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Author Topic: imLeben in Greiz / ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...  (Read 13564 times)

ama

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Krebskranke bei Hamer-Anhängern, das ist reiner Selbstmord.

Dieser Selbstmord wird anscheinend auch noch von Krankenkassen (und obendrein privat) bezahlt.

Der Buschfunk meldet uns, daß gerade jetzt bei ProLeben in Greiz eine Krebskranke auf dem dem besten Weg ist, den schlechtesten aller Wege, direkt ins Grab, zu nehmen.

Im folgenden sind Ausschnitte aus dem Forum des Krebs-Kompaß. Wir archivieren die Fakten von dort um gegen die Täter in Greiz vorgehen zu können.

Journalisten melden sich wie üblich zuerst bitte hier im Forum an und wenden sich dann an die Admins.


Keine Gnade für die Täter!


Ergänzung, 9.11.2010
Die Bezeichnung "ProLeben" wurde geändert in "imLeben"..

Die Umfirmierung von "ProLeben" in "imLeben" rettet die Toten nicht mehr.


Wer rettet die Kranken?

.
« Last Edit: November 09, 2010, 08:31:41 PM by ama »
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ama

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ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #1 on: February 05, 2009, 05:59:10 PM »

http://www.krebs-kompass.org/forum/showthread.php?p=665728

[*QUOTE*]
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Krebs-Kompass Forum > Krebsarten > Brustkrebs

Brustkrebs heilbar ohne Chemo??


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#1  
 26.01.2009, 15:05
AntjeW  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 07.06.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 18

Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo an Alle,

nachdem ich meine Krebserkrankung (Non-Hodgkin) erfolgreich bekämpft habe, macht jedoch der Krebs in unserer Familie leider nicht halt und nun hat es meine Tante erwischt - sie hat Brustkrebs. Deshalb wende ich mich heut mal an das Brustkrebs-Forum.

In Behandlung ist sie in der Klinik in Greiz (proleben) und wenn man sich im Internet das mal so anschaut, sieht das alles toll aus, aber mir will nicht so recht in den Kopf, dass man nach deren Prinizip, den Krebs erfolgreich behandeln kann - also auf Naturbasis, Fiebertherapie, ect. .... unterstützend ist das sicher nicht schlecht, denn das klingt dort alles irgendwie wie "Urlaub" und das leuchtet mir dann ein, dass da Körper und Geist in Einklang kommt und es einem gut geht, aber ansonsten bin ich sehr skeptisch......sie weiß es schon etwa 1 Jahr und aus einem Knoten wurden bisher 5.....

der Klinikaufenthalt war jetzt erst und bis dahin gab es Globuli.....(es wurde nicht operiert und auch keine Biopsie gemacht!)

Ich mach mir einfach Sorgen und andere in unserer Familie auch. Es mag ja sein, dass man durch den Glauben daran, wahnsinnige Selbstheilungskräfte entwickelt, aber ich würde heute ohne Chemotherapie auch nicht mehr leben.
Kann man irgendwas tun?? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, oder sollen wir auch alle einfach dran glauben, dass das gut geht???
Ich danke schonmal allen, die mir ein bißchen weiterhelfen können!!
Liebe Grüße
Antje
 
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#2  
26.01.2009, 15:42
conny37  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 15.12.2007
Ort: bei Nürnberg
Beiträge: 117

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo liebe Antje
also ich mußte das jetzt 2 mal lesen.Ich hoffe ich habe deinen Beitrag richtig verstanden.Bei deiner Tante wurde ein Tumor festgestellt.vor einem Jahr.......jetzt sind es 5 Tumore?Also weiß keiner ob gutartig oder bösartig?Keine Stanze?Hmmmmmmmm..........
Um rauszufinden ob es Krebs ist ,würde ich dringend mich an ein Brustkrebszentrum wenden.Dringend eine Stanzbiopsie machen lassen.Wenn jetzt schon mehrere Knoten sind würd ich mir doch Gedanken machen.Wenn es bösartig sein sollte zählt jede Woche,wenn es so sein sollte ist es wichtig gleich zu handeln,ev.Chemo,Bestrahlung einfach eine ärztliche Betreuung und ersteinmal eine Diagnose.Von alleine heilt da nichts!!!!!!!!!!!
Fiebertherapie usw.ist bestimmt UNTERSTÜTZEND angebracht aber wenn es doch BK sein sollte ,wird dies nicht reichen.
Bei mir wurde eine Stanze gemacht,ich habe es schriftlich das es gutartig seinach 5 Monaten hab ich ihn endlich rausmachen lassen,Ja nun war es doch Krebs,sehr agressiv und die Lymphbahnen schon befallen.Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte würd ich das Ding gleich rausnehmen lassen.
Da hätte mir auch der Glaube daran(das es gutartig ist)nicht weitergebracht.
Bitte überzeuge deine Tante in ein BK-zentrum zu gehen um das abklären zu lassen.Du weißt ja selber wie schlimm und gefährlich der Krebs doch ist
ich wünsche dir weiterhin alles Liebe und Gute und für deine Tante den (hoffentlich)richtigen Weg.
LG Conny
 
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#3  
26.01.2009, 15:44
BarbaraO  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 12.10.2004
Ort: Zamonien
Beiträge: 4.213

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Liebe Antje,
inzwischen wird nicht mehr jede BK-Erkrankung mit Chemotherapie bekämpft.
Es kommt jeweils auf die Art des Tumors an. Das entscheidet der Onkologe.

Über die Klinik in Greiz wurde hier schon berichtet: http://www.krebs-kompass.org/forum/s...d.php?p=607664

Ganzheitliche Behandlung ist bestimmt eine gute Sache, vorausgesetzt dass sie begleitend zur Schulmedizin angewandt wird (und man es sich leisten kann).
Alleine halte ich es für sehr riskant, denn jeder hat nur ein einziges Leben und bei Krebs ist es nun einmal wichtig, den Tumor rasch zu entfernen um Metastasierung zu vermeiden.
Der falsche Weg kann tödlich sein und es ist schnell zu spät, zu korrigieren.

Zitat:.....(es wurde nicht operiert und auch keine Biopsie gemacht!)

Wenn keine Biopsie gemacht wurde, woher weiß man dann so genau, dass es Krebs ist?
Wenn inzwischen aus einem Tumor 5 geworden sind, sollte Deine Tante schnellstens einen Schulmediziner aufsuchen, der ihr die Dinger entfernt und hoffen, dass es noch nicht zu spät ist.

Lieber Gruß
__________________


Barbara
Wenn du allergisch bist, ist es am besten, diese Sache nicht in
den Mund zu nehmen, besonders wenn es sich um eine Katze handelt.
(Lemony Snicket)

Meine im Krebskompass verfassten Beiträge und eingestellten Bilder dürfen nicht ohne meine Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden.
 
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#4  
 26.01.2009, 16:55
AntjeW  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 07.06.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 18

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Liebe Conny, liebe Barbara,
ich danke sehr für Eure schnelle Antwort.
Ich seh es genau so wie ihr, aber es wird schwer werden, meine Tante davon zu überzeugen, schnellstmöglich nen Schulmediziner aufzusuchen - leider!!
Ob es gutartig oder bösartig ist, war erstmal auch meine erste Frage an sie, aber es steht wohl fest, dass es bösartig ist, anhand von PET und MRT....aber wie schon geschrieben, mehr hat sie nicht machen lassen.......und ich frage mich immer wieder, hat sie denn keine Angst, dass es bald Metastasen gibt und der Krebs immer weiterwächst. Blutbild ist anscheinend okay....aber mir würde das auch einfach nicht ausreichen!!! Außerdem ist die Klinik in Greiz wirklich sehr teuer!
Wahrscheinlich müssen wir erstmal abwarten, was das nächste MRT bringt. Dann hat man zumindest nen Vergleich zum vorherigen MRT und falls es in die falsche Richtung geht, dann wird sie hoffentlich nochmal drüber nachdenken....
Es will ihr ja keiner diese Naturheilverfahren ausreden, aber ich kann es einfach nicht glauben, dass das reichen soll....
Liebe Grüße und liebe Wünsche für Euch
Antje
Ich melde mich ganz sicher bald wieder
 
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  #5  
 26.01.2009, 17:30
    BarbaraO  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 12.10.2004
Ort: Zamonien
Beiträge: 4.213

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Wenn BK nicht operiert und ordentlich behandelt wird, kann das katastrophale Folgen haben.
Dies bitte nur bei starken Nerven anklicken.

http://www.ariplex.com/ama/amamicha.htm


Gruß
__________________


Barbara
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  #6  
 26.01.2009, 19:38
Christa Martina  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 11.10.2007
Ort: Braunschweig
Beiträge: 69

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo liebe Barbara,

habe den Link angeguckt. So sieht Krebs wirklich aus wenn er ausbricht. Hatte im Altenheim, wo ich gearbeitet habe, eine 85jährige Frau, die sich gegen OP entschieden hatte. Nicht nur dass es hässlich aussieht, stinken tat's auch bestialisch. Die Dame hatte auch fürchterliche Schmerzen.
So sollte kein Mensch sterben müssen!

Noch daran denkende Grüsse,
Christa
__________________
Nicht das, was wir sind und haben, bestimmt unser Glück, sondern das, was wir glauben zu sein und zu haben.
Peter Rosegger, Heimgärtners Tagebuch
 
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#7  
 26.01.2009, 19:47
Christa Martina  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 11.10.2007
Ort: Braunschweig
Beiträge: 69

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo Antje,

ich würde meine Tante sofort überreden sich ordentlich untersuchen zu lassen, und sie soll sich sofort operieren lassen, wenn nötig. Mein Schwager hatte ehöhte PSA Werte, wollte sich nicht operieren lassen und ist irgendwo nach Köln gefahren zu eine alte Frau die alternativ behandelt. Er hat daran geglaubt und es hat wohl geholfen! Nur es war sicherlich noch nicht Krebs, denn seine Werte sind jetzt schon 2 Jahre gut.
Wenn aber aus 1 Tumor, 5 werden, dann ist es höchste Zeit etwas anderes zu unternehmen!

Liebe Grüsse, Christa
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Nicht das, was wir sind und haben, bestimmt unser Glück, sondern das, was wir glauben zu sein und zu haben.
Peter Rosegger, Heimgärtners Tagebuch
 
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#8  
26.01.2009, 19:51
Zitronengras  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 22.11.2008
Ort: Rheinland
Beiträge: 168

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Oh Gott, da weiß ich, wofür ich die Chemo mache!!

Ich verstehe nicht, wieso nicht schon längst eine Stanze gemacht wurde. Je mehr man über den Tumor weiß, desto besser kann man die Behandlung planen.

Außerdem: was ist mit den Staging-Untersuchungen? Wurde schon abgeklärt, ob der Krebs bereits gestreut hat? Jeder ist natürlich seines Glückes Schmied, aber es ist für mich einfach nicht verständlich, die Schulmedizin außen vor zu lassen. Wie will man sich selbst da eine fundierte Meinung bilden? Immerhin geht es ums Überleben!!! Wenn man dann die Chemo oder wasauchimmer ablehnt, na, ist eben die eigene Entscheidung, aber die muss doch auf Basis von möglichst vielen Fakten getroffen werden. Am Blutbild kann man jedenfalls nicht die Schwere der Erkrankung ablesen...
__________________
Diagnose Nov 2008: invasiv-ductales Mamma-Carcinom, G3, Hormonunabhängig, Her2neu-negativ, ca.3,8x3,4 groß. Derzeit neoadjuvante Chemotherapie (TAC)
3mal schon geschafft. Erneute Biopsie am 29.01.2009 ergab: keine Tumorzellen mehr nachweisbar  
 
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#9  
26.01.2009, 21:04
AntjeW  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 07.06.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 18

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo Barbara,
habe mir den Link angeschaut. So sollte es wirklich niemanden ergehen!!
Aber es fallen leider immer wieder einige auf solche "Wunderheiler" drauf rein........Meine Tante bedeutet mir wirklich sehr viel und im Moment "akzeptiere" ich erstmal ihren Weg, aber so bald ich merken sollte, dass sie auf eine Sackgasse zurast, werd ich alles mögliche versuchen, sie davon zu überzeugen, sich auch der Schulmedizin anzuvertrauen!! Ihre Kinder sehen das zum Glück ähnlich und somit schaffen wir es ja viell. gemeinsam, sie bei ihrem Kampf gegen den Krebs zu unterstützen.
Einen schönen Abend wünscht
Antje
 
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#10  
27.01.2009, 07:41
Ilse Racek  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 30.07.2005
Ort: Main-Kinzig-Kreis
Beiträge: 1.454

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Liebe Antje,

hier im Forum kann man vereinzelt nachlesen, wie man/frau an die Diagnose ran geht bzw. dass manche Betroffenen sich gleich gar nicht einer genaueren Diagnose stellen  

Ich habe in diesem Rahmen auch schon Beispiele erwähnt und mir war besonders aufgefallen, dass ignorantem Verhalten nicht gut beizukommen ist.

Im Umfeld unseres Freundeskreises konnte der Ehemann und die heißgeliebte Tochter der Betroffenen sozusagen mit Engelszungen reden und die Ärzte drastische Beispiele bringen - die Erkrankte verweigerte jegliche schulmedizinische Maßnahme.
Inclusive OP .....

Die Angehörigen haben resigniert und das Ende war fürchterlich


Alles Gute für Dich und Deine Lieben
__________________
Ilse



"Genügt es nicht, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen ?"

Douglas Adams (1952-2001)
 
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#11  
27.01.2009, 09:07
BarbaraO  
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Ort: Zamonien
Beiträge: 4.213

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Meine Freundin erzählte mir kürzlich, dass eine Bekannte (67 Jahre alt) von ihr an BK erkrankt ist.
Sie hatte vor Jahren schon einen Tomor, der brusterhaltend operiert wurde und die Chemo hatte sie auch gemacht.
Nun, nach über 10 Jahren, bekam sie ein Lokalrezidiv und 2 kleinere Tomoren in der anderen Brust.
Der Arzt meinte, dass die eine Brust auf jeden Fall abgenommen werden muss und wahrscheinlich auch die andere.
Die Frau war dazu nicht bereit. Sie würde sich niemals eine Brust abnehmen lassen. Sie suchte sich Heilpraktiker, weil sie glaubte, mit "sanfter" Medizin auch zum Ziel zu kommen.
Allerdings geriet sie dabei an diese "besondere Gruppe" von Heilpraktikern, die den ehrlichen den Ruf versauen.
Ihr wurde zugeraten und sie bekam fragwürdige Tröpfchen und Tees. Einen Schulmediziner sollte sie nicht aufsuchen.

Ich habe meiner Freundin dann den Link von Michaela zugeschickt und sie hat ihn ihr gezeigt.
Daraufhin hat sich die Bekannte doch durchgerungen, ihren Arzt wieder aufzusuchen.
Der stellte fest, dass sich während des langen Zögerns weitere Metastasen gebildet haben.
Hoffentlich ist sie nicht zu spät gekommen.


Liebe Gruße
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Barbara
Wenn du allergisch bist, ist es am besten, diese Sache nicht in
den Mund zu nehmen, besonders wenn es sich um eine Katze handelt.
(Lemony Snicket)

Meine im Krebskompass verfassten Beiträge und eingestellten Bilder dürfen nicht ohne meine Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden.
 
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#12  
27.01.2009, 10:04
Zitronengras  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 22.11.2008
Ort: Rheinland
Beiträge: 168

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Übrigens: es ist ja auch nicht immer eine Chemo nötig. Bei manchen Tumoren reicht auch OP und Bestrahlung. Dazu sollte man aber wirklich die Ärzte befragen.
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Diagnose Nov 2008: invasiv-ductales Mamma-Carcinom, G3, Hormonunabhängig, Her2neu-negativ, ca.3,8x3,4 groß. Derzeit neoadjuvante Chemotherapie (TAC)
3mal schon geschafft. Erneute Biopsie am 29.01.2009 ergab: keine Tumorzellen mehr nachweisbar  
 
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#13
[...]
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#14  
 27.01.2009, 18:19
AntjeW  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 07.06.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 18

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Liebe Eleve,

du hast da schon auf jeden Fall recht, dass man die Entscheidungen eines jeden einzelnen akzeptieren sollte. Aber ich bin mir nicht sicher, ob sich meine Tante ausreichend erkundigt hat, was auf sie zukommen würde, würde sie zu einem Schulmediziner gehen.
Wenn sie auf "ihrem Weg" Erfolg hat, dann wäre das einfach super und ich wünsch es ihr auch so sehr!!! Aber ich hätte doch wenigstens eine Biopsie machen lassen, um zu wissen wie man das ganze einzustufen hat. Wie will denn ein "Heilpraktiker", bzw. die Ärzte dort in der Klinik nur anhand von CT oder MRT erkennen, welches Globuli dafür gut sein soll??
Aber ich will mich da jetzt auch nicht reinsteigern, denn ich merke, dass es mir dabei nicht so wirklich gut geht, weil ich schon zu viel eigene Erfahrungen mit Krebs bei mir machen mußte (und auch bei meinem Mann) und meine innere Stimme sagt mir, ich soll mal das Kapitel Krebs zuschlagen und versuchen das Leben genießen.

Aber ich hänge halt sehr an meiner Tante!!......

LG
Antje

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#15  
28.01.2009, 11:03
Nov06  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 09.10.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 56

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von BarbaraO  
Wenn BK nicht operiert und ordentlich behandelt wird, kann das katastrophale Folgen haben.

Oh mein Gott, also dieser Link hat mich doch jetzt umgehauen...
so sollte niemand enden....
so lange KANN man doch auch gar nicht warten! Warten bis der Krebs durch die Haut bricht...furchtbar..

Kirsten
 
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#16  
29.01.2009, 02:16
Birgit49  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 22.02.2008
Ort: Erlangen
Beiträge: 152

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Liebe Kirsten,

doch - man kann so lange warten.

Meine Schwiegermutter war völlig überzeugt, an Darmkrebs erkrankt zu sein. Sie hat monatelang niemandem etwas von ihren Ängsten und Beschwerden erzählt und sich geweigert, zum Arzt zu gehen. Als sie dann zusammengebrochen ist, wurde sie in die Klinik eingeliefert. Sie hatte ein diabetisches Koma nach Hepatitis und Bauchspeicheldrüsenentzündung. Alles wäre rechtzeitig gut behandelbar gewesen. Jetzt hatte sich durch die unbehandelte Hepatitis eine Leberzirrhose mit einem Leberkarzinom entwickelt, an dem sie dann gestorben ist.

Und dann sind da noch die Patienten, die einem selbsternannten Heiler in die Hände fallen. Wird die Krankheit schlimmer, wird das oft mit einer wünschenswerten Erstverschlimmerung erklärt, oder damit, dass die Therapie gerade anschlagen würde, mit noch ungelösten Konflikten, die erst noch reifen müssten, noch fehlender geistiger Entwicklung, notwendiger Entgiftung nach außen, und und und ...

Traurige und nachdenkliche Grüße

Birgit
 
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#17  
29.01.2009, 07:54
Maphalda  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 03.08.2008
Beiträge: 78

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von Nov06  
so lange KANN man doch auch gar nicht warten! Warten bis der Krebs durch die Haut bricht...furchtbar..

Kirsten

Es gibt genug Länder, in denen Frauen gar nichts anderes übrig bleibt. Aus "religiösen" Gründen wie in Afghanistan oder aus finanziellen Gründen in etlichen Entwicklungsländern.

Was die medizinische Versorgung angeht, leben wir hier wirklich auf einer Insel der Glückseligen. Ich bin täglich dankbar dafür.
 
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#18  
29.01.2009, 08:40
Mella W.  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 22.11.2005
Beiträge: 42

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von Nov06  
so sollte niemand enden....
so lange KANN man doch auch gar nicht warten! Warten bis der Krebs durch die Haut bricht...furchtbar..

Kirsten

Hallo Ihr Lieben,

ich kannte diesen Link bereits. Es ist furchtbar zu sehen, was passieren kann, wenn man den falschen Leuten vertraut.

Nur leider entstehen diese Fotos nicht nur bei den Menschen, die sich in fragwürdige Hände begeben...bei meiner Ma sah es genauso aus. Es fing mit einem "Pickel" an und endete genau so! Trotz Chemo...der Krebs war nachher so sehr nach außen getreten, dass man nicht mehr sah, dass die eine Brust abgenommen war. Einige Stellen platzten auf, Eiter und Blut kam fontänenartig heraus...die Hölle (und ich im sechsten Monat schwanger)! Allerdings war ihr Brustkrebs sehr aggressiv...und der letzte Tumor an der Thoraxwand konnte nicht mehr operiert werden...

Sorry, ich schweife ab, aber als ich den Link öffnete, da war alles wieder präsent!

Um Gottes Willen...ab mit Deiner Tante zum Arzt...Ich drück Dir die Daumen!!!
__________________
In liebevoller Erinnerung an meine Ma, die im Juni 2006 an Brustkrebs verstarb!

Ma, ich werde Dich immer lieben und Dich in meinem Leben NIE vergessen!

Ihre Geschichte unter www.gary-maus.de.vu
 
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#19  
29.01.2009, 08:52
BarbaraO  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 12.10.2004
Ort: Zamonien
Beiträge: 4.213

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Liebe Antje,
Du siehst ja, dass du mit Deiner Meinung nicht alleine bist. Wie Du Deine Tante aber überzeugen kannst, kann Dir wohl keine von uns sagen.

Stimmt. Ohne Stanze kann man nicht wissen, was man gegen den Tomor einsetzen kann, nachdem er operativ entfernt wurde.

Würden Globuli & Co. helfen, dann hätte sich sicher niemand von uns unters Messer gelegt und, Chemo und Bestrahlung ertragen. Das ist mal ganz sicher.

Zitat:Zitat von Maphalda
Was die medizinische Versorgung angeht, leben wir hier wirklich auf einer Insel der Glückseligen. Ich bin täglich dankbar dafür.

Das unterschreibe ich, Maphalda. Sicher werden auch noch viele Fehler gemacht und nicht jede Therapie schlägt an aber wir haben alle eine reelle Chance.

Mella, ich habe gerade Deinen Beitrag gelesen. Das ist ja grauenhaft.

Hoffen wir, dass Antjes Tante den Weg noch rechtzeitig findet.

Oder vielleicht fällt irgendjemandem noch ein wirklich zündendes Argument ein, mit dem wir Antje unterstützen können?

Liebe Grüße
__________________


Barbara
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(Lemony Snicket)

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#20  
29.01.2009, 13:39
Christian S.  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 10.05.2005
Ort: Arnstadt
Beiträge: 408

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
proleben basiert auf den Lehren von Herrn Hamer. Von daher ist dieses mit Vorsicht zu genießen. Habe mal ein Buch von denen in der Hand gehabt wo offiziell darin die Lehren des Herrn Hamer als Grundlage für die Heilung herangezogen wurden.

Christian S.

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#21  
29.01.2009, 14:22
    gitti2002  
Moderator         Registriert seit: 02.03.2004
Ort: Im Gittiland, Zweitwohnsitz: Modhausen
Beiträge: 1.624

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo,

auf der Seite von "proleben" findet man auch ein Verzeichnis - "qualifizierter Therapeuten" im Netzwerk "biologische & komplementäre Krebstherapie". Da wird unter Anderem auch auf die Seite eines "Herrn *** " verlinkt, dessen Name hier aus gutem Grund durch Sternchen ersetzt wird.

Interessant Christian, hast du da bitte auch einen Link dazu oder weißt du noch den Titel des Buches ?

MfG Gitti
__________________
Solange es Menschen gibt die denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.

Wie ihr den Krebs-Kompass unterstützen könnt: Spendeninfo

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  #22  
 29.01.2009, 17:30
AntjeW  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 07.06.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 18

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo an Alle,

sowie ein ganz liebes Dankeschön, an diejenigen, die inzwischen geantwortet haben!
Ich hoffe nun einfach drauf, dass man meine Tante vielleicht doch überzeugen kann, einfach nochmal in Ruhe drüber nachzudenken, ob sie den Weg in der proleben Klinik so weitergehen möchte.........Gänsehaut hab ich bekommmen, als ich von Christian gelesen habe, dass dieser Herr H**** in dieser Klinik da nun auch noch seine Finger mit im Spiel hat.........
Aber dennoch bin ich sehr froh über diesen Beitrag, denn das ist ein wichtiger "packan" für mich und meine "Überzeugungsarbeit"....
Wenn es hierzu weitere Info`s gibt, bin ich sehr dankbar!

herzliche Grüße und allen ganz, ganz viel Mut, die mitten in der Therapie stecken. Ihr könnt es schaffen, so wie ich es geschafft habe.
bis bald
Antje
 
  #23  
 29.01.2009, 18:06
NTH  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 24.07.2008
Beiträge: 191

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo Antje,

ich bin selbst betroffen und war persönlich in Greiz.

Einige Halbwahrheiten, die ich hier gerade mal wieder gelesen habe, möchte ich gerade stellen.

1. Deine Tante ist bei SCHULMEDIZINERN in Behandlung. Die leitenden Ärzte sind Schulmediziner.

2. Greiz behandelt NICHT ganzheitlich. Greiz lehnt Chemo usw ab. Greiz behandelt überwiegend auch nicht, sagen wir es mal vorsichtig, mit bodenständigen komplementären Methoden. Die meisten mir angebotenen Behandlungen waren anderer Natur.

3. Greiz hat mit Hamer nix zu tun.

4. Nachdem ich meinen "Behandlungsplan" in der Hand hatte (einmal den offiziellen, und einmal den inoffiziellen) war ich einfach nur geschockt, auch deswegen weil eine solche Klinik es schafft, einen offiziellen Vertrag über Pfelgesätze mit den PKV´s abzuschließen - ist aber immer eine persönliche Meinung.

5. Versucht eurer Tante klar zu machen, dass sie sich doch bitte einen ordentlich komplementär behandelnden Onkologen suchen soll.

6. Besorgt ihr Fotos davon, wie eine weibliche Brust meistens nach der Behandlung mit Strom aussieht.

7. Leider muss sie das aber selbst alles einsehen
Alles Gute und ich drücke die Daumen

Nicole
Geändert von NTH (29.01.2009 um 18:23 Uhr).
 
  #24  
 29.01.2009, 20:17
    Christian S.  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 10.05.2005
Ort: Arnstadt
Beiträge: 408

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
http://web2.cylex.de/firma-home/prol...z-2288059.html
Branchenbucheintrag, Strg.+f eingeben und unten im Feld Hamer eingeben.
http://www.ariplex.com/ama/ama_ha11.htm
Strg.+f proleben eingeben.
http://www.ariplex.com/ama/ama_ha14.zip downloaden und staunen

wenn proleben sich zu Hamer bekennen würde dann würden sie ganz schnell ihre Lizenz verlieren. Wenn du dir aber mal ein Buch welches von denen offiziell vertrieben wird, zur Hand nimmst dann wird ungefähr gegen Ende auch erwähnt dass die Behandlungsgrundlagen auf den Erkenntnissen von Hamer und der GNM beziehen. Fakt ist dass die Schulmedizin keine Zauberkunst ist und jeder Krebs nur soweit gut therapierbar ist wenn er auch rechtzeitig erkannt wurde.
Leider darf ich nun ein weiteres Mal mich mit der Thematik auseinandersetzen. Meine Mutter hat ein sechs cm großes Karzinom in der linken Brust. Hoffe nur dass die Schulmedizin schafft ihr noch einige Jahre zu schenken.

Christian S.
Geändert von Christian S. (29.01.2009 um 20:24 Uhr).
 
  #25  
 29.01.2009, 20:28
NTH  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 24.07.2008
Beiträge: 191

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Wie gesagt,
ich war persönlich vor Ort und habe mich untersuchen lassen sowie informiert, wie dort eine Behandlung für mich ausgesehen hätte.

Von daher masse ich mir an, beurteilen zu können, ob Herr Hamer und dessen Einstellung eine massgebliche Rolle bei der Ansicht der Herren spielt und sich ihre Behandlung nach den Massgaben von Herrn Hamer ausrichtet.
Das tut sie definitiv nicht.

Mag sein, dass man sich in jenem Buch periphär auf diese Ideologie bezieht und diesen Namen nennt, wobei es wohl unstrittig riskant wäre, diesen Namen konkret hier zu nennen und zuzugeben, dass man nach seinen Ansichten arbeitet.
Wenn du sagst, dass Hamer dort genannt wird, muss ich das mal so stehen lassen- ich war ein böses Mädchen und habe das Buch nicht, wie in der Einladung zum Termin stand, gekauft und gelesen.

Gruß
Nicole
 
        Seite 1 von 4    1    2    3    >    Letzte
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« Last Edit: February 07, 2009, 03:07:04 AM by ama »
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ama

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ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #2 on: February 05, 2009, 05:59:17 PM »

http://www.krebs-kompass.org/forum/showthread.php?t=37387&page=2

[*QUOTE*]
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Krebs-Kompass Forum > Krebsarten > Brustkrebs
Brustkrebs heilbar ohne Chemo??

Seite 2 von 4

#26  
29.01.2009, 21:08
BarbaraO  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 12.10.2004
Ort: Zamonien
Beiträge: 4.213

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von NTH  
4. Nachdem ich meinen "Behandlungsplan" in der Hand hatte (einmal den offiziellen, und einmal den inoffiziellen) war ich einfach nur geschockt, auch deswegen weil eine solche Klinik es schafft, einen offiziellen Vertrag über Pfelgesätze mit den PKV´s abzuschließen - ist aber immer eine persönliche Meinung.

Offiziell und inoffiziell???
Kannst Du dazu noch was sagen, Nicole?

sehr neugieriger Gruß
__________________


Barbara
Wenn du allergisch bist, ist es am besten, diese Sache nicht in
den Mund zu nehmen, besonders wenn es sich um eine Katze handelt.
(Lemony Snicket)

Meine im Krebskompass verfassten Beiträge und eingestellten Bilder dürfen nicht ohne meine Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden.
 
