschwundene Kurie
de Judaismus ähnelt in ihrer machtpolitischen Ausrichtung stark dem
päpstlichen Vatikan zu Rom. Indes ging es dem ?Geheim-Vatikan? vom Sinai
weniger um die weltweite Ausbreitung des von ihm verwalteten Glaubens
sondern viel mehr um die praktischen Umsetzung alttestamentarischer
Prophetie.
Zu diesem Zweck schuf diese okkultistische Zentralleitung eine Anzahl
politischer Frontorganisationen, denen es ? in ihrer Wirkungsweise dem
katholischen Jesuitenorden vergleichbar ? gelungen ist, auf das
Weltgeschehen hintergründig Einfluss zu nehmen. Es sind dies vor allem die
Hochgrad- Freimaurerei, der Zionismus und der revolutionäre Sozialismus. So
wurden beide Weltkriege von diesen Kräften nachweislich mit vorbereitet und
in ihren Ergebnissen am Ende auch bestimmt. Der von den ?Vollstreckern
Gottes? zuweilen selbst eingestandene Zielpunkt des machiavellistischen
Treibens findet sich in der Bibel: Es ist die Vereinigung der gesamten
Menschheit in einem weltumgreifenden Gottesstaat, der zentral von Jerusalem
aus gelenkt wird. Dieser letzte Schritt soll im Zuge eines noch
ausstehenden Atomkrieges (der ?Grossen Ernte?) erfolgen, auf dessen
Höhepunkt sich fundamentalistische Kreise des Judentums die Ankunft des
Messias erwarten.?
 HomePage
 
Mein Forum ...

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BUCHTIPP!!!! ZENSUR DROHT!!! (Detlef Nolde | 10.Feb.2002 13:47)
RE: Juden für eine bessere Welt ... (Detlef Nolde | 12.Feb.2002 23:54)
[Zitatende]

http://www.forumromanum.de/member/forum/forum-user_63547-std_show-2-1013554463--.html

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RE: Juden für eine bessere Welt ...
 
