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Author Topic: Ich klage an: Achim und Bärbel Engelbertz  (Read 7182 times)

ama

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Ich klage an: Achim und Bärbel Engelbertz
« on: August 08, 2007, 03:11:03 PM »

Achim und Bärbel Engelbertz haben einen Sohn.

Für diesen Sohn haben sie eine Versicherung abgeschlossen im Jahr 1981. Das erklären sie unter anderem in diesen Beweisstücken:

BEWEISSTUECK 1
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_comment.asp?PetitionID=
193&CommentID=112554&Filter=date&View=100

[*QUOTE*]
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Engelbertz
09.07.2006 09:27

Die Versicherung wurde 1981 abgeschlossen, zu einer Zeit, als es
noch nicht zu einem Impfschaden mit lebenslanger Behinderung gekommen war
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


BEWEISSTUECK 2
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_comment.asp?PetitionID=
193&CommentID=114566&Filter=thread&View=all

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Engelbertz
11.08.2006 20:42

Frau Simone Twelkemeier hat am 06.08.2006 um 15.48 Uhr
unterstellt, daß sie sich nicht vorstellen könne, ""dass die
dargestellten Sachverhalte so rechtens sind"". Frau
Twelkemeier, für meinen behinderten Sohn wurde zwei
Jahre vor seiner Hirnerkrankung
durch den MMvax-Impfstoff
eine Restkostenversicherung bei der Vereinigten, später
Allianz, abgeschlossen
mit einer vertraglich vereinbarten
20% Restkostenvers. zur Beihilfe auf alle Hilfsmittel, die von
der Beihilfe mit 80% erstattet werden. Drei Jahre später,
als der Impfschaden bereits eingetreten und das Kind
schwerst erkrankt war, hat die Allianz über einen
Treuhänder (wie allgemein üblich ohne jede Beteiligung
der Versicherten) die Hilfsmittelliste bis auf 9 Hilfsmittel
(Brillengläser,Haftschalen, Hör- und Sprechgeräte
(elektronischer Kehlkopf), Geh- und Stützapparate,
Kunstglieder, ferner die aus medizinischen Fachgeschäften
bezogenen Bruchbänder, Leibbinden, Gummistrümpfe
und Einlagen) einseitig beschränkt, obwohl die Beihilfe
einen deutlich umfassenderen an den gesetzlichen KVen
orientierten Hilfsmittelkatalog hat.Der gesunde Versicherte
hätte hier die Versicherung wechseln können, ein
behinderter/kranker Mensch jedoch nicht. An diesen Fakten
einseitiger treuhänderischer Änderungen der AVB
(Allgemeinen Versicherungsbedingungen) ohne jede
Beteiligung der Versicherten mit der Konsequenz von immer
mehr reduzierten Leistungen, sogar bei nachgewiesener
medizinischer Notwendigkeit, kann auch ein
Versicherungsexperte nichts ändern. Hier ist der
Gesetzgeber gefordert. Jede Versicherung, sowohl die
gesetzlichen als auch die privaten müssen gesetzlich
verpflichtet sein, medizinisch notwendige Leistungen
erbringen zu MüSSEN. Alles andere ist legalisierte
unterlassene Hilfeleistung möglicherweise mit weiteren
Gesundheitsschäden. (0)
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


BEWEISSTUECK 3
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_comment.asp?PetitionID=
193&CommentID=112321&Filter=date&View=100

[*QUOTE*]
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ENGELBERTZ, Achim
03.07.2006 22:06

Die Private Krankenversicherung habe ich in der Tat vor Jahrzehnten
abgeschlossen mit der Zusicherung,dass sie Risiken versichert, mich besser
stellt, als die gesetzliche. Dafüp habe ich mehr bezahlt. An den
Vorstandssitzunge der Privaten Krankenvericherung hae ich kein
Teilnahmerecht,so dass dort ohne Not im Kostenintersse der
Versichungswirtschaf Schritt für Schritt die Schlechterstellung der
Versicherten beschlossen wurde,wohlgemerkt OHNE vertragliches
Mitgestaltungsrecht. Das geht leider allen Versicherten so,das nenn ich
abmelken, denn ich habe kein vertraglcihes Gestaltungsrecht mehr.Was ich
mal versichert habe, gilt nicht mehr in dem Umfang, trotz VERTRAG! Es
besteht daher ein allgemeines öffentliches Interesse, siehe auch die
Diskussion zur Bundestagsdebatte und Kabinettsvorlage zur Krankenkasse
und Pflichtversicherung ikn den letzten Tagen und Wochen. Dies zur
Information des einen Fragenden.Gruß A. Engelbertz
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[*/QUOTE*]



