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Author Topic: Bestellungen beim Universum - ein tödlicher Wahn  (Read 2331 times)

ama

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Bestellungen beim Universum - ein tödlicher Wahn
« on: November 03, 2010, 11:52:22 PM »

Vorab ein Zitat aus "Metanetzwerke > Netzwerk Ganzheitlichkeit":

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=4335.0

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In einer Zeitschrift, die die Esotter-Szene nicht völlig ablehnt („Bio“, Bio Ritter GmbH) wird im aktuellen Heft 5/2008  das Zustandekommen des Films bzw. Buchs „The secret“ folgendermaßen beschrieben:

„Die Journalistin (:Rhonda Byrne, Corcoran,NJ) fuhr nach Amerika und interviewte zwei Dutzend Autoren und Weisheitslehrer zu diesem Thema (:“Das Gesetz des Reichwerdens, eine pseudowissenschaftliche Monografie aus dem Jahre 1910, Corcoran,NJ) und schnitt ihre Statements zu einem Werbespot von Spielfilmlänge für das ‚Gesetz der Anziehung’ zusammen. Später verarbeitete sie den Inhalt des Films zu einem Buch. Seine Botschaft: Du kannst alles haben, was du willst, wenn du nur deine Gedanken stark genug darauf konzentrierst. Alles was dir geschieht, was du bekommst oder erreichst oder was dir verloren geht, ist eine Konsequenz deines Denkens. Deine Überzeugungen, deine Vorstellungen, deine Urteile und Vorurteile bestimmen dein Leben – im Guten wie im Schlechten (S. 90).
Die Süffisanz der Formulierung, mit der die Machart des Films in „Bio“ charakterisiert wird, spiegelt hier eine pseudokritische Einstellung wieder, die an dieser Stelle aber erst einmal nicht thematisiert werden soll. Zweifellos richtig ist, dass man beim Ansehen des Films zunächst einmal nicht auf den Gedanken käme, dass es Filmhochschulen u.ä. gäbe. Der nachfolgende Hinweis auf die „Botschaft“ des Films führt dann aber bereits komplett in die Irre. Unter der Botschaft eines Films oder auch eines Werbespots versteht man gewöhnlich eine Weltdeutung oder zumindest eines Aspekts davon, die der Autor/Regisseur dem Zuschauer zur Information oder zum Vergnügen oder einer Mischung von beidem anbietet. Dabei greift er auf jeweils mediumspezifisches Handwerk (Bildausschnitt, Erzählperspektive etc.) und ästhetische Traditionen zurück (Schlüsselroman, bürgerliches Trauerspiel, Collage etc.).  Hierbei bewegt er sich in einem Spannungsfeld der völligen Traditionsübernahme (Liebesgeschichten a la Courths-Mahler z.B.) bis zum völligen Traditionsbruch (Erzählen in willkürlicher Reihenfolge der erzählten Episoden z.B.). Die „Botschaft“ wahrzunehmen, sich mit ihr auseinanderzusetzen, über unterschiedliche Deutungen zu streiten, ist dann das Metier von persönlichem Meinungsaustausch bis zu anspruchsvollen Debatten im Feuilleton bzw. der Kulturkritik. Kennzeichnend für Produkte, denen zumindest ein  kultureller Minimalanspruch zuerkannt werden kann, ist, dass die „Botschaft“ einen Entschlüsselungsvorgang seitens des Zuschauers/Lesers voraussetzt (der ist bei „Faust“ etwas höher als bei einem Heimatfilm) und dass es ein Deutungsspektrum seitens des Zuschauers gibt. Werbespots unterscheiden sich in dieser groben Skizze generell von Literatur/Fiktion darin, dass sie als dominierende Bpotschaft ein wirtschaftliches Verkaufsinteresse haben und die häufig kunstvoll eingesetzten Gestaltungsmittel gerade dies vergessen machen sollen. Der Zuschauer hat hier immerhin noch die Chance, nicht „überzeugt“ worden zu sein.

