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Author Topic: Silvester in Köln...und Pfefferspray ist verboten...  (Read 1298 times)

RadlMadl

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Silvester in Köln...und Pfefferspray ist verboten...
« on: January 07, 2016, 09:13:27 PM »

Warum schweigt Ihr? Keine Meinung zu den Angriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln, Hamburg und anderswo?


https://forum.psiram.com/index.php?topic=14268.msg193642#msg193642

[*quote*]
Politik und Gesellschaft / Re: Flüchtlinge
« Letzter Beitrag von Isaac am Heute um 00:21:33 »

Dunja Hayali auf Facebook zu "Köln" und einem Irren, der ihr eine PN geschickt hat. Hervorhebung von mir.

Zitat

    VERWUNDBARKEIT
    „schade das sie nicht eine der frauen von köln in der silvesternacht waren, vielleicht hätte Ihnen das mal die augen geöffnet.“
    Bäng. Wieder so eine Nachricht. In meinem persönlichen Postfach. Um mir WAS zu sagen, David Riesberger? Dass Sie sich wünschen, ich wäre begrapscht, verhöhnt und beklaut worden? Schönen Dank auch. Gewalt gegen Frauen ist Alltag. Männer tun das Frauen ständig an. Auf jede erdenkliche Art. Sind Sie anders? Wie diese Männer in Köln, die das Dunkel ausnutzen, um Frauen zu belästigen, zu erniedrigen und zu beschmutzen, schreiben Sie mir einfach so, einfach so einen Satz in mein ganz persönliches Postfach. Und wenn ich Ihr Profil aufrufe, dann sehe ich NICHTS. Alles leer. Zeigen Sie mir Ihr Gesicht! Ich will Sie sehen. Ich will wissen, wer mich angreift. Sind Sie ein weißer, deutscher Mann? Selbst wenn, aber auch wenn nicht, mir ist es nämlich egal, ob sie schwarz, weiß, Christ, Muslim oder buntgestreift sind, denn es macht keinen Unterschied. Also wer gibt Ihnen das Recht, einer Frau Angst einzujagen? Gewalt gegen Frauen bleibt Gewalt gegen Frauen. Ob Sie das machen, Herr Riesberger, oder irgendein anderer Mann. Oder glauben Sie, Sie dienen einer höheren Sache? Deutsche Frauen beschützen? Oder gleich unser ganzes Land beschützen? Beschützen Sie mich auch? Das tun Sie nicht. Kann ich ja lesen. Diese Doppelmoral ist unerträglich. Warum tun Sie mir das an? Weil ich universelle Werte verteidige? Oder weil ich eine Frau bin, deren Eltern zufällig nicht in Deutschland geboren sind? Das kann ich mir jetzt wohl aussuchen. Beides ist erschreckend.

    Die Vorgänge in Köln, Hamburg, Stuttgart sind kein Auswuchs einer speziellen Kultur. Die Vorgänge sind ein Fall für die Polizei und die Staatsanwaltschaft. Das, was passiert ist, ist unerträglich und gehört vor Gericht. Egal welche Männer. Egal welche Frauen. Egal ob diese Frauen einen Minirock oder einen Schleier tragen. Egal ob auf dem Münchner Oktoberfest, in der U-Bahn oder auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln. Gewalt gegen Frauen ist so normal, ist so alltäglich, dass nur noch selten echte Empörung aufkommt. Nun ist sie da. Aber vor allem, weil diese Gewalt eine neue Dimension und damit einen Neuigkeitswert erreicht hat. Und es ist in der Tat beängstigend: Männer schließen sich in Horden zusammen, organisiert oder nicht, um gemeinsam auf die Jagd zu gehen. Da muss man keine Frau sein. Die Angst kann jeder nachfühlen, ob Frau, Mann, jung, alt, schwul oder sonst was. Und ich darf wie jede andere Bürgerin und jeder andere Bürger dieses Landes erwarten, dass ich vor solchen Übergriffen geschützt werde. Ebenso dürfen Schutz Suchende, die sich hier völlig legal aufhalten, von diesem Land erwarten, dass sie nicht von Waffenträgern, Feuerlegern oder anderen Gewalttätigen bedroht werden. Worte können auch schwer verletzen. Das ist kein Kavaliersdelikt. Wir sind alle gleich. Verwundbar. Wer beschützt uns vor Ihnen, Herr Riesberger?


So Recht Frau Hayali hat mit der Forderung nach normaler Behandlung der Täter als Straftäter: Wenn Hayali mit aller Macht die Frage nach der kulturellen Herkunft der Täter nicht stellt, sondern so tut, als würden deutsche Männer das jederzeit immer wieder tun, ohne dass sich jemand so richtig empört, schreibt sie offenkundig Unsinn. Wann haben sich denn das letzte Mal hunderte von Männern an verschiedenen Bahnhöfen der Republik zusammengerottet, um Straftaten aller Art inkl. Vergewaltigung zu begehen?

