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Author Topic: Yvonne Wussow hat alle belogen, bis zuletzt  (Read 12265 times)

ama

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Yvonne Wussow hat alle belogen, bis zuletzt
« on: September 12, 2006, 11:50:07 PM »

Normalerweise würde ich keine Vollzitate aus Zeitungen bringen. Hier ist es wegen der Beweisführung notwendig.


Datum 4. Mai 2006!

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0504/panorama/0028/index.html

[*QUOTE*]
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4.05.2006
Ressort:
Panorama
Autor:
-
Seite: 40

Yvonne Wussow
Wieder Krebs!

Scheidung, Schulden und jetzt höllische Schmerzen

München - Gerade erst hatte sie sich nach Scheidungsschlacht und
Schuldenberg wieder ins Leben zurückgekämpft, nun der Schock für
Yvonne Wussow. Die Ex-Frau von Schauspieler Klausjürgen
Wussow hat Brustkrebs.
Schon 1989 schlug der Krebs bei Yvonne Wussow zu. Damals
entschied sie sich gegen Chemo und Brustabnahme für alternative
Medizin. "Nach einer Chemotherapie hätte ich niemals mehr
schwanger werden können und Benjamin (13) ist das größte Geschenk
meines Lebens", so die 50-Jährige.
Doch die nervenaufreibende Scheidungsschlacht mit Ex-Mann
Klausjürgen kostete Kraft, dazu die Schulden, die sich wegen des
Prozess angesammelt hatten. Jetzt kam der Krebs mit aller Macht
zurück. "Ich hatte höllische Rückenschmerzen, die Ärzte entdeckten
Metastasen in der Wirbelsäule", erzählt Yvonne.


Nun macht sie sich große Sorgen um ihren Sohn: "Ich habe ihm
versprochen, dass ich gesund werde." Wieder will sie der
Alternativ-Medizin vertrauen. Sollte sie diesmal keinen Erfolg haben,
weiß Yvonne, was zu tun ist. "Ich habe keine Angst vorm Tod, eher
vorm Dahinsiechen. Ich werde einen Weg finden, das abzukürzen."

BU: Schock für Yvonne Wussow. Nach Brustkrebsdiagnose,
jetzt Metastasen in der Wirbelsäule. Foto: AP
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"BU" = Bildunterschrift



Eineinhalb Monate SPÄTER schreibt die gleiche Yvonne Wussow:

Datum 25.06.2006 16:54!

http://www.krebsforum-fuer-angehoerige.de/forum/thread.php?threadid=2594

[*QUOTE*]
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Diganose Brustkrebs Autorin: Yvonne Wussow

Autor
YvonneW

Gruppe: Angehörige & Patienten
Rang: Grünschnabel
Dabei seit: 25.06.2006
Beiträge: 38
Herkunft: Bonn
Was bist du?: Ich bin ein Angehöriger und Patient

Diganose Brustkrebs

Autorin: Yvonne Wussow

Hallo.
Heute möchte ich mein Buch mit dem Titel : " Mit mir nicht! Diagnose: Brustkrebs " vorstellen.
ISBN: 3865161766
Erneut konfrontiert mit der Diagnose „Krebs“, habe ich vor fast zwei Jahren mein Buch herausgegeben.
Seit 17 Jahren lebe ich mit „meinem“ Brustkrebs und das ohne Radikaloperation, ohne Chemotherapie, ohne Bestrahlung.
Ich habe Betroffenen und ihren Angehörigen neue Wege gezeigt, ihnen Mut gemacht – in meinem Buch, in unzähligen Briefen, Emails und Telefonaten.
Seit Erscheinen des Buches im Herbst 2004 habe ich neue Therapien kennen gelernt, ausprobiert, für gut befunden, andere wieder verworfen.
Man lebt, um zu lernen.
Deshalb habe ich mein Buch aktualisiert, aufgrund meiner neuen Erfahrungen und Erkenntnisse.

Angespornt von meinen Erfolgen:
Seit Beginn meiner Therapie vor zwei Jahren wird mein Primärtumor immer kleiner, der einzige befallene Lymphknoten ist inzwischen inaktiv, ein paar Knochenmetastasen genauso.
Eine 3D-Aufnahme meines Tumors zeigt (in meinen Augen) ein mürrisches Gesicht – kein Wunder, ihm bekommt nichts von dem, was ich so tue, und das ist gut so.


