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Author Topic: Ethnische Ritualsadisten zerschneiden Kinder  (Read 4863 times)

ama

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Ethnische Ritualsadisten zerschneiden Kinder
« on: April 13, 2007, 04:40:25 PM »

Eine der größten Lügen der Menschheit und eines der größten Verbrechen ist die Behauptung, Kultur sei etwas Gutes. Kultur ist das, was man tut. Damit wird alles, was "man" tut, automatisch gut. Es ist ja Kultur. Und jeder hat eine. Jeder hat seine. Kultur ist immer gut.

Kritik an anderen Kulturen ist verboten. Das gehört zu der Lüge und dem Verbrechen dazu. Es ist ja JEDE Kultur gut. Warum? Ganz einfach deshalb, WEIL es eine Kultur ist.

Gäbe es eine Kultur, in der jedes zweite Kind totgeschlagen wird, dann wäre auch das gut. Es ist ja eine Kultur. Jeder macht es. Und Kulturen darf man nicht kritisieren. Kritik an Kulturen ist TABU. Abolut tabu. Und wehe dem, der an diesem Tabu rührt. Kritik an einer Kultur ist verboten. Basta.


Natürlich wird man jetzt behaupten, es gäbe keine Kultur, bei der jedes zweite Kind totgeschlagen wird.

Na und? Ändert das etwas!? Und wie ist das mit Kulturen, wo Kindern die Geschlechtsteile zerschnitten werden? Das ist ganz real. Das gibt es auch hier in Deutschland, Tag für Tag.

Tatsache: Ethnische Ritualsadisten zerschneiden Kinder.

Was jetzt!?

http://www.netdoktor.de/nachrichten/index.asp?y=2007&m=4&d=14&id=126667

[*QUOTE*]
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Samstag, 14. April 2007

SPD: Genitalverstümmelung mit Vorsorgeuntersuchung bekämpfen

Düsseldorf (ddp). Im Kampf gegen die vor allem unter
Afrikanerinnen verbreitete Tradition brutaler
Verstümmelung von weiblichen Genitalien fordert die
SPD, die Vorsorgeuntersuchungen bis zum 14.
Lebensjahr zur Pflicht zu machen und sie auf die
Genitalien auszudehnen. "Sonst haben wir keine
Chance, den Mädchen zu helfen", sagte die Innen- und
Migrationspolitikerin der SPD-Bundestagsfraktion, Lale
Akgün, der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe).
Weltweit werden täglich nach Schätzungen rund 6000
Mädchen der grausamen Beschneidung unterzogen. Die
Bundesregierung schätzt, dass auch in Deutschland 30
000 Mädchen und Frauen leben, die bereits verstümmelt
sind oder denen eine Verstümmelung droht. Nach
Ansicht von Akgün reicht es nicht aus, das Verpassen
von Vorsorgeterminen mit dem Entzug staatlicher
Transferleistungen zu sanktionieren. Wie mit Blick auf
verwahrloste Kinder ohnehin geplant, müsse der Besuch
der Vorsorgeuntersuchung für alle bis 14 Jahren Pflicht
werden und sich auch auf die Genitalien beziehen. So
hätten die Ärzte Ansatzpunkte, um mit den Eltern ins
Gespräch zu kommen, sie aufzuklären und sie auch auf
die strafrechtlichen Folgen hinzuweisen. Würden die
Termine verpasst, müssten automatisch Sozialarbeiter in
die Familie kommen und den Hintergründen nachgehen.
Akgün sprach sich auch dafür aus, den Kampf gegen
Genialverstümmelungen weltweit mehr mit der
Entwicklungshilfe zu verknüpfen. In Deutschland sei die
Bedrohung durch Beschneidung ein Asylgrund, also mit
Verfolgung und Folter gleichgestellt. Deshalb müsse die
Bundesregierung noch mehr betonen, dass es sich hier
um schwerste Körperverletzung handele.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Von wegen "alle Kulturen sind gut". Die meisten sind ScheiBe. Schlicht und einfach ScheiBe.