Anstatt konstruktiv mit der kulturellen Herkunft der Täter umzugehen, betreibt sie denialism. Wenn sie wüsste, dass es Polizeien gibt, die täterorientiert Vorbeugung betreiben und dabei skandalöserweise die Herkunft der bekannten Täter auswerten!
[*/quote*]


EIn David Riesberger hat der Hayali in ner Email anscheinend geschrieben:
 
„schade das sie nicht eine der frauen von köln in der silvesternacht waren, vielleicht hätte Ihnen das mal die augen geöffnet.“

Ich halte das eher für eine rhetorische Frage. Die Hayali ist viel zu durchgeknallt. Die kapiert nix. Nicht mal in hundert Jahren.

Die Hayali ist kein Einzelfall. Guckt mal, was "Netz gegen Nazis" zusammenfaselt. Damit sind die für mich erledigt.


http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/silvesternacht-k%C3%B6ln-organisiertes-verbrechen-nicht-enthemmte-fl%C3%BCchtlinge-10812

[*quote*]
Netz gegen Nazis

Auf der Domplatte in Köln wird gern mit vielen Menschen gefeiert. Hier ein Bild vom Weihnachtsmarkt 2015. Frauen sind in Menschenansammlungen immer besonders gefährdet, Opfer sexueller Gewalt zu werden. Eine aufmerksame Öffentlichkeit ist wichtig.
ngn / sr
Silvesternacht in Köln: Organisiertes Verbrechen, nicht enthemmte Flüchtlinge

Haben in Köln zu Silvester alkoholisierte, enthemmte "Nordafrikaner" oder gar ausgehungerte Flüchtlinge Jagd auf deutsche Frauen gemacht, um sie sexuell zu belästigen? Nein, es handelt sich um organisiertes Verbrechen zum Zweck von Diebstahl - ein klarer Fall für Staat und Polizei. Das macht es für die betroffenen Frauen nicht besser, es ist aber wichtig, um nicht rassistische Ressentiments zu schüren - und Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

Von Simone Rafael

In der Silvesternacht kam es in Köln nach aktuellem Ermittlungsstand zu diversen sexuellen Übergriffen mit dem Ziel von Diebstählen gegenüber Frauen, die vor dem Hauptbahnhof unterwegs waren. In ersten Presseberichten war von einer Ansammlung von 1.000 Männern die Rede, aus deren Reihen die Taten begangen worden seien - dabei handelte es sich einfach um eine volle Silvesterfeier vor dem Dom. Inzwischen geht die Polizei von mehreren hundert Tatverdächtigen aus, die aus krimineller Diebstahl-Motivation handelten und gezielt und strategisch vorgingen, wie die Polizei berichtet: "Die Geschädigten befanden sich während der Neujahrsfeier rund um den Dom und auf dem Bahnhofsvorplatz, als mehrere Männer sie umzingelten. Die Größe der Tätergruppen variierte von zwei bis drei, nach Zeugenaussagen nordafrikanisch Aussehenden bis zu 20 Personen. Die Verdächtigen versuchten durch gezieltes Anfassen der Frauen von der eigentlichen Tat abzulenken - dem Diebstahl von Wertgegenständen. Insbesondere Geldbörsen und Mobiltelefone wurden entwendet. In einigen Fällen gingen die Männer jedoch weiter und berührten die meist von auswärts kommenden Frauen unsittlich." Diese kriminelle Methode ist als "Antanztrick" bekannt.

Anders, als erste Presseberichte suggerierten, handelt es sich nach bisherigem Informationsstand also nicht um enthemmte Männer, nicht um Flüchtlinge, nicht um Muslime, sondern um polizeibekannte Intensivstraftäter mit klarer krimineller Motivation, die diese allerdings zu massiven Sexualdelikten ausdehnten. Nach Silvester waren rund 30 Delikte angezeigt , inzwischen liegen rund 90 Anzeigen vor, darunter 15 wegen sexueller Belästigung und eine wegen Vergewaltigung (vgl. Ksta)

Polizeipräsident Wolfgang Albers sagte auf der Pressekonferenz zu den Ereignissen, es sei "völlig unerträglich", dass so etwas in Köln passiere.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat für heute ein Krisentreffen unter anderem mit der Kölner Polizei, der Bundespolizei und Stadtdirektor Guido Kahlen einberufen. Denn die wirklich interessante Frage lautet: Wie ist es möglich, dass so eine massive Zahl von Delikten begangen wurde, ohne dass die Polizei damit adäquat umgehen konnte? War die Aktion organisiert? Und lässt sich ein ähnliches Szenario in Zukunft verhindern? Wie können Frauen geschützt werden?

