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Author Topic: Waldorf-Schule in Werder wegen Masern geschlossen  (Read 1238 times)

ama

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Waldorf-Schule in Werder wegen Masern geschlossen
« on: May 06, 2015, 07:57:48 PM »

Zur Beweisaufnahme zunächst das Corpus Selecti am Stück. Es soll doch nichts aus dem Zusammenhang gerissen werden.

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Masern-in-Werder

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Lokales Potsdam Schule in Werder wegen Masern geschlossen

Notaufnahme stellt bei 9-jährigem Kind Infektionskrankheit fest

Schule in Werder wegen Masern geschlossen

Bei einem neunjährigen Kind, das die Waldorfschule in Werder besucht, hat ein Berliner Krankenhaus Masern diagnostiziert. Darauf hin hat das Gesundheitsamt Potsdam-Mittelmark Schüler, Kitakinder und Mitarbeiter des Campus auf Schutzimpfungen untersucht. Die Schulleitung hatte ihr Haus für mehrere Tage geschlossen.

Artikel veröffentlicht: Mittwoch, 29.04.2015 14:54 Uhr
Artikel aktualisiert: Donnerstag, 30.04.2015 07:40 Uhr

Stillstand jetzt auch in Potsdam

Das Gesundheitsministerium empfiehlt noch einmal ausdrücklich, sich gegen Infektionskrankheiten impfen zu lassen.
Quelle: Archiv

Werder. Aufgrund eines Masernfalls hat die Freie Waldorfschule „Christian Morgenstern“ in Werder ihren Campus für mehrere Tage schließen müssen. Die Notaufnahme eines Berliner Krankenhauses hatte bereits am 23. April bei einem neunjährigen Kind, das die Schule in Werder besucht, die hochansteckende Infektionskrankheit diagnostiziert. Eine Kinderarztpraxis, die das Kind zuvor untersucht und auch vom Unterricht befreit hatte, konnte keinen Hinweis auf Masern finden.

Das Berliner Krankenhaus informierte sofort die Kinderarztpraxis, die ihrerseits nun die Kinder, die in die Sprechstunde kommen, auch speziell auf Masern untersucht. Bei fehlenden Schutzimpfungen würden diese sofort nachgeholt und ein Besuchsverbot für Kitas bis zum 8. Mai ausgesprochen, teilt die Kreisverwaltung Potsdam-Mittelmark mit. Die Praxis ermittelt auch alle Begleitpersonen und will sie zu ihrem Impfstatus befragen.

Auch in der Waldorfschule in Werder sowie in der Kita hatte die Gesundheitsbehörde des Kreises einen Tag nach Bekanntwerden des Vorfalls die Kinder kontrolliert. Die Kontrolle war am Vortag den Eltern mit einem Rundbrief angekündigt worden. Insgesamt wurden 180 Schüler, 67 Kitakinder sowie 55 Mitarbeiter der Schule untersucht. 41 Mitarbeitern wurde eine Blutprobe entnommen, um Aufschluss über den Zustand der Antikörper bei fehlenden oder unklaren Impfungen sowie ungeklärten früheren Erkrankungen oder bei fehlendem Impfpass zu erhalten. Vier Mitarbeiter der Schule sind nach Angaben der Gesundheitsbehörde vollständig geimpft und konnten dies auch nachweisen. Bei den Schülern kontrollierte die Behörde 102 Impfausweise. Von den Kindern waren 99, darunter 28 Kitakinder, mehrmals und drei Kinder jeweils nur einmal geimpft. Für alle, die nicht oder nur einmal geimpft sind oder die ihren Impfpass nicht vorlegen und auch keinen anderen Nachweis erbringen konnten, wurde ein Besuchsverbot des Waldorf-Campus bis zum 8. Mai ausgesprochen. Die Gesundheitsbehörde hat zudem die Kita angewiesen, alle Kinder, die auf der Liste als nicht geimpft aufgeführt sind, bis zum 8. Mai von einer Betreuung auszuschließen.

