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Author Topic: noch zwei Fälle der Ärztekammer Niedersachsen  (Read 5370 times)

ama

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noch zwei Fälle der Ärztekammer Niedersachsen
« on: January 20, 2008, 05:54:17 AM »

http://www.praxis-hoerold-dr-olmer.de/Blog/files/d4b6c75fc169368a5ac334c744bc7edf-316.html

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Prostata-Karzinom | "Krebs" | Praxis Boris A. Hörold und Dr. med. Martina Olmer
Prostata-Karzinom
06/August/2007/10:15 Abgelegt in:"Krebs"
Dem Prostata-Karzinom liegt nach Dr. Hamer immer ein sog. "häßlicher halbgenitaler" Konflikt zu Grunde. Das eigene oder das Fremdgehen des Partners oder der Partnerin zum Beispiel.
Die bei etlichen Männern folgenden Knochenmetastasen erklärt Dr. Hamer als eigenständigen Krebs, dessen biologischen Konflikt er als "Selbstwerteinbruch" bezeichnet - beispielsweise induziert durch die hormonelle Kastration und der daraus folgenden Impotenz.

Unser Kommentar: Dr. Hamer ist sehr schlecht reputiert in Medizinerkreisen. Seine Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit ist mehr als unglücklich. Seine biologischen Gesetze lassen sich jedoch immer wieder bestätigen, nicht durch Kollegen, sondern von Patienten selbst.
IMMER, wenn es einem krebskranken Menschen gelingt, den unbewussten Konflikt zu erkennen und zu lösen - zum Beispiel mit Hilfe der selbstorganisatorischen Hypnose, IMMER dann, wenn ein krebskranker Mensch bewusst versteht, was der biologische Sinn seines Leidens ist, wird er gesund.
Er benötigt lediglich eine bewusste Entscheidung, nämlich dass er die Lösung will und die Kooperation des Unbewussten.


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http://www.praxis-hoerold-dr-olmer.de/Diagnostik/Hypnose%20Diagnostik/index.html

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Selbstorganisatorische Hypnose
Wenn es gilt ein Ziel zu erreichen, also den Ist-Zustand zu verlassen, existieren auf dem Weg dorthin Widerstände und Ressourcen.

In der Medizin ist der Zielzustand meist durch Gesundheit definiert, der Ist-Zustand als Krankheit.

Häufig genug und leider immer häufiger können wir beobachten, dass Menschen bereits schulmedizinisch UND komplementärmedizinisch fast alle Möglichkeiten ausgereizt haben - leider ohne den gewünschten Erfolg.

Auf der körperlichen Ebene beobachten wir bei den meisten dieser Menschen eine herabgesetzte Fähigkeit, auf einen therapeutischen Reiz mit einer Körperantwort zu reagieren, was man im Endpunkt auch als Regulationsstarre bezeichnet. Diese ist der Hauptgrund, warum komplementärmedizinische Diagnostik und Therapie nicht mehr wirksam sein können.

Bitte bedenken Sie, dass jeder Mensch, auch wenn er noch so krank ist, das Potential hat, aus eigener Kraft gesund zu werden - ausgenommen sind hierbei finale Endzustände mit schweren irreversiblen Organschäden.

Kranke Menschen empfinden häufig Furcht vor dem positiven Ziel-Zustand Gesundheit, haben Schuldgefühle oder sind bereit aus Liebe zu anderen Menschen (z.B. Eltern, Geschwister, Familienmitglieder, die Sippe) bereit, ihre eigene Wohlfahrt für deren Wohlfahrt zu opfern - alles völlig unbewusst.

Krankheiten haben somit eine stabilisierende, gewichtige Funktion, sie sind biologisch sinnvoll. Die Natur macht nichts umsonst.

Diese Funktionen müssen Sie erkennen, wenn Sie als chronisch kranker Mensch langfristig gesund werden und bleiben wollen.
Die häufigste unbewusste Funktion von Krankheit ist die Schutzfunktion, d.h., dass durch die Krankheit oder das Symptom Sie selbst, eine andere Person oder etwas anderes geschützt werden soll - vor ...

Andere mögliche Funktionen sind die aggressive Funktion, Schuld, Buße und Selbstbestrafung und weitere.

