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Author Topic: Und wieder stirbt ein Kind wegen des Wahns seiner Eltern  (Read 10827 times)

ama

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Und wieder stirbt ein Kind wegen des Wahns seiner Eltern
« on: September 11, 2010, 11:21:31 PM »

Schon vor mehreren Tagen hat der kriminelle Psychopath Ryke Geerd Hamer in seiner Website über das nächste Kinderopfer geschrieben. Helmut Pilhar, Hamers Statthalter, Abzocker und Profiteur, zieht nun nach und bringt ebenfalls Briefe und andere Einlassungen Hamers und weiterer Beteiligter.


http://www.pilhar.com/Leidtragende/Foldt.htm

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Asylantrag
RA an UniHamburg          
    
Der Fall
Familie Foldt


Der Fall Familie Foldt

Dem 12 jährigen Mädchen Maraike wurde Knochenkrebs diagnostiziert und soll nun mit dieser Diagnose rituell geopfert werden am Altar der Schuldmedizin.

Die Mutter versucht ihr Kind zu schützen. Wenn man aber diesen Priester ihr Opfer wegnimmt, machen sie Jagt darauf.

Wann wehren wir nichtjüdischen Eltern uns endlich gemeinsam?

Korrespondenz

Medien

siehe auch:
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http://www.pilhar.com/Leidtragende/20100907_RA_an_UniHamburg_Foldt.htm

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Der Fall
Familie Foldt

ADVOKATENE
MNA

KOLBJORN ANDERSEN           ERIK BRYN TVEDT

I KONTORFELLESSKAP

An die
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martinistaße 52
20246 Hamburg

Nachrichtlich:
Jungendamt Hamburg
24568 Hamburg-Kaltenkirchen

Sandefjord, 2010-09-07

Betr.: das Kind Maraike Foldt, geb. 03.03.1998

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich vertrete Frau Martina Foldt und ihre Tochter Maraike, bei der ein Ewing-Sarkom diagnostiziert wurde.

Sie sind nach Norwegen geflogen, weil man den Eltern Foldt schon gestern das Sorgerecht für ihre Tochter entziehen wollte, und bei der Tochter mit Gewalt - gegen den Willen der Eltern und gegen den Willen der Tochter - eine Punktion dieses Ewing-Sarkoms am linken Oberschenkel durchführen wollte.

Die kleine Universität Sandefjord, die praktizieren die Germanische Neue Medizin, hat es übernommen.

Die Meinungsdifferenzen bestehen offenbar schon bei der angeblichen Notwendigkeit der sog. Probepunktion.

Mit freundlichen Grüßen

Erik Bryn Tvedt
Anwalt
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Hamer schreibt ellenlange Briefe an seinen Anwalt, damit der wiederum ellenlange Briefe schreibt.

http://www.pilhar.com/Leidtragende/20100906_Hamer_an_RA_Foldt_Asylantrag.htm

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Der Fall
Familie Foldt


 
deutsch
italienisch

 

deutsch

Leidtragende/20100906_Hamer_an_RA_Foldt_Asylantrag.pdf

 UNIVERSITET SANDEFJORD
FOR DEN GERMANSKE NYE MEDISIN®,
NATURLIK KUNST OG LIVSSTIL

Universität Sandefjord
für die Germanische Neue Medizin®,
natürliche Kunst und Lebensweise

06.09.2010

Herrn
Advokat Erik Bryn-Tvedt
Stargata 11
3239 Sandefjord

Betr.: Bitte, für das Brutalmedizin-verfolgte Kind Maraike Foldt (Ewing-Sarkom)
und seine Mutter, Marion Foldt, politisches Asyl zu beantragen

 

Sehr geehrter Herr Tvedt,

Die Universität Sandefjord, für die Sie ja eine Art Syndikus oder Justitiar sind, bittet Sie um Ihre Hilfe.

Frau Foldt ist mit ihrer Tochter aus Deutschland geflohen, weil man, wie das Jugendamt am Freitag den Eltern mitgeteilt hat, heute oder morgen das Sorgerecht entziehen und bei der 12jährigen Tochter mit Gewalt und gegen den Willen der Eltern und der Tochter eine sog. diagnostische Probepunktion des linken Oberschenkels durchführen will. Dort wird ein sog. Ewing-Sarkom vermutet (es gibt eine Rö-Aufnahme vom 02.08.2010) und ein MRT vom 23.8.2010.

Das ist nach Feststellung der Universität Sandefjord nicht nur unverantwortlich, sondern geradezu kriminell. Denn nach Punktionen bei einem Ewing-Sarkom schließt sich erfahrungsgemäß das Loch der Knochenhaut nicht mehr. Da aber das Gewebe bei Ewing-Sarkom im Knochen unter hohem Gewebedruck steht, läuft von da ab der zum Zweck der Heilung gebildete Callus durch das Periost aus dem Knochen aus.

Es entsteht das sog. Osteosarkom außerhalb des Knochens.

Um die der Schulmedizyn nur symptomatisch, aber angeblich nicht ursächlich bekannten Heilungssymptome zu unterdrücken, wird idiotischerweise Chemo gegeben. Chemo zerstört aber, wie gesagt, den Heilungsvorgang. Dadurch wird nun viele Monate der Heilungsvorgang zerstört gehalten in dem Wahn, das Symptom des Osteosarkoms zu verhindern, dessen Probleme ja erst durch den Vorgang der Punktion künstlich geschaffen wurden. Wird die Chemo mal abgebrochen, macht das Auslaufen des Callus weiter und das Osteosarkom nimmt wieder zu.

Die idiotischen Zauberlehrlingsspielchen bestehen dann in dem Versuch, eine Knochenprothese einzusetzen oder Knochenspäne (die aber wegen Chemo nicht anwachsen). Meist laufen die Zauberlehrlingsspielchen auf eine Amputation hinaus, die dann als unvermeidlich bezeichnet wird.

Aber unter dem ganzen panikmachenden Horrorszenario bekommt so gut wie jedes Kind als Zeichen der Todesangst schließlich Lungenrundherde (sog. „Metastasen“). Dann heißt es: „Ja, da war ja sowieso nichts mehr zu machen.

Für den Fall aber, daß die Patienten während des Horrorszenarios flüchten, bekommen sie, wie jedes Tier im Zoo oder Tierpark einen Chip mittels einer Spritze implantiert (mit sog. Todeskammer). Die Patienten können dann per Satellit jederzeit „ausgeknipst“ werden. Und die zugehörige Gossenjournaille brüllt dann „… hat Chemo abgebrochen und ist gestorben“.

Nun, kein israelisches Kind bekommt Chemo und keins stirbt, weil es nicht Chemo bekommt. Im Gegenteil, die israelische Botschaft von Berlin hat veröffentlicht, daß quasi alle Israelis Krebs überleben. Bei keinem israelischen Kind würde man wagen, eine solche Punktion des Knochens bei Ewing-Sarkom zu machen.