Der Sohn Andreas Engelbertz wurde 1983 geimpft:

BEWEISSTUECK 4
http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Homoopathie___Impfungen/
Impfschaden/hauptteil_impfschaden.html

[*QUOTE*]
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An das
Bundesministerium für
Gesundheit und Soziale Sicherung Ref.312 per Fax 01888-441-4963
z.Hd. Frau Ministerin Ulla Schmidt/Frau Grit Neumann bitte weiterleiten
Am Probsthof 78 a
53121 B o n n
Impfschaden meines Sohnes Andreas, Ihre Antwort vom 13.07.2004

...

Nun zum Fall meines Sohnes Andreas, der mit MM-vax (Masern-Mumps-Impfung
von Chiron-Behring) geimpft wurde:
Welchen Nutzen würden Sie wohl für Ihr Kind in einer MM-vax-Impfung sehen,
die im Zeitpunkt der Impfung "hinsichtlich der Mumpsversagerquote Mängel
aufweist" (gutachterliche Stellungnahme vor dem Sozialgericht vom
09.02.1997 (Anlage 14))?
Da mir dieser unzureichende Nutzen nicht bekannt war, habe ich der Impfung
nicht rechtswirksam zugestimmt, womit der Tatbestand der Körperverletzung
erfüllt ist. Im zeitlichen Zusammenhang mit dieser wissenschaftlich
bewiesenen teilweise unwirksamen Impfung bzgl. Mumps
hat mein Sohn Andreas
eine wissenschaftlich bewiesene Immunstörung und Hirnverletzung erlitten,
bewiesen aufgrund folgender Befunde:
1. Arztbrief von Prof.Dr.Hanns Löhr vom 23.07.1985 (Anlage 2):
 Verdacht auf sich langsam entwickelnde Enzephalitis
2. chronisch pathologische Masern-IgG-Immunreaktion (Anlagen 3-4)
 (Befunde vom 05.082002, und 18.07.2003),
3. Immunstörung zu klinisch beobachteten Röteln (Anlagen 5-9)
 (Befunde vom 30.08. und 05.09.1985, vom 11.06.1993 und 08.03.2002,
 medizinische Stellungnahme von Dr.med.Wüst vom 08.12.1995)
3. Fahrlässige oder vorsätzliche Verfälschung von Liquorbefunden
 (Auszug aus den Klinikakten 25.07.1985: LP (Lumbalpunktion) in meinem
 Beisein: Pandy positiv, wenige Zellen,
 Arztbrief am 01.08.1985 zu dem gleichen LP-Befund: Pandy negativ,
     keine Zellen nachweisbar (Anlagen 10-11)
4. Radiologischer Befund vom 05.10.2001 (Anlage 12):
 postencephalitischer Zustand frontal basal rechts.

