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Author Topic: Das Amt für Sklavenhaltung will Frischfleisch!  (Read 3056 times)

Yulli

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Das Amt für Sklavenhaltung will Frischfleisch!
« on: September 21, 2013, 09:21:05 AM »

Es gibt ein "Erzbischöfliches Amt für Unterricht und Erziehung". Das ist katholisch. Das ist in Österreich. Das ist in Wien. Das ist unerträglich. Das ist Wahnsinn. Das muß ein für allemal gestoppt werden.

Macht dem Kindermorden ein Ende!

Der ORF hat einen kurzen Bericht. Die Unverschämtheit und Dreistigkeit quillt aus jedem Buchstaben.

http://religion.orf.at/stories/2604612

[*quote*]
Schule: „Ethik kann Religionsunterricht nicht ersetzen“

Ethikunterricht ersetzt Religionsunterricht nicht, meinen Religionswissenschaftler Anton Bucher und die Leiterin des Erzbischöflichen Amtes für Unterricht und Erziehung der Erzdiözese Wien Christine Mann.

Ethik sei keine „Konkurrenz zum Religionsunterricht“, so der Salzburger Bucher in dem am Donnerstag in der „Furche“ erschienenen Streitgespräch. Ihm schwebe die Vision eines gemeinsamen Faches „Ethik und Religion“ vor. Mann bezweifelte, dass darin eine angemessene Antwort auf „Pluralität, Integration und Identitätsbildung“ liege.

Nach Buchers Modell sollten sich „Vertreter der Religionsgemeinschaften mit Repräsentanten des Staates zusammensetzen und überlegen, welche ethisch-religionskundliche Bildung alle Schüler und Schülerinnen brauchen“, so der Theologe. Schüler dürften weder „ohne Kenntnis von elementaren ethischen Prinzipien“ noch „als religiöse Analphabeten zur Matura gehen“.
Letztverantwortung beim Staat

Die Letztverantwortung für eine solche integrative ethisch-religiöse Bildung müsse beim Staat liegen. Religionsgemeinschaften sollten gemeinsam mit staatlich bestellten Bildungstheoretikern Inhalte für ein Curriculum „Ethik und Religion“ erstellen, so Bucher.

Kathbild/Franz Josef Rupprecht

Leiterin des Erzbischöflichen Amtes für Unterricht und Erziehung der Erzdiözese Wien Christine Mann

Dagegen äußerte die Leiterin des Erzbischöflichen Amtes für Unterricht und Erziehung der Erzdiözese Wien, Christine Mann, schwere Bedenken. Dem Staat den Religions- und Ethikunterricht zu übertragen zeuge von einer „gefährlichen Geschichtsvergessenheit“.

„In der Vergangenheit hat zumindest der nicht mehr demokratische Staat immer zuerst einmal den Religionsunterricht abschaffen und die konfessionellen Schulen schließen müssen“. Religionslehrer nicht zum Ethikunterricht zuzulassen, wie das etwa die Initiative „Religion ist Privatsache“ in ihrem Positionspapier fordere, lehnten sowohl Mann als auch Bucher ab.
„Vision“ von Fach „Ethik und Religion“

Für politisch durchsetzbar halte er seine „Vision“ von einem gemeinsamen Fach „Ethik und Religion“ derzeit nicht, so Bucher. „Aber realistisch scheint mir, Ethik und Religion als alternative Pflichtgegenstände gleichwertig einzurichten - so wie man sich zwischen Italienisch und Französisch entscheiden kann“.

In jedem der beiden Fälle Buchers - dem „visionären" und dem realistischen“ - sei die Sicherstellung einer guten Ausbildung der Lehrkräfte unabdingbar. Im Falle eines gemeinsamen Unterrichtsfaches von Ethik und Religion müsse ein interfakultäres Lehramtsstudium unter Einbeziehung von Philosophie, insbesondere Ethik, Theologie, Religionswissenschaft und Psychologie eingerichtet werden, so Bucher.
Mann: Gefahr einer Einebnung

Christine Mann warnte jedoch vor der Gefahr einer Einebnung und Uniformierung religiöser und konfessioneller Vielfalt. Lehrpläne zum Religionsunterricht hätten die verpflichtende Vermittlung von Kenntnissen über andere Religionen längst aufgenommen. Aber auch eine Weiterentwicklung des Religionsunterrichts durch Kooperation von Kirchen und Religionsgesellschaften müsse „unter Wahrung des Prinzips der Konfessionalität“ erfolgen, so Mann.