Unter diesen (allgemein geteilten) Voraussetzungen, den Film „The secret“ als Werbefilm zu bezeichnen, ist grotesk. Er will zunächst einmal kein Produkt verkaufen. Es gibt auch keine „Botschaft“, die entschlüsselt werden müsste/könnte. Er bietet keine Weltsicht an, über die zu diskutieren wäre, sondern er wiederholt in penetranter Weise „das Gesetz der Anziehung“ wortwörtlich und in monoton identischen Formulierungen. Diese Formulierungen schließen dabei an vermeintlich exemplarische und- damit verallgemeinerbare - authentische,-und damit beweiskräftige - Fallgeschichten an. Die Komposition dieser Fallgeschichten ist nun nicht willkürlich oder zufällig. Sie folgt zwei Prinzipien. Erstes Gestaltungsprinzip: vom banal-alltäglichen zum schicksalhaft-lebensbedeutsamen. Aber alle lassen sich eben gleichermaßen unter das Gesetz der Anziehung (:gute, positive Gedanken ziehen gute, postive Gestaltungselemente des persönlichen Lebens gesetzmäßigan. Fulminanter Schlusspunkt ist dann die „Heilung“ einer „Querschnittslähmung“ allein durch „gute, positive“ Gedanken. Das ist keine Botschaft, die man ablehnen könnte oder über die zu diskutieren wäre. Einem Gesetz hat man sich zu unterwerfen. Und dass wir uns hier nicht falsch verstehen, es geht nicht um ein irgendwie von Menschen gemachtes Gesetz, sondern um ein kosmologisches Naturgesetz. Da kann man schon froh sein, dass sich die „The secret“- Verkünder noch die Mühe machen, uns zu erläutern, worunter wir uns – und dazu ja auch noch zu unserem allerbesten – zu unterwerfen haben. Nun ist das in Demokratien natürlich nicht ganz so einfach, wir können diese Unterwerfung ablehnen – um den Preis eines verpfuschten Lebens, das uns dann blüht.


Das Gestaltungselement des Films ist also ein klassisches „NLP-Reframing“ (also eine komplett neue Weltsicht seitens des Individuums, das sich dieser Prozedur unterzieht, das hier in totalitärer (:wir haben nicht ernsthaft eine Wahl), manipulativer Absicht (:dass es zu unserem Besten ist, erleichtert zwar möglicherweise die Entscheidung, sich diesem Gesetz freiwillig zu unterwerfen, aber für die Geltung eines kosmologischen Naturgesetzes ist das prinzipiell völlig belanglos, das gilt, auch wenn’s nicht reich und glücklich macht).

Aus dieser Charakterisierung seiner Gestaltung folgt auch das Genre, um das es sich handelt, es ist ein Verkündigungsfilm einer toatalitären, mit absolutem Geltungsanspruch daherkommenden Ideologie.


Ich gebe zu, das sieht man diesem Filmchen auf den ersten Blick nicht an, für nachvollziehbare Widerlegungen und Diskussionen bin ich völlig offen. Vielmehr macht es seine auf den ersten Blick naive Machart gerade so gefährlich, nämlich fundamental unterschätzt zu werden.

Für die von mir behauptete Gefährlichkeit mit verantwortlich, sind zwei ebenfalls von der Esotterszene aufwändig in Szene gesetzten „Kompagnons“ dieses Machwerks, nämlich „bleep“ und die „Wünsche ans Universum“-Bewegung um Frau Mohr.
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Die Kurzbeschreibung der auf den Markt geworfenen DVD/Buch "Cosmic ordering" bei Amazon lautete 2008:

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Kurzbeschreibung

Wie die Bestellungen beim Universum funktionieren, was man beachten muss und welche wissenschaftlichen Hintergründe das Bestellprinzip hat. In einer aufwendigen Dokumentation erklärt Bärbel Mohr die kosmische Wunscherfüllung unter Mitwirkung von James Redfield, Louise Hay, Pierre Franckh, Michaela Merten und Eva Maria Zurhorst. Die deutsche Antwort auf BLEEP und SECRET das DVD-Ereignis 2008!
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Ob Amazon eine Notiz hinzufügen wird, eine Warnmeldung? Die Warnung nämlich, daß Bärbel Mohr tot ist.


Der Wahnsinn, den die Drahtzieher verbreiten, vergiftet die Gehirne. Der Wahnsinn ist ein Geldbringer, ein Werkzeug zur Manipulation der Opfer. So ist es kein Wunder, daß Schneeballsysteme ihn einsetzen und dafür Reklame machen.


In der MLM-Szene liest man 2006 in einem Newsletter diese Passage:

http://www.bvnm.de/index.php?option=com_mkpostman&task=view&Itemid=202&id=1

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4. Wer gestaltet eigentlich Deine Realität?