Die AHP i. V. mit dem IfSG Art. 56 schreiben die "sorgfältige
differentialdiagnostische Abklärungen" vor unter Berücksichtigung der
"individuellen Reaktionsbereitschaft und ...Immunität" sowie bzgl. "Gehalt
des Impfstoffes an Fremdeiweiß und zusätzlichen Inhaltsstoffen". Keiner
der beauftragten Gutachter (das letzte 1995) hat auch nur ansatzweise
diese Untersuchungen zur sachgemässen individuellen Impfschadensabklärung
vorgenommen und den Anfangsbefund vom 23.07.1985 systematisch
ausgeschlossen oder bestätigt.
Vielmehr sind in diesen Gutachten die persönlichen Leistungen der
Gutachter gewürdigt, die mit dem Impfschaden nichts zu tun haben, und
Mutmaßungen zu angeblich vorhandenen, aber nie bewiesenen genetischen
Belastungen und Krankheiten angestellt.
Jedes dieser Gutachten verstößt gegen die vorgenannten Rechtsnormen.
Die Ergebnisse der vorgenannten nicht von den Gutachtern, sondern von uns
Eltern durchgeführten Untersuchungen bestätigen den Verdacht, dass die
Gutachter im Auftrag des Landes Niedersachsen unzureichende Gutachten
gefertigt und notwendige einfache Untersuchungen unterlassen haben mit dem
Ziel, die Hirn- und Immunschädigung meines Sohnes, begleitet von einem
chronisch-pathologischen Masern-IgG-Titer nach MM-vax-Impfung zu
verschleiern und dem Land Niedersachsen einen Vermögensvorteil zu
verschaffen.
Da dies mit einem lebenslangen Vermögensnachteil für meinen Sohn
(Arbeitsunfähigkeit) einhergeht, besteht hier der Verdacht des Betruges
gem. § 263 StGB durch Gutachter im Auftrag des Landes Niedersachsen.
Ich gehe davon aus, dass Sie "der gesteigerten Verantwortung des Staates
Rechnung tragen", indem Sie die Gutachten zur objektiven Überprüfung bei
mir anfordern oder zumindest die Überprüfung veranlassen. Andernfalls
behalte ich mir die Veröffentlichung vor, dass Sie "der gesteigerten
Verantwortung des Staates" in dem Impfschadensfall meines Sohnes nicht
Rechnung tragen.
Bisher trägt die nds. Sozialministerin Frau Dr. von der Leyen "der
gesteigerten Verantwortung des Staates" keine Rechnung, wie Sie der
beigefügten Stellungnahme des NLZSA als Ressort des Sozialministeriums
(Anlage 13) entnehmen können. Bzgl. dieser Stellungnahme läuft
Dienstaufsichtsbeschwerde seit Mai d.J., bis heute nicht rechtsmittelfähig
beschieden!Die Veröffentlichung des Impfschadensfalles meines Sohnes steht
bevor.
Es kommt auf Ihre Reaktion an, wie die Öffentlichkeit eine derart
praktizierte staatliche “gesteigerte Verantwortung” im Zusammenhang mit
verfälschten Gutachten und Arztbriefen, sowie mit der öffentlich bekannt
gegebenen wissenschaftlichen Unwissenheit und der Verweigerung einer
objektiv-sachlichen Impfschadensüberprüfung in Einzelfällen beurteilt.
Ihrer offiziellen Stellungnahme entgegensehend verbleibe ich
mit freundlichen Grüssen Bärbel Engelbertz
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[*/QUOTE*]


BEWEISSTUECK 5
http://www.agenda-leben.de/thread.php?postid=1777

[*QUOTE*]
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Newsletter-klein-klein-verlag vom 05.05.2007
Menschen bei Maischberger Nr. 3
Sendung vom 1. Mai 2007
von Bärbel Engelbertz
.....

Aber trotzdem gibt es die Impfempfehlung - und es gab sie auch
zur Zeit der Masernimpfung meines Sohnes im Jahr 1983.
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[*/QUOTE*]


Der Sohn bekam nach den Einlassungen der Bärbel Engelbertz eine SSPE. Die bekam er "ca. 14 - 28 Tage nach der Masernimpfung", siehe

BEWEISSTUECK 6
http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Kurzgefasst/Impfungen/
Masern___SSPE/hauptteil_masern___sspe.html

[*QUOTE*]
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Der impfgeschädigte Sohn der Biologin Bärbel Engelbertz, Andreas
Engelbertz, wurde ca. 14 - 28 Tage nach der Masernimpfung auffällig.

Die Symptome von Andreas entsprechen einer a-typischen SSPE. (Erste
ärztliche Diagnose des Stadtkrankenhauses Wolfsburg, Professor Dr. Löhr:
Verdacht auf sich langsam entwickelnde Gehirnentzündung.)
Bärbel Engelbertz: "A-typisch, weil Andreas nicht nach 1 - 3 Jahren
gestorben ist, sondern bereits 21 Jahre nach der Impfung überlebt hat. Bei
Andreas Engelbertz wurde im Blut eine exzessive Antikörperproduktion gegen
Masern gesichert, die über Jahre chronisch krankhaft erhöht ist.
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[*/QUOTE*]


Die Versicherung wurde abgeschlossen 1981, geimpft wurde der Sohn aber erst 1983. Wie alt der Sohn bei Abschluß der Versicherung ist, läßt sich nicht sagen, weil Achim und Bärbel Engelbertz das Geburtsdatum nicht angeben.