von Detlef Nolde am 12.Feb.2002 23:54
Nach Jahrzehnten jüdischen Krieges gegen das palästinensische Volk und
planmäßig sich erfüllender mörderisch-biblischer Prophetie ist es Zeit,
sich unbefangen mit den Hintergründen jüdischer Religion und Politik zu
befassen, die auch immer wieder Grund zum Antijudaismus gelegt hat, und zur
Umsetzung zionistischer Ziele auch legen sollte. Jüdische Stimmen gaben und
geben Anstoß zur fundamentalkritischen Auseinandersetzung mit dem Wirken
maßgeblicher Kräfte des Judentums, aber auch zu einer echten und
dauerhaften Versöhnung. Sie machen Mut. Ergreifen wir die ausgestreckten
Hände, unterstützen wir ihre reformerische und revolutionäre Anliegen, um
den dritten Weltkrieg zu verhindern und das Neue Zeitalter Gestalt werden
zu lassen.
Eine bemerkenswerte Stimme ist z. B. die des Juden Ben Chaim, der in seinem
Werk ?Juda Erwache! Proklamation an das jüdische Volk?, erschienen im
Verlag Buchdruckerei AG, vorm. J. Rüegg Söhne, Zürich 1938, Klartext redet:
?...Über aller Pein und allem Leid steht bei uns die Fassungslosigkeit, das
Nichtbegreifen können, warum die Vorsehung uns ein solches widerwärtiges
Schicksal bereitet hat. Überall, wo wir erscheinen, werden wir von einer
Welle des Hasses, der Verachtung und des Widerwillens getragen, überall in
allen Lebenslagen, wo wir gerade sind, verfolgen uns unsere Mitmenschen mit
Blicken voll Missgunst und unverhohlener Feindseligkeit. Die Lage unseres
Volkes ist heute so verzweifelt, unser Ansehen in der Welt so tief gesunken
, dass das Wort Jude geradezu ein Schimpfwort geworden ist...Tatsache ist,
dass mild gerechnet zweitausend Jahre des Lebens unter anderen Völkern
nicht vermocht haben, ein einigermaßen erträgliches Verhältnis zu ihnen zu
schaffen, sondern im Gegenteil nur Hass und Ablehnung. Was ist der Grund
für dieses unglaubliche Versagen? ...Nur eine geschlossene Abkehr des
ganzen jüdischen Volkes, großer jüdischer Volksgruppen vom mosaischen
Glauben kann die Wiedergeburt ermöglichen und bewerkstelligen. Denn als
Ganzes atmet dieser mosaische Glaube unseres Volkes eine solche negative
Wirkung, dass darin alles Wohlmeinende und Ehrlichgemeinte Einzelner wie
große Teile unseres Volkes wirkungslos versinkt und versinken muss. Noch
immer wiederholen täglich viele hunderttausende Juden in ihrem Gebet: ?Ato
bochartonu mi kol ho om? ? Du Gott, hast uns von allen Völkern auserwählt ?
und wenn auch vielen die Ungeheuerlichkeit, das Verbrecherische und die
ganze Lächerlichkeit dieses Satzes nicht oder nicht ganz bewusst wird, so
ist doch dieses Gebet nur Ausdruck der ganzen Grundhaltung unseres Volkes,
die sich in allem, unseren Tun und Lassen offenbart. In allen Bezirken
unseres Lebens tritt uns diese Einstellung hindernd und trennend entgegen,
sei es in unserer Beziehung zur Moral, zu unseren Mitbürgern, zu unserem
Gastgeber und so weiter. Diese größenwahnsinnige Einstellung hat im Laufe
der jahrtausendalten Wanderung und Erniedrigung schließlich auch die
ursprünglichen edlen Eigenschaften unseres Volkes entstellt und verdorben.
So ist das Anspruchsvolle und arrogante, das man so vielfach bei uns Juden
zu beobachten Gelegenheit hat und das überall in der Welt so unangenehm in
Erscheinung tritt und den Namen des jüdischen Volkes so viel geschadet hat,
letzten Endes auf diesen unheilvollen Größenwahn unseres Volkes