    http://www.mimikama.at/allgemein/antanztrick-belstigung-und-diebstahl-in-kln/
    http://www1.wdr.de/themen/aktuell/koeln-uebergriffe-silvester-hauptbahnhof-100.html
    http://www.derwesten.de/region/koelner-polizei-fasst-verdaechtige-nach-silvester-antanztrick-id11424149.html
    http://www.neues-deutschland.de/artikel/996895.was-geschah-in-koeln-in-der-silvesternacht.html

Dies ist auch insofern interessant, als dass ähnliche Delikte unter Nutzung des "Antanztricks" aus Hamburg und Stuttgart berichtet werden. Dem muss die Polizei begegnen.

    https://www.tagesschau.de/inland/uebergriffe-koeln-103.html
    http://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article206885465/Wie-in-Koeln-Sexuelle-Uebergriffe-auf-junge-Frauen-in-Hamburg.html

Zur problematischen Berichterstattung kann die Frage nur lauten: Wie lässt sich in Zeiten von Internetjournalismus mit dem Run auf Schnelligkeit und Klicks verantwortungsbewusster Journalismus realisieren?

    http://www.prinzessinnenreporter.de/silvester-in-koeln-einige-anmerkungen/

Anmerkung:

Und: Es geht nicht darum, die Taten in irgendeiner Weise zu verharmlosen. Den Opfern gilt unser ganzes Mitgefühl. Doch wir setzten auf Staat und Polizei, um Verbrechen adäquat zu begegnen -und warnen davor, die Taten für rassistische Stimmungsmache zu missbrauchen, zumal beim sensiblen Thema sexueller Übergriffe.

Anmerkung 2:

Die Hetze in Sozialen Netzwerken ist, erwartungsgemäß, bereits im vollen Gange. Hetze gegen Flüchtlinge (die nichts damit zu tun haben), gegen Muslime (Religion hat auch nichts damit zu tun), gegen Angela Merkel (dito) - und jede_r, der oder die sich für Sachlichkeit ausspricht, ist "gegen Frauen" oder gegen die "Realität" oder für sexuelle Gewalt oder "hat verdient, dass es ihr auch passiert" ... Wir werden trotzdem weiter Sachlichkeit fordern und freuen uns, wenn Sie mit dabei sind.

Und immer dran denken:

    Leute, die sich für den Schutz von Frauen nur interessieren, wenn wir von Ausländern angegriffen werden, sind Rassisten. Ob in Köln o. Kabul

    — Anne Roth (@annalist) 5. Januar 2016

 

Update 06.01.2015

Anmerkung 3

Dieser Text wurde am 05.01.2015 viel in den Sozialen Netzwerken diskutiert - wie das Thema generell. Dabei gab es an einigen Punkten offenbar Verständnisschwierigkeiten, die wir deutlich ausräumen möchten:

    Es geht nicht darum, die Opfer der sexuellen Gewalt herabzusetzen, wenn man vor Rassismus warnt, der sich aus der Täter-Diskussion ergibt. Den Opfern dieser Taten gilt unser ganzes Mitgefühl - für sie ist die Herabwürdigung durch sexuelle Gewalt ein traumatisierendes Erlebnis.
    Sexuelle Gewalt ist nicht zu dulden und durch nichts zu entschuldigen. Die Täter müssen bestraft, den Opfern muss geholfen werden. Die Nationalität oder Ethnie des Täters darf keinen Unterschied machen in der strafrechtlichen Behandlung - für die Opfer macht es auch keinen.
    Trotzdem macht es einen Unterschied, ob dies als perfide, verbrecherische Taktik oder aus Triebtäterschaft geschieht - für die Rassismus-Diskussion um die mutmaßlichen Täter. Das Bild des "wilden, instinktgesteuerten Fremden", der sich an die "unschuldige weiße Frau" heranmacht, ist ein rassistischer Stereotyp seit Jahrhunderten - keine Realitätsbeschreibung.
    Offenbar missverständlich formuliert war der Satz, bei den Tätern handele es sich "nach bisherigem Informationsstand also nicht um enthemmte Männer, nicht um Flüchtlinge, nicht um Muslime, sondern um polizeibekannte Intensivstraftäter mit klarer krimineller Motivation, die diese allerdings zu massiven Sexualdelikten ausdehnten." Gemeint war: Wir wissen bisher nicht, wer die Täter sind, und sollten deshalb nicht darüber spekulieren, ob es Flüchtlinge oder Muslime sind. Die Polizei hatte bis zum Zeitpunkt des Artikels lediglich gesagt, unter den Tatverdächtigen seien polizeibekannte Intensivstraftäter. Inzwischen gilt auch das nicht mehr (siehe unten). Wir bitten die Missverständlichkeit zu entschuldigen.

