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Saskatchewan research reveals controversial insecticides are toxic to songbirds

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Religion is hate. Hate must be stopped.
There is no excuse for indoctrinating hate.


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Warnung: Nazimethoden bei Twitter.
Alle Accounts in Gefahr!
Twitter ist dumm wie Schifferscheiße!

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Author Topic: Google ist Nazischeiße!  (Read 1169 times)

Zollstein

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Google ist Nazischeiße!
« on: July 18, 2016, 03:05:43 PM »

[*quote*]
--- Chrome Browser: Google wertet gesamte Browserhistorie fuer Werbung aus ---
Religion, sexuelle Vorlieben, politische Haltung: Der Browserverlauf
sagt viel ueber den Nutzer. Google will ihn jetzt komplett fuer
Werbezwecke auswerten - und hat schon mal die Datenschutzrichtlinien
geaendert. Wer nicht widerspricht, nimmt automatisch teil.
[*/quote*]

mehr:
http://www.golem.de/news/chrome-browser-google-wertet-gesamte-browserhistorie-fuer-werbung-aus-1607-122171.html


Google ist Nazischeiße. Aber nicht nur Google, auch Andere sind von der gleichen, extremst kriminellen Sorte.

Angefangen hat es schon vor x Jahren, mit einer wunderschönen "Erweiterung" von Browser-Funktionen: der Suche über die Adreßzeile.

Wie funktioniert das? Ganz einfach so: Alles, was man in die Adreßzeile des Browsers eingibt, jede URL, auch jeder Tippfehler, einfach ALLES, wird NICHT benutzt, um über die DNS-Server die IP zu ermitteln, sondern wird ZUERST an die Suchmaschine geschickt.

Auf diese Weise kommt ALLES, was man als Adresse benutzt, jede noch so geheime URL, von der niemand sonst außer den Verschwörern, zu den Suchmaschinen, wo die Militärs sie sofort auswerten. Wer, wenn nicht die Militärs stecken denn dahinter!?

Und die User fanden es so "cool". Die waren und sind ja auch für alles zu blöde. Die wählen Merkel und LePen und Trump. Und wundern sich, wenn alles immer schlimmer wird. Ja, die wählen jeden Nazi, küssen ihm die Füße, und randalieren und grölen durch die Straßen. Statt "Heil Hitler!" grölen sie etwas anderes. Aber das macht nichts, das ist alles austauschbar. Hitler ist doch nicht alles. Hitler ist doch nur ein Symptom, ein Vorkommnis, eine Erscheinungsform des Nazidrecks. Statt Hitler ist es heute Google. Die Machtstrukturen sind unverändert die gleichen.

Jeder Browser mit der Funktion "Adreßzeile für die Suche benutzen" ist die gleiche Nazi-Scheiße. JEDER!

Wenn man diese Funktion abschaltet (falls man es überhaupt kann), wird sie trotzdem benutzt.


Man sollte sich Firefox vornehmen, den angeblich offenen Sourcecode untersuchen, und genauestens überprüfen, WER was eingebaut hat.

Hitlers Nazis haben Konzentrationslager gebaut. Die heutigen Nazis bauen Webbrowser und Suchmaschinen.


[Fettschrift repariert. Omega]
« Last Edit: July 18, 2016, 10:21:29 PM by Omegafant »
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Thymian

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Der Opera-Browser ist endgülig auf dem Müll gelandet
« Reply #1 on: July 21, 2016, 12:32:27 AM »

Zollstein wrote:

"Hitlers Nazis haben Konzentrationslager gebaut. Die heutigen Nazis bauen Webbrowser und Suchmaschinen."

The Opera shareholders sold to the devil:

[*quote*]
Some more developments over at Opera, the browser company based out of Norway. The company announced that an offer to acquire the company for $1.2 billion has now been terminated, and in the meantime, the deal has been renegotiated: the same group will now pay $600 million to acquire only certain parts of Opera’s business.

Opera will sell the Qihoo 360-led consortium its mobile and desktop browser operations, its performance and privacy apps, its tech licensing not including Opera TV; and Opera’s 29 percent stake in Chinese JV nHorizon.
[*/quote*]

more:
https://techcrunch.com/2016/07/18/opera-renegotiates-its-1-2b-sale-down-to-600m-for-browser-privacy-apps-chinese-jv/


Okay, there of course was an alternative: They could have sold it to North Korea.

