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Author Topic: Die Rosinenbomber von Negroponte  (Read 328 times)

Thymian

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Die Rosinenbomber von Negroponte
« on: November 07, 2011, 11:35:05 AM »

Im Kalten Krieg wurden bei der Luftbrücke über Berlin Lebensmittel für die Bevölkerung abgeworfen: die "Rosinenbomber" brachten auch Süßes, daher der Name.

Der Gründer der "One Laptop-Per-Child" (OLPC), Nicholas Negroponte, will die nächste Generation von Notebooks für die Kinder vom Hubschrauber abwerfen lassen, um auch in entlegenen Gebieten die Bevölkerung damit zu versorgen.

mehr:
http://www.golem.de/1111/87567.html

der Originalartikel:
http://www.pcmag.com/article2/0,2817,2395763,00.asp

One Laptop-Per-Child
http://one.laptop.org/summary

« Last Edit: November 07, 2011, 11:40:23 AM by Thymian »
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Julian

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Re: Die Rosinenbomber von Negroponte
« Reply #1 on: August 17, 2014, 11:37:22 AM »

Baut endlich Computer, die in einem USB-Stick stecken.

Den USB-Stick-Computer an einen Fernseher anschließen, schon hat man einen Bildschirm.

Tastatur über USB und Mauszeigegerät über USB und Speicheranschluß per USB und SD-Karte.

Das ist groß, leicht lesbar und bedienbar, das ist solide und langlebig und sehr preiswert herstellbar. 

Die Frage ist nur, ob die Hersteller so etwas wirklich wollen...


Die Vorteile gegenüber Handys sind nicht zu übersehen:

1. Die USB-Stick-Computer sind viel preiswerter .

2. Die USB-Stick-Computer sind viel kleiner und robuster.

3. Die USB-Stick-Computer haben eine solidere, sicherere und billigere Stromversorgung (nämlich extern) und keine LiPo-Akkus, die feuergefährlich, teuer und kurzlebig sind.

4. Die USB-Stick-Computer sind ECHTE COMPUTER - und kein Android-Scheisz.

Raspberry-Pi ist Bastler-Spielzeug und mechanisch viel zu unsicher.
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