 
Aktueller Ermittlungsstand zur Silvesternacht in Köln

    Zahl der Tatverdächtigen weiter unklar
    Die Zahl der Anzeigen stieg mittlerweile auf 90, eine davon wegen Vergewaltigung, 15 wegen sexueller Übergriffe. Die Opfer sind laut "Kölner Stadtanzeiger" größtenteils weiblich. Unter den Opfern sich auch Flüchtlinge.
    Von fünf festgenommenen Männern wurden drei wieder freigelassen. Gegen die anderen beiden wurde Haftbefehl erlassen, jedoch wegen Taschendiebstahls und nicht wegen sexueller Übergriffe. Aktuell werden Videoaufnahmen ausgewertet.
    Die Augenzeugenberichte deckten sich darin, was die Altersspanne der Männer (zwischen 15 und 35) angeht, als auch was ihr Aussehen betrifft, wonach es sich um Männer mit Migrationshintergrund gehandelt habe. Auch Polizeibeamte vor Ort hätten dies so wahrgenommen, so Polizeipräsident Albers.
    Die vorwiegend weiblichen Opfer beschrieben die Täter als "nordafrikanisch" und "arabisch" aussehend. Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ waren unter den 1000 Männern vor dem Bahnhof aber bei weitem nicht nur polizeibekannte Taschen- und Trickdiebe aus Nordafrika, wie es bislang hieß. Die Polizei hat an jenem Abend von etwa 100 Männern die Personalien kontrolliert, darunter soll zum Beispiel auch „eine Reihe von Flüchtlingen“ aus Syrien gewesen sein, aus dem Irak und aus Afghanistan; auch unter den fünf Festgenommenen vom Sonntag, von denen inzwischen zwei in Untersuchungshaft sitzen, seien syrische Staatsbürger, bestätigte ein Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Düsseldorf auf Anfrage.
    Die Polizei widersprach Spekulationen, wonach es sich um eine bekannte Gruppe von Männern handele, die am Kölner Hauptbahnhof mit Drogen deale.
    Nach Informationen von ARD-Reporter Jens Eberl geht die Polizei davon aus, dass die Täter extra nach Köln reisten, um das Gedränge in der Silvesternacht auszunutzen.
    Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sagte im Radiosender NDR Info, es handele sich zwar nicht um organisierte Kriminalität, aber schon um "eine Absprache der Täter, die die Masse der Menschen nutzen, die Dunkelheit und den Überraschungseffekt, um nach vollzogener Tat wieder unerkannt zu entkommen".
    Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Arnold Plickert, sagt, das Verhalten der Täter in der Neujahrsnacht sei untypisch für Kölner Trickdiebe: "Die Gruppe war erheblich alkoholisiert. Das spricht dagegen, dass es organisiert war."
    Die Kriminologin Rita Steffes-enn beobachtet seit rund zwei Jahren ein Phänomen, bei dem vor allem junge Männer unter 30 bei öffentlichen Veranstaltungen Frauen antanzen, um diese dann auszurauben. Die sexuelle Annäherung sei gewissermaßen das Mittel zum Zweck. Für die Opfer könne diese Form der Gewalt hochgradig belastend sein.
    Die Kölner Oberbürgermeisterin Heriette Reker und die Kölner Polizei wollen in Hinblick auf künftige Großveranstaltungen auf Prävention setzen, Sicherheitskonzepte überarbeiten und prüfen, , ob Menschen, die bereits mehrfach durch Taschendiebstahl aufgefallen seien, für einen bestimmten Zeitraum das Betreten bestimmter Orte in Köln untersagt werden könne. Außerdem sollen mehr Polizisten eingesetz werden, mobile Videoanlagen mit Teleskopkameras und ein neues Sicherheitskonzept für große Menschenansammlungen und Großverantaltungen.
    Viel Kritik erhielt Reker für den Verhaltenshinweis für Frauen auf Großveranstaltungen, sie sollten zu fremden Männern eine Armlänge Abstand halten - erstens, weil es übel ist, von den Opfern sexueller Gewalt andere Verhaltensregeln einzufordern, nicht aber von den Täter - klassisches Victim Blaming. Außerdem ist der Tipp auch noch unpraktikabel. Auf Twitter #einearmlaenge
    NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) erinnerte noch einmal an die geltende Rechtslage: "Straftäter haben keinen Anspruch auf ein Bleiberecht".

