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Author Topic: "Hilfe für Haiti".... HILFÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ!!!!!!!!!!!!!!  (Read 3078 times)

ama

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Garantiert ungekürzt, damit es nicht heißt, hier würde auch nur das kleinste Fitzelchen aus dem Zusammenhang gerissen:

http://www.lage-roy.de/forum/viewtopic.php?t=2279&postdays=0&postorder=asc&start=0

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Lage & Roy Forum Foren-Übersicht » Essenzen » Hilfe für Haiti
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Hilfe für Haiti
Autor    Nachricht
Kirsten
Seniorberater
Anmeldedatum: 26.10.2007
Beiträge: 1578

     
 Hilfe für Haiti
Hallo,
ich habe den Beitrag verschoben.



Zuletzt bearbeitet von Kirsten am 21.01.2010, 10:50, insgesamt einmal bearbeitet
20.01.2010, 10:14      

Susanne Hanke

Anmeldedatum: 05.03.2007
Beiträge: 269

     
 
Hallo Ihr Lieben,

ja angesichts der Meldungen in den Nachrichten in den vergangenen Tagen, brauchen nicht nur wir Leberchakra, weil es bald Frühling werden soll, sondern da sind eine riesige Menge an Menschen da draußen, nicht so weit vor unserer Haustüre, die brauchen tonnenweise Leberchakra und nicht nur das, sondern auch alle anderen Essenzen. Ich meine die Menschen auf Haithi. Wenn Ihr irgendeinen Gedanken habt, wie man durch Essenzen ihnen helfen könnte, was weiß ich, z.B. Essenzen mit dorthinschickt und verteilen läßt, von jemandem der kompetent ist, so wäre das toll, also mir kam in den Kopf, es wäre einfach super, den Menschen wie weiß ich im Moment auch nicht, die Essenzen dort zukommen zu lassen.
Jeder der will, könnte ja Essenzen spenden, oder Geld an Surya spenden, und dann könnten Essenzen vielleicht zu den armen Menschen gebracht werden, durch Leute die dorthin fliegen, und sich damit auskennen, also die sich mit Katastropheneinsätzen auskennen und mit den Essenzen.
Das mußte ich nun einfach schreiben, vielleicht habt ihr Ideen dazu und man kann in der Form etwas bewegen und helfen. Das wäre suuuuppppeeeerrrrr.
Schreibt doch einfach mal Eure Meinungen und Ideen dazu.

Die Menschen da draußen brauchen echt Hilfe, wir vielleicht "ne kleine Frühjahrskur" und die armen Menschen brauchen das volle Programm, alles was es an Essenzen gibt.
Alleine die ganzen traumatisierten Menschen, oh man, wenn die z.B. schon mal Herzchakra bekommen würden, was wäre da wohl getan.....

Also ich würde bei Carola Essenzen kaufen und spenden für Haithi, macht wer mit?

Liebe und friedliche Grüße,

Susanne


20.01.2010, 10:34      

Kirsten
Seniorberater
Anmeldedatum: 26.10.2007
Beiträge: 1578

     
 
Hallo Susi,
ich bin bereit zu Spenden, du schreibst, jemand der kompetent ist, sich mit Essenzen auskennt sollte diese dort verteilen. Als ich das gelesen hatte, da mußte ich an dich denken, wie oft, bist du in vielen Meditationen (zu den unterschiedlichsten Essenzen) in diese Kontinente gereist, immer wieder kamen dir Bilder von dunkelhäutigen Kindern in den Sinn, die deine/unsere Hilfe suchten. Du hattest Visionen (Seuchenkrankheiten, Malaria usw.) wie man helfen könnte.
Das sind meine Gedanken..................

Vielleicht könnten wir vorab eine Erdheilungsmeditation machen, mit Rad des Lebens, um um unsere Erde zu reinigen!

Viele grüße Kirsten


20.01.2010, 11:58      

Susanne Hanke

Anmeldedatum: 05.03.2007
Beiträge: 269

     
 
Hallo Kirsten,

ich finde das riesig von Dir, dass Du bereit bist etwas zu Spenden. Ich denke ich muß zuerst mit Carola reden, ob und wie man etwas in der Hinsicht machen kann.
Aber ich denke, da gibt es bestimmt ein Projekt das man machen kann um den Menschen in Haithi zu helfen. Wie das genau aussehen soll oder wird, weiß ich selber noch nicht so genau. Das muß erst noch eine Form annehmen.