Dass sich die katholische Kirche gegen den Ethikunterricht gestellt hätte, sei ein falscher „Mythos“, für dessen Entlarvung sie - aber auch Kardinal Christoph Schönborn als zuständiger Schulbischof - immer wieder Überzeugungsarbeit geleistet habe. Da das Modell eines zum Religionsunterricht alternativen Ethikunterrichts zusätzliche Kosten verursache, plädierte Mann dafür, damit „einmal in der Oberstufe aufsteigend zu beginnen“.
„Religion“ nicht in Wahlkampf ziehen

Wenig erfreut zeigte sich die kirchliche Bildungsexpertin darüber, dass der Religionsunterricht nach der Präsentation eines von Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP) in Absprache mit den Religionsgemeinschaften erstellten Positionspapiers zum Wahlkampfthema wurde.

Das Positionspapier optiert für einen verpflichtenden alternativen Ethikunterricht für Schüler, die keinen konfessionellen Religionsunterricht besuchen. Das Papier sei bereits vor einem halben Jahr entstanden und enthalte nichts wirklich Neues. Umso bedauerlicher sei es, wenn ein derart komplexes Thema als „Wahlkampfmunition“ missbraucht werde, so Mann.

religion.ORF.at/KAP
Link:
Furche

Publiziert am
19.09.2013
[*/quote*]



Das darf man nicht zulassen. Das muß gestoppt werden. Rettet die Kinder vor diesen Vollidioten!


Kurzfassung: "Ethik kann Religionsunterricht nicht ersetzen":

[*quote*]
Schule: „Ethik kann Religionsunterricht nicht ersetzen“

Ethikunterricht ersetzt Religionsunterricht nicht, meinen Religionswissenschaftler Anton Bucher und die Leiterin des Erzbischöflichen Amtes für Unterricht und Erziehung der Erzdiözese Wien Christine Mann.
[*/quote*]

Warum kann Ethik Religionsunterricht nicht ersetzen? Was ist dran an Ethik? Was ist da im Ethikunterricht, das WENIGER ist? Was fehlt da? Oder ist da etwas zuviel? Etwas, das Religion stört. Etwas, das vor allem KATHOLISCHE Religion stört?

Klar ist das so. Sonst würden die amtlichen Kinderzerstörer nicht die Schnauze aufreißen. Ethik beschäftigt sich mit dem Wert von Menschen. In der Ethik haben Menschen einen Wert. In der Religion haben sie keinen.


In der Ethik haben Menschen einen Wert. In der Religion haben sie keinen.




http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/ri18.html

[*quote*]
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Universität Innsbruck
Die Bibel in der Einheitsübersetzung

