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Author Topic: Krasses Totalversagen - ein Offenbarungseid in Sachen Immunologie  (Read 2756 times)

ama

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http://www.emil-schlegel-klinik.de/index.php/informationen.html

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Vorbeugung

Klassische Impfung

Die Problematik von Wirkung und Nebenwirkung wird hefitg in den Medien kritisiert.
Die ersten Impferfahrungen auch in Skandinavien berichten von vielen Nebenwirkungen. Ein Nutzen Risikoabwägung kann nur für schwer immungeschwächte Patienten zu einer Impfempfehlung führen.

"homöopathische Impfung"

Schon Hahnemann gab erfolgreich vorsorglich Belladonna um gesunde Personen vor einer Ansteckung mit Scharlach zu schützen.

Wissenschaftliche Erfahrungen bestehn in Brasilien und Indien mit vorbeugenden Gaben von Meningitis Nosoden zur "homöopathischen Impfung". Dort wurde ein Distrikt "homöopahtisch geimpft" mit der Einmalgabe einer Meningitisnosode in der C 200, der andere Distrikt wurde konventionell geimpft. Im Ergebniss hatte der homöopathisch versorgte Distrikt weniger schwere Erkrankungen.
Auf diesem Hintergrund kann man auch hier eine homöopathische Impfung empfehlen.
Die Firma Heel ( Belgien) stellt eine Schweinegrippenosode in der D 200 her.  
Als Vorbeugung reicht es eine einmalige Gabe von 5 Globulli einzunehmen.


 
Behandlung

Konservative Therapie

Ein Problem der antiviralen Therapie mit Arzneimitteln ist, dass sich die Influenzaviren so rasch durch Mutationen verändern. Das erschwert unter anderem auch die Herstellung wirksamer Impfstoffe.

Seit Mitte der 1960er-Jahre stehen die M2-Blocker Amantadin und Rimantadin zur Verfügung. Beide Arzneistoffe unterbinden die Erbgutfreisetzung aus der Viruszelle. Amantadin (wie Aman®) ist außerdem prophylaktisch gegen Infektionen mit Grippeviren der Untergruppe A wirksam. Kurativ wirkt es nur, wenn der Betroffene die Behandlung innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome beginnt. Allerdings verursacht der Arzneistoff zahlreiche Nebenwirkungen, sodass manche Ärzte von der Therapie abraten.

In den 1990er-Jahren wurden die Neuraminidase-(NA)-Inhibitoren Oseltamivir (wie Tamiflu®) und Zanamivir (wie Relenza®) entwickelt. Indem die Arzneisubstanzen die virale Neuraminidase hemmen, können sich neu gebildete Viren nicht mehr von der Wirtszelle lösen. Die Freisetzung der Influenza-Viren wird geblockt.
Neuraminidase-Hemmer wirken gegen Viren der Gruppen A und B. Ein Erfolg ist zu erwarten, wenn die Therapie innerhalb von zwei Tagen nach Eintreten der ersten Krankheitssymptome begonnen wird. Zanamivir wird inhalatiert, da es bei oraler Gabe nicht ausreichend resorbiert wird.

NA-Inhibitoren eignen sich nicht zur Grippeprophylaxe. Sie lindern jedoch deren Verlauf und können so die Ausbreitung hemmen. In letzter Zeit treten allerdings öfter Resistenzen auf, weshalb von einer präventiven Gabe abgeraten wird.

Rohrer weist darauf hin, dass heute verfügbare Präparate wie Tamiflu oder Relenza ihre Wirkung darauf beschränken, bei Grippe die Dauer des Fiebers um einen Tag abzukürzen.
Die homöopathische Behandlung der Schweinegrippe

Wie bei jeder Erkrankung sind auch bei der Schweingrippe die Symptome des Patienten wahlanzeigend für das richtige homöopathische Arzneimittel.  Jedoch können wie zu Hahnemanns Zeiten dies Symptome von mehreren Erkrankten zusammengenommen werden um das "epidemische Homöopathikum, den Genius epidemicus" zu finden, mit dem dann ein Großteil der Patienten behandelt werden kann.

Zur Zeit wird unter den homöopathischen Kollegen ein Netzwerk geschaffen um die Symptome und auch die erfolgreich Behandlung der Grippe zu dokumentieren.

