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Author Topic: Dringende Warnung vor den Tatsachenbehauptungen der Brigitte Schlabitz!  (Read 7485 times)

ama

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Beweisstück, 4. Juni 2001:

http://www.Zahn-online.de/zahninfo/schlabitz.shtml :

[*QUOTE*]
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zahn-online
das Infozentrum der Zahnmedizin im Internet in Deutschland

Radioaktive Substanzen in der Zahnheilkunde; von Amalgam bis Zahn-Gold

Dies ist eine Anzeige von Brigitte Schlabitz; Sachverständiger für niederintensive Radioaktivität und Strahlenwirkung im BVFS e.V.

Dies ist kein redaktioneller Beitrag von zahn-online.de und gibt nicht dessen Meinung wieder.
 
ANZEIGE

Als Grund-Ursache vieler zivilisatorischer Erkrankungen

Statistisch gesehen sind 60 % der Bevölkerung betroffen.
Das Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter bestätigte 1990 zuerst die
Radioaktivität in Zahnmaterialien. Der Nachweis als zentrale Ursache des
stetig steigenden Krankenstandes erfolgte bereits 1992 und wurde durch
Forschungsarbeit für die Freie Universität Berlin Zahnklinik Süd für Prof.
Dr. Götz Siebert belegt.
Das Kernforschungsinstitut in Jülich und die Bundesanstalt für
Materialprüfung BAM in Berlin bestätigten Radioaktivität in
Dentalwerkstoffen. Alle genannten Institutionen bestätigten gleichfalls, daß
sie keine Sekundärstrahlung, radioaktive Information sowie radioaktive
Strahlenwirkung nachweisen können. Grenzwerte werden nicht
berücksichtigt. Der absolute Nullpunkt für Radioaktivität ist physikalisch
unbekannt, liegt jedoch dem DIN DIfN e.V. als neuer Meßwert für
radioaktive Strahlenfreiheit seit 1997 vor.

Zahnmaterialien sind radioaktiv belastet mit:
Uran-Oxid, Thorium, Kalium-40, Calcium-40, Obsidian, Zirkon-Oxid,
Cäsium, Cer, Lanthanide, und Gammastrahlung.

Der Nachweis erfolgte in:
Amalgam, Gold-Legierungen Chrom- Kobalt-Legierungen, Implantaten,
Titan- Zirkonium, Zahnzementen, Wurzelkanalfüllungen, Kunststoffen,
Glaskeramik, Metallkeramik, Zahnzementen, Malfarben, etc.
Erste Anzeichen radioaktiver Strahlenwirkung nach einer

Zahnarztbehandlung werden sichtbar durch:
Haarergrauen, Haarausfall, Glatze, Brille, Netzhautbluten, Grüner Star,
Grauer Star, Morbus Basedow, Augenkrebs, Mykose, Allergien,
Müdigkeitssyndrom, Zusammenbruch des Immunabwehrsystems,
Migräne, Durchfall, Gehirntumore, Krampfadern, Hautkrebs,
Brustkrebs, Schilddrüsenkrebs, Blutkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs,
Unterleibskrebs. Gebärmutterkrebs..., MS, Parkinson, Alzheimer,
Rheuma, Wirbelsäulen-, Hüftgelenk- und Gelenkserkrankungen,
Bandscheibenvorfall, Chronischer Schmerz = Strahlenschmerz,
Herz-Kreislauferkrankungen, Herzinfarkt Angstzustände, Depressionen,
Nervenleiden, Fehlgeburten, Mißgeburten, Zeugungsunfähigkeit.