Als effektivstes diagnostisches Instrument hierfür bieten wir Ihnen die selbstorganisatorische Hypnose an.
"Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft."
Mark Twain (Schriftsteller, 1835-1910)

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Keine Distanzierung, im Gegenteil, Hamers wahnsinnige Behauptungen werden als wahr hingestellt:

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Dr. Hamer ist sehr schlecht reputiert in Medizinerkreisen. Seine Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit ist mehr als unglücklich. Seine biologischen Gesetze lassen sich jedoch immer wieder bestätigen, nicht durch Kollegen, sondern von Patienten selbst.
IMMER, wenn es einem krebskranken Menschen gelingt, den unbewussten Konflikt zu erkennen und zu lösen - zum Beispiel mit Hilfe der selbstorganisatorischen Hypnose, IMMER dann, wenn ein krebskranker Mensch bewusst versteht, was der biologische Sinn seines Leidens ist, wird er gesund.
Er benötigt lediglich eine bewusste Entscheidung, nämlich dass er die Lösung will und die Kooperation des Unbewussten.

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Krankheiten haben somit eine stabilisierende, gewichtige Funktion, sie sind biologisch sinnvoll. Die Natur macht nichts umsonst.

Diese Funktionen müssen Sie erkennen, wenn Sie als chronisch kranker Mensch langfristig gesund werden und bleiben wollen.
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Das ist geisteskrank.

Entzug der Approbation, SOFORT!


http://www.praxis-hoerold-dr-olmer.de/Impressum/index.html

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Impressum
Boris Alexander Hörold
Dr. med. Martina Olmer

Praxis für Allgemeinmedizin und Dermatologie
- Allergologie, Homöopathie, Naturheilverfahren -

Barfüßerstrasse 11, 37073 Göttingen
Tel. 0551-703970, Fax 0551-37073974
email: b.a.hoerold@arcor.de

Berufsbezeichnungen:
Arzt bzw. Ärztin, verliehen in der Bundesrepublik Deutschland

Zuständige Aufsichtsbehörde:
Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen, Berliner Allee 22, 37015 Hannover

Kammerzugehörigkeit:
Ärztekammer Niedersachsen

Berufsrechtliche Regelungen:
Berufsordnung der Ärztekammer Niedersachsen, Heilberufegesetz der Bundesrepublik Deutschland

Inhaltlich verantwortlich gemäß §6 MDStV:
Boris Alexander Hörold und Dr. med. Martina Olmer
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Da hat die Ärztekamnmer Niedersachsen Hausaufgaben zu machen, aber verdammt schnell!
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« Last Edit: January 20, 2008, 03:21:15 PM by ama »
Logged

ama

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noch zwei Fälle der Ärztekammer Niedersachsen
« Reply #1 on: January 20, 2008, 06:34:51 AM »

Hier ein Highlight aus der Website:

http://www.praxis-hoerold-dr-olmer.de/Therapien/Apparativ/ZIT/index.html

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Zellinformationstherapie
Hintergrundinformationen

Auf Grund der heute bestimmenden wissenschaftlichen Erkenntnisse wird Krankheit ausschließlich als Folge molekularbiologischer Abläufe interpretiert. Moleküle erfahren bestimmte quantitative und qualitative Veränderungen und führen somit zu einer Fehlfunktion der Zelle als kleinstem Baustein eines Organs, damit weiter zu einer Fehlleistung des betroffenen Organs und schließlich zu einer Erkrankung des Gesamtorganismus. Moderne physikalische Erkenntnisse sind bisher kaum in die derzeitige Medizintheorie und -praxis integriert.
Seit Einstein, de Broglie, Schrödinger und Heisenberg könne alle Bausteine der Materie als Teilchen und Welle aufgefasst werden. Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts konnte der Biophysiker F.A. Popp in einer Reihe von Arbeiten nachweisen, dass die DNS lebender Zellen Steuerungsimpulse über Photonen, also Lichtquanten, aussendet, die der Informationsübertragung von Zelle zu Zelle dienen (Biophotonik).
Biologische Informationen werden zwischen den Körpersystemen also nicht nur "chemisch" durch Neurotransmitter, Hormone, Ionen weitergegeben, sondern eben auch physikalisch mittels elektromagnetischer Schwingungen. Diese sind schließlich imstande, biochemische Prozesse zu aktivieren oder zu hemmen, Strukturen zu bilden, usw.

