TG-1 * Transgallaxys Forum 1

Advanced search  

News:

.
Die Hersteller eines Trottel-Mobiles verfolgen uns!

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

Breaking: Erdogan dead by Covid-19!

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

Silvester: Böller und Raketen: FINGER WEG!


Pages: [1]

Author Topic: Waldorfschulen. Aber ich hab' doch nichts davon gewusst!  (Read 2490 times)

hu_la

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 110
Waldorfschulen. Aber ich hab' doch nichts davon gewusst!
« on: September 27, 2006, 11:32:06 AM »

.

Artikel aus der 'taz' vom 01.10.2005:

[*Zitatanfang*]
[...]
anthroposophie
"Hätten wir seine Gesinnung erkennen können?"

An der Braunschweiger Waldorfschule arbeiten Kollegium, Schüler und Eltern ihre Vergangenheit mit einem rechten Lehrer auf
"Wir haben ihn verkannt." Noch heute ist der Geschäftsführer der Braunschweiger Waldorfschule, Michael Kropp, sehr berührt. Im November vergangenen Jahres musste er das Arbeitsverhältnis mit dem Lehrer Andreas Molau aufheben und den Schulbesuch von dessen Kindern untersagen. Denn der beliebte Waldorflehrer hatte eine Beurlaubung beantragt, um bei der sächsischen Landtagsfraktion der NPD und deren Parteizeitung Deutsche Stimme mitzuwirken. Die Schulgemeinschaft in der niedersächsischen Großstadt war entsetzt. Sie drohte, auseinander zu brechen, räumt Kropp ein. Mit vielen Projekten versucht die Schule nun, die Situation aufzuarbeiten. Abgeschlossen ist die Reflexion nicht.
"Man mochte das gar nicht glauben", erzählt eine Mutter. Viele im Kollegium und der Elternschaft konnten sich nicht vorstellen, dass sie in den acht Jahren, in denen Molau Deutsch und Geschichte unterrichtet hat, seine Gesinnung nicht erkannten. "Waren wir blind?", fragt sie sich, und eine andere Mutter meint: "Die Familie hat uns getäuscht." Vor allem, dass die Tochter und der Sohn gehen mussten, belastet die Schulgemeinschaft aus 350 Eltern sehr.
In einem Abendseminar griff Wolfgang Gessenharter diese Verunsicherungen auf. Seit Jahren arbeitet der Professor an der Hamburger Helmut-Schmidt- Universität zur "Neuen Rechten", jenem Spektrum des Rechtsradikalismus, in dem sich Molau als Redakteur der Jungen Freiheit und als Autor von "Alfred Rosenberg - Der Ideologe des Nationalsozialismus" im extrem rechten Verlag Siegried Bublies bewegte. Bei dem Seminar, an dem mehrheitlich Eltern teilnahmen, erklärte Gessenharter, dass diese rechten Intellektuellen eine "kulturelle Hegemonie" anstreben, indem sie versuchen, Diskussionen zu beeinflussen. "Hierbei betreiben sie eine politische Mimikry", betonte er. "So bewusst war mir das nicht", sagt Kropp, "wenn Molau von Gemeinschaft sprach, unterstellte ich, dass er an eine offene Gesellschaft dachte."
Solche Täuschungen bemühten sich Gessenharter und eine Kollegin auch in der ehemaligen achten Klasse Molaus aufzuarbeiten. "Viele der etwa 30 Kinder waren sehr sauer", berichtet er, "und fragten sich, ob sie ihn nicht früher als ,Nazi' hätten erkennen können.' Im Dialog versucht Gessenharter, den Schülern das "Gefühl des persönlichen Versagens" zu nehmen. Manche Lehrer und Eltern, die eng mit Molau befreundet waren, leiden ebenso darunter. Bei einer Veranstaltung für Zehnt- und Elftklässler brach unter den über 75 Schülern der Waldorfschule diese Debatte erneut auf. Verständlich, meint Kropp. "Es macht uns allen Angst, dass wir das nicht bemerkt haben", sagt er und erinnert daran, dass sie den ehemaligen Lehrer wegen einer Internetdarstellung zu einem "Molau" mal ansprachen. Einer Familie war aufgefallen, dass Molau die Redaktion der Jungen Freiheit verlassen musste, weil unter seiner Regie ein Beitrag erschien, der die Leugnung des Holocaust andeutet. ",Ein Namensvetter', erklärte er uns damals", sagt Kropp. Molau zur taz: "Wer das geglaubt haben soll, müsste arg schlicht sein."
In einer weiteren Veranstaltung suchten Lehrer, Eltern und Schüler nach zusätzlichen Ansätzen, um nicht wieder "getäuscht" zu werden. "Mit Sicherheit", mahnte Gessenharter, "kann dies nie ausgeschlossen werden." Er schlug vor, sich weiterhin mit der politischen Ideenwelt, auch von rechts, auseinander zu setzen, um sich zu sensibilisieren. Rudolf Steiners Ideen von "Rasse" und "Volksseele" dürften bei solchen Projekten nicht unhinterfragt bleiben. Ob Steiners Aussagen wie die, dass "die Weißen" diejenigen seien, "die das Menschliche entwickelten", vielleicht die Täuschung begünstigten, mag Kropp nicht ausschließen.
Nun will die Schule sich mit Hamburger Waldorfschulen an Gessenharters Projekt "Dialogische Selbstbeobachtung an Schulen und ihrem sozialen Umfeld" beteiligen. "Ich hoffe, die Idee geht nicht im üblichen Schulalltag verloren", betont Gessenharter. ANDREAS SPEIT
taz Nr. 7783 vom 1.10.2005, Seite 2, 132 TAZ-Bericht ANDREAS SPEIT
[...]
[*/Zitatende*]
Quelle:
http://www.taz.de/pt/2005/10/01/a0223.1/textdruck