Herr Anwalt Tvedt, Sie wissen von dem Prozess im April 2009, bei dem Sie tätig waren, daß die sog. Schulmedizin nur mit 5000 Hypothesen jongliert, keine Naturwissenschaft darstellt.

Sie wissen auch, daß die Germanische Heilkunde die Ursachen eines jeden Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms kennt - so auch beim Ewing-Sarkom, hier z.B. ein Selbstwerteinbruch-Konflikt.

Sie haben selbst miterlebt, wie miese, ja schamlos das hiesige Gericht vorgegangen ist. Es durfte der Klagegrund - nämlich zu prüfen, ob die Germanische Heilkunde naturwissenschaftlich richtig ist - überhaupt nicht thematisiert werden. Ihnen wurde auferlegt, nur darüber zu diskutieren, ob Hamer böse sei, daß er nicht abgeschworen habe. Alle Zeugen wurden weggejagt, die Kameras verboten, obwohl sie vorher erlaubt worden waren.

Nach dem Prozess stöhnten Sie nur gequält: „Alles ein glatter Betrug.“

Meine entsprechende Betrugsanzeige durfte bis heute (fast ein Jahr) auch nicht thematisiert bzw. beantwortet werden.

Frau Foldt und ihre Tochter bitten Sie, für sie um politisches Asyl nachzusuchen, weil die Tochter in Deutschland echt am Leben bedroht wird.

Nach der Germanischen Heilkunde benötigt sie nur 2 Monate Zeit der Ruhe, vorausgesetzt es wird nicht in das Periost punktiert.

Da der Konflikt ja nur maximal 1 Monat gedauert hat, sollte die Heilungsphase auch nicht viel länger als 6 oder 8 Wochen dauern, d.h. wenn das Kind 6 oder 8 Wochen Ruhe hält.

Während in der 5000 Hypothesen-Medizin die Mortalität des Erwing-Sarkoms (mit Punktion) bei 95% liegt – mit den sog. „standardisierten Gruppen“ rechnet man sich wie Sie wissen, von diesen 5% Überlebenden „ohne Metastasen“, 60-80% Überlebenschance – was ein völliger Betrug ist.

In der Germanischen Heilkunde dagegen ist eine Mortalität bei Ewing-Sakom nicht bekannt.

Wir bitten Sie deshalb, für Mutter und Tochter politisches Asyl zu beantragen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hamer

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Röntgenbilder vom 2.8.2010 mit vermutetem Ewing-Sarkom

 

Das Osteosarkom

Von „Bösartigkeit” kann überhaupt keine Rede sein.

Das Osteosarkom entsteht meist, wenn in der pcl-Phase durch ärztlichen Unverstand bei einer Probeexzision ein prall aufgedehntes Periost eröffnet wird, denn dann läuft der Callus aus, der um den Knochen eine Callus-knochenartige Manschette legt, um den Knochen abzustützen. Dabei bahnt sich die unter Druck stehende Callusflüssigkeit, die sich in einem Knochenloch zwecks Heilung gebildet, und im Knochen einen Gewebedruck und die Knochenhaut vorgewölbt hatte, ihren Weg durch das eröffnete Periost ins umliegende Gewebe, vergrößert und verhärtet das Gewebe durch die Calluszellen und verursacht dort ein sog. Sarkom, einen „Halbknochen“, den man Osteosarkom nennt. Ohne Probeexzision würde das umgebende Gewebe äußerlich „nur“ geschwollen sein. Zwar kann die Flüssigkeit durch das Periost austreten, aber nicht die Calluszellen.

Der Knochen selbst kann nicht schwellen. Aber das Knochenmark macht in der pcl-Phase des SWE-Konfliktes eine Gewebedruckerhöhung, die man innere Schwellung nennen könnte. Bei gelenknahen Osteolysen drückt sich das Oedem in Richtung des geringsten Widerstandes in das Gelenk hinein. Die Flüssigkeitsproduktion im Knochenmark ist dann so groß, viel größer natürlich noch beim Syndrom, daß das harte Periost aufgedehnt wird.

Die sog. Osteosarkome sind normalerweise sehr sinnvolle biologische Abstützvorgänge eines destabilisierten Knochens wie wir noch sehen werden. In der Natur kommt der offene Bruch im Zusammenhang mit einem DHS auch gelegentlich vor. Denn ein Beinbruch entscheidet da oftmals über Tod und Leben. Dass das Individuum sich an der frakturierten Stelle in seinem Selbstwert eingebrochen fühlt, ist nur verständlich.

Wenn also das Periost durch eine Fraktur eröffnet worden ist, auch wenn, wie bei der Definition der offenen Fraktur, der Zugang nach außen nicht gegeben ist, dann ist die Notwendigkeit für das Osteosarkom gekommen, das Mutter Natur millionenfach einstudiert hat.

Das, was in der Schulmedizin als sinnloser bösartiger Tumor bezeichnet wird, ist also ein sehr sinnvoller biologischer Vorgang. Es gibt dem Menschen oder Tier selbst dann noch eine reale Chance, wenn durch eine Verletzung des Periosts an der betroffenen Stelle der „Periostsack-Mechanismus” nicht mehr funktioniert. Denn das Auslaufen des Callus wird von der Natur bzw. unserem Organismus nicht etwa als „Panne” begriffen, sondern sofort aktiv zur Bildung einer stabilisierenden Manschette verwendet.

Der Callus läuft also nicht, wie wir früher geglaubt hatten, „irgendwohin”, sondern er wird vom Organismus zirkulär in Form einer Manschette um den Knochen herumgeführt, so dass am Ende eine zirkuläre Stabilisation des Knochens resultiert.

So einfach ist das eigentlich.

Derzeit sind allerdings 90% und mehr unserer Osteosarkome iatrogen ausgelöst. Das geschieht dadurch, dass meine ehemaligen Kollegen bei jeder Osteolyse, die wir gewöhnlich erst in der Heilungsphase bemerken (aufgrund der Schwellung) durch Gewebsflüssigkeit, die obligatorische Probeexzision entnehmen. Die Schulmediziner schneiden dabei das Periost auf, um an das Knochengewebe um die Osteolyse heranzukommen. Der angeblich notwendige diagnostische Eingriff ist in Wirklichkeit völlig überflüssig und sinnlos. Ein Röntgenbild und der psychische Befund würden zur Klärung ausreichen. Denn das Ergebnis ist stets das gleiche: Osteosarkom.

Das bedeutet in der Symptommedizin in den meisten Fällen: Amputation oder Chemo aber vor allem unendliche Panik, denn die Mortalität nach Diagnose „Osteosarkom“ liegt derzeit bei 90%. Genauer und richtiger müsste es heißen: Die Mortalität bei totaler Panik und Pseudotherapie ist 90%.