Geben Sie dem Krebs nicht die Macht über Ihr Leben!
Krebs schockiert.
Keine andere Krankheit löst so viel Panik und Verzweiflung aus.
Dabei muss die Diagnose heute kein Todesurteil mehr sein.
Das sieht man am besten an mir.


Das Wichtigste:
Selbst Verantwortung übernehmen – für sein Leben, für seine Gesundheit, für seine Krankheit. Eigene Nachforschungen über die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten anstellen, sich
nach dem neuesten Wissensstand zu erkundigen oder eine zweite Meinung einholen. Besser auch eine dritte oder vierte.
Und dann der eigenen Intuition folgen.

Brustkrebs ist KEIN Notfall und macht KEINE SOFORTIGE Therapie erforderlich. Wenn er erkannt wird, ist er seit Jahren gewachsen. Lassen Sie sich Zeit für Ihre Entscheidung!

Tausende von unnötigen Brustkrebsoperationen könnten nach Einschätzung von
Experten durch das Einholen einer zweiten Meinung verhindert werden.
Jährlich werden in Deutschland rund 100.000 Frauen aufgrund von
Fehldiagnosen operiert.
Informieren Sie sich vor allem über ganzheitliche Therapie-Ansätze. Einn
paar von ihnen, die, die ich selbst erfolgreich anwende, finden Sie in
Teil II dieses Buches.
Leider wissen nicht nur zu wenige Patienten von neuen Therapien, sondern
auch zu wenige Ärzte, weil die Krebsmafia kein Interesse daran hat, sie zu
veröffentlichen oder gar Studien zu finanzieren.
Warum auch – verdient sie doch mit den herkömmlichen Therapien, die
sich seit Jahrzehnten kaum geändert haben, und an deren Folgen jedes Jahr
unendlich viele Menschen sterben, jährlich Milliarden.

Die meisten Krebspatienten sterben nicht an ihrem Tumor, sondern an der
Therapie bzw. deren Folgen.
Prüfen Sie neue Methoden, erkundigen Sie sich, informieren Sie sich. Gehen
Sie in sich, befragen Sie Ihren „inneren Arzt“. Das
Unterbewusstsein „spült“ oft die richtigen
Ansätze „an Land“.
Apropos Unterbewusstsein: Seele und Psyche spielen eine wichtige Rolle bei
der Entstehung von Krebs – und bei seiner Bekämpfung.
Nicht umsonst hat der amerikanische Krebs-Arzt Simonton frappierende
Erfolge mit der Anleitung von Krebspatienten, ihren Tumor anhand von
Visualisierungen los zu werden. (Seine Methode und Infos finden Sie in
Teil II dieses Buches).

Auch ohne Simonton können Sie viel erreichen, wenn Sie Ihren Tumor
einfach  "wegdenken", ihn abbestellen. Solche Vorstellungen und Wünsche
geben Ihnen in Gedanken Kontrolle über Ihre Krankheit, was wiederum Ihr
Immunsystem positiv beeinflusst.