Quellen:

    http://www.tagesschau.de/inland/koeln-uebergriffe-101.html
    http://www.welt.de/politik/article150663360/Tag-6-nach-dem-Exzess-Was-wir-wissen-was-wir-nicht-wissen.html
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/uebergriffe-zu-silvester-koeln-stadt-der-raeuber-1.2806398
    http://www.ksta.de/politik/sotenoch-kein-taeter-vom-koelner-hauptbahnhof,15187246,33198026.html

Kommentar auf tagesschau.de von Sonja Mikisch: Hirn statt Hetze, Vernunft statt Verdacht - Es könne nicht sein, dass nun Verhaltensregeln für Frauen verkündet werden, meint Sonia Seymour Mikich. Und angesichts der Hetze im Netz fordert sie mehr Hirn - sowie Generalvernunft statt Generalverdacht. Nötig ist zudem Härte gegen die Täter.

http://www.tagesschau.de/kommentar/koeln-silvester-101.html

Kommentar im "Tagesspiegel": Übergriffe gegen Frauen in Köln - Der Gau, auf den die Rechte gewartet hat: Nach den Übergriffen in Köln gegen Frauen helfen pauschale Schuldzuweisungen genauso wenig wie pauschale Schonhaltungen. Ein Kommentar.

http://www.tagesspiegel.de/politik/uebergriffe-gegen-frauen-in-koeln-der-gau-auf-den-die-rechte-gewartet-hat/12794270.html
[*/quote*]

Text hier zu Beweiszwecken nach Hausfrauenart archiviert.

Also, es sind 1000 Männer in einer Gruppe. Wie sind die dorthin gekommen? 1000 Mann! Das ist doch eine Armee! Diese 1000 Mann sind KEINE Asylanten. keine Flüchtlinge, nein, nein, nie im Leben! Nein, das sind "nur" organisierte Kriminelle. Echt? Wo kriegt man 1000 Kriminelle her, die aussehen wie aus Nordafrika, die aber garantiert niemals nicht aus Nordafrika sind!? Sind das Polskis aus dem Ruhrpott, die man zur Tarnung als Nordafrikaner angemalt hat und die nur zur Tarnung alle nur noch Arabisch sprechen?

Wie blöde kann ein Mensch eigentlich noch sein?
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Flentyne

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ICH TÖTE SIE!
« Reply #1 on: January 10, 2016, 04:50:25 AM »

Echt der Overkill: "„Große Brüste“ oder „ich töte sie“" Was die Reker dazu sagen wird? Soll frau nicht eine, sondern doch lieber zwei Armlängen Abstand einhalten?

Freitag beim Kölner Stadtanzeiger:

 http://www.ksta.de/koeln/sote-deutsch-arabischer-uebersetzungs-zettel,15187530,33480596.html

[ZITAT]
Nach Silvesternacht in Köln „Ich töte sie“ - Polizei findet Übersetzungszettel bei Verdächtigen
Erstellt 08.01.2016
[...]
„Große Brüste“ oder „ich töte sie“: Die Kölner Polizei hat nach der Silvesternacht zwei Tatverdächtige festgenommen und einen deutsch-arabischen Übersetzungszettel gefunden. Von Tim Stinauer

Die beiden Männer, die die Polizei heute gegen Mitternacht auf dem Bahnhofsvorplatz festgenommen hat, sollen morgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Der Tatvorwurf lautet auf sexuelle Nötigung. Die beiden Männer (16, 23) sollen nordafrikanischer Abstammung sein und mit den Vorfällen aus der Silvesternacht in Verbindung stehen. Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ stellten Beamte bei ihrer Durchsuchung Handys sicher, auf denen Videos und Fotos aus der Silvesternacht gespeichert waren. Sie sollen unter anderem sexuelle Übergriffe auf Frauen zeigen.
[/ZITAT]

Wie sich das anhört: "sexuelle Nötigung". Verdammt nochmal, da steht "Ich töte sie" auf dem Zettel. Zwischen Angrabschen und "Ich töte sie" ist ein himmelweiter Unterschied.

Der Zettel ist kaum zu überbieten.



http://www.ksta.de/image/view/2016/0/8/33480618,36526693,highRes,zettel.jpg

[ZITAT]
Die Polizei hat diesen Zettel bei einem Verdächtigen gefunden. Foto: Privat

Wie ein Ermittler berichtete, habe man auch einen Zettel gefunden mit handschriftlichen Übersetzungshilfen in deutsch-arabischer Sprache.
[/ZITAT]

Wozu braucht so ein Affe eine Übersetzungshilfe? Ist der zu blöde, sich die paar Sätze zu merken? Oder ist der Zettel nur Teil einer viel größeren Sammlung, die bloß noch nicht gefunden wurde?