Ohne diese sinnlose Probeexzision wäre die Überlebensrate der Patienten mit einer Osteolyse in der Heilungsphase und mit kleiner Leukämie fast 100 %.

Aber selbst nach solch einem unnötigen Eingriff ist in der Germanischen Neuen Medizin noch kein Grund zur Panik gegeben. Zwar geht es immer nach solchem Eingriff darum, den Pfusch der Schulmedizin zu reparieren, aber selbst das ist noch möglich, wie erst kürzlich exemplarisch nach den Regeln der Germanischen Neuen Medizin demonstriert werden konnte. Denn diese fast weißen, blutlosen Osteosarkom-Knollen lassen sich ganz einfach stumpf aus dem Gewebe herausschälen. Sie sind mit dem umliegenden Gewebe nicht oder fast nicht verwachsen.

Die Schulmediziner haben bei einem sog. Osteosarkom nach Probeexzision in einem Bereich, der nicht zu amputieren geht, wie z.B. im Becken, gleich Chemo „verabreicht“, und mit der Vergiftung sofort jeglichen Heilungsvorgang gestoppt. Dadurch wird natürlich auch der biologisch sinnvolle Rekalzifizierungsvorgang und auch der sinnvolle Osteosarkom-Vorgang abgewürgt, was man sich unsinnigerweise als therapeutischen Effekt gutgeschrieben hat. In Wirklichkeit war es schlimmster Unfug. Die Panik blieb, das Knochenmark wurde zerstört und der Patient starb mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit. Denn jedes Mal, wenn man mit der Chemo aufhörte, kam evtl. der Heilungsvorgang nochmals wieder in Gang. Dann schrien die Mediziner, die Krebszellen seien zurückgekehrt und müssten mit noch schärferen Mitteln mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden.

Ein iatrogener Teufelskreis, der dann fast immer mit dem Tod des Patienten endet.

Sobald man in den biologischen Heilungsprozess mit Chemo-Intoxikation und Kobaldbestrahlung eingreift und das Knochenmark und die Keimdrüsen bleibend schädigt, vervielfachen sich die Komplikationsmöglichkeiten, weil ja dann das Knochenmark zusätzlich zu der konfliktbedingten Hämatopoese-Depression auch noch die aller-schwersten toxischen Schäden der Knochenmarks-Stammzellen zu überwinden hat.

Mir erscheint das heute alles wie die zynischste Inquisitionsfolter ignorant-sadistischer Folterknechte. Wer sich den Unfug mit der Chemo als Folterwerkzeug ausgedacht hat, dem gehört ein Denkmal in der Hölle gesetzt: Einen kranken Menschen damit heilen zu wollen, indem man ihn noch kränker macht, und das alles in zynischer Ignoranz!

Besonders „selbstwertzerstörend“ wirkt sich die toxikogene oder radiogene Kastration der Patienten aus. Man stelle sich doch einmal - verzeihe mir das Beispiel, lieber Leser - einen Revierhirsch vor, den man kastriert hat, und der nun trotzdem sein ursprüngliches Selbstwertbewusstsein wieder aufbauen soll. Das ist unmöglich. Auch die Verteidigung seines bisherigen Reviers ist unmöglich geworden. Wenn er also schon vorher aus irgendeinem Grunde einen Selbstwerteinbruch erlitten hatte, wird dieser Konflikt jetzt noch verstärkt, potenziert. Bei den Menschen ist es ähnlich.


Wir sehen links im Röntgenbild und unten im CT, daß sich eine callushaltige Manschette um den osteolytischen Teil des Knochens gelegt hat. Der Callus ist also nicht, wie man vermuten könnte, in Richtung des geringsten Widerstandes ausgelaufen, sondern er ist sinn- und planvoll um den ganzen Knochen herumgelaufen, um diesen Knochenabschnitt zu stabilisieren.


Osteosarkom


CT-Aufnahme


1/3 des 3kg schweren Sarkoms

 

Anmerkung:

Der Vorgang der Rekalzifizierung durch Callus als SBS in der pcl-Phase, unter Aufdehnung des Periosts, ist ein Vorgang am Mesoderm vom Großhirn-Marklager gesteuert (Luxusgruppe), vergleichbar dem Eierstockszysten-Verlauf und dem Verlauf der Nierenzyste, bedingt auch der Wiederauffüllung im Glaskörper vergleichbar (Glaukom). Wir unterscheiden die Callusbildung bei der Fraktur ohne DHS und die Callusbildung beim SBS mit DHS. Der Vorgang ist deshalb so erstaunlich, weil die gleichen Knochenmarkszellen, die sonst Blutzellen produzieren, jetzt Callus produzieren, später wieder Blutzellen. Man weiß bis heute nicht genau, wie beim SBS (nicht Callusbildung ohne DHS) der „erhöhte Gewebedruck herrührt, bzw. wie er genau zustande kommt (wie auch bei Eierstocks- und Nierenzyste und ähnlich auch beim Glaukom des Glaskörpers. Wir registrieren zwar den erhöhten Gewebe-Innendruck – beim Syndrom sehr starker Innendruck! – aber niemand kann genau sagen, wie er denn zustande kommt, unter gleichzeitiger Zellproduktion, hier von Callus, in der Eierstockzyste von Hormon-produzierenden Eierstockszellen und in der Nierenzyste von Nierenzellen bzw. im Glaskörper von Glaskörperzellen. Die Schulmedizin konnte ja, weil sie sich dogmatisch selbst blockiert hat, nie etwas in dieser Richtung erforschen. Eierstockszellen in der Zyste gelten nach wie vor als „bösartig“. Callus beim SBS (also mit DHS) gilt auch als bösartig, besonders beim Osteosarkom, was aber im Prinzip nichts anderes ist, mit dem Unterschied, daß der Callus nach Inzision des Periost ins Gewebe um den Knochen ausläuft, um eine Stützmanschette um den Knochen zu legen, was wir unwissend Osteosarkom nannten. Die Blutproduktion im Knochenmark ist bisher noch wenig erforscht in der Schulmedizin. Bisher wusste man ja nicht einmal, daß Osteolysen mit Anämie die aktive Phase eines SWE-Konfliktes sind und die Leukämie mit Rekalzifizierung (durch Callus) die pcl-Phase. Man sah die Anämie mit Leukopenie genauso als etwas „Bösartiges“ an wie die Erythrozythämie und die Leukämie. Von der Verdünnung des Blutes durch Aufdehnung der Blutgefäße (Vagotonie!) in der pcl-Phase wusste man auch nichts. Periostaufdehnung in der pcl-Phase wurde stets inzidiert. Folge: Osteosarkom!