In meiner Praxis steht die Schwäche, Gliederschmerzen, hohes Fieber remitierend täglich, der Husten und Fösteln im Vordergrund.

Die Repertorisation ergibt folgende Wertigkeiten.



Die bisher bewährtesten Mittel waren bei mir:

Aconitum zu Beginn

Arseinikum album als häuifgstes epidemisches Mittel

Arsenikum iodatum, wenn der Schnupfen im Vordergrund steht

Eupatorium perfoliativum, wenn die Gliederschmerzen im Vordergrund stehen

China, wenn die Schwäche sich nicht bessert

Wenig Wirkung hatte Belladonna

Im nationalen und internationalen Austausch stehen ebenfalls dies Mittel im Vordergrund.

Krishna Murthy gibt noch Merc  als epidemisches Mittel an.
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Das nenne ich krasses Totalversagen - und einen Offenbarungseid in Sachen Immunologie.


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Wissenschaftliche Erfahrungen bestehn in Brasilien und Indien mit vorbeugenden Gaben von Meningitis Nosoden zur "homöopathischen Impfung". Dort wurde ein Distrikt "homöopahtisch geimpft" mit der Einmalgabe einer Meningitisnosode in der C 200, der andere Distrikt wurde konventionell geimpft. Im Ergebniss hatte der homöopathisch versorgte Distrikt weniger schwere Erkrankungen.
Auf diesem Hintergrund kann man auch hier eine homöopathische Impfung empfehlen.
Die Firma Heel ( Belgien) stellt eine Schweinegrippenosode in der D 200 her.  
Als Vorbeugung reicht es eine einmalige Gabe von 5 Globulli einzunehmen.

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[*(QUOTE*]
 
"Homöopathische Impfung" ist ein besonders krasser Fall von Pfusch.


Wer schützt die Patienten vor Homöopathenwahn!?

.

RubyCat

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Re: Krasses Totalversagen - ein Offenbarungseid in Sachen Immunologie
« Reply #1 on: July 29, 2012, 12:23:57 AM »

Ich glaub, mein Schwein pfeift! Die bauen die Scheisse ja immer noch!

http://www.emil-schlegel-klinik.de/index.php/informationen.html

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Informationen

Neuigkeiten

Die Homöopathie

Die Kompetenz

Emil Schlegel
Aktuelle Termine

15.09.2012 (09:00 - 18:00)
Natürliche Empfängnis-Regelung (NER)

29.09.2012 (10:00 - 17:00)
Entspannungstag

08.10.2012 10:00 - 14.10.2012 19:00
Intensiv-Woche

20.10.2012 (15:00 - 17:30)
Bachblüten-Tänze

17.11.2012 (09:00 - 18:00)
Natürliche Empfängnis-Regelung (NER)

23.11.2012 - 25.11.2012
Herbstseminar "Alternative Krebsbehandlung - Schwerpunkt Homöopathie"

08.12.2012 (10:00 - 17:00)
Entspannungstag
   
E - H - K - N - S -
E

Emil Schlegel

    Dr. Emil Schlegel war einer der bedeutendsten homöopathischen Krebsärzte des 19. Jahrhunderts. 
Er lebte und arbeitete in Tübingen (1852 - 1934).

    Neben seinen großen Erfolgen hatte er eine wunderbare einfühlsame Art mit den Patienten umzugehen.

    Sein Umgang auch mit schwersten Erkrankungen zeigt sich in folgendem Zitat aus „Die Krebskrankheit“:

    Leidende müssen sich auf die Behandlung in vollem Maße geistig einlassen. Sie dürfen absolut nicht an  die Unheilbarkeit des Zustandes glauben; auch ist ihnen nicht damit gedient, dass sie nur Linderungsmittel verlangen, es muss mit Entschlossenheit und Hingabe eine volle Heilung angestrebt und betrieben werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass auch in scheinbar hoffnungslosen Fällen doch überraschende Wendungen eintreten können, niemals aber lässt sich bestimmt vorhersagen, was noch möglich ist.