1983, zum Zeitpunkt der Impfung, war der Sohn MINDESTENS 2 Jahre alt.

Das heißt: ZWEI Jahre lang war das Kind nicht geimpft, also auch nicht gegen die Krankheiten geschützt gewesen.

1983, als die SSPE sichtbar wurde, machen Achim und Bärbel Engelbertz die Impfung für die Krankheit verantwortlich.

Achim und Bärbel Engelbertz behaupten, weil der verwendete Impfstoff "hinsichtlich der Mumpsversagerquote Mängel aufweist" und sie davon nichts gewußt hätten, hätten sie der Impfung ja gar nicht zugestimmt.
Masern sind aber nicht Mumps! Tatsache ist, daß das Kind nicht ausreichend gegen Masern geschützt war. Davon mindestens ein Jahr, weil die Eltern es nicht hatten impfen lassen.

Ganz offensichtlich wurde das Kind lange vor der Impfung von jemandem mit Masern angesteckt, ohne daß die Eltern es bemerkt haben. Oder haben sie es bemerkt und verschweigen das???

Tatsache ist, daß SSPE eine "Entwicklungszeit" von der Maserninfektion bis zum Ausbruch der SSPE hat von mindestens einem Jahr. Die Impfung KANN deswegen nicht die Ursache der SSPE sein. Der zeitliche Abstand (14-28 Tage) ist viel zu kurz.
 

Ist es schon dumm und dreist, ausgerechnet die geringe Erfolgsquote des Impfstoffs bei MUMPS als Alibi zu benutzen, um dem Impfstoff die Schuld zu geben, ist es völlig unverantwortlich, dem eigenen Kind MINDESTENS ein oder zwei Jahre lang den Impfschutz gegen Masern vorzuenthalten, eben der Krankheit, die dann beim Kind die SSPE verursacht hat.

Oberdreist und kriminell ist es, OBWOHL MAN AM EIGENEN KIND SIEHT, WAS MASERN ANRICHTEN, andere Eltern dazu zu bringen, ihre Kinder nicht impfen zu lassen und damit diese Kinder in mögliche Lebensgefahr zu bringen.


Bärbel Engelbertz ist eine der bekanntesten Impfgegnerinnen in Deutschland. Sie hat in den letzten zwanzig Jahren großen Einfluß genommen auf die Entscheidung vieler Eltern, ihre Kinder nicht zu impfen.

Hätten diese Eltern auch so gehandelt, wenn sie gewußt hätten, wie sehr sie von Bärbel Engelbertz belogen werden?

Wieviele Kinder haben wegen der Lügen der Bärbel Engelbertz gesundheitlichen Schaden erlitten? Wieviele Kinder sind lebenslang behindert, weil ihre Eltern den Lügen der Bärbel Engelbertz geglaubt haben und die Kinder nicht haben impfen lassen? Wieviele Kinder sind deswegen gestorben?
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« Last Edit: August 19, 2007, 06:07:53 PM by ama »
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ama

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Ich klage an: Achim und Bärbel Engelbertz
« Reply #1 on: December 16, 2007, 04:21:30 PM »

Die Lügenproduktion der Gruppe um Stefan Lanka, Karl Krafeld und den anderen Tätern hört nicht auf. Hier ein Machwerk, in dem sich Bärbel Engelbertz, die im Forum von "Schrot und Korn" überführt wurde, dreist selbstbeweihräuchert:

http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Das_laesst_tief_blicken.pdf

[*QUOTE*]
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Newsletter klein-klein-verlag vom 02.08.2007

Das lässt tief blicken  

wieder Wölfe im Schafspelz 1

Herausgeber: klein-klein-verlag Infos finden Sie auf der Webseite:
http://www.klein-klein-verlag.de
Newsletter-klein-klein-verlag am 02.08.2007