zurückzuführen. Eins folgt dem Anderen. Wenn eine bestimmt Menschengruppe
sich für anders und besser hält als die übrigen Menschen, so ist es nur
natürlich, wenn sie auch größere Ansprüche an das Leben stellt und vom
Leben mehr zu erhalten fordert, als die andere...Die Wahrheit ist aber,
dass jeder von uns sich besser dünkt als der Andere und daher mit allen
Mitteln und unter allen Umständen sich eine bessere Position zu verschaffen
trachtet. Denn er ist ja schließlich auserwählt, diese Idiotie hat er mit
der Muttermilch eingesogen! Eine solche Einstellung zum Leben ist nicht nur
unsittlich, sondern geradezu verbrecherisch und um so tragischer , als wir
uns dessen gar nicht bewusst werden, was wir damit anrichten. unsere
Beziehung zum Leben ermangelt also derjenigen sittlichen Basis, wie sie im
Zusammenleben der Menschen und Völker erstes Gebot ist, nämlich der
Gerechtigkeit, der gerechten Beziehung zu sich selbst und den anderen.
Unser Glaube an Auserwähltheit ist gleichzeitig auch der Glaube an unser
Bessersein als unserer Mitmenschen, und das ist eine schreiende
Ungerechtigkeit und eine dauernde Herausforderung und blutige Beleidigung
für die anderen.
Wenn wir uns über die schlechte Behandlung seitens der Welt beklagen, so
müssen wir erst fragen, ob wir selbst nichts dazu gelernt haben, dass
Menschenjagden solchen Ausmaßes wie die Judenverfolgungen jahrein, jahraus
veranstaltet werden. Denn schließlich ist die Welt nicht von Raubtieren
bevölkert und selbst der wildeste Antisemit nur ein Mensch, der wie jeder
andere den göttlichen Funken der Gerechtigkeit in sich trägt.
Der Messianismus unseres Volkes ist die Schlange, die wir am eigenen Busen
nähren und an deren schleichendem Gift unser Volk langsam aber sicher zu
Grunde geht. Es hat vor allem auch zur Folge, dass uns der natürliche
Respekt vor der nichtjüdischen Persönlichkeit abhanden gekommen ist, was
schwer auf den gegenseitigen Beziehungen lastet. Denn seine tiefste
Ursache, seine eigentliche Wurzel hat der Judenhass aller Zeiten, aller
Schattierungen in diesem instinktiven Bewusstsein der nichtjüdischen Welt
von der mangelnden inneren Wahrhaftigkeit der Beziehungen unseres Volkes zu
seinen nichtjüdischen Mitmenschen.
Franzosen und Deutsche, Griechen und Türken, Polen und Litauer, vermögen,
einmal zusammengekommen, schneller und festrer zueinander Brücken zu
schlagen, als die einheimischen Juden zu ihren Wirtsvölkern es seit
Jahrtausenden vermochten. Die Ursache dafür ist hier wie überall einzig und
allein in der fixen Idee zu suchen, die das jüdische Volk befallen hat und
es überall und zu allen Zeiten daran gehindert hat, in menschlich vertraute
freundschaftliche Beziehungen zu den anderen zu treten. Unter diesen
Umständen, bei dieser totalen Verblödung unseres Volkes, ist der
Antisemitismus, ist die Abwehr der nichtjüdischen Welt gegenüber dieser
Arroganz und Überheblichkeit unseres Volkes in allen seinen
Erscheinungsformen, geradezu eine natürliche historisch zwangläufige
Erscheinung.
Mag sein, dass heute schon durch einen unübersichtlichen und nicht mehr zu
unterscheidenden Knäuel von Ursache und Wirkung, Stoß und Gegenstoß, die
Verkrampfung der gegenseitigen Abneigung von beiden Seiten gleichermaßen
genährt wird. Fest steht jedoch, dass wir es waren, die durch die
Proklamation unserer Auserwähltheit den Anfang und den Grund zu diesem
