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Author Topic: Hier stehe ich und kann noch ganz anders.  (Read 2759 times)

PeterKhan

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Hier stehe ich und kann noch ganz anders.
« on: May 10, 2009, 03:18:39 PM »

Kosmopolit
Antwort #26 - 03. Oktober 2008 um 15:15


Grenzenlos-Messe Saarbrücken - Offener Brief an OB Britz
 
Dass Herrn Häke meine Kritik nicht angenehm ist, kann ich verstehen. Ich möchte hier aber nochmals darauf hinweisen, dass sie sich nicht gegen seine Grenzenlos-Messen als solche richtet, sondern gegen ihre Protektion durch politische Amtsträger. Das hatte ich bereits in meinem Artikel „Grenzenlose Schirmherrschaften“ verdeutlicht und es geht immer wieder aus meinen Stellungnahmen auf meiner Homepage www.meisenpiep.peepworld.de hervor. Nur Herr Häke scheint das nicht verstehen zu wollen.

Es gibt dazu im Internet inzwischen eine ganze Reihe von Statements unter dem Namen Roland Häke, die den Eindruck erwecken, als sei bei ihm „als Veranstalter der Grenzenlos-Messen“ eine Sicherung durchgebrannt. Ich habe deshalb meine Bedenken, dass diese Beiträge tatsächlich von Herrn Häke stammen. Er wird doch wohl nicht so dumm sein, und sich zu handfesten Beleidigung hinreißen lassen, die ich zu Anzeige bringen könnte, wenn sie mir nicht wurscht wären. Es ist deshalb durchaus möglich, dass solche Texte von Leuten in die Foren gepostet werden, die Herrn Häke Missgunst entgegen bringen.

Meine frühere Tätigkeit als Polizeibeamter scheint Herrn Häke besonders am Herzen zu liegen. Die Art kenne ich bereits. Andere aus der Riege meiner „Opfer“ hatten mir schon unterbreitet, ich solle doch lieber meinen Nachbarn anzeigen, wenn er sein Auto falsch parkt. Ja, ich war tatsächlich Polizeibeamter (nicht Kriminalhauptkommissar, wie mal ein Provinzblatt aus dem Ländle ungeprüft wiedergab) und musste bereits 1990 meinen Beruf wegen der Spätfolgen eines Verkehrsunfalls aufgeben. Dazu gab es auch schon eine ganze Reihe abenteuerlicher Ferndiagnosen von Leuten, die sich besser selbst freiwillig in der nächsten Gummizelle melden sollten.

Seit mehreren Jahren engagiere ich mich gegen den über die Esoterik vordringenden Rechtsextremismus und bin dabei auch bei der Alternativmedizin gelandet. So gelang es mir innerhalb von zwei Jahren das Propaganda-Netz der antisemitischen Scharlatansekte „Germanische Neue Medizin“ zu zerschlagen und dafür zu sorgen, dass Dr. Hamer seine Quacksalberei nicht mehr vom warmen Spanien aus durchführen kann. Die meisten braunschillernden Esoteriker und Verschwörungsfanatiker kennen mich unter dem Pseudonym „Trutz Helsing“, was aber nie ein Anonym war. Und nun hat Herr Häke den „Dr. Meisenpiep“ am Hals.

Die Einlassungen des Users „Meisenpieper“, der hier als Roland Häke zeichnet, wurden bereits hinreichend und ganz in meinem Sinne kommentiert. Dem brauche ich nichts mehr hinzu zu fügen. Ich muss aber auch gestehen, dass ich bei meinen Kommentaren gerne meinem Hang zur Ironie freien Lauf lasse. Die vorliegende Thematik fordert das geradezu heraus. Da muss man einfach einiges durch den Kakao ziehen. Deshalb möchte ich hier noch ganz besonders auf Roland Häkes Einwurf „Die Art und Weise, wie er dagegen zu Felde zieht, erinnert mich an die Verfolgung Andersdenkender in Deutschland und in anderen Teilen der Welt.“ eingehen.

Ja, da hat er eine der dunklen Seiten meiner Macht ans Tageslicht gebracht. Es stimmt tatsächlich, ich unterhalte zwischen Wanne-Eickel und Castrop-Rauxel ein geheimes Gefangenenlager für Alternativmediziner und Esoteriker. Den genauen Ort kennen außer mir nur noch der aldebaranische Geheimdienst und Jo Conrad. Dort gibt es jeden Morgen zum Frühstück einen homöopathischen Kaffee. Dazu darf ein ausgewählter Gefangener mit einer Kaffeebohne im Abstand von 10 Metern an dem kochenden Wasserkessel vorbeigehen. Als Festnahrung werden fünfmal täglich ayurvedische Einläufe verabreicht. Wer sich dem widersetzt, wird in eine unterirdische Kiesgrube verbracht und dort mit einem energetischen Gemisch aus Afa-Algen und eingedicktem Noni-Saft erschossen.

Man kann sich also vorstellen, welch grenzenlos grausame Zeiten noch auf die Grenzenlos-Messen zukommen. Dabei wäre für Herrn Häke alles doch so einfach:
1. Er verzichtet in Zukunft darauf, politische Amtsträger für sein Geschäft einspannen zu wollen.
2. Er beendet den Etikettenschwindel und benennt seine Grenzenlos-Messen als das was sie sind.
Dann hätte er seine Ruhe vor mir, denn ich kann und will mich wirklich nicht um jede bescheuerte Esoterik-Veranstaltung kümmern.

Aber was tut Herr Häke? Er versucht die Auseinandersetzung mit Vehemenz von der sachlichen Ebene auf die persönliche zu zerren. Er ermuntert Messeaussteller dazu, gegen meine Meinungsfreiheit, die übrigens kein Deckmantel ist, sondern ein Grundrecht, zu ihren Angeboten mit anwaltlichen Abmahnungen vorzugehen. Das ist übelste Sektenmanier, Kritiker mittels solchen, an den Haaren herbeigezogenen Forderungen psychisch nieder zu knüppeln. Das haben ja einschlägige, finanzstarke Organisationen  in der Vergangenheit vorgemacht. Ich kann Herrn Häke etwas verraten: Das funktioniert bei mir nicht.

Wenn Herr Häke also so weiter macht, dann wollen wir mal sehen, was Ende nächsten Jahres noch von seiner Grenzenloserei übrig bleibt. Er hat die Wahl. Oder er sollte sich jetzt schon als Kaufmann nach Alternativen, wie z.B. Heizdecken oder Kochtöpfe, umschauen. 2012 kommt sowieso alles ganz anders. In der 5. Dimension braucht niemand mehr Grenzenlos-Messer, aber man wird sicherlich noch kalte Füße bekommen und es wird dann auch immer noch mit Wasser gekocht werden.

Richard Maxheim

Hier stehe ich und kann noch ganz anders.
Quelle:
http://forum.oekotest.de/cgi-bin/YaBB.pl?num=1220891528/20
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Tambora

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Hier stehe ich und kann noch ganz anders.
« Reply #1 on: May 10, 2009, 07:02:16 PM »

meisenpieps Seite ist nicht mehr da
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ama

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Hier stehe ich und kann noch ganz anders.
« Reply #2 on: May 10, 2009, 09:23:03 PM »

Tambora postete
meisenpieps Seite ist nicht mehr da
Tatsache, stimmt. Dann muß ein Mirror her!
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el_Typo

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Re: Hier stehe ich und kann noch ganz anders.
« Reply #3 on: February 04, 2017, 03:51:04 PM »

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