Ewing Sarkom

Das sog. Ewing Sarkom ist nichts anderes als eine ganz normale Osteolyse bei einem Selbstwerteinbruch, ähnlich wie beim Wilms bei der Nierenzyste – ein vorübergehendes Stadium der pcl-Phase einer Knochenosteolyse, die „flockig“ halb und halb mit Callus aufgefüllt ist. Meist handelt es sich nicht um einen einmaligen Selbstwerteinbruch, sondern um einen Selbstwerteinbruch mit mehreren Rezidiven. Dann sind Osteolysen und Rekalzifikationen nebeneinander zu sehen, die beim Röntgen das typische unruhige Bild zeigen. Das histologische Ergebnis der Pathologen lautete dann oft: „Vor lauter Kalk (Callus) ist nichts zu sehen.“

Zum „Sarkom“ wird es erst dadurch, daß unerlaubterweise das aufgepumpte Periost inzidiert wird und dann ausläuft in das umgebende Muskelgewebe.

In einem Fall eines 17jhr. Jungen sagte man den Eltern, man wolle durch ein besonderes Verfahren die Zellen erst entkalken, um dann festzustellen, ob sie bösartig seien.

Dabei wissen alle Pathologen längst, dass man „normalen Callus“ von angeblich „bösartigem Callus“ überhaupt histologisch nicht unterscheiden kann, weil es schlicht das gleiche ist, weshalb die meisten Histopathologen das Attribut „bösartig“ heute praktisch einzig und allein nach dem Röntgenbild stellen, wovon sie nichts verstehen. Es gibt nämlich gar keinen Unterschied, weil es auch gar keinen „bösartigen Callus“ gibt. Es gibt allenfalls übermäßigen Callus, wie es übermäßige Narben (Narben-Keloid) gibt. Dieser übermäßige Callus ist eine ganz und gar harmlose Wucherung ohne Krankheitswert, allenfalls mechanisch hinderlich und vielleicht deshalb korrekturbedürftig. Aber mit krankhaft hat das nichts zu tun.


Die Pfeile weisen auf den Osteolyse-Herd (“Ewing-Sarkom”) im linken Wadenbein. Das ganze Wadenbein ist auf dieser Strecke verdickt. Trotzdem sieht man noch zwischen Schienbein und Wadenbein (Strichelung) eine diskrete Abhebung des Periost, Zeichen für das vorhandene Oedem. Diese Dehnung des Periost, das sehr schmerzempfindlich ist, macht die Knochenschmerzen in der Heilungsphase nach Knochenosteolysen. Selbstverständlich hatte der Junge auch in dieser Phase seine Leukozytose von 15.000 bis 20.000 Leukozyten, die aber als zufälliger “Infekt” fehlgedeutet wurde.

 

Anmerkung:

Sarkome sind eine im Prinzip völlig harmlose Bindegewebswucherung. Sinn und Zweck ist, eine mechanische Wunde, ein Defekt, Knochenbruch oder dgl. bindegewebig-narbig oder callös zu reparieren, also im allgemeinen einen Substanzdefekt notdürftig aufzufüllen und dadurch im Ganzen wieder funktionsfähig zu machen. Entwicklungsgeschichtlich gehören alle sog. Sarkome dem mittleren Keimblatt an, und sind somit eine Einheit. Außerdem sind alle sog. Bindegewebs- und Knochen-Sarkome Heilverläufe nach gelöstem Selbstwerteinbruch-Konflikt. Die stärksten hatten Selbstwerteinbrüche / Osteolyse verursacht, die weniger starken sog. Lymphknoten-Sarkome, und die schwächsten Gefäß- und Bindegewebsveränderungen.

 Anmerkung:

siehe auch:

Familie Folt - der Leidensweg

Sonderprogramme in der Germanischen Neuen Medizin - Knochenkrebs

italienisch
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Und wegen dieses Irren stirbt wieder ein Kind.

Name : Maraike Foldt
geboren:  3.3.1998

zuletzt anscheinend gesichtet in:
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martinistaße 52
20246 Hamburg

zuständiges Jugendamt:
Jungendamt Hamburg
24568 Hamburg-Kaltenkirchen

Die Mutter ist offensichtlich nach Norwegen abgetaucht und hat das Kind dorthin verschleppt.

Sachdienliche Hinweise bitte an jede Polizeidienststelle.


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ama

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Re: Und wieder stirbt ein Kind wegen des Wahns seiner Eltern
« Reply #1 on: September 14, 2010, 08:00:07 PM »

ama

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Politisches Asyl für einen Kinderbeseitigungsversuch?
« Reply #2 on: September 15, 2010, 01:35:42 AM »


Ryke Geerd Hamer, das große Genie im Beseitigen von Menschen, hat was verschwinden lassen und sein Statthalter Helmut Pilhar auch. Aber das macht doch gar nichts. Wozu gibt es denn das Internet? Das Internet ist das Gedächtnis der Menschheit.

Da ist der "Asylantrag":

http://transgallaxys.com/~aktenschrank/gestorben_durch_Ryke_Geerd_Hamer_und_seine_Mordshelfer/2010-09-06Asylantrag.pdf

ama

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Mega-Skandal in deutschem Gericht
« Reply #3 on: September 24, 2010, 06:42:33 AM »

Der Skandal um das sterbende Kind ist wieder ein Stück weiter grausamer geworden, dieses Mal wegen eines unfähigen Gerichts.

Hier Hamers neues Pamphlet dazu:

http://transgallaxys.com/~aktenschrank/gestorben_durch_Ryke_Geerd_Hamer_und_seine_Mordshelfer/Skandal_2010-09_21_Gerichtsentscheidung.pdf

Das PDF als Screenshot:




Das PDF als Klartext:

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21. 9. 2010
Endlich! Endlich!
Gerichtsentscheidung, Bad Segeberg Az.: 13 bS 374/10
Betrifft: Gutachten über Ewing Sarkom
Heute hat ein Gericht in Schleswig-Holstein in einem Prozeß wegen Entzugs des Sorgerechts erst-
mals für die Germanische Neue Medizin® bzw. im Sinne der Eltern entschieden. Es ging um ein
12jähriges Mädchen mit Ewing Sarkom, das von der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf diag-
nostiziert worden war.
Die Universitet Sandefjord hatte dazu ein Gutachten erstellt und gefordert, daß das Mädchen nach
der Germanischen Neuen Medizin® in Ruhe gesund werden können dürfe. Das würde in diesem Fall
noch 4 Wochen beanspruchen.
Unser Gutachten wurde gestern auf Bitten des Vaters wieder aus dem Internet heraus genommen.
Der Druck auf die Familie scheint sehr stark zu sein.
Zwei Universitätskliniken (Hamburg und Kiel) hatten ultimativ gefordert, daß der geschwollene
Oberschenkel unverzüglich, d. h. am 3. 9. 2010 inzidiert werden müsse. Unmittelbar danach müsse
Chemo gegeben werden. Da das qualifizierte Gutachten der Universität Sandefjord nunmehr auf
dem Tisch lag und den Universitätskliniken Hamburg und Kiel bekannt gemacht worden war, zogen
es die Universitätsvertreter vor, den Schwanz einzukneifen und gar nicht erst zu erscheinen, obwohl
sie verpflichtet gewesen wären zu erscheinen, da diese Kliniken ja den Entzug des Sorgerechts,
allerdings ohne substantielle Begründung, beantragt hatten.
So fand denn heute eine historische Farce von Prozeß statt insofern, als die Gutachter von Hamburg
und Kiel durch Abwesenheit glänzten und sich erst gar nicht getrauten, ein Gutachten abzugeben.
Denn ein solches „albernes Gutachten“ von Hamburg und Kiel hätte Lachstürme ausgelöst. Gegen
das Gutachten der Universitet Sandefjord gab und gibt es kein einziges wissenschaftliches Argu-
ment.
Der Richter entschied dann notgedrungen nach dem Antrag der Universitet Sandefjord, daß dem
Kind 4 Wochen zur konservativen Ausheilung zugestanden werden müssten. Allerdings sei es Teil
des Urteils, daß die Entscheidung nicht an die große Glocke gehängt werden dürfe. Denn sonst
kann ja jeder mit dem Gutachten der Universitet Sandefjord kommen und vor Gericht reklamieren.
Aber eine solche Klausel kann die Universitet Sandefjord nicht akzeptieren denn es stehen 500
gleichgelagerte Fälle voller Hoffnung vor der Tür. Sie alle haben ein Recht, mit dem Gutachten der
Universitet Sandefjord zu überleben.
Die Universitet Sandefjord hatte argumentiert, in 4, spätestens in 6 Wochen müsse der Ober-
schenkel wieder ausgeheilt sein. Es war das erste Mal, daß die Dogmatiker der Schulmedizin mit
ihren 5000 Hypothesen durch die Germanische Heilkunde eine geradezu vernichtende Abfuhr hin-
nehmen mussten.
Jetzt können alle Eltern mit ihren Kindern in ähnlich gelagerten Fällen sich auf dieses Urteil berufen
(Az.: 13 bS 374/10). Die eselsdumme Schulmedizin mit ihren 5000 Hypothesen ist mit diesem Gu-
tachten ad absurdum geführt worden. Die tödliche Inzision war erst sooo eilig! Nach dem Gutachten
hat es auf einmal gut 4 – 6 Wochen Zeit, denn seit wenigen Tagen geht die Schwellung des Obers-
chenkels spontan langsam zurück, wie vorausgesehen.
Wir freuen uns alle für das Mädchen. Das Gutachten ist unentgeltlich erstellt worden denn es ist für
alle notleidenden Patienten!!
Ich hatte schon dem Richter, wie gesagt annonciert, daß kein Schulmediziner gegen die Germa-
nische ein einziges Argument haben würde. Aber es kam, wie gesagt, noch viel schlimmer: Kein
Gutachter der Universitätskliniken Hamburg und Kiel traute sich, überhaupt zu erscheinen. Dabei
war Dr. Hamer nicht einmal selbst anwesend. Denn in diesem Fall hätte man ja die panische Angst
verstehen können. Aber normalerweise müssen die Vertreter der Universitätsklinik, die den Entzug
des Sorgerechts beantragt haben (Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf), auch als Gutachter er-
scheinen. Statt dessen kreuzte kurz vor der Gerichtsverhandlung die Gossenjournaille vom ARD
wieder in Sandefjord vor dem Haus von Dr. Hamer auf und versuchte in aufdringlichster Art und
Weise, ein Gossenjournaillen-Interview zu bekommen. Beim letzten Interview hatte die gleiche Gos-
senjournaille von 60 Minuten Interview ganze 1 ½ Minuten gesendet. 58 ½ Minuten wurden Ruf-
mord-Hetzszenen gesendet in übelster Manier.
Sicher hatte man gehofft, daß das Urteil anders ausgehen würde. Dann hätte man wieder eine große
Hetzkampagne starten können. Daß die Schulmedizin aber eine so katastrophale Abfuhr erleiden
würde dadurch, daß sich gar kein Gutachter in den Gerichtssaal getraut hat um sich nicht bis auf
die Knochen zu blamieren, das konnte die Gossenjournaille zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen.
Dabei war das heutige Urteil für die Schulmedizin noch so milde als nur möglich gefällt worden.
Die Universitätskliniken brauchten für ihr tödliches Vorhaben gar keine Erklärung zu geben, brauch-
ten kein Gutachten zu erstellen, brauchten sich nicht zu entschuldigen. Im Gegenteil, die Schulme-
dizin wurde wie ein rohes Ei behandelt. Der Richter versuchte, über diese Blamage den Mantel des
Schweigens zu legen.
Aber mit diesem Gutachten können nun alle Eltern den Aufstand proben.
2
Jetzt gibt es eine Universität in der Welt, die zwar klein aber effektiv ist, die wirklich eine echte zweite
Meinung hat, während alle schulmedizinischen Kliniken (einschließlich der alternativen) immer nur
die gleiche Meinung haben. Jeder Anwalt kann das Gutachten jetzt vom Gericht bekommen, denn
das Verfahren war und ist öffentlich unter dem Aktenzeichen: 13 bS 374/10.
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Rektor der Universitet Sandefjord
3
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Wieder ist ein Kind das Opfer der Hamer-Irren. DAS IST MORD!





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ama

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DAS IST MORD! Wieder stirbt ein Kind wegen des Wahns seiner Eltern
« Reply #4 on: September 24, 2010, 07:05:43 AM »

Die Sache schwelt schon seit mehreren Wochen. Hier ein weiteres Beweisstück aus dem Internet-Archiv:



Da wird von dem Irren Ryke Geerd Hamer ein "Gutachten" gekleistert, das sein Anwalt dann weiterverbreitet und allem Anschein nach auch noch als "Gutachten" der Klinik und dem Gericht vorlegt.