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#27  
29.01.2009, 21:48
AntjeW  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 07.06.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 18

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Liebe Nicole,

ich schließ mich Barbara jetzt an, denn das macht mich sehr neugierig, was es heißt: "offiziellen und inoffiziellen Behandlungsplan".
Kannst du uns bitte weiter Info`s dazu geben?
Vielen Dank!

liebe Grüße
Antje
 
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#28  
30.01.2009, 08:05
NTH  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 24.07.2008
Beiträge: 191

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo Barbara,
hallo Antja,

ich denke, diese Aussage ist deutlich genug  , oder ?

Bei deiner Tante wird es so was nicht geben, Antje.
Denn wenn ich richtig verstanden habe, ist sie Selbstzahler.

Ich bin privat versichert und hätte einen Erstattungsanspruch gehabt.
Die ProLeben hat einen Vertrag über Zulassung zur stationären Behandlung (probeweise für ein Jahr) mit den PKV´s.

Der Pflegesatz lag bei rund 600 €, wenn ich mich recht erinnere.

Für den Kostenübernahmeantrag muss natürlich angegeben werden, welche Behandlungen geplant sind.


__________________________

Antje, sag deiner Tante:
es gibt mittlerweile wunderbare Methoden, sich von hervorragenden Ärzten komplementär behandeln zu lassen - so dass die Belastung für den Körper sehr niedrig gehalten werden kann.

Was du da erzählst, vom Behandlungsverlauf, hört sich m.E. sehr merkwürdig an. Das hängt sicher auch damit zusammen, dass deine Tante euch vermutlich auch nur Bruchstücke berichtet, weil sie sich ja letztendlich nicht rein reden lassen möchte (getreu dem Motto: Wissen ist Macht).

Aber bei homöopathischer Behandlung gibt´s ja ein Motto:
Alles kann, nichts muss.
Der Behandlungserfolg ist von vielen Faktoren abhängig und das richtige Mittel muss gefunden werden.
Das ist wie den passenden Schlüssel für ein Schloss finden: das kann schnell gehen aber auch lange dauern.

Da der Zeitfaktor bei unserer Erkrankung wichtig ist, wundert es mich - dass deine Tante bei diesem Zeitraum und einer offensichtlichen Verschlimmerung (die man doch hoffentlich nicht als "Erstverschlimmerung" verkauft hat) des Prozesses noch die Nerven behält.

Es gibt ja ein Urteil gegen einen Heilpraktiker, der einer Krebspatientin mit BK über lange Zeit ohne schulmedizinische Begleitung behandelt hat.
Er hat seine Zulassung entzogen bekommen, weil er ihr nicht hätte vermitteln dürfen, dass bei einer solch schwerwiegenden Erkrankung seine Behandlung eine schulmedizinische ersetzen kann.

Ich frage mich, warum der Doktortitel ursprünglich schulmedizinisch ausgebildeten Ärzten dafür aber offensichtlich einen Freibrief erteilt.


Es gibt eine Reihe ausgezeichneter ganzheitlicher Kliniken, die wirklich gut ganzheitlich behandeln, auf Wunsch auch ohne Chemo, aber den Patienten auch sagen, wenn das so keinen Sinn hat oder einfach zu gefährlich ist.

Schau dir zum Beispiel St. Crocce in der Schweiz an.

Trotzdem: es liegt letztendlich an deiner Tante.

Du kannst ihr aber gerne von jemandem sagen, der es ohne Chemo und Bestrahlung bis zur brusterhaltenden OP schaffen musste:
wenn ich gekonnt hätte, hätte ich die Optionen genommen.
Das habe ich vorher gesagt und das sage ich auch hinterher.

Versucht doch erst mal richtig detailliert rauszubekommen, was bei ihr so genau Stand ist und läuft...
Mit diesen Halbwahrheiten und Halbinfos müsst ihr bis jetzt ohnmächtig zuschauen ..

Drücke die Daumen

Nicole

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#29  
30.01.2009, 09:01
BarbaraO  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 12.10.2004
Ort: Zamonien
Beiträge: 4.213

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von NTH  
Hallo Barbara,hallo Antja,
ich denke, diese Aussage ist deutlich genug  , oder ?


Ja, ist sie.
Und mich macht das sauer. Da wird Geld von den Kassen erschwindelt.

Für manche scheint das ok zu sein. Für mich nicht, denn die Kassen sind nicht irgendwelche Institutionen, die Geld haben sondern sie sind immer eine Gemeinschaft zahlender Mitglieder. Das Geld, das da erschwindelt wird, ist das Geld der Versicherten und damit ist das Ganze auch nicht mehr komisch, denn schließlich muss es auch irgendwo wieder eingespart werden. Wen es dann trifft, der ist bestimmt nicht einverstanden damit, was mit seinen Beiträgen geschieht.

Ich halte das für kriminell.


entrüstete Grüße
__________________


Barbara
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#30  
30.01.2009, 15:11
NTH  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 24.07.2008
Beiträge: 191

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo Barbara,

das ist wohl wahr.

Allerdings erscheint mir, seit dem ich Betroffen bin, so einiges kriminell:

- dass in solchen Kliniken (ich benenne jetzt nicht konkret, welche) Patienten vermittelt wird, dass nach einer Auswertung der Geburtsdaten per PC Programm klar ist, woher der Krebs kommt und wohin der Krebs geht

- dass einem ECT angeboten wird und dann in einem kleinen Nachsatz erwähnt wird, dass der Tumor zwar kleiner werden könnte, dabeo die Brust aber wahrscheinlich aufgehen wird

- dass meine Schwiegermama, die Heilpraktikerin ist und die ich ansonsten sehr schätze, mir noch heute bei jeder Möglichkeit erklärt, dass ich gar keinen Tumor habe, sondern nur ne Kalkablagerung

Besonders betroffen machen mich solche Sachen aber deswegen, weil ich gerade selbst mit meiner Krankenkasse zanken muss.


So ist aber wohl das Leben.

Also nicht ärgern, das gibt nen schlechten Teint und ist gar nicht gut für unseren Krebs

Liebe Grüße
Nicole

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#31  
30.01.2009, 17:19
AntjeW  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 07.06.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 18

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Liebe Nicole,

oh, wie macht mich das jetzt grad wütend, was ich da lese - wie die sich da in der Klinik ihr Geld erschwindeln:-((
Leider bekam ich aber auch grad ne mail von meiner Tante, wie toll das dort alles ist und ich solle mir dich bitte keine Sorgen machen......und angeblich haben die Ärzte dort ne Stiftung gegründet, für Menschen, welche nicht privatversichert sind, oder es sich nicht leisten können......im Leben glaub ich das nicht!!
Und es strömen wohl immer mehr Menschen dort hin, weil sie in anderen Kliniken menschenunwürdig behandelt wurden, ect. ....getreu nach dem Motte: Greiz "entgiftet" und andere Kliniken "vergiften" den Körper. oh wie......und Dinkelbrot mit pflanzlichen Rohstoffen soll`s nun retten.....bahhh, allein damit kann mir doch kein Arzt kommen, dass das ne bewußte Ernährung sein soll!!!! wo bleibt bitteschön, da der Genuß!!!??????? mein Körper würde sich dagegen sträuben und ich hab während meiner Therapie immer das gegessen, worauf ich Lust hatte, bzw. was mir mein Körper "signalisiert" hat.....dennoch bin ich überzeugt, dass ich mich auch gesund ernähre......
Okay, ich darf mich da jetzt nicht weiter reinsteigern, sondern werde jetzt erstmal weitere Ergebnisse meiner Tante abwarten.
Aber ich bin sehr froh, dass ich mich hier mit einigen von euch austauschen kann!!

Alles Liebe und schöne Grüße
Antje
 
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#32  
30.01.2009, 22:49
BarbaraO  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 12.10.2004
Ort: Zamonien
Beiträge: 4.213

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von NTH  
- dass in solchen Kliniken (ich benenne jetzt nicht konkret, welche) Patienten vermittelt wird, dass nach einer Auswertung der Geburtsdaten per PC Programm klar ist, woher der Krebs kommt und wohin der Krebs geht


Hallo Nicole,
dann sind wir uns da ja einig. Aber den zitierten Satz verstehe ich auch nach mehrmaligem Durchlesen nicht.

völlig verwirrte Grüße
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Barbara
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#33  
31.01.2009, 09:44
NTH  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 24.07.2008
Beiträge: 191

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo Barbara,

es handelt sich hierbei um Numerologie.
Normalerweise werden diese Geburtsdaten von einem Numerologen ausgewertet.

Gruß
Nicole
 
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#34  
31.01.2009, 12:05
BarbaraO  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 12.10.2004
Ort: Zamonien
Beiträge: 4.213

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von NTH  
Hallo Barbara,

es handelt sich hierbei um Numerologie.
Normalerweise werden diese Geburtsdaten von einem Numerologen ausgewertet.


Gruß
Nicole

Das haut mich jetzt um, Nicole!
Vielleicht sollt ich mein altes Ouija-Bord wieder rauskramen und eine Krebstherapie-Praxis aufmachen. Tarotkarten habe ich auch noch (keine Crowley natürlich)
Das fasse ich alles nicht.



esoterische Grüße
ommmmmmmmmmmm
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Barbara
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#35  
31.01.2009, 12:16
Ilse Racek  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 30.07.2005
Ort: Main-Kinzig-Kreis
Beiträge: 1.454

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Barbara

da kann man sich nur um Gelassenheit bemühen

und esoterische Grüße  ......

eh' ich ...  will ich dann doch lieber d. Thread im wahrsten Sinne des Wortes in die Abteilung Wunderliches verschieben


bodenhaftende Grüße
__________________
Ilse

"Genügt es nicht, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen ?"

Douglas Adams (1952-2001)

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#36  
01.02.2009, 12:48
NTH  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 24.07.2008
Beiträge: 191

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Mädels,

ich bin für Handauflegen.

Da hat man immer "alles" dabei und kann direkt los legen.

Viel Spaß und
falls ihr einen Existenzgründungsberater für eure Esotherik-Krebsheilungs-Praxen benötigt,
sprecht mich einfach an.
*g*

Schönen Sonntag
Nicole
 
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#37  
01.02.2009, 13:58
BarbaraO  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 12.10.2004
Ort: Zamonien
Beiträge: 4.213

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Yak-Butter. Ich sage nur: Yak-Butter. Draufschmieren, einwirken lassen und mit einem in Stutenmilch getränkten Tuch abwischen.
Keine Ahnung, ob das hilft. Es findet sich aber bestimmt jemand, der das vermarkten möchte.
Ich melde hier schon mal das Patent an.


geschäftstüchtige Grüße
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Barbara
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#38  
01.02.2009, 14:02
Ilse Racek  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 30.07.2005
Ort: Main-Kinzig-Kreis
Beiträge: 1.454

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Barbara

musse es Yak sein

kann ich nicht das Produkt der Ziege meines Onkel Franz nehmen


anspruchslose Grüße
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Ilse



"Genügt es nicht, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen ?"

Douglas Adams (1952-2001)
 
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#39  
01.02.2009, 14:12
Birgit64  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 01.03.2004
Ort: Eretz
Beiträge: 3.106

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von Ilse Racek  
kann ich nicht das Produkt der Ziege meines Onkel Franz nehmen

Quatsch, Ziegen hat doch jeder. Aber wer hält heutzutage noch Yaks.
Liebe Ilse, du hast überhaupt keinen Sinn für's Geschäft.

Belehrende Gruesse
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Birgit64

Mögest Du immer ausreichend Grund zum Klagen haben!
(jiddischer Zuspruch)
 
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#40  
01.02.2009, 16:13
Brigitte2  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 30.06.2003
Beiträge: 219

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo
macht doch ein homöopathisches Yak-Mittel. Einfach ein Bild von einem Yak ein paar Tage vor einen Behälter mit destilliertem Wasser stellen und abfüllen.
LG
Brigitte
 
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#41  
01.02.2009, 18:01
NTH  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 24.07.2008
Beiträge: 191

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Noch ein gut gemeinter Rat:
Kohlblätter aufkochen und dann immer in den BH stecken.

Das hilft super, aber nur bei Tumoren die eigentlich gar keine sind, sondern eigentlich nur Kalkablagerungen.

Bestimmt sind das bei euch allen auch nur Kalkablagerungen, vertraut mir...

Ansonsten:
wir wär´s mit Weitersammeln und Veröffentlichen.
Krebsbücher mit Geheimtipps gehn bestimmt immer gut...

Der Gewinn wird nach Köpfen geteilt!

LG
Nicole
 
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#42  
01.02.2009, 20:41
BarbaraO  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 12.10.2004
Ort: Zamonien
Beiträge: 4.213

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von Ilse Racek  
kann ich nicht das Produkt der Ziege meines Onkel Franz nehmen

Natürlich kannst Du, Ilse. Das ist dann wie bei dem Himalayasalz. Das kommt aus Pakistan, weil es im Himalaya kaum Salz gibt und wird hier für viel Geld an Leichtgläubige verkauft.

Lasst uns unser eigenes Teriak mischen, Schwestern.

Kohlblätter im BH, Tzzz Tzzz, klingt heilsam. Lohnt sich aber nur bei Kohlsorten die hier nicht vorkommen. Feuerländer Frühlingskohl oder so wäre besser. Weißkohl kann ja jede...
Brigitte, die Idee ich gut. Wasser erinnert sich.

geschäftstüchtige Grüße
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Barbara
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den Mund zu nehmen, besonders wenn es sich um eine Katze handelt.
(Lemony Snicket)

Meine im Krebskompass verfassten Beiträge und eingestellten Bilder dürfen nicht ohne meine Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden.
Geändert von BarbaraO (01.02.2009 um 20:44 Uhr).
 
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#43  
01.02.2009, 22:04
Lilli 40  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 27.05.2007
Ort: Nähe Köln
Beiträge: 183

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo,
helfen Kohlblätter um den Kopf gewickelt auch gegen Verkalkung?? Bin manchmal etwas vergesslich....
umdenkopfkohlblätterwickelnde Grüße Lilli, die eigentlich Eva heißt
__________________
Nov 06: inv.duct. Mammaca. T2,N1a,Mo,Ro,G2,Er12,PR 12, Stad. IIb, 6xTAC-Chemo, 35 Bestrahlungen, jetzt AHT
 
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#44  
01.02.2009, 22:16
corkono  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 03.06.2007
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Beiträge: 275

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von Lilli 40  
helfen Kohlblätter um den Kopf gewickelt auch gegen Verkalkung?? Bin manchmal etwas vergesslich....

Hört sich gut an und wäre mal ein Versuch wert. Die Kohlblätter aber bitte nicht in Darmnähe bringen. Nicht wegen der Verkalkung - es soll bei einigen Herrschaften chronisches Aftersausen auslösen.

Windige Grüße

Corinna
__________________

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#45  
02.02.2009, 08:59
NTH  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 24.07.2008
Beiträge: 191

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von Lilli 40  
Hallo,
helfen Kohlblätter um den Kopf gewickelt auch gegen Verkalkung?? Bin manchmal etwas vergesslich....
umdenkopfkohlblätterwickelnde Grüße Lilli, die eigentlich Eva heißt

Feuerländer Kohl um den Kopf gewickelt - keine schlechte Idee.
Dann noch leichter Schöndorf Strom (der ja auch gegen Verkalkungen helfen soll) - das könnte sogar für den einen oder anderen Geistesblitz sorgen.

Liebe Lilli, mach doch bitte einen Testlauf UND fotografier das doch auf jeden Fall und stell das Foto DRINGEND für uns hier ein.

Ich überlege gerade, ob wir das für gestresste Manager anbieten sollten ?

Ernste Grüße
Nicole
 
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#46  
02.02.2009, 09:15
Eleve  
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Ort: Nordbayern
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 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo,

Zitat:Zitat von Ilse Racek  
musse es Yak sein
kann ich nicht das Produkt der Ziege meines Onkel Franz nehmen
anspruchslose Grüße

Zitat:Zitat von Birgit64  
Quatsch, Ziegen hat doch jeder. Aber wer hält heutzutage noch Yaks.
Liebe Ilse, du hast überhaupt keinen Sinn für's Geschäft.

Seid Euch da mal nicht so sicher und googelt nach Ziegenmilch und Krebs.

Also: Wohl dem, der einen Onkel hat (Wilhelm Busch?).

Viele Grüße,
Eleve
 
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#47  
02.02.2009, 09:49
Ilse Racek  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 30.07.2005
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Beiträge: 1.454

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??


Das isses: Große - vorher in Ziegenmilch eingelegte - Kohlblätter um den Kopf gewickelt, die kleineren Blätter in den BH und ein Sud von allem als Sitzbad .... dabei aber unbedingt und absolut entspannen

Nun sitze ich hier, google mich - zusammen mit dem guten alten Wilhelm Busch - unter Nutzung des Schöndorf Stroms in eine reine klare krebsfreie Zukunft


erleichterte Grüße
__________________
Ilse

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Douglas Adams (1952-2001)

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#48  
02.02.2009, 10:44
Tamina  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 16.04.2006
Beiträge: 604

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Was die Betroffenen in diese dubiosen Kliniken oder Praxen treibt, ist die menschliche Zuwendung die sie dort erhalten. Wenn man sich die erschleichen und erschwindeln muß, finde ich das sehr traurig und zeigt, wie unsere Gesellschaft tickt.

Alleine dies kann heilsam für die Seele sein und deshalb fühlen sich die Patienten dort wohl.

Genauso schräg ist unser reguläres Gesundheitssystem, dort wird auch nur Geld gemacht, nur daß dort die Patienten keine Rolle mehr spielen.

Jeder sollte das tun, was ihm gut tut und ihn glücklich macht, weil diese Zeit kann einem niemand nehmen.

Kenne kaum jemanden der durch die herkömmlichen Therapien geheilt wurde, höchstens etwas länger lebt.

Ärzte behandeln Symptome, kenne keine geheilten Patienten. Sonst wären die Praxen ja nicht so voll.

Liebe Grüße

Brigitte
 
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#49  
02.02.2009, 11:14
NTH  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 24.07.2008
Beiträge: 191

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Liebe Brigitte,

genau diese Zuwendung habe ich in Greiz nicht empfunden.
Ein Arzt, der mir bei der Beratung nicht einmal ins Gesicht schaut, sondern nur in seinen Monitor blickt, während er mir technisch perfekte Power Point Präsentationen vorführt.

Ich habe anschließend noch Blut abgenommen bekommen.
Das sollte ich dann doch selbst zur Post bringen, weil von der Klinik an diesem Tag keiner mehr zur Post gehen wollte...
Auch die Behandlungsräume ließen bei mir kein Wohlgefühl aufkommen.
Dies hing einerseits mit mangelnder Privatsphäre zusammen (ich bin da ein bisschen pingelig ), anderseits hätte ich nach dem Farbprospekt und dem Pflegesatz eine andere Ausstattung erwartet.

Vielleicht bin ich aber einfach durch meinen behandelnden Arzt und seine Praxis hier ein bisschen verwöhnt.

Ich glaube, dass auch Schulmediziner (also diejenigen, die auch dann wirklich schulmedizinisch behandeln) einen Anspruch auf persönliche Betreuung und "Wohlfgefühl" ihrer Patienten haben können und vermutlich auch umsetzen.

Liebe Grüße aus dem Sitzbad

Nicole
 
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#50  
02.02.2009, 13:59
Birgit64  
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 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von Tamina  
Kenne kaum jemanden der durch die herkömmlichen Therapien geheilt wurde, höchstens etwas länger lebt.

Das kommt wohl ganz darauf an, wie man geheilt definiert. Ich kenne Fälle, in denen Frauen nach der Diagnose 10, 15 und mehr Jahre nach den herkömmlichen Therapien gelebt haben und dann eines mehr oder weniger natürlichen Todes gestorben sind, der mit der vorangegangenen Krebserkrankung nichts zu tun hatte. Da kann man wohl kaum von etwas länger leben sprechen.
Heilung garantieren können weder Schulmedizin noch alternative Therapien und ganz sicher nicht die dubiosen Praktiken einiger Geschäftemacher, die mit ihren Heilsversprechen den Betroffenen auch noch den letzten Cent aus der Tasche ziehen.

Freundliche Gruesse
__________________
Birgit64

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« Last Edit: February 07, 2009, 03:31:41 AM by ama »
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ama

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« Reply #3 on: February 05, 2009, 05:59:24 PM »

http://www.krebs-kompass.org/forum/showthread.php?t=37387&page=3

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 Brustkrebs heilbar ohne Chemo??


Seite 3 von 4

#51  
02.02.2009, 16:47
BarbaraO  
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 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von Tamina  
Ärzte behandeln Symptome, kenne keine geheilten Patienten. Sonst wären die Praxen ja nicht so voll.

Ist der Tumor ein Symptom? Ich habe ihn immer für den Krankheitsherd gehalten.
Ich kann übrigens den Wartenden nicht ansehen, ob sie jahrelang wegen einer Erkrankung wiederkommen müssen oder ob es Neuerkrankte sind.

Und was dieses Zitat eigentlich aussagen soll, weiß ich auch nicht.

nicht hellsehen könnende Grüße
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Barbara
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#52  
02.02.2009, 16:53
NTH  
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 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Liebe Barbara,

ich denke, dass bezog sich darauf, dass in der ganzheitlichen Medizin ein Tumor zunächst mal als ein Zeichen angesehen wird, dass im Umgang mit dem eigenen Körper und / oder der eigenen Seele etwas nicht stimmt.

Somit wäre der Tumor nur ein Symptom.

Obwohl ich glaube, dass das für mich weitestgehend zutrifft, habe ich doch in den letzten Monaten hier gelernt, dass dies noch lange nicht allgemein gültig ist.

Wenn man sich das Standardwerk von Herrn Dr. Wurster zur Behandlung von Krebs mittels Hömoopathie anschaut, räumt auch Herr Dr. Wurster ein, dass es sowohl "solche als auch solche" gibt.

Ich hoffe, du bist nun aufgeklärt.

Liebe Grüße
Nicole
 

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#53  
02.02.2009, 17:08
AntjeW  
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 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo Ihr Lieben,

hab mal wieder ein paar Neuigkeiten von meiner Tante und möchte Eure Meinung nochmal gern dazu hören: also wenn sie schreibt, das Blutwerte soweit normal sind (und wir wissen ja alle, das das noch nix zu bedeuten hat), aber die Leber und Nierenwerte besser sein könnten, dann würde ich dies doch als weiteres Alarmzeichen einstufen, oder seh ich das falsch??
Übernächste Woche ist sie wohl wieder in der Klinik und ich bin sehr gespannt.....
Aber sie hält auf jeden Fall dran fest......

bis bald
und schöne Grüße
Antje
 
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#54  
02.02.2009, 17:42
BarbaraO  
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 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Danke für die Information, Nicole.

Da dies ein schulmedizinisches Forum ist, habe ich mit solchen für uns Anhänger der Schulmedizin abwegigen Gedanken nicht gerechnet.
Dafür gibt es andere Foren.

Liebe Antje,
Deine Tante wird ihren Weg sicher weitergehen. Meistens ist es die Angst vor einer "brutalen" schulmedizinischen Behandlung, oft aber auch eine völlig andere Lebenseinstellung.
Ich glaube nicht, dass Du sie noch dazu bewegen kannst, "unseren" Weg zu gehen. Du kannst sie aber sehr schnell verlieren, wenn Du weiter insistierst und sie drängst.
Lass Dich mal drücken

Lieber Gruß


__________________


Barbara
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#55  
02.02.2009, 21:53
Tamina  
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Beiträge: 604

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Liebe Barbara,

gut daß wir alle individuell sind und jeder seinen Weg gehen muß.

Wie gut, daß du alles so gut besser weißt.

Liebe Grüße

Brigitte
 
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#56  
03.02.2009, 00:35
BarbaraO  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 12.10.2004
Ort: Zamonien
Beiträge: 4.213

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von Tamina  
Liebe Barbara,

gut daß wir alle individuell sind und jeder seinen Weg gehen muß.

Wie gut, daß du alles so gut besser weißt.

Liebe Grüße

Brigitte


Daran besteht kein Zweifel, dass jeder seinen Weg gehen muss, Brigitte.
Nur ist es eben in einem schulmedizinisch ausgerichteten Forum seltsam, zu lesen, dass ein Tumor ein Symptom sein kann.
Wenn Du meinst, dass ich alles besser weiß, wird es wohl stimmen. Warum sollte ich Dir widersprechen?

Gruß
__________________


Barbara
Wenn du allergisch bist, ist es am besten, diese Sache nicht in
den Mund zu nehmen, besonders wenn es sich um eine Katze handelt.
(Lemony Snicket)

Meine im Krebskompass verfassten Beiträge und eingestellten Bilder dürfen nicht ohne meine Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden.
 

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#57  
03.02.2009, 09:23
NTH  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 24.07.2008
Beiträge: 191

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo,

wenn der Krebs-Kompass rein schulmedizinisch ausgerichtet wäre, gäbe es wohl nicht spezielle Bereiche für alternative oder komplementäre Behandlungen

Außerdem dürfte ich mich dann auch nicht hier bewegen, weil ich zwar nicht dem Trend zum Sitzbad in Yak Butter folge, dennoch aber die einzige schulmedizinische "Behandlung" für meine Erkrankung abgelehnt habe.

@ Antje:
also das hört sich wirklich alles sehr merkwürdig an, was du von deiner Tante berichtest.
Auch wenn ich mich in Greiz persönlich nicht wohl gefühlt habe und die dort bei BK angebotenen Behandlungsmethoden für mich persönlich nicht akzeptabel waren, habe ich doch eines gut in Erinnerung:
Greiz kontrolliert ebenfalls engmaschig mit bildgebenden Verfahren.
Bevorzugt mit dem PET CT, hier läuft wohl gerade eine Studie mit der Uniklinik Jena.
Und man sagte mir ganz klar: wenn sich nach einem halben Jahr nichts tut, behandelt man den Tumor nicht weiter.

Ich kann irgendwie nicht glauben, dass eine Klinik unter Leitung von approbierten Ärzten, die ja letztendlich auch ihren Doktortitel zu verlieren haben, und sich auch noch im Probejahr bzgl. einer Pflegesatzvereinbarung mit den PKV´s befindet,
einen Menschen ohne jegliche aufschlußreiche, bildgebende Beobachtung (und hiermit meine ich nicht Blutwerte ) behandelt und auch noch weiter behandelt, wenn aus einem Tumor Fünfe werden.

Wenn dies stimmt und so etwas bekannt wird, ist die Bude sofort dicht.

Insofern frage ich mich - und das habe ich ja schon mal vorsichtig angedeutet - inwiefern euch deine Tante überhaupt wahrheitsgemäße Infos gibt zu dem, was tatsächlich ist.

Als Beispeil: ich habe hier auch schon mal jemandem die Kontaktdaten von meinem behandelnden Arzt gegeben, für eine Schwester, die sich auch nicht schulmedizinisch behandeln lassen wollte.
Mir wurde dann berichtet, dass ein Telefonat statt gefunden habe, der Arzt geldgierig sei und gar keine Qualifikation habe.
Nur, dass mein Arzt in dieser Woche mit Grippe im Bett lag und außerdem selbst im gesunden Zustand keine Vorabtelefonate macht, in denen er über Behandlungsoptionen spricht und über Kosten.

Verstehst du, was ich damit meine?

Letztendlich sind wir doch immer wieder an dem Punkt - wenn deine Tante es so will, wird sie ihre Behandlung mit allen Mitteln durch mangelnde Info für euch schützen, damit ihr ihr nicht rein reden könnt.

Und letztendlich denke ich: jeder von uns kann das selbst entscheiden. Es geht um unser Leben und dafür sind wir selbst verantwortlich....


Viele Grüße und noch mal Daumen Drücker

Nicole
Geändert von NTH (Heute um 09:21 Uhr).
 
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#58  
03.02.2009, 09:24
 Eleve  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 16.10.2007
Ort: Nordbayern
Beiträge: 456

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo,

Zitat:Zitat von BarbaraO  
in einem schulmedizinisch ausgerichteten Forum

Nennt sich der KK wirklich so? Und muss in jedem Detail "sauber gehalten" werden? Manchmal kommt mir das so übertrieben und erstickend vor.

Grüblerische Grüße,
Eleve
 
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#59  
03.02.2009, 11:02
Tamina  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 16.04.2006
Beiträge: 604

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Liebe Barbara,

der Tumor ist ein Symptom entarteter Zellen. Die Ursache der Entartung ist bis heute nicht geklärt.

Hierfür stehen mehrere Erklärungsmodelle zur Verfügung.

Das bedeutet, die Ursache weshalb die Zellen entarten, kann man nicht behandeln.

Liebe Grüße

Brigitte
 
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#60  
03.02.2009, 11:17
Ilse Racek  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 30.07.2005
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Beiträge: 1.454

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Eleve

Es ist immer wieder interessant, wie unterschiedlich die Beiträge hier empfunden werden; "erstickend" finde ich das sektenhafte Verhalten von manchen dubiosen Therapeuten.

Was die Schulmedizin betrifft, so hat diese mir - nach menschlichem Ermessen - erstmal das Leben gerettet


Liebe Antje

ich wil mich hier auch nochmal den Daumendrückerinnen anschließen.

Alles Gute für Dich und natürlich besonders für Deine Tante
__________________
Ilse


"Genügt es nicht, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen ?"

Douglas Adams (1952-2001)
 
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#61  
03.02.2009, 12:33
BarbaraO  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 12.10.2004
Ort: Zamonien
Beiträge: 4.213

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von Eleve  
Nennt sich der KK wirklich so?

Nein. Der Krebskompass nennt sich Krebskompass.
Zum besseren Verständnis empfehle ich, Punkt 2 der Nutzungsbedingungen noch einmal in Ruhe und gründlich durchzulesen.
Diese Nutzungsbedingungen haben wir alle anerkannt und haben uns daran zu halten.

informativer Gruß
__________________


Barbara
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#62  
03.02.2009, 12:38
Eleve  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 16.10.2007
Ort: Nordbayern
Beiträge: 456

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo Ilse,

Zitat:Zitat von Ilse Racek  
Es ist immer wieder interessant, wie unterschiedlich die Beiträge hier empfunden werden; "erstickend" finde ich das sektenhafte Verhalten von manchen dubiosen Therapeuten.