N A C H W E I S
Der Nachweis von niederintensiv radioaktiv belasteten Zahnmaterialien und
radioaktiver Strahlenwirkung kann jederzeit erbracht werden. Durch
Entdeckung des P-Gesetz kann über die Polarisation des Lichtes eine
weitere Entdeckung, die Information auf einer PanoramaRöntgenaufnahme
und auf einem Foto decodiert werden. Es konnten bereits bis zu vier
radioaktive Meßwerte (gleich Zahnmaterialien) an einem einzigen Zahn
ermittelt werden, was durch den Zahnarzt bestätigt wurde.
Zu der Auswertung kann ein Gutachten zur "Vorlage für die Krankenkasse"
erstellt werden. Es dient dem Zahnarzt als Grundlage für den Heil- und
Kostenplan und als Behandlungsfahrplan bei der Zahnsanierung. Es werden

nur frequenzgerechte (Bio-Frequenzberechnung) und strahlengetestete
Goldlegierungen und nichtradioaktive Zahnmaterialien verwandt. Die

Zahnsanierung erfolgt in Zusammenarbeit mit eingewiesenen Zahnärzten
und einem Dentallabor.

Zum Nachweis von radioaktiven Dentalmaterialien in den Zähnen wird eine
helle PANORAMARÖNTGENAUFNAHME (zwischen 65 bis 70 KV)
Beispiel benötigt.
Telefonische Auskunft von 9-14 Uhr oder nach Vereinbarung:
00 49 -0- 30 -753 24 27
URL: http://www.radiumforschung.com
E-Mail: brigitte.schlabitz@onlinehome.de
Agenda 21
AK Lokale Berlin für
Gesundheit, Ernährung, Verbraucherschutz, Landwirtschaft
INTERDIS
Internationale Gesellschaft für interdisziplinäre
Wisschenschaften
V.i.S.d.P.: Brigitte Schlabitz
Bundesverband Freier
Sachverständiger (BVFS e.V.)
SV Brigitte Schlabitz
 
Dentallegierung
Bild>>
strahlungsfreie Legierung
Bild>>
radioaktive Legierung
Bild>>
Röntgenaufnahme
mit Nachweis
Bild>>
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[*/QUOTE*]


Mit wieviel Hertz schwingt denn diese "Sachverständige" ???




http://www.radiumforschung.com/Veroeffentlichungen.htm :

[*QUOTE*]
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Veröffentlichungen

Biographie Brigitte Schlabitz (www.whoiswho.co.at)