Herr Jens Sachtleben hat in über 10-jähriger Arbeit ein bahnbrechendes Verfahren entwickelt, welches erstmals regulativ auf die Stoffwechselvorgänge in menschlichen und tierischen Körperzellen einwirkt. Seine Entwicklungen basieren auf empirischen Untersuchungen und der Verarbeitung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Eine solche regulative, direkte Therapie über die Steuerungsimpulse der DNS und damit eine eigenständige Regeneration des Stoffwechsels ist erstmalig 1993 mit dem Auralon C gelungen. Unserer Kenntnis nach sind Die Geräte der Firma Sachtleben bisher weltweit die einzigen, mit denen sich solche Behandlungen durchführen lassen. Die Geräte können zudem für bestimmte Indikationen selektiv programmiert werden und sind in der Lage, die Steuerungsimpulse der DNS zur Regulation so anzuregen, dass in der Konsequenz quasi die "korrekte" zellspezifische Funktion getriggert wird.

Auf der Geräteseite werden mittels feiner elektromagnetischer Felder Nadelimpulse erzeugt, die wiederum Träger für die vom Gerät produzierten Informationen sind. Die Nadelimpulse werden in spezifischen Rhythmen gesendet (physiologische alpha-Rhythmen). Je nach Programmwahl unterscheiden sich die Nadelimpulse in ihrer Frequenz. Die so emittierten Photonen lösen im Zellinneren eine Kaskade von Steuerungsimpulsen aus. Die nicht betroffenen Segmente ignorieren diese Information, leiten sie jedoch weiter. Dadurch ist gewährleistet, dass nur der wirklich irritierte Zellverband, bei dem ein Defizit an Photonen vorliegt, ausgeglichen wird. Die übertragenen Information (in Form von Photonen) gleicht der zelleigenen "Sprache" der DNS. Diese reagiert jedoch auf äußere Signale nur, wenn sie sie entschlüsseln kann. Die Decodierung erfolgt in den Instrumenten der Firma Sachtleben mit Hilfe entsprechender Programme. Die von den Geräten emittierten Felder liegen im Bereich des Adey-Fensters und können von der DNS als Signal erkannt und decodiert werden. Ihre Intensität ist so gering, dass sie das Zellpotential oder andere Systeme im Organismus nicht primär beeinflussen.
Auf Geräteseite werden charakteristische Eigenresonanzen klinisch bekannter, physiologisch wirksamer Frequenzen angewendet. Die Erzeugung dieser Eigenresonanzen ist für gewöhnlich durch "Ionenimplantation" möglich. Hierzu werden Ionen der Spurenelemente mit hoher Beschleunigungsspannung in Eisenkerne geschossen, so dass sich Eisen wie Magnetit verhält. Sachtleben hat hierzu ein Verfahren entwickelt, welches die Methode der erzwungenen Platzwechsel (Weiss'sche Bezirke) anwendet, indem dass Gefüge des Ionengitters so geändert wird, dass die erwünschte Resonanzen entstehen. Diese Resonanzen werden in einem Spulenkörper sowie in drei Kondensatoren hervorgerufen.

In der Zelle finden zwischen 30 000 und 100 000 Stoffwechselprozesse pro Sekunde statt. Diese Prozesse sind einerseits zum Erhalt der Zelle selbst , andererseits für spezifische Aufgaben verantwortlich (Botenstoffe, Enzyme, Hormone, etc.). Die Stoffwechselprozesse unterliegen verschiedenen Faktoren wie Menge, Zyklen und Zusammensetzung. Sie sind keine Zufallsprodukte, sondern werden gezielt von der DNS mittels Photonen ermöglicht.