grauenhaften Missverständnis gelegt haben; wir also haben zuerst und
unprovoziert den ersten Schlag gegen die Menschheit geführt.
Es konnte kein größeres Verbrechen an einem unschuldigen Volke begangen
werden, wie es dem unseren zugefügt wurde, als man es vor Jahrausenden
gelehrt hat, dass es von allen Völkern der Erde einzig und allein von Gott
auserwählt ist, ihm zu dienen und dementsprechend auch nur allein dazu
berufen ist, die Gnade und den ganzen Segen Gottes zu erfahren. Die
Geburtsstunde dieses ungeheuerlichen Messianismus ist gleichzeitig auch die
Geburtsstunde des Antisemitismus, gleichviel in welcher Gestalt er nachher
auch erscheinen mochte. und somit ist der erste Urheber und Verkünder
dieser Wahnidee der größte und ärgste Antisemit der Weltgeschichte. Denn
lässt es sich überhaupt ermessen, wie viel sträfliche Überheblichkeit und
wie viel wahnsinniger Hochmut darin lag und noch liegt, dass wir Juden mit
dem Anspruch auftreten, Auserwählte Gotte zu sein?
Unter diesen Umständen ist der Antisemitismus etwas durchaus Natürliches
und Folgerichtiges, und umgekehrt sind die , allerdings seltenen Perioden
unserer Geschichte, die ein Verschwinden oder Nachlassen des Antisemitismus
aufweisen, unnatürlich und selbst unbegreiflich, denn sie zeugen davon,
dass die anderen Völker ihren natürlichen Abwehrsinn gegen Fremdes und
Verkehrtes verloren haben.
Die Stunde, wo unser Volk das ewige Treuegelöbnis an Jehova ablegte, war
die Geburtsstunde der größten und ungeilvollsten Lüge von der
Auserwähltheit unseres Volkes. Sie war zugleich die Entstehungsstunde des
wunderlichsten Menschenhasses, genannt Antisemitismus, den die Welt je
erlebt hat. Die Stunde, wo wir dieses widernatürliche und blödsinnige
Bündnis wieder aufkündigen, wird die Stunde der Befreiung unseres Volkes
vom Antisemitismus und de Befreiung der Welt vom sie selbst entehrenden
Menschenhass .....- Juda erwach! Erwache aus deinem tausendjährigem Schlaf,
du irregeleitetes jüdisches Volk, schüttle endlich und für immer den
unseligen Glauben an Diene Auserwähltheit ab und kehre somit zum wahren
Menschentum zurück. Erwache, ehe es zu spät ist!?
Der Jude Dr. Jakob Frommer schreibt in `Vom Ghetto zur modernen Kultur`,
Charlottenburg 1906, Seite 154:
?Seit Jahrtausenden ziehen wir durch die Welt mit dieser durch nichts
gerechtfertigten Überhebung und Selbstbeweihräucherung; beten wir: `Du hast
uns auserwählt unter allen Völkern, gelobt seist du, Herr, dass du mich
nicht zum Goj gemacht hast`; lassen uns durch selbstgefällige Phrasen
täuschen. Und was haben wir damit erreicht? Verachtet, gehasst, mithandelt
werden wir überall, wohin wir kommen.?
Der Jude Schalom Ben Chorin in: ?Das ewige Gesetz?, Jüdische Wochenschau:
Buenos Aires XVII (1509), 1957, S. 3:
?Es ist nun die Kontinuität jener Ideologie der Thora, der Propheten, der
Schriften, über Mischna, Talmud und Schulchan-Aruch, die das Judentum der
Diaspora stets in zwangsläufigen Konflikt mit seinen Wirtsvölkern brachte,
dass alle antijüdische Reaktion der Wirtsvölker, geistiger, kultureller
Art, stets ihre Ursache haben in jener Überheblichkeit der jüdischen
Ideologie, ein von Gott angeblich auserwähltes Volk zu sein, ein Volk, das
sich streng gegen die Gojim, die antijüdischen Wirtsvölker absonderte und
abschloß und ihnen gegenüber jene talmudisch-kasuistische Doppelmoral
betätigte, die von jeher Entrüstung und Abwehr diese Wirtsvölker hervorrief