Ein neuerlicher Zahn-Skandal bahnt
sich an: Zahlreiche
Dentalwerkstof­fe sind radioaktiv,
lautet das Übereinstimmende
Ergebnis mehrerer Tests - darunter
auch mit energetischen und
sensitiven Methoden. Als Folgen der
Strahlung, befürchten die Experten,
können Störungen, sogar
Krankheiten entstehen
"Strahlendes Lächeln"
Von Ulrich Arndt Etwa 90 Prozent aller Materialien für Zahnfüllungen,
Zahnersatz und Wurzelfüllungen seien radioaktiv belastet. Das könne zu
Befindlichkeitsstörungen führen und das Immunsystem nachhaltig schwächen.
Schließlich könnten dadurch Erkrankungen hervorgerufen oder bestehende
verschlimmert werden - je nach individuellen Schwächen gehören dazu
Herzrhythmusstörungen, Nieren- und Nervenschmerzen,
Drüsenerkrankungen, Allergien, Migräne, Pilzerkrankungen,
Gedächtnisstörungen und sogar Krebs.
Diese spektakulären und
gesundheitspolitisch hochbrisanten
Behauptungen stellte Brigitte
Schlabitz auf, erste und bisher einzige
Person in Deutschland, die die
Funktion eines Fachgutachters für
niederintensive Radioaktivität und
radioaktive "Strahlenwirkung" ausübt.
Sie wies die Staatsanwaltschaft
Berlin im Sommer 1998 auf den
"gewerblich erzeugten Krankenstand
durch Dentalmaterialien" hin. "Ein Musterprozess von Betroffenen hätte
durchaus Aussicht auf Erfolg", meint die Berliner Gutachterin, denn die
Vorwürfe seien gestützt von neuen Forschungsergebnissen, die von
Behörden und Zahnärzten bisher nicht berücksichtigt würden. Tut sich hier
nach dem "Dauereklat" um Amalgam-Füllungen und giftiges Palladium in
Goldlegierungen ein neuer "Zahn-Skandal" auf?
Die wissenschaftliche Grundlage für den Wirbel um radioaktives
Zahnmaterial bildet eine zunächst kaum beachtete Doktorarbeit im Bereich
Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin. Bereits 1995 hatte die
Zahnärztin Barbara Weiss darin eher unbeabsichtigt - gezeigt, dass die heute
üblichen Meßmethoden für Radioaktivität unzureichend sind.
Die unterschiedlichsten Werkstoffe der Zahnheilkunde waren von vier
verschiedenen Institutionen mit unterschiedlichen Verfahren auf ihre
radioaktive Belastung hin überprüft worden. Dabei wurde neben der
Elektroakupunktur nach Voll noch eine zweite alternativ-medizi­nische
Methode benutzt: eine spezielle Kombination aus "energetischer"
Nachweismethode, nämlich Kirlianfotografie, und eine sensitive Technik,
der "Resonanztest" per Pendel. Diese Test werden von der eingangs
erwähnten Gutachterin Schlabitz eingesetzt.
Das Ergebnis der vier Vergleichsmessungen ist höchst erstaunlich: Während
die Forschungsgruppe Radiochemie am "Institut für Anorganische und
Analytische Chemie" der FU Berlin mit Hilfe von Standardmessgeräten in
keinem einzigen Fall eine radioaktive Belastung festgestellt hat, konnten die
beiden Alternativ Verfahren in fast 100prozentiger gegenseitiger
Übereinstimmung in nahezu allen Proben sehr wohl Spuren von
Radioaktivität nachweisen.
Entscheidend war die Überprüfung der Ergebnisse am
Kernforschungszentrum Jülich, wo man zur Zeit über die empfindlichsten
Geräte zur herkömmlichen Strahlenmessung verfügt. Sie bestätigten die
"esoterischen" Meßmethoden in allen Fällen. Von den Kernforschern konnten
dann auch exakte Zahlenangaben zur Strahlungsstärke gemacht und nach
Gamma- und Alpha-Strahlung unterschieden werden. Doch wenn die
High-Tech-Geräte der Atomforscher damit auch alle anderen
Verfahrensweisen übertrafen: Die beiden Alternativmethoden haben sich als
weit empfindlicher und zuverlässiger erwiesen, als das derzeit an
Universitäten übliche "anerkannte wissenschaftliche Verfahren". Zumindest,
wenn sie von den Personen durchgeführt werden, die hier zum Einsatz
gekommen sind. Der Firma "Ducera Dental GmbH" in Rosbach waren sogar