Mein Gedanke war noch der, dass vielleicht Carola und Ravi jemanden kennt, der Homöopath ist und sich noch mit den Essenzen auskennt und der vorhat nach Haithi zu fliegen, und derjenige könnte dann die gespendeten Essenzen mitnehmen und dann, ja dann müßten die Leute das gezielt bekommen. Also sie müßten zu einem Treffpunkt, von "Praxis" kann da wohl im Moment nicht die Rede sein, hinkommen können, und dann könnten sie z.B. 1 -2 Tropfen von der Essenz bekommen, die sie benötigen und in paar Stunden kommen sie wieder. Das müßte aber alles aufgeschrieben, halt dokumentiert werden, weil sonst gibt es ja ein Chaos und man weiß gar nicht wer was genommen hat.

Wenn ein Homöopath das machen könnte und dazu, nur als Beispiel bei Verletzungen auch noch Arnica oder Bellis oder halt die Mittel geben könnte, die benötigt werden, so wäre das nochmal eine super Sache. Viele Menschen, laut Nachrichtenbericht sind so verletzt, dass scheinbar bei Blutvergiftungen (mir wird auch schon ganz schlecht beim dran denken),
also das einfach amputiert wird, ich bin Homöopath, aber vielleicht könnten die Essenzen und die Homöopathie die Menschen auch vor so schlimmen Eingriffen retten.
Heute habe ich im Radio gehört, dass es noch ein Nachbeben gegeben hat. Oh mei, ja das ist total schrecklich, wenn man sich vorstellt, dass die Leute da nix mehr haben, nicht mal einen Liter Wasser, oder ein Stück Brot zum Reinbeißen, ja da sind unsere Probleme in Deutschland, die wir manchmal meinen zu haben, "Pipifax" dagegen, oder wie man sagt.

Natürlich kann man auch Geld spenden, über Hilfsorganisationen, das ist bestimmt auch sehr wichtig, aber Geld kann man halt nicht essen, das ist nun mal Fakt. Und wenn man Schmerzen hat, kann man in Geld auch net reinbeißen.

Laut den Nachrichten bekommen die Menschen "Essenspakete" mit Reis, Salz, Öl und Bohnen. Da würden auch die Essenzen mit hineingehören, aber da die Menschen die ja nicht kennen und nicht wissen, was die damit machen sollten, kann man die Essenzen nicht einfach in ein Essenspakt reinpacken und vom Himmel werfen. Demnach müßten die Essenzen oder homöopathischen Mittel vor Ort an die Menschen ausgegeben werden, ja das ist nicht einfach.
Aber es wäre eine effektive Methode. Bloß wie bekommt man das hin, ja wie gesagt weiß ich im Moment auch nicht, ob das möglich ist, werde mit Carola drüber reden.

Wenn noch jemand Ideen hat, dann sagt sie doch einfach, mehr Köpfe haben auch mehr Einfälle.

Eine Erdheilungsmeditation zu machen ist sicher sehr gut. Das können wir auf jeden Fall schon mal machen.

Liebe Grüße,

Susanne


20.01.2010, 19:03      

Susanne Hanke

Anmeldedatum: 05.03.2007
Beiträge: 269

     
 
Hallo nochmal,

hatte mich verschrieben, ich bin natürlich kein Homöopath, (irgendwie macht mich Haithi ganz durcheinander im Kopf) deswegen brauchen wir einen Fachmann für die ganze Aktion.

Wir ist denn Homöopath und kennt sich noch zusätzlich mit den Essenzen aus und wäre bereit nach Haithi zu fliegen?

Liebe Grüße,

Susanne

P.S.: Wenn wir jemanden haben, der dorthin fliegen würde, brauchen wir nur noch die Menschen, die spenden, damit Essenzen und homöopathische Mittel bereit gestellt werden können und auch nach Haithi mitfliegen können um dort verteilt zu werden. Oh man ist das kompliziert.