Das Buch der Richter, Kapitel 18   
   
Die Kundschafter aus Dan   
Ri 18,1   Damals gab es noch keinen König in Israel. Der Stamm der Daniter war zu jener Zeit dabei, sich einen Erbbesitz zu suchen, um sich niederzulassen; denn es war ihm inmitten der Stämme Israels bis zu jener Zeit noch kein Erbbesitz zugefallen.   
Ri 18,2   Daher schickten die Daniter von ihrer Sippe fünf kampferprobte Männer aus Zora und Eschtaol aus, um das Land zu durchstreifen und zu erkunden.
Sie sagten zu ihnen: Geht, erkundet das Land! Die Männer kamen ins Gebirge Efraim zum Haus Michas und übernachteten dort.   
Ri 18,3   Als sie beim Haus Michas waren, fiel ihnen die Mundart des jungen Leviten auf. Sie gingen zu ihm hin und fragten ihn: Wer hat dich hierher gebracht? Was willst du hier und was tust du hier?   
Ri 18,4   Er antwortete ihnen: Das und das hat Micha mit mir gemacht; er hat mich angestellt und so wurde ich sein Priester.   
Ri 18,5   Sie sagten zu ihm: Befrag doch Gott für uns, damit wir erfahren, ob die Reise, die wir machen, Erfolg haben wird.   
Ri 18,6   Der Priester erwiderte ihnen: Zieht in Frieden weiter! Der Weg, den ihr gehen wollt, liegt vor den Augen des Herrn.   
Ri 18,7 Die fünf Männer zogen weiter und kamen nach Lajisch. Sie sahen, dass das Volk dort ungestört nach Art der Sidonier lebte, ruhig und sicher. Es gab niemand, der Schaden anrichtete im Land, keinen Eroberer und keine Unterdrückung. Sie waren weit entfernt von den Sidoniern und hatten auch mit den Aramäern nichts zu tun.   
Ri 18,8   Als die Männer zu ihren Brüdern nach Zora und Eschtaol kamen, sagten ihre Brüder zu ihnen: Wie ist es euch ergangen?   
Ri 18,9 Sie antworteten: Auf, lasst uns gegen jene Leute (in den Kampf) ziehen. Denn wir haben gesehen, dass das Land sehr schön ist. Warum wollt ihr zögern? Seid nicht so träge! Macht euch auf den Weg dorthin und nehmt das Land in Besitz!   
Ri 18,10   Ihr findet ein sorgloses Volk vor, wenn ihr hinkommt. Das Land ist nach allen Seiten hin weiträumig. Wahrhaftig, Gott hat es in eure Gewalt gegeben. Es ist ein Ort, wo es an nichts fehlt, was es auf Erden gibt.
   
   
Der Zug der Daniter nach Lajisch   
Ri 18,11   Darauf brachen von dort, also von Zora und Eschtaol aus, sechshundert mit Waffen ausgerüstete Männer aus der Sippe der Daniter auf.
Ri 18,12   Sie zogen hinauf und schlugen bei Kirjat-Jearim in Juda ihr Lager auf; deshalb nennt man diesen Ort bis auf den heutigen Tag «Lager Dans»; es liegt hinter Kirjat-Jearim.   
Ri 18,13   Von dort zogen sie hinüber ins Gebirge Efraim und kamen zum Haus Michas.   
Ri 18,14   Da sagten die fünf Männer, die unterwegs gewesen waren, um das Land [Lajisch] zu erkunden, zu ihren Brüdern: Wisst ihr auch, dass es in diesen Häusern ein Efod und Terafim sowie ein mit Metall überzogenes Gottesbild gibt? Überlegt also, was ihr tun wollt.   
Ri 18,15   Da bogen sie (von ihrem Weg) ab und gingen zum Haus des jungen Leviten [zum Haus Michas] und begrüßten ihn.   
Ri 18,16   Die sechshundert mit Waffen ausgerüsteten Daniter blieben am Hoftor stehen,   
Ri 18,17   während die fünf Männer, die unterwegs gewesen waren, um das Land zu erkunden, hineingingen. Sie nahmen das Gottesbild mit dem Metallüberzug sowie das Efod und die Terafim, während der Priester am Eingang des Tores bei den sechshundert mit Waffen ausgerüsteten Männern stand.   
Ri 18,18   Als die Leute in das Haus Michas eindrangen und das Gottesbild mit dem Metallüberzug, das Efod und die Terafim nahmen, fragte sie der Priester: Was macht ihr da?   
Ri 18,19   Sie antworteten ihm: Schweig! Halt den Mund! Geh mit uns und werde uns Vater und Priester! Was ist besser - wenn du Priester im Haus eines einzigen Mannes bist oder wenn du Priester für einen Stamm und eine Sippe in Israel bist?
Ri 18,20   Das erschien dem Priester gut. Er nahm das Efod, die Terafim und das Gottesbild und begab sich damit unter die Leute.   
Ri 18,21   Dann brachen sie auf und zogen weiter. Die Kinder, das Vieh und die Habe führten sie an der Spitze des Zuges mit sich.   
Ri 18,22   Als sie schon weit vom Haus Michas weg waren, rief Micha die Männer in den Häusern, die in der Nähe lagen, zusammen und sie verfolgten die Daniter.   
Ri 18,23   Sie riefen hinter den Danitern her, diese aber wandten sich um und sagten zu Micha: Was ist los? Warum habt ihr euch zusammengetan?   
Ri 18,24   Er antwortete: Ihr habt meinen Gott, den ich mir gemacht hatte, und auch den Priester weggenommen und seid davongezogen. Was habe ich jetzt noch? Wie könnt ihr da zu mir sagen: Was ist los?   
Ri 18,25   Die Daniter entgegneten ihm: Lass dein Geschwätz, sonst fallen unsere erbitterten Leute über euch her und du bist selbst schuld, wenn du zusammen mit deiner Familie das Leben verlierst.   
Ri 18,26   Dann zogen die Daniter auf ihrem Weg weiter. Micha aber sah ein, dass sie stärker waren als er, kehrte um und ging nach Hause zurück.   
Ri 18,27   Sie aber nahmen das Bild, das Micha angefertigt hatte, samt dem Priester, den er hatte, und überfielen Lajisch, ein ruhiges und friedliches Volk. Sie erschlugen die Leute mit scharfem Schwert und steckten die Stadt in Brand.   
Ri 18,28   Niemand konnte zu Hilfe kommen; denn die Stadt lag weit entfernt von Sidon und hatte auch mit den Aramäern nichts zu tun; sie lag im Tal von Bet-Rehob. Die Daniter bauten die Stadt wieder auf und wohnten in ihr.   
Ri 18,29   Sie nannten sie Dan, nach dem Namen ihres Stammvaters Dan, der einst dem Israel geboren worden war.
Doch früher hatte die Stadt den Namen Lajisch.   
Ri 18,30   Die Daniter stellten das Gottesbild bei sich auf und Jonatan, der Sohn Gerschoms, des Sohnes des Mose, und seine Nachkommen dienten dem Stamm der Daniter als Priester bis zu dem Tag, an dem die Bewohner des Landes in die Gefangenschaft geführt wurden.   
Ri 18,31   Sie hatten also das Gottesbild, das Micha gemacht hatte, bei sich aufgestellt und (es stand dort) die ganze Zeit über, solange es das Gotteshaus in Schilo gab.   
[*/quote*]