....?
Die mittlerweile aus Israel verriebene Kna`anim-Bewegung, die der
israelische Altreligion anhängt, wie sie noch vor Moses vorhanden war,
erklärt 1966 durch ihren Sprecher, den Oberrabbiner Chaim Gurewicz:
?Männer und Frauen Israels, brecht mit dem Gedanken der Tyrannei unseres
Glaubens ? Abkehr vom Auserwähltheits- und Weltherrschaftsgedankens - , und
revidiert ihn, schafft ein neues Sittengesetz in Anlehnung an das der
Völker der Erde und welches die Völker nicht beleidigt. Dieses ist der
größte und heroischste Dienst an unserem jüdischen Volk und an den
nachkommenden Generationen unseres Volkes, sowie an allen anderen Völkern
...Die Welt wird sich auf die Dauer eine jüdische Bevormundung nicht
gefallen lassen! Unser jüdisches Volk darf nicht durch den
orthodox-zionistischen Wahnsinn zu Grunde gehen...?
Rabbi Schwartz in der New York Times vom 30. 09. 1997 in einer Anzeige:
?Jedes Leid (des jüdischen Volkes) im Exil ist eine Strafe Gottes und es
gibt nichts, was wir dagegen tun können, denn leidende Nationen wie wir
sind nur Instrumente von Gottes Wut wegen unserer Missetaten. Die Thora
lehrt uns, wie wir im Exil überleben. Nämlich durch Bescheidenheit (nicht
rachlüstern, fordernd und nachtragend). Wir müssen die Strafe hinnehmen;
wenn wir uns dagegen auflehnen, werden wir noch mehr leiden. Die einzige
Möglichkeit, unserer Leiden im Exil zu lindern besteht darin, Buße zu tun.
Das jüdische Volk verhielt sich treu zum Glauben über 1800 Jahre hinweg und
es bestand die Prüfungen des Exils dementsprechend .... bis der Zionismus
vor 100 Jahren entstand. Mit ihrer atheistischen Exilpolitik provozierten
sie steigenden Antisemitismus in Europa. Alle großen Rabbiner haben vor den
schrecklichen Folgen der zionistischen Ketzerei gewarnt. Dieselbe
Exilpolitik hat die Probleme im Mittleren Osten hervorgerufen, wo die Juden
bis zum Beginn des Zionismus friedlich mit den Arabern zusammen lebten. Nun
wird dieselbe Taktik gegen die Schweiz und andere Nationen angewandt.
Antisemitismus ist ein Phänomen, dass den grundlegenden Zielen des
Zionismus entspricht, nämlich die Einwanderung in ihren Staat zu fördern.
Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die spätere massive
Kriegserklärung gegen Deutschland ? von den zionistischen Führern und dem
Jüdischen Weltkongress eingefädelt ? haben Hitler derart in Wut gebracht,
dass er drohte, die Juden zu vernichten. Die Zionisten verweigerten
Rettungsaktionen und Essenslieferungen für die Juden während des Krieges.
Ihr Motto lautete: ?Rak B `Dam? (Nur mit Blut bekommen wir das Land).
Wir erklären: Der zionistische Staat oder irgendeine zionistische
Organisation, oder das, was sich ?World Orthodox Council? (Orthodoxer
Weltrat) nennt und jeder Zivilist, der damit zu tun hat, repräsentieren
nicht die thoratreuen Juden.
Hiermit proklamieren wir: Zionismus ist Ketzerei und wahre Juden sind nicht
vom Zionismus verseucht. Richtige Juden haben mit zionistischen Aktivitäten
nichts zu tun. Gemäß der Thora ist es uns nicht erlaubt, andere Völker zu
beleidigen, zu demütigen oder zu beherrschen.
Das gesamte Land muss den Palästinensern zurückgegeben werden und anderes
besetztes Land soll an Syrien und and den Libanon zurückgegeben werden.
Zionisten und ihre Gefolgsleute, selbst wenn sie sich religiös geben, haben
kein Recht, im Namen des Jüdischen Volkes zu sprechen. Die Zionistische