Schluß mit der Ritualfolter!
« Last Edit: April 14, 2007, 03:52:23 AM by ama »
Logged

ama

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Ethnische Ritualsadisten zerschneiden Kinder
« Reply #1 on: April 13, 2007, 04:48:47 PM »

Das war vor fünf Jahren:

http://www.ariplex.com/ama/ama_rr01.htm

[*QUOTE*]
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Genitale Vernichtung

19.4.2002

Folgenden Forumsbeitrag darf ich mit freundlicher Genehmigung der Autorin, Renate Ratlos, hier wiedergeben.
Aribert Deckers


Jeden Tag werden 6000 Mädchen genital vernichtet.


http://www.ahriman.com/kb90text.htm
[Zitatanfang]
..........................................................................
In der jüngsten Zeit kommt die Genitalverstümmelung wieder öfter in die
Schlagzeilen 1), aber zunehmend in einer Form, die einem das Blut in den
Adern gefrieren läßt. Es ist so, als lese man den Bericht eines
KZ-Häftlings über seine Torturen, Demütigungen und Mißhandlungen und
erfahre dann in einem Kommentar, daß dies alles seinen Sinn habe: die
Folterungen seien "Orientierungshilfe", die Verfolgung ein "ehrwürdiger
Brauch", die KZs beschafften Arbeitsplätze, und man dürfe um Himmels
willen die KZ-Insassen nicht befreien, weil sie sich in der feindseligen
Umgebung nicht zurechtfänden.
..........................................................................
[Zitatende]
(Peter Priskil)


http://bathseba.virtualave.net/fembesch.html
[Zitatanfang]
..........................................................................
Erst vor kurzem hat eine rituelle Massenbeschneidung im westafrikanischen
Sierra Leone daran erinnert, daß der Brauch trotz jahrzehntelanger
Bemühungen um Aufklärung keineswegs am Aussterben ist. Mit blutenden, oft
stark entzündeten Wunden wurden dutzende Patientinnen in die
Krankenstation von Grafton nahe der Hauptstadt Freetown eingeliefert.

Wären dort nicht belgische Mediziner der Hilfsorganisation "Ärzte ohne
Grenzen" tätig, hätte die Außenwelt nicht erfahren, daß an einem einzigen
Tag Mitte Januar bei einer geheimnisumwitterten Dschungel- Zeremonie 600
jungen Frauen mit unsauberen Messern, Scheren und Glasscherben die
Genitalien abgeschnitten wurden.

Seit christliche Missionare dagegen anpredigten, haben unzählige
staatliche und private Organisationen im Geiste abendländischer Aufklärung
versucht, das "Sauberkratzen" zu bekämpfen, wie der Brauch in Afrika
vielerorts genannt wird. "Aussichtslos", sagt resignierend der kenianische
Arzt Sohanpal Dhupa. "Studierte Leute liefern ihre Töchter zwar nicht mehr
den alten Hexen und deren Glasscherben aus, doch statt mit dem Unsinn
aufzuhören, schicken sie die Mädchen zur Operation ins Krankenhaus."

Dhupa erklärt das mit dem "ungeheuren Druck der Tradition in den
ahnenhörigen Gesellschaften Afrikas". Tief verwurzelt ist der Irrglaube,
daß beschnittene Mädchen gesünder heranwüchsen, weil sie weniger Probleme
mit der Körperhygiene hätten und dadurch mehr Kinder zur Welt brächten.
Befürworter der Frauen-Beschneidung berufen sich auch gern auf ihre
jeweilige Religion. Tatsächlich jedoch wird sie von keiner Weltreligion
gefordert. Im Mutterland des Islam, Saudi-Arabien, ist Frauenbeschneidung
völlig unbekannt.