http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/ri19.html

[*quote*]
Das Buch der Richter, Kapitel 19   
   
Die Schandtat der Männer von Gibea   
Ri 19,1   In jenen Tagen, als es noch keinen König in Israel gab, lebte im entlegensten Teil des Gebirges Efraim ein Levit als Fremder. Er hatte sich eine Frau aus Betlehem in Juda zur Nebenfrau genommen.   
Ri 19,2   Aber seine Nebenfrau wurde zornig auf ihn und verließ ihn; sie ging in das Haus ihres Vaters nach Betlehem in Juda zurück. Dort war sie nun schon vier Monate lang.   
Ri 19,3   Da machte sich ihr Mann auf den Weg und zog ihr mit seinem Knecht und zwei Eseln nach, um ihr ins Gewissen zu reden und sie zurückzuholen. Die Frau brachte ihn in das Haus ihres Vaters, und als der Vater der jungen Frau ihn sah, kam er ihm freudig entgegen.   
Ri 19,4   Da sein Schwiegervater, der Vater der jungen Frau, ihn dringend darum bat, blieb er drei Tage bei ihm. Sie aßen und tranken und er übernachtete dort.   
Ri 19,5   Als sie am vierten Tag frühmorgens aufgestanden waren und er sich auf den Weg machen wollte, sagte der Vater der jungen Frau zu seinem Schwiegersohn: Stärke dich erst noch mit einem Bissen Brot; dann könnt ihr gehen.   
Ri 19,6   Sie setzten sich und die beiden aßen und tranken zusammen. Der Vater der jungen Frau aber sagte zu dem Mann: Entschließ dich doch, (noch einmal) über Nacht zu bleiben, und lass es dir gut gehen!   
Ri 19,7   Der Mann stand auf, um zu gehen; doch sein Schwiegervater nötigte ihn, sodass er dort noch einmal übernachtete.   
Ri 19,8   Als er sich dann am Morgen des fünften Tages auf den Weg machen wollte, sagte der Vater der jungen Frau: Stärke dich erst noch und bleibt hier, bis der Tag zur Neige geht. So aßen die beiden zusammen.   
Ri 19,9   Dann stand der Mann auf, um mit seiner Nebenfrau und seinem Knecht abzureisen. Sein Schwiegervater aber, der Vater der jungen Frau, sagte zu ihm: Sieh doch, der Tag geht zu Ende und es wird Abend. Bleibt über Nacht hier! Der Tag geht zur Neige; übernachte hier und lass es dir gut gehen! Morgen früh könnt ihr euch dann auf den Heimweg zu deinem Zelt machen.   
Ri 19,10   Aber der Mann wollte nicht mehr übernachten, sondern erhob sich und ging mit seinen zwei gesattelten Eseln, seiner Nebenfrau und seinem Knecht fort. Sie kamen zu einem Ort gegenüber von Jebus, das heißt Jerusalem.   
Ri 19,11   Als sie dort waren, war der Tag schon fast zu Ende gegangen. Darum sagte der Knecht zu seinem Herrn: Komm, wir wollen in der Jebusiterstadt hier einkehren und übernachten.   
Ri 19,12   Sein Herr antwortete ihm: Wir wollen nicht in einer Stadt von Fremden, die nicht zu den Israeliten gehört, einkehren, sondern nach Gibea weiterziehen.   
Ri 19,13   Und er sagte zu seinem Knecht: Lass uns lieber zu einem anderen Ort gehen; wir wollen in Gibea oder Rama übernachten.   
Ri 19,14   Sie zogen also weiter; als sie bei Gibea, das zu Benjamin gehört, waren, ging die Sonne unter.   