Ich meinte weder die Schul- noch die alternative oder die ergänzende Medizin.
Sondern ich finde den Umgang im KK mit diesem Thema so einengend. Als hätte es allerhöchste Priorität, erwachsenen Frauen das selbstständige Denken abzunehmen und das Brustkrebsforum selbst im kleinsten Detail absolut schulmedizinisch rein zu halten. Schulmedizinischer als alle Schulmediziner, die ich bisher kennengelernt habe (dier erlebe ich meist als offen und interessiert). Wissenschaftlicher als die Wissenschaft. Und das sorgt immer und immer wieder für schlechte Stimmung, weil es mMn unnötig Frauen vor den Kopf stößt.

Viele Grüße,
Eleve
 
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#63  
03.02.2009, 15:32
mahanuala  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 18.05.2007
Ort: norddeutschland
Beiträge: 75

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
ich bin eine freundin von alternativmedizin,  so ganz grundsätzlich
und habe schon einige erkrankungen z.t mit chin. medizin und auch mal mit homöopathie behandeln lassen...zum teil kompementär zur schulmedizin zum teil nur damit. (bei meiner eben ablaufenden magendarm grippe habe ich neben ernährungsratschlägen von meiner hausärztin nnur homöopathische mittel bekommen)

allerdings waren das keine lebensbedrohlichen erkrankungen und ein abwarten oder aussetzen der schulmedizinischen behandlung war nicht besonders kritisch

ich verstehe aber dieses forum hier so, daß es menschen, die sich oft in einer krise befinden (erstdiagnose o.ä) eine orientierung geben soll, wo sie geeignete tips hinweise zur behandlung ihrer potentiell lebensbedrohlichen erkrankung bekommen könnenund erfahren ,was da das evaluierte vorgehen ist, das den allermeisten ein wiederherstellung der gesundheit oder ein langes überleben mit einer chronischen erkankung bieten kann.

auf evaluierte erfolge weltweit dahingehend kann bis jetzt nur die schulmedizin verweisen, mit allen einschränkungen der menschen eben unterliegen.

deshalb sollte mit dem verweis auf kompementäre methoden vorsichtig umgegangen werden und eben mit dem hinweis komplementär....

...aus meiner sicht muß ilses hinweis, daß die schulmedizin ihr das leben gerettet hat (ebenso wie meiner frau bisher)...hier im mittelpunkt stehen um andere die vielleicht noch nicht das medizinische wissen haben
- (ist ja auch gut wenn man sich im leben noch nicht damit beschäftigen mußte) -

....den weg zum überleben nicht durch sackgassen vorzuenthalten!

in dem sinne wünsche ich allen froumsteilnehmerin gute genesung und besserung
mahanula
__________________

jeder von uns muß sein eigenes löwengebrüll verlauten lassen -
das heißt mit unerschütterlichem mut weitermachen, wenn er sich mit allen möglichen zweifeln, qualen und ängsten konfrontiert sieht -
um sein recht auf erleuchtung zu verkünden.

jack kornfiled
 
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#64  
03.02.2009, 19:06
AntjeW  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 07.06.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 18

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo an alle,

Danke an Euch, die mir die Daumen drücken und ich bin nun zu dem Entschluß gekommen, dass es wirklich keinen Sinn macht, meine Tante von irgendwas zu überzeugen, was sie absolut nicht will. Jeder hat das Recht zu entscheiden, welchen Weg er gehen will und ja, ich glaube, sie erzählt uns nicht alles, damit wir uns keine Sorgen machen. So lange sie mich derzeit noch davon überzeugen kann, dass es ihr gut geht und sie glücklich ist mit Dinkel und co., dann werd ich ihr das jetzt einfach glauben. Ich möchte sie einfach nicht bedrängen, denn sonst gibt es wirklich nur noch Streit und sie erzählt mir bald gar nix mehr.....
und ich merk, dass ich mich viel zu viel mit diesem Thema beschäftige (kaum bin ich von der Arbeit zu Hause - sitz ich schon wieder am PC und bin auf der Suche nach allen möglichen Themen, die damit zusammenhängen), aber das liegt wohl ganz einfach da dran, dass man einfach selbst schon so viel auf dem Gebiet mitgemacht hat...aber ich kann nunmal die Welt auch nicht retten....

Und wer weiß, viell. kann ich ja in nem halben Jahr berichten, dass alle Knoten weg sind - ich versuch es jetzt einfach und glaub ganz fest dran!


Liebe Grüße an euch
Antje
 
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#65  
03.02.2009, 19:59
mahanuala  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 18.05.2007
Ort: norddeutschland
Beiträge: 75

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
liebe antje
ich gratuliere dir zu deinem entschluß...du beweist damit große reife
nix ist schwieriger, als sich zurück zu nehmen, wenn man im prinzip recht hat und es auch noch gut meint.

ich arbeite im job mit leuten, die oft in ähnlicher situation sind mit ihren angehörigen und nur wenige schaffen das und erzeugen genau mit dem nicht-loslassen -können das gegenteil von dem was sie erreichen wollen.

es ist ja nicht so, daß du nichts erreicht hast, deine tante hat jetzt von dir alle notwendigen infos, bzw kann sie, falls sie will, bei dir abrufen...und sie kann, wenn sie es ehrlich tut, sehen, daß du dich sorgst und sie gern hast.

mehr können wir für andere menschen, die sich gegen unsere vernunft für bestimmte dinge entscheiden nicht tun.
wenn die entscheidung dann so ausfällt wie bei deiner tante ist es auch nicht mehr unsere verantwortung

du bist wirklich eine sehr sehr liebe und tolle person, finde ich
liebe grüße
mahanuala
__________________

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um sein recht auf erleuchtung zu verkünden.

jack kornfiled
 
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#66  
03.02.2009, 21:07
BarbaraO  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 12.10.2004
Ort: Zamonien
Beiträge: 4.213

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Lieber Mahanuela,
Du hast genau das geschrieben, was ich auch denke. Zum einen natürlich über Antje, der ich auch nur das allerbeste wünsche und hoffe,
dass sie bald wieder mal an anderes denken kann, zum anderen über alternative Wege und die damit verbundenen Gefahren bei
lebensbedrohlichen Erkrankungen.
Ich nehme auch lieber Heilkräuter als Tabletten und nutze fast immer die Heilkräfte der Natur.
Bei Krebs sehe ich das anders, zumal niemand die Zeit für Experimente hat.

Lieber Gruß an Dich und besonders an Antje
__________________


Barbara
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#67  
03.02.2009, 22:44
AntjeW  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 07.06.2004
Ort: Bayern
Beiträge: 18

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Einen ganz lieben Dank an Mahanuela und Barbara für Eure Zeilen - es tut gut und auch wenn die Angst um meine Tante schon noch da ist, so weiß ich, dass es für uns alle Beteiligten-welche sich Sorgen machen- besser ist, erstmal Abstand zu bekommen, aber ihr dennoch einfach das Gefühl geben, dass wir für sie da sind, wann immer sie uns braucht und man dann nicht mit Sprüchen kommt-wie: "Mensch, wir haben es dir doch gesagt, dass man nicht allein mit Globuli ect. den Krebs besiegen kann..."

Ich greife auch gern auf die Naturmedizin zurück und es ist ja nicht so, dass ich es verteufle, aber hier kann ich Barbara wieder Recht geben, bei Krebs sieht das nunmal etwas anders aus.....

herzliche Grüße und nochmals Danke für Eure Unterstützung!
Antje

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#68  
Gestern, 08:06
Silleke  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 09.04.2006
Ort: Raum Bremen
Beiträge: 58

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Guten Morgen,
Ich bin auch so eine, die an beides glaubt, an die Schulmedizin und daran, dass die Schulmedizin ganz vieles nicht weiß. Und so interessieren mich andere Denkansätze und Heilungsansätze. Ich habe aber gelernt, einfach gut hinzugucken, und vor allem hartnäckig im Impressum zu lesen . Meist erübrigen sich dann Fragen.
ProLeben Greiz ist ein wunderbares Beispiel:
Die Ärzte haben alle möglichen Qualifikationen, aber überhaupt keine onkololgische.

Nun, warum nicht, mein Hausarzt hat die ja auch nicht, und überhaupt, ich war in fünf Jahren Krebserkankung noch nie beim Onkologen . Aber was mir zu viel ist, ist mir zuviel.
Die beiden leitenden Ärzte dort sind Orthopäden und Hausärzte , geboten werden mir
zahllose Zusatzqualifikationen wie Chírotherapie, Schmerztherapie, Naturheilverfahren. Ernährungstherapie , Homöopathie usw.

Dann gucke ich mir die Homepage an, und das erste,was mir auffällt, ist die Zertifizierung des TÜV Rheinland. Ja, das klingt wahrliich nach QUalifikation, Nur was lese ich auf der Seite des TÜV ? Zertifiziert ist lediglich das Qualitätsmanagement, (...." in vielen Branchen wie im Automobil,Maschinen-und Gesundheitsbereich ist diese Zertifizierung Standard ..")

Und was ist Proleben ? Ich bin beeindruckt, KLinik,Therapeutennetz von Arzt bis Zahnarzt , Akademie, Fachverlag, Stiiftung. online-Shop,und dann das Motto: " Sag ja zum Leben ", ach, nee wie geistreich. Und die Ärzte sind wahre Helden des Zeitmanagements, auch noch Geschäftsführer und Gesellschafter. Bei ProLeben-Stiftung finde ich dann noch einen ganz lustigen Bericht über den "ProLeben-Tag 2008" . Zitat : Die Vortragenden informierten angefangen mit neuen Erkentnissen in der BIologischen Ganzheitsmedizin bis hin zu ganzheitlichen Marketingansätzen und Prophylaxenetzwerken. "

Ich denke gar nicht,dass Krebskranke nun unbedingt Onkologen in jederm Fall brauchen. Aber spätestens wenn Ärzte Marketingstrategien zum Thema machen, würde ich fliehen. Und NTH:auch auf die Gefahr hin,dass du mich virtuell erschießt : Ich habe leider schon mehrfach erlebt, dass komplimentär arbeitende Ärzte sich Krebskranken gegenüber als Onkologen darstellten, obwohl sie keinerlei solche Qualifikation haben . ( Ich meine hiermit jetzt ausdrücklich nicht Greiz, und deinen Arzt meine ich auch nicht ,den kenne ja nicht .) Und genau da ist Schluss, das geht nicht , und da würde ich nicht glauben, seriös und gut behandelt zu werden.


LG SIlleke
 
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#69  
Gestern, 09:06
NTH  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 24.07.2008
Beiträge: 191

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Silleke,
lies noch mal genau nach, was ich zu Greiz geschrieben habe...

Ich denke nur, gerade bei diesen Geschichten bringen uns Halbwahrheiten nicht weiter.
- Das sind keine Schulmediziner
- Die arbeiten nach Hamer (dann dürften sie ja nicht behandeln)

Wenn man seriöse komplementär arbeitenden Ärzte oder auch gute Heilpraktiker und unseriöse Behandler unterscheiden möchte oder darauf aufmerksam machen möchte, helfen keine Halbwahrheiten wie oben oder Scheißhausparolen, sondern Fakten.

Im Übrigen habe ich gegen professionell aufgestellte Mediziner, die auch Marketingmassnahmen betreiben, gar nix.
Schließlich gibt es nicht umsonst den Gesundheitsökonom.
Warum sollen Ärzte oder Kliniken kein Geld für gute Arbeit verdienen? Mit dem Abschluss des Medizinstudiums tritt man schließlich nicht automatisch der Heilsarmee bei!

Ich möchte für meine Arbeit Geld verdienen und das gestehe ich jedem Dienstleister auch zu.

Zum Kotzen wird es dann, wenn die Vertrauensstellung missbraucht wird, um mit wirkungslosen Behandlungsmethoden teure Behandlungen durchzuführen, und Heilung suggeriert, wobei man die Angst von schwer erkrankten Patienten auszunutzt.

Wann dies der Fall ist, lässt sich aber von außen wohl schwer beurteilen.
Unter anderem auch deswegen, weil es für alternative Behandlungsmethoden keine Studien geben kann. Somit wird sich wohl niemals eine "Vergleichbarkeit" ergeben.

Letztendlich hat ja jeder die unterschiedlichsten Gründe, warum er sich für diesen oder jenen Weg entscheidet.
Der eine will komplementäre Behandlungen, weil er keine OP haben will - der nächste, weil er sich von Schulmedizinern und der oft recht schnellen Vorgehensweise "überrollt" fühlt und ihm das Angst macht oder ..oder..oder

Jeder von uns und jeder Krebs ist so anders....da kann nicht immer der gleiche Weg richtig sein.
Und jeder von uns kann zwischen drinnen auch wieder überprüfen und die Richtung ändern...

Obwohl ich selbst einen Behandlungserfolg mit komplementären Methoden erzielt habe, der nicht abzusehen war, ist mir dennoch bewusst, dass das nicht "normal" ist, was bei mir passiert ist.
Und mir ist auch bewusst, dass mit der Ausgangssituation (ich habe letztens nochmal meinen Bericht von der Erstdiagnose gelesen) man echt schon ein bisschen bekloppt sein muss, sich nicht sofort die Brust amputieren zu lassen.
Deswegen renne ich eben jetzt nicht durch die Gegend und sage: Leute, es geht auch anders.
Und ich sage auch nach wie vor: hätte ich bestrahlen lassen können, um den Tumor zu verkleinern - ich hätte die Option sehr gerne wahr genommen.

Ich habe am Anfang gesagt, ich lasse mich solange behandeln, bis der Tumor ganz weg ist oder sich nicht mehr verkleinert.

In Anbetracht des wahnsinnigen Glückes, dass ich gehabt habe und dessen ich mir bewusst bin, ist daraus sehr schnell geworden: sobald das Ding klein genug ist, um brusterhaltend zu operieren, kommt es raus.

Letztendlich muss jeder sein Ding machen, wie es für ihn richtig ist.
Die Konsequenzen müssen wir sowieso selbst tragen.
Und wenn sich jemand unter Kenntnis aller Chancen und Risiken für einen anderen Weg entscheidet, ist das für mich auch ok.

In diesem Sinne
alles Gute
Nicole
 
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#70  
Gestern, 09:18
Ilse Racek  
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Ort: Main-Kinzig-Kreis
Beiträge: 1.454

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Hallo Eleve

ich hatte Deinen Beitrag schon richtig verstanden...


@ll

ansonsten beantwortet dies. Thread sich eigentlich "in sich".


Liebe Grüße
__________________
Ilse



"Genügt es nicht, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen ?"

Douglas Adams (1952-2001)
 
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#71  
Gestern, 10:41
Tamina  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 16.04.2006
Beiträge: 604

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
In der Onkologie kann man gut an Therapien verdienen, ist sicherlich ein hart umkämpfter Markt.

Das macht es uns nicht leichter Entscheidungen zu treffen, welchen Weg wir gehen wollen.

Mit der Angst im Nacken, den Tod vor Augen, da lassen sich manchmal schwer Entscheidungen treffen.
Da ist man sicherlich schnell geneigt, nach jedem Strohhalm zu greifen.

Egal zu welcher Entscheidung und zu welcher Therapie ich mich entschließe, letztendlich trage ich alle Konsequenzen alleine und sonst niemand.

Wenn das eine das andere ausgrenzt, ist mir das von vornherein schon suspekt.

Manchmal kann das eine, das andere auch unterstützen.

Wer wünscht sich das nicht, daß von jeden Tag Himbeeren, essen der Krebs verschwindet?

Liebe Grüße

Brigitte
Geändert von Tamina (Gestern um 10:47 Uhr).
 
  #72  
 Gestern, 11:37
NTH  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 24.07.2008
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 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Zitat:Zitat von Tamina  
Wenn das eine das andere ausgrenzt, ist mir das von vornherein schon suspekt.

Dies würde ich direkt unterschreiben und ergänzen wollen um:
wenn ein Behandler rät, die Behandlungen gegenüber einem anderen zu verschweigen (z.B. HP rät, den Schulmediziner nicht zu informieren) ist dies für mich ebenfalls ein Ausschlusskriterium.

LG
N.
 
  #73  
 Gestern, 12:02
Ilse Racek  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 30.07.2005
Ort: Main-Kinzig-Kreis
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 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??


Dann müsste man/frau aber ausschließen können, dass das "Nebenher" nicht kontraproduktiv ist oder gar die den Krebs bekämpfende Wirkung "verhindernd" erlebt werden kann bwz. evtl. muss.....


Liebe Grüße
__________________
Ilse



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Douglas Adams (1952-2001)
 
  #74  
 Gestern, 12:17
Silleke  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 09.04.2006
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Beiträge: 58

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
LIebe Nicole,
Ich wollte damit vor allem sagen,dass man genau lesen sollte. Das ist in keiner Weise ein Argument gegen komplementäre Behandlung. Aber tatsächlich bekommt man bei genauer Betrachtung meist ganz schnell ein Bild. Und ich meine schon, gerade im Bereich Krebs rollt eine schreckliche Marketinglawine über uns hinweg . Daher sind die Halbwahrheiten so gefährlich, allerdings die in alle Richtungen . Es nützt uns wirklich nichts,, wenn man in den Raum wirft, da arbeite einer nach Hamer, oder sei kein Schulmediziner, es sie denn, das ist beweisbar. Aber es nützt uns auch nichts, wenn ein Arzt Orthopäde ist und sich als Krebsspezialist bezeichnet. Oder wenn eine Zertifizierung gediegen aussieht, und inhaltlich bedeutungslos ist.
Daher sollte man immer das Impressum suchen, oder bei der Ärztekammer fragen . Es gibt ja Möglichkeiten, die tatsächliche Qualifikation und Ausbildung eines Mediziners zu prüfen. EIn seriöser Arzt hat in der Regel auf der Homepage auch einen HInweis auf die zuständige Ärztekammer und die offizielle Berufsbezeichnung. Da kann man böse Überraaschungen erleben. Ich befürchte, die allermeisten im Bereich der komplementären Krebsbehandlung Tätigen haben keine onkologische Qualifikation.
Wobei ich nicht meine, dass man unbedingt Onkologe sein muss, um Krebs zu therapieren. Aber wenn ein Hausarzt sich Krebspezialist nennt und mal so locker PET-BIlder auswertet und Mammographien erklärt , wie jüngst meiner Schwägerin passiert auf der Suche nach kompetenter Therapie, dann würde ich Zweifel entwickeln.
Was das Geld verdienen am Patienten angeht, sehe ich das anders. Ich möchte mich nur von Ärzten behandeln lassen, die auch den ärmsten Schlucker gleichermaßen behandeln . Selbstverständlch müssen Ärzte Geld verdienen, aber sie sollten auch soziale Kompetenz zeigen. Ich denke , gute Ärzte richten bei allen wirtschaftlichen Erfordernissen ihren Beruf nicht an den Verdienstmöglichkeiten aus. Es mag auch moderne Therapien geben, die man als Kassenpatient gern hätte. Aber insgesamt halte ich das Risiko, als Wohlhabender mithilfe raffinierten Marketings ausgenommen zu werden, für erheblich höher. Sogenannte Gesundheitsökonomen und Ärzte, die nur privat praktizieren, mögen mir fern bleiben. Bei meinen Ärzten weiß, ich sie wollen mein Bestes, und nicht ihr bestes. EIn gutes Gefühl .

LG SIlleke
 
  #75  
 Gestern, 12:30
Ilse Racek  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 30.07.2005
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 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Liebe Silleke

Meiner Meinung nach ist Deinen Ausführungen nichts zuzufügen

Liebe Grüße
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Ilse



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Douglas Adams (1952-2001)
 
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« Last Edit: February 07, 2009, 03:21:46 AM by ama »
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ama

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ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #4 on: February 05, 2009, 06:00:47 PM »

http://www.krebs-kompass.org/forum/showthread.php?t=37387&page=4

[*QUOTE*]
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Krebs-Kompass Forum > Krebsarten > Brustkrebs
Brustkrebs heilbar ohne Chemo??


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#76  
Gestern, 12:58
NTH  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 24.07.2008
Beiträge: 191

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Wieso wieder diese Schwarz/Weiß-Mentalität.
Als Arzt gut zu verdienen, schließt nicht aus, auch arme Schlucker zu behandeln.

Gerade die onkologischen Behandlungen sind sehr kostenintensiv - so dass es relativ leicht ist, gut Geld zu verdienen.
Und vielleicht eröffnet gerade dies die Möglichkeit,
eben nicht den 3,5 fachen Satz bei den Privatpatienten abrechnen zu müssen,
gelegentlich Kassenpatienten nicht erstattungsfähige Therapien oder Medikamente kostenfrei zur Verügung zu stellen,
eventuell bei Therapien, die von der Kasse nur teilerstattet werden, bei "armen Schluckern" auf den Restbetrag zu verzichten
oder eben einfach nur "gratis" eine psychoonkologische Betreuung zur Verfügung zu stellen
oder einen Abholservice anzubieten, zum Beispiel für Chemopatienten, die keine Möglichkeit haben, von Angehörigen begleitet zu werden.

Und wenn der Arzt dies macht und sich dann für seine 7 Tage Woche auch noch nen Porsche leistet, finde ich das nicht verwerflich.

Ob sich ein Arzt sich soviel "Großzügigkeit" leistet oder lieber den zweiten Porsche, wird natürlich seine soziale Kompetenz deutlich machen.

N.
 
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#77  
Gestern, 13:48
Ilse Racek  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 30.07.2005
Ort: Main-Kinzig-Kreis
Beiträge: 1.454

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Nicole

da hast Du Recht - allerdings bestätigen Deine bzw. unser Aller Beiträge, dass dieses Forum incl. dies. Thread eben NICHT SCHWARZ WEISS malt

Liebe Grüße
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Ilse



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#78  
Gestern, 17:46
Birgit49  
Registrierter Benutzer         Registriert seit: 22.02.2008
Ort: Erlangen
Beiträge: 152

 AW: Brustkrebs heilbar ohne Chemo??
Liebe Silleke,

danke für deinen Beitrag, kann ich direkt auch so unterschreiben.

Liebe Grüße

Birgit

 
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« Last Edit: February 07, 2009, 03:09:51 AM by ama »
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ama

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ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #5 on: February 07, 2009, 03:47:42 AM »

Hier sieht man, wie die verschiedenen Teile des Netzwerks verzahnt sind:

http://www.proleben.de

[*QUOTE*]
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<html>

<head>
<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=windows-1252">
<TITLE>ProLeben Gesundheitsstiftung || biologische Krebstherapie || Homöopathie | Hyperthermie | ECT</TITLE>
<meta name="author" content="Christiane Kupke www.kupke-webdesign.de">
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content="ProLeben Gesundheitsstiftung - biologische Krebstherapie,spezielle Schmerztherapie,
F.X.Mayr-Medizin,Naturheilverfahren,Homöopathie,biologische Basismedizin,biologische Krebsbehandlung,Hyperthermie">
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content="ProLeben,Proleben-Medizin Verbund,Verbundpraxen,Verbundkliniken,Klinik,Fachbehandlungszentrum,Therapeutennetzwerk,
Gesundheit,Medizin,Basismedizin,
biologische Basismedizin,ganzheitliche Medizin,Ganzheitsmedizin,alternative Medizin,biologische Krebstherapie,Hyperthermie,
biologische Krebsbehandlung,Heilmethoden,innovative Medizin,alternative Heilmethoden,Therapie,alternative Therapien,
Schmerz,Diagnostik,Diagnostikverfahren,Therapieverfahren,Immuntherapie,Ernährungstherapie,Naturheilverfahren,Spezialdiäten,MAYR-Therapie,
F.X.Mayr,Heilfasten,Homöopathie,Immundiagnostik,Mistel,Akupunktur,Infusionstherapie,Krebs,Krebstherapie,Tumortherapie,Tumorabwehr,
alternative Krebstherapie,Krebsabwehr,Stufentherapie,Thymus,Schmerztherapie,Schmerzbehandlung,Schmerzkrankheit,Sauerstofftherapie,
Ozontherapie,Psychoonkologie,Neuraltherapie,Regulationsthermographie,Eigenblut,Anti-Aging,Lifestyle,Akademie,Seminare,
Thüringen,Ostthüringen,Zeulenroda,Greiz">
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Der ProLeben-Medizin Verbund vertritt die
ganzheitliche, biologische Medizin, welche die
jahrhundertealte Erfahrung der klassischen Naturmedizin
mit modernen und inzwischen vielfach anerkannten
komplementär-medizinischen Behandlungsverfahren vereinigt.  

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« Last Edit: February 07, 2009, 04:13:20 AM by ama »
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ama

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ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #6 on: February 07, 2009, 04:12:05 AM »

Wenn man sieht, was in "ProLeben" von Oettmeier und Reuter getrieben wird, kann es Einem eiskalt den Rücken runterlaufen. Da ist unter anderem diese Webseite:

http://www.proleben-akademie.de/krebsbeh.htm

[*QUOTE*]
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Interdisziplinäre Bildungsstätte des ProLeben-Medizin Verbundes
für biologische Medizin

www.ProLeben-Akademie.de
Biologische Krebstherapie heute

Neue zertifizierte Ausbildung hilft, das Krebsproblem in den Griff zu bekommen

von Dr. R. Oettmeier und Dr. U. Reuter

Klinik und Fachbehandlungszentrum für biologische Krebstherapie, spezielle Schmerztherapie und Homöopathie, Gartenweg 5-6, D-07973 Greiz, www.klinik-proleben.de

Das Krebsproblem wird immer drückender ...

Die Zahl der Krebskranken nimmt in den Industriestaaten permanent zu. Allein in Deutschland erkranken jährlich ca. 350.000 Menschen neu an Krebs. Die Anzahl operationspflichtiger gutartiger Tumoren liegt in ähnlicher Größenordnung. Die Zahl von Menschen, welche aktuell von einer Tumorerkrankung betroffen sind oder sich in der Tumornachsorge befinden wird in Deutschland auf etwa 3,3 Millionen geschätzt. Nur 43-45 % der Krebskranken überleben die ersten 10 Jahre (survival rate). Krebs wird in den nächsten Jahren die Haupttodesursache in Mitteleuropa und Nordamerika darstellen und soll sich in 20 Jahren nochmals zahlenmäßig verdoppeln.

Trotz intensivster Anstrengungen der Standardtherapie mittels Operation, Chemo-, Strahle- und Hormontherapie konnte die Überlebensrate in den letzten 30 Jahren nur unwesentlich verbessert werden. Mit der Schwelle zum 3. Jahrtausend mehrten sich die Stimmen zu einer kritischen Überprüfung der Krebsbehandlungsstrategien. Hierbei zeigte sich insbesondere, dass die Effizienz der Chemotherapie als Basisverfahren der Primärtherapie (adjuvant, systemisch) in keinem Verhältnis zum Aufwand-Nutzen-Verhältnis steht (HAGER 1995). Einige Autoren bezeichnen den ungezielten Einsatz der Chemotherapie, abgesehen zur Palliation in fortgeschrittenen Fällen, inzwischen als klare medizinische Irrläufer (MOSS 1999, HIRNEISE 2002). In Tab. 1. kommt der Einfluss der einzelnen Therapieverfahren bei bösartigen Tumoren und deren Nebeneffekte zur Darstellung.

Betrachtet man die Entwicklung der Sterberaten der wichtigsten Krebse beider Geschlechter, wird noch deutlicher, dass man das Krebsproblem nicht allein dem Chirurgen, Onkologen und Strahlentherapeuten überlassen kann (Abb. 1).  






Abb. 1. Die Sterblichkeit an Brust- und Prostatakrebs nimmt seit 20 Jahren langsam zu, d.h. die Heilungsrate sinkt (!). Besonders gravierend die deutliche Zunahme der Mortalität in Ostdeutschland nach Intensivierung der Chemo- und Pharmakotherapie (aus dem letzten Gesundheitsbericht für Deutschland, Statistisches Bundesamt Wiesbaden 1999)

 
 

Krebstherapie­methode    
Anteil auf Gesamtüber-lebensrate (10 Jahre)      
Zielstellung      
Nebeneffekte

Operation    
29 %    
Tumorentfernung,

Tumorreduktion, Entfernung Lymphknoten    
Gewebetraumatisierung, Eröffnung Blut- und Lymphgefäße, Metastasierungsförderung,

Immundepression, Blutverlust

Bestrahlung    
11 %    
Tumorreduktion, Durchblutungs­minderung,

Nachbehandlung nach Operation zur Verhinderung einer Tumorausbreitung    
Strahlenfibrose, Gefäß­schädigungen, langanhaltende Knochenmarksschwäche, Neuinduktion von Tumoren (bes. Leukämien), Immundepression, oft erfolgt Therapie von strahlenresistenten Tumoren

Chemotherapie    
2 – 3,5 %    
Tumorreduktion durch toxische Schädigung,

Nachbehandlung nach Operation zur Verhinderung einer Tumorausbreitung    
Therapeutische Mortalität unter der Behandlung von 1-2 %, vielfache Nebenwirkungen und Intoxikationen der Parenchymorgane, Immun­depression, häufig ungezielter Einsatz mangels Sensibilitätstestung, Neuinduktion von Tumoren (bes. Leukämien), objektive Studienlage mangelhaft, aggressive Tumorzellen werden „selektiert“

Gesamteffekt Standardtherapie*    
45 %    
Tumorentfernung, Tumorreduktion    
Rein somatische Behandlung, Ganzheit des Krebsproblems wird negiert

Spontanverlauf**    
52-55 % (bei Mamma-CA)    
Keine Standard­therapie, individuelle Bewältigung    
Aus heutiger Sicht ethisch schwer vertretbar

Biologische Tumortherapie***    
60-80 % (Frühstadium)

20-30 % (Spätstadium)    
Grundprinzip „nicht schaden“,

Ursachenbeseitigung, Ernährungsumstellung, Vitalstoffe, Immunstimulation, naturheilkundliche Arzneimittel, gezielte Psychotherapie, Sinn des Lebens finden    
Mangelhafte Akzeptanz der klassischen Onkologie und Kostenträger, mangelhafte Ausbildung der Ärzte in diesem Bereich, noch keine flächendeckende Versorgung möglich, schlechtere Wirksamkeit bei schulmedizinischer Vorbehandlung


Tab. 1. Einfluss verschiedener Krebstherapien auf die 10-Jahres-Überlebensrate,  Hauptzielstellung und Nebeneffekte (*HAGER 1995, Auswertung von 785.000 Krankenjournalen, **JONES 1969, 1974, Spontanverlauf bei 355 Brustkrebspatientinnen ohne Inanspruchnahme der Standardtherapie, *** Erfahrungen von komplementär-biologischen Schwerpunktzentren)

Biologische Krebsbehandlung im Aufwind

Die Entwicklung der biologischen Tumortherapie und deren immer breitere praktische Umsetzung haben in den letzten Jahren entscheidend zum Verständnis der Tumorkrankheit und zu einem sinnvollen Umgang mit dieser beigetragen. Tumoren aller Art sind Geschwülste, welche eine klare Abweichung vom normal regulierten Zell-Zellmilieu-Verband darstellen. Die Bösartigkeit des Tumors (sog. Krebs) kann streng genommen nur durch eine Verlaufsbeobachtung der Krankheit eingeschätzt werden, da die histologische Aufarbeitung von Tumormaterial teilweise gravierende Ungenauigkeiten aufweist (HIRNEISE 2002). Mit anderen Worten, das Schicksal des Betroffenen sollte nicht allein am Mikroskop entschieden werden (HACKETAL 1992). Tumoren sind Ausdruck der Tumorkrankheit, welche wie jede chronische Krankheit durch eine Vielzahl von Ursachen gekennzeichnet ist und damit auch eines multimodalen therapeutischen Vorgehens bedarf.