Das Gesundheitsamt appelliert an alle Eltern, Geschwister und weitere Personen, die Kontakt mit den Waldorf-Kindern hatten, ihren eigenen Impfstatus überprüfen sich gegebenenfalls impfen zu lassen. Eine sogenannte Riegelungsimpfung – eine Impfung, die regional begrenzt nach Ausbruch einer Erkrankung eingeleitet wird – sei nicht mehr möglich.

Vor allem Personen, die nach 1970 geboren wurden, sollten sich impfen lassen, empfiehlt die Behörde. Nach einem Runderlass des brandenburgischen Gesundheitsministeriums sieht die öffentlich empfohlene Schutzimpfung auch eine Masernimpfung für Menschen vor, die vor 1970 geboren wurden. Sie müssten zunächst finanziell in Vorleistung gehen, könnten die Kosten anschließend aber mit ihrer Krankenkasse verrechnen.

Von Heinz Helwig
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Dann wollen wir mal.

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Lokales Potsdam Schule in Werder wegen Masern geschlossen

Notaufnahme stellt bei 9-jährigem Kind Infektionskrankheit fest

Schule in Werder wegen Masern geschlossen

Bei einem neunjährigen Kind, das die Waldorfschule in Werder besucht, hat ein Berliner Krankenhaus Masern diagnostiziert. Darauf hin hat das Gesundheitsamt Potsdam-Mittelmark Schüler, Kitakinder und Mitarbeiter des Campus auf Schutzimpfungen untersucht. Die Schulleitung hatte ihr Haus für mehrere Tage geschlossen.

Artikel veröffentlicht: Mittwoch, 29.04.2015 14:54 Uhr
Artikel aktualisiert: Donnerstag, 30.04.2015 07:40 Uhr
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Das ist ein bißchen viel auf einmal. Warum kommt das Kind in die Notaufnahme? Warum?


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Das Gesundheitsministerium empfiehlt noch einmal ausdrücklich, sich gegen Infektionskrankheiten impfen zu lassen.
Quelle: Archiv
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Empfehlungen nützen nichts. Das sieht man schon daran, daß der Impfgegnerwahn sich immer mehr ausbreitet.


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Werder. Aufgrund eines Masernfalls hat die Freie Waldorfschule „Christian Morgenstern“ in Werder ihren Campus für mehrere Tage schließen müssen. Die Notaufnahme eines Berliner Krankenhauses hatte bereits am 23. April bei einem neunjährigen Kind, das die Schule in Werder besucht, die hochansteckende Infektionskrankheit diagnostiziert. Eine Kinderarztpraxis, die das Kind zuvor untersucht und auch vom Unterricht befreit hatte, konnte keinen Hinweis auf Masern finden.
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Der Artikel erscheint am 29.4.2015. Die Diagnose Masern besteht zu diesem Zeitpunkt schon 6 Tage! Warum erscheint der Artikel so spät? Was ist der Öffentlichkeit seit dem 23.4.2015 mitgeteilt worden? Gar nichts?

Warum hat der Kinderarzt die Masern nicht erkannt?


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Das Berliner Krankenhaus informierte sofort die Kinderarztpraxis, die ihrerseits nun die Kinder, die in die Sprechstunde kommen, auch speziell auf Masern untersucht. Bei fehlenden Schutzimpfungen würden diese sofort nachgeholt und ein Besuchsverbot für Kitas bis zum 8. Mai ausgesprochen, teilt die Kreisverwaltung Potsdam-Mittelmark mit. Die Praxis ermittelt auch alle Begleitpersonen und will sie zu ihrem Impfstatus befragen.
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Das Besuchsverbot ist ein heikler Punkt. Weil Verbot Verbot ist. Um ein Verbot kann man sich nicht herum mogeln. Weil sich die ach so besorgten Impfgegner mit aller Gewalt durchsetzen wollen, was tun sie, um das Verbot zu umgehen? Antwort: Zu so einem Arzt gehen sie gar nicht erst hin! Was der nicht weiß, macht Einen nicht heiß.