Hören Sie endlich auf, immer nur an andere zu denken – denken Sie
erst einmal an sich selbst, ganz besonders jetzt. Pflichterfüllung anderen
gegenüber hat Sie (wie viele Krebspatienten) vielleicht krank gemacht, Ihr
Immunsystem zusammenbrechen lassen. Wenn Sie weiter die Pflicht an erste
Stelle stellen, werden Sie es nicht schaffen. Verpflichtet sind Sie jetzt
nur einem Menschen gegenüber – sich selbst.
Nichts ist so wichtig wie Ihre Gesundheit, Ihre seelische, Ihre
körperliche.
Wenn es Ihnen wieder gut geht, werden Sie von Ihrem Überfluss an Liebe,
Freude und Dankbarkeit abgeben können.
Dieses Buch ist ein sehr persönlicher Bericht meiner privaten Situation.
Meinen Erfahrungen mit der Diagnose Krebs, meinen Recherchen, meinem
Umgang mit der Krankheit.
Meinem Leben mit Krebs.
Meinem Überleben.
So wie jeder Mensch ein Individuum ist, so ist auch jede Krebserkrankung individuell.
Jeder muss seine Entscheidungen selbst treffen.
Meine Entscheidungen sind nicht auf andere übertragbar.
Aber vielleicht helfen Sie Ihnen, zu entscheiden.
Für sich.
Für Ihr Leben.
Für Ihr Überleben.
Jede Krise ist auch eine Chance – etwas zu verändern, zu wachsen, zu lernen.
Ich zum Beispiel habe endlich gelernt, dankbar zu sein – für jeden schönen Tag.
Und nicht aufzugeben.
Vor ein paar Wochen hat mein brasilianischer Heiler Rubens Faria zu mir gesagt: „Keep on fighting!“
Frei übersetzt: „Hör nicht auf zu kämpfen!“
Am Ende seines Lebens hielt der große Winston Churchill eine seiner letzten Reden vor Tausenden von erwartungsvollen Menschen.
Er stand auf, trat auf die Bühne, und sagte: „Geben Sie nie, nie,, nie, nie auf!“
Dann setzte er sich wieder.
In diesem Sinne
Ihre
Yvonne Wussow
Bestellmöglichkeiten:
1. Per Mail an info@yvonnewussow.de
Bitte geben Sie Name, Vorname, Strasse, PLZ/Ort an und Sie bekommen eine Mail mit den Kontodaten.
2. Link zu Amazon.de
http://www.amazon.de/exec/obidos/redirec...8&creative=6742
__________________
Nie, nie, nie aufgeben!
www.yvonnewussow.de
25.06.2006 16:54
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[*/QUOTE*]

     
Da macht sie Reklame für ihr Buch und lügt, daß sich die Balken biegen. Nicht irgendwo, sondern bei DER Zielgruppe: in einem Krebsforum.


Berlinonline mit Datum 4. Mai 2006!:

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Jetzt kam der Krebs mit aller Macht
zurück. "Ich hatte höllische Rückenschmerzen, die Ärzte entdeckten
Metastasen in der Wirbelsäule", erzählt Yvonne.

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Yvonne Wussow dagegen lügt am 25.06.2006 16:54 in einem Krebsforum:

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Angespornt von meinen Erfolgen:
Seit Beginn meiner Therapie vor zwei Jahren wird mein Primärtumor immer kleiner, der einzige befallene Lymphknoten ist inzwischen inaktiv, ein paar Knochenmetastasen genauso.
Eine 3D-Aufnahme meines Tumors zeigt (in meinen Augen) ein mürrisches Gesicht – kein Wunder, ihm bekommt nichts von dem, was ich so tue, und das ist gut so.


[...]

Dabei muss die Diagnose heute kein Todesurteil mehr sein.
Das sieht man am besten an mir.

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[*/QUOTE*]


Und ihre "Ratschläge" sind mörderisch:

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Brustkrebs ist KEIN Notfall und macht KEINE SOFORTIGE Therapie erforderlich. Wenn er erkannt wird, ist er seit Jahren gewachsen. Lassen Sie sich Zeit für Ihre Entscheidung!
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[*/QUOTE*]



Aber der Lügenwahn reicht noch weiter zurück, denn schon am 3.10.2004 schrieb Yvonne Wussow im Deutschen Medizinforum:

[*QUOTE*]
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YvonneWussow
Anmeldungsdatum: 03.10.2004
Beiträge: 48
Verfasst am: 03.10.04, 11:43 Titel: Re: Alternative Therapien

Hallo Greta,
wenn ich mich damals (nur) der Schulmeedizin anvertraut hätte, wäre ich
längst tot und hätte kein gesundes Kind bekommen.
So war ich 15 Jahre beschwerdefrei, aus schulmedizinischer Sicht gilt man
ja nach 10 Jahren alsgeheilt.
Ich hatte neuen Stress und vermutlich eine neue Erkrankung, bin aber
bester Dinge, es auch diesmal wieder zu schaffen
natürlich ist es in vielen Fällen ratsam, beides miteinander zu verbinden,
meine "alternativen" Therapien werden von Schulmedizinern eingesetzt

Gruß
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Sie schreibt nicht "ich BIN", sondern "So war ich 15 Jahre beschwerdefrei".

Die BILD veröffentlichte in den letzten Tagen das "Krebstagebuch" von Yvonne Wussow. Darin heißt es:

http://www.bild.t-online.de/BTO/leute/aktuell/2006/09/09/wussow-seebestattung/hg-krebstagebuch.html

[*QUOTE*]
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[...]
Anfang 2004.
Meine linke Brust, die so oft operierte, schwoll an. Unmerklich erst.
Zunächst hielt ich es für eine vorübergehende hormonelle Störung.
Klinik Barmbek. Der Arzt machte 5 Biopsien. Es blutete. Es schmerzte. Angst stieg in mir auf.