Wie kann so etwas an einer Waldorfschule passieren?

„Erzengel Michael, der den Deutschen voranschreitet, arbeitet doch inzwischen seit 1945 an einer Überwindung des Rassismus“, so "aufgeklärte" Steiner-Jünger.

Eine anthroposophische Erklärung wäre, dass der „beliebte Waldorflehrer“ für Deutsch und Geschichte von „Sonnendämon Sarot, Luzifer und dem anthroposophischen bösen Dauer-Brenner Ahriman“ verführt wurde.

Nur „Sarot“ kann es nicht gewesen sein, denn „Sarot taucht nur alle 666 Jahre auf“.

Zuletzt war das 1933 und damals war sein „auftauchen“ sehr heftig.

Wdh.:
[*Zitatanfang*]
[...]
..."Hätten wir seine Gesinnung erkennen können?"...
[...]
..."Wir haben ihn verkannt."...
[...]
..."Man mochte das gar nicht glauben"...
[...]
...Viele im Kollegium und der Elternschaft konnten sich nicht vorstellen...
[...]
...seine Gesinnung nicht erkannten. "Waren wir blind?"...
[...]
..."Die Familie hat uns getäuscht."...
[...]
..."So bewusst war mir das nicht"...
[...]
...und fragten sich, ob sie ihn nicht früher als ,Nazi' hätten erkennen können.'...
[...]
..."Es macht uns allen Angst, dass wir das nicht bemerkt haben"...
[...]
...um nicht wieder "getäuscht" zu werden...
[...]
[*/Zitatende*]
Quelle:
http://www.taz.de/pt/2005/10/01/a0223.1/textdruck


Sie wussten und wissen es, denn ihr Oberguru, der Österreicher Rudolf Steiner (1861-1925), gab/gibt es seinen Jüngern vor.