Impfgegner schicken ihre kranken Kinder ABSICHTLICH in die Stadt und in die Tagesstätte und in die Schule. ABSICHTLICH! Warum? Antwort: Damit sie auch ANDERE Kinder und Erwachsene infizieren. Es ist Bioterrorismus der übelsten Art. Buchwald hat diese Idee verbreitet.

Die Akte Gerhard Buchwald
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?board=84.0

Buchwalds Argumente und Zahlen
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1214.0

Die Lügen des Gerhard Buchwald
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1664.0


Kinder als lebende Infektionsbomben:

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"Die Röteln sind hochinfektiös. Für jedes Mädchen besteht die Hoffnung, sich irgendwann anzustecken und eine echte Röteln-Erkrankung durchzumachen. Da diese ein Kind körperlich kaum beeinträchtigt, sollten an Röteln erkrankte Kinder nicht zu Hause behalten werden. Sie sollten in die Schule und auf die Straße
 geschickt werden, damit möglichst viele Kinder sich mit echten Röteln anstecken
können und dadurch einen verläßlichen Schutz erhalten. In der Literatur sind mehrfach Fälle beschrieben worden, daß Mütter, die gegen Röteln geimpft waren, doch ein Kind mit der gefürchteten Röteln-Embryopathie zur Welt gebracht haben" [539] (Buchwald, 1994, S. 105)
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Wer verbreitet so etwas? Antwort: Wulf Splittstoeßer. Das wurde am 29.4.2008 bei Amazon online nachgeprüft:

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Goldrausch. Oder die Frage: Sind Impfungen notwendig, geeignet und zumutbar?
(Taschenbuch)
von Wulf Splittstoeßer (Autor)
Preis:     EUR 23,00
Verfügbarkeit: Auf Lager.

Book on Demand (2., überarb. A.)

Produktinformation

    * Taschenbuch: 396 Seiten
    * Verlag: Splittstoesser Dr. W.; Auflage: 3., überarb. und erg. A. (Dezember 2002)
    * ISBN-10: 3934022383
    * ISBN-13: 978-3934022386
    * Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,4 x 2,8 cm
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Mehr:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3580.msg7891#msg7891


Was schreibt die Zeitung noch? Antwort: Daß die Behörde kontrolliert:

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Auch in der Waldorfschule in Werder sowie in der Kita hatte die Gesundheitsbehörde des Kreises einen Tag nach Bekanntwerden des Vorfalls die Kinder kontrolliert.
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"einen Tag nach Bekanntwerden des Vorfalls", wann ist das? Am 23.4.2015 erfolgte die Diagnose.  Wurde demnach am 23.4.die Kreisgesundheitsbehörde vom Krankenhaus informiert? Oder irgendwann später? Es wäre nicht schlecht, wenn Journalisten ihre Hausaufgaben machen und besser recherchieren und berichten würden.

Vor allem diesen Oberhammer hätten die Jounalisten unter die Lupe nehmen müssen:

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Die Kontrolle war am Vortag den Eltern mit einem Rundbrief angekündigt worden.
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Was ist ein Rundbrief? Eine Email oder eines dieser antiken Dinger, die man, wie heißt das noch, mit Papier macht. Ein echter Brief, so echt mit Briefmarke und Umschlag und zur Post bringen und so. All dieses altmodische Zeug.

Im schnellsten Fall hieße das:

Am 23.4.2015 erfolgt die Diagnose und die Kreisgesundheitsbehörde wird sofort informiert.

Noch am 23.4.2015 verschickt die Kreisgesundheitsbehörde die Briefe an alle Eltern.

Am 24.4.2015 erfolgt die Kontrolle.

Das glaube ich nicht.