Die Grundlagenforschung konnte inzwischen Wirkmechanismen bewährter Krebstherapien aufklären (z.B. Mistel, Thymus, orthomolekulare Medizin, Hyperthermie). Ein konkretes Beispiel stellt der Einfluss des Säure-Basen-Haushaltes auf Tumorwachstum und Immunabwehr dar. 1994 konnte eine Arbeitsgruppe aus Boston zeigen, dass Tumorgewebe im Durchschnitt einen pH-Wert perizellulär von 6,7 aufweist und damit deutlich unter dem physiologischen Wert von 7,35-7,4 liegt. In einigen Fällen wurde sogar noch Tumorwachstum bei pH 6,0 registriert (Wolf 1996). Damit wurde die elementare Bedeutung einer basischen Behandlung als Grundsatz ganzheitlicher Krebs- und Schmerztherapie belegt.

Der Komplexität der Krebsursachen kann nur ein multimodales Behandlungskonzept entgegengestellt werden, welches primär die Naturgesetze beachtet und auf eine Wiederherstellung von Selbstregulation und –heilung abzielt. Diesbezüglich wurden eine Vielzahl an Strategien entwickelt und in die Praxis umgesetzt, wie beispielhaft das Stufenkonzept der Autoren in Tabelle 2 demonstriert.

1. sich selbst als Ganzheit verstehen    
·         Körperlich-biochemische Ebene (Grundgewebe, Grundsystem, Funktionskreise und Ganzheitssysteme)
·         Energetisch-seelische Ebene (Biophotonen, Unterbewusstsein, Bioenergetik)
·         Informativ-geistige Ebene (Reflexzonen, Psychosomatik, geistige Kräfte)
2. ergänzender Informationsgewinn durch biologische Testverfahren    
·         körperlich-biochemische Ebene (Säure-Basen- und Milieudiagnostik, EAV, Mikronährstoff-Status, Physioenergetik, Regulationsthermo-graphie (RT), SkaSys®-Test
·         energetisch-seelische Ebene (Akupunkturmeridianmessung, DFM, EAV, Kinesiologie / Physioenergetik, RT, SkaSys®-Test
·         psychisch-informative Ebene (Physioenergetik, Psychokinesiologie, SkaSys®-Test)
3. wesentliche Krankheits- ursachen beseitigen
·         Baubiologie in Ordnung bringen
·         Ausleitung und Entgiftung
·         Herde und Störfelder finden und beseitigen
·         Gib der Säure keine Chance!
·         Schmerzen nehmen durch ganzheitliche Schmerztherapie
·         "Stress" auf allen Ebenen beseitigen
4. Mangel ersetzen und Energie tanken    
·         gesunde Esskultur
·         Die Ernährung, die Sie brauchen
·         Mangel ersetzen, orthomolekulare Medizin
·         Procain-Basen-Therapie
·         Energie-anregende Verfahren
·         Trainingsstrategien und –therapien
5. Naturheilmittel, die helfen    
·         Phytotherapie
·         Homöopathie
·         Spagyrik
·         Isopathie
·         Anthroposophische Medizin
·         Bach- und Rosenblüten
6. Seelische Harmonisierung    
·         Der Körper als Spiegel der Seele
·         Ängste durch Vertrauen ersetzen
·         Loslassen
·         Behandlungsverfahren für Seele und Geist
·         systemische Familientherapie
·         Entspannung durch Eigenaktivität
·         Seelsorge und Gebet
·         Leben im Hier und Jetzt

Tab. 2. Hauptkomponenten biologischen Konzeptes „Sag´ JA zum Leben“ im Rahmen der Krebs- und Schmerztherapie (Oettmeier und Reuter 2003)


Biologische Krebstherapie braucht fundierte und zertifizierte Ausbildung

Seit 1997 werden mit guter Resonanz und Pharma-unabhängig Kurszyklen für Ärzte  zum Themenkomplex angeboten, welche einen umfassenden Überblick zur  Thematik vermitteln. Nach vollständiger Absolvierung der sehr praxisnahen Seminare erhält der Teilnehmer ein Fortbildungsdiplom, welches zur Mitarbeit im “Ärztenetzwerk für biologische und komplementäre Krebstherapie” berechtigt (www.proleben.de/netzwerk.htm). Die Erfordernisse der Praxis und Basisarbeit zeigen, dass noch erheblich mehr ärztliche Kollegen aller Fachbereiche mehr fachlicher Kompetenz in diesem Bereich erlangen und dadurch einen wertvollen Beitrag zur Bewältigung des Krebsproblems und insbesondere der Etablierung einer biologischen Basisonkologie beitragen können und sollten. Der Ausbildungszyklus ist so konzipiert, dass mehrere Referenten unterschiedlicher Schwerpunktbereiche der biologischen Onkologie dem Teilnehmer einen umfassenden Überblick über den gegenwärtigen Stand auf diesem Gebiet vermitteln. Der Seminarinhalt orientiert sich an Praxisrelevanz, Effizienz der Methoden und Reproduzierbarkeit (weitere Info unter www.proleben-akademie.de oder Tel. 03661 – 674245). Seit 2003 fand die Ausbildung mit einer multimedialen Lern CD eine innovative Ergänzung und Erweiterung. Inzwischen wird der Ausbildungszyklus von den 6 wichtigsten Fachgesellschaften im Bereich der biologischen Onkologie empfohlen und anerkannt.

Biologische Krebstherapie bedeutet die Anwendung der biologischen Medizin am Krebspatienten. Nur die Integration der biologischen Medizin, wie sie auch der Heilpraktiker dem hilfesuchenden Tumorpatienten anbieten kann, hilft das schwerwiegende Krebsproblem beherrschbar zu machen. Vorurteile und Abgrenzung sollten einem biologischen Therapeutenteam weichen. Lassen Sie sich hierfür begeistern.

 Literaturhinweise:

MOSS, W. Fragwürdige Chemotherapie. Haug Verlag

HACKETHAL, J. Keine Angst vor Krebs. Bastei Lübbe

HAGER, E.D. Kosten-Nutzen-Relationen in der Onkologie. Z. für Komplementärmedizin, Karger, S. 310-325,1995

HAGER, E.D. Komplementäre Onkologie. Forum-Verlag

HIRNEISE, L. Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe. SENSEI-Verlag Kernen

KRAUSS M , WOLF B. Zum Einfluss der zellulären Mikroumgebung auf das neoplastische Wachstum. Z Onkol  1996; 28: 65-75

Oettmeier, R. und REUTER, U. Onkologische Aspekte in der Schmerztherapie S. 217-224. In: Angewandte Physiologie, Teil 4, F. van den Berg (Hrsg.), Thieme Verlag Stuttgart 2003
[ www.proleben-akademie.de ]
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[*/QUOTE*]


"Die Zahl der Krebskranken nimmt in den Industriestaaten permanent zu." Aha, und warum ist das so? Antwort: Weil die Menschen älter werden! Früher starben die viel jünger, so daß sie eben noch nicht in dem Alter waren, wo Krebs zuschlägt. Krebs ist ein Fehler in den Reparaturmechanismen der Zelle. Je älter ein Mensch ist, desto mehr solche Fehlerquellen gibt es im Körper.

Die Grafik ist ein übles Ding, weil sie etwas zeigt und überbewertet, was dem Einzelnen Angst macht. Wirklich Sinn macht die Statistik der Überlebensraten. In der sieht man wie die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Krebs in den Jahren gestiegen ist. Diese Statistik allerdings ist den Esottern und Pfuschern ein Dorn im Auge, denn sie beweist, daß wissenschaftliche Medizin Leben rettet. Das aber leugnen die Abzocker, sie tun so als ob IHRE Methoden viel, viel besser wären.

Zu ihrer Kriegsrhetorik gehört auch, Angst zu machen vor wissenschaftlicher Medizin. Wie? Antwort: Indem sie falsche Statistiken zeigen oder Statistiken falsch interpretieren und indem sie wichtige Statistiken schlichtweg verschweigen (siehe die Überlebenswahrscheinlichkeiten!).


Was dann in "ProLeben" abgefeiert wird, wenn ein Kranker sich hat ködern lassen, ist in dieser Tabelle zu finden, die beschrieben wird als "wie beispielhaft das Stufenkonzept der Autoren in Tabelle 2 demonstriert":

[*QUOTE*]
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1. sich selbst als Ganzheit verstehen    
·         Körperlich-biochemische Ebene (Grundgewebe, Grundsystem, Funktionskreise und Ganzheitssysteme)
·         Energetisch-seelische Ebene (Biophotonen, Unterbewusstsein, Bioenergetik)
·         Informativ-geistige Ebene (Reflexzonen, Psychosomatik, geistige Kräfte)
2. ergänzender Informationsgewinn durch biologische Testverfahren    
·         körperlich-biochemische Ebene (Säure-Basen- und Milieudiagnostik, EAV, Mikronährstoff-Status, Physioenergetik, Regulationsthermo-graphie (RT), SkaSys®-Test
·         energetisch-seelische Ebene (Akupunkturmeridianmessung, DFM, EAV, Kinesiologie / Physioenergetik, RT, SkaSys®-Test
·         psychisch-informative Ebene (Physioenergetik, Psychokinesiologie, SkaSys®-Test)
3. wesentliche Krankheits- ursachen beseitigen
·         Baubiologie in Ordnung bringen
·         Ausleitung und Entgiftung
·         Herde und Störfelder finden und beseitigen
·         Gib der Säure keine Chance!
·         Schmerzen nehmen durch ganzheitliche Schmerztherapie
·         "Stress" auf allen Ebenen beseitigen
4. Mangel ersetzen und Energie tanken    
·         gesunde Esskultur
·         Die Ernährung, die Sie brauchen
·         Mangel ersetzen, orthomolekulare Medizin
·         Procain-Basen-Therapie
·         Energie-anregende Verfahren
·         Trainingsstrategien und –therapien
5. Naturheilmittel, die helfen    
·         Phytotherapie
·         Homöopathie
·         Spagyrik
·         Isopathie
·         Anthroposophische Medizin
·         Bach- und Rosenblüten
6. Seelische Harmonisierung    
·         Der Körper als Spiegel der Seele
·         Ängste durch Vertrauen ersetzen
·         Loslassen
·         Behandlungsverfahren für Seele und Geist
·         systemische Familientherapie
·         Entspannung durch Eigenaktivität
·         Seelsorge und Gebet
·         Leben im Hier und Jetzt

Tab. 2. Hauptkomponenten biologischen Konzeptes „Sag´ JA zum Leben“ im Rahmen der Krebs- und Schmerztherapie (Oettmeier und Reuter 2003)
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[*/QUOTE*]

Jeder einzelne dieser Punkte ist gequirlte Neujahrsansprache, um es extremst zurückhaltend zu sagen. Wobei es nicht bloß darum geht, daß da reiner Blödsinn verkauft sind, sondern darum wer ihn bezahlt (mit Geld) und welche Wirkung er für den Kranken hat (Ausplünderung, Vergeudung von lebenswichtiger Behandlungszeit durch esoterischen Müll).  

Nehmen wir doch mal diesen Punkt (der nicht minder krass ist wie die anderen):

"SkaSys®-Test
psychisch-informative Ebene (Physioenergetik, Psychokinesiologie, SkaSys®-Test) "


"SkaSys" ist eine Erfindung des Münchener Zahnarztes Johann Lechner, der selbst zugibt, daß dies ein völlig unbewiesenes Spielzeug ist, dem er KEINERLEI Wirksamkeit oder analytische Bedeutung beimessen kann. Natürlich sagt er das nicht freiwillig, sondern weil er sich sonst nach deutschem Recht regreßpflichtig macht. Sagt er aber dieses Zaubersprüchlein auf zum Weißwaschen seiner Weste, kann er erzählen, was er will, er darf es, denn er hat ja das Zaubersprüchlein aufgesagt. Wenn die Kranken so dumm sind auf ihn hereinzufallen: SELBST SCHULD, sie sind alt genug und der Herr Lechner hat doch das Zaubersprüchlein aufgesagt. So ist das in Deutschland. Genau so.

Und mit diesem Zahnklempnerkram ohne jede medizinische Wirkung, aber Zaubersprüchlein und sehr teurem Preisschild basteln die in Greiz an Totkranken herum? Wahrlich, eine ganz besondere Art von Ethik, die es da hat. Und eine Moral. Oder eben nicht...



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« Last Edit: March 04, 2009, 04:36:36 PM by ama »
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ama

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ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #7 on: February 07, 2009, 05:07:47 AM »

Daß das keine Vermutung unsererseits ist, sondern von Oettmeier und Reuter auch zu Geld gemacht wird, zeigt dieses Ding, das man getrost als Jodeldiplom bezeichnen darf:

http://www.proleben-akademie.de/inhaltediplom.htm

[*QUOTE*]
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DIPLOM “Biologische & komplementäre Krebstherapie”

Inhalte der Fachausbildung:

1. Standortbestimmung der biologischen und komplementären Krebstherapie
·     gegenwärtiger Stand und Grenzen der Standardtherapie,
·     die Grenzen der Schulmedizin
·     Krebs und Lebensqualität, Umgang mit der Krankheit
·     grundlegende Aufgaben einer ganzheitlichen und biologischen Krebstherapie
2. wissenschaftliche Grundlagen der ganzheitlichen Krebstherapie
·     ganzheitliche Anatomie und Physiologie, Grundregulationssystem nach Pischinger und Heine, Regulationsstarre und Krebs
·     Tumorgrundsubstanz, Biophotoneneffekte, Homotoxinlehre, Metachondrientheorie
·     pathologisches Energiedefizit, oxidativer Stress
·     ganzheitliche Immunbiologie, -diagnostik, Theorien der Krebsentstehung, Krebs und Krebskrankheit
·     der Säure-Basen-Haushalt und Besonderheiten bei Krebs
3. erweiterte Immundiagnostik und funktionsdiagnostische Ergänzungsverfahren
·     Tumormarker, spezielle Onkogene, Lymphozytentypisierung, Lymphozytentransformationstestung, Modulator-Check, Immu-Check u.a.
·     mikroökologische Analyseverfahren (Stuhl, Speichel, Abstriche),
·     spezielle ganzheitliche Testverfahren einschließlich praktische Einführung (biophysikalische, elektromagnetische, bio-feed-back Verfahren, Biokommunikationstechniken)
·     Chemo-Sensibilitätstestungen
4. Allgemeine Ordnungstherapie und unspezifische Immunstimulation
·     Optimierung der Baubiologie, Verbesserung von Trinkwasserqualität und Lebensraum,
·     Ernährung und Krebs (Esskultur, Spezialdiäten, Optimumdiät, spezielle Formen)
·     orthomolekulare Therapie:
o                            Antioxidantien (Vit.C., E, Selen, Zink, beta Carotin, GSH u.a.),
o                            Ergänzung von Mineralien, Aminosäuren und Spurenelementen,
o                            Ausgleichstherapie nach OHLENSCHLÄGER,
o                            Phytohormone,
o                            Infusionstherapieschemata,
·     Krebs und Sport, Lebensgestaltung, Leben mit Krebs, Selbsthilfegruppen
5. Immunstimulation, Immunmodulation und Tumorhemmung
·     Immunstimulation mit Mistelpräparaten, Einführung, Bedeutung der einzelnen Wirtsbäume, Methodik der Applikation, Anwendung von ML-1 standardisierten Mistelpräparaten und Infusionstherapie, Therapiekontrolle
·     Immunmodulation und Organotherapie (Thymus, Milzpeptide, Frischextrakte, AF 2 etc.)
·     Tumorhemmende Phytoextrakte (Benzaldehyd, Resveratrol, Artemisinin, Ukrain, Pilzextrakte u.a.)
·     Enzymtherapie
·     passive und aktive Immunisierung mit Tumorvaccinen, Schleimhaut-  und Stuhl-Autovaccin-Therapie
·     Behandlung mit monoklonalen AK-Präparaten (PANOREX, HERCEPTIN)
6. Schmerztherapie bei Krebs
·     Pathophysiologie des akuten und chronischen Schmerzes, Schmerzbewältigungsstrategien
·     WHO-Stufenschema bei Krebsschmerz und ergänzende komplementäre Schmerztherapieverfahren
·     Procain-Basen-Therapie
7. Psyche und Krebs
·     Psychoneuroimmunologie, Psychotherapie bei Krebspatienten, Psychobiologie des Krebses,
·     spezielle psychosomatische Sichtweisen,
·     psychotherapeutische und relaxierende Verfahren (Simonton, Topping, NLP, Visualisieren, Neuro- und Jackobsen, Feldenkrais, Yoga, Tai Qui u.a.),
·     psychoenergetische Behandlungsverfahren (Psychokinesiologie, PEIT, Time Line u.a.),
·     geistige Heilung, Seelsorge
8. spezielle Methoden und stationäre biologische Krebstherapie
·     lokale, regionale und Ganzkörperhyperthermie,
·     aktive Fiebertherapie,
·     Variationen und Applikationsformen von Chemotherapie und passiver Hyperthermie
·     grundlegende Konzepte und Beispiele für komplementäre Krebstherapie unter tagesklinischen und klinischen Bedingungen
9. Naturheilkundliche und unkonventionelle Verfahren in der Krebstherapie (besondere Therapierichtungen)
·     Phytotherapie, homotoxikologischen Therapie, Isopathie, Spagyrische Medizin, Anthroposophologie, Homöopathie
·     Eigenblut-, Eigenurintherapie, UV-Bestrahlung des Blutes, SMT nach Prof. Ardenne,
·     Ozon-Therapie, HOT, ionisierte Sauerstoff-Therapie
·     pulsierende Magnetfeldtherapie, Biophysikalische Informationstherapie
10. Praxisorganisation, Vernetzung, Patientenführung, Organisationsfragen
·     Integration der biologischen Krebstherapie in das Praxiskonzept,
·     Möglichkeiten der Patientenaufklärung und -motivation
·     Konzept der Behandlung nach Priorität, Ebenen und Stufen
·     Therapieplanung und -kontrolle, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Abrechnungsfragen
·     Öffentlichkeitsarbeit, Verbände, Literatur
11. Praktikum in einer biologischen Krebsklinik
·     Verfahren der ganzheitlich-biologischen Diagnostik
o                            Computer Regulationsthermografie
o                            Säure-Basendiagnostik mit BEV und Jörgensen-Test
o                            Dokumentierte Kinesiologie mit KinTec®  und SkaSys®
o                            Lebendblutuntersuchung im mikroskopischen Dunkelfeld
o                            Elektroakupunktur nach VOLL
o                            Biokommunikationssystem Quantec®
·     Verfahren der ganzheitlich-biologischen Therapie
o                            Hyperthermieverfahren
o                            Colon-Hydro-Therapie
o                            Mistel-, Organotherapie
o                            Aktive Fiebertherapie
o                            Q-Light®, ScaSync®
o                            Procain-Basen-Infusion
o                            Magnetfeldtherapie
o                            Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie, HOT/UVB
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[*/QUOTE*]

Man muß sich das mal vorstellen: Da geht ein Heilpraktiker ein, zwei oder noch mehr Jahre in diese "Ausbildung"; zahlt tausende von Euro dafür und hängt sich das herzige Jodeldiplom in seiner Praxis an die Wand. Beeindruckend.

Die Kunden des Heilpraktikers sehen das Papier, denken "Wunder, was der Heilpraktiker alles gelernt hat und wie klug und fit der ist", und vertrauen ihr Leben jemandem an, der dank dieser "Ausbildung" von Tuten und Blasen keinen Schimmer hat. Der Begriff Etikettenschwindel reicht nicht, weil es für die Kranken um ihr Leben geht.

Letztlich ist es Gesundheitsbetrug an Kranken. Aber, bitte, mit Diplom.

Stirbt es sich damit leichter?


Leichter nicht. Aber schneller.
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« Last Edit: February 07, 2009, 11:47:43 PM by ama »
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ama

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ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #8 on: February 08, 2009, 08:01:29 AM »

Wie eine "zertifizierte" Klinik Schindluder mit den ihr anvertrauten Kranken treibt, zeigt auch dieses Beweisstück:

http://www.klinik-proleben.de/servlets/SITEFORUM?t=/contentManager/
selectCatalog&e=UTF-8&i=1148462021757&l=1&ParentID=2022&active=no

[*QUOTE*]
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    Biologische Krebstherapie
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Wir unterstützen:


2. Arena für Nachhaltigkeit 19.-21. März 2009 im Bio-Seehotel Zeulenroda    
           Diagnosemethoden      

INTEGRATIVE, KOMPLEMENTÄRE & ALTERNATIVE DIAGNOSTIK

 
Amalgam- und Schwermetalltestungen
Bioelektronische Medizin nach Prof. Vincent (BEV)
BioCheck
Bio-feed-Back Verfahren (inkl. SkaSys®-Test)
Blutkristallanalyse
Diagnosesystem Funktionelle Medizin
Diagnostik nach ganzheitlichen Kriterien der europäischen und traditionell-chinesischen Medizin
Diagnostik nach F. X. Mayr
Dunkelfelddiagnostik
Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV)
Erweiterte Immundiagnostik (Lymphozytentypisierung,-transformationstest, Test auf Recall-Antigene)
Metabolic-Typing
Mikroökologische Diagnostik (Stuhl, Abstrich)
Parasitendiagnostik nach Dr. Clark
Regulationsthermographie
Säure-Basen-Analyse nach JÖRGENSEN
SkaSys®-Test
Spezielle Tumordiagnostik (Tumormarker einschl. c-erb,p 53)
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[*/QUOTE*]


Da gibt es neben anderem Unfug außer Johann Lechners Totalblödsinn "SkaSys®-Test" den höchstgradig psychopathischen Pfusch "Parasitendiagnostik nach Dr. Clark".


Wie kann es eine Krankenkasse wagen, Kranke in so eine "Klinik" zu lassen!?

Eine Krankenkasse hat eine Fürsorgepflicht für ihre Versicherten. Dieser Fürsorgepflicht hat sie uneingeschränkt nachzukommen.


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ama

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ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #9 on: February 09, 2009, 06:41:36 AM »

Laut dieser Seite eines Buchs von Oettmeier und Reuter gliedern sich die Ursachen der Krebserkrankungen ihrer Opfer wie folgt:




http://www.klinik-proleben.de/portals/proleben/story_images/Klinik_ProLeben/News/biolog-krebsbehandlung-170.jpg

[*QUOTE*]
-----------------------------------------------------------
Chemie: 45 Prozent
Psyche: 38 Prozent
Information:  12 Prozent
Struktur: 5 Prozent
-----------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


"Struktur" ist nach Oettmeier und Reuter:

[*QUOTE*]
-----------------------------------------------------------
Zahnherde
chronische Tonsilitis
chronische Sinusitis
Verdauungsschwäche
-----------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


"Chemie" ist nach Oettmeier und Reuter:

[*QUOTE*]
-----------------------------------------------------------
Umweltgifte
Amalgam
Allergie
Viren
Vitaminmangel
Mineralienmangel
-----------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Was "Information" und "Psyche" sind, steht auf dieser Seite leider nicht. Aber was man hier schon sehen kann, ist umwerfend: Geht man die Punkte nämlich einzeln durch, kommt man zu dem Ergebnis, daß keine einzige der von Oettmeier und Reuter genannten Tatsachenbehauptungen wahr ist.

Man kann selbst bei wohlwollendster Darstellung die von Oettmeier und Reuter aufgetellten Behauptungen nicht einmal mehr "Märchen" nennen, einerseits sind die Behauptungen zu fern der Wahrheit, andererseits betreiben die beiden ihre Klinik seit 15 Jahren
(im Juni 2008 15jähriges Praxisjubiläum, siehe
http://www.klinik-proleben.de/servlets/SITEFORUM?t=/contentManager/onStory&e=UTF-8
&i=1148462021757&l=1&active=no&ParentID=1165843249060&StoryID=1213681648868 )

, womit es sich keinesfalls um einen Ausrutscher oder ein Versehen handelt. Das zeigt übrigens auch die Art und Weise, wie Oettmeier und Reuter die von ihnen bei Hamer geklauten Ideen umgeschrieben haben, um sie mit neuen Tarnbegriffen weiterhin zu benutzen.



Reuter in seinem "Vortrag" beim II. BleepKongress vom 26. bis 28. Oktober 2008 an der Goethe Universität in Frankfurt am Main:

(Screenshot aus dem doppelseitigen Flyer)




http://www.klinik-proleben.de/servlets/SITEFORUM?t=/contentManager/onStory&e=UTF-8
&i=1148462021757&l=1&active=no&ParentID=1149752734469&StoryID=1227275802266

[*QUOTE*]
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Dr. med Uwe Reuter beim II. BleepKongress 2008 in Frankfurt/Main      

Dr. med. Uwe Reuter war Referent beim II. BleepKongress vom 26. bis 28. Oktober 2008 an der Goethe Universität in Frankfurt am Main.

Der Film Bleep hat die brennensten Fragen unserer Zeit aufgegriffen und nach Antworten gesucht. Dabei befragte der Regisseur, William Arntz, hochrangige Wissenschaftler, die bei Ihren Antworten in allgemein verständlicher Form antworten und Lösungsansätze lieferten. Der BleepKongress setzt dieses Prinzip fort und möchte damit der breiten und interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, auf die brennensten Fragen auch entsprechende Antworten zu bekommen.

Dr. med. Uwe Reuter referierte als Gastdozent neben bekannten Personen aus Natur-,
Sozial- und Geisteswissenschaften zum Thema „Die universelle Kraft der Liebe“ – Arten der
Liebe aus quantenmedizinischer Sicht und deren Bedeutung für Gesundheit und Heilung.


Hier können Sie sich exklusiv den kompletten Mitschnitt des Vortrages von Dr. med. Uwe Reuter  zum Thema „Die universelle Kraft der Liebe“ online ansehen (Laufzeit ca. 40 Min.).

Hinweis: Um den Vortrag zu betrachten klicken Sie bitte auf folgenden Link. (Bitte beachten Sie, dass das Videos in einem Popup-Fenster geöffnet wird. Sollten Sie Probleme mit dem öffnen des Videos haben deaktivieren Sie bitte Ihren Popup-Blocker.)

VIDEO ANSEHEN hier klicken!
[LINK:
http://www.klinik-proleben.de/portals/proleben/story_docs/Dr.%20Reuter%20II.
%20BleepKongress/UweReuter.html
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[*/QUOTE*]



Reuter in seinem Vortrag wörtlich: "Krebs ist eine Krankheit der Seele."

Das ist jedoch der Titel eines Buchs von Ryke Geerd Hamer:



http://g-ecx.images-amazon.com/images/G/03/ciu/a3/6b/8480c27a02a0b84af39d2110._AA240_.L.jpg

Beschreibung bei Amazon:

http://www.amazon.de/Krebs-Krankheit-Kurzschluss-Computer-Organismus/dp/3926755016

[*QUOTE*]
-----------------------------------------------------------
"Krebs - Krankheit der Seele"
Broschiert: 429 Seiten
Verlag: Amici di Dirk; Auflage: 6
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3926755016
ISBN-13: 978-3926755018
-----------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]







Ein auch nur oberflächlicher Vergleich zwischen dem Anspruch

[*QUOTE*]
-----------------------------------------------------------
Dr. med. Uwe Reuter referierte als Gastdozent neben bekannten Personen aus Natur-,
Sozial- und Geisteswissenschaften zum Thema „Die universelle Kraft der Liebe“ – Arten der
Liebe aus quantenmedizinischer Sicht und deren Bedeutung für Gesundheit und Heilung.

-----------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

und dem unerträglich sinnleeren Geschwafel Reuters zeigt, wie klein das Kind ist, das da in viel zu großen Schuhen einen Wissenschaftler hochstapelt.

Wenn die ganze Diagnose und Behandlung (und davon ist auszugehen!) in der Klinik von Oettmeier und Reuter auf diesem Niveau stattfindet, muß die Stadt die Klinik auf der Stelle schließen.