20.01.2010, 19:10      

walnut

Anmeldedatum: 31.12.2008
Beiträge: 15

     
 
Hallo
ich finde die Idee klasse  
Hab die Woche eine mail über eine Organisation bekommen
http://www.haitihilfe-online.de/index.html
die besonders Kindern hilft
Zitat:
Vielleicht könnten wir vorab eine Erdheilungsmeditation machen, mit Rad des Lebens, um um unsere Erde zu reinigen!
die Idee finde ich auch gut, vielleicht können wir auch eine gemeinsame Zeit ausmachen und weitergeben, damit viele mitbeten und meditieren
liebe Grüße Monika


20.01.2010, 19:21      

Susanne Hanke

Anmeldedatum: 05.03.2007
Beiträge: 269

     
 
Hallo Monika,

danke für die Angabe der Internetseite. Ich habe mir sie angeschaut. Sieht sehr gut aus. Hast Du Kontakt zu dieser Organisation?
Ich denke ich werde mal dahin schreiben.

Liebe Grüße,

Susi


21.01.2010, 07:41      

Ulla G.

Anmeldedatum: 21.09.2009
Beiträge: 22

     
 
Hallo,

könnte man mit den Essenzen nicht auch Fernbehandlungen durchführen?

Liebe Grüße
Ulla


21.01.2010, 08:17      

Susanne Hanke

Anmeldedatum: 05.03.2007
Beiträge: 269

     
 
Hallo Ulla,

hm keine Ahnung ob man da mit Fernbehandlungen was machen kann. Also ich kann mir vorstellen, dass es effektiver ist, Essenzen oder homöopathische Mittel dirket einzunehmen, als eine Fernbehandlung. Die Frage ist jetzt nur, ist das durchführbar. Das werde ich versuchen herauszubekommen.

Liebe Grüße,

Susi


21.01.2010, 08:26      

Susanne Hanke

Anmeldedatum: 05.03.2007
Beiträge: 269

     
 
Hallo an alle,

ich habe noch etwas im Internet gefunden, es gibt eine Organisation die heißt "Homöopathen ohne Grenzen e.V. " in Hamburg.

Diese Leute machen Einsätze auch in Krisengebieten wenn bei ihnen angefragt wird.

Liebe Grüße,

Susi


21.01.2010, 09:58      

Susanne Hanke

Anmeldedatum: 05.03.2007
Beiträge: 269

     
 
Hallo Monika,

ich habe heute bei dem Verein " Haiti Kinder Hilfe ", den Du in dem Link angegeben hattest, eine Anfrage gemacht, ob sie gerne Essenzenspenden haben möchten um den Kindern in Haiti damit zu helfen, und ob sie homöopathische Mittel benötigen.

Nun warte ich mal auf die Antwort.

Wenn noch jemand Ideen hat, dann meldet Euch doch einfach!!!  

Liebe Grüße,

Susi


21.01.2010, 16:28      

Kirsten
Seniorberater
Anmeldedatum: 26.10.2007
Beiträge: 1578

     
 
Hallo,
ich halte es für mehr als schwierig, einem Verein, der noch nie von der Wirkung der Essenzen gehört hat, evtl. noch nicht mal ein Verstädnis für Homöopathie hat, die Essenzen zu schicken.
Ich würde bei der Gruppe "Homöopathie ohne Grenzen" anfragen, diese Gruppe könnte man direkt unterstützen und vielleicht sind sie bereit sogar eine Notfallessenz mitzunehmen, ich denke da an den Pfad, wir könnten die wichtigsten Infos über den Pfad schicken und damit wäre niemand "überfordert".

Gruß Kirsten


22.01.2010, 06:46      

Gerda

Anmeldedatum: 21.01.2007
Beiträge: 239

     
 
Liebe Frau Kirsten,
genau so sehe ich das auch! Aus der Seite www.ohnegrenzen.de geht übrigens hervor : > aus "Unsere Ziele" <


"......Wesentlich ist für uns, nicht missionarisch tätig zu werden sondern nur auf Anforderung des betroffenen Landes Hilfestellung zu leisten. Wir betrachten uns als Gäste in dem Land und respektieren die kulturellen Gegebenheiten....."

Viele Grüße
Gerda


22.01.2010, 12:07      

Gerda

Anmeldedatum: 21.01.2007
Beiträge: 239

     
 
Guten Tag,
wie ist die Vorstellung, daß den Menschen die Blütenessenzen gegeben würden??
Heute ist folgender Bericht zu lesen über die Verteilung von Nahrung. Ich denke, wir hier haben gar keine Vorstellung von der dortigen Situation.