Der Film "Bleep", als DVD im BVNM-Shop erhältlich, gibt darüber Aufschluss. Wir haben uns dazu entschlossen, diesen Film anzubieten, weil er ein revolutionäres Denken beinhaltet, so wie es Network Marketing heute schon ist. Wenn Sie offen sind für ein neues Denken in unserer
Gesellschaft und Sie es für möglich halten, Ihre Realitäten selbst gestalten zu können, dann kommen Sie um diesen Film nicht herum.
"Bleep"- ein spannendes Weihnachtsgeschenk: "empfohlen von Bärbel Mohr, vom STERN in der Ausgabe 47/06 und hiermit auch vom BVNM!
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Ob die "Strukturvertriebler" eine Notiz hinzufügen werden, eine Warnmeldung? Die Warnung nämlich, daß Bärbel Mohr tot ist.


Bärbel Mohr ist tot.

Die Westfälischen Nachrichten melden am 3.11.2010:

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Burgrain/München - Die Esoterik-Autorin Bärbel Mohr ist im Alter von 46 Jahren gestorben. Das teilte der KOHA Verlag in Burgrain in der Nähe von München mit.

Die Schriftstellerin, deren Esoterik-Bücher nach Angaben auf ihrer Homepage insgesamt mehr als zwei Millionen mal verkauft wurden, starb bereits am 29. Oktober. Mohr war mit ihrem Buch «Bestellungen beim Universum» nach Verlagsangaben ein Bestseller gelungen, ihre insgesamt 25 Bücher wurden in 21 Sprachen übersetzt. Ihre Themen waren unter anderem indische Gurus und spirituelle Kindererziehung.
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Quelle:
http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/kultur/nachrichten/1436386_Esoterik_Schriftstellerin_Mohr_gestorben.html

Auch die Bunte schreibt:

http://www.bunte.de/newsline/baerbel-mohr-krebs-die-besteller-autorin-ist-tot_aid_21053.html

Ein bißchen mehr hätten sie schon schreiben können, die Zeitungen.

Zum Beispiel über die Millionen, die das Ehepaar Mohr den Zahlen nach zu urteilen eingenommen haben dürfte.

Zum Beispiel über die Websites, die die Mohrs für ihre Geldmaschine betrieben.

Zum Beispiel über

- http://www.baerbelmohr.de

- http://www.manfredmohr.de

- http://www.cosmic-ordering.de

- http://www.baerbelmohrblog.de


Bärbel Mohr schreibt in ihrem Blog:

http://www.baerbelmohrblog.de

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Bärbel Mohr's Cosmic Ordering
Bestellungen beim Universum = Cosmic Ordering


[...]

Cosmic-Ordering-T-shirts

Energetisierte Bio-Baumwolle mit im Stoff eingearbeiteten microfein
vermahlenen Turmalinsteinen für energetischen Schutz.

[...]

Ausbildung
Einzelcoachings
Firmentrainings!

Wir wollten einerseits, dass jeder mit unseren Fassungen der positiven Realitätsgestaltung durch Versöhnungsarbeit arbeiten kann, egal mit welchem Geldbeutel, andererseits wollten wir aber auch die Gelegenheit zu Einzel- und Kleingruppen- und besonders auch Firmencoachings mit anbieten.
[...]

Es gibt aber auch die Möglichkeit zu Kurzworkshops oder Vorträgen zu kommen.
zu den Terminen

Für den mittleren Geldbeutel, der diese Arbeit gerne gemeinsam mit anderen
wirklich vertiefen möchte, gibt es die Ausbildung (4 Wochenenden für 1900,- Euro).
[...]


Mai 2008
Bärbel Mohr’s Cosmic Ordering
Film auf DVD

Universelle Wunscherfüllung mit Bärbel Mohr, Louise L. Hay, James Redfield, Gregg Braden, Bruce Lipton, Esther Hicks, Pierre Franckh, Clemens Kuby, Hartmut Müller, Dieter Broers, Thomas Klüh, Clemens Maria Mohr, Eva-Maria Zurhorst, u.v.m.
[...]
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Am 13.August 2010 um 13:31 schreibt "Baerbel" (offensichtlich Bärbel Mohr) in ihrem Blog:

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Das Ende vom Märchen der unheilbaren Erkrankung

von Dr. Uli Mohr – kein Verwandter, nur ein Bekannter von mir – “more Mohr” ;o)

[...ein ellenlanges, unerträgliches Geschwafel...]

Unterschiede zum Krankheits- und Heilungsverständnis des bekannten und umstrittenen Arztes Dr. Ryke Hamer, der vordergründig ein ähnliches Verständnis hat, finden Sie in einer Erweiterung des Artikels auf www.sein.de zusammengefasst.