Am nächsten Tag.

Ich rief selbst in der Klinik an. „Leider schlechte Nachrichten“, sagte
der Professor, „invasive (wuchernde) Tumorzellen in den Gewebeproben.“
[...]

Einen Tumor, einen Knoten, hätte ich sofort herausoperieren lassen. Aber
wegen verstreuter Tumorzellen die ganze Brust abnehmen – nein. Ich
schluckte Anti-Hormonpillen.
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[*/QUOTE*]


Als sie schrieb im Deutschen Medizinforum, war es Obtokber 2004. Zu dem Zeitpunkt wußte sie aber SEIT ANFANG 2004, daß sie Krebs hat.

Hierzu kommentiert 40_Fieber bei kidmed.de:

"Ebenso liegen hier dokumentierte Berichte auf Kidmed, daß sie nie eine
Biopsie gemacht habe.
Vielmehr habe sie einen Arzt mit einem besonders guten Ultraschallgerät,
der sie untersuchen würde. Biopsien seien schädlich.

Die "oft operierte Brust" war gemäß ihrer Aussagen eine, an welcher
zweimal im Jahre 89 eine Biopsie gemacht wurde, bzw. eine Präkanzerose
entfernt wurde."


Kommentar von Ralf Behrmann, Kinderatzt, in kedmed.de:

"319
09.09.2006, 18:30 Uhr
Behrmann.Kinderarzt

Die Wussow hat nur so lange
gelebt,weil sie eine operierte
Krebsvorstufe hatte,die nicht
weiterbehandelt eben so nach
15-20 Jahren voll ausbricht.
Ein völlig normaler Vorgang.
Damit hat sie alle und sich selbst
reingelegt.
Ihre "Therapien" waren natürlich
völlig wirkungslos"



Ein paar großzügig geschnittene Biopsien ersetzen eine Operation. So einfach geht das.


Yvonne Wussow im Oktober 2004 im Deutschen Medizinforum:

http://www.medizin-forum.de/archiv/viewtopic.php?t=990&highlight=wussow

[*QUOTE*]
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YvonneWussow
DMF-Mitglied
Anmeldungsdatum:
03.10.2004
Beiträge: 62
Verfasst am: 03.10.04, 14:44 Titel: Re: Alternative
Therapien
OK, welche Auskünfte hätten Sie denn gern?
Ich mache eine Immuntherapie, auf der Basis
von Eigenblutzytokinen. Blut wird abgenommen,
im Labor aufbereitet und reinjiziert.
Der Arzt, bei dem ich dies mache, hat 20jährige
Erfahrung.
Auf dieser Linie arbeiten inzwischen auch andere,
auch Kliniken.
Schönen Tag noch
P.S. Welcher Spiegel? Laufende
Woche? Letzter Montag? Oder morgen?
Yvonne
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http://www.medizin-forum.de/archiv/viewtopic.php?t=990&postdays=0&postorder=asc&highlight=wussow&start=30

[*QUOTE*]
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YvonneWussow
DMF-Mitglied
Anmeldungsdatum:
03.10.2004
Beiträge: 62
Verfasst am: 03.10.04, 23:25 Titel: Re: Alternative
Therapien
Danke, Kassandra, ich bin ausreichend informiert.
Hormonblocker verursachen in vielen Fällen Gebärmutterhalskrebs, wie Du
sicher weißt. Ganz angesehen von den übrigen üblen Nebenwirkungen.
Was meinen Verlag betrifft - ich habe gar keinen gesucht, da ich
keinen unwissenden Lektor in meinem Manuskript herumredigieren
lassen wollte, ich bin selbst Journalistin, Medizin-Journalistin,
übrigens.
Was im übrigen die Werbung betrifft - ich werde wissentlich ganz
sicher nicht auf meine Kosten kommen (Kosten für Druckerei,
Vertrieb, Bücher, Recherche u.v.a.m.), aber ich habe dieses
Buch trotzdem gerne geschrieben und finanziert. Auf meine
kosten.
Alles Liebe
Yvonne
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[*/QUOTE*]



Yvonne Wussow dagegen in ihrem Krebstagebuch, hier zitiert nach BILD:

[*QUOTE*]
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[...]
Damals, 1989, hatte ich mich diversen Therapien unterzogen. Ich hatte mir
selbst Injektionen mit Hühnerpockenvirus verabreicht und Glasstaub
gespritzt.
Hätte ich seit Mitte der 90er-Jahre nicht aufgehört, einmal jährlich
vorsorglich eine Behandlungskur zu machen, hätte ich vermutlich heute kein
Problem.
[...]
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[*/QUOTE*]


Wie kann man nur in den Irrsinn verfallen und sich Glasstaub oder Viren injizieren!?