Kranke haben ein Recht auf einwandfreie medizinische Behandlung!


.
« Last Edit: March 04, 2009, 04:18:48 PM by ama »
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ama

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ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #10 on: February 09, 2009, 03:39:50 PM »

Ein wahrer Knaller verbirgt sich in dieser Webseite:

http://www.proleben-institut.de/web/proleben/main.html

[*QUOTE*]
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Die Klinik "ProLeben" vertritt die ganzheitliche, biologische Medizin, welche die jahrhundertealten guten Erfahrungen der klassischen Naturmedizin mit modernen und inzwischen vielfach anerkannten ganzheitlichen Untersuchungs- und Behandlungsverfahren vereinigt.

Basierend auf einer fundierten schulmedizinischen Diagnostik, welche durch entsprechende komplementäre Diagnostik ergänzt wird, wird ein jeweils auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten zugeschnittenes Therapiekonzept erstellt, welches nicht nur die Therapie der Krankheitssymptome, sondern vor allem auch die ganzheitliche Beseitigung der Krankeitsursachen zum Ziel hat.

Die Medizin von "ProLeben" grenzt sich ab von der so genannten Alternativ- oder Paramedizin, welche sich wissenschaftlichen Denkweisen entzieht und zu häufig philosophisch verzerrt bzw. sich an rein subjektiven Effekten orientiert.
-----------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Wer ein so prall gefülltes Warenhaus an alternaivem Plunder anbietet wie ProLeben in Greiz UND DANN von sich behauptet

"Die Medizin von "ProLeben" grenzt sich ab von der so genannten Alternativ- oder Paramedizin"

hat entweder die Realität verlassen und lebt in einer Parallelwelt oder weiß ganz genau, was er tut, und hält dafür seine Opfer für sehr dumm.

Für dumm halte ich Oettmeier und Reuter, die Macher von ProLeben, nicht. Nein, dumm sind die ganz gewiß nicht.
.

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« Last Edit: February 10, 2009, 02:47:12 AM by ama »
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ama

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ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #11 on: February 09, 2009, 05:42:18 PM »

In diesem Bild

http://www.proleben-institut.de/web/homoeopathie/img/05.jpg

offenbart sich ein katastrophaler Behandlungsfehler. Unterrichtet wird, so die Behauptung, Homöopathie. Dabei ist wichtig die Abgrenzung zur "Schulmedizin".

Die Frage lautet:

"Wann ist der Therapieansatz der Schulmedizin vordergründig indiziert?"

Der fiktive Teilnehmer in dem Schaubild hat angekreuzt

"bei chronisch verlaufenden Erkrankungen"


Dies wird von Oettmeier und Reuter als falsch bezeichnet. Sie ordnen als RICHTIG

>>> "bei chronisch verlaufenden Erkrankungen" <<<

der Homöopathie zu:






Das ist jedoch falsch! Gerade chronische Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Allergien, Neurodermitis, Asthma, COPD u.s.w. sind ZWINGEND mit wissenschaftlicher Medizin zu behandeln. Dies nicht zu tun kann unter Umständen sogar tödlich sein.

Die neuen Forschungsergebnisse deuten bei Morbus Crohn auf  Mykobakterium avium paratuberkulosis als Ursache, also eine eindeutig mit wissenschaftlicher Medizin zu behandelne Erkrankung mit (wenn das Medikament gefunden ist) durchaus brauchbaren Chancen für eine Heilung.

Hier eine Quelle bei http://www.animal-health-online.de :

[*QUOTE*]
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16.01.2009

Paratuberkuloseerreger „MAP“: Wissenschaftler belegen aktives Eindringen in menschliche Darmschleimhaut

Jerusalem / Rehovot (aho/lme) – Der Erreger Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) dringt aktiv in menschliche Darmschleimhautzellen ein und löst dann schwere Darmentzündungen aus. Das ist die Kernaussage einer Publikation, die israelische Wissenschaftler verschiedener Forschungseinrichtungen jetzt in der Fachzeitschrift „The Journal of Infectious Diseases“ veröffentlichen. Für ihre Untersuchungen hatten sie sterilen menschlichen fetalen Darm unter die Haut von Mäusen implantiert. Daraufhin infizierten sie diese Därme, indem sie MAP direkt in das Darmlumen einbrachten. Dies hatte schwere Gewebsschäden und Entzündungsreaktionen zur Folge. Die Erreger waren insbesondere in die sogenannten „Becherzellen“ eingedrungen.

Die Autoren der Publikationen folgern, dass MAP in der Lage ist, aktiv in gesunde menschliche Darmschleimhaut einzudringen und schwere Gewebschäden und Entzündungsreaktionen hervorzurufen. (1)

Hintergrund

Eine Vielzahl von Forschungsergebnissen deuten darauf hin, dass das Mykobacterium avium paratuberculosis (MAP) bei der Entstehung des Morbus Crohn eine Rolle spielen könnte. MAP löst bei Rinder, Schafen und Ziegen das Krankheitsbild der Paratuberkulose (ParaTb/Johnes Disease) aus. Beide Erkrankungen haben große Ähnlichkeit. MAP wird regelmäßig in Milchprodukten und in der Umwelt gefunden.

Hören Sie hierzu einen Podcast der Deutschen Medizinische Wochenschrift zur aktuellen Stand der Diskussion:
http://www.thieme-connect.com/media/dmw/20090102/supmat/pod1.mp3

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:
http://www.animal-health-online.de/gross/?s=MAP+crohn&x=0&y=0

Professor Dr. T.J. Borody, vom “Center for Digestive Diseases”, Sydney, Australien mimmt bei YouTube Stellung zu Morbus Crohn und ParaTb:
http://www.youtube.com/view_play_list?p=929205EC991F802C

(1) L. Golan, A. Livneh-Kol, E. Gonen, S. Yagel, I. Rosenshine, and N. Y. Shpigel
BRIEF REPORT Mycobacterium avium paratuberculosis Invades Human Small-Intestinal Goblet Cells and Elicits Inflammation
The Journal of Infectious Diseases 2009;199:350–354
-----------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Quelle:
http://www.animal-health-online.de/gross/2009/01/16/wissenschaftler-paratuberkuloseerreger-
map-dringt-aktiv-in-menschliche-darmschleimhaut-ein-und-lost-schwere-entzundungen-
aus/10542/

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« Last Edit: February 09, 2009, 07:02:23 PM by ama »
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ama

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ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #12 on: February 23, 2009, 03:19:00 AM »

Scans des Buchs "Biologische Krebsbehandlung heute" (Oettmeier und Reuter, Greiz, 1. Auflage 2001 und 2. Auflage 2005) übertreffen die oben geäußerten Befürchtungen bei weitem.

Die "Datenanalyse" von Oettmeier und Reuter aus dem Jahr 2004 zeigt, wie intensiv Kranke als Einnahmequelle mißbraucht werden.

Hier die Seite 170 des Buchs:
 
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Der wesentliche Satz:

"Die Ergebnisse werden Ihnen und Ihren Therapeuten helfen, bestimmte Trends zu erkennen und diese für Ihre Behandlung nutzbar zu machen."

Hinter dieser freundlich und logisch scheinenden Reklamebehauptung steckt eine knallharte Abzocke: Kranken werden pro Monat HUNDERTE Euro aus der Tasche gezogen (bis über 850 Euro pro Monat ! Angabe laut Seite 173 des Buchs) für wertlose und teilweise sogar gefährliche "Therapien". Die "Diagnosemethoden" dienen bloß als Werkzeuge, mittels derer den Kranken der Kauf der "Therapien" als sinnvoll dargestellt wird.

 
------------------------------------------------------------------------------------------------------------

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Auf Seite 171 sieht man, wie brutal und gefährlich Oettmeier und Reuter vorgehen: Da wird die Psyche als Krebsauslöser "geortet" und dazu einmal die angeblichen "Diagnosemethoden" wie zum Beispiel "Quantec" in klingende Münde umgesetzt. Andererseits werden die Kranken in psychische Wahnvorstellungen und Ängste getrieben. Besonders religiöse Elemente und der hamersche Irrenkram richten schwere pyschische Schäden an, und das bei Menschen die zu einem großen Teil ohnehin dem Tod hilflos ausgeliefert sind.

Schamanismus und "Geistheilung" als mögliche "Therapie" überhaupt zu nennen, ist eine ungeheuerliche Dreistigkeit.

Auf Seite 171 findet man noch einen dicken Hammer: die Behauptung, die Erkrankungen wären durch Impfungen verursacht worden. Mit dieser irren Behauptung werden Impfungen verteufelt.

Man muß dringend fragen, welche "Behandlung" Oettmeier und Reuter denn für diese Sache verordnen. Die Ständige Impfkommission wird den Worten der beiden Herren ganz sicher gebannt lauschen...
(mehr über das Thema Impfgegner: http://www.impfkritiker.de )

Auf der Seite 172 sieht man, wohin das Geld geht: "Häufigkeiten benötigter biologischer Mittel"

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Je mehr Tests gemacht werden, desto mehr zockt der Macher erst mal für die Tests ab. Dann macht er Kasse mit den "Mitteln". Je mehr Tests, desto mehr Mittel. Eine einfache und so profitable Methode...


In der dritten Tabelle auf der Seite 173 "biologische Turmorhemmsubstanzen" werden zwei genannt, die meiner Meinung alleine schon ein zwingender Grund für ein Eingreifen des Staates sind: Ukrain und Aprikosenkerne.

Hierzu sei vermerkt, daß das vorliegende Buch JETZT, in diesen Tagen im Februar 2009, neu von Amazon gekauft wurde.

Außerdem richte man sein Augenmerk auf die Tatsache, DASS diese Mittel TATSÄCHLICH eingesetzt wurden und werden (es sei denn, Oettmeier und Reuter schreiben in diesem Punkt wissentlich die Unwahrheit).

Ferner nehme man zur Kenntnis, daß all dieser nutzlose und/oder gefährliche Müll den Kranken verkauft wurde und wird über die "Diagnosemethode" "EAV" (Elektro-Akupunktur nach Voll), einem völlig schwachsinnigen Jahrmarktzauber, einem Blödsinn ohne jeden Sinn und Verstand.


Und DAS ist die Grundlage der Klinik in Greiz und der "biologischen Krebsbehandlung"?


Wir suchen für die adäquate juristische und politische Beseitigung dieses Schandflecks in Greiz Patienten dieser "Klinik" bzw. deren Hinterbliebene. Bitte melden Sie sich hier im Forum und nehmen Kontakt mit den Admins und Moderatoren auf.
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« Last Edit: February 28, 2009, 06:25:29 AM by ama »
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ama

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ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #13 on: February 26, 2009, 04:33:15 AM »

Hamerscher Idiotenkram in Greiz, bei "ProLeben" von Oettmeier und Reuter, knüppelhageldick..

In den folgenden 3 Seiten strotzt es nur so vor Manipulation, Unwahrheiten und übelsten Psychofallen.

Opfer sind, natürlich, Krebskranke.

Ausgerechnet Krebskranke, Menschen, die in ihrer Not nach jedem Strohhalm greifen, werden mit niederträchtigster Manipulation in die Enge getrieben, werden angestachelt zu psychischer Selbstzerfleischung und  totaler Selbstaufgabe. Die Worte in den folgenden Seiten scheinen das Gegenteil zu besagen. Sieht man jedoch genau hin, erkannt man die perverse Methode, mit der die Kranken mit scheinbar freundlichen Worten "beraten", tatsächlich jedoch knallhart unterjocht werden.



Seite 117:
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Diese Infamie als Klartext, und damit es nicht heißt, ich würde aus dem Zusammenhang reißen, das Ding erst mal am Stück:

[Seite 117]
[*QUOTE*]
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Innere Harmonie finden

"Jetzt kommen wir zu einem Thema, dem ich als Hirnzelle besonders nahe stehe. Sicherlich haben Sie schon auf das Kapitel zu Psyche, Geist und Seele im Zusammenhang mit der Krebskankheit gewartet. Welche Stellung nimmt diese Körperebene in der Tumorbehandlung ein? Oder ist es nicht sogar das allerwichtigste, gerade hier Harmonie zu finden? Und brauchen Sie womöglich gerade in diesem Bereich die meisten Anstöße zur Veränderung?

Sie werden erstaunt sein, wie konkret die Zusammenhänge zwischen Körper, Seele und Geist auch im Rahmen der Krebskrankheit schon bekannt sind. Und gerade wir als Nervenzellen können direkten Einfluß auf die „Abwehrkollegen" nehmen. Sie werden erkennen, wie wichtig doch eine innere Harmonie für Ihr Wohlbefinden ist."

Seele und Geist - die wichtigsten Behandlungsebenen?

Die direkte Einbeziehung von Geist und Seele in eine ursächliche Behandlung ist der entscheidende Punkt im Bemühen um eine Genesung. Auch wenn die Standardmedizin bisher diesen Ebenen nur geringen Wert beimißt, sind sie es doch, zu deren Harmonierung der Patient selbst am meisten beitragen kann und dabei einen großen Nutzen davonträgt.

Unter der Psychoimmunologie wird aus wissenschaftlicher Sicht die Beziehung von Geist, Seele und Abwehrsystem verstanden. Die aktive Psychotherapie beinhaltet Methoden, bei denen der Behandler und der Patient im gemeinsamen Bewusstsein der Heilung arbeiten und über diesen Weg Emotionen und im Unterbe-wusstsein versteckte Konflikte gemeinsam aktiv ange­hen. Methoden zur Beeinflussung des Unterbewussten lösen seelische Konflikte aus der Vergangenheit, die heute noch wirken können. Die „Programmierung" des Unterbewusstseins auf eine aktive Mitwirkung zur Heilung stellt die Hauptzielrichtung vieler wirksamer Suggestiv-und Visualisierungstechniken dar.

"Wenn man "wissenschaftlich", also betont rational über die physiologischen Vorgänge im Organismus denkt, kann man leicht vergessen, dass gerade eine enge Verbindung von der Psyche zum Körper, zu allen Zellen und den Zwischenräumen besteht.
Man kann sagen, dass


Unser Tipp für Sie

Geist und Seele, Psychoimmunologie.
Bewusstsein, Unterbewusstsein.
Unser Tipp für Sie
Die Psyche ist eine sehr wichtige Behandlungsebene. Lesen Sie dieses Kapitel deshalb genau und be­sprechen Sie psychische Probleme

117
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[*/QUOTE*]


Da schreiben Oettmeier und Reuter:

[*QUOTE*]
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Sie werden erstaunt sein, wie konkret die Zusammenhänge zwischen Körper, Seele und Geist auch im Rahmen der Krebskrankheit schon bekannt sind.
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[*/QUOTE*]

Erkannt?

[*QUOTE*]
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Sie werden erstaunt sein, wie konkret die Zusammenhänge zwischen Körper, Seele und Geist auch im Rahmen der Krebskrankheit schon bekannt sind.
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[*/QUOTE*]

"auch im Rahmen der Krebskrankheit schon bekannt sind." Das nenne ich tolldreist. Da sind die angeblichen Zusammenhänge nicht bloß bekannt, sondern - speziell - sogar im Rahmen der Krebskrankheit. Nichts könnte ferner der Wahrheit sein.

Immerhin geht es doch, das muß betont werden, um Medizin. Medizin beruht auf WAHREN Aussagen. Aber das hier sind KEINE wahren Aussagen.

Wie kann sich jemand Arzt nennen, der ÜBER JAHRE (mindestens ACHT Jahre!) Krebskranke mit unwahren Behauptungen ködert und ihnen auf der Grundlage eben dieser unwahren Behauptungen "Therapien" andreht?


[*QUOTE*]
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Und gerade wir als Nervenzellen können direkten Einfluß auf die „Abwehrkollegen" nehmen. Sie werden erkennen, wie wichtig doch eine innere Harmonie für Ihr Wohlbefinden ist."
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[*/QUOTE*]

Selbstverständlich gibt es im Körper Nervenzellen. Aber das bedeutet noch lange nicht, daß die GEDANKEN eines Menschen einen Einfluß auf biochemische Replikations-, Reparatur- und Vorgänge in Zellen IM GESAMTEN KÖRPER haben!

Die Gedanken haben ja nicht einmal Einfluß auf das Haarwachstum.

Hunderte Millionen Glatzköpfe sind dafür der Beweis.

Oder wollen Hamer und seine Irren behaupten, sie könnten mit ihrem Germanischen Neuen Haarwuchstmantra Haare sprießen lassen?


Dennoch, Oettmeier und Reuter behaupten:

[*QUOTE*]
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Und gerade wir als Nervenzellen können direkten Einfluß auf die „Abwehrkollegen" nehmen.
Sie werden erkennen, wie wichtig doch eine innere Harmonie für Ihr Wohlbefinden ist."
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[*/QUOTE*]


Das ist gequirtle Neujahrsansprache: Einfache wirres Zeug deklamieren, dick angereichert mit magischen Wörtern wie

- Harmonie
- Wohlbefinden
- Einfluß.
- Beziehung
- Geist
- Seele
- Abwehrsystem
- Emotionen

und dann das Superzauberwort: "Psychoimmunologie". Obwohl, besser macht könnte man es schon. Mit "Psychoneuroimmunologie".

Schwulst. Das volle Programm...


Schwulst zu Geld machen:

[*QUOTE*]
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Die direkte Einbeziehung von Geist und Seele in eine ursächliche Behandlung  ist der entscheidende Punkt im Bemühen um eine Genesung. Auch wenn die Standardmedizin bisher diesen Ebenen nur geringen Wert beimißt, sind sie es doch, zu deren Harmonierung der Patient selbst am meisten beitragen kann und dabei einen großen Nutzen davonträgt.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

"Die direkte Einbeziehung von Geist und Seele in eine ursächliche Behandlung  ist der entscheidende Punkt" Nicht irgendwas und irgendwie, sondern DER ENTSCHEIDENDE Punkt.

Behauptungen ohne jede erwiesene Grundlage. Aber nicht bloß das, sondern auch gleich Hebel, um "Therapien" zu verkaufen:

[*QUOTE*]
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Die direkte Einbeziehung von Geist und Seele in eine ursächliche Behandlung ist der entscheidende Punkt im Bemühen um eine Genesung.
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[*/QUOTE*]

Da wird einerseits behauptet, die Gedanken hätten einen Einfluß auf Krebszellen, und andererseits Heilung versprochen durch eien URSÄCHLICHE Behandlung, und ursächlich kann dann ja nur AN DEN GEDANKEN sein.

Und ein Heilversprechen ist es!

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
... ist der entscheidende Punkt im Bemühen um eine Genesung.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Starker Tobak, kann ich da nur sagen. Verdammt starker Tobak...

Aber es kommt noch schlimmer. Noch VIEL schlimmer.

[*QUOTE*]
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Die aktive Psychotherapie beinhaltet Methoden, bei denen der Behandler und der Patient im gemeinsamen Bewusstsein der Heilung arbeiten und über diesen Weg Emotionen und im Unterbe-wusstsein versteckte Konflikte gemeinsam aktiv ange­hen. Methoden zur Beeinflussung des Unterbewussten lösen seelische Konflikte aus der Vergangenheit, die heute noch wirken können. Die "Programmierung" des Unterbewusstseins auf eine aktive Mitwirkung zur Heilung stellt die Hauptzielrichtung vieler wirksamer Suggestiv-und Visualisierungstechniken dar.
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[*/QUOTE*]

Mit einem Wort: Gehirnwäsche.

Gehirnwäsche womit? Mit Hypnose? Ist es nicht auffällig, wieviele in der Hamer-Szene tätige "Therapeuten" Hypnose machen?

Von Autogenem Training zur Hypnose ist nur ein sehr, sehr kleiner Schritt.

Bereits Autogenes Training reicht aus, um Menschen psychisch zu zerbrechen.

Die Wucht, mit der Akteure der Hamer-Szene auftreten, und ihre und Hamers Idiotien, welch unermeßlicher Schaden wird da angerichtet...

Die Folgen sieht man: hunderte Tote.

Denn es reicht bereits die Indoktrination in ein Wahnsystem.  

Es reicht bereits die Verschleppung einer sinnvollen medizinischen Behandlung, und dann kommt der Tod, der qualvolle, grausame Tod.


Auch das folgende ist eine Ikone des Schwachsinns:

[*QUOTE*]
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"Wenn man "wissenschaftlich", also betont rational über die physiologischen Vorgänge im Organismus denkt, kann man leicht vergessen, dass gerade eine enge Verbindung von der Psyche zum Körper, zu allen Zellen und den Zwischenräumen besteht.
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[*/QUOTE*]

Übersetzt: Wenn man logisch denkt, vergißt man, daß "eine enge Verbindung von der Psyche zum Körper, zu allen Zellen und den Zwischenräumen besteht."

WARUM!?

Warum sollte gerade das LOGISCHE Denken Tatsachen vergessen?

Was tun Oettmeier und Reuter da? Antwort: Sie fordern, daß man NICHT logisch denkt.

Also UNLOGISCH denken und handeln.

Also nicht sinnvoll.

Also sinnlos.


Was spukt da jemandem im Kopf herum, der Krebskranken einredet, sie sollten sich sinnlos verhalten?

Und das als Arzt, als Chef einer Klinik für Krebskranke.

Man könnte meinen, Hamer hat kongeniale Partner gefunden.


Noch einmal der Schwachsinn:

[*QUOTE*]
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"Wenn man "wissenschaftlich", also betont rational über die physiologischen Vorgänge im Organismus denkt, kann man leicht vergessen, dass gerade eine enge Verbindung von der Psyche zum Körper, zu allen Zellen und den Zwischenräumen besteht.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Die Zwischenräume, das sind die Zwischenräume zwischen den Zellen.

Ist es schon abstrus bis durchgeknallt zu behaupten, Gedanken hätten eine Verbindung zu den Körperzellen, so ist es jenseits von durchgeknallt zu behaupten, Gedanken hätten eine Verbindung zu den Zellzwischenräumen.

Dagegen sind Grimms Märchen Weltstandard in Atomphysik.

Fehlt bloß noch ein Zauberspruch derer aus Greiz und es regnet Manna.

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« Last Edit: February 28, 2009, 06:47:56 AM by ama »
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ama

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ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #14 on: February 27, 2009, 06:32:18 AM »

Seite 118:
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Diese Infamie als Klartext, und damit es nicht heißt, ich würde aus dem Zusammenhang reißen, das Ding erst mal am Stück:

[Seite 118]
[*QUOTE*]
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[Unser Tipp für Sie
Die Psyche ist eine sehr wichtige Behandlungsebene. Lesen Sie dieses Kapitel deshalb genau und be­sprechen Sie psychische Probleme
117]

mit Angehörigen und Ihrem The-rapeuten. Oftmals muss eine aktive Psychotherapie mit Techniken zur Beeinflussung des Unbewussten kombiniert werden. Viele Informationen sind langjährige Erfahrungen von Therapeuten, die Sie in keinem Lehrbuch finden.

Abb. 7.1.
Seien Sie aktiv und vermeiden Sie eine Isolation von Freunden und Familie

Fakten & Hintergründe

* Der Körper ist Spiegel der Seele.
* Der Körper ist direkt mit der seelischenergetischen Ebene und der geistig-informativen Ebene verbunden.
* Der Körper ist die "Bühne" des psychischen Geschehens."
* Tabelle 7.1. zeigt Ihnen die Grundkonflikte der wichtigsten Krebsarten und deren Zuordnungen, wie es die tägliche Praxis immer wieder bestätigt.
* Diese Konflikte treten in der seelischenergetischen Ebene auf und lokalisieren sich in Bezug zu einem Organ oder Funktionskreis im Körper.
*Zur Seitenbeziehung kann man sich vorstellen, dass die rechte Seite eher die Mannseite, die Seite für Konflikte ist; wo einem die „Galle hoch geht" oder die „Leber anschwillt". Die linke Seite hat besondere Beziehungen zu Fraulichkeit, Gefühlsdingen und Ereignissen, die einem „zu Herzen" ge-

[Man kann sagen, dass
die Vernetzung aller Zellen und die ihres eigenen Bewusstseins den Geist oder das Gesamtbewusstsein des Individuums ergibt.

Die Seele, das Unterbewusstsein oder wie Sie diese Ebene auch bezeichnen wollen, verbindet den gesamten Körper mit seinen Zellen. Sie sehen: Alles ist mit allem verbunden. Deswegen kann Krebs keine Erkrankung eines einzelnen Organs sein. Eine Krankheit betrifft immer alle Ebenen, also Körper, Seele und Geist. Bereits bei alltäglichen Ereignissen kann man dies erkennen, wenn z.B. durch Ärger und Stress Magengeschwüre verursacht werden.
Besonders die Beziehungen zu anderen Menschen machen glücklich oder krank. Gefühle können sich, wie oben erwähnt, im körperlichen Befinden niederschlagen, auch und besonders bei Krebs. Wenn normale Körperzellen "sich verlassen fühlen", der Mensch "allein ist", sich isoliert fühlt, dann merken wir Nervenzellen an den zugeordneten Organabschnit­ten auch eine "Vereinsamung" von Zellen. Diese schalten dann wieder auf Ihr genetisches Urprogramm des Einzellers zurück und kämpfen allein ums Überleben - dann aber gegen den Gesamtorganismus.

Verlassen fühlen bedeutet auch in jeder Hinsicht Isolation durch überlagerte Gefühle und damit nervale Fehlsteuerung, Sauerstoff-und Nährstoffmangel, Übersäuerung, Vergiftung, Belastung mit Keimen und so weiter.

Gefühle im Gefolge von seelischen Konflikten führen zu Spannungen in bestimmten Organsystemen, die wiederum bestimmten Hirnzonen zugeordnet sind. Es herrscht dann Alarmstimmung und damit wie im Krieg Minderversorgung und Überlastung. Wenn Sie sich an manche Beschreibung und die Interviews der betroffenen Zellen erinnern, die meist lange vor der Entartung von Zellen zu Krebs schlechte Bedingungen zum Leben hatten, dann verstehen Sie, dass weitere Belastungen durch zusätzlichen Gefühlsstress mit Alarmstimmung irgendwann eine gefährliche Veränderung hervorrufen müssen.

Erst eine Lösung des Grundkonfliktes beendet den „Alarmzustand", die Stressphase (Sympathikusreaktion) geht in die Entspannungsphase (Parasympathikusreaktion) über. Erst jetzt gibt es „Entwarnung" und damit Normalisierung. Es ist nie zu spät für die Neuordnung und Regulierung im Körper. Sie müssen es nur wollen."

118
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[*/QUOTE*]


Da ist keine Distanzierung von den idiotischen Ideen Hamers. Nein, im Gegenteil, sie werden als wahre Tatsachenbehauptungen dargestellt: "wie die tägliche Praxis immer wieder bestätigt"

Erfahrung, das ist WIssen, das ist Können. Was ist dagegen die Wissenschaft der Hochschulen? Nichts! So wird die Aura des Geheimnisvollen verbreitet:

[*QUOTE*]
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Viele Informationen sind langjährige Erfahrungen von Therapeuten, die Sie in keinem Lehrbuch finden.
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[*/QUOTE*]

Und Verschwörung. So überhöhen sich die Gurus. Mit primitiver und fauler Kriegsrhetorik.

Krieg gegen Kranke.



Am Fuß der Seite 118 die wohl folgenschwerste und niederträchtigste Falle: "Sie müssen es nur wollen."

Vermittels dieses Tricks werden die Kranken für jedes Versagen der angeblichen Heilmethode  verantwortlich gemacht: Sie hätten es ja in Wahrheit gar nicht gewollt, hätten sich nicht genug angestrengt; selbst schuld, wenn sie deswegen sterben!

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« Last Edit: February 28, 2009, 07:48:31 AM by ama »
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ama

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ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #15 on: February 27, 2009, 10:49:55 PM »

Seite 119:
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Diese Infamie als Klartext, und damit es nicht heißt, ich würde aus dem Zusammenhang reißen, das Ding erst mal am Stück:

[Seite 119]
[*QUOTE*]
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Code: [Select]
Krebsart             Konfliktsituation          Beispiel

Bauchspeicheldrüse   Angst-Ärger-Konflikt       meist Erbschafts- und
                     mit Familienangehörigen    Grundstückskonflikte

Blase                hässlicher Konflikt        schwangere Frau wird
                     "Schweinerei"              vom Mann geschlagen

Bronchien            Revierangstkonflikt        Stellung in Familie oder bei
                                                der Arbeit wird bedroht

Brustkrebs rechts    • Linkshänderin:           Mutter macht sich Vorwürfe
                     Mutter-Kind-Konflikt,      wegen Tod eines Kindes oder
                     Trennungskonflikt          der Eltern, Kind zieht aus dem Haus

                     • Rechtshänderin:
                     Partner-Konflikt           ernsthafte Eheprobleme,
                     [besonders                 Trennung vom Partner
                     Trennungskonflikt]

Brustkrebs links     • Linkshänderin:           ernsthafte Eheprobleme,
                     Partner-Konflikt           Trennung vom Partner
                     Trennungskonflikt
                     • Rechtshänderin           Mutter macht sich Vorwürfe
                     Mutter-Kind-Konflikt       wegen Tod eines Kindes oder
                     Trennungskonflikt          der Eltern, Kind zieht aus dem Haus

Dickdarm             hässlicher, unverdauter    jemand wird unberechtigt des
                     Ärger                      Betrugs bezichtigt

Eierstock/Hoden      schwerer Verlustkonflikt   Kind, bester freund, auch Tier

Gebärmutter          hässlicher Konflikt mit    Streit um Kinder, sexuelle
                     Mann oder Verlust-Konflikt Probleme, Verlust von Kind

Knochen (auch MTS)   Selbstwerteinbruch         Frau wird nach Brustamputation
                                                nicht mehr geliebt

Leber                Verhungerungskonflikt,     Ärger, Zorn (Jobverlust,
                     Existenzangstkonflikt,     verpaßte Gelegenheit)
                     Ärger

Lunge (auch MTS)     Todesangst, Konflikt,      Äußerungen anderer Personen
                     "Es nimmt mir die Luft"    oder Ereignisse rufen
                                                Todesangst hervor  

Magen                Konflikt, "Es liegt mir    Ärger mit Erben. mit
                     im Magen", den Brocken     Geschäftspartner, Gerichtsprozesse
                     nicht verdauen können

Mastdarm             hässlicher, hinterhältiger,  unerträgliche Situation (Arbeit,
                     niederträchtiger Konflikt    Familie), Verleumdung

Melanom              Besudelungskonflikt        katholischer Pfarrer hat
                     Verletzung der Integrität  Beziehung und wird durch Gemeinde
                                                verleumdet

Niere                Existenzkonflikt, alles    überraschend Arbeit verloren,
                     verloren, wie ausgebrannt  laufender Kredit, Bankott

Schilddrüse          nichts erreichen, weil     Verkäuferin schnappt Kollegin
                     man nicht schnell genug    fast alle Kunden weg
                     ist

Vorsteherdrüse       hässlicher sexueller       Mann wird von Frau zugunsten
                     Konflikt                   eines anderen verlassen
Tabelle 7.1
Die Grundkonflikte der wichtigsten Krebsarten mit Beispielen (n. HAMER)

EIN BEISPIEL AUS DER PRAXIS

Eine Frau hat den Tod der Großmutter, welche vor 15 Jahren verstorben war, bereits schwer verkraftet. Sechs Monate nach dem tod der eigenen Mutter tritt ein Brusttumor links in Erscheinung (sie war Rechtshänderin).