Warum nicht? Antwort: Weil der Briefträger im Lauf des Tages kommt. Zu dem Zeitpunkt ist die werktätige Bevölkerung längt mit Sack und Pack und Kind aus dem haus, und hat das Kind bereits in der Kita abgeliefert, beziehungsweise das Kind hat sich selbst in die Schule begeben.

Man sieht: Das stimmt etwas nicht. Die Journalisten sollten doch bitte in Zukunft eine sauber sortierte Zeitskala angeben.


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Insgesamt wurden 180 Schüler, 67 Kitakinder sowie 55 Mitarbeiter der Schule untersucht. 41 Mitarbeitern wurde eine Blutprobe entnommen, um Aufschluss über den Zustand der Antikörper bei fehlenden oder unklaren Impfungen sowie ungeklärten früheren Erkrankungen oder bei fehlendem Impfpass zu erhalten.
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Ach ja, diese Penibilität und Sorgfalt, mit der ihre Ehrwürdigkeit, die Obrigkeit, waltet. Und sich komplett blamiert.

Warum? Antwort: Weil dieser ganze Zirkus erstens nichts nützt und zweitens Geld kostet und drittens ein Nachweis der Unbedenklichkeit doch bereits von der Schule bei der Behörde zu erbringen ist.

ERSTENS gibt es diesen Zirkus jedesmal bei den Waldorf-Schulen. Die kennen und genießen ihn. Sie lassen es darauf ankommen, weil sie ganz genau wissen, daß ihnen nichts passieren wird.

ZWEITENS sollte man den gesamten Aufwand der Waldorf-Schule in Rechnung stellen. DIESE SEKTE hat die Sache doch auf dem Gewissen. Nach dem Verursacherprinzip muß, wie bei Umweltverschmutzung, der Verursacher die Kosten tragen.

DRITTENS ist die Frage, wen man als Multiplikator, und das in jeder Hinsicht, auf Kinder loslassen darf. Wie das denn mit den Reihenuntersuchungen, wo der große Röntgenbus erscheint und das Schulpersonal, immer hübsch einer nach dem anderen wegen TB untersucht wird? Genau diese Sorgfalt MUSS auch für andere Erkrankungen gelten!


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Vier Mitarbeiter der Schule sind nach Angaben der Gesundheitsbehörde vollständig geimpft und konnten dies auch nachweisen.
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Moment! Wie war das noch?

So war das:
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Insgesamt wurden 180 Schüler, 67 Kitakinder sowie 55 Mitarbeiter der Schule untersucht. 41 Mitarbeitern wurde eine Blutprobe entnommen, ------------------------------------------------------------------------------------------
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Von 55 Mitarbeitern waren also 4 ausreichend geimpft. 4. In Worten: VIER! Unglaublich! Ob sich diese 4 Verräter bei der Waldorf-Sekte für dieses Verbrechen entschuldigen müssen? Oder wird ihnen womöglich gekündigt?

Blutprobe bei 41. Das macht Spaß. Beweist auch, daß 41 mal sorgfältige Sorglosigkeit betrieben wurde. Und wohl auch in Zukunft werden wird.

Ziehen wir die 41 von den 55 ab, verbleiben die 4 Selektionsverräter und 10 mit epidemiologisch etwas geklärterer Genese.

Aber, alles in Allem, es sind 51 Mitarbeiter, denen man gehörig die Leviten lesen muß, epidemiologisch, verantwortungsmäßig und kostenmäßig.


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Bei den Schülern kontrollierte die Behörde 102 Impfausweise.
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Die nächste Nichtüberraschung: von 180 Schülern haben demnach 78 keinen Impfpaß.

78 mal haben die Eltern schwerst gepfuscht.

78 mal haben die Eltern mit dem Leben ihrer und andere Kinder Roulette gespielt.


78 von 180 ist ein verdammt hoher Prozentsatz: 43 Prozent!

Wieder ein klarer Beweis, daß die Waldorf-Schulen Sektenburgen sind.