Das lässt tief blicken  

wieder Wölfe im Schafspelz

von Bärbel Engelbertz

Noch in dem Artikel zur Begründung der Impfempfehlung zu HPVImpfstoffen hatte ich darauf hingewiesen, dass z.Zt. ein Impfforum auf den Webseiten der Zeitschrift "Schrot & Korn" (www.schrotundkorn.de) läuft, das sich seinerzeit noch durch einen weitaus zivilisierteren Umgangston als in Bundestagsforen auszeichnete. Nach geraumer Zeit wurden die Einträge jedoch recht emotional fernab jeder sachgerechten informativen Diskussion, gefärbt insbesondere in Richtung "Angst" und "Unsicherheit" bzgl. Impfungen und der dazugehörigen Krankheiten. Impfschäden bzw. die Nutzen- Lastenanalyse als Grundlage der Impfempfehlungen und einer bewussten Impfentscheidung gut informierter Menschen, wurden zunächst wenig thematisiert.

Als nun die Diskussion auf sachgerechte Information zu den Inhaltsstoffen, deren Mengen, Wirkungen und Wechselwirkungen und last not least auch auf die fehlende Nutzen-Lastenanalyse gelenkt wurde, fielen die Pharmareferenten und Pharmajournalisten - wie sich jetzt unter dem Thema "Impfdiktatur" ein "Scardanelli" zu erkennen gab - wie die Fliegen in das Forum ein.

Die angefangene Sachlichkeit wurde erstickt in Provokationen, persönlichen Angriffen und Beschimpfungen.

Selbstverständlich erschienen die Herrschaften wie üblich unter Phantasienamen wie HCHO, KarlBert, Kassenknecht, Escherias, um die Aktivsten zu nennen.

In ihrer Not verlegten sie sich statt auf sachliche Diskussionen aufs Personenraten, Beschimpfen und Spekulieren, speziell zu den Mitgliedern im Forum, die immer wieder sachliche Diskussionen forderten und sich durch nichts provozieren ließen. Auch die Petition zu der Forderung der Nutzen-Lastenanalyse mit dem Nachweis der tolerablen Lasten lt. BSG-Urteil, die zwischenzeitlich abgeschlossen wurde, wurde zur Diskussion gestellt, ebenso wie die Beschwerde zu der Abschlussempfehlung.

Darauf verglich Scardanelli die Forderung der Nutzen-Lastenanalyse als Grundlage der Impfempfehlung am 27.07.2007 mit der Forderung nach Abschaffung der Sicherheitsgurte im Auto, weil diese ja Schaden anrichten könnten. Das ist zwar sachlich völlig daneben (seit wann wird ein Autogurt mit Zellgiften versetzt und in Säuglinge gespritzt?) , aber nicht so provokativ- unsachlich wie der Eintrag von Kassenknecht am 27.07. 2007, den ich hier exemplarisch zitieren darf:

"Liebste Bärbel, wer hier fernab jeden Verständnisses biologischer Abläufe bei Impffolgen ist, dürfte ja für jeden, der nicht durch verlogene Antiimpfideolgien verblendet ist, schon lange klar sein. Die ganz individuelle "Wahrheit" der Bärbel Engelbertz, gewürzt mit den Erkenntnissen des flüchtigen Verbrechers und Antisemiten Ryke Geerd Hamer und des Mikrobiologieclowns Stefan Lanka:
http://www.neue-medizin.com/engelb.htm
Die Verbindung der Impfgegner mit der GNM-Sekte verwundert eigentlich niemanden".

Um diesem Treiben ein Ende zu setzen und eine informative Diskussion über Impfschäden in Gang zu setzen, setzte ich 8 Impfschadensverdachtsfälle mit kurzer Verlaufszusammenfassung in das Forum, mit der Aufforderung an die Impfbefürworter, anhand der biologischen Abläufe der Impffolgen nachvollziehbar zu begründen, ob es sich um Impfschäden handeln könnte oder nicht.