Und so jemand will anderen Menschen etwas über Krebs erzählen? Ratgeber schreiben?

So jemand soll "Als Expertin für ganzheitlichen Krebsbehandlung, -vorbeugung und -nachsorge ... in diesem Forum für Gesundheitsvorsorge, Vitalität und Lebensfreude über verschiedene Themen schreiben."

Hier das gesicherte Beweisstück:
http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/yvonne_wussow/expertin.htm

Quelle:

http://openpr.de/news/93367/Das-Leben-geniessen-trotz-Krebs-Yvonne-Wussow-Kolumnistin-fuer-vitalGenuss.html

[*QUOTE*]
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Yvonne Wussow schreibt ab sofort für vitalGenuss

(openPR) - Yvonne Wussow, 51 Jahre, Exfrau des Schauspielers Klausjürgen Wussow, ist ab sofort als Kolumnistin für das Internetjournal "vitalGenuss" - (www.vital-genuss.de) tätig. Als Expertin für ganzheitlichen Krebsbehandlung, -vorbeugung und -nachsorge wird sie in diesem Forum für Gesundheitsvorsorge, Vitalität und Lebensfreude über verschiedene Themen schreiben.
Getreu ihrem Motto: "Das Leben genießen trotz Krebs"! werden ihre Artikel vor allem das Leben mit Krebs thematisieren.
Wussow hatte vor 16 Jahren die Diagnose Brustkrebs erhalten. Unter dem Motto: "Brustkrebs ist kein Notfall und schon gar kein Todesurteil!" hat sie ihrem Krebs den Kampf angesagt und verzichtete dabei bewusst auf eine Chemotherapie.
Aktiv für alternative Krebsbehandlung
Stattdessen beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit neuen schulmedizinischen und ganzheitlichen Therapiemöglichkeiten. Ihre
Erfahrungen im langjährigen Kampf gegen den Brutkrebs hat sie in ihrem 2004 erschienen, vielbeachteten und gelobten Buch "Mit mir
nicht! Diagnose: Brustkrebs" niedergeschrieben, das gerade von ihr überarbeitet wird. "Seit Erscheinen des Buches im Herbst 2004
habe ich neue Therapien gefunden und ausprobiert. In der zweiten Auflage habe ich meine neuen Erfahrungen und Erkenntnisse
eingearbeitet." Das neue Buch erscheint im September und ist exklusiv über ihre Internetseite www.yvonnewussow.de erhältlich.

[...]
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[*/QUOTE*]


"Seit Erscheinen des Buches im Herbst 2004" schreibt Yvonne Wussow.

Dabei weiß sie bereits seit Anfang 2004 (siehe Krebstagebuch!):

[*QUOTE*]
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[...]
Anfang 2004.
Meine linke Brust, die so oft operierte, schwoll an. Unmerklich erst.
Zunächst hielt ich es für eine vorübergehende hormonelle Störung.
Klinik Barmbek. Der Arzt machte 5 Biopsien. Es blutete. Es schmerzte. Angst stieg in mir auf.

Am nächsten Tag.

Ich rief selbst in der Klinik an. „Leider schlechte Nachrichten“, sagte
der Professor, „invasive (wuchernde) Tumorzellen in den Gewebeproben.“
[...]

Einen Tumor, einen Knoten, hätte ich sofort herausoperieren lassen. Aber
wegen verstreuter Tumorzellen die ganze Brust abnehmen – nein. Ich
schluckte Anti-Hormonpillen.
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[*/QUOTE*]

Sie hat das Buch also veröffentlicht, OBWOHL SIE WUSSTE, DASS SIE KREBS HAT.

Und DAS ist noch lange nicht alles...
« Last Edit: September 13, 2006, 02:10:45 AM by ama »
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