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H

Homöopathie

    Die Homöopathie ist eine Arzneitherapie, die von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt wurde. Ihre wichtigsten Merkmale sind die gezielte Arzneimittelwahl mit Hilfe der Ähnlichkeitsregel, die sich nach den individuellen Krankheitszeichen und Persönlichkeitsmerkmalen des Patienten richtet, sowie die Verwendung der Arzneimittel in potenzierter Form. 

Das Wort Homöopathie ist abgeleitet aus den griechischen Stämmen homoios = ähnlich und pathos = Leiden, Krankheit. Bereits in den Schriften der Schule von Hippokrates findet sich in dem Buch „Von den Stellen des Menschen“ die folgende Formulierung: „Durch das Ähnliche entsteht die Krankheit und durch Anwendung des Ähnlichen wird die Krankheit geheilt.“ Samuel Hahnemann hat dieses Ähnlichkeitsprinzip systematisch ausgebaut, klinisch erprobt, erfolgreich praktiziert und im „Organon der Heilkunst“ veröffentlicht: 

“Durch Beobachtung, Nachdenken und Erfahrung fand ich, dass im Gegentheile von der alten Allopathie die wahre, richtige beste Heilung zu finden sey in dem Satze: Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle, eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll.“

 Es war Hahnemanns erklärte Absicht, die ärztliche Praxis auf eine wissenschaftliche Grundlage zu stellen, die er konsequent und unter Anwendung aller damals verfügbaren medizinischen Kenntnisse und Methoden in die Tat umsetzte. Dabei arbeitete er als einer der ersten in der jüngeren Geschichte mit systematischer Arzneimittelprüfung, Beobachtung und Dokumentation.

    DZVhÄWeitere Informationen erhalten Sie auch im Internet-Portal des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)

     

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K

Kompetenz

    Eigenkompetenz - Heinz Huber

        30 Jahre ärztliche schulmedizinische Erfahrung
        25 Jahre ärztliche homöopathische Erfahrung
        langjährliche Erfahrung als Supervisor, Dozent und Leiter der Hahnemann Klinik in Bad Imnau

    Supervisionskompetenz

    Dr. Spinedi (Locarno) und die Drs. Parek (Agra, Indien) stehen zum Erfahrungsaustausch und zur Supervision einzelner Patienten zur Verfügung.
    Dr. Spinedi    Prof. Dr. R.S. Pareek    Prof. Dr. Alok Pareek
    Dr. Spinedi
       Prof. Dr. R.S. Pareek    Prof. Dr. Alok Pareek

     

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N

Neuigkeiten

    Öl-Eiweiß-Kost

    Seit Januar 2010 steht unseren Patienten eine spezielle gegen Tumorerkrankungen bewährte Öl-Eiweiß-Kost zur Verfügung. Unsere Patienten werden individuell angeleitet, diese Art zu kochen in ihren Alltag auch nach dem Klinikaufenthalt einzubauen.

    Die Übersäuerung des Milieus um die Zellen sind, wie wir schon seit fast 100 Jahren von Warburg wissen, die Vorraussetzung für Entstehung und weiteres Wachstum von Krebszellen. Viele therapeutische Ansätze greifen hier an.

    Eine Ernährung in Anlehnung an die Öl-Eiweißkost nach Frau Dr. Budwig entzieht den Krebszellen die Grundlage für ungehemmtes Wachstum.
     

    Atmungsarbeit:

    Fast alle Krebspatienten blockieren ihre Atmung. Wenn es gelingt, diese wieder zu befreien, dann ist eine der wesentlichsten Voraussetzungen geschaffen, um auch die Zelle wieder in ihre normale, Sauerstoff verbrennende Energiegewinnung zurückzuführen. Kann doch eine befreite Atmung in nur wenigen Minuten den Blut-ph-Wert ins alkalische, krebsfeindliche Milieu verändern. Durch diese Alkalisierung kann der Tumorzelle der Boden für weiteres Wachstum entzogen werden.

    Durch eine spezielle Atmungsarbeit (Healing Breath - heilender Atem) kann die blockierte Atmung wieder gelöst und Patienten in den freien Fluss der Energie zurückgeführt werden. Themen, die der Wahrnehmung bisher entzogen und in muskulärer Verspannung gespeichert waren, können wieder ins Bewusstsein gelangen und integriert werden.