"Lebensmittelverteilung in Haiti
"Wir haben keine Chance, was abzubekommen"

Knapp zehn Tage nach dem Erdbeben in Haiti erreicht die internationale Hilfe nun auch die Menschen. Doch die Helfer lernen immer wieder neue, bittere Lektionen. So auch die Welthungerhilfe, die gestern Lebensmittel in einem Armenviertel verteilte.

Von Michael Castritius, ARD-Hörfunkkorrespondent Mexiko-Stadt, zzt. Port-au-Prince

Hungrige Menschen Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Überlebende warten auf Nahrungsmittel: Armbänder weisen sie als Berechtigte aus. ]
Am Anfang war Disziplin: In Reihen stehen Hunderte Menschen vor den drei Lkw der Welthungerhilfe an. Die meisten sind Frauen, einige Kinder, Alte. Am Handgelenk haben sie feste Armbänder, verteilt vom Lager-Komitee: Die weisen sie als Berechtigte aus. 5000 bis 6000 Menschen campieren hier auf dem Gelände einer zerstörten Schule im armen Stadtteil Delmas 33 von Port-au-Prince. Jetzt warten sie in der prallen Sonne. Das kann sich Rosmari Gene, sie ist im achten Monat schwanger, nicht zumuten. "Da sind zu viele Leute. Das ist nur was für die Starken. Aber ich habe seit drei Tagen nichts gegessen. Dank Gott leben wir wenigstens."
Blauhelmsoldaten verkommen zur Staffage

Sie hätte sowieso nichts abbekommen, auch wenn sie sich angestellt hätte. "Die Starken" drängen immer weiter nach vorne an die Lkw, während Frauen und Kinder weiter geduldig Schlange stehen. Schon bald bekommen nur noch kräftige junge Männer einen Sack Reis oder einen der Plastikeimer mit Speiseöl, Bohnen und Salz. Die sechs Blauhelmsoldaten, die die Verteilung schützen sollen, verkommen zur Staffage.

* Video Bildunterschrift: Hilfe erreicht Erdbebenopfer, tagesschau 03:16 Uhr [Anja Bröker, ARD Port-au-Prince]
.
* intern Weitere Video-Formate .

An vorderster Front versucht Michael Kühn, Regionalkoordinator der Welthungerhilfe noch, die Leute zu organisieren, aber dann muss er sich mit dem Großteil seiner Leute vom LKW zurückziehen: Der Druck der Männermasse wird zu stark. "Die Polizei ist jetzt endlich gekommen, die wir schon vor langer Zeit angefordert haben", erzählt er. "Aber der Druck war relativ groß, und so ist das Ganze etwas chaotisch geendet."
Bittere Lektion für die Helfer

Ein Problem, sagt er, seien die Armbänder gewesen. "Die Leute haben sich diese Armbänder so eng um die Handgelenke geschlungen, das es zu lange dauerte, diese aufzuschneiden." Dadurch sei Zeit verloren gegangen und der Druck gewachsen. "Trotzdem gehe ich davon aus, dass wir ungefähr an 5000 bis 6000 Menschen die Nahrungsmittel verteilt haben. Aber wir haben sicherlich auch ein bisschen was gelernt heute", resümiert Kühn.

Hungrige Menschen Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Junge Männer entern den Lastwagen, die Bedürftigsten stehen zurück. ]
Mit zunehmender Zeit wurde die Lektion immer bitterer. Aus den umliegenden Vierteln kamen mehr und mehr junge, kräftige Männer auf das Schulgelände, ganze Trupps, wahrscheinlich Banden darunter. Spätestens jetzt war an Hilfe für die Bedürftigsten nicht mehr zu denken. Wie die Geier stürzten sich Männer auf die Lkw, kletterten auf die Dächer, rissen die Säcke und Eimer von der Ladefläche.
"Wir müssen die kleinen Kinder hier rausholen"

Hinten, in der Schlange der immer noch wartenden Frauen, stand wütend die 27-jährige Maya Dita. "Wir müssen die kleinen Kinder hier rausholen. Wo sind die Sicherheitskräfte, die Polizisten, die sollen die Männer da vorne rausschmeißen. Warum gibt es nicht getrennte Schlangen für Frauen und Männer? Wir können uns doch nicht mit denen schlagen." - "Und wir haben weiter nichts zu essen", klagt die ausgemergelte alte Frau neben ihr. "Wir haben keine Chance, was abzubekommen."