Die Intensität dieser sog. Biophotonen liegen im optischen Spektralbereich (800 bis etwa 200 Nanometer) in der Größenordnung einiger weniger bis einiger hundert Photonen pro Sekunde und pro Quadratzentimeter Austrittsfläche. Die Photonen regen trotz ihrer niedrigen Intensität die elektronischen Zustände von Biomolekülen an und befähigen diese somit zur biochemischen Reaktion. Photonen vermitteln also wesentliche Informationen, beispielsweise betreffend die Steuerung biochemischer Reaktivität, die Membranpotentiale ("aktiver Transport"), die Nervenreizleitung, die Immunstimulation, die Wachstumsregulation, biologische Rhythmen usw. Voraussetzung dafür ist, dass die DNS im Zellverband kohärente Wellenfelder ausbildet. Werden diese kohärenten Wellenfelder nicht oder nur in geringem Masse ausgebildet, kann diese Kohärenz von extern angeregt werden. Dies wird mit den CIT-Geräten durch die gegebenen Nadelimpulse entsprechender Frequenz und Energie erreicht. Die Nadelimpulse regen die Miniaturmuskeln der Chromosomen, die Mikrotubuli, zur Emission der Photonen und somit zum Aufbau kohärenter Wellenfelder an. Kohärenz ist die Fähigkeit zur Interferenz. Dies erfordert, dass Photonen ein elektromagnetisches Wellenfeld bilden, in dem sich die Feldamplituden (Kräfte) räumlich verschiedener Photonenquellen gegenseitig verstärken oder abschwächen. Dieses Wellenfeld bilden sie, sobald geeignete ordnende Impulse einwirken. Störungen jedoch, die das System als chaotisch einstuft, laufen dagegen näherungsweise hindurch, so als ob sie nicht vorhanden wären. Werden nun mit der Programmwahl ordnende Impulse gegeben, so ruft dies eine Reaktion hervor; anderenfalls erzeugt dieses Verfahren keine Veränderung im System.
Elektromagnetische externe Verfahren hingegen erzeugen eine Veränderung des Membranpotentials. In der hierarchischen Ordnung der Regulation kommt der Bereitstellung passender Photonen aber Priorität zu. Die Verfügung über geeignete Photonen an der richtigen Stelle zum richtigen Zeitpunkt ermöglicht erst die Reaktivität, bedeutet deshalb Regulation (auch der Membranpotentiale) und, falls mehrere Zentren an diesem Prozess beteiligt sind, auch Kommunikation. Daher der Name des Verfahrens Zellinformationstherapie.

Konkret beruht das Wirkprinzip von CIT auf dem Energiewechsel der Eciplexen, den Knotenpunkten der DNS-Kette. Jeweils drei dieser Knotenpunkte (bildhaft: wie die Knoten an den Stufen einer Hängeleiter) haben einen energetischen Austausch, da sie ein instabiles Gleichgewicht bilden. Dieser energetische Austausch wird eben mit den besagten Photonen beschrieben. Die Photonen wiederum lösen als temporäre und quantitative Energiewechsel wiederum die Molekülbildung und somit den Stoffwechsel aus. Wenn die DNS diese Impulse in zu geringem oder zu großem Masse aussendet, führt dies zu "Fehlreaktionen" in der Zelle und somit im Organismus. Mittels der Zellinformationstherapie können diese Impulse wieder geordnet angeregt werden.

Unter dem Markennamen Auralon C wurden seit 1993 erste Geräte für Therapeuten hergestellt. Die Therapiegeräte und der Hersteller sind gemäß den europäischen Gesetzen für Medizinprodukte zugelassen und zertifiziert. Das Auralon C ist etwa laptop-groß und hat eine an Lüscher-Farben angelehnte Funktionstastatur, mit der zur Zeit etwa 127 Programme angewählt werden können. Die therapeutische Anwendung erfolgt mittels verschiedener Applikatoren, die entsprechend der Therapieverfahren des Anwenders eingesetzt werden (flächig, punktuell auf Akupunkturpunkten, etc.). Die Behandlungszeit beträgt zwischen 10 und 20 Minuten.

Die durch langjährige Erfahrungen mit dem professionellen Therapiegerät Auralon C als besonders vielversprechend eingeschätzten Einzelindikationen sollten auch Patienten zur Selbsttherapie angeboten werden. Hierfür sind unter dem Markennamen Somagen Master etwa Zigarettenschachtel große Geräte (plus der erforderlichen spezifischen Applikatoren) entwickelt worden. Zur Zeit existieren über Chipkarten gesteuerte Therapieoptionen für folgende Indikationen:

- Heuschnupfen
- Mangelnde Tränensekretion
- Tennis- / Golfer-Ellenbogen
- Gelenkknorpelaufweichung (joint cartilage)
- Ulcus cruris
- Wundheilung
- Hämorrhoiden
- Otitis
- Sinusitis
- Herpes simplex
- Morbus Sudeck
- Tinnitus
- Mastitis
- Ischialgie
- Neuralgie
- Nagelmykose

Ansonsten existiert eine umfangreiche Indikationsliste, die Sie gerne beim Hersteller oder bei uns erfragen können und ständig erweitert wird.

Bitte beachten Sie: Weder das Auralon C oder das Somagen Master sind elektromagnetische oder "energetische" Therapiegeräte. Sie haben nichts mit Magnetfeld- oder Bioresonanztherapie zu tun.
Einen pathologisch anatomischen Endzustand kann die Zellinformationstherapie nicht beeinflussen, wohl aber was zu diesem Zustand geführt hat.

Quelle: "Überblick Zellinformationstherapie" der Sachtleben GmbH health technologies

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Alleine dafür gehört den beiden auf der Stelle die Approbation entzogen.
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