Und selbst die traditionellen Glaubenslehren in Afrika, die eine
Beschneidung befürworten, begründen sie nicht mit göttlichen Geboten,
sondern mit Regeln des sozialen Zusammenlebens. So ist immer noch die
Überzeugung verbreitet, daß Beschneidung den Sexualtrieb dämmt, somit die
Jungfräulichkeit für den künftigen Ehemann sichert und ihn davor schützt,
Hörner aufgesetzt zu bekommen. "Frauen, die noch Schamlippen haben, gelten
als Prostituierte. Wer seine Tochter verheiraten will, muß sie
verstümmeln", sagt Dhupa.
..........................................................................
[Zitatende]
(Bathseba Biotit)


http://www.frauennews.de/themen/genital.htm
[Zitatanfang]
..........................................................................
(Angebliche) Gründe für Genitalverstümmelungen

Die Verstümmelung von Mädchen wird von keiner Weltreligion vorgeschrieben.
In einigen Ländern wie Ägypten ist sie sogar verboten, wird aber dennoch
praktiziert. Die Gründe für diese Praxis beruhen auf vorchristlichen und
vorislamischen Traditionen. In einigen Ländern gilt die "Beschneidung" als
Teil eines Initiationsritus, mit dem die Mädchen in die "Welt der Frauen"
eingeführt werden.

Tief verwurzelt ist der Irrglaube, daß beschnittene Mädchen gesünder
heranwüchsen, weil sie weniger Probleme mit der Körperhygiene hätten und
dadurch mehr Kinder zur Welt brächten. Weiter ist die Überzeugung
verbreitet, daß die Beschneidung den Sexualtrieb dämmt. Die
Jungfräulichkeit bleibt somit angeblich für den künftigen Ehemann
gesichert.

Oder der Klitoris wird Aggressivität zugeschrieben. Sie sei in der Lage,
Männer impotent zu machen bzw. bei der Geburt das Baby zu töten. Oder aber
das Genital sei schmutzig und häßlich und die Frau soll so "gereinigt"
werden.

Verbreitet ist die Genitalverstümmelung vor allem in ostafrikanischen
Ländern, in Somalia, aber auch in Ägypten und einigen zentral- und
westafrikanischen Ländern. In Nord-Sudan sind etwa 98 % aller Frauen
beschnitten.

Im Koran sagt der Prophet Mohammed (um den Männern und Frauen die Lust zu
lassen) zu einer Beschneiderin "schneide wenig ab".

In den vier großen islamischen Rechtsschulen wird aber ganz
unterschiedlich mit dem Thema umgegangen. In vielen Rechtsgutachten
(Fatwas) würden erst späteren Deutungen zufolge hygienische Gründe  
genannt.

Nach einer Äußerung des neuen Scheichs der richtungsweisenden islamischen
Al-Azhar-Universität in Kairo ist die Beschneidung der Klitoris aus
religiöser Sicht verboten.

In der Türkei, in Pakistan und dem Iran sind Beschneidungen nicht üblich.

Beschneidung ist keinesfalls nur bei Muslimen üblich. Koptische Christen
beschneiden die Babys oft gleich bei der Tauffeier. Oft bedient sich die
Tradition der Religion, um ihr Handeln zu legitimieren.
..........................................................................
[Zitatende]