Später werden sich die UN-Verantwortlichen bei Michael Kühn dafür entschuldigen, dass sie nur sechs und nicht 40 Blauhelmsoldaten geschickt haben. Sechs Mann für 6000 Bedürftige, dass konnte nicht gut gehen. "Dann haben wir zwei Möglichkeiten", sagt Kühn: "Wir versuchen es trotzdem, weil die Not da ist oder wir lassen es ganz. Ich glaube, Letzteres kommt nicht in Frage." Je länger das Erdbeben her ist, desto größer aber wird der Hunger. Und desto mehr organisieren sich in dem Chaos Banden, die genau dieses Chaos ausnutzen.
Dossier:
Haiti Dossier
Weitere Meldungen Erdbeben in Haiti Ein Land vor dem Nichts [mehr]

Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass die Hilfslieferungen in Haiti ankommen, aber das schwierigste Problem noch nicht gelöst ist: die sichere Verteilung an die, die sie am dringendsten brauchen, aber ganz hinten in der Schlange stehen. Diesmal setzten sich im brutalsten Sinne die Stärksten durch - und die Schwachen campieren hungrig weiter."

Grüße von
Gerda


22.01.2010, 12:42      

Susanne Hanke

Anmeldedatum: 05.03.2007
Beiträge: 269

     
 
Hallo an Alle,

ja eine Behandlung mit den Essenzen und auch der Homöopathie ist vermutlich in diesem Chaos eine sehr schwierige Sache.  

Vermutlich ist es schon so, dass falls man so helfen will, zuerst einen Notfallplan parat haben muß und die entsprechenden Leute dazu, und dann kann man erst loslegen und z.B. Spenden sammeln usw.

Das ist schon echt schlimm, dass immer das Recht des Stärkeren regiert und die Schwachen nix abbekommen. Ja ich habe da im Moment auch keinen Plan parat.

Aber ich finde es toll, dass Ihr Eure Gedanken aufgeschrieben habt. Vielen Dank Euch allen.

Liebe Grüße,

Susi

P.S: Vielleicht könnten die Homöopathen ohne Grenzen auch beim nächsten Einsatz "Herzchakra" schon mal mitnehmen. Das müßte halt natürllich vorher gespendet sein, ist klar.


22.01.2010, 16:26      

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ama

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"Hilfe für Haiti".... HILFÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ!!!!!!!!!!!!!!
« Reply #1 on: February 19, 2010, 03:38:25 AM »

Garantiert ungekürzt, damit es nicht heißt, hier würde auch nur das kleinste Fitzelchen aus dem Zusammenhang gerissen, der zweite Teil:

http://www.lage-roy.de/forum/viewtopic.php?t=2279&postdays=0&postorder=asc&start=15

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Hilfe für Haiti
Autor    Nachricht
Gerda

Anmeldedatum: 21.01.2007
Beiträge: 239

     
 
Guten Abend!
Hier ist ein interessanter Bericht:

http://www.gral.de/index.html?page=4897

Alles Gute
Gerda


06.02.2010, 19:05      

Susanne Hanke

Anmeldedatum: 05.03.2007
Beiträge: 269

     
 
Hallo Ihr Lieben,

der von Gerda angezeigte Bericht ist sehr interessant. Das zeigt immer wieder, dass der Mensch mit den Tieren und der Natur zusammengehört.

Nun meinen vielleicht einige Menschen die Tiere könnten uns vor solchen Katastrophen warnen, das ist ja schön und gut, aber wir können nicht einerseits die Tiere in Massentierhaltungen züchten um, sie für unsere Zwecke auszubeuten und dann erwarten das uns andere Tierrassen, die wir vielleicht nicht unbedingt verspeisen, das Leben retten werden. Von den gequälten Tieren, an denen Tierversuchen durchgeführt wird, ganz zu schweigen.