...
hen. Die Konflikte sind von besonderer Tragweite, wenn sie einen schon geschwächten Körper plötzlich und unerwartet treffen. In deren Folge kommt es zu einer Art Schockreaktion mit Dominanz des sympathischen Nervensystems (Stressgefühl, Schlafprobleme, Gereiztheil, kalte Hände und Füße).

==> Der Tumor tritt erst nach einer bestimmten Zeitspanne (Latenzphase) zu dem Grundkonflikt auf.

==> Häufig wird Krebs erst in der Phase der Konfliktlösung und nach dem Abklingen der Stresszeichen entdeckt. In manchen Fällen tritt er gar erst nach Jahren und in Folge eines ähnlichen Konfliktes (dem sog. „Zweitschlag") auf.

==> Die Hypothesen nach HAMER sind bisher nach den üblichen Standards nicht belegt. Es fehlen Untersuchungsergebnisse und direkte Nachweise von weiteren Untersuchern. Die Praxis zeigt jedoch für erfahrende biologische Krebstherapeuten, dass nach Auflösung der Grundkonflikte im Rahmen von Tech­niken zur Beeinflussung des Unterbewusst-seins (z.B. Psychoenergetische Techniken wie Physio Emotional Energy Technique s. dort) eine deutliche Verbesserung des Verlaufes möglich ist.

Weiterführende Literatur
• HAMER, R.: KREBS - Krankheit der
Seele. Köln
• BERGE-LENZ, M., RAY, C.: Faktor - L
Neue Medizin. FAKTuell Verlag 2004

Möglicher Ablauf des Handelns
1. keinen unnötigen negativen Stress erzeugen, Ruhe bewah­ren
2. auf Ihre innere Stimme hören und selbst entscheiden, was Sie anspricht
3. wehren Sie sich nicht gegen mögliche psychische Ursachen Ihrer Erkrankung,
sondern las­sen Sie eine Therapie dieser zu.

Jede Abwehr braucht Kraft
4. Schauen Sie sich alle folgenden Methoden genau an und
ent­scheiden Sie sich für eine oder mehrere, die Ihnen gefallen.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]



Am Fuß der Seite 119 die Unterjochung unter die Macht und in das Regime der Herren Allmächtig in Weiß:

[*QUOTE*]
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3. "wehren sie sich nicht gegen mögliche psychische Ursachen Ihrer Erkrankung,
sondern lassen Sie eine Therapie dieser zu."

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[*/QUOTE*]

Übersetzt: "Wehren Sie sich nicht! Ordnen Sie sich unter!"

Und hinein in die Psychomaschine!.

So treibt man Menschen in Psychosen.


Auf der einen Seite der Zwang in die absolute Unterordnung und Selbstaufgabe - und auf der anderen Seite der Köder, der Kranke sei "Chef des Verfahrens" (eine von Ryke Geerd Hamers Leimfallen).

Eine völlig schizophrene Situation, wie überhaupt die Schizophrenie typisch ist bei Hamer (und hier bei Oettmeier und Reuter).

Hamer bezeichnet den Prozeß des Sterbens als Heilung und Oettmeier und Reuter reden von Selbstverantwortung und manövrieren in die Unterordnung.


Und schon wieder eine der vielen unwahren Tatsachenbehauptungen:

[*QUOTE*]
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Die Praxis zeigt jedoch für erfahrende biologische Krebstherapeuten, dass nach Auflö­sung der Grundkonflikte im Rahmen von Techniken zur Beeinflussung des Unterbewusst-seins (z.B. Psychoenergetische Techniken wie Physio Emotional Energy Technique s. dort) eine deutliche Verbesserung des Verlaufes möglich ist.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Tatsache: Es gibt dafür KEINERLEI Beweise!

Aber das ist noch nicht alles, denn in dem zitierten Passus steckt eine weitere Bombe:

[*QUOTE*]
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Die Praxis zeigt jedoch für erfahrende biologische Krebstherapeuten, dass nach Auflö­sung der Grundkonflikte im Rahmen von Techniken zur Beeinflussung des Unterbewusst-seins (z.B. Psychoenergetische Techniken wie Physio Emotional Energy Technique s. dort) eine deutliche Verbesserung des Verlaufes möglich ist.
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[*/QUOTE*]

"für erfahrene Therapeuten".: Dann sind alle, die anderer Ansicht sind, demnach unerfahren. Und schon sind sie vom Tisch. Und die, die WISSEN, diejenigen, die die Erfahrung haben, das sind die großen Meister, denen man sich unterzuordnen hat. Wer anders als die Herren Allmächtig in Weiß, die da bei Proleben in Greiz, wer anders sollte das wohl sein?

Und schon ist der Kranke, der angeblich "Chef des Verfahrens" ist, derjenige, der in Wahrheit nichts weiß, der sich unterordnen soll.

Die Dreistigkeit, mit der in Greiz Selbstüberhöhung der Weißkittel und Unterjochung der Kranken betrieben wird, ist wohl kaum zu überbieten.


.
« Last Edit: June 06, 2009, 05:14:24 PM by ama »
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ama

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Die Farce geht weiter
« Reply #16 on: October 04, 2010, 03:24:52 AM »

[*QUOTE*]
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Sie sind hier: Referenten

Oettmeier, Ralf
Gartenweg 6
07973 Greiz

WER oder WAS heilt? Umfrageergebnisse zum Heilprozess zur Diskussion gestellt

Start: 29.10.2010 17:00
Ende: 29.10.2010 18:00

Erweiterte Diagnostik der Borreliose mit ganzheitlich biologischen Verfahren

Start: 03.11.2010 09:30
Ende: 03.11.2010 10:00
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[*/QUOTE*]


"Erweiterte Diagnostik der Borreliose mit ganzheitlich biologischen Verfahren" Ach ja, wirklich? Dann soll der Herr Oettmeier mal erklären, wie valide seine angeblichen Tests wirklich sind.

ama

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imLeben / ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #17 on: November 09, 2010, 08:27:37 PM »

http://www.klinikbewertungen.de ist eine interessante Website, die auch über Douwes in Bad Aibling eine Bewertung hat:
http://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-klinik-st-georg-meditherm-bad-aibling

Hier ein Erfahrungsbericht über Greiz:

http://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-pro-leben-greiz

[*QUOTE*]
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MEDIZINFO
Klinikbewertungen

Klinik und Praxis ProLeben, Greiz
07973 Greiz
Thüringen
Adresse: Gartenweg 5-6, 07973 Greiz
Tel: 0 36 61 - 68 98 70
Fax: 0 36 61 - 68 98 72
Homepage der Klinik
Stadtplan

Ärztl. Direktor / Ltd. Chefarzt: Dr. med. Uwe Reuter
Leitender Chefarzt: Dr. med. Ralf Oettmeier
Verwaltungsleitung: Dipl. Ing. Gunter Stöhrl   


Geschäft mit dem Krebs
Klinischer Fachbereich:  Onkologie
rzdh berichtet als Angehöriger eines Patienten    18.08.2010

Pro: geschäftstüchtig
Kontra: Krebsbeobachtungsstation für den Patienten doppelt teuer
Gesamtzufriedenheit: unzufrieden
Qualität der Beratung: unzufrieden
medizinische Behandlung: unzufrieden
Verwaltung und Abläufe: unzufrieden
Jahr der Behandlung: 2007
Privatpatient: ja

Erfahrungsbericht:

Mein Vater hatte leider die Hoffnung, seinen Magenkrebs in Greiz durch "pro leben" therapieren lassen zu können. Er wollte damit die schulmedizinischen Behandlung vermeiden auch wenn diese eine >90%-ige 10-Jahres-Überlebensrate versprach.

Nach den ersten in dieser Klink typischen Wämebehandlungen wurde meinem Vater von den "Ärzten" dieser Klinik mitgeteilt, daß die Behandlung gut anschlägt und die "Heilung" voranschreitet so daß mein Vater die Behandlungen fortsetzte. Er ließ sich von den "Naturheilern" in Greiz weiter behandeln, verweigerte sich jetzt erst recht der Schulmedizin, quälte sich immer wieder in die Praxis nach Greiz, zahlte > € 20.000, und verstarb nicht einmal 12 Monate nach Bekanntgabe der Diagnose.

Es handelt sich hier um eine Krebsbeobachtungsstation ! In vielen Fällen gibt es schulmedizinisch gute Chancen den Krebs zu behandeln. Bitte fallt nicht auf diese Geschäftsleute herein, es geht um Eure Gesundheit !
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Es handelt sich hier um eine Krebsbeobachtungsstation ! In vielen Fällen gibt es schulmedizinisch gute Chancen den Krebs zu behandeln. Bitte fallt nicht auf diese Geschäftsleute herein, es geht um Eure Gesundheit !
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[*/QUOTE*]

"Es handelt sich hier um eine Krebsbeobachtungsstation", das ist die kühlste Beschreibung, die ich je zu diesem Thema gesehen habe. Übersetzt heißt es nämlich nichts anderes als: "zugucken, wie die Kranken verrecken". Das ist genau das, was die Hamer-Szene tut., genau das!

Und? Der Mann ist tot!

Bei wissenschaftlich-medizinischer Behandlung hätte der Mann eine 90prozentige Überlebenswahrscheinlichkeit nutzen können. Und diese 90 Prozent sogar über 10 Jahre!

Der Mann hatte eine Chance. Er warf sie weg.

Er vertraute Hamer-Anhängern.

Er "quälte sich immer wieder in die Praxis nach Greiz, zahlte > € 20.000,
und verstarb nicht einmal 12 Monate nach Bekanntgabe der Diagnose."


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« Last Edit: November 09, 2010, 10:08:13 PM by ama »
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ama

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Re: imLeben in Greiz / ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #18 on: November 10, 2010, 02:30:26 AM »

Ein ganz besonderes Fundstück haben wir hier entdeckt:

http://www.symptome.ch/vbboard/krebs/20303-chemotherapie-bestrahlungen-schlagen-krebszellen-zurueck.html

Zur Beweisstücksicherung erst mal vollständig, nicht daß es heißt, ich würde aus dem Zusammenhang reißen.


http://www.symptome.ch/vbboard/krebs/20303-chemotherapie-bestrahlungen-schlagen-krebszellen-zurueck.html

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Das Ende der Symptombekämpfung

11.04.2008, 10:03      
Chemotherapie und Bestrahlungen - schlagen Krebszellen zurück?
Horst1950  
Frisch registriertes Mitglied  
 
Registriert seit: 02.04.2008
Beiträge: 18    Chemotherapie und Bestrahlungen –
schlagen Krebszellen zurück ?
Sollte die Schulmedizin endlich mit der Biophysik zusammen arbeiten ?

Abschrift einer Presseerklärung und Kommentar : Keine Angstmache, ich bin kein Arzt !
Krebszellen schlagen zurück

Heidelberger Forscher zeigen, warum Chemotherapie ihre Wirkung verlieren kann / Bisher unbekannter enzymatischer Rückkopplungsmechanismus führt zu Resistenz gegen Zellgifte und Bestrahlung

Behandlung mit Bumerang-Effekt: Vier bis sechs Wochen lang tötet ein Chemotherapie-Wirkstoff bestimmte Blutkrebszellen effektiv ab. Doch dann schlagen die Krebszellen zurück, wie Forscher am Institut für Immunologie, Abteilung Transplantationsimmunologie des Universitätsklinikums Heidelberg festgestellt haben. Im Laborversuch vermehrten sich die überlebenden Krebszellen explosionsartig. Weder hochwirksame Zellgifte noch eine Bestrahlung konnten ihnen noch etwas anhaben.
Die Biologen Dominik Fuchs und Carsten Berges aus der Arbeitsgruppe von Dr. Cord Naujokat entdeckten, dass ein bisher unbekannter enzymatischer Rückkopplungsmechanismus die Krebszellen aggressiver macht, als das bislang von anderen Resistenzmechanismen gegen Krebswirkstoffe bekannt ist. Dieses Phänomen könnte die Ursache für Rückfälle nach zunächst erfolgreicher Krebstherapie sein.
Der untersuchte Chemotherapie-Wirkstoff Bortezomib wird bisher für die Behandlung der seltenen Blutkrebsart Multiples Myelom eingesetzt und in klinischen Studien für weitere Anwendungsgebiete untersucht. Die Heidelberger Forschungsergebnisse, die bereits in zwei renommierten internationalen Fachzeitschriften publiziert wurden, könnten wichtige Hinweise für die zukünftige Anwendung sowie Studien mit Bortezomib liefern.
Mini-Evolution im Reagenzglas
Zunächst lief in den Zellkulturen der Wissenschaftler alles nach Plan: Bortezomib tötete wirkungsvoll Blutkrebszellen ab, indem es ein Enzym-System der Zellen, das so genannte Proteasom, blockierte. Doch nach vier bis sechs Wochen sind die wenigen überlebenden Krebszellen "geradezu explodiert", so Arbeitsgruppenleiter Cord Naujokat. "Wir konnten eine Mini-Evolution im Labor beobachten. Einige Zellen setzten sich aufgrund besonderer Fähigkeiten durch und wurden praktisch unsterblich. Die veränderten Zellen sind so bösartig, dass weder starke Zellgifte noch eine Bestrahlung sie abtöten können."
Ursache ist ein bislang unbekannter Rückkopplungs-Mechanismus des Proteasom-Systems. Dieser in den Zellen der meisten Lebewesen vorkommende Eiweißkomplex schneidet Proteine - und sorgt dabei wie ein intelligenter Schneider dafür, dass im Stoffwechsel der Zelle zum richtigen Zeitpunkt die notwendigen Eiweiße in ihrer korrekten Zusammensetzung vorliegen. Über einen noch unbekannten zellulären Sensor reagieren einige Krebszellen anscheinend auf die Blockade des Proteasom-Systems durch Bortezomib. Als Folge geht ein Signal an das Erbgut, was dazu führt, dass in den veränderten Krebszellen massenhaft "Schneiderwerkstätten" (Proteasome) entstehen - und in diesen wesentlich effektiver gearbeitet (Eiweiße geschnitten) wird.
Konsequenzen für die Therapie
Bortezomib ist der erste auf dem Markt zugelassene "Proteasom-Inhibitor", also ein Wirkstoff, der das Proteasom hemmt, wodurch der Stoffwechsel in den Krebszellen zum Erliegen kommt. Der Wirkstoff wird gegen das Multiple Myelom eingesetzt, eine seltene Form von Blutkrebs. Auch gesunde Zellen sind von der Therapie betroffen. Offensichtlich sind die schnell wachsenden und sich vermehrenden Krebszellen aber besonders auf die Funktion der Proteasomen angewiesen und reagieren daher empfindlicher auf deren Hemmung als normale Zellen.
In der Regel dauert eine Bortezomib-Behandlung mindestens sechs bis acht Wochen. "In unseren Laborversuchen war dies eine gefährliche Zeitspanne", so Cord Naujokat. Im nächsten Schritt wollen die Wissenschaftler nun gemeinsam mit Onkologen Patienten untersuchen, die nach einer Bortezomib-Therapie einen Rückfall erlitten haben. Sollte sich zeigen, dass in den Krebszellen dieser Patienten das Proteasom-System überaktiv ist, wäre das eine zusätzliche Bestätigung der Ergebnisse aus Cord Naujokats Labor. "Das könnte dann bedeuten, dass Bortezomib in Kombination mit anderen Wirkstoffen gegeben werden sollte."
Auch auf weitere klinische Studien könnten die Heidelberger Forschungen eine Auswirkung haben. Zur Zeit wird untersucht, ob Bortezomib gegen anderen Blutkrebsformen und gegen Tumoren eingesetzt werden kann.
Feedback-Mechanismus bei einem Enzym-System
Auch für die zellbiologische Grundlagenforschung sind die aggressiven Krebszellen interessant: Bisher war bekannt, dass Enzym-Systeme, die eine entscheidende Rolle bei der Umwandlung von Stoffen spielen, bei einer Hemmung langsamer oder gar nicht mehr arbeiten. Um ein Enzym-System zu verstärken, ist in der Regel ein Überangebot des umzusetzenden Stoffes erforderlich. Die Heidelberger Forscher konnten erstmalig beschreiben, dass sich ein Enzym-System (in diesem Falle das Proteasom) gegen seine Hemmung zur Wehr setzt - und in der Folge um so aktiver wird.
Literatur:
[1] Dominik Fuchs, Carsten Berges, Gerhard Opelz, Volker Daniel, Cord Naujokat, Increased Expression and Altered Subunit Composition of Proteasomes Induced by Continuous Proteasome Inhibition Establish Apoptosis Resistance and Hyperproliferation of Burkitt Lymphoma Cells, Journal of Cellular Biochemistry 2007, www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/fulltext/114265830/HTMLSTART
[2] Cord Naujokat, Dominik Fuchs, Carsten Berges, Adaptive Modification and Flexibility of the Proteasome System in Response to Proteasome inhibition, Biochim. Biophys. Acta 2007, doi: 10.1016/j.bbamcr.2007.05.007
(Die Originalartikel können bei der Pressestelle des Universitätsklinikums Heidelberg unter contact@med.uni-heidelberg.de angefordert werden.)
Ansprechpartner:
Dr. Cord Naujokat
Institut für Immunologie
Abt. Transplantationsimmunologie
Universitätsklinikum Heidelberg
Tel.: 06221/564017
Email: Cord.Naujokat@med.uni-heidelberg.de
Bei Rückfragen von Journalisten:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
E-Mail: annette.tuffs(at)med.uni-heidelberg.de
Diese Pressemitteilung ist auch online verfügbar unter
UniversitätsKlinikum Heidelberg: Aktuelles

Universitätsklinikum Heidelberg
(idw)

Ich will keine Angst oder was auch immer verbreiten. Es gibt so viele Patienten, denen es nach allem Schulmedizinischen wieder gut geht. Allerdings müssen Ärzte auch handeln.
Die Physik hat heute hundert Jahre Vorsprung und die Schulmedizin verkauft Pillen und
Arbeitet mit immer teureren Geräten – ohne die Biophysik mit zu betrachten...
Jeder Arzt, der nicht das in Bewegung setzt, was schulmedizinisch Fakt und an der Tagesordnung ist, steht mit einem Bein im Gefängnis! Das ist nämlich das schwere Los unserer Ärzte...!

Ich sehe vieles biophysikalisch. In einer Sekunde laufen in unserm System 100 000 Reaktionen ab. Die Zellen informieren sich und müssen gesteuert werden. Am klarsten macht das der deutsche Professor F.A. Popp aus Neuss bei Düsseldorf ! Hier treffen sich viele Krebspatienten, um sich biophysikalisch mit seiner Regulationsdiagnostik messen zu lassen. Meist Austherapierte. Er macht Hoffnung, was ja auch die Universität in Philadelphia erkannt hat, die seine Regulationsdiagnostik als Zukunftswerk in der Medizin (!!!) auszeichnete. Im Abschnitt Schilmedizin und Komplementärmedizin beschreibt ein/e CK auch meine Auffassung. Auf die Balance bzw. die Regulation kommt es an. Popp hat überraschende Wege gefunden. Meine Meinung aber auch: Zum positiven Regulieren helfen neben Meditation, homöopathischen Mitteln, Liebe, geliebt werden, geliebt sein vor allem die Umstellung auf gute Lebensmittel. Aber scheinbar lässt nur REWE , so ein Sprecher von REWE, die Lebensmittel messen. Ob das auch bei Popp geschieht, der das wohl kann, weiß ich nicht. Nur Popp sagt den fragenden Krebsprobanden angeblich, was negentropisch oder entropisch (Lebensmittel) ist und was man essen soll. Mit seiner Regulationsdiagnostik kann er Verbesserungen der Balance wohl nachweisen.
Zitat:
Solange wir noch nicht tot sind, sind wir noch zumindest ein wenig gesund. Auch unser persönliches Leben ist ein permanenter Kampf gegen die Entropie, in dem wir immer wieder Energie investieren müssen. Gesundheit muss also negentropisch immer wieder aufgebaut werden. ( Ein Bericht zu Bioinformationen im Internet )

Nur die Schulmedizin hält nichts davon! Warum? Man braucht evtl. keine Biochemie mehr zu schlucken. Wo bleibt da der Verdienst...? Allerdings Naturheilkundemediziner und Homöopathen scheinen begeistert – so sie die Methode kennen. Wie mein Dok !
Also, liebe Kranke, es gibt viel Hoffnung ! Allerdings, wenn es einem dreckig geht, vertraut er sich doch lieber der Schulmedizin an. Auch wenn Popp in einem Seminar einen Krebspatienten vorstellte, der schon fünfzehn Jahre austherapiert war und tot sein sollte. Er lebt noch heute ! Angeblich nur mit einem homöopathischen Mittel. Anfangs nahm ich das keinem ab. Wäre da nicht einmal mein zweijähriger Sohn gewesen, den man mit Antibiotika vollstopfen wollte. Die Kügelchen helfen ihm noch heute !

Liebe Krebserkrankte, ich mache keine Werbung für F.A. Popp, aber wer von der Politik nicht unterstütz wird, meint es wohl ehrlich. Deshalb sollte der Mann auch einmal erwähnt werden. Manch Krebskranker ist dort, so mein Dok, wieder zufrieden und hoffnungsvoll messen gegangen.

Also, Kopf hoch ! Das Thema von mir galt einem Reagenzglastest. Schütten sie mal Cola über Gewebe im Glas oder trinken sie Cola so . Ich denke, da verfärbt sich das alles nicht so... Also, vertraut Gott ! Ein Reagenzglastest ersetzt keinen Gott. Dennoch, wie die Erkenntnis in Heidelberg weiter verfolgt wird, wäre interessant gewesen...Nur das wollte ich hören...keine Angst verbreiten !

Allen, die pessimistisch geworden sind, Kopf hoch ! Es ist nie zu spät! Alles Gute und setzt alleine auf Euch!
Horst

     
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18.04.2008, 11:32      
AW: Chemotherapie und Bestrahlungen - schlagen Krebszellen zurück?
Tuscanysuperb
Mitglied
 
Registriert seit: 25.09.2005
Beiträge: 58    Hallo Horst,

die Krebszellen schlagen zurück.Bei meiner Mutter wurde damals ein kliner Tumor gefunden, der in der Mammografie nicht mal sichtbar war.
OP, Chemo, Bestrahlung, danach Rezidiv.
Hochrote, entzündete Brust durch Bestrahlung

Dann bei dem Rezidiv bricht alle Hoffnung zusammen, man nimmt dann auch

alle Hilfe der Naturheilkunde in Anspruch, ( auch Vitamin C-Infusionen u.a.) weil man leider zu spät merkt , dass es mit jeder schulmedizinischen Therapie schlimmer wird.Darauf bekommt man von keinem Arzt eine Antwort.

Die verdienen ja an den Foltermethoden!

Wenn genug verdient wurde, wird der Patient zum Sterben nach Hause geschickt.
Ich bin dabei gewesen, als meine Mutter, von der Schulmedizin kaputt gemacht , bei uns zu Hause verstorben ist.
Nie habe ich in meinem Leben so etwas furchtbares erlebt!
Das Ergebnis war, dass sich der Krebs wie wild ausgebreitet hat. Angeblich würde ales besser werden,wenn die Brust ab wäre.
Das hat Frau Dr. Huke aus Dessau meiner Mutter weiß machen wollen. Sie hat meine Mutter fix und alle gemacht, damit sie sich endlich dieser OP unterzieht. ( Einer Bekannten das gleiche widerfahren, die Ärztin hat den gleichen rüden Ton an den Tag gelegt, bei ihr.)

Anschließend verheilte die Wunde, wo mal eine Brust war.
Dann nach 4 Wochen öffnete sich diese Wunde und der Krebs breitete sich aus von der Brustnarbe bis auf die andere Brust, zur Schulder hoch und zur Taille runter aus.
Die Wunde ging nicht wieder zu.

Ins Hospiz oder zu uns, das war die Frage. Meine Mutter wurde mit dem Krankenwagen liegend zu uns gebracht, ich habe ihr die Vitamin-C-Infusionen verabreicht und sie Sonntag-Morgen aus dem blutigen Bett geholt.
Wurde der Verband von der Schwester versorgt, war alles nach 2 Stunden wieder durch geblutet.
Die Schwester, die zum Verbandwechsel kam, war sichtlich geschockt, die Wunde so groß, dass einer alleine das gar nicht verbinden konnte.

Die Schulmedizin hat geschafft, dass aus einem kleinen 1 cm großen Krebs eine Krebs mit Durchmesser von über 25 cm wurde, der durch die Haut brach, blutete und stank. ( Wer den Gesundheitskonz zu Hause hat, da sind entsprechende Fotos drin.)
Der Bestatter sagte mir, so was Schlimmes hätte er erst 2 x in seinem Leben gesehen.
Der Naturheilkundearzt, ein feiner Mensch sagte mir, dass meine Mutter die letzten 5 Monate nur noch gelebt hat, weil wir so viel selber gemacht hätten.
Zum Schluss habe ich gesagt, sie müsse gehen, damit der Schmerz ein Ende hätte.

Kann sich jemand vorstellen,wie das ist, wenn die ein Krebskranker vor Schmerzen die blutigen Verbände abreißt und man ist da alleine mit im Haus und der Arzt will nicht kommen??

Sind das die HEILmethodender Schulmedizin??? Ich war in erster Ehe mit einem Chirurgen verheiratet und verstehe heute, warum er gesoffen hat, wenn es nur ging. Wenn man das alles einmal erlebt hat, weiß man, dass die Schulmedizin ein maffiöser Verein ist dem der Profit in der Regel wichtiger ist, las der Patient!!

Nie und nimmer würde ich noch mal zulassen, dass jemand Bestrahlung und Chemo in der Familie macht und Op nur nach reiflicher Überlegung.
Die naturheilkundlichen Therpaien haben circa 15.000 euro gekostet, aber, sonst wäre das Leid noch größer geworden.
Würde ich erkranken, ich würde mich sofort!!! zu dem Naturheilkundearzt begeben.
KLINIK ProLeben | Biologische Krebstherapie, Naturheilverfahren, Homopathie, Schmerztherapie, ... - da findet man gute Ärzte.
[LINK: http://www.klinik-proleben.de/ ]

Ohne ihn wäre ich in der Zeit durchgedreht. Die Schulmedziner ziehen sich schnell zurück, nachdem die Kasse geklingelt hat, der Patient interessiert nicht die Bohne.

An der Krebsbehandlung ( Folter würde besser passen) zeigt sich die ganze Verlogenheit der Systems.
Man verhindert wirksame Therapien jede Art von Naturheilkunde, stellt sie gerne als Scharlatanerie hin und ist selber der größte Scharlatan!
Hier noch eine Buchempfehlung:
Dr. Ernst van Aaken " Ist das Krebsproblem nicht schon längst gelösst?"

Warum wohl hatte Dr. Ernst van Aken eine "Unfall" bei dem er beide Beine verlor??
Ehrliche Beratung bekommt man hier:

Heilung ohne Stahl, Strahl und Chemo möglich

Der Krebskompass wird von Oehlrich-Pharmavertreter organisiert. . Es geht schon lange nicht mehr um den ´Menschen!!!

TS

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19.04.2008, 09:17      
AW: Chemotherapie und Bestrahlungen - schlagen Krebszellen zurück?
Gaby  
Sehr fleissiges Mitglied  
 
Registriert seit: 14.05.2005
Ort: Tirol
Beiträge: 639    Hallo
Zu diesem Thema habe ich gerade 2 interessante Bücher gelesen.
Das eine ist von Dr.med.Thomas Kroiss, "Heilungschancen bei Krebs, Wegweiser im Krankheitsfall".
Darin findet man sehr viele hilfreiche Hinweise auf Schul- wie auch alternative Medizin.
Es macht auch im Falle eines Falles Mut.
Z.B. beschreibt er eine Möglichkeit die Chemotherapie abzuschwächen, wenn man nicht um sie herum kommt. Die Patienten kämen nüchtern zur Behandlung, dann wird ihnen Insulin gespritzt, um den Blutzucker abzusenken, die Krebszellen würden wegen ihrer 6mal höheren Anzahl von Rezeptoren für Insulin danach das Chemomedikament verstärkt aufnehmen, wodurch man dieses wiederum viel schwächer dosieren kann, womit man wiederum die Nebenwirkungen mildern kann.
Außerdem schreibt er, dass es einen Test für die Wirksamkeit der Chemo gibt, damit man vorher feststellen kann, auf welche man anspricht. Ansonsten wird scheinbar mit der angefangen, die bei den meisten wirkt, die Chance, dass sie wirkt, liegt dann aber bei etwa 40 Prozent. Wirkt sie nicht, versucht man die nächste und so weiter. Dann haben sich die Krebszellen aber schon auf die Behandlung eingestellt und reagieren nicht mehr.