Verschwörung gegen Jüdische Tradition und Gesetz macht in der Tat en
Zionismus und alle seine Taten und Wesenheiten zum Erzfeind des jüdischen
Volkes.?
AMERICAN NETUREI KARTA ? FRIENDS OF JERUSALEM
Rabbi Schwartz ? P.O.B. 1030, New York, NY 10009
Über den `Antisemitismus` äußerte sich der bekannte amerikanische
Universitätsprofessor, Gründer der ?Liga für Frieden und Freiheit in
Palästina?, der Jude Benjamin H. Freedmann bei einer
Presseauseinandersetzung:
?Das Wort Anti-Semitismus ist ein Wort, das aus der englischen Sprache
gestrichen werden sollte, - es wird heute nur als Schimpfwort benützt. Wenn
ein selbsternannter Jude irgendwo unangenehm auffällt und kritisiert wird,
dann bezeichnet er alle, welche diese tun, als Anti-Semiten ? und alle
durch Juden kontrollierten Massenmedien stimmen ein im Chor. Aus eigenen
Erfahrungen kann ich darüber berichten. Einige selbsternannte Juden waren
1946 mit einem Artikel über die Lage in Palästina nicht einverstanden.
Gegenargumente konnten sie nicht finden und deshalb bezeichneten sie mich
als `Anti-Semiten`. Sie ließen sich dies viel Geld kosten, um dies allen
meinen Leser bekannt zu machen und meinem guten Ruf zu schaden. Bevor ich
diesen Artikel schrieb, war ich für alle selbsternannten Juden ein kleiner
Heiliger. In dem Augenblick aber, als ich mit den Zielen der Zionisten in
Palästina nicht einverstanden war, wurde ich zum Anti-Semiten Nr. 1.?
Und schließlich der jüdische Professor Dr. Israel Shahak in seinem Buch
?Jüdische Geschichte, jüdische Religion ? Der Einfluss von 3000 Jahren?:
?Israel stellt als jüdischer Staat nicht nur eine Gefahr für sich selbst
und seine Einwohner dar, sondern für alle Juden und für alle anderen Völker
und Staaten im Mittleren Osten und darüber hinaus. Ich glaube fest daran,
dass Antisemitismus und jüdischer Chauvinismus nur gleichzeitig bekämpft
werden können. Das historische Judentum und seine beiden Nachfolger, die
jüdische Orthodoxie und der Zionismus, sind beide ? soweit es Israel
anbetrifft ? verschworene Feinde des Konzepts einer offenen Gesellschaft.
Unter äußerem Druck haben die Rabbiner in betrügerischer Absicht gewisse
Textpassagen im Talmud weggelassen oder abgewandelt haben (z. T. später
wieder eingefügt) ? nicht aber die eigentlichen Gebräuche, die in ihnen
vorgeschrieben werden. Dies ist die Tatsache, an die erinnert werden muss,
nicht zuletzt von Juden selbst, dass unsere totalitäre (jüdische)
Gesellschaft für Jahrhunderte barbarische und unmenschliche Gebräuche
gepflegt hat, um den Geist ihrer Mitglieder zu vergiften und sie tut dies
immer noch. Wenn wir dieser tatsächlichen sozialen Wirklichkeit nicht
entgegentreten, werden wir alle Beteiligte an dieser Betrügerei und
Mitschuldige an der fortschreitenden Vergiftung der gegenwärtigen und
zukünftigen Generation, mit all den Auswirkungen dieses Prozesses.
Sehr viele Nichtjuden sind der merkwürdigen Meinung, dass es wegen der
Verfolgung der Juden ein Weg zur `Wiedergutmachung` sei, sich nicht gegen
von Juden verübtes Böses zu äußern, sondern sich an den `Notlügen` über sie
zu beteiligen. Die plumpe Beschuldigung des `Antisemitismus` (oder im Falle
von Juden `Selbsthass`) gegen jeden, der gegen die Diskriminierung der
Palästinenser protestiert oder auf irgendeine Tatsache über die jüdische
Religion oder die jüdische Vergangenheit hinweist, die mit der `anerkannten