    So wird der Atem zu einer Kraftquelle, die uns Blockaden und Verdrängungen verdeutlicht - uns aber damit auch in die Lage versetzt, diese aufzulösen.

     
    Alkalisierung:

    Das sauere Blut-, Gewebe- und Zellmilieu wirkt wie ein Heilungshinderniss und kann unsere homöopathischen Mittel an der Wirkung hindern.

    Es bestehen schon sehr gute klinische Erfahrungen mit dem Einsatz von Bikarbonat zur Unterstützung des Körpers bei der Behebung der Übersäuerung.


    Individuelle Affirmationen:

    Unsere negativen Gedanken, Einstellungen und Prägungen haben wesentlichen Einfluss auf die Möglichkeit zur Veränderung und damit auf die Gesamtprognose.

    Auch hier, wie in der Homöopathie, ist jeder Patient individuell und benötigt Unterstützung bei der Veränderung seiner spezifischen Denkmuster.

     Alte krankmachenden Denkstrukturen werden gemeinsam mit den Patienten erarbeitet und durch neue heilende Affirmationen ersetzt. Diese können in der Tiefenentspannung ihre erneuernde Kraft am besten entfalten. Patienten werden auch nach dem stationären Aufenthalt durch diese auf CD gebrannten Affirmationen optimal unterstützt.

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S

Schweinegrippe

    Impfen oder homöopathisch vorbeugen und behandeln?

        Ist es möglich eine Erkrankung wie die Schweinegrippe mit Homöopathie zu behandeln oder sogar vorzubeugen?
        Welche Mittel kommen dafür in Frage?
        Gibt es Erfahrungen mit dieser Behandlungsweise?


    Die Schweinegrippe ist ursprünglich eine Atemwegserkrankung von Schweinen, die regelmäßig Grippeerkrankungen bei diesen hervorruft.
    Sie wird verursacht durch ein Typ A Grippe-Virus, das bei Schweinen eine hohe Erkrankungsrate bewirkt, bei dem es aber nur zu wenigen Verlusten unter den Tieren kommt.

    Ein entsprechend mutierter Virenstamm vermag auf den Menschen zu wechseln. Dies geschah 1976 schon einmal. Damals wurde das neue Virus bei vier amerikanischen Soldaten aus Fort Dix erstmals festgestellt. Bei der aktuellen Variante, erklärte der Direktor der amerikanischen Gesundheitsbehörde im National-Zentrum für Immunologie und Atemwegserkrankungen, sei bei den in den USA aufgetretenen Fällen, eine Kombination genetischer Elemente aus vier verschiedenen Viren-Gruppen, darunter die der Schweinegrippe, gefunden worden.

     

    Seit dem ersten Ausbrechen der Schweinegrippe in Mexiko besteht Kontakt mit homöopathischen Kollegen vor Ort. (Gloria Kozel, Allgemeinmedizinerin und Präsidentin der österreichischen Gesellschaft für Homöopathie)

    "Da Homöopathie in Mexiko Teil der Grundversorgung ist, gibt es dort zahlreiche Erfahrungen der Schweinegrippe-Behandlung. Die Kollegen behandelten viele Patienten, von denen niemand gestorben ist", so Kozel. Die Grippe verlaufe allerdings allgemein sehr mild, außer im Falle bereits bestehender schwerer Grunderkrankungen sei sie nie tödlich ausgegangen. Entsprechend den Grundsätzen der Homöopathie hänge das verschriebene Mittel von der Schilderung des Patienten ab. "Die mexikanischen Kollegen berichteten jedoch vor allem vom Erfolg der Mittel Bryonia und Eupatorium, die beide bei den typischen Symptomen wie trockener Husten, stechende Schmerzen und Brusthalten beim Husten verschrieben werden", so Kozel.

     

    Der Verlauf dieser Grippe ist im Vergleich mit anderen Grippepandemien als milde einzustufen und zwar owohl in Mexiko als auch hier in Europa.

    Das Problem der gegenwärtigen Pandemie liegt eher in der leichten Übertragbarkeit als in ihrer Gefährlichkeit. „Gefährlich wird die Krankheit nur, wenn sie ihren Virusstatus verändert und aggressiver wird", so der österreichische Arzt und Homöopath Rohrer.