http://srv02.anaserve.com/~mbali/dirie.htm
http://www.unfpa.org/modules/goodwill/ambassadors/waris.htm
http://www.spuren-suchen.de/gds/kontinente/afrika/waris/warislife.htm
http://www.arts.uwa.edu.au/aflit/MGF9.html
http://www.unicefusa.org/issues99/jan99/feature.html
http://www.lvrj.com/lvrj_home/1999/May-20-Thu-1999/news/11215192.html
http://www.awesomelibrary.org/Classroom/Social_Studies/Biographies/D_E_F.html
http://www.tve.org/sisters/breaking.html
http://www.un.org/News/dh/latest/27list.htm
http://www.frauennews.de/themen/genital.htm
http://www.somalicenter.org/Resources.htm
http://www.bmz.de/medien/reden/rede2000021901.html
http://www.sistahspace.com/nommo/index5.html
http://www.gegenwehr.de/Links2.html
http://www.afrika-post.de/special/dirie.htm
http://www.fgm.org/BooksFilms.html
http://www.logos-buero.com/page1.htm
http://www.ruediger-nehberg.de/startseite.htm
http://www.target-human-rights.com/ziele.htm
http://www.fgmnetwork.org/articles/Waris.htm (mit Mailingliste)
http://www.ahriman.com/kb90text.htm
http://www.s-t.com/daily/12-96/12-08-96/m03ho559.htm
http://www.hartford-hwp.com/archives/30/153.html
http://bathseba.virtualave.net/fembesch.html
http://www.hri.ca/fortherecord1999/documentation/commission/e-cn4-sub2-1999-14.htm
http://dhushara.tripod.com/book/orsin/rites/rite.htm
http://www.amnesty.org/ailib/intcam/femgen/fgm1.htm
http://umbc7.umbc.edu/~korenman/wmst/fgm2000.html
http://umbc7.umbc.edu/~korenman/wmst/fgm2001.html
http://umbc7.umbc.edu/~korenman/wmst/wmsttoc.html
http://www.religioustolerance.org/fem_cirm.htm
http://www.afrol.com/Categories/Women/msindex.htm
http://www.feminist.org/news/newsbyte/fgm.html
http://www.ncpd.org.eg/TFGs/fgm-tfg.html
http://www.librarymedia.org/health/Topics%20pages/Female.htm
http://www.rainbo.org/
http://www.home.sis-online.com/dotto/
http://almashriq.hiof.no/general/600/610.medical_sciences_medicine/617/Circoncision_anglaise.html
http://www.minorities-jb.com/african/lifestyles/mutilate1011.htm
http://www.eskimo.com/~gburlin/noharmm
http://www.overpopulation.org/dignity.html
http://www.facetoface.org/main.html
http://www.amnesty.de/de/j9903/buecher.htm
http://www.dir-info.de/nachrichten/infolinks/98/08/980822d68e6414.htm
http://www.wege.at/beschneid.htm


Kinder an die Macht!

RR
--
I think I'll get antropological on them one day.
(Pim van Riezen in a.s.r.)
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]



Ein für allemal:

Schluß mit der RitualscheiBe!
Schluß mit der Lüge "Kultur"!



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« Last Edit: April 13, 2007, 05:01:26 PM by ama »
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Hema

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Ethnische Ritualsadisten zerschneiden Kinder
« Reply #2 on: July 13, 2007, 07:40:18 AM »

Bei aller Vordringlichkeit der Ächtung und des Kampfs gegen weibliche Genitalverstümmelung, da sie viel schwerer und weitreichender das Leben beeinflusst:

Man darf auch nicht die kleinen Jungs vergessen, denen die Chance genommen wird, ihre Sexualität in natürlicher Art und Weise zu erleben. Auch die Beschneidung von kleinen Jungs ist deutlich eine rituelle Kindesmisshandlung, die aufhören muss. Was sie dann mit 18 in eigener freier Entscheidung machen, ist ihre Sache, aber vorher:

Hände und Messer weg von Kindern jeden Geschlechts!

Die Chinesen haben es geschafft, den törichten und schädlichen Brauch des Füße-Einbindens aussterben zu lassen. Es wird Zeit, dass auch anderen traditionellen Kindesmisshandlungen dieses Schicksal beschert wird.
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ama

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Ethnische Ritualsadisten zerschneiden Kinder
« Reply #3 on: August 13, 2007, 03:32:55 AM »

[*/QUOTE*]
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August 12, 2007

Egyptian Girl Dies in Circumcision

(AP) -- A 13-year-old Egyptian girl has died during a circumcision
operation, two months after the death of another girl prompted health
officials to ban the widespread traditional procedure, local media said
Saturday.

The latest death was uncovered when Karima Rahim Massoud's father applied
for a death certificate Friday, insisting his daughter had died from
natural causes, the independent daily Al-Masry Al-Youm reported Saturday.
The father has been referred to the state prosecutor.

The doctor involved also has been referred to the prosecutor and his
clinic in rural Gharbiyah province has been closed down, state-owned
al-Gomhoria daily reported.
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[*/QUOTE*]

more:
http://www.physorg.com/news106121531.html
.

Machtfalter

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Re: Ethnische Ritualsadisten zerschneiden Kinder
« Reply #4 on: July 17, 2015, 07:31:02 PM »

push
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