Ri 19,15   Sie bogen daher dort (vom Weg) ab, um nach Gibea hineinzugehen und dort zu übernachten. In der Stadt setzte er sich auf dem Marktplatz nieder; aber es fand sich niemand, der ihn in seinem Haus zum Übernachten aufnehmen wollte.   
Ri 19,16   Schließlich kam ein alter Mann am Abend von seiner Arbeit auf dem Feld. Der Mann stammte aus dem Gebirge Efraim und lebte als Fremder in Gibea; die Einwohner des Ortes waren Benjaminiter.   
Ri 19,17   Als der alte Mann aufsah, erblickte er den Wanderer auf dem Platz der Stadt und fragte ihn: Woher kommst du und wohin gehst du?   
Ri 19,18   Er antwortete ihm: Wir sind auf der Durchreise von Betlehem in Juda zum entlegensten Teil des Gebirges Efraim. Von dort komme ich; ich war nach Betlehem in Juda gegangen und bin nun auf dem Weg nach Hause. Aber hier findet sich niemand, der mich in sein Haus aufnimmt,   
Ri 19,19   obwohl wir alles dabeihaben, Stroh und Futter für unsere Esel und auch Brot und Wein für mich, deine Magd und den Knecht, der bei deinem Diener ist. Es fehlt also an nichts.   
Ri 19,20   Der alte Mann entgegnete: Sei mir willkommen! Was dir fehlt, das lass nur meine Sorge sein; auf dem Platz jedenfalls darfst du nicht übernachten.   
Ri 19,21   Und er führte ihn in sein Haus und schüttete den Eseln Futter vor. Sie wuschen sich die Füße und aßen und tranken.   
Ri 19,22   Während sie sich's nun wohl sein ließen, umringten plötzlich einige Männer aus der Stadt, übles Gesindel, das Haus, schlugen an die Tür und sagten zu dem alten Mann, dem Besitzer des Hauses: Bring den Mann heraus, der in dein Haus gekommen ist; wir wollen unseren Mutwillen mit ihm treiben.   
Ri 19,23   Der Besitzer des Hauses ging zu ihnen hinaus und sagte zu ihnen: Nein, meine Brüder, so etwas Schlimmes dürft ihr nicht tun. Dieser Mann ist als Gast in mein Haus gekommen; darum dürft ihr keine solche Schandtat begehen.   
Ri 19,24   Da ist meine jungfräuliche Tochter und seine Nebenfrau. Sie will ich zu euch hinausbringen; ihr könnt sie euch gefügig machen und mit ihnen tun, was euch gefällt. Aber an diesem Mann dürft ihr keine solche Schandtat begehen.   
Ri 19,25   Doch die Männer wollten nicht auf ihn hören. Da ergriff der Levit seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen auf die Straße hinaus. Sie missbrauchten sie und trieben die ganze Nacht hindurch bis zum Morgen ihren Mutwillen mit ihr. Sie ließen sie erst gehen, als die Morgenröte heraufzog.   
Ri 19,26   Als der Morgen anbrach, kam die Frau zurück; vor der Haustür des Mannes, bei dem ihr Herr wohnte, brach sie zusammen und blieb dort liegen, bis es hell wurde.   
Ri 19,27   Ihr Herr stand am Morgen auf, öffnete die Haustür und ging hinaus, um seine Reise fortzusetzen. Da lag die Frau, seine Nebenfrau, zusammengebrochen am Eingang des Hauses, die Hände auf der Schwelle.   
Ri 19,28   Er sagte zu ihr: Steh auf, wir wollen gehen! Doch sie antwortete nicht. Da legte er sie auf den Esel und machte sich auf die Heimreise.   
Ri 19,29   Als er nach Hause gekommen war, nahm er ein Messer, ergriff seine Nebenfrau, zerschnitt sie in zwölf Stücke, Glied für Glied, und schickte sie in das ganze Gebiet Israels.