Das Beweisstück im Internetarchiv:

http://transgallaxys.com/~aktenschrank/gestorben_durch_Ryke_Geerd_Hamer_und_seine_Mordshelfer/2010-09-06Asylantrag.pdf

Das PDF als Klartext:

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6.9.2010
Herrn
Advokat Erik Bryn-Tvedt
Stargata 11
3239 Sandefjord
Betr.: Bitte, für das Brutalmedizin-verfolgte Kind Maraike Foldt (Ewing-Sarkom)
und seine Mutter, Marion Foldt, politisches Asyl zu beantragen
Sehr geehrter Herr Tvedt,
Die Universität Sandefjord, für die Sie ja eine Art Syndikus oder Justitiar sind, bittet Sie um Ihre Hilfe.
Frau Foldt ist mit ihrer Tochter aus Deutschland geflohen, weil man, wie das Jugendamt am Frei-
tag den Eltern mitgeteilt hat, heute oder morgen das Sorgerecht entziehen und bei der 12jährigen
Tochter mit Gewalt und gegen den Willen der Eltern und der Tochter eine sog. diagnostische Probe-
punktion des linken Oberschenkels durchführen will. Dort wird ein sog. Ewing-Sarkom vermutet (es
gibt eine Rö-Aufnahme vom 02.08.2010) und ein MRT vom 23.8.2010.
Das ist nach Feststellung der Universität Sandefjord nicht nur unverantwortlich, sondern geradezu
kriminell. Denn nach Punktionen bei einem Ewing-Sarkom schließt sich erfahrungsgemäß das Loch
der Knochenhaut nicht mehr. Da aber das Gewebe bei Ewing-Sarkom im Knochen unter hohem
Gewebedruck steht, läuft von da ab der zum Zweck der Heilung gebildete Callus durch das Periost
aus dem Knochen aus.
Es entsteht das sog. Osteosarkom außerhalb des Knochens.
Um die der Schulmedizyn nur symptomatisch, aber angeblich nicht ursächlich bekannten Heilungs-
symptome zu unterdrücken, wird idiotischerweise Chemo gegeben. Chemo zerstört aber, wie gesagt,
den Heilungsvorgang. Dadurch wird nun viele Monate der Heilungsvorgang zerstört gehalten in dem
Wahn, das Symptom des Osteosarkoms zu verhindern, dessen Probleme ja erst durch den Vorgang
der Punktion künstlich geschaffen wurden. Wird die Chemo mal abgebrochen, macht das Auslaufen
des Callus weiter und das Osteosarkom nimmt wieder zu.
Die idiotischen Zauberlehrlingsspielchen bestehen dann in dem Versuch, eine Knochenprothese
einzusetzen oder Knochenspäne (die aber wegen Chemo nicht anwachsen). Meist laufen die Zau-
berlehrlingsspielchen auf eine Amputation hinaus, die dann als unvermeidlich bezeichnet wird.
Aber unter dem ganzen panikmachenden Horrorszenario bekommt so gut wie jedes Kind als Zei-
chen der Todesangst schließlich Lungenrundherde (sog. „Metastasen“). Dann heißt es: „Ja, da war
ja sowieso nichts mehr zu machen.
Für den Fall aber, daß die Patienten während des Horrorszenarios flüchten, bekommen sie, wie
jedes Tier im Zoo oder Tierpark einen Chip mittels einer Spritze implantiert (mit sog. Todeskammer).
Die Patienten können dann per Satellit jederzeit „ausgeknipst“ werden. Und die zugehörige Gossen-
journaille brüllt dann „… hat Chemo abgebrochen und ist gestorben“.
Nun, kein israelisches Kind bekommt Chemo und keins stirbt, weil es nicht Chemo bekommt. Im
Gegenteil, die israelische Botschaft von Berlin hat veröffentlicht, daß quasi alle Israelis Krebs über-
leben. Bei keinem israelischen Kind würde man wagen, eine solche Punktion des Knochens bei
Ewing-Sarkom zu machen.
Herr Anwalt Tvedt, Sie wissen von dem Prozess im April 2009, bei dem Sie tätig waren, daß die sog.
Schulmedizin nur mit 5000 Hypothesen jongliert, keine Naturwissenschaft darstellt.
Sie wissen auch, daß die Germanische Heilkunde die Ursachen eines jeden Sinnvollen Biologischen
Sonderprogramms kennt - so auch beim Ewing-Sarkom, hier z.B. ein Selbstwerteinbruch-Konflikt.
Sie haben selbst miterlebt, wie miese, ja schamlos das hiesige Gericht vorgegangen ist. Es durfte
der Klagegrund - nämlich zu prüfen, ob die Germanische Heilkunde naturwissenschaftlich richtig ist
- überhaupt nicht thematisiert werden. Ihnen wurde auferlegt, nur darüber zu diskutieren, ob Hamer
böse sei, daß er nicht abgeschworen habe. Alle Zeugen wurden weggejagt, die Kameras verboten,
obwohl sie vorher erlaubt worden waren.
Nach dem Prozess stöhnten Sie nur gequält: „Alles ein glatter Betrug.“
Meine entsprechende Betrugsanzeige durfte bis heute (fast ein Jahr) auch nicht thematisiert bzw.
beantwortet werden.
Frau Foldt und ihre Tochter bitten Sie, für sie um politisches Asyl nachzusuchen, weil die Tochter in
Deutschland echt am Leben bedroht wird.
Nach der Germanischen Heilkunde benötigt sie nur 2 Monate Zeit der Ruhe, vorausgesetzt es wird
nicht in das Periost punktiert.
Da der Konflikt ja nur maximal 1 Monat gedauert hat, sollte die Heilungsphase auch nicht viel länger
als 6 oder 8 Wochen dauern, d.h. wenn das Kind 6 oder 8 Wochen Ruhe hält.
Während in der 5000 Hypothesen-Medizin die Mortalität des Erwing-Sarkoms (mit Punktion) bei
95% liegt – mit den sog. „standardisierten Gruppen“ rechnet man sich wie Sie wissen, von diesen
5% Überlebenden „ohne Metastasen“, 60-80% Überlebenschance – was ein völliger Betrug ist.
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In der Germanischen Heilkunde dagegen ist eine Mortalität bei Ewing-Sakom nicht bekannt.
Wir bitten Sie deshalb, für Mutter und Tochter politisches Asyl zu beantragen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Hamer
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Röntgenbilder vom 2.8.2010 mit vermutetem Ewing-Sarkom
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Das Osteosarkom
Von „Bösartigkeit” kann überhaupt keine Rede sein.
Das Osteosarkom entsteht meist, wenn in der pcl-Phase durch ärztlichen Unverstand bei einer Pro-
beexzision ein prall aufgedehntes Periost eröffnet wird, denn dann läuft der Callus aus, der um den
Knochen eine Callus-knochenartige Manschette legt, um den Knochen abzustützen. Dabei bahnt
sich die unter Druck stehende Callusflüssigkeit, die sich in einem Knochenloch zwecks Heilung
gebildet, und im Knochen einen Gewebe-druck und die Knochenhaut vorgewölbt hatte, ihren Weg
durch das eröffnete Periost ins umliegende Gewebe, vergrößert und verhärtet das Gewebe durch
die Calluszellen und verursacht dort ein sog. Sarkom, einen „Halbknochen“, den man Osteosarkom