allein die energetischen Tests von Brigitte Schlabitz Anlass genug gewesen,
bereits 1991 die gesamte Produktion ihrer Metallkeramik auf
nichtradioaktive Rohstoffe umzustellen.
Ganzheitsmediziner und Esoteriker könnten frohlocken, wären nicht die
erschreckenden Konsequenzen aus den Messergebnissen: Die meisten
>Menschen mit Zahnfüllungen haben demnach unnatürliche Strahlungsquellen
im Mund. Ursache sind vor allem geringe Mengen an Uranoxiden,
Zirkonium, Thorium, Cäsium und die Isotope* Kalium-40 und Kalzium-40,
die sowohl in manchen Metall-Legierungen und Keramiken als auch in
einigen Zahnzementen, Kunststoffen oder Füllstoffen für Wurzelkanäle
enthalten sind. Das Fatale dabei ist, dass die Höhe der Belastung nicht nur
von Material zu Material verschieden ist, sondern auch noch je nach
Herkunft der Rohstoffe schwanken kann. Andere Dentalprodukte wie
Zahnimplantate werden teilweise sogar extra radioaktiv bestrahlt, um sie zu
sterilisieren. Die Strahlungsmenge ist zweifelsohne sehr gering. Laut
Aussagen der FU Berlin liegt sie sogar unterhalb der Nachweisgrenze ihrer
Messgeräte bzw. "verschwindet" im Hintergrundrauschen der natürlichen
Radioaktivität. Das Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter versicherte
1991 auf diesbezügliche Anfragen, dass "die Strahlenexposition aufgrund
radioaktiver Stoffe im Dentalmaterial für den Träger nicht zu einer
beachtenswerten Gefährdung führt, weil die Konzentration der benutzten
radioaktiven Stoffe sehr gering ist".
Die Hersteller der Zahnwerkstoffe selbst sind sich des Problems seit
langem bewusst. So hob beispielsweise, ebenfalls schon 1991, die Firma
"Feldmühle Aktiengesellschaft" in Plochingen ausdrücklich hervor, dass sie
"bisher noch nie Produkte aus Zirkonoxid für den medizintechnischen
Bereich auf den Markt gebracht hat, weil die Problematik mit der
Radioaktivität seit langem bekannt ist und in der Szene diskutiert wird". Der
Hersteller medizinischer Keramiken vertritt die Ansicht: "Ein Material, das
den Verdacht hat, radioaktiv zu sein, sollte nicht in der Humanmedizin
verwendet werden."
Das sehen die staatlichen Gesundheitsschützer vom "Bundesinstitut für
Arzneimittel und Medizinprodukte" in Berlin anders. Sie berufen sich auf 17
Jahre alte Messungen: 1981 hatte man den Urangehalt in Keramiken
bestimmt und aus den Gewichtsmengen die wahrscheinliche
Strahlenbelastung für die Mundschleimhaut berechnet. Aus den damaligen
Werten schlussfolgert das Bundesinstitut noch heute, dass "eine individuelle
Schädigung keineswegs zu befürchten ist".
Wie fragwürdig derartige Grenzwerte sind, weiß man jedoch aus der
Vergangenheit - gerade auch in Bezug auf Zahnwerkstoffe. Jahrzehntelang
war vor den Gesundheitsgefahren durch quecksilberhaltige
Amalgamfüllungen gewarnt worden, bevor es endlich zu ersten Grenzwerten
und schließlich zum heutigen Teilverbot kam. Die Möglichkeit von
Vergiftungen durch diese Metallmischung wird wegen der "geringen
Mengen" noch immer geleugnet. Allein allergische Reaktionen könnten
auftreten, so die offizielle Meinung. Hätten die Behörden anders entschieden,
wären auf die Krankenkassen Milliardenbeträge für den Austausch
sämtlicher Amalgamfüllungen zugekommen. Wird sich dieses Szenario
demnächst wegen den "geringen radioaktiven Belastungen" der
Zahnfüllmittel wiederholen? Die tatsächliche Wirkung einer ständigen -
wenn auch sehr schwachen - künstlichen radioaktiven Strahlung im Mund ist
schlichtweg unbekannt. Niemand weiß wirklich, ob und wie sich die
radioaktiven Stoffe im Körper verteilen und ansammeln können. Unbekannt
ist daher auch, ob der heutige Grenzwert für jeden Menschen - also auch für
Kinder, Schwangere und Kranke - ausreichend ist. Gutachterin Schlabitz