Ri 19,30   Jeder, der das sah, sagte: So etwas ist noch nie geschehen, so etwas hat man nicht erlebt, seit die Söhne Israels aus Ägypten heraufgezogen sind, bis zum heutigen Tag. Denkt darüber nach, beratet und sagt (was ihr dazu meint)!   
[*quote*]
   
   
Gelesen? Verstanden? Ja, DAS ist Religion.

[*quote*]
nahm er ein Messer, ergriff seine Nebenfrau, zerschnitt sie in zwölf Stücke, Glied für Glied, und schickte sie in das ganze Gebiet Israels.
[*/quote*]

Gelesen? Verstanden? Ja, DAS ist Religion.


Welchen Wert hat da das Leben eines Menschen? KEINEN!

Es sind Mörder!

[*quote*]
Sie [...] überfielen Lajisch, ein ruhiges und friedliches Volk. Sie erschlugen die Leute mit scharfem Schwert und steckten die Stadt in Brand.
[*/quote*]

Was ist die Bibel? Die Bibel ist Rechtfertigung und Verherrlichung für Mörder.

Die Bibel ist Rechtfertigung und Verherrlichung für Mörder.

Die Bibel ist Rechtfertigung und Verherrlichung für Mörder.

Die Bibel ist Rechtfertigung und Verherrlichung für Mörder.

Friedliebende Menschen werden abgeschlachtet.

Frauen und Kinder werden vergewaltigt und umgebracht.

Noch nicht "benutzte" Mädchen werden mitgenommen und mißbraucht.

Das ist Religion. Das ist Bibel. Das ist zum Lobe Gottes.

Ethik ist dafür natürlich kein Ersatz. Ist irgendwie logisch. nicht?



[*quote*]
Ethik sei keine „Konkurrenz zum Religionsunterricht“, so der Salzburger Bucher in dem am Donnerstag in der „Furche“ erschienenen Streitgespräch. Ihm schwebe die Vision eines gemeinsamen Faches „Ethik und Religion“ vor. Mann bezweifelte, dass darin eine angemessene Antwort auf „Pluralität, Integration und Identitätsbildung“ liege.
[*/quote*]

Identitätsbildung? Was für eine Identität? Was für eine Identität soll da gebildet werden? Die von Mördern und Vergewaltigern und Kinderschändern!?



[*quote*]
Nach Buchers Modell sollten sich „Vertreter der Religionsgemeinschaften mit Repräsentanten des Staates zusammensetzen und überlegen, welche ethisch-religionskundliche Bildung alle Schüler und Schülerinnen brauchen“, so der Theologe. Schüler dürften weder „ohne Kenntnis von elementaren ethischen Prinzipien“ noch „als religiöse Analphabeten zur Matura gehen“.
[*/quote*]

Was? Wie? "Religiöse Analphabeten"?

Etwa das hier?

[*quote*]
Ri 19,29   Als er nach Hause gekommen war, nahm er ein Messer, ergriff seine Nebenfrau, zerschnitt sie in zwölf Stücke, Glied für Glied, und schickte sie in das ganze Gebiet Israels.
[*/quote*]

Frauen mit dem Messer zerschneiden und als Grußbotschaft verschicken? Ist das die Alphabetisierung?