Version` in Widerspruch steht, erfolgt mit größerer Feindseligkeit und
Wucht von nichtjüdischen `Freunden der Juden` als von Juden selbst. Die
Existenz und der große Einfluss dieser Gruppe in allen westlichen Ländern
und besonders in den USA ist es, der es den Rabbinern und Gelehrten des
Judentums erlaubt hat, ihre Lügen nicht nur ohne Widerspruch, sondern mit
beträchtlicher Hilfe zu verbreiten.
Der Grundsatz, dass diejenigen, die aus der Geschichte nichts lernen, dazu
verdammt sind, sie zu wiederholen, trifft auf jene Juden zu, die sich
weigern, mit der jüdischen Vergangenheit ins Reine zu kommen: Sie sind
Sklaven ihrer Geschichte geworden und wiederholen sie in der zionistischen
und israelischen Politik.
Jede allgemeine Unterstützung der Menschenrechte durch einen Juden, die
nicht die Verteidigung der Menschenrechte derjenigen Nichtjuden
einschließt, deren Rechte vom `jüdischen Staat` verletzt werden, ist ebenso
betrügerisch wie die Unterstützung der Menschenrechte durch einen
Stalinisten. Daher ist die tatsächliche Prüfung, vor der sowohl israelische
als auch Diaspora-Juden stehen, die Prüfung ihrer Selbstkritik, was auch
die Kritik der jüdischen Vergangenheit einschließen muss. Der wichtigste
Teil einer solchen Kritik muss die eingehende und ehrliche Konfrontation
mit der jüdischen Haltung gegenüber Nichtjuden sein. Dies ist genau das,
was viele Juden gerechterweise von Nichtjuden verlangen: Sich der eigenen
Vergangenheit zu stellen und so der Diskriminierung und Verfolgung gewahr
zu werden, der die Juden ausgesetzt waren. In den letzten 40 Jahren ist die
Zahl der Nichtjuden, die von Juden getötet wurden, bei weitem größer , als
die Zahl der Juden, die von Nichtjuden getötet wurden. Das Ausmaß der
Verfolgung und Diskriminierung gegenüber Nichtjuden, das vom `jüdischen
Staat` mit der Unterstützung von organisierten Diaspora-Juden verübt wurde,
ist ebenfalls erheblich größer als das Leid, das Juden durch ihnen
feindliche Regime zugefügt wurde. Obwohl der Kampf gegen den Antisemitismus
(und gegen alle anderen Formen des Rassismus) nie aufhören darf, ist heute
der Kampf gegen jüdischen Chauvinismus und jüdische Exklusivität, was eine
Kritik des klassischen Judentums einschließen muss, von gleicher oder noch
größerer Wichtigkeit.?
Diesen wenigen jüdischen Stimmen ist nichts hinzuzusetzen. Hier wurde der
Weg gewiesen,
um ein Grundübel der Menschheit zu beseitigen ? eine Zukunftsaufgabe von
größter Wichtigkeit. Deutsche und Juden, alle Menschen guten Willens und
wachen Bewusstseins zusammen.
Buchverweise:
Israel Shahak, ?Jüdische Geschichte ? Jüdische Religion, der Einfluss von
3000 Jahren?, Lühe-Verlag, ISBN 3-926328-25-8
E. R. Carmin, ?Das schwarze Reich ? Geheimgesellschaften und Politik im 20.
Jahrhundert?, Heyne-Verlag, ISBN 3-453-16018-5
Wolfgang Eggert, ?Im Namen Gottes ? Israels Geheimvatikan als Vollstrecker
biblischer Prophetie?, Propheten Verlag, Postfach 45 01 08, 80901 München,
ISBN 3-935845-00-6 Gesamtausgabe 1-3
Erich Glagau, ?Der babylonische Talmud ? Ein Querschnitt?, Verlag Neue
Visionen, ISBN 3-9520669-7-4
Hannes Holey, ?Jesus 2000 ? Das Friedensreich naht?, AMA DEUS ? Verlag,
ISBN 3-9805733-0-3
Jasmuheen, ?Licht Botschafter ? An den Engel in uns?, Koha Verlag, ISBN
3-929512-59-9
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Forum Detlef Nolde ...

