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Author Topic: Meyl im Laborjournal gewürdigt. ENDLICH! ;O)  (Read 1650 times)

Krokant

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Meyl im Laborjournal gewürdigt. ENDLICH! ;O)
« on: December 06, 2013, 12:37:19 PM »

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Meyl im Laborjournal gewürdigt. ENDLICH! ;O)

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Auf der Maimarkt-Messe 2009 in
Mannheim: Konstantin Meyl (2. v. l.)
erklärt dem Ministerpräsidenten,
wie man überlichtschnelle Neutrino-
Power aus dem Weltall einfängt.

Universalgelehrter aus Furtwangen weiß und kann alles
Dr. Düsentriebs
Überall-Energie

 Ein deutscher Professor hat
 die offenen Fragen der Natur-
 wissenschaften im Alleingang
 beantwortet. Kommt jetzt der
 Nobelpreis?
 Immer wieder treten hochbegabte Geistes-
größen ans Licht der Öffentlichkeit und
verblüffen mit unglaublichen Behaup-
tungen – man denke nur an Kapazitäten
wie Professor Knox, Albus Percival Dumble-
dore oder Doc Brown mit seinem Fluxkom-
pensator. Allein Konstantin Meyl blieb die
Aufnahme in den Walhall der ganz Großen
bisher verwehrt. Dabei hat Meyl, der Uni-
versalgelehrte aus Furtwangen, im Allein-
gang sämtliche Fragen beantwortet, die es
für Wissenschaftler noch zu beantworten
gab. Jetzt ist nichts mehr übrig.
Er hat zum Beispiel das Rätsel gelöst,
wieso sich so viele Menschen aus heiterem
Himmel spontan entzünden. Meyl weiß,
wie man Atommüll in harmlosen Haus-
müll verwandelt. Er fand heraus, dass in
Hühnern endogene Kernfusions-Reaktoren
ihren Dienst versehen, mit deren Hilfe sie
die Kalkschalen ihrer Eier synthetisieren.
Seinen Privat-PKW betankt Meyl schon
lange nicht mehr mit Benzin, sondern um-
weltfreundlich mit reinem Wasser, und er
weiß, warum die von ihm entdeckte Neu-
trino-Power den Erdball ums Doppelte auf-
gepumpt hat.
Wer ist diese Lichtgestalt? Wer ist die-
ser Konstantin Meyl?
Koryphäe aus dem Schwarzwald
Meyl, 61, ist ein deutscher Elektroniker
und Energietechniker, geboren 1952 im
nordrhein-westfälischen Lemgo. In seinem
Lebenslauf ist nachzulesen, dass Meyl an
der TU München Elektrotechnik studier-
te und 1984 an der Universität Stuttgart
zum Doktor der Ingenieur­wissenschafte
promovierte. Danach arbeitete Meyl eine
Zeitlang für den Kühlschrankhersteller Bau-
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