"Von 1415 bis 3573 ist die „nordisch-germanische Rasse“ („Wurzelrasse“) am Drücker."*

Nach Steiner waren „die Vorgänger der ¸Arier' die ¸Atlantoiden', die Bewohner von ¸Atlantis' “.

„Atlantis“ und nochmals „Atlantis“ vermitteln Waldorflehrer im „Geschichtsunterricht“!

Der plötzlich verdammte und ehemals „beliebte Waldorflehrer“ leidet bestimmt an "mangelnder Spiritualität".

Erich Sauer in einer Buchbesprechung zu: Bierl, Peter; „Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister. Die Anthroposophie Rudolf Steiners und die Waldorfpädagogik“, Hamburg 1999
*(Quelle: http://www.bipomat.de/waldorf/kritik/kritik.html#bierl ):

[*Zitatanfang*]
Lächeln bis der Arzt kommt
[...]
Anthroposophen sind nette Menschen. Ihre "Waldorf"-Schulen sind kleine Elite-Tempel des Friedens, der Eintracht und musischen Besinnung. Erst mit dem Erstarken der Esoteriker-Szene im letzten Jahrzehnt fiel auf, daß Anthroposophie ja irgendwie auch eine Religion ist (die Anhänger reden von "Geisteswissenschaft"), die auf den Schriften und Reden des Österreicher Rudolf Steiner (1861-1925) fußt.

Dessen Wirken und Denken hat sich der Journalist Peter Bierl zur Brust genommen und in dem Buch Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister zusammengefaßt. Da lernen wir: Es gibt kaum eine Dummheit, die Rudolf Steiner nicht gedacht oder geschrieben hätte. Er war Rassist, Esoteriker, Prophet, Exeget, mischte einen Haufen bestehender Lehren zu einer "wissenschaftlichen Weltsicht" zusammen und fand nebenbei heraus, daß der I. Weltkrieg eine Verschwörung gegen die "spirituelle Mission" Deutschlands gewesen sei, angezettelt vor allem von den geldgeilen Engländern, den Jesuiten, Freimaurern, Juden - und der englischen Theosophin Annie Besant, Chefin einer Konkurrenz-Organisation im Biotop der Bekloppten.

Die "Rassen" sind, laut Steiner, Ausdruck unseres karmischen Status: Während Indianer unter einem "früh verhärteten Leib" leiden, Neger vor allem gut tanzen können und der Asiate seine innere Leere hinter einem unergründlichen Lächeln verbirgt, kann nur der weiße Mann zur spirituellen Weisheit aufsteigen. Neben Karma und Klimbim wird unser Schicksal durch die sieben "Wurzelrassen" bestimmt. Die sind keine Erfindung Steiners (was er nicht zugibt) und zerfallen in sieben Unterrassen, alle beladen mit einer Mission. Von 1415 bis 3573 ist die nordisch-germanische Rasse am Drücker.

Die Vorgänger-Wurzelrasse waren die Bewohner von Atlantis, wo sich 1 Millionen Jahre lang (!) Kultur ballte, die Autos fliegen konnten und die Menschen mit Gemüse heizten. Vorgänger der Atlantoiden waren die "Lemurier", die den Willen entwickelten und ihre Kinder gerne mit spitzen Gegenständen durchbohrten. Direkt nach den Atlantoiden kommen die Arier. Die repräsentieren endlich die überlegene weiße Rasse, wohingegen Neger "alle Wärme des Weltalls" im Rückenmark (!) ansammeln, deshalb inwendig "gekocht" werden und daher ein starkes Triebleben haben - ehrlich war!

Daß vor allem die Nazi-Zeit so danebenging - von den Steiner-Jüngern erst freudig begrüßt, nach '45 aber wegen "mangelnder Spiritualität" verdammt - lag am fehlenden Schutzengel. Wo ansonsten der Erzengel Michael den Deutschen voranschreitet und inzwischen, so "aufgeklärte" Steiner-Jünger, an einer Überwindung des Rassismus arbeitet, muß um '33 einen Sonnendämon namens Sarot tätig geworden sein, der nur alle 666 Jahre auftaucht, dann aber heftig, und zusammen mit Luzifer und dem anthroposophischen bösen Dauer-Brenner Ahriman hat der die Deutschen verführt.