nennt. Ohne Probeexzision würde das umgebende Gewebe äußerlich „nur“ geschwollen sein. Zwar
kann die Flüssigkeit durch das Periost austreten, aber nicht die Calluszellen.
Der Knochen selbst kann nicht schwellen. Aber das Knochenmark macht in der pcl-Phase des SWE-
Konfliktes eine Gewebedruckerhöhung, die man innere Schwellung nennen könnte. Bei gelenkna-
hen Osteolysen drückt sich das Oedem in Richtung des geringsten Widerstandes in das Gelenk
hinein. Die Flüssigkeitsproduktion im Knochenmark ist dann so groß, viel größer natürlich noch beim
Syndrom, daß das harte Periost aufgedehnt wird.
Die sog. Osteosarkome sind normalerweise sehr sinnvolle biologische Abstützvorgänge eines des-
tabilisierten Knochens wie wir noch sehen werden. In der Natur kommt der offene Bruch im Zusam-
menhang mit einem DHS auch gelegentlich vor. Denn ein Beinbruch entscheidet da oftmals über
Tod und Leben. Dass das Individuum sich an der frakturierten Stelle in seinem Selbstwert eingebro-
chen fühlt, ist nur verständlich.
Wenn also das Periost durch eine Fraktur eröffnet worden ist, auch wenn, wie bei der Definition der
offenen Fraktur, der Zugang nach außen nicht gegeben ist, dann ist die Notwendigkeit für das Os-
teosarkom gekommen, das Mutter Natur millionenfach einstudiert hat.
Das, was in der Schulmedizin als sinnloser bösartiger Tumor bezeichnet wird, ist also ein sehr sinn-
voller biologischer Vorgang. Es gibt dem Menschen oder Tier selbst dann noch eine reale Chance,
wenn durch eine Verletzung des Periosts an der betroffenen Stelle der „Periostsack-Mechanismus”
nicht mehr funktioniert. Denn das Auslaufen des Callus wird von der Natur bzw. unserem Organis-
mus nicht etwa als „Panne” begriffen, sondern sofort aktiv zur Bildung einer stabilisierenden Mans-
chette verwendet.
Der Callus läuft also nicht, wie wir früher geglaubt hatten, „irgendwohin”, sondern er wird vom Or-
ganismus zirkulär in Form einer Manschette um den Knochen herumgeführt, so dass am Ende eine
zirkuläre Stabilisation des Knochens resultiert.
So einfach ist das eigentlich.
Derzeit sind allerdings 90% und mehr unserer Osteosarkome iatrogen ausgelöst. Das geschie-
ht dadurch, dass meine ehemaligen Kollegen bei jeder Osteolyse, die wir gewöhnlich erst in der
Heilungsphase bemerken (aufgrund der Schwellung) durch Gewebsflüssigkeit, die obligatorische
Probeexzision entnehmen. Die Schulmediziner schneiden dabei das Periost auf, um an das Kno-
chengewebe um die Osteolyse heranzukommen. Der angeblich notwendige diagnostische Eingriff
ist in Wirklichkeit völlig überflüssig und sinnlos. Ein Röntgenbild und der psychische Befund würden
zur Klärung ausreichen. Denn das Ergebnis ist stets das gleiche: Osteosarkom.
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Das bedeutet in der Symptommedizin in den meisten Fällen: Amputation oder Chemo aber vor allem
unendliche Panik, denn die Mortalität nach Diagnose „Osteosarkom“ liegt derzeit bei 90%. Genauer
und richtiger müsste es heißen: Die Mortalität bei totaler Panik und Pseudotherapie ist 90%.
Ohne diese sinnlose Probeexzision wäre die Überlebensrate der Patienten mit einer Osteolyse in
der Heilungsphase und mit kleiner Leukämie fast 100 %.
Aber selbst nach solch einem unnötigen Eingriff ist in der Germanischen Neuen Medizin noch kein
Grund zur Panik gegeben. Zwar geht es immer nach solchem Eingriff darum, den Pfusch der Schul-
medizin zu reparieren, aber selbst das ist noch möglich, wie erst kürzlich exemplarisch nach den
Regeln der Germanischen Neuen Medizin demonstriert werden konnte. Denn diese fast weißen,
blutlosen Osteosarkom-Knollen lassen sich ganz einfach stumpf aus dem Gewebe herausschälen.
Sie sind mit dem umliegenden Gewebe nicht oder fast nicht verwachsen.
Die Schulmediziner haben bei einem sog. Osteosarkom nach Probeexzision in einem Bereich, der
nicht zu amputieren geht, wie z.B. im Becken, gleich Chemo „verabreicht“, und mit der Vergiftung
sofort jeglichen Heilungsvorgang gestoppt. Dadurch wird natürlich auch der biologisch sinnvolle
Rekalzifizierungsvorgang und auch der sinnvolle Osteosarkom-Vorgang abgewürgt, was man sich
unsinnigerweise als therapeutischen Effekt gutgeschrieben hat. In Wirklichkeit war es schlimmster
Unfug. Die Panik blieb, das Knochenmark wurde zerstört und der Patient starb mit allerhöchster
Wahrschein-lichkeit. Denn jedes Mal, wenn man mit der Chemo aufhörte, kam evtl. der Heilungs-
vorgang nochmals wieder in Gang. Dann schrien die Mediziner, die Krebszellen seien zurückgekehrt
und müssten mit noch schärferen Mitteln mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden.
Ein iatrogener Teufelskreis, der dann fast immer mit dem Tod des Patienten endet.
Sobald man in den biologischen Heilungsprozess mit Chemo-Intoxikation und Kobalt-bestrahlung
eingreift und das Knochenmark und die Keimdrüsen bleibend schädigt, vervielfachen sich die Kom-
plikationsmöglichkeiten, weil ja dann das Knochenmark zusätzlich zu der konfliktbedingten Hämato-
poese-Depression auch noch die aller-schwersten toxischen Schäden der Knochenmarks-Stamm-
zellen zu überwinden hat.
Mir erscheint das heute alles wie die zynischste Inquisitionsfolter ignorant-sadistischer Folterknech-
te. Wer sich den Unfug mit der Chemo als Folterwerkzeug ausgedacht hat, dem gehört ein Denkmal
in der Hölle gesetzt: Einen kranken Menschen damit heilen zu wollen, indem man ihn noch kränker
macht, und das alles in zynischer Ignoranz!
Besonders „selbstwertzerstörend“ wirkt sich die toxikogene oder radiogene Kastration der Patienten
aus. Man stelle sich doch einmal - verzeihe mir das Beispiel, lieber Leser - einen Revierhirsch vor,
den man kastriert hat, und der nun trotzdem sein ursprüngliches Selbstwertbewusstsein wieder
aufbauen soll. Das ist unmöglich. Auch die Verteidigung seines bisherigen Reviers ist unmöglich
geworden. Wenn er also schon vorher aus irgendeinem Grunde einen Selbstwerteinbruch erlitten
hatte, wird dieser Konflikt jetzt noch verstärkt, potenziert. Bei den Menschen ist es ähnlich.