The key to all these operations is not the Chinese homeland, but the installed base in western countries, which now is an open gate to all kinds of espionage and sabotage.

Opera has gone to the dogs, definitely and for all times.

Bloody hell!

ama

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Re: Google ist Nazischeiße!
« Reply #2 on: March 30, 2017, 10:32:15 PM »

Die Suchmaschinen sind sowas von hintervotzig. Es ist zum Grausen, wie die Suchmaschinen Querverbindungen benutzen bzw. mißbrauchen.

Der Maschinenraum meldet höchst perverse Dinge: Da sucht man etwas, von dem man weiß, daß das im TG-1 ist. Klickt man den Link an, den Google beim Suchen als Treffer auswirft, landet man aber nicht im TG-1, sondern bei der Site, auf die sich das TG-1 bezieht. Hätte man allgemein gesucht, würde das nicht wundern. Aber hier liegt der Hund begraben: Schränkt man die Suche auf Dinge auf der Domain transgallaxys.com ein, wird man TROTZDEM mit Treffern traktiert, die NICHT auf TG sind. Mit anderen Worten: Google lügt vorsätzlich.

Hinter diesem Verhalten stecken genau programmierte Vorgaben. Wenn eine Suche explizit FALSCH beantwortet wird, dann aufgrund einer Vorgabe, die eben dieses Fälschung erzwingt. Google ist nicht nur ein Mielke-Getreuer und Stasi-Zensor, sondern auch ein Fälscher mit einer pathologischen Hirnstruktur auf dem Niveau von Donald Trump und seinen Kumpanen.

Merke: Die Kunst beim Suchen besteht darin, die Suchmaschine so aufs Kreuz zu legen, daß man trotzdem die Daten bekommt, die man will, und nicht das, was die Suchmaschinen-Nazis Einem soufflieren.

Omegafant

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Re: Google ist Nazischeiße!
« Reply #3 on: April 17, 2017, 11:43:22 AM »

Das ist noch nicht alles.

Meldung an Maschinenraum und die nähere Umgebung von Andromeda7: Wir haben Mail bekommen...
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Get ready for take-off!

Borodor

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Konkurrenz von Google ist ebenfalls Nazischeiße! DEUTSCHE NAZISCHEISSE!
« Reply #4 on: August 29, 2017, 02:41:36 PM »

"Mit dem Bündnis würden vom Start weg 45 Millionen Nutzer erreicht,"

45 Millionen, das ist mehr als die Hälfte aller Anwesenden in Deutschland.

Mit einem Handstreich greift eine Gruppe kaltschnäuziger Datenverbrecher nach mehr als der Hälfte von Deutschland.

Das ist eine Dimension, die alles bisherige weit übersteigt. Selbst Hitlers Machtergreifung war kleiner.


"Heute gehören uns Eure Daten und morgen gehört uns die ganze Welt"



http://meedia.de/2017/08/28/aus-dipp-wird-verimi-lufthansa-und-telekom-neue-partner-bei-springers-datenallianz-mit-deutscher-bank/

[*quote*]
28.08.2017   | 11:37 Uhr 28.08.2017 um 12:36 Uhr
Aus DIPP wird Verimi: Lufthansa und Telekom neue Partner bei Springers Datenallianz mit Deutscher Bank

Der Gesellschafterkreis wächst: Lufthansa-Chef Spohr (l.) und Telekom-CEO Timotheus Höttges entscheiden sich für Einstieg in Döpfners Datenallianz

Die geplante Datenallianz um Axel Springer, Deutsche Bank, Daimler, Allianz nimmt konkrete Formen an: die Lufthansa sowie die Telekom treten der übergreifenden Tech-Plattform bei, die künftig den Namen Verimi bekommt. Mit dem Vorhaben wollen die Partner einen einheitlichen Zugang zu Online-Diensten schaffen, um die Dominanz von US-Schwergewichten wie Google und Facebook in Europa zu knacken.