Wenn wir mal aufhören würden unsere Äcker, Gewässer und die Luft zu vergiften und mit den Tieren im Einklang leben würden, würde sich viel ändern.
Bloß gibt es leider immer noch Menschen auf der Welt die meinen, "das Fleisch gesund ist", klar wir brauchen ja täglich Antibiotika und andere Stoffe die wir gar nicht kennen in der Leiche auf unserem Teller, super gesund, und es gibt immer noch genug Menschen, die meinen Kosmetikprodukte und Schminke von bestimmten Markenfirmen unbedingt kaufen zu müssen, weil wenn man ja die Schminke im Gesicht hat, die zuvor an Tieren getestet wurde, scheint das manchem gut zu tun. Keine Ahnung, verdrehte Welt kann ich da nur sagen.

Angesichts dieser ganzen Sachen die auf der Welt passieren, da kann "einem schon der Hut hochgehen"!


Der Tagesablauf vieler "Homo Sapiens" sieht ja so aus:

6.30 Uhr ! Aufstehen! Gequält wälze ich mich aus meinem warmen Daunenbett und schlürfe ins Badezimmer. Dem Monster aus dem Spiegel schmiere ich erst einmal eine bräunliche Pampe ins Gesicht. Nach einer halben Stunde Chemiebehandlung sehe ich aus wie neu geboren.
Der Blick auf die Armbanduhr verrät mir, dass ich mal wieder zu spät dran bin. Ich werfe mir eine Aspirin ein, um meine pochenden Kopfschmerzen los zu werden, haste ich zum Kühlschrank, stopfe mir etwas Essbares in den Mund und schon sitze ich in meinem Auto.
Schweigend schleiche ich zum Büro im 1. Stock und weiche dem "Du kommst ja schon wieder zu spät Blick", meines Chef`s gekonnt aus.
Nach vier Stunden härterster Büroarbeit freue ich mich auf "Totes Tier im Brot" und fahre zu meinem Lieblingsmetzger. Da habe ich immer ein gutes Gewissen beim Einkaufen,
weil er die Tiere immer selbst schlachtet und seit neuestem sogar Betäubungsmittel dabei verwendet. Dann spüren die Tiere ja nicht mehr wenn sie aufgehängt werden.
Nach dem leckeren Essen erwarten mich wieder ein paar Stunden Tipparbeit am Computer, bis ich um 18 Uhr müde nach Hause komme und mich mit einer Tüte fettarmer Chips zu meinen Freunden aus "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" geselle.

"ironischer Bericht" von Sonja Hanke, 16 Jahre



Alles Liebe,

Susanne


07.02.2010, 07:47      

Susanne Hanke

Anmeldedatum: 05.03.2007
Beiträge: 269

     
 
Hallo,

anbei noch ein interessanter Link zum Thema Mensch und Natur:
http://www.youtube.com/watch?v=Dn5_CmSIp3A&feature=related

Viele Grüße,

Sonja Hanke


07.02.2010, 07:58      

Buffy

Anmeldedatum: 01.01.2010
Beiträge: 8

     
 
Ulla G. hat Folgendes geschrieben:

könnte man mit den Essenzen nicht auch Fernbehandlungen durchführen?


Hallo Ulla,

gib mal bei google Sanjeevini (indisches Heilsystem) und Übertragungskarte an. Mit der Übertragungskarte kann man "Fernbehandlungen" durchführen. Die Karten kann man sich aus dem Internet runterladen. Mit Hilfe der Übertragungskarte kannst Du nach Haiti Deine gewählten Essenzen schicken. Wem das zu abgehoben ist, der kann sich auch einfach mit der Essenz verbinden und die Essenz gedanklich in das Krisengebiet schicken. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Idee, die Essenzen vor Ort nach Haiti zu schicken ist gut. Leider hapert es wohl an der Umsetzung. Es müßte jemand vor Ort sein, der sich mit den Essenzen auskennt und selbst dann kann man nicht sicher sein, dass die Essenzen über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Versetzt euch mal in die Lage der Leute dort. In erster Linie geht es dort um das Überleben und da denken sie wohl eher ans essen und wo sie die nächste Zeit unterkommen werden.