Schließlich hatten sie sich zuvor im Personen- und Namenraten geübt. Die Impfschäden liegen mir übrigens mit Aktenzeichen der jeweiligen Versorgungsbehörde bzw. des jeweiligen Sozialgerichts mit den jeweiligen Gutachten vor. Intention der Aktion war, zum Einen insbesondere Impfschäden in ihren Verläufen für Ärzte und Eltern bekannt zu machen als zum Anderen auch den Nachweis zu führen, dass die Impfbefürworter überhaupt kein Interesse daran haben, diese Gesundheitsschäden mit ihren biologischen Abläufen auch nur im Ansatz verstehen oder gar als Impfschäden erkennen geschweige denn anerkennen zu wollen, wie das Gesetz es vorgibt.

Um die Diskussion zu erleichtern, fertigte ich eine Einleitung unter dem Thread "Impfschaden?" und setzte für jeden einzelnen Impfschaden ein eigenen Thread, damit die Diskussionsteilnehmer zu einer zielgerichteten Einzeldiskussion ohne Ausweichmanöver gezwungen werden sollten.

Nach anfänglicher Verwirrung regten sich die Impfbefürworter darüber wortgewaltig auf. Klar, sie trauten sich nicht an die Aufgabe heran, mögliche Impfschäden diskutieren zu müssen. Insbesondere deshalb nicht, weil ihnen nicht bekannt war, ob diese anerkannt sind oder nicht. Diese Information sollten sie erst nach ihrer Begründung erhalten.

Newsletter klein-klein-verlag vom 02.08.2007 Das lässt tief blicken   wieder Wölfe im Schafspelz 2

Sie warfen vor, hier würden Spams gebildet. Will man ihnen nicht Vorsatz zum Vorteil ihres Brötchengebers unterstellen, so sprechen deren Einträge von einer hoffnungslosen Ignoranz, Unwissenheit und damit von einer himmelschreienden Inkompetenz.

Sie bewiesen Ihre sachlich-fachliche Inkompetenz in bezug auf die biologischen Abläufe der Impffolgen bei Gesundheitsschäden mit Impfschadensverdacht mit hervorragender Gründlichkeit durch hilflose Ablenkmanöver und die übliche Schlammschlacht.

Arbeitet Moderator Rolf Mütze nach Anweisung?

Der Moderator Rolf Mütze gab in seiner Hilflosigkeit (oder aus anderen Gründen?) dem Druck der Impfbefürworter nach und verschob die gesamte Diskussion um die Impfschäden auf ein gesondertes Forum, das nur mit Mühe (da an letzter Stelle der Forenreihe) unter dem Click "Foren" zu finden ist.

Wer weist den Moderator Rolf Mütze an? Insgesamt drängt sich der Verdacht auch nach genauerem Lesen des dazugehörigen Artikels in der Zeitschrift "Schrot & Korn" auf, dass man sich gern impfkritisch nennt, aber absolut uninteressiert an einer verantwortlichen Impfentscheidung ist.

Durch Foren dieser Art entsteht noch mehr Verunsicherung - und das dürfte im Interesse der Impfstoffhersteller gerade richtig sein. Genau wie es die WHO wünscht: es wird mit Emotionen "geworben", um nicht zu sagen, über Schuldgefühle genötigt, anstatt den Nutzen der Impfung - Schutz von Geimpften vor der Krankheit, gegen die geimpft wird - transparent zu beweisen und die Impfschäden lückenlos zu erfassen und deren biologischen Abläufe zu verstehen.

Rolf Mütze tut also genau das, was die WHO verlangt. Z.Zt. beweihräuchern sich die Impfbefürworter im Auftrag ihrer Brötchengeber kräftig selbst. Sie dominieren das Forum mit einer inakzeptablen Unsachlichkeit und bauernschlauer Inkompetenz durch Taktiken der Desinformation, Verwirrung und durch persönliche Angriffe.

Z.Zt. hat eine FrauOehm die Diskussion der Impfpflicht wieder angefacht. Dem geneigten Leser bleibt es nun selbst überlassen, sich davon zu überzeugen, dass die Redaktion der Zeitschrift "Schrot & Korn" nicht an Transparenz im Impfwesen interessiert ist und noch weniger daran, dass Ärzte und Eltern überhaupt Informationen darüber erhalten, wie Impfschäden aussehen.