Von Gregory Lipinski
Bislang lief die geplante Datenallianz um Axel Springer, Deutsche Bank, dem Versicherungsriesen Allianz und dem Autohersteller Daimler unter dem Arbeitstitel DIPP. Jetzt haben die Partner der übergreifenden Daten-Plattform einen marktfähigen Namen gegeben: Verimi. Es handelt sich hierbei um ein Kunstwort, das an die englischen Begriffe „verify“und „me“ angelehnt ist. Die Absicht hinter dem Projekt: Ein übergreifendes Webportal soll Nutzern über eine Master-Login einen einheitlichen Zugang zu Online-Diensten verschaffen, um leichter und rechtssicher Geschäfte im Netz abzuschließen.

Bislang war der Kreis der am Bündnis Beteiligten auf Axel Springer, Daimler, die Deutsche Bank mit der Postbank, der Kartendienst Here sowie Technologie-Thinktank Core begrenzt. Jetzt erweitert sich das Konsortium um weitere Schwergewichte. Künftig beteiligen sich auch die Deutsche Lufthansa, die Deutsche Telekom und das IT-Sicherheitsunternehmen Bundesdruckerei an dem Konsortium. „Mit dieser branchenübergreifenden Initiative stärken wir die Digitalkompetenz in Europa. Verimi hat das Potenzial, höchste Standards bei Datenschutz und Sicherheit mit Nutzerfreundlichkeit zu kombinieren“, erklärt Lufthansa-Vorstand Harry Hohmeister. Geplant ist, dass die Datenallianz zum Jahreswechsel 2017/2018 starten soll. Dabei können die User, einmalig ihren Namen und ein Passwort auf einer einheitlichen Plattform hinterlegen, um „auf die bereits angeschlossenen Anwendungen der beteiligten Unternehmen zugreifen zu können“, heißt es. Dadurch würde die „zeitraubende Eingabe persönlicher Daten bei jeder neuen Anwendung sowie die Verwaltung mehrerer Passwörter für unterschiedliche Internetseiten“ entfallen, betont die verimi-Initiative.

Inzwischen hat die Daten-Allianz eine eigene Gesellschaft unter dem Namen DIPP GmbH gegründet, die aber im Zuge der Umbenennung künftig in verimi GmbH umfirmiert werden könnte. Der Firmensitz der Gesellschaft soll zudem mittelfristig von Frankfurt nach Berlin verlegt werden. Grund hierfür ist offenbar auch, dass die Bundesdruckerei als neuer Partner hinzugekommen ist. Dadurch wird die Voraussetzung geschaffen, dass über die Datenplattform langfristig auch eGoverment-Funktionen möglich sind. An der GmbH, die auf Gewinnerzielung ausgerichtet ist, werden sich die jeweiligen Partner paritätisch beteiligen.

Mit dem Vorhaben wollen die Partner gegen die heutige Dominanz von US-Schwergewichten wie Google, Facebook, Twitter & Co. ankämpfen. Denn in der Regel legen deutsche User über die US-Plattformen eigene Profile an, um im Web Geschäfte abzuschließen. Daran hagelte es aber in Europa zuletzt immer stärker an Kritik. Denn hierzulande fürchten die User, dass ihre auf den US-Plattformen gespeicherten Daten für andere Zwecke missbraucht werden. So kursieren vielfach Berichte, dass US-Sicherheitsbehörden auf die Daten zugreifen könnten.

Doch die Allianz um Springer, Deutsche Bank & Co. ist mit ihrem Vorstoß nicht allein. Erst vor wenigen Wochen hatte sich eine zweite Daten-Allianz um RTL Deutschland, ProSiebenSat.1 Media sowie United Internet AG mit den Diensten um web.de und gmx gebildet, um eine übergreifendes Registrierungs- und Anmeldeverfahren im Internet zu schaffen. Erster Partner ist hier der Berliner Versandhändler Zalando.

Das Konsortium will bis 2018 ein transparentes Modell entwickeln, das dem neuen Europäischen Datenschutzrecht entspricht. Es ermöglicht Nutzern, auf alle Internet-Dienste der Initiative mit denselben Log-in-Daten zuzugreifen. Um beispielsweise personalisierte Werbung anzubieten, behalten sich die Unternehmen aber vor, die User-Daten zwischen Account-Providern und Diensten zu übertragen – allerdings „nur nach Zustimmung des Nutzers“. Mit dem Bündnis würden vom Start weg 45 Millionen Nutzer erreicht, heißt es.
[*/quote*]


Sushi!
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