lehnt sogar jede Art von Grenzwert ab: "Radioaktive Stoffe haben generell
nichts im Mund zu suchen", betont sie. Sie begründet das damit, dass gerade
der Zahnbereich eine höchst empfindliche Region des menschlichen Körpers
ist. Dort treffen nämlich zahlreiche hochsensible Nervenenden und die
Akupunkturmeridiane sämtlicher Körperorgane zusammen. Es gibt Therapien
- zum Beispiel die Mundakupunktur, spezielle Formen der
Farblichtbehandlung und Tibetian Pulsing - die durch Stimulation dieser
Zonen heilende Effekte im gesamten Körper auslösen. So ist es denkbar,
dass auf diesem Wege auch negative Einflüsse durch geringe radioaktive
Strahlung wirksam werden können. Zudem würden die strahlenden Stoffe
über Wurzelfüllungen und Wurzelkanäle direkt in Blutgefäße und Gewebe
eindringen und sich im Körper verbreiten können.
Bei Ganzheitsmedizinern zählen kranke Zähne und deren Füllmaterialien
schon seit längerem zu den Hauptursachen für chronische Erkrankungen,
desolates Immunsystem und Krankheiten mit diffusen Symptombilder. Eine in
diesen Fällen empfohlene "Zahnsanierung" durch Austausch der bisherigen
Füllungen bringt vielen Kranken zumindest eine Linderung ihrer Leiden -
doch nicht immer. Warum damit nicht allen geholfen werden kann, blieb
bisher unklar. Vielleicht ist die bis dato unbeachtet gebliebene radioaktive
Belastung der Zahnwerkstoffe die Ursache dafür.
Ganzheitlich orientierte Zahnärzte testen daher per Elektroakupunktur
oder Kinesiologie individuell für jeden Patienten diejenigen Werkstoffe aus,
die er verträgt. Dennoch bleiben Unsicherheiten. Sie und zahlreiche konkrete
Patientenfälle, auf die Gutachterin Schlabitz verweisen kann, machen es
dringend erforderlich, dass sich Medizin und Gesundheitsbehörden dieses
Themas endlich vorurteilsfrei annehmen. Wie weit sie derzeit noch davon
entfernt sind, zeigt der Kommentar zu den vergleichenden Messreihen im
Schlussteil der eingangs zitierten Berliner Doktorarbeit. Die in den Tests
bewiesene hohe Zuverlässigkeit der Alternativmethoden fegt Zahnärztin
Barbara Weiss "vom Tisch", da diese gedanklich nicht nachvollziehbar und
auch nicht wissenschaftlich zu überprüfen" seien. Zudem bemängelt sie, dass
sie keine exakten Zahlenwerte vorgelegt, sondern nur vage zwischen
"schwach" und "stark radioaktiv" unterschieden haben. Wohl wissend, dass
die Wissenschaftler der FU Berlin nicht einmal dazu in der Lage waren.
Was aber kann getan werden, wenn jemand bereits ein "strahlendes
Lächeln hat, der Mund also mit zahlreichen "aktiven" Füllungen "versorgt"
ist? Muss tatsächlich alles raus? Nicht unbedingt, sagen die Experten. Wer
ernsthafte Gesundheitsprobleme hat, bei denen der behandelnde Arzt als
Ursache den Zahnbereich in Verdacht hat, kann der mögliche Verursacher
mit Hilfe verschiedener Tests eingegrenzt werden. Mit Hilfe von Messungen
per Elektroakupunktur oder Thermogramm lässt sich feststellen, welcher der
Zähne tatsächlich ein gesundheitliches "Störfeld" darstellt. Zum anderen
bietet die Gutachterin Brigitte Schlabitz an, anhand eines Röntgenbildes vom
Gebiss auf sensitivem Wege die radioaktiven krankmachenden Herde zu
ermitteln. So könne sie genau herausfinden, welcher der Zähne, welche
Wurzel oder welche Füllung wirklich belastet ist. Auf Basis dieser Tests
kann der Zahnarzt dann Füllungen gezielt austauschen.
Ist zusätzlich bereits lebendes Gewebe "verstrahlt" worden, egal, ob im
Kiefer oder in der Zahnwurzel -, empfiehlt Brigitte Schlabitz aufgrund ihrer
langjährigen Beratungstätigkeit verblüffend einfache Hilfen zur
Strahlenreduktion: Zahnfleisch-Kompressen mit Kamille und das
regelmäßige Trinken von Kombucha-Gärgetränken (s. esotera 4/96
"Sprudelnde Lebenskraft"), die mit speziellen Kräutermischungen angesetzt