_________________
Liebe Grüße,
Buffy
07.02.2010, 13:40      

Susanne Hanke

Anmeldedatum: 05.03.2007
Beiträge: 269

     
 
Hallo Buffy,

sich mit der Essenz zu verbinden und sie geistig hinzuschicken, ist mit Sicherheit eine gute Sache. Wäre schön, wenn es viele Menschen machen würden, und man so auf diesem Wege etwas erreichen könnte.
Sicherlich geht es den Menschen in erster Linie um zu überleben, etwas in den Magen zu bekommen und ein Dach über dem Kopf zu haben.
Vielleicht kommt es ja doch noch, dass die armen Menschen die Essenzen bekommen, im Moment hab ich dazu auch keinen Plan parat, den kann auch nicht einer alleine machen.
Das muß ein ganzes Team ausarbeiten usw. und dann muß das natürlich auch umsetzbar sein. In der Theorie vermutlich einfacher als in der Praxis.

Viele Grüße,

Susanne


07.02.2010, 18:31      

Ulla G.

Anmeldedatum: 21.09.2009
Beiträge: 22

     
 
Hallo Buffy,

ja, genauso habe ich mir das vorgestellt. Ich arbeite schon seit Langem mit den Sanjeevinis und denke, dass wir tatsächlich die Essenzen auf diesem Wege (oder einfach durch unsere Intention) dort hinschicken können.

Liebe Grüße und danke,
Ulla


08.02.2010, 08:56      

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Mike

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  • Posts: 20
Gegendarstellung
« Reply #2 on: January 12, 2012, 02:39:39 PM »

An die Verfasserin "ama", den Moderator des Forums, den Betreiber der Seite und alle User, Leser etc.,

Im Auftrag meiner Mandanten Ravi Roy und Carola Lage-Roy widersprechen wir vehement den nachweislich und absichtlich falsch aufgestellten Behauptungen über meine Mandaten. Es ist auch nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt, wenn z.B. meine Mandaten durch Ihre Einstellung zu Behandlungsmethoden mit Mord (!) in Verbindung gebracht werden, Artikel "Das betrachte ich als Mordversuch".

Wir werden Strafanzeige stellen.

Wir fordern auf, diese Artikel zu löschen und es zu unterlassen, solche Behauptungen aufzustellen.

Rechtsanwalt Dr. M. Feistl

Sie können sich gerne an uns wenden:

Dr. Michael Feistl, Rechtsanwalt bei Dr. Feistl und Rauch
Untermarkt 4
82418 Murnau am Staffelsee
Germany
feistl@gmx.net
www.rechtsanwalt-feistl.de
(dort auch die erforderlichen Pflichtangaben)
Mobile 0049 (0) 176/21206722
Telefon 0049 (0) 8841/487499
Telefax 0049 (0) 8841/487496

Bitte beachten Sie: Diese E-Mail ist nur für die genannten Empfänger bestimmt und kann vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, unterlassen Sie bitte das Lesen, Kopieren oder die Weitergabe der in dieser E-Mail enthaltenen Informationen an Dritte. Bitte verständigen Sie sofort den Absender und löschen anschließend die E-Mail und hiervon gegebenenfalls existierende Kopien. Vielen Dank.
 
Please note: This email and any files transmitted with it is intended only for the named recipients and may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended recipient, please do not read, copy, use or disclose the contents of this communication to others and notify the sender immediately. Then please delete the email and any copies of it. Thank you.
Logged

Machtfalter

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  • Posts: 81
Einschüchterungsversuch?
« Reply #3 on: August 04, 2016, 02:33:10 PM »

[räusper]
Sternzeit August 2016

Von einer Strafanzeige ist uns nichts bekannt geworden.

[/räusper]



Ist nicht. Punkt. Aus. Feierabend. Nicht mit uns, mein Herr, nicht mit uns!
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Omegafant

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  • Posts: 583
Einschüchterungsversuch?
« Reply #4 on: April 17, 2017, 11:20:26 AM »

[räusper]

[*quote*]
[räusper]
Sternzeit August 2016

Von einer Strafanzeige ist uns nichts bekannt geworden.

[/räusper]


Ist nicht. Punkt. Aus. Feierabend. Nicht mit uns, mein Herr, nicht mit uns!
[*/quote*]

[/räusper]

Finde ich auch. Inzwischen fünf Jahre absoluteTotenstille. Eben! Ist nicht. Punkt. Aus. Feierabend. So ist es! Nicht mit uns, mein Herr, nicht mit uns!
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Keiner da / no-one here / zero personne ici!
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