Das zweite Buch ist von Prof.Dr.med.Richard Béliveau und Dr.med.Denis Gingras: "Krebszellen mögen keine Himbeeren, Nahrungsmittel gegen Krebs".
Dr.Béliveau zählt zu den führenden Medizinern im Bereich der Krebsforschung und ist Prof. für Biochemie und Inhaber des Lehrstuhls für Krebsprävention und -behandlung in Montreal.
Es stehen viele schon bekannte Sachen im Buch, aber einiges war mir neu, zB. dass die Einnahme von Kurkuma in Begleitung von Pfeffer die Wirkung von Bestrahlung enorm erhöht und auch welche bestimmten Lebensmittel zB. auf die Angiogenese (Gefäßbildung) oder Apoptose (Zellselbstmord) wirken können.

In einem dritten Buch von David Servan-Schreiber "Das Antikrebsbuch" habe ich gerade gestern eine Beilage gefunden, die sich auf Dr.Béliveau beruft, in der die Lebensmittel in Tabellen aufgeführt sind, je nach Wirkung auf die verschiedensten Krebsarten.
Gelesen habe ich es allerdings noch nicht, aber diese Tabellen, die es leider nur in diesem Buch gibt, sind sehr nützlich.

Mir hat die Lektüre der ersten 2 Bücher sehr gefallen, kann ich nur empfehlen.

Liebe Grüße
Gaby

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19.04.2008, 09:56      
AW: Chemotherapie und Bestrahlungen - schlagen Krebszellen zurück?
Joh70  
Sehr fleissiges Mitglied  
 
Registriert seit: 08.10.2006
Ort: Heilbronn
Beiträge: 681    Ein anderer Weg die Dosis einer Chemo zu reduzieren soll sein, es mit einer lokalen Hyperthermie zu kombinieren. Also den Tumor zu erwärmen, damit dort mehr Stoffwechsel stattfindet und Chemo besser aufgenommen wird. Gleichzeitig kann sie niedriger dosiert werden und schont den Rest.

Ein weiterer Weg, eine unnötig hohe Dosis an Chemo zu verhindern, sollen ferro-magnetische Chemo-Wirkstoffe sein, die durch ein Magnetfeld an den gewünschten Ort konzentriert werden - oder so ähnlich. Weiß nicht mehr genau...


@Tuscanysuperb

Ein Bericht, der betroffen macht. Es ist schon traurig, das man in der Schulmedizin relativ wenig anzubieten hat, gleichzeitig aber dazu neigt, relativ arrogant auf alles Alternativmedizinische harabzuschauen. Wobei es auch da die Abzocke oder sogar gefährliche Scharlatanerie gibt.

Die Einseitigkeit und Hilflosigkeit der gängigen Behandlungsmethoden ist nicht mehr zu übersehen. Natürlich haben schwere Krankheiten das so an sich, daß sich der Mensch oftmals hilflos ausgeliefert fühlt.

Aber das Bedauerliche ist, daß man an das Thema und in der Schulmedizin allgemein selten ganzheitlich therapiert. Das ist einseitig, anstatt objektiv. Auch bei Krebs wird isolierte Organbehandlung betrieben oder gar nur Symptombehandlung, wie bei anderen Krankheitn auch.

Ein interessantes Zitat und vielleicht wichtige Erkenntnis aus den von Dir angegebenen Links ist meiner Meinung folgendes:

"[...] daß die offizielle Krebsmedizin derzeit nur erkrankte Zellen, nicht jedoch den krankmachenden Erreger bekämpft. Der mit Abermilliarden finanzierte Kampf gegen den Krebs findet gar nicht statt, man bekämpft das Opfer statt den Täter – mit jedermann aus den Statistiken ablesbaren Ergebnissen."

Das ist wohl die Theorie über die pathogenen Keime des Blutes, auch "Blutparasiten" genannt. Diese scheint sich immer mehr zu erhärten. Neuerdings muß auch die Schulmedizin zu ihrer Beschämung eingestehen, daß offensichtlich viel häufiger virenartige Erreger an der Krebsentstehung beteiligt sind, als angenommen.

Jeder weiß aus den Medien, daß nun die Impfung von jungen Mädchen gegen Viren des Gebärmutterhalskrebses empfohlen wird. Ob diese Methode Nebenwirkungsfrei ist und langfristig zum gewünschten Schutz führt, ist noch nicht erwiesen.

Auf alle Fälle zeigt sich hieran, wie spät man die Erregertheorie ernst nimmt. Und wie eine (teilweise) arrogante, dogmatische Akademiker-Loge sich selbst im Erkenntnisgewinn über Jahrzehnte behindert. Vermutlich spielen hier eine Art Gruppenzwang unter Gleichrangigen, Profitstreben und Ablehnung gegenüber Außenseiter, die gewisse Theorien zum ersten mal aufbrachten, eine große Rolle.

So wird die Theorie über Blutparasiten auch deswegen bekämpft, weil Prof. Enderlein und Co., sich wohl geoutet haben. Und wie so oft, wird der Wert einer Erkenntnis zu sehr damit in Verbindung gebracht, wer sie ins Feld führt. Alles nur Kompetenzgehabe und Arroganz, wie in der Politik auch.

Die behandelnden Ärzte machen in Etwa nur das, was anerkannt ist. Also entscheiden einige Hundertschaften an maßgebenden Akademikern über Leben und Tod von Millionen Patienten. Diese Akademiker sind aber auch nur Menschen. Und leider irren sie deshalb auch von Zeit zu Zeit. Am folgenschwersten sind jedoch Irrtümer, die sich einschleichen. D.h. möglicherweise richtige, revolutionäre Erkenntnisse erfahren über Jahrzehnte hinweg eine Abwertung, aus welchen Gründen auch immer, und bleiben so ungenutzt.

Den Rest besorgt das träge, unterfinanzierte bzw. falsch-finanzierte Gesundheitssystem.
Geändert von Joh70 (19.04.2008 um 10:04 Uhr).
     
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 19.04.2008, 10:33      
AW: Chemotherapie und Bestrahlungen - schlagen Krebszellen zurück?
Tuscanysuperb  
Mitglied
 
Registriert seit: 25.09.2005
Beiträge: 58    Hallo Gaby und Joh70,

mit Dr. Kroiss hatte ich auch Kontakt.
Ich habe ihn mal gefragt, wie man auf einer Krebsstation aushaltenkann zu arbeiten. " Gar nicht." war seine Antwort.

Ich bin ja selber Therapeut, hatte abeer von Krebs anfangs keine Ahnung.

Und wir hatten noch Glück, da mein Exmann ( Chirurg ) auch geholfen hat und ich Ärzte privat kenne.
Meinen Mutter war auch in der Biokrebsklinik proo Leben in Greiz:

KLINIK ProLeben | Biologische Krebstherapie, Naturheilverfahren, Homopathie, Schmerztherapie, ...
[LINK: http://www.klinik-proleben.de/ ]

Dort sind ganz feine Ärzte. Die Frau des einen ist in derZeit wo meine Mutter da war auch an Brustkrebs verstorben.
Die haben alles versucht, was möglich ist.
Dort wendet man auch IPT an, das haben sie bei Dr. Kroiss gelernt und auch Hyperthermie und Fieberhterapie wird dort gemacht.

Die Dunkelfeldmikroskopbilder zeigen einen eindeutigen Befall.
Man hat ja Krebs früher auch Malaria nostra= unsere malaria genannt.
Malaria ist eine Erregerkrankheit - keine wild gewordenen Zellen.

Für mich entstand der Eindruck, dass die Schulmedizin alles immer schlimmer gemacht hat und dann den Patienten im Regen stehen ließ.
Nie wieder möchte ich so was noch mal mit ansehen müssen. Mein Lebtag werde ich nie wieder Vertrauen zu schulmed. Ärzten haben.

Dadurch, dass die riesige Wunde offen war, konnte man sehen, dass das eine Erregerkrankheit war. Ich habe selber immer Handschuhe getragen.

Wir haben am Ende auch den POWER TUBE ( FRISCHKNECHT-Zapper) gekauft, aber, wenn dié Schulmedizin die Abwehrkräfte zerstört hat, hilft gar nichts mehr.

Einen tag vorm Tode hatten wir noch mal einen Heiler ( der Freund meines Sohnes) da und ich habe nachts noch die Vitamin C- Infusionen abgemacht, aber der Blutdruck fiel immer mehr ab, die Lunge war voll Flüssigkeit.

Ohne die vielen Naturheilkundlichen Therapien wäre das noch schlimmer gewesen. Aus Erzählungen guter Freunde weiß ich dass die Mutter auf Intensiv unter Schmerzen schreiend durch Knochenmetastasen, nichts hat geholfen ,nach 1 Jahr Todeskampf gestorben ist. Danch hatte sie Darmkrebs.


Am Montag rier mich eine ältere Bekannte an, sie hätte die Diagnose Brustkrebs bekommen, ob ich ihr helfen könnte.

Die ahnen nicht, was ihnen bevorsteht! Es kommt natürlich immer daruf an, wie aggressiv der krebs ist. Meine Mutter hatte G3 = sehr aggressiver Krebs und hat damit 4 Jahre gelebt.
Normal ist man da sehr schnell verstorben.

Diese psychische Belastung für die , die das mittragen ist auch unermeßliches Leid. So einen unmenschlichen Tod, hat keiner verdient.

Und von Ärzten kommt oft nur " Ach, das wird schon wieder." Es wird nichts außer Chemo, OP unternommen oder gemacht.
Meine Mutter bekam dann schon im KH Vitamin ´C Infusionen, es hat aber bei ihr nichts gebracht.

Das Leid spielt sich ja auch hinter verschlossenen Türen ab, da redet kein Arzt und kein Therapeut drüber.
An einer HP-Schule in Bremen sagte die unterrichtende HP, Krebs.- und Schlaganfallpatienten schiebt sie gleich ab. Ich habe dabei gesessen und meine Mutter war schon krank.

Ein Bekannter von mir schreibt ein Buch über Krebs, ich unterstütze ihn dabei, denn es muss sich was ändern. Wir haben Bücher von Gerlach, der Krebs durch Impfung auf Hühnen Embrionen übertragen hat etc..

Erreger spielen auf jeden Fall eine Rolle.
Wusstet Ihr, dass man Impfstoffe zum Teil auf Krebszellen züchtet?
Man kann sich vorstellen, was dabei herauskommt, man erkrankt ev. nicht sofort, aber.........

TS

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19.04.2008, 10:45      
AW: Chemotherapie und Bestrahlungen - schlagen Krebszellen zurück?
Tuscanysuperb
Mitglied
 
Registriert seit: 25.09.2005
Beiträge: 58    Gaby,

Kurkuma haben wir auch genommen. Ich habe im letzten Frühjar auf einem Theraepeutenkongress in Bremen Dr. Kremer aus Spanien ( Buch " Die stille Aids-und Krebsrevolution") persönlich kontaktiert und den Fall meiner Mutter besprochen.

Er empfiehlt u.a. Glutation zur Entgiftung und Kurkuma.
In Holland gibt es die Kapseln sehr preiswert mit Pfefferextrakt bei " DE TUINEN"- eine Art Reformhaus.
Es sagte auf dem Kongress auch, dass Antibiotika mit ein Krebsauslöser ist.

Chemo und Antibiotika, da besteht kein großer Unterschied, beides zerstört Mitochondrien und Zellatmung, was Krebs zur Folge hat. Dr. Kuklinski in Rostock vertritt denselben Standpunkt.

Ich nehme selber Kurkuma-Kapseln zur Vorbeugung, es regt auch die Leberentgiftung an und ist preiswert.

Kurkuma in Tomatensaft lässt erhöhte PSA-Werte bei Männern wieder sinken.

Gruss

TS
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[*/QUOTE*]




Die Stolpersteine entdeckt?

Dann wollen wir mal. :-)


"Horst1950" :

[*QUOTE*]
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Liebe Krebserkrankte, ich mache keine Werbung für F.A. Popp, aber wer von der Politik nicht unterstütz wird, meint es wohl ehrlich. Deshalb sollte der Mann auch einmal erwähnt werden. Manch Krebskranker ist dort, so mein Dok, wieder zufrieden und hoffnungsvoll messen gegangen.
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[*/QUOTE*]

Da die Politik Diebe nicht unterstützt (zumindest behauptet sie das offiziell), meinen es Diebe ehrlich.
Ja, wer hätte das gedacht...!?

Wie ehrlich oder wie glasklar denkend meint es bloß jemand, der so voll überkrass wirres Zeug von sich gibt? Und der dann auch noch in Webforen Kranke indoktriniert. Aber so sind sie halt, die Rattenfänger. Wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr.


"Tuscanysuperb" schreibt:

[*QUOTE*]
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ich habe ihr die Vitamin-C-Infusionen verabreicht und sie Sonntag-Morgen aus dem blutigen Bett geholt.
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[*/QUOTE*]

Wie kann jemand seiner Mutter so etwas antun?


Wie das ausgeht? Tödlich.

"Tuscanysuperb":

[*QUOTE*]
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Die Schulmedizin hat geschafft, dass aus einem kleinen 1 cm großen Krebs eine Krebs mit Durchmesser von über 25 cm wurde, der durch die Haut brach, blutete und stank. ( Wer den Gesundheitskonz zu Hause hat, da sind entsprechende Fotos drin.)

Der Bestatter sagte mir, so was Schlimmes hätte er erst 2 x in seinem Leben gesehen.
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[*/QUOTE*]

Dieser Bestatter ist nicht der einzige. Auch andere haben so etwas gesehen.

Roselore Huber hat es auch gesehen. Es war ihre Tochter Gaby, die Opfer von Hamer-Irren wurde.

Das Schweizer Fernsehen hat Roselore Huber interviewt. Der Begleitext zur Sendung ist noch online:

http://www.kassensturz.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2006/02/14/kassensturzsendungsartikel/Gefaehrliche-Heilslehre-Tod-durch-abstruse-Medizin?catid=kassensturzsendungsartikel&docid=20060214_Gefahrliche-Heilslehre-Tod-durch-abstruse-Medizin

Ein Zitat daraus:

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
Als Roselor Huber ihre Tochter kurz vor deren Tod noch einmal sehen durfte, war sie schockiert:

"Sie war nur noch Haut und Knochen. Ich habe ihr Bett frisch angezogen, und es war alles voller
Brandwasser und Eiter. Bis zu ihrem Rücken war alles eine eitrige, schwarze Wunde. Sie sagte,
das müsse so sein. Das sei das Gift, das herauskomme.

Ich sage, das muss Gehirnwäsche sein. Es hat so schlimm ausgesehen"
, sagt Roselor Huber.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

(Quelle:
Schweizer Fernsehen,  "Kassensturz", Sendung vom 14.02.2006
"Gefährliche Heilslehre: Tod durch abstruse Medizin"
Dienstag, 14. Februar 2006, 1:00 Uhr)

Das Video des Schweizer Fernsehens ist leider nicht mehr online.

Wie solche Fotos aussehen? Zum Beispiel wie diese:

http://www.ariplex.com/ama/amamicha.htm

Das ist der Nachruf für Michaela. Sie starb Ende 2005 unter grausamsten Qualen.

Auch Michaela war ein Opfer Hamers und seiner Helfer.


"Tuscanysuperb":

[*QUOTE*]
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Der Naturheilkundearzt, ein feiner Mensch sagte mir, dass meine Mutter die letzten 5 Monate nur noch gelebt hat, weil wir so viel selber gemacht hätten.
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[*/QUOTE*]

Ein feiner Mensch. Ein sehr feiner Mensch. Nur leider ist die Patientin tot. Sie wurde mit unwirksamen Methoden behandelt. Das ist weniger fein...


"Tuscanysuperb":

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
Zum Schluss habe ich gesagt, sie müsse gehen, damit der Schmerz ein Ende hätte.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Ist es nicht beruhigend, wie ein Mensch, dessen Gesundheit zerstört wurde, von der Bildfläche abtreten "DARF"...?



"Tuscanysuperb":

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
Dort sind ganz feine Ärzte. Die Frau des einen ist in derZeit wo meine Mutter da war auch an Brustkrebs verstorben.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Ganz feine Ärzte. Und die Frau des einen Arztes dort ist an Krebs gestorben. Welche "Behandlung" sie wohl erhalten hatte? Diesen Punkt wollen wir festhalten. Festhalten aus einer ganzen Reihe von Gründen. Einer davon ist diese Passage:

http://www.medizin-imleben.de/?page_id=191

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------------
[...]
Die Vision: Medizin im LEBEN - bundesweit

Jede Gemeinschaft Gleichgesinnter braucht auch eine zukunftsweisende Vision, d.h. eine zielführende Leitlinie, welche als Basis für Engagement und die ständige Suche nach Synergien dienen soll.
[...]

In regionalen Gesundheitszentren wird die Natürlich-Apotheke als erstes Anlaufzentrum für die Bürger dienen, und mit eigenen bzw. assoziierten Beratern und in Abstimmung mit den Medizin im LEBEN-Medizinern die Hauptinhalte der biologischen Basismedizin umsetzen. Angekoppelte Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten gewährleisten das breite Spektrum der Biologischen Regulationsmedizin.
[...]

Dennoch sind wir uns bewusst, dass eine rein zentralistisch ausgerichtete Organisation unmöglich die vielen potentiellen Verbundmitglieder erreichen und auf regionale Besonderheiten adäquat reagieren kann. Die von allen Mitgliedern über den Medizin im LEBEN-Rat kontrollierte Führung kann nur die Richtung, die zielführende Leitlinie vorgeben und für effektive Arbeitsinstrumente sorgen.

Durch die Kooperation mit den Natürlich-Apotheken, welche ebenfalls ein bundesweites Präsenznetz aufbauen, bietet sich eine Basisstruktur an, welche wir regionales Gesundheitszentrum „Natürlich im LEBEN“ nennen. Das Regionalzentrum besteht obligat aus mindestens einer Natürlich-Apotheke und drei Medizin im LEBEN Verbundmitgliedern (Arzt und/oder Heilpraktiker, Zahnarzt, ganzheitlicher Physiotherapeut). Vor Ort sollte hierdurch die gesamte Bandbreite der biologischen Basis- und Regulationsmedizin vorgehalten werden.

Die Natürlich-Apotheke sollte im regionalen Gesundheitszentrum eine Art Dispatcherrolle übernehmen, wo der an Gesundheitsvorsorge Interessierte wie auch der kranke Mensch zunächst kompetente Beratung und Kleintests der biologischen Basimedizin finden kann.

Bei Notwendigkeit wird dann für weitergehende ganzheitliche Diagnostik und Therapie an die kooperierenden Partner des Medizinverbund im LEBEN verwiesen.

Situationsgemäß wird vom Medizin im LEBEN-Mediziner entschieden,

inwieweit eine alleinige Behandlung mit den Instrumenten der biologischen
Regulationsmedizin möglich,

oder ob komplementär Verfahren schulmedizinischer Diagnostik und ggf.
auch Therapie notwendig sind.

[...]

“Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.”

M. Gorbatschow (1989)
------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

(Das ganze Beweisstück ist hier archiviert:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6705.0 )


Da hat ein Haufen "Gleichgesinnter" eine Führung und die "Dispatcher" treiben die Beute zu.

Da wird wissenschaftliche Medizin nur noch "komplementär", das heißt ergänzend eingesetzt. Falls überhaupt.  


"Situationsgemäß wird vom Medizin im LEBEN-Mediziner entschieden"

Entschieden! Aber nicht vom Patienten, sondern vom Gesinnten.

Vom GLEICHgesinnten.

Von dem mit der Führung.


Da hat sich ein Staat im Staate etabliert, eine Parallelwelt, in der der Wahnsinn fette Beute macht.

Es geht um Geld. Und es geht um Macht.

Es geht um die Macht im Staat.

Daß am rechten politischen Rand es bis rein in die Graswurzeln geht, dürfte kein Zufall sein.

Daß die Kranken durch Ryke Geerd Hamers Neue Medizin (unter welchem Namen sie auch immer den Patienten angetan werden mag) unter den Graswurzeln enden, ist kein Zufall, sondern definit.


Der Verschwörungswahn, der knalldick aus den Ritzen tropft, der gehört dazu. Chemotherapie wird verteufelt, aber Vitamin C wird (offensichtlich von Laien) intravenös in den Kranken gepumpt.

Und hinterher ist natürlich "die Schulmedizin" schuld.

"Tuscanysuperb":

[*QUOTE*]
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Die Schulmedizin hat geschafft, dass aus einem kleinen 1 cm großen Krebs eine Krebs mit Durchmesser von über 25 cm wurde, der durch die Haut brach, blutete und stank.
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[*/QUOTE*]


So ganz untätig sind die einzelnen handelnden Personen nicht. So ist "Tuscanysuperb" "Therapeut":

[*QUOTE*]
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Ich bin ja selber Therapeut, hatte abeer von Krebs anfangs keine Ahnung.
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[*/QUOTE*]

Ist "Therapeut" eine gewerbliche Tätigkeit? Etwa auf dem Gebiet der Medizin, wie es der Begriff "Therapeut" andeutet?

Da bekommen Aussagen wie die folgende erst recht die tiefer gehende Bedeutung:

"Tuscanysuperb":

[*QUOTE*]
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Und wir hatten noch Glück, da mein Exmann ( Chirurg ) auch geholfen hat und ich Ärzte privat kenne.
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[*/QUOTE*]


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Meinen Mutter war auch in der Biokrebsklinik proo Leben in Greiz:

KLINIK ProLeben | Biologische Krebstherapie, Naturheilverfahren, Homopathie, Schmerztherapie, ... Dort sind ganz feine Ärzte. Die Frau des einen ist in derZeit wo meine Mutter da war auch an Brustkrebs verstorben.
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[*/QUOTE*]

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Die haben alles versucht, was möglich ist.
Dort wendet man auch IPT an, das haben sie bei Dr. Kroiss gelernt und auch Hyperthermie und Fieberhterapie wird dort gemacht.
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[*/QUOTE*]

[*QUOTE*]
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Die Dunkelfeldmikroskopbilder zeigen einen eindeutigen Befall.
Man hat ja Krebs früher auch Malaria nostra= unsere malaria genannt.
Malaria ist eine Erregerkrankheit - keine wild gewordenen Zellen.
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[*/QUOTE*]


"Tuscanysuperb":

[*QUOTE*]
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Dadurch, dass die riesige Wunde offen war, konnte man sehen, dass das eine Erregerkrankheit war. Ich habe selber immer Handschuhe getragen.

Wir haben am Ende auch den POWER TUBE ( FRISCHKNECHT-Zapper) gekauft, aber, wenn dié Schulmedizin die Abwehrkräfte zerstört hat, hilft gar nichts mehr.
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[*/QUOTE*]

Wer hat diesen horrenden Blödsinn nur in diese Gehirne gepflanzt!?



"Tuscanysuperb":

[*QUOTE*]
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Einen tag vorm Tode hatten wir noch mal einen Heiler ( der Freund meines Sohnes) da und ich habe nachts noch die Vitamin C- Infusionen abgemacht, aber der Blutdruck fiel immer mehr ab, die Lunge war voll Flüssigkeit.
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[*/QUOTE*]


"Tuscanysuperb":

[*QUOTE*]
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Ohne die vielen Naturheilkundlichen Therapien wäre das noch schlimmer gewesen. Aus Erzählungen guter Freunde weiß ich dass die Mutter auf Intensiv unter Schmerzen schreiend durch Knochenmetastasen, nichts hat geholfen ,nach 1 Jahr Todeskampf gestorben ist. Danch hatte sie Darmkrebs.
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[*/QUOTE*]


"Tuscanysuperb":

[*QUOTE*]
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Am Montag rier mich eine ältere Bekannte an, sie hätte die Diagnose Brustkrebs bekommen, ob ich ihr helfen könnte.
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[*/QUOTE*]


"Tuscanysuperb":

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Diese psychische Belastung für die , die das mittragen ist auch unermeßliches Leid. So einen unmenschlichen Tod, hat keiner verdient.
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[*/QUOTE*]

Ein unmenschlicher Tod. Eine grauenvoller, extremst qualvoller Tod. So wie der von hunderten Kranker, die Opfer der Hamer-Irren wurden. Und ausgerechnet Esotter beklagen sich über das, was SIE SELBST angerichtet haben, und werfen die Folgen ihres eigenen Tuns "der Schulmedizin" vor.


Und noch ein Punkt:

[*QUOTE*]
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Meine Mutter bekam dann schon im KH Vitamin ´C Infusionen, es hat aber bei ihr nichts gebracht.
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[*/QUOTE*]

Die Mutter bekam demnach in der "Klinik" in Greiz diese Infusionen?
Auch das ist ein wichtiger Punkt, den wir uns merken.


[*QUOTE*]
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Erreger spielen auf jeden Fall eine Rolle.
Wusstet Ihr, dass man Impfstoffe zum Teil auf Krebszellen züchtet?
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Das schreibt ein "Therapeut"? Solchen Blödsinn schreibt ein Therapeut?

Wer so einem "Therapeuten" auf den Leim geht, der kann sich ja gleich erschießen.


Doch zurück zum eigentlichen Thema: Todesfälle in Greiz. Hier haben wir gleich zwei:

- die Frau des einen Arztes in Greiz

- die Mutter von "Tuscanysuperb".



.
« Last Edit: November 10, 2010, 03:55:00 AM by ama »
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sehr traurig

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Durch einen nahen Familienangehörigen, der an Krebs erkrankte, musste ich mich mit der "Klinik im Leben" auseinandersetzen. Ich suche Hilfe, um gegen die "Klinik" vorzugehen, da ein Unfall (der der "Klinik" zuzuschreiben ist) vertuscht werden soll und die "Klinik" an mich und meine Angehörigen in infamer Weise herantritt, trotz des in Kürze zu erwartenden Todes meines Angehörigen. Bitte wendet euch an mich, wenn ihr mich beraten könnt oder in ähnlicher Weise betroffen wart. Vielen Dank. 
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Moses3

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Ich habe Dir eine PM geschickt.
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Lockengiesser

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Re: imLeben in Greiz / ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #22 on: December 03, 2015, 03:44:17 AM »

asdf
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Lockengiesser

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Re: imLeben in Greiz / ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #23 on: December 03, 2015, 03:47:06 AM »

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/mms-aprikosenkerne-ukrain-medizin-100.html

[*quote*]
Die Story
Gefährliche Pseudo-Medizin

Wer schwer krank ist, macht oft alles, was Ärzte oder selbsternannte Heiler empfehlen. Aber mysteriöse Chemikaliencocktails oder Aprikosenkerne gegen Krebs? Es kann lebensgefährlich sein, wenn Patienten auf Pseudo-Mediziner reinfallen.  Über das miese Geschäft mit der Hoffnung Kranker ...

Stand: 02.12.2015
Dosen mit der Aufschrift Natriumchlorit, Salzsäure und Ukrain stehen auf dem Tisch vor einer Ärztin. Daneben liegen eine Handvoll Aprikosenkerne. Darüber ein Warnschild: Gefahr | Bild: colourbox.com; Montage: BR Heute | 03:25 Uhr Bayerisches Fernsehen
Die Story: Gefährliche Pseudo-Medizin

MMS heißt das Mittel, das wahre Wunder wirken soll: eine Mischung aus Zitronensäure und Natriumchlorit. Die stark ätzende Chemikalie soll Krebs besiegen können. Susanne Reichardt hat sie genommen. Sie hat Brustkrebs, ist tief verzweifelt. Und sie vertraut ihrem Mann: Der hatte umgeschult auf Heilpraktiker. Drei Jahre lang gibt er seiner Frau homöopathische Mittel – ohne Erfolg. Dann empfiehlt der gelernte Fernsehtechniker ihr MMS. Susanne Reichardt erinnert sich:

    "Also es riecht hundert Mal schlimmer als im Schwimmbad, richtig nach Chlor. Wie wenn man Domestos, diesen Sanitärreiniger, nehmen würde. Und es schmeckt auch furchtbar. Es kostete mich jedes Mal Überwindung es zu nehmen. Und komischerweise habe ich danach immer Bauchschmerzen gehabt."

Susanne Reichardt

Ihr Mann behauptet, er habe bereits Dutzende Krebs-Patienten erfolgreich behandelt. Inzwischen hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte MMS als "nicht zugelassen" eingestuft. Wer dafür wirbt oder MMS in Umlauf bringt, macht sich strafbar. Dennoch ist das Mittel weiterhin für jeden erhältlich – offiziell als Reinigungsmittel.
Abenteuerlich: Aprikosenkerne gegen Krebs

Ein anderer Fall: Die Mutter von Kathrin S. bekam in einer Klinik in Deutschland ein anderes dubioses Mittel gegen Krebs: Aprikosenkerne. Die sind als Medikament nicht zugelassen – aus gutem Grund, erklärt Dr. Jutta Hübner von der Deutschen Krebsgesellschaft:
Dr. med. Jutta Hübner, Deutsche Krebsgesellschaft, Berlin | Bild: BR

    "Was da drinsteckt, nennt sich chemisch Amygdalin. Das ist eine Substanz, die Blausäure freisetzt. Es ist gefährlich. Es kann das Leben des Patienten einmal gefährden, weil der Tumor weiterwächst, und zum anderen weil die Substanz selbst hochgiftig sein kann."

Dr. Jutta Hübner, Deutsche Krebsgesellschaft
Medikament im Tropf | Bild: BR zum Video mit Informationen Alternative Krebstherapien Was hilft und was ist gefährlich?

Kontrovers liegen Belege vor, dass die Klinik sich über das Verbot des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte hinweggesetzt und über Wochen hinweg eine lebensbedrohliche Dosis solcher Aprikosenkerne in den Behandlungsplan aufgenommen hat - zur angeblichen Stärkung der Abwehrkräfte.