Es gibt vieles im Steiner-Universum (und den Waldorf-Schulen), was es nicht geben darf: Computer etwa (Binär-Logik ist die Domäne von Dämon Ahriman), Fußball (spirituell unrein), Sport (macht geistig müde), Comics (teuflisch), Jazz (entartet), Techno (Vorbote der Apokalypse), Sex, Lego und "Rassenschande" (bringt das Karma durcheinander).

Die Anthroposophie ist eine Sekte wie Scientology: Straff organisiert, mit menschenfeindlichem Weltbild ausgestattet (Behinderte sind zurecht behindert, der Holocaust hat die Juden von ihrem bösen Karma erlöst) und einem aggressiven Elite-Bewußtsein. Nur die Weltherrschaft wird nicht angestrebt. Weil der wahre Wille und die wahre Macht sich eh' nur spirituell ausdrücken, und viel wichtiger ist, wer später mal an Gottes Fußbänkchen sitzen darf. Als Sekte sind die Steiner-Fans erstaunlich unaggressiv und von enervierender Güte; das ändert nichts daran, daß sie einem Lehrer folgen, dessen Geisteszustand ziemlich durchgehend gaga gewesen sein muß.
Erich Sauer
[*/Zitatende*]
Quelle:
http://www.ultimo-bielefeld.de/kr-buch/b-steine.htm

Wdh.:
[*Zitatanfang*]
[...]
..."Hätten wir seine Gesinnung erkennen können?"...
[...]
..."Wir haben ihn verkannt."...
[...]
..."Man mochte das gar nicht glauben"...
[...]
...Viele im Kollegium und der Elternschaft konnten sich nicht vorstellen...
[...]
...seine Gesinnung nicht erkannten. "Waren wir blind?"...
[...]
..."Die Familie hat uns getäuscht."...
[...]
..."So bewusst war mir das nicht"...
[...]
...und fragten sich, ob sie ihn nicht früher als ,Nazi' hätten erkennen können.'...
[...]
..."Es macht uns allen Angst, dass wir das nicht bemerkt haben"...
[...]
...um nicht wieder "getäuscht" zu werden...
[...]
[*/Zitatende*]
Quelle:
http://www.taz.de/pt/2005/10/01/a0223.1/textdruck


Die Standard-Ausrede "Aber ich hab' doch nichts davon gewusst!" gilt nicht!

Erlebnisbericht eines Hospitanten, der das Weite suchte.
Von Andreas Lichte. (Novo71)
 ==> WUNDERSAME WALDORF-PÄDAGOGIK ODER ATLANTIS ALS BEWUSSTSEINSZUSTAND
(http://www.novo-magazin.de/71/novo7138.htm)

Im Namen „alternativer Lernmodelle“ unterwandert esoterische Anthropologie die aufklärerische Bildung.
Von Andreas Lichte (Novo73/74)
 ==> VOM ZWEIFELHAFTEN ERFOLG DER WALDORF-PÄDAGOGIK
(http://www.novo-magazin.de/73/novo7322.htm)

Wie seriös sind die Waldorfschulen? Ein kritischer Blick auf ihre Quellen.
Von Andreas Lichte. (Novo82)
 ==> „DIE WELT IN MEINEN FÜSSEN“
(http://www.novo-magazin.de/82/novo8216.htm)


Wo bleibt „Erzengel Michael“?