Was wollen die Kerle mit "Große Brüste"? Auf Einkaufstour gehen? Oder ihren Opfern erklären, daß sie große Brüste haben?

[ZITAT]
Auf der linken Seite stehen deutsche Sätze und Begriffe wie „Große Brüste“, „Ich will dich küssen“, „Ich töte Sie“ und „Ich will ficken“. Rechts daneben ist die arabische Bedeutung notiert. Insgesamt hat die Polizei damit bis jetzt 21 Männer identifiziert, deren Beteiligung an den schockierenden Ereignissen vor dem Hauptbahnhof geprüft wird. 170 zumeist weibliche Opfer haben Strafanzeigen erstattet, davon berichteten 120 Frauen auch von sexuellen Übergriffen.
[/ZITAT]

Von den 1000 Männern sind 21 identifiziert. 170 Opfer haben Anzeige erstattet. Das ist ein Verhältnis von 14:1. 14 Männer pro Opfer.

Uns steht ein heißer Sommer bevor.


[Bitte Zitate deutlicher kennzeichnen. ama]
« Last Edit: January 14, 2016, 12:02:25 AM by ama »
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ama

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Mehr als 500 Strafanzeigen
« Reply #2 on: January 12, 2016, 11:33:26 AM »

Schon mehr als 500 Strafanzeigen!

    [*quote*]
    ———————————————————–
    Zahl der Anzeigen steigt

    Datum:
    10.01.2016 10:19 Uhr
    Update: 10.01.2016, 22:42 Uhr
    […]
    Die Zahl der Strafanzeigen nach den Vorfällen an Silvester am Kölner Bahnhofsvorplatz ist weiter gestiegen. Inzwischen seien es 516, teilte die Polizei der Domstadt am Sonntag mit. In etwa 40 Prozent der Fälle werde unter anderem wegen Sexualstraftaten ermittelt. Zuletzt war die Zahl am Samstag mit 379 angegeben worden. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) geht davon aus, dass die Silvester-Angriffe auf Frauen organisiert waren.
    ———————————————————–
    [*/quote*]
    Mehr:
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gewalt-in-silvesternacht-zahl-der-anzeigen-steigt-auf-516/12811388.html

mehr:
"Die Sprache der deutschen Politik: der Dementativ"
http://ariplex.com/folia/archives/1392.htm
« Last Edit: January 13, 2016, 11:54:36 PM by ama »
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Vosta_C

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Silvester in Köln, 31.12.2016, Polizeigewalt räumt auf
« Reply #3 on: January 03, 2017, 07:17:46 AM »

Die Polizei in Köln hätte mit Wattebäuschen werfen sollen. Auch hätten die Polizisten im Tütü erscheinen sollen und statt der Gewehre Jeder eine Steige mit Krapfen tragen sollen um die nordafrikanische Unterwelt damit zu verköstigen. Alles andere ist rassistisch und schärfstens zu verurteilen. Ich bin gespannt, ob die unbefriedigten PolitikerInnen, die noch auf ihre Vergewaltigung warten, nach derselben die gleiche Begeisterung für Gebäck und Waffenlosigkeit  an den Tag legen werden.

Es sind übrigens Stimmen von Polizisten laut geworden, die bei Facebook Zulauf und Unterstützung finden. Die Zivilisation ist am Ende.

https://www.facebook.com/gerhard.kirsch.94/posts/1239797619420417

[*quote*]
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Gerhard Kirsch
1.1.2017, 21:40 Uhr

Sehr geehrte Frau Peter,

ich weiß zwar nicht, wo Sie Ihre Silvester-Nacht verbracht haben, aber es kann nach meinem Dafürhalten nicht in Köln, Hamburg oder an einem anderen neuralgischen Ort des Jahreswechsels 2015/16 gewesen sein. Es war deshalb auch sicherlich sehr schwer für Sie, die Lage entsprechend zu beurteilen. Sie werfen der Polizei vor, nach "Aussehen" zu überprüfen - meinten nach meiner Meinung wohl aber eher ein rassistisch motiviertes Vorgehen.

Lassen Sie sich gesagt sein, dass alles getan wurde, um u.a. sexuelle Übergriffe auf Frauen jeglicher Hautfarbe und Aussehens nach den Erfahrungen des Jahreswechsels 2015/16 zu verhindern - und: Sie wurden mit wenigen Ausnahmen verhindert. Als Gewerkschafter und Polizeibeamter, der in der Silvesternacht in Hamburg bei seinen Kolleginnen und Kollegen war, empfinde ich ihre Äußerungen als einen Schlag ins Gesicht derjenigen, die eine hoch brisante Lage - nicht nur in Hamburg - mit Bravour gemeistert haben. Ihr Statement ist auch ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger, die - ohne belästigt und in ihrer Würde oder am Körper verletzt zu werden - friedlich feiern konnten. Daraus resultierend spricht eine Art der Verachtung aus ihren Äußerungen, die ich als Landesvorsitzender der GdP Hamburg nicht hinnehmen kann.