[*quote*]
Dagegen äußerte die Leiterin des Erzbischöflichen Amtes für Unterricht und Erziehung der Erzdiözese Wien, Christine Mann, schwere Bedenken. Dem Staat den Religions- und Ethikunterricht zu übertragen zeuge von einer „gefährlichen Geschichtsvergessenheit“.
[*/quote*]

Was? Wie?

Frauen mit dem Messer zerschneiden und als Grußbotschaft verschicken? Ist das die Alphabetisierung?

DAS IST DIE GESCHICHTE, IHR IRREN!

Diese verfluchte Scheiße wollt Ihr Kindern antun? Damit sie es weitertragen IM SINNE IHRES HERRN UND GOTTES, DES OBERSTEN SKLAVENHALTERSCHWEINS DES UNIVERSUMS!?



[*quote*]
„In der Vergangenheit hat zumindest der nicht mehr demokratische Staat immer zuerst einmal den Religionsunterricht abschaffen und die konfessionellen Schulen schließen müssen“. Religionslehrer nicht zum Ethikunterricht zuzulassen, wie das etwa die Initiative „Religion ist Privatsache“ in ihrem Positionspapier fordere, lehnten sowohl Mann als auch Bucher ab.
[*/quote*]

Okay, okay, okay, Die Daniter haben demokratisch beschlossen, anderen Völker zu überfallen und abzuschlachten. Oder nicht?


[*quote*]
„Aber realistisch scheint mir, Ethik und Religion als alternative Pflichtgegenstände gleichwertig einzurichten - so wie man sich zwischen Italienisch und Französisch entscheiden kann“.
[*/quote*]

Was? Wie? Frauen vergewaltigen und Kinder abschlachten ist wie Italienisch und es nicht zu tun ist Französisch?


[*quote*]
In jedem der beiden Fälle Buchers - dem „visionären" und dem realistischen“ - sei die Sicherstellung einer guten Ausbildung der Lehrkräfte unabdingbar. Im Falle eines gemeinsamen Unterrichtsfaches von Ethik und Religion müsse ein interfakultäres Lehramtsstudium unter Einbeziehung von Philosophie, insbesondere Ethik, Theologie, Religionswissenschaft und Psychologie eingerichtet werden, so Bucher.
[*/quote*]

Visionär? Realistisch? Soziologengeschwätz und Scheißdreck ist das. Wir brauchen keine Begeisterung für Völkermord in den Köpfen von Schulkindern. Wir brauchen keine "gute Ausbildung" dazu und wir brauchen keine "Lehrkräfte" dazu"

Wir brauchen diese Scheiße nicht.

Wir wollen diese Scheiße nicht.

Verschont uns mit diesem verfluchten Dreck!!!

Oder ist Freddy Krüger demnächst auch Schulstoff? So ab erster Klasse, damit die kleinen Kinder auch schon etwas davon haben?



Wir wollen keine Mörder verherrlichen.

Wir wollen Eure Scheiße nicht!

Verpißt Euch!



[WOW! Ein paar Buchstaben hier und da und die FRAUENPOWER flambiert die Religioten zu Restatomen.  8) ET]
« Last Edit: May 12, 2019, 04:05:19 PM by Yulli »
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RubyCat

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Re: Das Amt für Sklavenhaltung will Frischfleisch!
« Reply #1 on: February 02, 2015, 06:06:39 AM »

Kinder und Frauen schänden und ihre Leichen zerstückeln. Das ist Religion.

UND ES IST IMMER NOCH SO!
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Machtfalter

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Re: Das Amt für Sklavenhaltung will Frischfleisch!
« Reply #2 on: September 06, 2016, 09:40:47 AM »



https://pbs.twimg.com/media/CUdQWowWIAAEnGj.jpg

Ruby:

"Kinder und Frauen schänden und ihre Leichen zerstückeln. Das ist Religion.
UND ES IST IMMER NOCH SO!"

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Yulli

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Re: Das Amt für Sklavenhaltung will Frischfleisch!
« Reply #3 on: May 12, 2019, 04:05:45 PM »

push
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