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Author Topic: Eine Revolution, von der niemand weiß  (Read 6274 times)

ama

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Eine Revolution, von der niemand weiß
« on: September 11, 2006, 11:13:19 AM »

http://www.presseportal.de/story.htx?nr=196046&firmaid=16187

[*QUOTE*]
Institut für angewandte Immunologie
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Von wegen psychisch bedingt! Chronische Erschöpfung
(CFS) ist messbare und behandelbare Immunstörung
22.11.2000 - 13:18 Uhr
   Düsseldorf (ots) - Bei manchen Patienten beginnt die Krankheit
schleichend, bei anderen quasi über Nacht. Doch ganz gleich, wie die
individuelle Krankheitsgeschichte aussieht - ein Symptom haben alle
CFS-Patienten gemeinsam: eine permanente, lähmende Erschöpfung, die
normale Alltagsaktivitäten fast unmöglich macht. Hinzu kommen
Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwächen, Gelenk- und
Muskelschmerzen, leichtes Fieber, Schlafstörungen, Kopfschmerzen und
Depressionen.
   
   Schon seit Jahren sind Wissenschaftler in aller Welt den Ursachen
der rätselhaften Erkrankung auf der Spur. Zunächst glaubte man, dass
bestimmte Viren (in Verdacht standen Herpesviren und das
Epstein-Barr-Virus) die Krankheit auslösen. In späteren Jahren wurde
das CFS meist auf psychische Störungen zurückgeführt. Weil die
behandelnden Ärzte keine körperliche Ursache für die Beschwerden
finden konnten, wurden CFS-Patienten als psychisch krank abgestempelt
und mit Psychopharmaka behandelt.
   
   Des Rätsels Lösung liegt im Immunsystem
   
   Heute sieht die Forschung klarer. Aktuellen wissenschaftlichen
Daten  zufolge (Übersicht siehe Patarca-Montero et al., Journal of
Chronic Fatigue Syndrom 6 (2000), Nr.3,4) steckt hinter dem CFS weder
ein bestimmter Krankheitserreger noch eine kranke Psyche. Was die
Patienten wirklich krank macht, ist ein Kommunikationsfehler im
Immunsystem. Die körpereigene Abwehr der CFS-Patienten ist aus dem
Gleichgewicht geraten. Auf der einen Seite ist das Immunsystem
übermäßig aktiviert und greift sogar den eigenen Körper an. Auf der
anderen Seite haben Krankheitserreger gerade bei einem derart
aktivierten Immunsystem leichtes Spiel. Der Grund ist, dass das
Immunsystem zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist und seine
wichtigste Aufgabe, die Abwehr von Erregern, sträflich
vernachlässigt. Infektionen mit Viren, Bakterien oder Pilzen sind bei
CFS-Kranken daher an der Tagesordnung. Diese Infekte schwächen die
Patienten zusätzlich.
   
   Eigentlich ein "alter Hut"
   
   Die Erkenntnis, dass das CFS auf einem Chaos im Immunsystem
beruht, wird zwar neuerdings von wissenschaftlicher Seite bestätigt,
ist jedoch nicht neu. Das Düsseldorfer MedPlus- Institut für
Angewandte Immunologie und Molekulare Medizin behandelt CFS-Patienten
schon seit elf Jahren nach diesem Prinzip. Mit Hilfe einer speziell
entwickelten Diagnostikmethode (SISA: standardisierte immunologische
Systemanalyse
), einer Kombination aus körperlichem Leistungscheck,
ausführlicher Blutanalyse und modernen immun-molekularen
Diagnoseverfahren, konnten und können die Düsseldorfer Experten um
den Immunologen Dr. Arnold Hilgers (er entdeckte bereits 1985, dass
CFS eine immunologisch bedingte Erkrankung ist) fast immer die
Ursache für die lähmende Erschöpfung dingfest machen und die richtige
Therapie einleiten. Das Institut kann mittlerweile auf über 4000
dokumentierte CFS-Fälle - allesamt immunologisch bedingt - und eine
Erfolgsquote von 95 Prozent verweisen.
   
   Mit seinem innovativen immunorientierten Konzept grenzt sich das
kleine Düsseldorfer Privatinstitut scharf von den psychiatrisch
orientierten CFS-Ambulanzen an deutschen Universitäten ab. Diese
kommen (da immunmolekulare Diagnosemethoden nicht angewendet werden)
nach wie vor zu dem Ergebnis, CFS sei eine vornehmlich psychisch
bedingte Krankheit. Und das, obwohl diese Auffassung durch aktuelle
Forschungsergebnisse längst widerlegt ist!
   

ots Originaltext: Inst.f.Angewandte Immunologie u.Molekulare Medizin
Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de

MP Europe SA
Büro Düsseldorf
Institut für Angewandte Immunologie und Molekulare Medizin
Kaiserswerther Str. 95, 40476 Düsseldorf;
Tel: 0211-49196991; Fax 0211-4984822; info@medplus.de

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die andere Meldung hat die URL:
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=189823
[*/QUOTE*]


95 Prozent Erfolgsquote ist gigantisch. Die würde sich herumsprechen, da würden die CFSler dem EURIMM die Türen einlaufen.

Aber sie tun es nicht...

Was ist wirklich dran an der "Methode" und was bleibt übrig, wenn man den Glitzerlack, den Wortschwulst und den Bombast der exzessiven Fachwörterei wegkratzt...?
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