Meine Kolleginnen und Kollegen kommen seit Monaten aus den Stiefeln nicht mehr raus - und sorgen dafür, dass auch Sie in diesem Staat weiterhin ihre Meinung oder eben auch Unfug sagen können.

Und nun zur Lage in Hamburg am Jungfernstieg, Frau Peter:

Mit Gewerkschaftskollegen war ich in Hamburg in der Silvesternacht bei den eingesetzten Einheiten und konnte mir selbst ein unmittelbares Bild über die Lage und über das Einschreiten machen. Am Jungfernstieg hatte sich gegen 21.45 Uhr eine große Menschenmenge angesammelt - fast ohne Ausnahme offenbar überwiegend junge Personen mit Migrationshintergrund. Zu diesem Zeitpunkt wurden ungezählte Feuerwerkskörper in der Menschenmenge zur Detonation gebracht - Feuerwerkskörper wurden rücksichtslos in die Menschenmenge geworfen. Es befanden sich viele Kleinkinder in der Menge. Besonders aggressive Personen wurden von den Kolleginnen und Kollegen überprüft und in Gewahrsam genommen. Die ganze Zeit über hatte man das Gefühl, buchstäblich auf einem "Pulverfass" zu sitzen. Die Kolleginnen und Kollegen haben mit einem großartigen Fingerspitzengefühl die Lage im Griff behalten. Es wäre nicht auszudenken gewesen, wenn z.B. die Kinder verletzt worden wären und die Lage dadurch "gekippt" wäre. Während des ausgiebigen Feuerwerkes hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, hier einer traumatisierten Menschenmenge gegenüber zu stehen.
Abschließend: Liebe Frau Peter - Warum ist es Ihnen eigentlich auch vor dem Hintergrund des Berliner Terroranschlages nicht möglich zu sagen, dass meine Kolleginnen und Kollegen einfach einen brisanten Einsatz exzellent gemeistert haben? Stattdessen kommen Sie mit dem "Aussehen" der Menschen daher. Kommen Sie bitte zurück in die Realität - denn die wird uns noch sehr viel abverlangen.

Ich wünsche auch Ihnen ein gesundes und gutes Neues Jahr - und vielleicht auch mal wieder ein Silvester, an dem meine Kolleginnen und Kollegen bei ihren Familien sein können.

Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Hamburg

Silvester-Einsatz: Grüne kritisieren Kölner Polizei
Die Kölner Polizei hat sich für ihren resoluten Silvester-Einsatz selbst gelobt - nachdem sie zuvor mit einem Tweet für Irritationen gesorgt hatte. Kritik an der gezielten Überprüfung nordafrikanischer Männer kam von Grünen-Chefin Peter.
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[*/quote*]


http://www.tagesschau.de/inland/silvesterfeiern-deutschland-103.html

[*quote*]
Silvester-Einsatz: Grüne kritisieren Kölner Polizei

Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen, Simone Peter. | Bildquelle: dpa
Silvester-Einsatz Grüne kritisieren Kölner Polizei

Stand: 02.01.2017 08:42 Uhr

Die Kölner Polizei hat sich für ihren resoluten Silvester-Einsatz selbst gelobt - nachdem sie zuvor mit einem Tweet für Irritationen gesorgt hatte. Kritik an der gezielten Überprüfung nordafrikanischer Männer kam von Grünen-Chefin Peter.

Grünen-Chefin Simone Peter hat sich kritisch zum Einsatz der Kölner Polizei bei den Silvesterfeierlichkeiten geäußert. "Das Großaufgebot der Polizei in Köln und anderen Städten hat Gewalt und Übergriffe in der vergangenen Silvesternacht deutlich begrenzt", sagte sie der "Rheinischen Post". Allerdings stelle sich die Frage nach der Rechtmäßigkeit, "wenn insgesamt knapp 1000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden", sagte Peter.

Der migrationspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, äußerte sich zurückhaltend. "Bevor ich nicht von jeder Seite ihre Version des Vorgangs kenne, will ich mich nicht über das Verhalten der Kölner Polizei äußern", sagte er der "Rheinischen Post". Polizeiliche Maßnahmen müssten durch Gefahrenlagen oder das Verhalten einer Person begründet sein, nicht in ihrer Identität. Alles andere würde gegen die Antirassismus-Konvention der Vereinten Nationen verstoßen, betonte Beck.
Polizisten kontrollieren in Köln. | Bildquelle: dpa

Polizisten kontrollierten Hunderte Menschen in Köln.