Die Mutter von Kathrin S. hat für Behandlungen viele tausend Euro bezahlt, privat, aus eigener Tasche.

Unsere Recherchen für die Kontrovers-Story ergeben: Zugelassene Ärzte können in Deutschland verbotene Mittel verabreichen. Und bleiben oft straffrei, erklärt Dr. Jutta Hübner von der Deutschen Krebsgesellschaft:
Dr. med. Jutta Hübner, Deutsche Krebsgesellschaft, Berlin | Bild: BR

    "Wenn etwas schief geht, können Patient und Behandler in eine juristische Auseinandersetzung gehen und die Frage ist, wie es ausgeht. In der Regel haben wir aber hier bei diesen alternativen Behandlungen gerade bei Patienten mit weit fortgeschrittenen Erkrankungen die Situation, dass, wenn es schief geht, der Patient nicht mehr in der Lage ist, sich durchzusetzen. Ein ziemlich perfides System."

Dr. Jutta Hübner, Deutsche Krebsgesellschaft

Susanne Reichardt, der ihr Mann MMS gegeben hat, lässt sich inzwischen wieder von einem Schulmediziner behandeln, dem sie vertraut. Doch der Brustkrebs hat bereits gestreut.

Die Kontrovers-Story über lebensgefährliche Pseudo-Medizin.
Linktipp: Beitrag aus dem Mittagsmagazin vom 5.5.2014

Sendungsinfo

    zum Fernsehtipp Kontrovers Mittwoch, 02.12.2015 um 21:00 Uhr [Bayerisches Fernsehen]
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« Last Edit: December 03, 2015, 05:06:28 PM by Omegafant »
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Lockengiesser

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Re: imLeben in Greiz / ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #24 on: December 03, 2015, 03:51:03 AM »

http://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-pro-leben-greiz

[*quote*]
Klinik im Leben GmbH
Gartenweg 5-6
07973 Greiz
Thüringen

Zur Homepage der Klinik

11 von 12 Nutzern würden diese Klinik empfehlen

Gesamtzufriedenheit
    gute Erfahrung
Qualität der Beratung
    gute Beratung
Medizinische Behandlung
    gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
    gute Organisation

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Bezug: "Abzocke von Schwerkranken mit Sektencharakter" ?????
Onkologie
23.08.2015   |  moko-fd berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung

Gesamtzufriedenheit:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
    recht gute Ausstattungsehr zufrieden

Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
    Brustkrebs
Privatpatient:
    ja

Erfahrungsbericht:

    Seit über 10 Jahren bin ich in regelmäßigen Abständen
    Patientin in der Klinik im Leben in Greiz. Zuerst wegen
    einer (erfolgreichen) Krebstherapie und dann zur
    Nach- bzw. Vorsorge, damit meine Gesundheit stabil
    bleiben möge. In den vergangenen 10 Jahren wäre mir selbstverständlich aufgefallen, wenn in dieser Klinik "ABZOCKE VON SCHWERKRANKEN" oder "SEKTENCHARAKTER" vorgeherrscht hätte. Meine Sicht: Alle Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten behandeln und arbeiten mit hohem Einsatz auf höchstem Niveau zum Wohle der Patienten.
    Das angegliederte Bio-Kurhaus bietet ein mit den
    Therapeuten korrespondierendes Konzept (Frühstück,
    Mittagessen, Abendessen) nach ganzheitlichen Aspekten;
    die Zimmer der Patienten sind keine sterilen Krankenhauszimmer im herkömmlichen Sinn, sondern gemütliche Räume zum Wohlfühlen und Gesundwerden. Die Schwestern und die Angestellten im Bio-Kurhaus sind freundlich und hilfsbereit.

    Wer diese hervorragende Klinik schlecht sieht, macht,
    redet oder schreibt, hat offensichtlich erhebliche
    Wahrnehmungsprobleme!

    Gesundheit kann man nirgendwo von jetzt auf sofort
    einfordern, aber auf dem Weg dorthin hat jeder Patient
    mithilfe der großartigen Ärzte und Therapeuten in der
    Klinik im Leben die besten Chancen. Ich bin unendlich
    dankbar und empfehle diese Klinik sehr gerne weiter!

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1 Kommentar

traurigetochter2 am 29.08.2015

    Hallo moko-fd,

    es tut mir sehr leid, dass Sie unter einer schweren Erkrankung leiden. Ich wünsche Ihnen das Beste und hoffe sehr, dass Sie genesen werden. Ich habe miterlebt, welche Ängste eine Diagnose Krebs auslöst. Vielleicht hilft Ihnen die Behandlung in der Klinik dabei. Meiner Mutter hat sie nicht geholfen. Es geht um Ihre Gesundheit! Bitte nutzen Sie alle Möglichkeiten einer Behandlung, nicht nur die, die in der Klinik im Leben angeboten werden.

Abzocke von Schwerkranken mit Sektencharakter
Onkologie
08.06.2015   |  traurigeTochter berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung

Gesamtzufriedenheit:     schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:     schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:     schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:     schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:     schlechte Ausstattungunzufrieden

Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:     Krebs im Endstadium
Privatpatient:     ja

Erfahrungsbericht:

    Meine Mutter erkrankte vor zwei Jahren an Blasenkrebs. Nach wiederholten Krankenhausaufenthalten entschied sie sich dafür, der Schulmedizin den Rücken zu kehren. Eine bewusste Entscheidung für ein selbstbestimmtes Leben, die ich gut nachvollziehen kann. Mit der Angst vor dem Tod oder besser vor dem Sterben kamen m. E. dann auch die Zweifel ob der richtigen Entscheidung. Jetzt kam das Kurhaus "Pro Leben" (denn den Status einer Klinik hat diese Einrichtung nicht) ins Spiel. Ein fünftägiger Aufenthalt (Mo-Fr) liegt bei ca. 2.500 €. Sie besuchte die Klinik mehrfach trotz einer für sie (inzwischen hatten sich Knochenmetastasen gebildet) beschwerlichen An- und Abreise. Medizinische Aspekte (z.B. eine adäquate Schmerztherapie) stehen nicht im Vordergrund der Behandlung und können auch nicht im Fokus stehen, da es sich um ein Kurhaus handelt. Im Fokus der Behandlung des Krebs bei "Pro Leben" stehen meines Wissens familiäre bzw. seelische Konstellationen. So wurde meine Mutter gefragt, ob sie nun endlich die Familienangehörigen (Ehemann und Kinder) auf ihrer Seite weiß bei dem von ihr gewählten Weg sich in diesem Kurhaus behandeln zu lassen. M. E. eine perfide Methode Klagen von Angehörigen fern zu halten, da niemand den voraussichtlich letzten Wunsch eines Angehörigen in Frage stellt. Meine Mutter stürzte bei ihrem letzten Aufenthalt in der "Klinik" im Badezimmer. Sie war trotz Notfallrufknopf im Badezimmer eine Stunde verdammt um Hilfe zu rufen, da die Notfalltaste nur in der Nacht aktiviert ist. Sie wurde dann in das Krankenhaus Greiz verbracht und "Pro Leben" lehnte ab sofort eine weitere Behandlung meiner Mutter ab, was den positiven Effekt dieser Einrichtung für meine Mutter - an eine Heilung zu glauben - von einem Tag auf den anderen zunichte machte. Es ist traurig, dass es möglich ist mit den Ängsten Sterbender ohne Scham Geld zu verdienen.


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2 Kommentare

KlinikimLEBEN am 02.07.2015

    Richtigstellung:
    In unserer Einrichtung versteht es sich von selbst, dass weder mit der Angst der Patienten gespielt wird, noch dass Patienten mit dem baldigen Tod oder Siechtum gedroht wird, wenn unsere Angebote nicht wahrgenommen werden. Alle unsere Patienten begeben sich freiwillig in unsere Behandlung und können die Einrichtung jederzeit wieder verlassen. Da Ihre Mutter unsere Klinik bereits mehrfach bewusst und in freier Willensentscheidung aufsuchte, stellt dieser Sachverhalt allein schon Ihre in allen Punkten als unzureichend bewertete Einschätzung in Frage.
    Unsere medizinischen Angebote betreffen nicht nur die von Ihnen abwertend als „seelische und familiäre Konstellation“ interpretierte, zu jeder Krebsbehandlung dazugehörende psychoonkologische Betreuung, sondern gleichwertig sämtliche Aspekte einer biologischen Tumortherapie einschließlich hyperthermer Behandlungsverfahren, Infusionen von orthomolekularen Medikamenten und biologischen Tumortherapeutika sowie der Schmerztherapie. Natürlich können wir nicht alle Patienten heilen und behaupten dies auch zu keinem Zeitpunkt, aber die absolute Mehrzahl der bei uns behandelten Patienten gibt an, von den Behandlungen profitiert zu haben. Das gilt ebenso für Patienten mit Schmerzen, bei denen infolge unserer Behandlung regelmäßig eine deutliche Schmerzreduktion bis hin zur Reduktion von Schmerzmedikamenten gelingt. Es ist daher insofern ebenfalls unwahr zu behaupten, dass in unserer Klinik keine Schmerzbehandlung erfolgen könne.
    In einer Kureinrichtung werden derartige Behandlungsverfahren nicht angeboten. Insofern ist Ihre Behauptung, es handele sich um eine Kureinrichtung, nicht zutreffend. Die Unterbringung unserer Patienten erfolgt im Biokurhaus, das bewusst nicht im kalten Eindruck eines Krankenhauses, sondern zur Förderung des Wohlbefindens und des Heilungserfolges im Stil häuslichen Milieus eingerichtet ist – ein Fakt, der von unseren Patienten durchgehend sehr positiv empfunden wird.
    Bedauerlicherweise stürzte Ihre Mutter eines Morgens beim Aufstehen und konnte den Informationshefter, in dem die tagsüber zu wählende Rufnummer steht, nicht erreichen. Sie machte sich jedoch durch Rufen bemerkbar. Es ist unwahr, dass Ihre Mutter eine Stunde um Hilfe rufen musste. Dies ist zu jeder Zeit von neutraler Seite bezeugbar.

KlinikimLEBEN am 02.07.2015

    Im Übrigen weisen wir darauf hin, dass es auch in herkömmlichen Krankenhäusern keine eins zu eins Betreuung gibt und auch dort Patienten so unglücklich stürzen können, dass Sie den Notrufknopf nicht erreichen können. Ihre Mutter wurde fachgerecht primärversorgt, (was vom Rettungsdienst anerkennend bestätigt wurde) und zur weiteren Diagnostik und Therapie in das Krankenhaus Greiz verbracht. Sobald ein Patient von einer Klinik in ein anderes Krankenhaus verlegt wird, übernehmen die Kollegen der übernehmenden Klinik die weitere Behandlung. Es ist nicht üblich, dass die Ärzte der ersten Klinik ihre Therapie in der aufnehmenden Klinik fortsetzen. Insofern ist Ihre Behauptung, dass unsere Klinik die weitere Behandlung ablehnte nicht zutreffend und eine haltlose Unterstellung.
    Ihrem Vorwurf, Behandlungen in unserer Einrichtung sei „Abzocke von Schwerkranken mit Sektencharakter“ treten wir entschieden entgegen.
    Wir laden Sie ein, Patienten in unserem Haus nach Ihrer Zufriedenheit mit der Behandlung zu befragen. Sie werden dabei auch feststellen können, dass es sich nicht um Mitglieder einer Sekte handelt, sondern um dankbare Patienten, denen auf ihrem schweren und teilweise letzten Weg sehr wohl geholfen werden kann. Es ist unverantwortlich, als dritte Person, die gar keine Behandlung erfahren hat, einen „Erfahrungsbericht“ zu veröffentlichen, der eine Behandlungseinrichtung aus offensichtlich persönlichen Ablehnungsgründen in Misskredit bringen und Patienten damit falschinformieren soll, die für sich den biologischen Behandlungsweg gewählt haben. Wir erlauben uns auf den vielsagenden Umstand hinzuweisen, dass sich die von Ihnen in allen Punkten als unzureichend eingeschätzte Bewertung in keiner weiteren Meinungsäußerung auch nur teilweise wieder findet.
    Um dem Leser Ihres Schreibens die Zielrichtung zu verdeutlichen möchten wir erwähnen, dass Sie das Feedback ohne Auftrag und inhaltliche Freigabe durch Ihre Mutter formuliert haben. Ihre Mutter hat die Behandlung bei uns keineswegs als so unbefriedigend eingeschätzt, dies ergibt sich aus ihrem Wunsch – geäußert kurz vor ihrer Entlassung aus dem weiterbehandelnden Krankenhaus - nach einem erneuten stationären Aufenthalt in der Klinik im LEBEN.

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Mein Erlebnis -Klinik im Leben,Greiz -
Innere
10.01.2015   |  parunzel berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung

Gesamtzufriedenheit:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden (So sollte medizinische Behandlung im Krankenhaus ablaufen)
Qualität der Beratung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden

Pro:
    Der Mensch wird hier als Mensch und Individuum wahrgenommen und ernstgenommen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
    ja

Erfahrungsbericht:

    Eine Klinik die sich positiv von Allem abhebt was ich bisher kennengelernt habe. Es herrscht eine heitere, freundliche Atmosphäre. Ich habe mich stets respektiert und wahrgenommen gefühlt. Man hört den Patienten zu und bezieht sie ein in die Planung der Therapie. Alles wird flexibel und aufgeschlossen für das Wohl des Menschen gestaltet. Ein gesundes,biologisches,wohlschmeckendes Essen wird gereicht. Selbst Sonderwünsche oder spezielle Bedürfnisse werden erfüllt. Alles ist möglich.
    So kann der Mensch gesund werden. Danke !!

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der Mensch steht im Vordergrund
Onkologie
28.12.2013   |  Sutho berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung

Gesamtzufriedenheit:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden

Pro:
    Flexibilität sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
    Krebs
Privatpatient:
    nein

Erfahrungsbericht:

    Vor einem Jahr bekam mein Mann( 48)die Diagnose "Bauchspeicheldrüsenkrebs".Wir informierten uns über alle Möglichkeiten zusätzlich zur Schulmedizin und stießen so auf die Klinik im Leben. Alles musste sehr schnell gehen, damit die Behandlungen vor der 1.Chemo beginnen konnten. Man setzte alle Hebel in Bewegung , um uns zu helfen und wir bekamen kurzfristig Termine. Dann fuhren wir 2 mal pro Woche nach Greiz und konnten so die Nebenwirkungen der Chemo minimieren und mein Mann fühlte sich gut. Im Sommer 2013 gab die Schulmedizin auf, aber Greiz nicht, dafür sind wir/ich sehr dankbar. Mein Mann blieb eine Woche stationär und es tat ihm/uns sehr gut. Der Krebs nahm mir das Liebste dann doch Ende November, ABER uns wurden durch diese Klinik 10 zusätzlich lebenswerte Monate geschenkt. Niemand versprach meinem Mann Heilung, aber Hilfe. Wir fühlten uns sehr wohl und Alle gaben ihr Bestes. Das auch ich diese Zeit so durchstehen konnte, verdanke ich den Mitarbeitern der Klinik, die sich immer rührend kümmerten.
    Sicher,es kostet Geld, aber das kann man den Ärzten nicht vorwerfen. Sie wollen helfen, aber die Kassen zahlen beim Kassenpatienten nicht.Ich hoffe, dass sich das bald ändert.

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Krebsnachsorge - Immunabwehr stärken
Onkologie
26.10.2012   |  Wisent berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung

Gesamtzufriedenheit:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden

Pro:
    Kompetent und menschlich herzlich
Kontra:
Krankheitsbild:
    Krebs
Privatpatient:
    ja

Erfahrungsbericht:

    Hallo, liebe Ratsuchende,

    ich habe diese Klinik schon 2010 im Rahmen einer Krebserkrankung meiner Mutter als ganz besonderes Haus erleben dürfen (meine Mutter absolvierte dort ein Aufbauprogramm nach Chemotherapie - heute geht es ihr gut).
    Dieses Jahr bin ich nun selbst mit so einer harten Diagnose konfrontiert. Und sehr froh, dass ich den richtigen Weg bereits wußte...

    Ich ließ mich operieren und fuhr anschließend zur Reha/ Immun- und Psychenstärkung nach Greiz.

    Hier die für mich entscheidenden Argumente:
    - Hohes Einfühlungsvermögen von Ärzten, Heilpraktikern, Schwestern und Hauspersonal
    - Kombination von Schulmedizin und alternativen Ansätzen auf m.E. sehr kompetentem, hohem Niveau
    - keine Krankenhausatmosphäre

    Zurück ins Leben - damit wird hier zurecht Mut gemacht.

    Übrigens: Wie ich in tollen Gesprächen mit meinen Mitpatienten heraushören konnt, kommen nicht wenige in schöner Regelmäßigkeit immer wieder in dieses Haus. Über viele, viele Jahre. Das spricht für sich.

    Meine Motivation für diese Kritik:

    Falls dies den letzten Anstoß für eine Entscheidung für diese Klinik liefern kann und Sie ebenso motiviert nach Hause fahren sollten, wie ich - dann war´s das wert!

    Machen Sie´s gut!

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Freundlichkeit und Kompetenz
Onkologie
18.10.2012   |  Chris123A berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung

Gesamtzufriedenheit:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden

Pro:
    Freundlichkeit, liebenswürdig
Kontra:
    nicht wirklich zentral
Krankheitsbild:
    Brustkrebs

Erfahrungsbericht:

    Bei meiner Mutter wurde 2010 die Diagnose Brustkrebs/ Rezidiv gestellt. Leider nicht mehr operabel und auch so keine guten Aussichten.
    Kurzum, die Chemos hatten die bekannten Nebenwirkungen, die Krankheit konnte gestoppt werden.

    Viele Ärzte haben uns vor "Klinik im Leben" abgeraten... wie gut, dass wir nicht auf sie gehört haben...
    Zwar hat man sie nicht heilen können, jedoch konnte man ihr helfen. Sie hat sich nach jeder Behandlungen besser gefühlt.

    Ob es nur die Vitamine oder die Basen-Kuren waren, weiss ich nicht, aber ich weiss auf jeden Fall, dass ihr die Art und Weise wie sie behandelt wurde, die Herzlichkeit und Offenheit, die Nähe und das Verständnis ihr gegenüber die beste Medizin war, die sie bekommen konnte. Und dies führte dazu, dass meine Mutter länger leben konnte als man es ihr prognostizierte.

    Ich war sehr froh, dass ich meine Mutti in sehr guten Händen in der Klinik im Leben wusste, denn vom Arzt bis hin zur Krankenschwester war allen eines gemeinsam: natürlich war die fachliche Kompetenz gegeben. Aber: Man wurde wie ein Mensch behandelt, mit viel Liebe, Geduld und Verständnis. Immer war Zeit für ein liebes Wort. Und das (!) zählt im Endeffekt weit aus mehr als jede Medizin.

    Ich kann dem Klinikteam nur große Dankbarkeit entgegen bringen, jedoch ist eine Krankenschwester besonders hervorzuheben-Oberschwester Anita. Um es kurz zu machen- sie ist ein Goldstück. Meiner Mutter hat so viel Kraft durch sie und ihre lieben, einfühlsamen und aufbauenden Worte erhalten. Liebe Schwester Anita- Ich danke Ihnen aus vollen Herzen.

    Ich hoffe, dass das Team „Klinik im Leben“ so bleibt wie es ist: Eine Perle in der „Perle des Vogtlandes“.

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Ganzheitliche Medizin-der Mensch ist Mittelpunkt
Onkologie
20.12.2011   |  Petri58 berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung

Gesamtzufriedenheit:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden

Pro:
    Der Mensch steht im Mittelpunkt
Kontra:
Privatpatient:
    nein

Erfahrungsbericht:

    Mir wurde nach drei Jahren Chemotherapie und extremen Nebenwirkungen diese Klinik empfohlen. Nachdem ich keine Lebensqualität und keinen Lenenswillen mehr hatte habe ich mich entschlossen, mich zwei Wochen lang in der Greizer Klinik behandeln zu lassen. Allein in diesen zwei Wochen habe ich neuen Lebensmut gefunden, wurde psychologisch aufgebaut, mein Körper wurde entgiftet und ich konnte schon in diesen zwei Wochen wieder essen, ohne zu brechen. Ich habe meine Ernärung umgestellt, bewege mich jetzt regelmäßig und mein körperliches Befinden verbessert sich von Tag zu Tag.
    Ich bin optimistisch, dass ich eines Tages wieder ganz gesund sein werde und kann nur jedem empfehlen, diesen Schritt zu gehen. Leider ist es in diesem Staat nicht möglich, sich für diese Methode zu entscheiden, ohne dass man eben als Kassenpatient alles selbst bezahlen muss.

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Biologische Krebstherapie
Onkologie
14.11.2011   |  itze969 berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung

Gesamtzufriedenheit:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden

Pro:
    Menschlichkeit
Kontra:
Privatpatient:
    nein

Erfahrungsbericht:

    Der Mensch steht im Mittelpunkt in seiner Gesamtheit von Körper, Geist und Seele. Lösungswege der Heilung werden aufgezeigt. Auf den ersten Blick ungewöhnliche Untersuchungsformen bringen Licht ins Dunkel. Ein stationärer Aufenthalt in der Biopension ist möglich. Das Essen wird auf den Behandlungsweg abgestimmt.

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Biologische Krebsheilbehandlung
Onkologie
21.08.2011   |  Pe-Liane berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008-jetzt   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung

Gesamtzufriedenheit:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden

Pro:
Kontra:
Privatpatient:
    ja

Erfahrungsbericht:

    Die von der Schulmedizin favorisierte „Zerlegung des Menschen“ in einzelne Bestandteile trägt wenig dazu bei, den Zusammenhang von Körper, Geist und Seele zu verstehen und zielführend danach zu handeln.
    In dieser Klinik ist alles anders: Das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt und die liebevolle Zuwendung haben mir gleich zu Beginn meines ersten Aufenthaltes die Angst genommen, mit der Diagnose „Krebs“ zu leben. Durch eine ganzheitliche Behandlung erfahre ich immer wieder aufs Neue, wie sich meine Selbstheilungskräfte stärken. Begegnung und Austausch mit anderen Patienten, die ebenfalls diesen anderen Weg gehen, unterstützen mich in meiner Gewissheit, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
    Seit drei Jahren geht es mir sehr gut - ich danke den Ärzten, Schwestern und dem gesamten Personal der Klinik im Leben sowie der angeschlossenen Bio-Pension.

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Fachliche Kompetenz und menschliche Wärme
Onkologie
01.06.2011   |  WaMi berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2003-jetzt   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung

Gesamtzufriedenheit:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auch mit der "Bio Pension")

Pro:
    Fachliche Kompetenz und menschliche Wärme
Kontra:
Privatpatient:
    nein

Erfahrungsbericht:

    Meine Frau hat 2003 nach einer schweren Krebs-OP von dieser Klinik "ProLeben" erfahren und noch zwischen den Chemotherapie-Sitzungen komplementär die Betreuung durch die Greizer Klink in Anspruch genommen. Da wir von der fachlichen Kompetenz der leitenden Ärzte und des gesamten medizinischen Personals überzeugt waren, da sich der Gesundheitszustand meiner Frau seit 2003 ständig stabilisierte, hat sich meine Frau auch in den folgenden Jahren den Greizer Ärzten zur Nachsorge anvertraut.
    Die Ausstattung der Klinik mit moderner medizinischer Gerätetechnik, das Umfeld der Klinik mit ihrer "Bio-Pension" (Vollpension) und dem "Garten des Lebens" zeichnen das gesamte Unternehmen aus.
    Die Zeitdauer der Aufenthalte war in den ersten Jahren nach der OP zwei bis drei Mal jährlich jeweils eine Woche, in den vergangenen Jahren ein mal jährlich 3 - 4 Tage. Ende Juni steht der 15. Besuch in der Greizer Klinik bevor.
    Während der Aufenthalte unterzieht sich meine Frau einigen Diagnostiken und daran anschließenden Therapien. Es gibt eine hervorragende Kommunikation zwischen dem behandelnden Berliner Facharzt und den Greizer Ärzten, die es ermöglicht, dass notwendige bzw. empfohlene Therapien auch in Berlin weitergeführt werden können.
    Während ich in den ersten Jahren "nur" begleitender Ehemann war, nutze ich seit zwei, drei Jahren ebenfalls die Gelegenheit, mich "durchchecken" zu lassen und Therapien in Anspruch zu nehmen bzw. mich (ebenfalls in Absprache mit meinem Hausarzt) medikamentös einstellen zu lassen.
    Wir sind sehr glücklich, dass wir diese Klinik gefunden haben und dort inzwischen wie zu einer großen Familie gehören.

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Lob für die Klinik im Leben, Greiz
Onkologie
24.05.2011   |  Monika46 berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung

Gesamtzufriedenheit:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden

Pro:
Kontra:
Privatpatient:
    ja

Erfahrungsbericht:

    Nach mehreren Aufenthalten seit 2005 als Krebspatientin in der Klinik im Leben in Greiz, kann ich - nun auf dem Weg der
    Heilung - diese Klinik nur positiv bewerten.
    Die Kompetenz der Ärzte und ihre individuelle Begleitung,
    ihre liebevolle Zuwendung, ihre medizinisch ganzheitliche
    Sichtweise und ihr hervorragendes Wissen darum, kommen
    mir als Patientin immer wieder zugute.
    Die auf dem neuesten naturwissenschaftlichen Stand der
    Forschung fußende Diagnostik und die daraus folgenden
    Therapien sind wirksam und zeigen Nachhaltigkeit.
    Ruhe und Ausgeglichenheit in dieser Klinik und auch das
    Können der Schwestern und Therapeuten lassen mich als
    Patientin "aufleben".
    Die angegliederte Bio-Pension nimmt das Konzept der Klinik
    auf und vermittelt durch "learning by doing" Erkenntnisse für
    eine gesunde Ernährung und Lebensführung.

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einzigartiges Konzept
Innere
18.05.2011   |  ulli21 berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung

Gesamtzufriedenheit:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
    recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
    recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
    recht gute Erfahrungzufrieden

Pro:
Kontra:

Erfahrungsbericht:

    Ich selbst bin seit vielen Jahren Patient in der Klinik imLEBEN ( früher Klinik ProLeben). Neben dem freundlichen und vor allem kompetenten Personal ( Schwestern und Ärzte ) fasziniert mich das ganzheitliche Konzept. Es ist keine Einrichtung, in welcher der Patient in dem Sog der Behandlungsanordnungen gefangen ist. Ich habe im Laufe der Jahre so vieles über mich, meinen Körper und meine Krankheit erfahren , dass vor allem in meinem Kopf der Schalter auf Genesung umgestellt wurde. Hierdurch ist, ist unterstützt durch die Therapien in Greiz , mein Krankheitsprozess zum Stillstand gekommen und meine Lebensqualität könnte jetzt nicht besser nicht sein. Leider bezahlt, wie so oft bei guten Dingen, die Kasse die Behandlungen nicht. Ich kann die Klinik ohne sehr empfehlen.

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Geschäft mit dem Krebs
Onkologie
18.08.2010   |  rzdh berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007

Gesamtzufriedenheit:     schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:     schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:     schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:     schlechte Erfahrungunzufrieden

Pro:    geschäftstüchtig
Kontra:    Krebsbeobachtungsstation für den Patienten doppelt teuer
Privatpatient:    ja

Erfahrungsbericht:

    Mein Vater hatte leider die Hoffnung, seinen Magenkrebs in Greiz durch "pro leben" therapieren lassen zu können. Er wollte damit die schulmedizinischen Behandlung vermeiden auch wenn diese eine >90%-ige 10-Jahres-Überlebensrate versprach.
    Nach den ersten in dieser Klink typischen Wämebehandlungen wurde meinem Vater von den "Ärzten" dieser Klinik mitgeteilt, daß die Behandlung gut anschlägt und die "Heilung" voranschreitet so daß mein Vater die Behandlungen fortsetzte. Er ließ sich von den "Naturheilern" in Greiz weiter behandeln, verweigerte sich jetzt erst recht der Schulmedizin, quälte sich immer wieder in die Praxis nach Greiz, zahlte > € 20.000, und verstarb nicht einmal 12 Monate nach Bekanntgabe der Diagnose.
   Es handelt sich hier um eine Krebsbeobachtungsstation ! In vielen Fällen gibt es schulmedizinisch gute Chancen den Krebs zu behandeln. Bitte fallt nicht auf diese Geschäftsleute herein, es geht um Eure Gesundheit !


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« Last Edit: December 03, 2015, 05:07:51 PM by Omegafant »
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Lockengiesser

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Re: imLeben in Greiz / ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #25 on: December 03, 2015, 03:57:17 AM »

[*quote*]
Kontrovers liegen Belege vor, dass die Klinik sich über das Verbot des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte hinweggesetzt und über Wochen hinweg eine lebensbedrohliche Dosis solcher Aprikosenkerne in den Behandlungsplan aufgenommen hat - zur angeblichen Stärkung der Abwehrkräfte.
[*/quote*]

Warum tut die Justiz nichts? Wer deckt die Betrüger? Steckt ein Korruptionsnetzwerk hinter der Klinik? Welche Lokalpolitiker haben ihre Finger drin?

Vor Tschernobyl wird gewarnt. Wer warnt vor Greiz? Müssen wir Warnschilder aufstellen?



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« Last Edit: December 03, 2015, 05:04:37 PM by Omegafant »
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Moses3

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Re: imLeben in Greiz / ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #26 on: August 27, 2016, 05:28:24 PM »

Was ist 2014 passiert? Oettmeier ist nicht mehr da.
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ama

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Re: imLeben in Greiz / ProLeben in Greiz: Warteschlange für den Friedhof...
« Reply #27 on: August 30, 2016, 09:13:59 AM »

Oettmeier ist gewechselt zu Paracelsus.ch !

Was wir DA herausgefunden haben... Stay tuned!  8)
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