Artikel aus der 'taz' vom 21.09.2006:

[*Zitatanfang*]
[...]
der rechte rand
Angst in der Waldorfschule
Im März 2005 verurteilte der Bundesgerichtshof die Band "Landser" als "kriminelle Vereinigung". An vielen Schulen kursieren dennoch CDs mit Songpassagen wie: "Wir wollen euren Jesus nicht - das alte Judenschwein" oder "Afrika für Affen, Europa für Weiße".
Auch in der Freien Waldorfschule Flensburg haben rechts-orientierte Schüler Landser-CDs getauscht. "Wir haben eine kleine Gruppe von Rechten an der Schule" sagt Finn*, der auf die Waldorfschule geht. "Die treten offen auf", bestätigt Mitschülerin Anna. Eine ihrer Freundinnen fand einen Drohbrief auf ihrem Platz - aus Zeitungsbuchstaben zusammengesetzt. Der Grund: Sie ist Jüdin. Seitdem sei das Mädchen sehr verunsichert.
Andere jüdische Kinder mussten sich Sprüche wie "Juden in die Gaskammer" anhören, erzählt eine Mutter.
Auf dem Schulhof, sagt Finn, bepöbele die etwa zehnköpfige Gruppe links aussehende Waldorfschüler. "Dich machen wir fertigt", drohten sie ihm per Telefon. Gestern bemerkte Anna in der Schule den Aufkleber "Steh' auf wenn Du ein Deutscher bist".
Für 15 Cent pro Stück verkauft der neonazistische "Wikinger Versand" diesen Aufkleber. "Von dem Drohbrief habe ich keine Kenntnis", sagt der Schulleiter. Verharmlosen möchte er aber nichts. "Seit über einem Jahr beobachten wir diese Entwicklung", sagt er. Mit zwei Familien von rechten Jugendlichen seien lange Elterngespräche geführt worden.
Eine der Schülerinnen, erzählt Anna, habe "enge Kontakte zur NPD". Auch die NPD-Zeitung "Deutsche Stimme" ist schon in der Schule gesehen worden. Um dem Spuk ein Ende zu setzen, ist es seit einem Jahr verboten, "politisches Material" gleich welcher Provenienz in die Schule mitzubringen.
Weder Aufkleber, noch Bekleidung von "rechts und links" sind erwünscht.
Mancher Waldorflehrer soll sich eine offensivere Auseinandersetzung mit den rechten Umtrieben an seiner Schule wünschen.
* Namen von der Redaktion geändert
taz Nord Nr. 8080 vom 21.9.2006, Seite 22, 70 TAZ-Bericht ANDREAS SPEIT
[...]
[*/Zitatende*]
Quelle:
http://www.taz.de/pt/2006/09/21/a0318.1/textdruck


Rudolf Steiner-Zitate
 ==> DER BESONDEREN ART...
(http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=17)

Eine Linksammlung (unvollständig) über:
 ==> WALDORFSCHULEN.
(http://search.freefind.com/find.html?oq=waldorfschulen&id=9252119&pageid=r&_charset_=
UTF-8&bcd=%C3%B7&scs=1&query=waldorfschulen&Find=Search&mode=ALL&search=all)

Eine Linksammlung (unvollständig) über:
==> RUDOLF STEINER.
(http://search.freefind.com/find.html?oq=waldorfschulen&id=9252119&pageid=r&_charset_=
UTF-8&bcd=%C3%B7&scs=1&query=Rudolf+Steiner&Find=Search&mode=ALL&search=all)

Eine Linksammlung (unvollständig) über:
 ==> ANTHROPOSOPHIE.
(http://search.freefind.com/find.html?oq=Anthroposophie&id=9252119&pageid=r&_charset_=
UTF-8&bcd=%C3%B7&scs=1&query=Anthroposophie&Find=Search&mode=ALL&search=all)

.
« Last Edit: October 26, 2006, 08:54:34 AM by hu_la »
Logged

RUEBENKRAUT

  • Jr. Member
  • *
  • Posts: 243
Re: Waldorfschulen. Aber ich hab' doch nichts davon gewusst!
« Reply #1 on: September 12, 2020, 09:24:12 PM »

push
Pages: [1]