    Es gibt in Deutschland einige Todesfälle, wie bei jeder Grippe, dies sind in der Regel Menschen mit geschwächtem Immunstatus. Ganz aktuell werden aber auch schon über Todesfälle nach Grippeschutzimpfungen berichtet. Hier muss noch geklärt werden in wie weit der Zusammenhang nachzuweisen ist.

     

    

Dass die Heilmethode auch bereits bei viel schwereren Epidemien Erfolg gezeigt hat, berichtet der Mediziner Anton Rohrer im pressetext-Interview.

    "Große US-amerikanische und schwedische Analysen von dokumentierten Erkrankten an der Spanischen Grippe 1917 und 1918 zeigen, dass die Sterberate junger Menschen bei homöopathischer Behandlung mit rund 1,5 Prozent deutlich niedriger war als bei der damaligen schulmedizinischen Behandlung, wo dieser Anteil 30 Prozent betrug. Der Vorteil lag besonders im besseren Ansprechen bei Lungenentzündung, die oft eigentliche Todesursache war." Rohrer schließt, dass durch die erfolgreiche Behandlung dieses viel gefährlicherem H1N1-Stammes der Vergangenheit die Homöopathie auch in der aktuellen Epidemie eine sinnvolle Heilmethode darstellen könne. 

Erfolge kann sie außerdem auch bei mehreren anderen schweren Epidemien verbuchen. "Als eines der wenigen Länder war in Österreich die Homöopathie um 1820 verboten. Diese Bestimmung wurde aufgehoben, als sich ihre Wirksamkeit bei Cholera bestätigte", so Rohrer. Samuel Hahnemann, der Begründer der Heilmethode, habe 180 Fleckfieber-Erkrankte zur Zeit Napoleons behandelt, von denen bloß einer an der Krankheit verstarb, wohingegen die Krankheit auch noch im Zweiten Weltkrieg bei Soldaten eine Sterblichkeit von 50 Prozent besaß. Dokumentationen erfolgreicher Anwendung der Homöopathie bei Epidemien aus jüngerer Zeit stammen von einer Japan-Enzephalitis 1991 in Indien, die durch die Hirnhautentzündung ein ähnliches Krankheitsbild wie unsere FSME-Infektion aufweist.

     
    Vorbeugung
    Klassische Impfung

    Die Problematik von Wirkung und Nebenwirkung wird hefitg in den Medien kritisiert.
    Die ersten Impferfahrungen auch in Skandinavien berichten von vielen Nebenwirkungen. Ein Nutzen Risikoabwägung kann nur für schwer immungeschwächte Patienten zu einer Impfempfehlung führen.
    „homöopathische Impfung“

    Schon Hahnemann gab erfolgreich vorsorglich Belladonna um gesunde Personen vor einer Ansteckung mit Scharlach zu schützen.
    Wissenschaftliche Erfahrungen bestehn in Brasilien und Indien mit vorbeugenden Gaben von Meningitis Nosoden zur „ homöopathischen Impfung“. Dort wurde ein Distrikt „ homöopahtisch geimpft“ mit der Einmalgabe einer Meningitisnosode in der C 200, der andere Distrikt wurde konventionell geimpft. Im Ergebniss hatte der homöopathisch versorgte Distrikt weniger schwere Erkrankungen.
    Auf diesem Hintergrund kann man auch hier eine homöopathische Impfung empfehlen.
    Die Firma Heel ( Belgien) stellt eine Schweinegrippenosode in der D 200 her.
    Als Vorbeugung reicht es eine einmalige Gabe von 5 Globulli einzunehmen.


     
    Behandlung
    Konservative Therapie

    Ein Problem der antiviralen Therapie mit Arzneimitteln ist, dass sich die Influenzaviren so rasch durch Mutationen verändern. Das erschwert unter anderem auch die Herstellung wirksamer Impfstoffe.

    Seit Mitte der 1960er-Jahre stehen die M2-Blocker Amantadin und Rimantadin zur Verfügung. Beide Arzneistoffe unterbinden die Erbgutfreisetzung aus der Viruszelle. Amantadin (wie Aman®) ist außerdem prophylaktisch gegen Infektionen mit Grippeviren der Untergruppe A wirksam. Kurativ wirkt es nur, wenn der Betroffene die Behandlung innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome beginnt. Allerdings verursacht der Arzneistoff zahlreiche Nebenwirkungen, sodass manche Ärzte von der Therapie abraten.