werden. Auf diese Weise werde der Stoffwechsel angeregt, was auch die
schnellere Ausscheidung der radioaktiven Stoffe zur Folge habe, behauptet
die Fachgutachterin und beruft sich dabei auf ihre diesbezüglichen Tests und
positive Rückmeldungen ihrer Klienten. Tatsächlich sind derartige positive
Effekte zumindest für die Gärgetränke auch aus wissenschaftlichen Studien
mit Tschernobyl-Opfern bekannt.* Solche Tips zur Selbsthilfe sind um so
wertvoller, als bis zum Zustandekommen eines Musterprozesses von
Geschädigten jeder die Folgen dieses neuerlichen Zahn-Skandals selbst
tragen muß - finanziell wie gesundheitlich.
Leserforum
(Leserreaktionen auf obenstehenden Artikel, der in der Ausgabe 02/99 der
Zeitschrift „esotera“ erschienen ist.)
Skandalös
zum Problem des radioaktiven Zahnersatzes
Grundgeschädigt durch Umweltgifte begann ich 1993 eine Zahnsanierung bei
einem renommierten ganzheitlichen Zahnarzt in München. Ausgiebige Tests
zeigten eine "Unverträglichkeit für alle Zahnmetalle incl. Titan". Außerdem
hätte ich "die Energie einer 80jährigen". Ich war erst 42, doch ich fühlte
mich tatsächlich uralt, war arbeitsunfähig und kaum in der Lage mein Leben
zu bewältigen. Entfernung von Goldkronen ein Jahr nach Ausleitungs- und
Aufbautherapie. Mit dem ausgetesteten Kunststoff-Langzeitprovisorium ging
es mir stetig besser. Dann der Tag der alles zunichte macht: Die
Endversorgung mit "In-Ceram"-Kronen wird eingesetzt. Sofort habe ich
große Schmerzen, Engegefühl in Kopf und Kiefer, der Tinnitus verstärkt
sich. Gesichtsneuralgien folgen, kurz darauf bleibt meine Mensturation aus -
für die nächsten zweieinhalb Jahre! Nur unter Schmerzen kann ich kauen;
meine Rohkost essen ist nicht mehr möglich, meine Energie schwindet. Der
Arzt hat leider "keine medizinische Erklärung" für meine Probleme.
Fünf Ganzheitsmediziner ermitteln durch Kinesiologie und Thermogramm
die Unverträglichkeit des "In-Ceram". Auf ihr dringendes Anraten und weil
ich endlich wieder schmerzfrei essen und leistungsfähiger sein will, lasse
ich das "In-Ceram" entfernen. Am Tag an dem ich das neue
Langzeitprovisorium eingesetzt bekomme, sechs Wochen nach Entfernung
des "In-Ceram", kaue ich nach über zwei Jahren schmerfrei wieder den
ersten Rohkostsalat! Seitdem hat meine Energie wieder zugenommen, und
sechs Wochen nach Entfernung des "In-Ceram", hat meine Menstruation
wieder eingesetzt.
Skandalös finde ich bei all dem nicht nur, was dem Menschen an Giftmüll
zugemutet wird, skandalös finde ich auch das Verhalten meiner
Krankenkassen, die die Testmethoden nicht anerkennen und folglich eine
Kostenbeteiligung für den neuen Zahnersatz ablehnen.
Silvia Fliegel,
Gengenbach
Solange Labors nicht explizit strahlenhygienisch arbeiten müssen, sind
Betroffene wohl beinahe ohne Alternative der Gefahr ausgeliefert, durch
solche eingesetzten "Ersatzteile", dazu gehören ja auch Knochenzemente,
künstliche Hüften etc., erst krank zu werden. Es ist in wissenschaftlichen
Kreisen bekannt, dass niedere Radioaktivität im Mikro- und
Nanometerbereich (mit herkömmlichen Messinstrumenten nicht
nachweisbar) die Zellmembranen zerstört. Bei jedem, ob er etwas davon
bemerkt oder nicht.
Es ist mir unverständlich, dass etwa die alarmierenden
Forschungsergebnisse des "Bundesamtes für Strahlungsschutz" nicht
entsprechend beachtet werden. Bei einem großen internationalen Kongress in
Münster über "Die Wirkung niederer Strahlendosen" wurde zwar deren
schädigende Wirkung eindeutig bestätigt, doch die Forderung nach
Strahlenhygiene bei Zahnwerkstoffen, Implantaten und Medizinprodukten
blieb aus! Warum?
Bei mir selbst stellten sich nach einsetzen der empfohlenen, angeblich
biokompatiblen "In-Ceram"-Keramik Übelkeit, schmerzen am ganzen