Der CSU-Innenexperte Stephan Mayer wies die Kritik an der Kölner hingegen klar zurück. Das Vorgehen gegen Menschen nordafrikanischer Herkunft habe "nichts mit Diskriminierung zu tun", sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF. Die Beamten hätten "konsequent und entschieden" Straftaten und sexuelle Übergriffe wie vor einem Jahr verhindert.

"Vergleichbar aggressiv"

Die Kölner Polizei hatte zuvor eine positive Bilanz gezogen: "Durch konsequentes Einschreiten" seien ähnliche Straftaten wie im Vorjahr verhindert worden, hieß es bei einer Pressekonferenz. "Wir hatten Personengruppen, die vergleichbar aggressiv waren", sagte Polizeipräsident Jürgen Mathies. Erneut seien mehrere Hundert junge Nordafrikaner nach Köln gereist. Der große Unterschied zum Jahr davor sei gewesen, dass die Polizei diesmal konsequent eingeschritten sei. Die im Bereich des Doms eingerichtete Schutzzone habe zu einer Befriedung des Bereichs geführt.

Silvesterfeier am Kölner Dom | Bildquelle: dpa

Wiederholung der Straftaten in Köln verhindert?

| wdr

Zunächst seien 1500 Beamte im Einsatz gewesen. Angesichts des großen Zulaufs "aggressiver junger Männer" seien dann zwei zusätzliche Hundertschaften angefordert worden, so dass ungefähr 1700 Polizisten im Einsatz gewesen seien.

Die Polizei sprach 190 Platzverweise aus und nahm 92 Personen in Gewahrsam, darunter auch Deutsche. 27 Personen wurden vorläufig festgenommen. Es wurden sieben Sexualdelikte angezeigt, Vergewaltigungen waren nicht darunter. Insgesamt wurden in NRW 25 Sexualstraftaten gemeldet.

"Nafri"-Tweet sorgt für Irritationen

Nach offiziellen Angaben wurden die Identitäten von 650 Personen überprüft. Dabei habe es sich fast ausschließlich um Nordafrikaner gehandelt, sagte Mathies. Gleichzeitig verwahrte er sich gegen den Vorwurf des "racial profiling", womit ein gezieltes polizeiliches Vorgehen nach ethnischen Gesichtspunkten bezeichnet wird.
Polizei NRW K @polizei_nrw_k
#PolizeiNRW #Silvester2016 #SicherInKöln: Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft. Infos folgen.… https://t.co/wh0hK2vbRT
31.12.2016 23:08 Uhr via Twitter

Es sei um das Verhalten dieser Männer gegangen, betonte der Polizeipräsident. "Der ganz überwiegende Teil war so, dass mit drohenden Straftaten zu rechnen war", betonte er bei der Pressekonferenz. Im Übrigen seien auch Deutsche überprüft worden.

Zuvor hatte ein Tweet der nordrhein-westfälischen Polizei für Irritationen und Verärgerung gesorgt, in dem die Polizei von der Überprüfung Hunderter "Nafris" schreibt. Dies ist eine bei der Polizei gebräuchliche Abkürzung für "Nordafrikanische Straftäter" oder "Nordafrikanische Intensivstraftäter".

Der Kölner Polizeipräsident bedauerte die Verwendung der Bezeichnung "Nafris" für Nordafrikaner mittlerweile. "Den Begriff finde ich sehr unglücklich verwendet hier in der Situation", sagte Mathies im WDR.
"Hochsicherheitsbereich vor dem Bahnhof"

Insgesamt habe es eine "merkwürdige Atmosphäre" in der Kölner Innenstadt gegeben, sagte WDR-Reporter Birand Bingül zu tagesschau24. Auf dem Bahnhofsvorplatz habe man den Eindruck gewinnen können, sich in einem Hochsicherheitsbereich aufzuhalten. Dadurch habe die typische Leichtigkeit von Silvester nicht entstehen können. Bingül betonte, dass die Polizei auch Deutsche kontrolliert habe.

Birand Bingül, WDR, zur Kölner Silvesternacht
tagesschau24 17:00 Uhr, 01.01.2017

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Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 01. Januar 2017 um 10:00 Uhr und 12:00 Uhr sowie tagesschau24 am 01. Januar 2017 um 17:00 Uhr.

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Birand Bingül, WDR, zur Kölner Silvesternacht

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Zur sprachlichen Gestaltung paßgenauer Repliken auf die Einlassungen gewisser PolitikerInnen könnten Bürger sich genötigt sehen, auf Wörter jenseits des Erdogan-Gedichts des Herrn Böhmermann zu greifen.
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