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Von den Kindern waren 99, darunter 28 Kitakinder, mehrmals und drei Kinder jeweils nur einmal geimpft. Für alle, die nicht oder nur einmal geimpft sind oder die ihren Impfpass nicht vorlegen und auch keinen anderen Nachweis erbringen konnten, wurde ein Besuchsverbot des Waldorf-Campus bis zum 8. Mai ausgesprochen. Die Gesundheitsbehörde hat zudem die Kita angewiesen, alle Kinder, die auf der Liste als nicht geimpft aufgeführt sind, bis zum 8. Mai von einer Betreuung auszuschließen.
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Statistik sollten die Journalisten endlich mal lernen. Das wahllose Herausgreifen und Zusammenwürfeln von Zahlen ist eine Schande.

Wenn man schon trennt in Schule und Kita, dann muß man auch für jede dieser Gruppen die jeweils vollständige Statistik vorlegen! Alles andere ist Pfusch.

Das Wort "mehrmals" ist eine mathematische und intellektuelle Crashlandung im Redaktionsbrei. Was ist denn "mehrmals"!? Wie oft wird denn geimpft? Und wogegen wird jeweils geimpft? Um welche Krankheiten geht es denn überhaupt?

Und das Allerschärfste: WANN wurde geimpft? Mit 12 Monaten oder mit 14 Jahren?

Die Anthroposophen, die menschenverachtende Sekte, die an Dämonen und Untermenschen glaubt und danach handelt, die impft ja, notgedrungen, höchstens, nur, wenn es schon zu spät ist.

Gelobt sei, was hart macht.

In http://www.impfkritiker.de kann man das alles, fein säuberlichst zerlegt, lesen.


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Das Gesundheitsamt appelliert an alle Eltern, Geschwister und weitere Personen, die Kontakt mit den Waldorf-Kindern hatten, ihren eigenen Impfstatus überprüfen sich gegebenenfalls impfen zu lassen. Eine sogenannte Riegelungsimpfung – eine Impfung, die regional begrenzt nach Ausbruch einer Erkrankung eingeleitet wird – sei nicht mehr möglich.
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Was das Gesundheitsamt allem Anschein nach nicht gesagt hat: WARUM die verdamte ScheiBe passiert ist.

Was ist mit dem neunjährigen Mädchen?

Was haben die Masern bei ihm angerichtet?

Wird es bleibende Schäden behalten?

Wer ist für dieses Schicksal verantwortlich? Antwort:

ERSTENS die Eltern! Die hätten das Kind längst ausreichend impfen müssen. NEUN JAHRE! Das ist längst über alle Fristen raus.

ZWEITENS die Schule! Die Schule hätte sich um die Gesundheit der Kinder kümmern müssen. Was sie aber nachweislich nicht getan hat. Genauer gesagt: was sie ABSICHTLICH nicht getan hat, denn Masern SOLLEN die Kinder nach dem Willen der Anthroposophen kriegen, und es sind Anthroposophen, die die Waldorf-Schulen betreiben.

Waldorf-Schulen sind ganz bewußt betriebene Masern-Brut- und Verteilerstätten. So ist das.


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Vor allem Personen, die nach 1970 geboren wurden, sollten sich impfen lassen, empfiehlt die Behörde. Nach einem Runderlass des brandenburgischen Gesundheitsministeriums sieht die öffentlich empfohlene Schutzimpfung auch eine Masernimpfung für Menschen vor, die vor 1970 geboren wurden. Sie müssten zunächst finanziell in Vorleistung gehen, könnten die Kosten anschließend aber mit ihrer Krankenkasse verrechnen.
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Kaum zu glauben. Und das auch noch amtlich:

"Schutzimpfung auch eine Masernimpfung für Menschen..., die vor 1970 geboren wurden".

Wieviele der Leser dieses Artikels haben das in voller Tragweite begriffen?

Richtig muß es so lauten: Ab zum Arzt und den Impfstatus für alle notwendigen Impfungen prüfen lassen!

So ist das.
« Last Edit: May 06, 2015, 10:21:27 PM by ama »
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