Körper, Schlaflosigkeit, Schwindel, extreme Depressionen, Sehstörungen,
verstärkte Elekro-Allergien, rheumatische Beschwerden, zunehmender
Energieverlust und Haarausfall ein! Erst nach Monaten und vielen
unbefriedigenden Arztbesuche, nach dem konsequenten Herausbohren des
Materials, erholte sich der Körper schlagartig!
Für mich besteht die gegenwärtige Lösung in völlig offenen, unversorgten
Zähnen: Damit kann ich leben. Mittlerweile bin ich aber bereits in Kontakt
mit vielen derartig Betroffenen. Einen weiteren Zahnarztbesuch plane ich nur
unter begleitenden Testungen durch Brigitte Schlabitz.
Geheimnistuerei und Herunterspielen der Problematik zugunsten industrieller
Gewinne ist hier fehl am Platze. Aufklärung und Mut zu Alternativen in der
Zahn-Werkstoff-Forschung tut not. Amalgam und kein Ende....
Swinda Kahl-Adams,
Metzingen
Ihren Artikel habe ich mit großem Interesse gelesen, weil ich mir gerade
sämtliche Amalgamfüllungen habe entfernen lassen. Nun eventuell
radioaktives Material im Mund zu haben, lässt mich erschaudern. Für viele
Leser wäre es deshalb sicher interessant, zu erfahren, um welche
Materialien es sich nun handelt. Sie haben ja alle Produktnamen, unter denen
sie auf dem Markt sind. Diese zu wissen, würde es Ihren Lesern sehr
erleichtern, den Zahnärzten buchstäblich "auf den Zahn zu fühlen".
Anja Manleitner
Der Dentalwerkstoff "In-Ceram", als Vollkeramik und Dreigliedrige
Keramik-Brücke, ist ein Produkt der Firma "VITA", Die Keramikmasse ist
hochgradig radioaktiv strahlenwirkend. Gleiches gilt für
VITA-Metall­keramiken und andere VITA-Produkte. So wird etwa für den
Werkstoff einer Aufbrennkeramik Zirkoniumoxid verwendet. Zirkonium ist
immer an Uran gebunden, wie Geologen herausgefunden haben. Bei einem
Klienten, der unter Allergien
litt, konnte ich die
Radioaktivität dieses
Dentalmaterials über die
Panorama-Rönt­gen­aufnahmen
nachweisen.
Bereits 1989 wurden mir erste
Testmaterialien zum Nachweis
von Radio­aktivität und
radioaktiver Strahlenwirkung
übergeben. 1992 wurde der
Firma VITA die Radioaktivität
von diversen ihrer Produkte
mitgeteilt. Gleichzeitig wurde die Radioaktivität 1992 im Rahmen meiner
Forschungsarbeit für die FU Berlin durch drei weitere Institutionen -
einschließlich des Kernforschungszentrums Jülich - bestätigt. Alle
Messergebnisse aus der Forschungsarbeit sind im Gesamtergebnis in der im
Artikel erwähnten Dissertation von Barbara Weiss 1995 veröffentlicht
worden.
Ein ebenso stark radioaktiv wirkender Dentalwerkstoff, der als
Vollkeramikmasse für Kronen, Facetten und Inlays verwendet wird, ist
"Dicor" von der Firma De Tray Detech.
Die radioaktive Strahlenwirkung, die ich durch sogenannte
Farbradiographien nachweise, führt zu schweren gesundheitlichen
Störungen. Erfahrungsgemäß verschwinden die Symptome beim entfernen
der radioaktiven Zahnmaterialien, und die Erkrankung kommt zum Stillstand.
Die radioaktive Strahlenwirkung läßt sich jederzeit sichtbar machen. Bei
niederintensiver radioaktiver Belastung setzt die Strahlenwirkung umgehend
wieder ein.
Brigitte Schlabitz
Freie Sachverständige
Berlin
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[*/QUOTE*]



Horrender Blödsinn, der so grottendumm ist, daß die Frage, wer sich alles Sachverständiger nennen darf, zu der traurigen Erkenntnis führt: JEDER, und sei er noch so dumm und lüge er noch so unverschämt, daß sich die Balken biegen, jeder, wirklich jeder...

Die Bezeichnung Sachverständiger ist keinen Pfennig wert.


Die Lügen und Verfälschungen der Brigitte Schlabitz sind im WWW weit verstreut worden.

Vor den Tatsachenbehauptungen der Brigitte Schlabitz muß dringend gewarnt werden!
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