Folgerichtig hat Moderator Rolf Mütze zunächst erfolgreich jede Information zu Impfschäden geblockt und insbesondere Eltern eine wesentliche Entscheidungshilfe verweigert. Denn der überwiegende Teil der Eltern (Ausnahmen bestätigen die Regel) lässt mit Sicherheit nicht zu, dass ihre Kinder durch die Impfindustrie Maßnahmen ausgesetzt werden, die geeignet sind, deren Gesundheit zu zerstören oder gar den Tod herbeizuführen (s. Impfschadensverdachtsfälle). Das ist der wahre Kindesmissbrauch im großen Stil auf staatliche Empfehlung, die den Irrtum erregt, dass Impfschäden so selten seien.

Die Transparenz der Impfstoffsicherheit ist auch weiterhin zu fordern, auch wenn wieder einmal eine Redaktion der WHO-Impfindustrie, aber nicht der Volksgesundheit zuarbeitet - eben ein Wolf im Schafspelz..

Zusammenfassung: Wie wir schon mehrmals in den Newslettern beschrieben haben, ist das Eröffnen von pro-Impfen gelenkten und gesteuerten Foren Strategie der Impfbefürworter. Bisher fand man diese Gepflogenheiten in dem Bundstagsforum, in den Foren der Pharmaindustrie und den Tageszeitungen.

Neu ist, dass derartiges nun auch auf allgemein kritischen Webseiten inszeniert wird. Das Ereignis, das Frau Engelbertz oben beschreibt findet im Forum von www.schrotundkorn.de statt.

Der direkte Link zu dem Impf-Forum lautet:
http://www.naturkost.de/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?board=impfen

Der direkte Link zu den verschobenen Impfschäden lautet:
http://www.naturkost.de/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?board=impfschaden

Wie Sie in dem Forum nachlesen können, befindet sich Frau Engelbertz in ihrem wohlverdienten Urlaub.
Vielleicht findet unter unseren Lesern der Eine oder Andere Zeit und Lust, den Impfbefürwortern im Schrotundkorn-Forum die Wartezeit auf Frau Engelbertz zu verkürzen.

Viele Grüße Veronika Widmer



Herausgeber: klein-klein-verlag Infos finden Sie auf der Webseite: www.klein-klein-verlag.de Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.klein-klein-aktion.de Bücher und aufklärende Literatur finden Sie auf der Webseite www.klein-klein-verlag.de Hier können alle Newsletter unter  aktuelles  im PDF-Format ausgedruckt werden

Impressum Herausgeber: klein-klein-verlag Dr. Stefan Lanka Ludwig-Pfau-Straße 1-B 70176 Stuttgart Erscheinung des Newsletters: unregelmäßiger, kostenloser Informationsdienst. ©klein-klein-verlag 2007 Anmeldung unter: info@klein-klein-verlag
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Rolf Mütze, den die Bärbel Engelbertz attackiert, weil er ihr nicht zu Willen ist, hat das Forum Impfen inzwischen geschlossen. Dies ist seine Stellungnahme:
http://www.naturkost.de/cgi-bin/yabb2/YaBB.pl?num=1187616360


Nachdem die Bärbel Engelbertz als Lügnerin und als fachlicher Totalversager überführt wurde, behauptet sie rotzfrech:

[*QUOTE*]
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Sie warfen vor, hier würden Spams gebildet. Will man ihnen nicht
Vorsatz zum Vorteil ihres Brötchengebers unterstellen, so sprechen deren
Einträge von einer hoffnungslosen Ignoranz, Unwissenheit und damit von
einer himmelschreienden Inkompetenz.

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[*/QUOTE*]


So lebt sie in ihrer Lügenwelt und lügt, und lügt und lügt.

Während diejenigen, die sich für Napoleon oder Cäsar halten, relativ schnell in der Irrenverwahrstation eingebunkert werden, hüpft die Bärbel Engelbertz noch in Freiheit herum und belügt Eltern.

Wieviele Kinder sind alleine seit dem Vorfall bei "Schrot und Korn" im August 2007 infolge der Lügen der Bärbel Engelbertz zu Schaden gekommen?
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« Last Edit: December 16, 2007, 04:41:36 PM by ama »
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