    In den 1990er-Jahren wurden die Neuraminidase-(NA)-Inhibitoren Oseltamivir (wie Tamiflu®) und Zanamivir (wie Relenza®) entwickelt. Indem die Arzneisubstanzen die virale Neuraminidase hemmen, können sich neu gebildete Viren nicht mehr von der Wirtszelle lösen. Die Freisetzung der Influenza-Viren wird geblockt.
    Neuraminidase-Hemmer wirken gegen Viren der Gruppen A und B. Ein Erfolg ist zu erwarten, wenn die Therapie innerhalb von zwei Tagen nach Eintreten der ersten Krankheitssymptome begonnen wird. Zanamivir wird inhalatiert, da es bei oraler Gabe nicht ausreichend resorbiert wird.

    NA-Inhibitoren eignen sich nicht zur Grippeprophylaxe. Sie lindern jedoch deren Verlauf und können so die Ausbreitung hemmen. In letzter Zeit treten allerdings öfter Resistenzen auf, weshalb von einer präventiven Gabe abgeraten wird.

    Rohrer weist darauf hin, dass heute verfügbare Präparate wie Tamiflu oder Relenza ihre Wirkung darauf beschränken, bei Grippe die Dauer des Fiebers um einen Tag abzukürzen.
    Die homöopathische Behandlung der Schweinegrippe

    Wie bei jeder Erkrankung sind auch bei der Schweingrippe die Symptome des Patienten wahlanzeigend für das richtige homöopathische Arzneimittel.  Jedoch können wie zu Hahnemanns Zeiten dies Symptome von mehreren Erkrankten zusammengenommen werden um das „ epidemische Homöopathikum, den Genius epidemicus“ zu finden, mit dem dann ein Großteil der Patienten behandelt werden kann.

    Zur Zeit wird unter den homöopathischen Kollegen ein Netzwerk geschaffen um die Symptome und auch die erfolgreich Behandlung der Grippe zu dokumentieren.

    In meiner Praxis steht die Schwäche, Gliederschmerzen, hohes Fieber remitierend täglich, der Husten und Fösteln im Vordergrund.

    Die Repertorisation ergibt folgende Wertigkeiten.

    Die bisher bewährtesten Mittel waren bei mir:

    Aconitum zu Beginn

    Arseinikum album als häuifgstes epidemisches Mittel

    Arsenikum iodatum, wenn der Schnupfen im Vordergrund steht

    Eupatorium perfoliativum, wenn die Gliederschmerzen im Vordergrund stehen

    China, wenn die Schwäche sich nicht bessert

    Wenig Wirkung hatte Belladonna

    Im nationalen und internationalen Austausch stehen ebenfalls dies Mittel im Vordergrund.

    Krishna Murthy gibt noch Merc  als epidemisches Mittel an.

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Homöopathisches Kompetenzzentrum - Badstr. 85 - 72108 Rottenburg-Bad Niedernau - Telefon: 07472-936637-0
info@emil-schlegel-klinik.de
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"Alte krankmachenden Denkstrukturen werden gemeinsam mit den Patienten erarbeitet und durch neue heilende Affirmationen ersetzt." Das stinkt nach der "Germanischen Neuen Medizin" des verrückten Ryke Geerd Hamer.

Wilhelm Reich haben sie auch im Programm:

http://www.emil-schlegel-klinik.de/therapiezentrum.html

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Ambulante und stationäre Patienten können teilnehmen an:

    Psychotherapeutische Gespräche
    Tanztherapie
    Meditation
    Achtsamkeitstraining
    Tiefenmassagen- und Körperarbeit
    Progressive Muskelentspannung
    Osteopathie
    Yoga
    Qi Gong
    Reiki
    Klangschalenmeditation
    Orgontherapie nach Wilhelm Reich
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Diese Totalversager wagen es, Totkranken in einem "Herbstseminar "Alternative Krebsbehandlung - Schwerpunkt Homöopathie"" Homöopathie anzudrehen.  Mann, Mann, Mann, in was für nem Land leben wir eigentlich!?
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