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Author Topic: Weiterhin keine frei lebenden Elefanten in Niedersachsen  (Read 75 times)

Thymian

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Weiterhin keine frei lebenden Elefanten in Niedersachsen
« on: April 19, 2017, 11:07:01 PM »

Weiterhin keine frei lebenden Elefanten in Niedersachsen. Schuld ist nicht die Politik, sondern der immer zu noch behäbig dahinholpernde Klimawandel.

Bei Wölfen sieht es besser aus, wenn man es aus der richtigen Perspektive sieht. Die Bauern von TopAgrar haben eine andere als die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, die Einkaufstütenspezialistin (hier gewürdigt: [1])

https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Hendricks-lehnt-Obergrenzen-fuer-Woelfe-ab-8097902.html

[*quote*]
Hendricks lehnt Obergrenzen für Wölfe ab
19.04.2017 - Alfons Deter

Obwohl die Wölfe immer mehr Nutztiere reißen, bleibt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks bei ihrer Position: Die Wölfe in Deutschland bleiben weiterhin streng geschützt. Hintergrund ihrer Klarstellung sind Forderungen der niedersächsischen CDU und FDP nach Obergrenzen.

Presseberichten zufolge stellte die SPD-Politikerin am Dienstag klar, dass man weit davon entfernt sei, den Schutz für den Wolf zu lockern. Sie sehe nicht, dass der Bestand der Tiere gesichert ist. Im Gespräch mit NDR 1 Niedersachsen warb Hendricks um mehr Verständnis bei den Kritikern: "Wir als Europäer erwarten zum Beispiel von den Afrikanern, dass sie die Elefanten schützen. Es gibt Elefantenherden, die ganze Dörfer vernichten und Menschen töten - trotzdem erwarten wir, dass die Afrikaner die Elefanten schützen."


Mit Blick auf den Streit in Niedersachsen verwies Hendricks darauf, dass verhaltensauffällige Wölfe auch jetzt schon erlegt werden können. Die Konflikte hält die Ministerin für lösbar: mit finanziellen Hilfen für die Nutzhierhalter, Zäunen und Herdenschutzhunden. Gleichwohl sei es nicht ganz zu vermeiden, dass auch Nutztiere gerissen werden, sagte Hendricks.
[*/quote*]



Die Wölfe bleiben weiterhin geschützt. Recht so! Selektion muß sein! "Der deutsche Junge ist zäh wie Kruppstahl und hart wie Leder!", fand schon die Netzlegende Renate Ratlos (http://www.ariplex.com/ama/ama_rr20.htm)

Bloß die Bauern, die doch die tragende Säule des Volkstümlichen sein sollen, ausgerechnet die mögen nicht. Dabei bekommen sie ihre von den Wölfen gevesperten Schafe, Ziegen und anderes Kleingetier ersetzt. Wenn sie es geschickt anstellen, die Wölfe schlagen die schwachen Tiere, erhöht sich sogar die Tiergesundheit der bäuerlichen Herden. Aber sie mögen nicht.

Die Umweltministerin muß man auch nicht mögen. Weder Städter noch Landpflanzen können Elefanten in der Flur etwas abgewinnen. Doch die Ministerin meint ungeniert:

"Wir als Europäer erwarten zum Beispiel von den Afrikanern, dass sie die Elefanten schützen. Es gibt Elefantenherden, die ganze Dörfer vernichten und Menschen töten - trotzdem erwarten wir, dass die Afrikaner die Elefanten schützen."

Afrika ist, auch wenn das auf der kleinen Landkarte leicht übersehen wird, ein bißchen größer als Niedersachsen. Die paar Elefanten fallen da gar nicht auf. Jedenfalls nicht so wie Wölfe hier auf dem Dorfanger. Elefanten sind außerdem scheu und fressen weder Ziegen, Schafe, Hühner, Kaninchen, Lamas und Strauße an, die hierzulande üblichen kleinen Fleischtiere. Die großen verschmähen sie sowieso, sie sind nämlich reine Vegetarier.

Der Ärger der Bauern ist da schon verständlich. Die Ministerin sagt, daß "verhaltensauffällige Wölfe auch jetzt schon erlegt werden können". Aber wer definiert das? Früher konnte man kleine Kinder ohne Angst auf der Wiese herumstromern lassen. Heute nicht ohne Schutzhundstaffel und bewaffnete Wachmannschaft.

"Gleichwohl sei es nicht ganz zu vermeiden, dass auch Nutztiere gerissen werden, sagte Hendricks." Kinder und Altenteiler wurden bisher nicht zu den Nutztieren gerechnet. Aber, bitte, wenn's sein muß, da sind wir flexibel. Auch im Hinblick auf verhaltensauffällige Politiker...


[1]
"Freie Bahn für die Verbrechen der Umweltministerin Barbara Hendricks"
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8759.0

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"Die Drehtür-Studie von Lobby-Control, 2007"
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"Guttenberg, der Auslöser der Affäre Merkel und das Ende der CDU"
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