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Wir sehen links im Röntgenbild und unten im CT, daß
sich eine callushaltige Manschette um den osteo-
lytischen Teil des Knochens gelegt hat. Der Callus
ist also nicht, wie man vermuten könnte, in Richtung
des geringsten Widerstandes ausgelaufen, sondern
er ist sinn- und planvoll um den ganzen Knochen
herumgelaufen, um diesen Knochenabschnitt zu
stabilisieren.
Osteosarkom
CT-Aufnahme
1/3 des 3 kg schweren Sarkoms
Anmerkung:
Der Vorgang der Rekalzifizierung durch Callus als SBS in der pcl-Phase, unter Aufdehnung des
Periosts, ist ein Vorgang am Mesoderm vom Großhirn-Marklager gesteuert (Luxusgruppe), verglei-
chbar dem Eierstockszysten-Verlauf und dem Verlauf der Nierenzyste, bedingt auch der Wiederau-
ffüllung im Glaskörper vergleichbar (Glaukom). Wir unterscheiden die Callusbildung bei der Frak-
tur ohne DHS und die Callusbildung beim SBS mit DHS. Der Vorgang ist deshalb so erstaunlich,
weil die gleichen Knochenmarkszellen, die sonst Blutzellen produzieren, jetzt Callus produzieren,
später wieder Blutzellen. Man weiß bis heute nicht genau, wie beim SBS (nicht Callusbildung ohne
DHS) der „erhöhte Gewebedruck herrührt, bzw. wie er genau zustande kommt (wie auch bei Eiers-
tocks- und Nierenzyste und ähnlich auch beim Glaukom des Glaskörpers. Wir registrieren zwar
den erhöhten Gewebe-Innendruck – beim Syndrom sehr starker Innendruck! – aber niemand kann
genau sagen, wie er denn zustande kommt, unter gleichzeitiger Zellprodukton, hier von Callus, in
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der Eierstockzyste von Hormon-produzierenden Eierstockszellen und in der Nierenzyste von Nie-
renzellen bzw. im Glaskörper von Glaskörperzellen. Die Schulmedizin konnte ja, weil sie sich dog-
matisch selbst blockiert hat, nie etwas in dieser Richtung erforschen. Eierstockszellen in der Zyste
gelten nach wie vor als „bösartig“. Callus beim SBS (also mit DHS) gilt auch als bösartig, besonders
beim Osteosarkom, was aber im Prinzip nichts anderes ist, mit dem Unterschied, daß der Callus
nach Inzision des Periost ins Gewebe um den Knochen ausläuft, um eine Stützmanschette um den
Knochen zu legen, was wir unwissend Osteosarkom nannten. Die Blutproduktion im Knochenmark
ist bisher noch wenig erforscht in der Schulmedizin. Bisher wusste man ja nicht einmal, daß Osteo-
lysen mit Anämie die aktive Phase eines SWE-Konfliktes sind und die Leukämie mit Rekalzifizierung
(durch Callus) die pcl-Phase. Man sah die Anämie mit Leukopenie genauso als etwas „Bösartiges“
an wie die Erythrozythämie und die Leukämie. Von der Verdünnung des Blutes durch Aufdehnung
der Blutgefäße (Vagotonie!) in der pcl-Phase wusste man auch nichts. Periostaufdehnung in der pcl-
Phase wurde stets inzidiert. Folge: Osteosarkom!
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Ewing Sarkom
Das sog. Ewing Sarkom ist nichts anderes als eine ganz normale Osteolyse bei einem Selbstwer-
teinbruch, ähnlich wie beim Wilms bei der Nierenzyste – ein vorübergehendes Stadium der pcl-Pha-
se einer Knochenosteolyse, die „flockig“ halb und halb mit Callus aufgefüllt ist. Meist handelt es sich
nicht um einen einmaligen Selbstwerteinbruch, sondern um einen Selbstwerteinbruch mit mehreren
Rezidiven. Dann sind Osteolysen und Rekalzifikationen nebeneinander zu sehen, die beim Röntgen
das typische unruhige Bild zeigen. Das histologische Ergebnis der Pathologen lautete dann oft: „Vor
lauter Kalk (Callus) ist nichts zu sehen.“
Zum „Sarkom“ wird es erst dadurch, daß unerlaubterweise das aufgepumpte Periost inzidiert wird
und dann ausläuft in das umgebende Muskelgewebe.
In einem Fall eines 17jhr. Jungen sagte man den Eltern, man wolle durch ein besonderes Verfahren
die Zellen erst entkalken, um dann festzustellen, ob sie bösartig seien.
Dabei wissen alle Pathologen längst, dass man „normalen Callus“ von angeblich „bösartigem Ca-
llus“ überhaupt histologisch nicht unterscheiden kann, weil es schlicht das gleiche ist, weshalb die
meisten Histopathologen das Attribut „bösartig“ heute praktisch einzig und allein nach dem Röntgen-
bild stellen, wovon sie nichts verstehen. Es gibt nämlich gar keinen Unterschied, weil es auch gar
keinen „bösartigen Callus“ gibt. Es gibt allenfalls übermäßigen Callus, wie es übermäßige Narben
(Narben-Keloid) gibt. Dieser übermäßige Callus ist eine ganz und gar harmlose Wucherung ohne
Krankheitswert, allenfalls mechanisch hinderlich und vielleicht deshalb korrekturbedürftig. Aber mit
krankhaft hat das nichts zu tun.
Die Pfeile weisen auf den Osteolyse-Herd (“Ewing-Sarkom”) im linken Wadenbein.
Das ganze Wadenbein ist auf dieser Strecke verdickt. Trotzdem sieht man noch
zwischen Schienbein und Wadenbein (Strichelung) eine diskrete Abhebung des
Periost, Zeichen für das vorhandene Oedem. Diese Dehnung des Periost, das sehr
schmerzempfindlich ist, macht die Knochenschmerzen in der Heilungsphase nach
Knochenosteolysen. Selbstverständlich hatte der Junge auch in dieser Phase sei-
ne Leukozytose von 15.000 bis 20.000 Leukozyten, die aber als zufälliger “Infekt”
fehlgedeutet wurde.
Anmerkung:
Sarkome sind eine im Prinzip völlig harmlose Bindegewebswucherung. Sinn und Zweck ist, eine
mechanische Wunde, ein Defekt, Knochenbruch oder dgl. bindegewebig-narbig oder callös zu re-
parieren, also im allgemeinen einen Substanzdefekt notdürftig aufzufüllen und dadurch im Gan-
zen wieder funktionsfähig zu machen. Entwicklungsgeschichtlich gehören alle sog. Sarkome dem
mittleren Keimblatt an, und sind somit eine Einheit. Außerdem sind alle sog. Bindegewebs- und
Knochen-Sarkome Heilverläufe nach gelöstem Selbstwerteinbruch-Konflikt. Die stärksten hatten
Selbstwerteinbrüche / Osteolyse verursacht, die weniger starken sog. Lymphknoten-Sarkome, und
die schwächsten Gefäß- und Bindegewebsveränderungen.
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DAS IST MORD!


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Zoran

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Japan Earthquake and Pacific Tsunami

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