Antworten
 
BUCHTIPP!!!! ZENSUR DROHT!!! (Detlef Nolde | 10.Feb.2002 13:47)
RE: Juden für eine bessere Welt ... (Detlef Nolde | 12.Feb.2002 23:54)
[Zitatende]

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Nolde, Detlef
 
von Nolde, Detlef am 4.Nov.2001 23:44
Eintrag durch Redaktion:
Seit 1987 sah ich mich als Nationalsozialist, war bis zur Wende als
Einzelaktivist aktiv, verteilte Flugblätter, der Einberufung zur
 Nationalen Volksarmee  der DDR entzog ich mich durch Totalverweigerung.
Verhaftung im Juni 89 wg.  Widerstand gegen die Staatsgewalt , nach der
Haftentlassung Ende 89 Übersiedlung nach West-Berlin, Aufbau der JN und
 Mitteldeutschen Nationaldemokraten/MND  in Ost-Berlin, dem Vorläufer der
NPD in der letzten Phase der DDR,
NPD-Bundestagskandidat und Kreisvorsitzender Berlin-Ost, Austritt aus
JN/NPD 1991/92 und Gründung der  Kameradschaft Johannisthal , Eintritt in
die HNG, enge Kontakte zur NF und WJ,
seit 1993 bis zum Parteiverbot FAP-Schulungsverantwortlicher und Berliner
Kreisvorsitzender, noch im Januar 1995 Gründung und Aufbau der ersten
Berliner  Kameradschaft Treptow , es folgt der zweite Wahlantritt in meiner
politischen Laufbahn als Direktkandidat auf der offenen Liste der
 Nationalen  zu den Berliner Abgeordnetenhauswahlen im Oktober 1995.
Nach der Initiierung der  Kameradschaft Köpenick  leite ich die Arbeit der
 Anti-Antifa Berlin  bis zum März 1997. Die ersten Zweifel am Sinn meines
bisherigen politischen Lebens sind da. Es folgt meine Inhaftierung im April
1997, nachdem ein Kamerad im Exzess zwei Menschen erstochen hat. Zu diesem
Zeitpunkt bin ich bereits nirgendwo mehr Mitglied und habe sämtliche
Funktionen abgegeben. Trotzdem sich meine Unschuld an diesen
Schwerstverbrechen zweifelsfrei herausstellt, werde ich erst im Dezember
1999 endgültig aus der Haft entlassen. In diesen schlimmen Monaten der
Ungewissheit und Einsamkeit fällt die NS-Ideologie von mir ab und ich
erkläre jedem meinen Ausstieg aus der Szene, der es wissen will. Ich habe
keine Berührungsängste zu ehemaligen Gesinnungsgenossen und sehe den Sinn
eines Dialoges, wie er durch die  Initiative Dialog  angeboten wird.
Wer nach diesem kurzen Abriss noch Fragen an mich hat oder einfach nur
Meinungen austauschen und kultiviert streiten will, den lade ich herzlich
in mein Forum ein.

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 Nicks mit N N N (Register | 5.May.2001 13:49)
 RE: Nicks mit N N N (Neonase | 30.May.2001 22:11)
RE: Nicks mit N N N (Sven Redaktion | 31.May.2001 07:03)
Nolde, Detlef (Nolde, Detlef | 4.Nov.2001 23:44)
 RE: Nicks mit N N N (Leonie | 12.Sept.2002 19:49)
 RE: Nicks mit N N N (ZoRorA | 4.May.2003 23:25)
An Markus alias Sven (Detlef Nolde | 1.Jul.2004 13:32)

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verweisen. ###### Nutzungsbedingungen: ###### Die Initiative-Dialog startet
mit den Userforen ein neues Projekt. ###### Wir haben zwar schon einiges an
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Verzeichnis-Eintrag nicht freigeschaltet, sondern gelöscht. -.-.-.-.-
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7. Sinn macht das eigene Forum zudem, weil Ihr dann weniger versucht seid,
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www.Initiative-Dialog.de ######

[Zitatende]

Hans Tolzin, Michael Hinz, Detlef Nolde (Cholewa), Jürgen Faas, Jo Conrad.

Paßt.

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RR
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I-39055 Laives, Stefan Mayr Dipauli, Via Dante 15,
Tel.: 0039-0471-952 492
(http://www.helmut-wandmaker.de/selbsthilfe.htm)
[*[/QUOTE*]

ama

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Der Feminismus ist eine Seuche unserer Zeit, mit weitreichenden Auswirkunge
« Reply #2 on: February 26, 2009, 11:41:20 PM »

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