VERGLEICH HAMER

Mein Verständnis von Krankheit und Heilung sieht auf den ersten Blick sehr ähnlich aus wie das des bekannten und umstrittenen Arztes Dr. Ryke Hamer. Dieser hat allerdings einige Dinge übersehen und nicht erkannt, was unter anderem darin seinen Ausdruck fand, dass auch einige  seiner engsten Mitstreiter an schwerwiegenden Krankheiten starben (was er in seinen Büchern auch offenlegt). Die Unterschiede zu Hamer sind:

1. Die Kenntnis des konfliktauslösenden Ereignisses ist bedeutungslos. Das
Wissen erzeugt keine Heilung, führt im Gegenteil eher zu noch größeren
Spannungen, weil man sich als Versager fühlt: “Mir gelingt die Heilung
nicht, obwohl ich die Ursache kenne”. Nur der Kontakt zum konfliktbeladenen
Gefühl/zur Angst setzt die Heilung in Gang. Die verweigerten Gefühle, die
die Situation aufgeladen haben, kommen in Fluss und lösen sich in
Gleich-gültigkeit auf.

2. Den Kontakt zum Gefühlskonflikt kann man anbahnen, doch auf den
Heilungsprozess als solchen hat man überhaupt keinen Einfluss. Gefühle
lassen sich nicht zwingen. Im bildlichen Sinne bahnt man einem Bach oder
Fluss seinen Weg. Mehr kann man nicht tun, denn “Es” heilt.

3. Die Empfehlung, konfliktaktivierende Umstände zu vermeiden, gleicht dem
Abdecken einer leuchtenden Ölstandskontrolleuchte. Das Problem existiert
weiter. Es wird sich trotz Vermeidung durch weitere Aufladung nach einer
Latenzzeit wieder zeigen – dann in aller Regel noch massiver als vorher.

4. Die Organsignalphase wurde von Hamer nicht erkannt. Er kennt nur Konflikt
und Lösung. Das ist so nicht korrekt. Sind das unmittelbare Überleben und die
Handlungsfähigkeit sichergestellt, klingt zwar die Sympathikotonie ab. Doch zur
Heilung kommt es nur dann, wenn Angst dies nicht verhindert. Gibt es
hingegen Angst und damit Widerstände gegen die noch zu durchlebenden Gefühle
(nichts anderes ist der Konflikt immer und ausschließlich), dann produziert
der Körper in der bekannten Bildersprache die wegweisenden Signale. Diese
Signale sind KEIN Ausdruck eines Heilungsprozesses, sondern der Blockade.

5. Hamer beschreibt im Wesentlichen Defektheilungen. Die Heilung bleibt auf dieser
Stufe  stehen, wenn der Konflikt nicht ver-inner-licht wurde, wenn also beispielsweise
Schuldzuweisungen und Opferhaltungen aktiv bleiben. Wird hingegen widerstandsfrei die Botschaft
verdaut und verinnerlicht, heilt auch die Verletzung oder Erkrankung völlig folgenlos aus.
[...]
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Am 13.August 2010 um 13:31 schreibt Bärbel Mohr in ihrem Blog:

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Das Ende vom Märchen der unheilbaren Erkrankung
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Der Text ist nicht von ihr, sondern von einem Uli Mohr, aber sie verbreitet ihn, offensichtlich zustimmend.

Sie verbreitet diesesn Text im August 2010. Da leidet sie bereits rund ein Jahr an Krebs. Wie der Presse zu entnehmen ist, hatte sie auch Schmerzen. TROTZDEM schreibt sie

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Das Ende vom Märchen der unheilbaren Erkrankung
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Bestellungen beim Universum sind Wahnsinn.
Hamers Neue Medizin ist Wahnsinn.
Uli Mohrs Variante von Hamers Irrsinn ist ebenfalls ein Wahn.

Wahnsinn, der den Tätern Millionen bringt.


Wer glaubt, daß mit dem Tod von Bärbel Mohr der Wahn zuende ist, der irrt.

Die Intelligenz der Menschen ist so unterirdisch, daß sie sich eher selbst umbringen als ihre Blödheit zugeben.

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« Last Edit: September 09, 2011, 08:47:26 AM by el_Typo »
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ama

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Re: Bestellungen beim Universum - ein tödlicher Wahn
« Reply #1 on: April 10, 2017, 10:39:42 AM »

So ist das nun mal: Wer wegen seines eigenen Wahns gestorben ist, kann den schlecht als Weisheit verkünden, und erst recht kann er ihn nicht posthum für Geld verkaufen.

Leichen sind schlecht für's Geschäft.

Das ist aber nichts Neues. Das wußten schon die alten Römer und vor denen ihre Vorgänger.
« Last Edit: April 10, 2017, 01:05:17 PM by ama »
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